GDF Suez-Tochter rüstet Sindelfinger Spiel- und Wissenschaftscenter „Sensapolis“ für Besucheransturm
Köln/Sindelfingen, 28. Oktober 2008 – Axima, der Spezialist für gebäudetechnischen Anlagenbau und Facility Management, konnte sich einen Auftrag über 3,2 Millionen Euro für das Spiel- und Wissenschaftscenter „Sensapolis“ bei Sindelfingen sichern. Bei Sensapolis handelt es sich um eine innovative Mischung aus Freizeitpark, Wissenscenter und Gastronomie, die in Deutschland einzigartig ist. Die GDF Suez-Tochter übernahm beim Bau des Sensapolis die Ausführung …
… frostbeständigen Wandelemente kann witterungsunabhängig erfolgen. Sie können mit herkömmlichen Wärmedämmverbundsystemen kombiniert werden und es ergeben sich trotz schlanker Bauweise optimale Wärmedämmwerte. So können je nach Wärmedämmung und eingesetzter Haustechnik Gebäude errichtet werden, die dem KFW 40-, KFW 60- oder Passivhausstandard entsprechen.
Druckwasserdichte Kellerlösung
Die druckwasserdichten Keller des massiven Rohbau-Systems werden aus einer wasserundurchlässigen Beton-Bodenplatte und Wänden gemäß WU-Richtlinie des DAfStb (Deutscher …
Spreadshirts neues Hauptquartier in Leipzig-Plagwitz
Leipzig, 27. Oktober 2008 – Spreadshirt, die weltweite Kreativplattform für Bekleidung, bezieht seine neue Unternehmenszentrale. Das Gebäude, ein teilweise denkmalgeschütztes Werkhallenensemble aus der Gründerzeit, befindet sich im ehemaligen Industriequartier Plagwitz. Innerhalb eines Jahres wurde die ehemalige Industrieruine unter der Leitung der CG-Gruppe und des Architektenbüros Homuth & Partner saniert und nach den Wünschen des Mieters Spreadshirt zu einem modernen Büro- und Produktionskomplex …
… Baubranche schon heute weltweite Maßstäbe im Bereich des Klimaschutzes. Über die zurzeit gültigen Normen hinaus liegt die Zukunftsperspektive darin, möglichst Passivhausstandard zu erreichen.
Passivhaus – was ist das?
Die offizielle Definition beschreibt ein Passivhaus als ein Gebäude, das aufgrund seiner Bauweise, z.B. extreme Wärmedämmung, Be- und Entlüftungsanlage keine zusätzliche Heizenergie benötigt, um auf eine angenehme Raumtemperatur zu kommen. Diese Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwie-gende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ …
… „Sonnensaal“ wieder in neuem Glanz.
Neben den für die Innenstadt typischen Altbauten befindet sich im Wismar-Portfolio der Estama auch der Geschäfts- und Wohnneubau in der Altwismarstraße 7-17. Bedingt durch seine Größe von ca. 8.500 m² stellt diese Immobilie ein eher ungewöhnliches Gebäude für die Hansestadt dar. Auch hier wird die Mietfläche größtenteils durch den Handel (ca. 5.000 m²) und für Büroräume (ca. 3.000 m²) genutzt. Lediglich 500 m² entfallen auf die Wohnraumnutzung.
Für Estama geht es derzeit steil bergauf. Das Engagement, die individuellen …
Energiebedarf einer Wohnung bestimmt bei Verkauf oder Vermietung immer mehr den Preis
Umfrage unter Immobilienmaklern zeigt Preisabschläge von bis zu 20 Prozent
Köln/Berlin, 22. Oktober 2008 – Kaum wird der Energieausweis für Wohngebäude Pflicht, ändert sich auch die Marktlage für Hausbesitzer gründlich. Wer nicht in die Wärmedämmung seines Hauses investiert, muss nach einer exklusiven Umfrage unter 900 Immobilienmaklern, die das größte deutschsprachige Immobilien-Portal ImmobilienScout24 für das Wirtschaftsmagazin ‚Capital’ (Ausgabe 14/2008, EVT …
… der Koblenzer Weinhandlung Gräfin von Königsmarck einen architektonischen Studentenwettbewerb der mit einem Preisgeld von 3300 Euro und Sachpreisen ausgelobt ist.
Der Eigentümer und derzeitige Nutzer des Grundstückes und des Weinhandels/-versand beabsichtigt, die zur Verfügung stehenden Gebäude sowie Flächen besser auszunutzen. Ziel des Wettbewerbes ist es, Ideen und Nutzungskonzepte für die Liegenschaft zu entwickeln und dieser eine gestaltende Form zu geben.
Es wurde festgestellt, dass Bedarf an kleingliederigem Wohnraum, inbesondere für junge …
… Oberflächenvergütung, um die langfristige Haltbarkeit sicher zu stellen.
Das Unternehmen aus Münster hat dabei mit vergleichsweise geringem Aufwand die insgesamt 1600 Quadratmeter Glasfläche der E.ON-Zentrale in Essen nicht nur klimatechnisch optimiert, sondern gleichsam die Gebäudeoptik erhalten und die strengen Arbeitsstätten- und die Bildschirmarbeitsplatzverordnungen eingehalten. Ein Ergebnis, das die Baubranche aufhorchen lässt: Die Folie spart ein Vielfaches der Energie, welche zu ihrer Herstellung verbraucht wird. Gleichzeitig schützt die …
… wirtschaftlicher
Kulmbach, im Oktober 2008. Energieeffizienz ist ein zentraler Bestandteil der primären Anforderungen an Neubau und Altbestand geworden.
In der modernen Bauplanung geht es längst nicht mehr allein darum, nur möglichst stimmige Heiz- und Kühlsysteme für ein Gebäude zu finden - auch ein möglichst effizientes Wärmeverteilsystem steht im zentralen Fokus, um einen optimalen Wirkungsgrad zu erreichen.
Die neuen Gebläsekonvektoren von Dimplex leisten einen konkreten Beitrag dazu, Heiz- und Kühlenergie bestmöglich zu nutzen.
Optimale energetische …
… 200-mal feiner als ein herkömmlicher Sandfilter und erzeugt Wasser von hoher Transparenz. Gelöste Stoffe und Salze hingegen können die Membran passieren. „Damit sorgen wir für Sicherheit vor Keimen, Viren und Bakterien“, betont Lutz Jedzig. Leiter des Geschäftsbereichs Gebäude- und Schwimmbadtechnik bei Berkefeld. „Gerade in Therapiebädern aber auch in anderen privaten und öffentlichen Bädern können wir so höchste Hygieneanforderungen erfüllen.“ Dabei wird mit dieser Technik Energie und Platz gespart: Wegen der hohen Aufbereitungsgüte ist nur noch …
… unterteilt. Auf gute Durchlüftung und natürliche Belichtung wird in allen Räumen Wert gelegt.
Im Rahmen der Revitalisierung des Stadtteils Hamburg St. Georg wurde ein städtebaulicher Wettbewerb für die Entwicklung von 120 Wohnungen (ca. 12.000 qm BGF) sowie eines Verwaltungsgebäudes (ca. 18.000 qm BGF) auf einer Teilfläche des Krankenhauses Hamburg St. Georg ausgelobt. Dazu gehört die Schaffung weiterer Wohnungen, aber auch die Anpassung von Infrastruktureinrichtungen, städtebaulich die Klärung der Situation am Hansaplatz und die Optimierung St. Georgs …
Einsatz für den Kleinen aus dem Leo-Sortiment der GL Verleih Arbeitsbühnen GmbH, den Leo 23 GT. Der Auftrag kam diesmal von einem Gebäudereinigungsunternehmen: Reinigung der Fenster in einem T-Com-Gebäude mit schmalem gläsernem Eingangsbereich und begrenzter Durchfahrtshöhe. Das war noch nicht alles. Es galt außerdem Fenster zu reinigen in einer Gebäudenische, eng begrenzt durch einen Mauersturz in einigen Metern Höhe auf der einen und Fensterfronten auf den drei anderen Seiten. Ein Mitarbeiter des GL-Verleihs besichtigte das Arbeitsfeld mit seinen …
… werden. Ob Dämmung von Wänden und Decken, Einbau neuer Heizungen oder neuer Fenster – schon mit einer dieser Modernisierungen werden Effekte erzielt, die sich nach wenigen Jahren in Euro und Cent auszahlen. Noch dazu, wo innerhalb des CO2-Gebäudesanierungsprogramms der Bundesregierung Fördermöglichkeiten und zinsvergünstigte Darlehen auf den modernisierungsbereiten Hauseigentümer warten. Zeit und Umstände sind also günstig um aktiv zu werden – für die Umwelt, wie für den eigenen Geldbeutel. Die Vorstellungen über die Wärmedämmung veränderten sich …
… Baubranche schon heute weltweite Maßstäbe im Bereich des Klimaschutzes. Über die zurzeit gültigen Normen hinaus liegt die Zukunftsperspektive darin, möglichst Passivhausstandard zu erreichen.
Passivhaus – was ist das?
Die offizielle Definition beschreibt ein Passivhaus als ein Gebäude, das aufgrund seiner Bauweise, z.B. extreme Wärmedämmung, Be- und Entlüftungsanlage keine zusätzliche Heizenergie benötigt, um auf eine angenehme Raumtemperatur zu kommen. Diese Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwie-gende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ …
… Unterfranken ist durch die Kombination aus Fachmesse und diversen lebendigen Werkstätten ein neues, bisher noch nicht da gewesenes Event für die Region Würzburg.
Architekten von heute bauen oft, vielleicht auch aufgrund von engen finanziellen und umweltbezogenen Rahmenbedingungen, Gebäude, ohne zu beachten, dass Räume leben und damit einen Einfluss auf unser Verhalten und unsere Leistungsfähigkeit ausüben.
Eine Hilfestellung bei dieser Aufgabensetzung erhalten wir, wie so oft, wenn wir uns auf die Erfahrung unserer Vorfahren zurückbesinnen. Die …
… einnehmen. Aus der Tatsache heraus, dass dessen im Jahr 2006 erstellter Anbau durch OFRA in der modularen Systembauweise errichtet worden war, erwuchs der Wunsch der Schülerinnen und Schüler, einmal die Entstehung der einzelnen Elemente eines solchen Gebäudes in den Werkshallen hautnah mitzuerleben. Kurzfristig wurde ein Besichtigungstermin vereinbart.
Vor dem Rundgang durchs Werk sahen die Schülerinnen und Schüler einen Trickfilm, der die OFRA-Bauweise auf humorvolle Art und Weise illustriert. Nach einer Sicherheitseinweisung über das Verhalten …
… Investitionen ,ersparen‘, dies im wahrsten Wortsinn.“
„Die wirklichen Herausforderungen der kommenden Jahre sollten in der Branche eigentlich bekannt sein“, so Frank Schneider, Geschäftsführer des erfolgreichen Systemanbieters aus Bendorf am Rhein.
„Ganz kurzfristig werden Lösungen im Bereich der Gebäudedämmung gefordert werden. Maßstab ist die neue EnEV 2009, die ab dem ersten Januar in Kraft tritt. Mittel- und langfristig werden Energieeinsparung und Energiegewinnung die branchenübergreifenden Themen bleiben. Unser Ziel wird es sein, jetzt und in …
… Raumluft durch die Konstruktion strömt und zu Bauschäden wie z.B. Schimmelbildung oder durchfeuchten der Wärmedämmung führt. Ist die Dämmung erst einmal feucht, verliert sie ihre isolierende Wirkung, ähnlich wie ein nasser Pulli.
Gleichfalls sorgt eine luftdichte Gebäudehülle für ein zugluftfreies angenehmes Wohngefühl, das zusätzlich Heizkosten spart. Ein unkontrolliertes Durchströmen des Hauses, insbesondere bei Wind erhöht die Luftwechselrate und das Gebäude kühlt schneller aus. Dies muss dann mit einem höheren Energieaufwand bezahlt werden.
Aus …
… im industriellen Facility Management, Strategien für erfolgreiches Immobilienmanagement, der Produktionsstätte Osteuropa und den Herausforderungen an Industriestandorte der Zukunft.
Weitere Themen:
Global Maintenance: Instandhaltung im Verbund, Fabrikplanung und Produktionsmanagement, Gebäudebewirtschaftung u.v.m.
Referenten u. a.:
Thomas Heinle (Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten)
Klaus-Peter-Zeh (Leiter Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung)
Dr. Clemens Mittelviefhaus (Henkel AG & Co. KGaA)
Rupert Mayr (MTU …
Nach einer Bauzeit von nur 2,5 Monaten hat das Musterhaus in Dubai an der Jumeirah Road seine Testphase erfolgreich bestanden. Das innovative Kühlsystem funktioniert tadellos.
Dieses außergewöhnliche Gebäude wird nicht mit normaler Air Condition, sondern ohne spürbare Luftbewegung gekühlt. Herkömmliche Air Condition funktioniert nur mit großen und kalten Luftmassen. Die Klimaanlage im Rötzer-Ziegel-Element-Haus funktioniert sogar im Hochsommer bei einer Außentemperatur von ca. 45°C.
Möglich wird das nur durch das Ineinandergreifen verschiedenster …
… Straße folgenden Altbau, der für die geplante Nutzung grundlegend saniert und mit einem Anbau und einem Neubau versehen wurde. Im Altbau und Anbau befinden sich der Empfang, die Bar und der Frühstücksraum. Der Neubau beherbergt ausschließlich Hotelzimmer. Die Gebäude wurden über einen Verbindungsgang miteinander verbunden. Das Hotel verfügt über 244 Doppelzimmer. Die Außenanlagen bieten neben Grünflächen, zehn ebenerdige PKW-Stellplätze und zwei Bus-Stellplätze.
Als Mieter konnte die AGON Group gewonnen werden, welche in Berlin bereits Hotels an …
… Präsentation aber liege eindeutig auf Web-TV. „Die Objekte unserer Auftraggeber sind die Stars, sie spielen die Hauptrolle und stehen im Mittelpunkt des Interesses“, sagt Eisenbach. So wie beispielsweise das Bürohaus mit 3000 Quadratmeter Bürofläche im Herzen Frankfurts. Doch obwohl das Gebäude mit all seinen Vorzügen vorgestellt wird, sei der Film nicht „leblos“: „Der Frankfurter Kabarettist Jörg Zick führt mit seiner bekannt charmanten Art durch die Räume. Das hält die Bilder zusammen, bringt einen roten Faden in die Präsentation. Das ganze Objekt …
… Flexibilität zu bieten, erwies sich bereits während der Umsetzung des Projektes als äußerst erfolgreich. Bernd Rathenow, Vorstand der bauwo Grundstücks AG: „In der Planungs- und Entwurfphase stand noch kein Nutzer fest, aber mit der Fertigstellung war das Gebäude komplett vermietet.“
Heute vereint das bauwo-Terminal Langenhagen ganz unterschiedliche Warehouse- und Logistikunternehmen unter seinem Dach – von der Celler Spedition Fiege, über den Reifenhändler Reifen.com, bis zum Express- und Logistikdienstleister DHL, der mit einer angemieteten Fläche von …
Der Architektenwettbewerb um den Neubau eines Gebäudes für die Wassersportvereine und für die Unterbringung der Rettungskräfte der DLRG ist entschieden. Die Gemeinde Ostseebad Boltenhagen plant einen solchen Bau an der Straße „Zum Hafen“. Das Baugrundstück befindet sich im Besitz der Gemeinde. Es liegt in prominenter Lage im Ferienressort „Weiße Wiek“ in direkter Nachbarschaft zum Iberhotel Boltenhagen.
Das neue Gebäude soll die folgenden Vereine beherbergen:
- Wassersport- und Segelclub Boltenhagen e.V.
- Tauchclub Boltenhagen e.V.
- Deutsche …
Gala-Abend und Tag der offenen Tür - Unternehmen für künftige Herausforderungen gerüstet
Tettnang, 28. September 2008 - Die futronic GmbH hat am Wochenende ihr neues Firmengebäude im Tettnanger Gewerbegebiet Bürgermoos eingeweiht. Am Freitagabend feierte das Unternehmen bei einem Gala-Abend mit rund 100 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft den neuen Standort. Viele Bürger nutzten den Tag der offenen Tür am Samstag, um sich über futronic zu informieren.
Zur Einweihung stand am Freitagabend eine Feier mit geladenen Gästen auf dem Programm. …
Der Energieverbrauch eines Gebäudes bzw. einer Wohnung entwickelt sich für Eigentümer und Mieter von Immobilien zu einem permanent steigenden Kostenfaktor. Mit der aktualisierten Energie-Einsparverordnung soll mehr Transparenz in die Verbrauchswerte einziehen, so dass auf lange Sicht auch Kosten gespart werden. Dafür wird nach Angaben der Bausachverständigen von DEKRA der neue, schon lange diskutierte Energieausweis ausgestellt, der sowohl für Neubauten (bereits ab 2002) als auch für bestehende Gebäude ab Juli 2008 verlangt wird.
Nutzen durch den …
Berlin, September 2008 – Sie vermittelt einen Hauch längst vergangener Industriekultur: Die Kanonenhalle auf dem ehemaligen Borsiggelände im Norden Berlins. Jüngst wechselte das Gebäude den Besitzer und der schmiedet bereits Pläne, die Halle aus dem ehemaligen Borsig-Bestand bis 2009 zu sanieren.
Als die Firma Borsig vor über 150 Jahren als Eisengießerei begann wuchs das Unternehmen schnell zum bedeutendsten Industriebetrieb Preußens. Aufbauend auf Werksanlagen vor dem Oranienburger Tor und in Moabit begann Borsig im Herbst 1898 zusätzlich die …
…
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Bild2: Peter Boesl, Personalleiter Walter AG
BU: „Wir bereiten unsere Auszubildenden auf eine Technologiewelt vor, die nur noch sehr wenig mit einem handwerklichen Umfeld zu tun hat. Diese Entwicklung nachhaltig zu begleiten, ist die Aufgabe des Ausbildungszentrums.“
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Bild3: Gebäude
BU: Neue Walter Akademie: Mehrere Millionen Euro flossen in das moderne Ausbildungszentrum der Walter AG.
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… Dorf bei Boxberg. Der Bauherr kaufte einen alten, nicht mehr bewohnten Bauernhof, ließ ihn zum großen Teil abreißen und errichtete auf Teilen der alten Grundmauern sein modernes, energiesparendes Einfamilienhaus. Die Gesamtkosten für dieses architektonisch reizvolle Gebäudeensemble aus Neubau und Wirtschaftsgebäuden lagen unter 240.000,- €.
Im Zeichen des Aufbruchs
Architekt Bruno Blesch entwarf ein Gebäude, das die typischen Gestaltungsmerkmale ländlicher Architektur aufnimmt und mit modernen Mitteln neu interpretiert. Der komplett abgerissene …
Das Stichwort der zeitgenössischen Wohnarchitektur heißt Offenheit. Familien würden sich die Natur am liebsten direkt ins Haus holen. Und Architekten würden – wenn sie es könnten – komplett auf Wände verzichten, um eine Einheit zwischen dem Gebäude und der Umgebung zu schaffen. Ein Wohnhaus in Ravensburg kommt diesem Ideal sehr nahe: Alexander Frangoul entwarf für sich und seine Familie ein zweigeschossiges Gebäude, dessen Glassfassade einen weitläufigen Blick auf die Natur bietet – und die im Erdgeschoss sogar komplett aufgefaltet werden kann. Bei …
… Unternehmen, das computergesteuerte Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren entwickelt, herstellt und weltweit vertreibt, zu eng geworden.
Der 50 mal 23 Meter große Neubau im Gewerbegebiet an der Alten Kohlenwäsche schafft nicht nur Platz, sondern ermöglicht auch bessere Arbeitsabläufe. Das Gebäude ist ebenso innovativ wie die Produkte des Unternehmens. Der Holzständerbau mit integriertem Heizungs-Lüftungssystem und Wärmepumpe liegt laut Gesellschafter Erich Sendelbach beim Energieverbrauch rund 30 Prozent unter den gesetzlich geforderten Werten.
… richtfertig. Die Eröffnung des Hotels ist für den Spätsommer 2009 geplant. Bauherr und Investor des 100 Millionen-Euro-Projekts ist der private Bestandshalter BonnVisio. Die extravagante, unverwechselbare Hotelarchitektur mit einer zum Rhein hin abfallenden Gebäudesilhouette hat der Bonner Architekt Karl-Heinz Schommer entwickelt. Mit einer Symbiose aus passiver Sonnenenergie, intelligenten Kühlsystemen und Ressourcen schonendem Klimakonzept auf Geothermiebasis erfüllt das Hotel die Ansprüche eines „Green buildings“.
Die expandierende Kultur- und …
… Einheit 1, gemietet. Eigentümervertreter der bekannten Büroimmobilie ist German Acorn Real Estate GmbH mit Sitz in Köln. Die Landesvertretung des südostasiatischen Staates profitiert ab dem 1. Dezember zunächst für fünf Jahre vom zentralen Standort des modernen Büroturmes.
Das 22-stöckige Gebäude wurde im Rahmen der Neupositionierung innerhalb der letzten sechs Monate fast vollständig vermietet. Nur noch 1,5 Etagen mit etwa 2.000 m² stehen in dem rund 30.000 m² großen Büroturm zur Verfügung. Die Commerzbank, die Rechtsanwaltssozietät Flick Gocke …
Nachhaltigkeit und Trinkwasserhygiene in Gebäuden ist das Motto des diesjährigen Fachsymposiums Gebäude + Hygiene des Deutschen Fachverbandes für Luft- und Wasserhygiene e.V., welches am 16. und 17. Oktober im Forschungszentrum Karlsruhe stattfindet. Die Planung, Errichtung und Bewirtschaftung von Gebäuden wird künftig mehr von Aspekten der Nachhaltigkeit und Hygienesicherheit geprägt sein. Dazu stellen namhafte Referenten aktuelle Entwicklungen und Tendenzen vor, unter anderem das künftige Gütesiegel der deutschen Bauwirtschaft für nachhaltige Gebäude. …
… kombinierte, „überhohe“, zwölf Meter lange, sogenannte High-Cube-Hochseecontainer, die zu multifunktionalen, studentischen Arbeitsräumen um- und ausgebaut worden sind. Der Bau setzt sich aus vier paarweise nebeneinandergestellten und aufeinandergestapelten Containern zusammen, die ein Gebäude mit einem Obergeschoss bilden, das über eine kopfseitig angeschlossene Treppenanlage im Außenraum erschlossen wird.
Mit der Initiierung des gleichnamigen Projekts reagierte die Fakultät für Architektur auf die Problemsituation, daß sie den Architekturstudierenden …
… wach-sendes Umweltbewusstsein vor dem Hinter-grund des Klimawandels und die Gewissheit, dass das Planen, Herstellen und Bewirtschaf-ten von Bauwerken davon zunehmend beein-flusst wird, haben bei vielen Planern, Investoren und Immobilienbetreibern zu der Erkenntnis geführt, dass Gebäude der Zukunft "Greenbuildings" sein müssen. Dieses Ziel ist nur durch eine Veränderung der Sichtweisen erreichbar, die einen Wandel der Prioritäten im Planungs- und Herstellungsprozess ein-schließt.
Aber nicht allein die Planungs- und Herstellungsphasen sind entscheidend …
Frankfurt, 10. September 2008 – Die Unternehmensgruppe Markgraf ist eine überregional tätige Bauunternehmung in Privatbesitz und über 70 jähriger Tradition seit der Gründung 1932. Jetzt eröffnet W. Markgraf mit Geschäftsstellen und Tochtergesellschaften in Bayern und Sachsen ein neues Büro in Frankfurt. Auf Vermittlung von NAI apollo mietet das Bauunternehmen 130 qm Büroflächen in der Hanauer Landstraße 145 im Gebäude "Artemis-Neubau" an. Der Vermieter ist Metis Asset Management GmbH.
Profilverglasungen (auch U-Verglasung genannt) profitieren von der Möglichkeit mit geringem wirtschaftlichem und technischem Aufwand ein Gebäude mit Tageslicht zu versorgen. Der ästhetische Faktor war dabei bislang eher untergeordnet. Daher eignen sich Profilverglasungen vorzugsweise für Industrie- und Zweckbauten. Da inzwischen auch die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten des Materials entdeckt wurden, werden inzwischen auch anspruchsvolle Fassaden damit gestaltet.
Um die Anforderungen an Wärme- und Sonnenschutz zu verbessern, verfügen …
… Hausbesitzer beim Energiesparen stärker in die Pflicht genommen werden. In dieser Hinsicht wird im EEWärmeG festgeschrieben, dass ein Teil des Wärmeenergie-Bedarfs für Heizung und Warmwasser durch die Nutzung von erneuerbaren Energien gedeckt werden muss. Stärker auf den Aspekt Gebäude-Dämmung setzt hingegen die EnEV 2009, welche die bestehenden energetischen Anforderungen an Gebäude noch einmal um 30 Prozent verschärft. Höhere Kosten sieht Jürgen Dawo dabei nur bei der Anfangsinvestition auf die Bauherren zu kommen. „Natürlich wird durch die zusätzlich …
Wenn eine renommierte irische Anwaltskanzlei ein neues Firmengebäude bauen lässt, sollte es ein optisches Highlight sein. Wenn in dieser Kanzlei mehr als 480 Menschen arbeiten, muss zudem auch das Raumklima stimmen. Beide Anforderungen hatte der Architekt im Blick, als er das neue Firmengebäude der Kanzlei McCann FitzGerald an der Riverside One in Dublin entwarf. Die Lösung: Viel Glas an der Fassade, viel Tageslicht im Gebäude – bei dennoch angenehmen Raumtemperaturen. Möglich ist dies mit intelligent automatisiertem Sonnenschutz.
Arbeiten mit Tageslicht …
… im oberfränkischen Kulmbach prognostiziert für Deutschland ein starkes Marktwachstum im Geschäft mit Wärmepumpen, gerade im hohen Leistungssegment: „Dieser Trend des letzten Jahres, der zu einem verstärkten Einsatz der Wärmepumpentechnologie in Industrie und auch in großen Verwaltungsgebäuden führte, wird sich verstärken.“
Im Detail gehe der Trend bei Groß-Wärmepumpen in Richtung Beheizung und Kühlung von Verwaltungsgebäuden in Verbindung mit Betonkernaktivierung.
Als Gründe für das Marktwachstum gibt Tilch an: „Eine Weitergabe der hohen Öl- und …
Neuer Agentursitz an der Weissenburger Straße / Energiesparendes Konzept / Erweiterbarer Bau
Lippstadt. Die Planungen zum Gebäude sind abgeschlossen, Bauort und -partner sind bestimmt und der Umzugstermin steht auch schon fest: Im Januar 2009 wird die Werbeagentur WDS New Media ihre Geschäftsräume am Südertor verlassen und in ihre neue Heimat an der Weissenburger Straße ziehen. Für die zukünftige Firmenzentrale wird ein modernes und zukunftsorientiertes Konzept umgesetzt.
„Wir haben uns am Südertor wohl gefühlt. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt …
… werden konnte, wurde umgehend mit der Montage durch örtliche Bauteams begonnen.
Das Demohaus konnte so - inklusive der beauftragten Dämmung - innerhalb von zwei Wochen montiert werden. Diese Dämmung wurde ebenfalls beim Rötzer-Ziegel-Element-Werk in Auftrag gegeben, da das Gebäude ein Passivhaus im umgekehrten Sinne werden soll, das möglichst wenig Energie für die Kühlung aufwendet. Für diesen Auftrag konnte somit das komplette Produktangebot der bayrischen Firma eingesetzt werden.
Das Kühlsystem soll Mitte September eingebaut werden. Dann wird …
IDIS - mit dem INDUSTRIEPREIS 2008 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet
Ziel dieser Lösung ist es, die stetig zunehmende und die auf das Internet verteilte Informationsmenge in den Griff zu bekommen. Informationen zu Immobilien und Bauwerken werden über eine zentrale Datendrehscheibe verlinkt.
Der von Peter Stützle eingebrachte Beitrag „Erdglobales internationales Facility Management“ wurde mit dem Industriepreis 2008 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.
Wir bieten kleinen– und mittelständischen Betrieben die funktionsfähige Koppl…
… Stück Hamburg entsteht
Mit dem Überseequartier wächst die Hamburger Innenstadt um acht Hektar. Auf dieser Baufläche werden künftig 1.000 Menschen wohnen,
6.000 bis 7.000 arbeiten und 40.000 täglich die Freizeit-, Einkaufs- und Kulturangebote nutzen. Inner- und außerhalb der neuen Gebäude
werden den Menschen neue Möglichkeiten in einem innovativen Stadtraum geboten. Für die Planung und Realisierung des Mammutprojekts an der Elbe haben sich drei große Unternehmen zu einem Konsortium zusammengeschlossen: Groß & Partner, ING Real Estate und SNS …
… Schutz vor Kälte. Die Hohlkammern in den weiß schimmernden Haaren wirken isolierend. Diese reduzieren damit den Wärmeverlust und verhindern auf diese Weise, dass die arktischen Riesen frieren.
Einen ebenfalls wirksamen Schutz vor Kälte bieten Poroton-Ziegel T8, T9 und S11. Die winddichte Gebäudehülle schirmt eisige Temperaturen ab und sorgt dafür, dass es in den eigenen vier Wänden angenehm bleibt. Möglich wird dies, durch die hoch Wärme dämmende Füllung – dem vulkanischen Perlit. Langfristig gesehen sparen die Steine somit Heizkosten und schonen die …
… etliche Menschen, die das Ardek-Messe-Center nicht kennen. Wie kommt das eigentlich? Ardek steht für Arbeitsgemeinschaft der Kinderausstatter. Hier finden namhafte Messen für Wiederverkäufer rund um das Baby und Kleinkind statt. Als Location für fachbezogene Verbrauchermessen ist das Gebäude bislang kaum genutzt worden. „Wir haben im vergangenen Jahr das Ardek-Center schätzen gelernt und kommen gerne wieder“, so Projektleiterin Sabine Thomas von der MESA GmbH. „Das Ardek-Center bietet zwei Fahrstühle und eine Rolltreppe, die auch Behinderten und …
… KFZ-Werkstatt untergebracht ist, unter ökologischen Gesichtspunkten modernisiert. Michael Claußen vom Technischen Service erläutert: „Seitdem wird etwa das Regenwasser der Dachflächen zur Reinigung des Fuhrparks sowie beim Einsatz in den Kehrmaschinen verwendet.“ Im Verwaltungsgebäude integrierte man zudem eine Wärmerückgewinnung in das Abluftsystem der Sozialräume.
Warmwasserversorgung mangelhaft
Die Sozialräume umfassen unter anderem einen großen Waschbereich. Hier musste 1999 auch für das massive Problem der Verkalkung eine Lösung gefunden …
… Schweizer Baustoffunternehmer, mietet für fünf Jahre insgesamt 717 m² Bürofläche im Ratinger Gewerbepark „Business In-West“, Berlinerstraße 91. Eigentümer der attraktiven Immobilie ist German Acorn. The Wall AG bezieht bereits ab Mitte August die ersten 496 m² Bürofläche. Für die verbleibenden 221 m² planen die Werbeprofis den Einzug in einem Jahr.
Die Vertragsverhandlungen begleitete die GCM Gebäude- und Centermanagement GmbH, die auch das Property Management übernimmt. Vermittelnd tätig war der Immobilienberater Jones Lang LaSalle, Frankfurt.