… bei den anstehenden Hitzewellen vermieden werden.
Dieser Aktionsplan ist konsequent zum Schutze des Lebens und der Gesundheit fortzuentwickeln und bedarf nach Meinung der ÖDP NRW höchster politischer Priorität.
Links zu den Quellen:
https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00103-019-02927-9
https://www.springermedizin.de/schaetzung-hitzebedingter-todesfaelle-in-deutschland-zwischen-20/16581632
https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GesundAZ/Content/H/Hitzefolgekrankheiten/Hitzefolgekrankheiten.html
… die gesellschaftlichen ungleichen Chancen auf ein gesundes Leben nur nachhaltig verbessert werden können, wenn die Leistungen der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit sowie der Gesundheitsförderung und Prävention konsequent ausgebaut werden.
In Deutschland zeigt die Gesundheitsberichterstattung des Bundes, dass sich soziale Benachteiligung auf Gesundheitschancen und Lebenserwartung auswirkt. „Für Fachkräfte der Sozialen Arbeit zeigen sich in vielen Einzelfällen der täglichen Praxis die unmittelbaren Folgen sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit …
… Behandlungsangebot, vor allem wegen positiver Patientenfeedbacks und langjähriger Erfahrungen in der klinischen Behandlung psychischer Störungen.
>>Birgit Naphausen, Angelika Neuert (2017). Methodische kunsttherapeutische Interventionen in der Akutbehandlung von Depressionen – eine empirische Feldstudie. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, 27(2), 198–218. Pabst Science Publishers
https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GesundAZ/Content/D/Depression/Daten_Fakten/daten_fakten_depressionen_inhalt.html
… neben rückengerechter Bewegung und gesunder Lebensweise ein wichtiger Faktor zur Gesunderhaltung.
Laut offiziellen Statistiken sind Rückenschmerzen übrigens am häufigsten in der Altersgruppe der 50- bis 70-Jährigen zu verzeichnen**. Auch das ist für Fischer leicht erklärbar: „Ältere Menschen weisen generell einen wesentlich niedrigeren Flüssigkeitsanteil im Körper auf. Unter diesem Flüssigkeitsverlust leidet natürlich auch das Fasziengewebe.“
** Robert-Koch-Institut: Rückenschmerzen, Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Dezember 2012, S. 12–14
… langfristig vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen kann. Der Fokus liegt bei dem innovativen Konzept auf einer anschaulichen Darstellung der neuesten Erkenntnissen aus der Stressforschung und dem Entdecken der individuellen Möglichkeiten diese zeitneutral umzusetzen.
Anfragen können direkt unter gestellt werden.
Weitere Information gibt es auf der neu gestalteten Website unter: www.insano.eu.
Quellen:
- www.statista.com
- Gesundheitsberichterstattung des Bundes - Heft 53 (Robert-Koch-Institut, 2012)
- Gesundheitsreport DAK 2017
… Menschen auswandern“, betonte der Epidemiologe.
Unzureichende Datenlage zur Gesundheit von Migranten
Trotz dieser hohen Zahlen habe das Gesundheitswesen erst Anfang der 2000er-Jahre begonnen, spezifische Daten zu sammeln, berichtete Razum. Im Jahr 2008 erschien dann die Gesundheitsberichterstattung des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Thema „Migration und Gesundheit“.
Die Datenlage sei dennoch „schwierig“, so der Epidemiologe, und auch das RKI konstatiert eine „unzureichende Datenlage“ zur Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund. „Oft fehlen …
… enterococcal bacteremia on mortality, length of stay, and costs, Infect Control Hosp Epidemiol, 2003, 24: 251-6.
[6] RKI - Robert Koch Institut. Lebensphasenspezifische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse des Nationalen Kinder- und Jugendgesundheitssurveys. Gesundheitsberichterstattung Bundes 2008.
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Pressekontakt:
GeWINO - Gesundheitswissenschaftliches Institut Nordost
Herr Prof. Dr.-Ing. Thomas P Zahn
Wilhelmstraße 1
10963 Berlin
fon ..: 01520-8604784
web ..: http://www.gewino.de
email :
… sehr sanften Grifffolgen lösen Verklebungen und arbeiten mit dem Zellgedächtnis. Das Fasziengewebe wird wieder geschmeidig und flexibel. Traumata werden gelöst. Auch präventiv, bei Stress oder einseitiger Belastung, ist Bowtech neben rückengerechter Bewegung und gesunder Lebensweise ein wichtiger Faktor zur Gesunderhaltung.
* Infos zum „Tag der Rückengesundheit 2017“ gibt es unter: www.kleiner-kalender.de/event/tag-der-rueckengesundheit/
** Robert-Koch-Institut: Rückenschmerzen, Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Dezember 2012, S. 12–14
Urologen forcieren Gesundheitsberichterstattung
Gesundheitsbewusstsein schaffen, Prävention fördern, Diagnostik und Behandlungsmethoden urologischer Erkrankungen erklären; Forschung, Versorgungsstudien und Patientenleitlinien medial begleiten, medizinische Kontroversen öffentlich diskutieren: Breite Öffentlichkeitsarbeit ist seit jeher ein Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU). Nun schreibt die medizinische Gesellschaft zum zweiten Mal ihren „Medienpreis Urologie“ aus und setzt damit erneut Anreize für eine qualifizierte Gesundheitsberichterstattung …
… in der Gelenkflüssigkeit. Zu den Omega-3-Fettsäuren, die reichlich in Fischöl vorkommen, zählen insbesondere EPA und DHA. Dies sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die u. a. Bestandteile von Zellmembranen sind.
[1] Robert Koch-Institut (Hrsg) (2013): Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 54
[2] Robert Koch-Institut (Hrsg) (2013): Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 54
[3] Robert Koch-Institut (Hrsg) 2012 Daten und Fakten: Ergebnisse der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“. Beiträger zur Gesundheitsberichterstattung des …
… worden. Trotz aller Fortschritte in der Onkologie erkrankten im Jahr 2012 dem Welt-Krebs-Bericht 2014 zufolge weltweit rund 14 Millionen Menschen neu an Krebs und etwa 8,2 Millionen sind daran gestorben.
Dabei fielen allein in Deutschland 2012 laut Zahlen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) 222.000 Menschen der bösartigen Krankheit zum Ofer. Auch für die Zukunft sind die Prognosen der Experten düster. So rechnet eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2025 mit einem Anstieg der jährlichen Krebsdiagnosen um 40 Prozent …
… Greenfield SM, Beevers DG, Lip GY, Jolly K: Self-care and adherence to medication: a survey in the hypertension outpatient clinic. BMC Complement Altern Med. 2008 Feb 8;8:4.
[11] Janhsen K, Strube H, Starker A: Hypertonie (Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 43). Robert Koch-Institut, Berlin, 2008.
Zusatzinformation
Diese Pressemitteilung erhalten Sie mit freundlichen Empfehlungen von "Heilpflanzen-Welt.de - Die Welt der Heilpflanzen", Deutschlands ältester (seit 1992) und relevantester Website rund um Phytotherapie. Weitere Infos bei …
… typisches Beschwerdebild der modernen Lebensweise, wie die BKK-Studie zeigt: So litten 2008 59 Prozent der Befragten unter Schmerzen durch Computernutzung. 1998 waren es noch 41 Prozent1. Übrigens leiden Frauen statistisch gesehen häufiger unter Rückenschmerzen als Männer: So zeigt die Gesundheitsberichterstattung des Bundes vom Dezember 2012 , dass in allen Altersstufen mehr Frauen als Männer aussagten, bereits unter anhaltenden Schmerzen gelitten zu haben. Im Alter von 40 bis 49 Jahren lagen die vergleichbaren Angaben beispielsweise bei rund 32 …
… werden kann. Diese Medikamente, die auch von der Alzheimer Forschung Initiative e.V. propagiert werden, dienen hauptsächlich der Behandlung von Begleitkrankheiten und Verhaltensstabilisierung, fördern die Hirnleistung und wirken vorbeugend und nervenschützend.
Legt man die offiziellen Zahlen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes zugrunde, die von einer Lebenserwartung zwischen vier und acht Jahren ab Auftreten der ersten Symptome ausgehen, so ist ein Erhalt von zwei Jahren Lebensqualität ein beachtlicher Sieg.
Die Medikamente, die bisher …
… müssten. Insbesondere im Bereich der Rehabilitation ergibt sich immer deutlicher die Situation, dass berechtigte Ansprüche nicht oder nur unzureichend finanziert werden.
Van den Heuvel verwies auf die generelle Ausgabenentwicklung in diesem Bereich. Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes verdeutlicht, dass die Gesamtausgaben für stationäre Rehabilitationsleistungen in der letzten Dekade disproportional zur Zahl der Behandlungstage gesunken sind. Die Ausgabenentwicklung im Bereich der medizinischen Rehabilitation verhält sich damit im diametralen …
… Trends und Entwicklungen der letzten Jahre, wie die Top 10 Fachbereiche nach Honorar im Jahr 2008 oder den Verlauf der Gesamtumsätze der Apotheken seit 1998, runden das Gesundheitskostenplakat ab. Das Schaubild zeigt, wie viel Geld von welchen Ausgabenträgern in einzelne Leistungen geflossen ist. Zusätzlich ist die prozentuale Veränderung zum Vorjahr angegeben. Alle Daten laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE).
Erstmalig stellt imedo alle Daten kostenlos zum Download zur Verfügung unter http://www.imedo.de/artikel/gesundheitswesen.
Kurzer Ratgeber Arthrose
Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Nach Angaben der Gesundheitsberichterstattung des Bundes leiden allein in Deutschland rund fünf Millionen Menschen an entsprechenden Beschwerden, weitere 15 Millionen von ihnen zumindest zeitweilig. Das liegt zum einen an der demografischen Entwicklung und der immer älter werdenden Gesellschaft. Arthrose ist jedoch ebenso unter jüngeren Menschen verbreitet, da sie begleitend oder als Folge anderer Knieverletzungen auftreten kann. Die Erkrankung verläuft stets chronisch …
… und intensive Schulung werden sie befähigt, wieder aktiv am Leben teilzunehmen, soziale Kontakte zu pflegen und – was ganz wichtig ist – wieder zurück in ihren Beruf zu können“, so Brinsa.
Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems sind laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes die häufigste Ursache für Fehltage und führen zur längsten Dauer bei Arbeitsunfähigkeitstagen. Die damit verbundenen Kosten verursachen 11,3 Prozent aller Gesamtausgaben im deutschen Gesundheitswesen. Die von der MedicalContact AG gestartete Intensivberatung richtet sich …
… Krebsregistern zu Wort, die über ihre Arbeit und Erfahrung berichten.
Schwerpunkte & Autoren des Newsletters "Krebserkrankungen unter regionaler Perspektive":
-Aufbau des Epidemiologischen Krebsregisters Nordrhein-Westfalens als ein Beitrag zur regionalen Gesundheitsberichterstattung
von Wolf Ulrich Batzler
-Krebsregister Rheinland-Pfalz – Informationsquelle für die Onkologie
von Sabine Rost
-Regionale Unterschiede der Krebsmortalität in Bayern
von Anja Gärtig-Daugs, Martin Meyer und Martin Radespiel-Tröger
-INKA – Das Informationsnetz für …
Das Robert-Koch-Institut hat das neue Heft der Gesundheitsberichterstattung (GBE) mit dem Titel Harninkontinenz veröffentlicht. Auf gut 40 Seiten werden die wichtigsten Fakten zu Verbreitung, Ursachen, Folgen, Therapie- und Präventionsmöglichkeiten zusammen gefasst. Außerdem werden eine Reihe von Vorurteilen und Fehleinschätzungen bei Betroffenen, Medizinern und in der Gesellschaft zu dieser Gesundheitsstörung angesprochen.
"Harninkontinenz ist ein häufiges, jedoch immer noch stark tabuisiertes Problem. Auch sind Vorurteile noch sehr verbreitet …
… Krause das offizielle jährliche Pflegeverfahren des DIMDI für die ICD-10-GM und den OPS vor.
Medizinische Statistiken werden erst möglich durch die Verdichtungsprozesse in den Klassifikationen. In ihrer Betrachtung der unterschiedlichen Indikatorensätze für die Gesundheitsberichterstattung stellt Doris Bardehle den dringenden Vereinheitlichungsbedarf dar und weist auf mögliche Diskrepanzen statistischer Kennwerte hin.
Auch die Kodierung von Diagnosen und Prozeduren sind Teil einer Vielzahl von administrativen Tätigkeiten bei Krankenhausärzten. Seit …
… nano: In Handschellen und mit Blaulicht in die Psychiatrie; 3sat; 30.08.2005
http://www.3sat.de/nano/bstuecke/82752/index.html
[10] Regus, Michael / Gries, Karsten: Forschungs- und Entwicklungsprojekt: Kommunale Gesundheitsberichterstattung über psychiatrische Unterbringungen und Möglichkeiten ihrer Nutzung im Rahmen eines gemeindepsychiatrischen Qualitätsmanagements. Bericht der wissenschaftlichen Begleitung. Düsseldorf, 2003; Seite16ff.
http://www2.uni-siegen.de/~zpe/aktuelleprojekte/kbpsych/psychiatrische-unterbringungen.pdf
[11] Crefeld, …
… gemeinsam – mit großem Erfolg.
Rückenschmerzen
Etwa 25 Prozent der unter dreißigjährigen Männer und sogar 35 Prozent der Frauen geben an, in den letzten sieben Tagen unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Was also tun, wenn der Rücken schmerzt? Zusammen mit einem Orthopäden und einer Krankengymnastin liefert Klinikleiterin Dr. Natalia Brenner, die drei Jahre lang im chinesischen Siam die Traditionelle Chinesische Medizin studierte, die Antworten. „Manche Schmerzen …
… Erkrankung aber auch deren Prävention ist. Weitere Informationen zu Terminen und teilnehmenden Ärzten der Infowoche gibt es unter www.orthinform.de.
* DAK Gesundheitsreport 2003
** Gesundheitsberichterstattung des Bundes
*** Gesundheitsberichterstattung des Bundes
Bildmaterial zum Download finden Sie hier:
http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/826764/diagramm_gelenkschmerzen.pdf
Weitere Informationen unter:
www.orthopaedie-bewegt.de
www.orthinform.de
Herausgeber "Orthopädie bewegt"
Pressekontakt c/o BVO
Sabine Lingelbach …
16.09.2005
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