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Sollten Franchisekonzepte billiger werden?

(openPR) Mit dem Hinweis auf die Wirtschaftskrise werben in jüngerer Zeit einige Franchisesysteme mit reduzierten Einstiegsgebühren und versuchen auf diesem Weg ihre Expansion zu beschleunigen. Die Zweifel gegen Gründerbonus als Rabatt für Franchisegebühren sind inzwischen erheblich, viele Beteiligte in der Franchise-wirtschaft halten diese Angebote für unseriös und kurzsichtig. Ein Gespräch mit Reinhard Wingral über den Zusammenhang zwischen Gebühren und Leistungen in Franchisesystemen und der grundsätzlichen Vermarktung von Franchisesystemen.



Muss die Franchisewirtschaft angesichts der Wirtschaftskrise über neue Wege nachdenken, das Franchising als Chance für die mittelständische Wirtschaft und insbesondere für Gründungswillige besser zu vermarkten?

Reinhard Wingral: Die Vermarktung des Geschäftsmodells Franchising war noch nie leicht und die Wege und Möglichkeiten, Franchisenehmer zu erreichen haben sich schon immer weiterentwickelt. Wenn ich auf meine bisher 21 Jahre in der Franchisewirtschaft zurückschaue, können wir 2009 insgesamt zufriedener sein als je zuvor. Der DFV arbeitet seit Jahren systematisch an der Qualität des Franchising und der Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Eine wirklich ernste Krise hatten wir in 1998/99 durch das unqualifiziert gestaltete Gesetz zur Scheinselbstständigkeit. Zur Zeit muss dagegen die Wirtschaftskrise als Begründung für fast jedes Problem herhalten, oft sogar als Ausrede für die eigene unternehmerische Unfähigkeit. Es gibt aber keinen, wirklich keinen einzigen Grund, die Wege bei der Franchisepartnerakquise grundsätzlich zu ändern – schon gar nicht durch fragwürdige Rabattaktionen bei den Franchisegebühren.


Würden Sie Rabattaktionen, den Gründerbonus oder die Versteigerung von Franchiseverträgen als unseriös bezeichnen?

Reinhard Wingral: Solche Aktivitäten sind reiner Schwachsinn und ich halte es für unseriös wenn Franchiseinteressenten vorgegaukelt wird, hier einen nachhaltigen Vorteil zu erlangen.
Die Nachteile sind offensichtlich, und zwar nicht nur für den jeweiligen Franchisenehmer, sondern für das Franchisesystem insgesamt. Die Franchisegebühren und die Leistungen des Franchisegebers stehen in engem Zusammenhang und die gewissenhafte Auswahl von Franchisepartnern ist für den Franchisegeber eine verantwortungsvolle Aufgabe. Sie ist für das Wachstum und die Marktpräsenz des Systems von entscheidender Bedeutung. Gerade Systeme mit konzeptionellen Schwächen oder junge Systeme erliegen häufig der Versuchung, finanziell schwache Partner unter Vertrag zu nehmen, nur um ein weiteres buntes Standortfähnchen in der Deutschlandkarte zu platzieren. Wenn der Anteil finanziell schwacher Partner in einem System steigt, setzt der Franchisegeber aber seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Zudem erhöht sich die Gefahr des Scheiterns des gesamten Systems und der Insolvenz für ihn als Franchisegeber, da auch die reduzierten Gebühren nicht mehr von allen Partnern gezahlt werden – eine Situation, die nur Verlierer kennt.


Aber sollte man nicht denjenigen finanziell entgegenkommen, die im Laufe ihres Lebensweges kein Eigenkapital bilden konnten oder die plötzlich in wirtschaftliche Not geraten sind?

Reinhard Wingral: Neben den spezifischen Anforderungen an den Franchisenehmer, die jeder Franchisegeber für sein System aus der Erfahrung heraus kennt, muss er darauf achten, dass jeder Franchisenehmer über eine finanzielle Grundlage verfügt, die im Verhältnis zu den Investitionen steht und als Reserve für die Startphase dient. Ist das nicht gewährleistet, besteht die Gefahr, dass der Franchisenehmer die Akquise vernachlässigt, zur Preisschleuderei neigt oder an der Leistungserbringung spart und damit unzufriedene Kunden hinterlässt, die den Ruf des Franchisesystems insgesamt schädigen. Die Chancen, eine Franchisegründung finanziell zu stützen sind heute so gut wie nie und der Franchisenehmer sollte auf diese Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden.


Wie sehen diese Möglichkeiten konkret aus und wie kann der Franchisegeber im Vorfeld eines Vertragsabschlusses dem Franchisenehmer helfen?

Reinhard Wingral: Schon in einer frühen Phase der Entscheidungsfindung sollten Ehrlichkeit und umfassende gegenseitige Information der rote Faden der Verhandlungen sein. Das vorausgesetzt, kann der Franchisegeber den Interessenten mit realistischen Planungsdaten ausstatten. In der Praxis führt dies zu besseren Zinskonditionen bei den Fördermitteln der KfW, bis zu drei Prozentpunkten sind hierbei realistisch. Dazu kommt bei einer Gründung aus der Arbeitslosigkeit die Förderung durch Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld. Die Bürgschaftsbanken stellen Sicherheiten von bis zu 80% der Fremdfinanzierung und durch das KfW-Gründercoaching kann das Vorhaben zusätzlich sichern. Insgesamt kommen durch diese Möglichkeiten hohe fünfstellige Beträge zum Vorteil des Gründers zusammen, die zum Erfolg der Gründung erheblich beitragen können.


Aber sucht nicht jeder, ob privat oder geschäftlich, grundsätzlich stets nach günstigen Preisen und Möglichkeiten Geld zu sparen?

Reinhard Wingral: Ja, natürlich – aber man muss doch immer den gesamten Zusammenhang sehen, wenn es um Geld geht. Kein Handwerker käme auf die Idee, sich einen 24-teiligen Satz Bohrer für 10 Euro zu kaufen, weil zu diesem Preis nun mal kein hochwertiges Werkzeug zu bekommen ist. Selbst beim Autokauf ist der Preis pro gefahrenen Kilometer nach 5 Jahren Nutzung entscheidend und nicht der ursprüngliche Kaufpreis. Ein Franchise-angebot mit 5.000 Euro Einstiegsgebühr kann eine Mogelpackung sein, ein Konzept im gleichen Geschäftsfeld mit einer Einstiegsgebühr von 15.000 Euro dagegen die weitaus bessere Alternative. Wer seine Entscheidung nur am Rabatt der Franchisegebühren ausrichtet, hat für mich den wirtschaftlichen Zusammenhang nicht verstanden. Und was ist mit den Investitionen, die sich häufig im sechsstelligen Bereich bewegen und den laufenden Kosten, die gedeckt werden müssen? Dafür gibt es ja auch keinen Rabatt oder Gründerbonus.


Haben sich durch die Wirtschaftskrise der Typus der Gründer oder die Motive für eine Gründung verändert?

Reinhard Wingral: Tatsächlich sind hier seit zwei bis drei Jahren Veränderungen zu beobachten, die durch die aktuelle wirtschaftliche Situation noch deutlicher sichtbar werden. Auf Gründertagen oder in Fachveranstaltungen begegne ich immer häufiger Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben oder denen dieses Schicksal kurzfristig droht. Das sind häufig Menschen, die deutlich über 40 Jahre alt sind und die Franchising nicht als Liebesheirat sondern als Vernunftehe sehen. Sie können auf Grund der Lebenssituation nicht jahrelang mit einer eigenen Idee experimentieren, sondern suchen eine bewährte Geschäftsidee im Franchising. Sie bringen berufliche Erfahrungen mit, Teamverantwortung, Belastbarkeit und der persönliche Erfolgswille sind ihnen nicht fremd. In der Regel ist auch ein gewisses Eigenkapital als Grundlage für eine solide Fremdfinanzierung der Existenz vorhanden. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass zahlreiche Franchiseverträge gar nicht mit Existenzgründern geschlossen werden, sondern mit bestehenden Unternehmen, die sich durch Franchising ein klareres Profil und eine bessere Wettbewerbsposition verschaffen.


Es gibt also, so das Fazit, keinen Grund für Rabatte, Gründerbonus und ähnliche Angebote, um die Franchisewirtschaft vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise zu stützen?

Reinhard Wingral: Genau so ist das. Franchising als konsequenteste Form der Kooperation bietet auch in der aktuellen wirtschaftlichen Situation greifbare Chancen im Unternehmertum. Es gibt keinen Grund, werthaltige Angebote zu verschleudern – und wer als billiger Jakob auftritt, sollte besonders sorgfältig unter die Lupe genommen werden.


Vielen Dank für das Gespräch.


Über Wingral & Partner

Die Unternehmensberatung Wingral & Partner ist branchenübergreifend zu allen Fragen des Franchising für Franchisegeber und für Franchisenehmer tätig. Die Rechtsberatung erfolgt durch Rechtsanwälte mit höchster Qualifikation und Berufspraxis in Franchisefragen. (International Franchise Lawyers Association e.V.) Zahlreiche Innovationen von Reinhard Wingral wie ein Bewertungsverfahren zur Qualität von Franchisesystemen, die Entwicklung des Berufsbildes Franchise-Management oder die Online-Erstellung von Systemhandbüchern sind wegweisend für die Franchisewirtschaft geworden. Die Global Franchise AG, deren Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzender Reinhard Wingral ist, beteiligt sich an Franchisesystemen, veredelt die Geschäftsidee und übernimmt das Systemmanagement.

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