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Trotz Krise steigender Personalbedarf

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(openPR) Deutsche Unternehmen sind trotz Krise weiterhin auf der Suche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften. 51 Prozent prognostizieren einen gleich bleibenden Personalbedarf auf hohem Niveau (21 Prozent in der Winter-Umfrage 2008), 33 Prozent haben einen steigenden (54 Prozent 2008), weitere vier Prozent sprechen immer noch von einem stark steigenden Personalbedarf (25 Prozent 2008) und zwölf Prozent rechnen mit einer sinkenden Nachfrage nach neuen Mitarbeitern – diese Quote lag 2008 bei Null Prozent. Dies bestätigt eine aktuelle Umfrage von CampusConcept, dem Veranstalter der KarriereMessen CampusChances, unter 144 personalsuchenden Konzernen und mittelständischen Unternehmen aller Branchen im Sommersemester 2009.



„Der Personalbedarf im akademischen Bereich ist mehr denn je konjunkturunabhängig und wird zusätzlich angeheizt durch den Demografiewandel in Deutschland. Ab diesem Jahr gehen die Baby-Boomer in Rente. Das eröffnet viele Chancen für hochqualifizierte Bewerber,“ so Stefan Halbeisen, Gründer und Geschäftsführer von CampusConcept.

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels gibt es für Unternehmen nur eine Konsequenz, um auch künftig als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden: eine Abkehr vom U-Boot-Recruiting, also dem Auftauchen immer dann, wenn Personal fehlt, hin zu einem langfristigen Engagement im Personal-Recruiting.

Denn schon seit langem weisen Verbände auf einen dramatischen Mangel an Ingenieuren und Informatikern hin. Die aktuelle Umfrage von CampusConcept bestätigt diesen Trend. Doch nicht nur Ingenieure und Informatiker fehlen. In allen Bereichen sind hochqualifizierte Bewerber, die internationale Erfahrungen mitbringen, während des Studiums Praxisluft geschnuppert und einen guten Abschluss vorzuweisen haben, Mangelware.

So bewerten 61 Prozent der befragten Unternehmen die Qualität der Bewerber als mittelmäßig und nur 39 Prozent als gut. Die am häufigsten genannten Kritikpunkte bei den Bewerbern sind mangelnde Fremdsprachenkenntnisse, fehlende Praxiserfahrung (= Praktika), fehlende konkrete Vorstellungen über Anforderungen in der Praxis und über die eigenen beruflichen Ziele.

Das bestätigt auch Melanie Vogel, Karriere-Beraterin auf den KarriereMessen CampusChances und Redakteurin des internationalen Nachrichten-Portals internationalStudentsClub: „In einem globalen Arbeitsumfeld müssen Unternehmen mehr denn je auf Mitarbeiter zurückgreifen können, die nicht nur fachlich gut ausgebildet und Experte in ihrem Arbeitsfeld sind, sondern darüber hinaus in der Lage sind, sich auf dem internationalen Parkett souverän bewegen zu können. Die Anforderungen der Unternehmen was fachliche Qualifikation, Sprachkenntnisse und Praxiserfahrung angeht, haben daher unbedingt ihre Berechtigung und sollten von den Bewerbern ernst genommen werden.“

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