(openPR) Das Architekturbüro Raschke und Florjancic-Raschke ist im Dezember umgezogen und startet das Jahr 2009 in neuen Räumen in der Vischerstraße 46 in Ludwigsburg. Rund 15 Jahre lang arbeiteten die beiden Diplom-Ingenieure Alenka Florjancic-Raschke und Ulrich Raschke in der Arsenalstraße 6. Jetzt wird das Gebäude im Zentrum von Ludwigsburg umgestaltet. Auch andere Mieter ziehen aus. Die Architekten nutzten die Gelegenheit, in ein Büro zu ziehen, das den veränderten Platzbedürfnissen besser entspricht. „Mit der neuen CAD-Technik brauchen wir für unsere Entwürfe weniger Fläche und kommen in den neuen Räumen mit weniger Platz aus. Das nützt uns und unseren Kunden. Wie in der Arsenalstraße behalten wir auch in der Vischerstraße unseren Werkstattcharakter bei und protzen nicht mit den Räumlichkeiten“, sagt Alenka Florjancic-Raschke.
Das Büro mit zwei Architekten und zwei Mitarbeitern ist seit knapp 20 Jahren im Wohnungs- und Industriebau tätig. Mit Unterstützung der Stadt Ludwigsburg initiierten die Architekten 2008 eine Baugemeinschaft mit 10 privaten Bauherren, die auf der Hartenecker Höhe 10 individuelle Häuser bauen. Dafür haben Raschke und Florjancic-Raschke spezielle Reihenhäuser entwickelt, die sehr schmal sein können und durch gespiegelte Eingänge und Treppenhäuser trotzdem großzügig wirken. Diese Bauweise erfordert wenig tragende Wände, lässt viel persönliche Wohnwünsche zu und ist für junge Familien besonders attraktiv.
Im Gewerbebau hat sich das Architekturbüro im Gewerbezentrum Ostholz einen Namen gemacht. Auch den denkmalgeschützten Umbau des Kraftwerks in Marbach hat das Büro zur Zufriedenheit der EnBW bewerkstelligt. Dem Architektenpaar ist besonders wichtig, dass jedes Gebäude passend zu jedem Ort geplant wird. „Unsere Entwürfe sind individuell und lassen sich an keinen anderen Ort verpflanzen, denn überall sind die örtlichen Gegebenheiten und die Kundenwünsche anders“, erklärt Raschke.








