… und körperlichen Einschränkungen. Verantwortlich dafür ist die rasche Bildung eines Narbengewebes in der Läsion, das die ein Aussprossen und damit eine Regeneration der nervalen Funktionalität verhindert.
Mit Hilfe eines mikrotechnischen Verbindungselements wollen die Harburger Forscher dem durchtrennten Rückenmark eine Art Brücke zur Verfügung stellen, über die eine Heilung ermöglicht wird. Das Verbindungselement besteht aus einem System von Mikrokanälen, die einerseits eine Heilung medikamentös unterstützen und andererseits die Narbenbildung …
… hat. Interessanterweise ergänzt sich der Zeitraum des Untergangs von Atlantis und Mu, weshalb die Theorie des verlorenen Kontinents Mu keineswegs ad acta gelegt werden sollte. Eine der Quellen der Theorien über das versunkene Reich Mu ist der österreichische Raketenforscher Josef Blumrich, der nach dem Krieg bei der amerikanischen Weltraumbehörde NASA tätig war und sich nebenbei mit den Überlieferungen der Hopi-Indianer befasste. Blumrich veröffentlichte u.a. das Buch Kásskara und die sieben Welten, in dem der versunkene Kontinent "Kásskara" genannt …
… Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, welche zukünftigen Anwendungen und Produkte einen Mehrwert für den Endkunden bieten und so milliardenschwere Einnahmen generieren.
Der diesjährige Kongress richtet sich an marktorientierte Hersteller, Dienstleister und Forscher und bildet damit einen nutzerspezifischen Schwerpunkt.
Neben vielen Fachbeiträgen renommierter Referenten aus innovativen Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen, wird auch die Braunschweiger OECON GmbH als führendes Systemhaus für Anwendungen mobiler Ortungstechnologien mit …
… veröffentlicht werden. Seit Oktober 2007 wird das Magazin „Junge Wissenschaft – Jugend forscht in Natur und Technik“ vom „Verlag Junge Wissenschaft“ in Kooperation mit der Deutschen Hochschulwerbung herausgegeben. Es bietet seit mehr als zwei Jahrzehnten jugendlichen Forschern eine Plattform zur Veröffentlichung ihrer eigenen wissenschaftlichen Projekte. Ein wichtiger Förderer und Sponsor der „Jungen Wissenschaft“ ist das Forschungszentrum (FZ) Jülich: eine der größten Forschungseinrichtungen Europas, an welcher der jüngst mit dem Nobelpreis für Physik …
… im europäischen Forschungszentrum sind erneuerbare Energien und Umwelttechnologien, hybride Energiesysteme, Hochleistungselektronik, bildgebende Verfahren für die medizinische Diagnostik sowie Sensoren für Anwendungen in der Sicherheitstechnik. Im Forschungszentrum von GE in Garching bei München arbeiten Ingenieure und Forscher aus über 20 Nationen.
Pressekontakte:
Ulrike Gaissert
Manager Corporate Communication
GE in Deutschland, Österreich und der Schweiz
+49 (0) 89 309072 133
Heike Hübner
PR Consultant
plus4media
+49 (0) 221 97 77 67 13
… Großbritannien weiter aus: Am 21. September öffnete das Wolfson Centre für Stammzellenforschung und regenerative Medizin (STEM) an der Universität Nottingham seine Tore. Die Zuschüsse von circa sechs Millionen Euro ermöglichen mehr als 300 Spitzenforschern aus aller Welt eine interdisziplinäre Forschung an den globalen Herausforderungen im Gesundheitsbereich. „STEM schafft optimale Voraussetzungen für Stammzellbiologen, Ingenieure, Mathematiker und Klinikärzte, die nun gemeinsam an den Grundlagen der Stammzellenforschung arbeiten können“, so Professor …
… einem antarktischen See eine angenehme Badewassertemperatur, und - man höre und staune - den ersten funktionierenden Kernreaktor gab es in Afrika bereits vor zwei Milliarden Jahren. Und um noch eins draufzusetzen: Auch den ersten Laser hat die Natur selbst geschaffen.Forscher rund um den Globus suchen verstärkt nach Möglichkeiten, um die Erfindungen der Natur zur Herstellung neuer Produkte und Konzepte zu nutzen. Ein Beispiel liefern extremophile Bakterien, die sich bei einer backofentauglichen Temperatur von 140 Grad Celsius äußerst wohl fühlen. …
Ein französischer Forscher suchte nach dem Auslöser der chronischen Darmentzündung Morbus Crohn. Das Ergebnis ist beunruhigend, denn als Verursacher fand er kälteliebende Organismen, die ausgerechnet im Inneren von Kühlschränken eine ökologische Nische gefunden haben.
Diese Außenseiter der Evolution tragen exotische Namen wie Alteromonas, Psychrobacter beziehungsweise Yersinia und Listeria. Im Gegensatz zu den wärmeliebenden Spezies wachsen die kälteliebenden Mikroorganismen bevorzugt bei niedrigen Temperaturen zwischen –2 und + 15 Grad Celsius. …
… verweist darauf, dass verschiedene Typen des Schmerzmittels (auch bekannt als Acetaminophen) bereits einen Anteil Koffein enthalten. Er rät Betroffenen, während der Einnahme von Paracetamol Ihren Konsum von Kaffee, Energy-Drinks und sonstigen Koffeinträgern einzuschränken. Nichts desto trotz sehen die Forscher keinen Grund zur Panik, da erst eine Menge von mehr als etwa 20 Tassen Kaffee zur erhöhten Toxinbildung beitragen. Eine Übertragung der Erkenntnisse auf den Menschen steht zudem noch aus. Nachzulesen sind die Ergebnisse der Studie im Journal …
… von der Größe Leningrads. Einige Nomadenstämme berichteten von einem „Donnergott“, der vom Himmel herabgekommen sei, und dass diese Gegend ein „böser“ Ort sei.
Erste Expedtionen
Eine erste Expedition in das besagte Gebiet erfolgte erst im Jahre 1927, angeführt von dem Forscher Leonid Kulik. Die Wissenschaftler erkundeten total zerstörtes Land und fanden auch viele Augenzeugen der Katastrophe, die - immerhin 75 Kilometer vom Zentrum der Explosion entfernt - von einer „mächtigen Erschütterung“, gefolgt von „einem feurigen Gebilde“, das einen breiten …
… mit drei Programmlinien den beiden bisherigen Kompetenzzentrenprogrammen (Kind/Knet, Kplus) nach. In der ersten Ausschreibungsrunde stehen insgesamt 130 Mio. Euro an Bundesmitteln zur Verfügung.
Univ.-Prof. Dr. Johannes Khinast kann mit dem CCPE nun in Graz das fortsetzen, was er als Forscher in den USA begonnen hat. „Was wir machen, ist einfach erklärt“, so Prof. Khinast, Leiter des Instituts für Ressourcenschonende und Nachhaltige Systeme der TU Graz: „In der Pharmaindustrie läuft die Produkt- und Prozessentwicklung oft nach dem Prinzip ‚trial …
… Relations in Europa vorgestellt. Grundlage ist eine Umfrage bei rund 1.100 Kommunikationsverantwortlichen aus 22 Ländern auf hohem Niveau - jeder zweite verfügt über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung in der Branche. Die Studie wurde von einem internationalen Forscherteam unter Leitung von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß vom Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig durchgeführt. Beteiligt waren namhafte PR-Forscher der Universitäten Amsterdam, Bukarest und Llubljana sowie der Stockholm School of Economics. Die Studie wurde …
… ist den meisten nicht bekannt. Rund 76 Prozent geben an, über diesen Ausbildungsweg eher nicht oder gar nicht informiert zu sein. Zu diesen Erkenntnissen kommt das 4. trendence Schülerbarometer, das heute veröffentlicht wurde. In der Studie befragten die trendence-Forscher mehr als 8.400 Jugendliche Gymnasiast/innen, Real- und Gesamtschüler/innen der Klassen acht bis 13 zum Thema Studien- und Berufswahl und zu den für sie attraktivsten Arbeitgebern.
„Bei den rund 350 Ausbildungsberufen, die es in Deutschland gibt, fällt vielen Schülern die Orientierung …
… den ersten Blick“ ernsthaft beschäftigt. Eine Studie der Max-Planck-Gesellschaft kommt zu dem Ergebnis, dass es diese tatsächlich gibt, sofern dieser Blick mindestens 30 Sekunden dauert – und – er wird von Frauen eindeutig häufiger als von Männern “riskiert”.
Diese Erkenntnis gewannen Forscher dank der Mithilfe von 300 Schülerinnen und Schülern aus Gymnasien in München und Umgebung, die im Schnitt 18 Jahre alt waren und sich im Interesse der Wissenschaft in einem so genannten Flirtexperiment ein wenig „hereinlegen“ ließen. So wurden jeweils eine …
Entdecker der Krebs-Gene ist der Pionier der molekularen Tumorforschung
Hamburg, den 17.09.2007 - Im Rahmen der Herbsttagung der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) erhielt der amerikanische Forscher Professor Robert A. Weinberg heute die mit 25.000 Dollar dotierte Otto-Warburg-Medaille sponsored by QIAGEN. Die Otto-Warburg-Medaille wird seit 1963 alljährlich von der GBM verliehen und gilt als die höchste in Deutschland vergebene Auszeichnung für Biochemiker. Sieben der bisherigen Preisträger wurden später mit dem Nobelpreis …
… Ein Förderprojekt der Telekom Stiftung telekom-stiftung.de will Grundschülern in NRW naturwissenschaftliche Kenntnisse nahe bringen. Der Stellenwert des Projekts lässt sich daran ablesen, dass sich Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) selbst die Ehre gab, um das Projekt „Forscher Ferien NRW“ in Düsseldorf vorzustellen, das zunächst an zwei Bochumer Grundschulen läuft.
Zunächst fließen 70.000 Euro in das Projekt. Später sollen die Forscher-Ferien jedoch landesweit ausgedehnt werden. Dafür ist nach Einschätzung von Rüttgers aber die Unterstützung …
Lehrte, 05.09.2007 - Die Frage mag völlig absurd klingen, jedoch beschäftigen sich seit langer Zeit Teile der Wissenschaft mit der Frage, ob die Sonne nun ein heißer Glutball ist oder eben nicht. Für einige Forscher ist es noch nicht einmal gesichert, ob die Sonne überhaupt Licht ausstrahlt, denn: Obwohl das Universum über unzählige Sonnen verfügt, ist der Weltraum eiskalt und stockdunkel. Wie kann das sein?
Mit genau diesem Rätsel wurde Matthias Härtel, Autor des Buchs „Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne“, durch seine aufgeweckte Tochter konfrontiert. …
… Gesundheit, Tourismus/Kultur und Games (Computerspiele). Außerdem erwarten die Besucher spannende Vorträge, zum Beispiel über die Geschichte des Lernens, angefangen bei den antiken Philosophiestunden Platons bis hin zum elektronischen Lernen, dem E-Learning des 21. Jahrhunderts. Oder sie erfahren, warum sich die Forscher des Fraunhofer IGD mit Computerspielen befassen und dabei trotzdem an „ernsthaften“ Anwendungen arbeiten.
Neben dem Fraunhofer IGD sind auch Forschungspartner des Instituts mit von der Partie. So zeigen die Wissenschaftler vom …
Röstung und Zubereitung erzeugen die kaffeetypische Bitternis. Dies jedenfalls haben Forscher aus Deutschland und den USA nun herausgefunden. Das bisher als Hauptverantwortlicher vermutete Koffein scheint hingegen nur einen geringen Einfluss zu haben.
Wie auf dem 234. National Meeting der American Chemical Society (ACS) in Boston bekannt wurde, sind es Antioxidantien, die dem Kaffee im Wesentlichen seine bittere Note verleihen. Thomas Hofmann von der TU München konnte mit seinem Team nachweisen, dass ungefähr zehn im Kaffee enthaltene Chlorogensäure-Lactone …
… Qualität der Schulen kaum gestiegen.
„Der Spitzenplatz des Freistaates Sachsen zeigt, wie wichtig es ist, Technikbegeisterung, Erfindergeist, naturwissenschaftliches Wissen und eine Kultur der Selbständigkeit in Kindergärten, Schulen und Universitäten zu fördern. Gute Forscher und Lehrer müssen auch unternehmerisch denken. Es dürfte schwer fallen, einen naturwissenschaftlichen Nobelpreisträger zu finden, der nicht auch unternehmerisch engagiert ist. Die gemächlichen Prinzipien der öffentlich-rechtlichen Bildungsbürokratie passen nicht mehr zu einer …
Am 13. September 2007 stellen die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD) in der Rostocker Südstadt unter dem Motto „Enjoy IT – Mit dem Computer arbeiten und entspannen“ allen Interessierten neueste IT-Entwicklungen vor. Von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr öffnen sie den Rostockern Tür und Tor zum Land der IT-Ideen. Der Tag steht ganz im Zeichen des Computers und bietet mit Präsenationen, Vorträgen und Musik ein abwechslungsreiches Programm.
Mecklenburg-Vorpommern gilt bekanntermaßen als Gesundheits- und Tourismusland …
… zu viemal so hoch wie bei den Labormäusen mit den stärksten Hautschäden. Doch auch wenn die Koffeinwerte im Blut der schutzstarken Mäuse in etwa denjenigen eines Menschen entsprechen, der bis zu zwei Tassen Kaffee am Tag konsumiert, sind die Forscher mit Rückschlüssen zunächst noch vorsichtig. Auch liegen bisher keine Erkenntnisse darüber vor, warum die Kombination von Sport und Koffein offensichtlich so schlagkräftig ist.
Nachzulesen sind die Ergebnisse in der Studie „Voluntary exercise together with oral caffeine markedly stimulates UVB light-induced …
Nationale Anti-Gentechnik-Bewegungen tragen zur Demokratisierung der EU bei. Dies zeigt ein kürzlich abgeschlossenes Projekt des Wissenschaftsfonds FWF unter der Leitung eines unabhängigen Forschers. Den Ergebnissen zufolge erfolgen nationale Mobilisierungen der Bevölkerung nahezu zeitgleich und verstärken so öffentlichen Protest auf europäischer Ebene. Damit liefert das Projekt eine optimistische Aussicht auf einen wachsenden Einfluss der Bevölkerung auf EU-Entscheidungsprozesse.
Die Gentechnikkontroverse hat mehr zu bieten als Pro- oder Kontra-Debatten. …
… sitzenden Hose stecken“, so das Nachrichtenmagazin.
Ob die Aussicht auf einen finanziellen Gewinn die Leute wirklich dazu bringt, weniger und bewusster zu essen, daran bestehen Zweifel. Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa http://www.dpa.de erklärte der Kölner Forscher und diesjährige Leibniz-Preisträger Professor Jens Claus Brüning, Fettleibigkeit beginne im Gehirn. „Bei 95 Prozent der übergewichtigen Menschen bekommt das Gehirn nicht das Signal, dass genug Energie vorhanden ist und keine weitere Nahrungsaufnahme nötig ist“, so Brüning, …
Düsseldorf, 14. August 2007. Entdecker und Forscher im Vor- und Grundschulalter fördert in Dortmund ein Kooperationsprojekt zwischen Kindergarten, Grundschule und Gymnasium. Ziel ist, die kindliche Neugier für Alltagsphänomene zu nutzen und Kinder an naturwissenschaftliches und technisches Denken und Experimentieren heran zu führen. Mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt die RDS Consulting GmbH, ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, das Projekt.
„Uns hat das Projektkonzept überzeugt. Kenntnisse aus …
… Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der EU-Projektgruppe „AutoOptics“.
Andere Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind herzlich dazu eingeladen, sich am Aufbau dieses Forschungsportals zu beteiligen – da das Portal komplett werbefinanziert wird, ist es für Forscher sowie Unternehmer möglich, ihre Ergebnisse, White Papers, Vorträge und technischen Produktinformationen kostenfrei im Internet zu veröffentlichen und auf diese Weise ganz neuen Zielgruppen näherzubringen.
Alle Interessenten für diesen Service können über das Forschungsportal …
… traditionelle Weisheiten eines Naturvolkes greifen in dem Forschungsprojekt von Wildtrack ineinander: Inuit, die Ureinwohner von Nunavut, sammeln für die Naturschutzorganisation digitale Fotos von Fußabdrücken der Eisbären. Diese Bilder werden in eine Analyselösung von SAS eingespielt. Die Forscher von Wildtrack untersuchen die Bilder und markieren anatomische Besonderheiten der Fußabdrücke. Die Software erstellt daraus Algorithmen und gleicht diese mit bereits vorhandenen Spuren in der Datenbank ab. So kann Wildtrack die einzelnen Tiere identifizieren und …
…
Über BioRegio STERN:
In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. …
… Wernigerode und Halberstadt. Spitzenreiter mit 17 Projekten ist hierbei der Fachbereich Automatisierung und Informatik. Neben weiteren fünf Projekten am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften wurde auch eines bei den Verwaltungswissenschaften bearbeitet. Darüber hinaus sind die jungen Forscher auch in 8 Projekten des Kompetenzzentrums IuK/Tourismus/Dienstleistung sowie drei fachbereichsübergreifenden Projekten aktiv tätig.
Nachdem die Höhe der verausgabten Drittmittel der Jahre 2005 und 2006 im gleichen Zeitraum bereits um ca. 42 % gesteigert wurde, …
"Wie funktioniert RNAi?" – Das ist eine Frage, die sich ForscherInnen weltweit schon seit Jahren stellen. Nun ist einer Forschungsgruppe am Campus Vienna Biocenter rund um Prof. Renée Schroeder (MFPL) und Dr. Javier Martinez (IMBA) ein bedeutender Schritt zur Beantwortung dieser Frage gelungen. Die Ergebnisse der Arbeit werden heute im international renommierten Wissenschaftsjournal CELL veröffentlicht und unterstreichen die Bedeutung der österreichischen Forschung im RNA-Feld, die auch vom Wissenschaftsfonds FWF intensiv unterstützt wird.
RNA-Interferenz …
Tübingen, 03.07.2007 - Was und wem bringen eigentlich spektakuläre Outdoor-Trainings etwas? Dieser Frage geht momentan ein Forscherteam der Universität Tübingen nach. Dabei werden von den neutralen Wissenschaftlern die erlebnispädagogischen Outdoor-Trainigns, die EMRICH Consulting seit vielen Jahren für die Robert Bosch GmbH, DaimlerChrysler und viele weitere Kunden veranstaltet, auf den Prüfstand gestellt. Die Ergebnisse der groß angelegten Studie werden Anfang 2008 vorliegen. EMRICH Consulting möchte die Ergebnisse nutzen, um die Qualität der eigenen …
Die Invitek Gesellschaft für Biotechnik & Biodesign mbH und die Forschergruppe um Prof. Dr. med. Peter Daniel von der Abteilung für Molekulare Onkologie mit Schwerpunkt Tumorgenetik am Universitätsklinikum Charité starten ab 1.Juli das neue Projekt „Krebsdiagnostik“. Dabei wird ein auf quantitativer PCR basierendes Testsystem für die Diagnose und das therapiebegleitende Monitoring bei Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) entwickelt.
Die chronische myeloische Leukämie (CML) ist die zweithäufigste Form der chronischen Leukämien …
Am 21. Juni 2007 haben Frau Dr. Martina Roth, Intel Director Education EMEA und Herr Prof. Dr. Bruck, Gründer und Leiter der Research Studios Austria, vor fast 200 Professoren und Forschern aus aller Welt die 3. microlearning Konferenz eröffnet. Da Dr. Martina Roth vor kurzem in den wissenschaftlichen Beirat der Research Studios Austria gewählt wurde und dieses Jahr den Co-Vorsitz der Konferenz innehat, hatte sie die Ehre, die Konferenz mit einer Grundsatzrede zu eröffnen.
Gleich zu Beginn ihres Vortrags unterstreicht sie, wie wichtig es heutzutage …
… Ziel zu steuern, ohne dass sich diese unterwegs auflösen. Andere Anwendungen sind die Einkapselung von Geschmacks- oder Wirkstoffen in Lebensmitteln, die immer neue Herausforderung an die Stabilität und gezielte Freisetzung stellen. Für ihre Experimente verwendeten die Forscher an der TU München als Schutzhülle ein bestimmtes Protein, das den Spinnfaden-Eiweißen nachgebildet ist. Diese sind - Grundvoraussetzung für Anwendungen im Körper - immunologisch unsichtbar.
Die Protein-Moleküle sind mit dem zu verpackenden Wirkstoff in einem Wassertröpfchen …
… (PIK) mitteilte. Dieser Wert sei drei Grad höher als in jedem anderen Zwölf-Monatszeitraum seit Messbeginn im Jahr 1893.
Die Wissenschafter waren den Angaben zufolge bei einer Routineuntersuchung der meteorologischen Messreihe auf das Temperaturphänomen aufmerksam geworden. Der Klimaforscher Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe sagte, die Werte lägen „weit außerhalb der normalen Schwankungen“. Die Forscher seien von dem Rekord überrascht gewesen. Falls sich diese Tendenz fortsetzte, handele es sich um eine Beschleunigung der Erwärmung, wie sie bisher von …
Ein Berliner Forscher suchte nach einer besonders exotischen Lebensform. Er fand sie im Inneren von Steinen.
Wer jemals Michael Endes Film „Die unendliche Geschichte“ gesehen hat, wird sich unweigerlich über den riesigen „Steinbeißer“ mit seinen „großen, starken Händen“ amüsiert haben. Sein Speiseplan enthielt unter anderem „köstlichen Granit“ mit einer „Prise Feldspat gewürzt“ oder „leckeren, frischen Quarz“. Und wenn „Steinbeißer“ sich labte, war volle Deckung angesagt. Denn das Fabelwesen war zugleich ein „Krümelmonster“, und die umher fliegenden …
… Christchurch. Der Wissenschaftler hat die Entstehungsursachen der seltenen Kugelblitze erforscht. Ein großer Kugelblitz, so argumentiert er, könnte mit einem menschlichen Körper die gleiche Wirkung wie ein Mikrowellenherd hervorrufen.
Auch für die Entstehung eines Kugelblitzes hat der Forscher eine Erklärung. „Wenn der Blitz ins Erdreich trifft, können darin enthaltene Silikate und Kohlenstoffverbindungen zu Silizium reagieren“, argumentiert er. Danach müsse sich im getroffenen Gegenstand eine Art Röhre durch den Blitzschlag bilden. Aus dieser Röhre …
… Angriffsmöglichkeiten für chemische Modifikationen und für zielgerichtete gentechnische Veränderungen zu ermitteln. Die isolierte Form der DFPase ist patentiert worden und kann nun zum Schutz vor terroristischen Anschlägen in Kilogramm-Mengen produziert werden. Nach den Vorstellungen der Forscher könnte es in Dekontaminationslösungen oder in Feuerlöschschaum eingesetzt werden.
Noch ungeklärt ist die Funktion und die Aufgabe der DFPase beim Tintenfisch selbst. Es könnte im Nervengewebe an bestimmten Stoffwechselvorgängen beteiligt sein. Ein Organophosphat findet …
In Westaustralien wird zur Zeit ein Prototyp eines Radioteleskops gebaut, das schon bald das größte und fortgeschrittenste Teleskop seiner Art sein könnte: das Square Kilometer Array (SKA), was übersetzt Quadratkilometer Anordnung heißt. Mit dem SKA wird es Forschern weltweit möglich sein, in nie vorher gekannter Form in die Vergangenheit zu schauen, die Entstehung von Planeten und Galaxien zu beobachten, die Evolution des kosmischen Magnetismus zu entschlüsseln und die Relativitätstheorie zu testen.
Das SKA wird aus tausenden kleiner Teleskope …
… gestalterisch besonders wertvollen Inhalt. Unter den Preisträgern: Das Naturportal für Kinder „.phytokids.de“.
Das Naturwissen deutscher Kinder ist in zunehmendem Maße stark verkümmert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Philipps-Universität Marburg in ihrem „Jugendreport Natur ’06“. Die Marburger Forscher zeigen die Naturentfremdung anhand konkreter Fragestellungen auf. So hatte von den 2.200 befragten Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 14 Jahren jedes Dritte noch nie einen Käfer oder Schmetterling auf der Hand.
Um Kindern die Natur …
… Angriffsmöglichkeiten für chemische Modifikationen und für zielgerichtete gentechnische Veränderungen zu ermitteln. Die isolierte Form der DFPase ist patentiert worden und kann nun zum Schutz vor terroristischen Anschlägen in Kilogramm-Mengen produziert werden. Nach den Vorstellungen der Forscher könnte es in Dekontaminationslösungen oder in Feuerlöschschaum eingesetzt werden.
Noch ungeklärt ist die Funktion und die Aufgabe der DFPase beim Tintenfisch selbst. Es könnte im Nervengewebe an bestimmten Stoffwechselvorgängen beteiligt sein. Ein Organophosphat findet …
… dem Kongress zu beteiligen.
Das Fraunhofer-Institut organisiert die Veranstaltung und lädt interessierte Wissenschaftler und Unternehmer ein, ihren Beitrag zu den Themen Stammzellforschung, Immunologie und Bildgebungsverfahren zu leisten. Zahlreiche international renommierte Forscher und Industrielle haben bereits ihre Teilnahme bestätigt und Abstracts eingereicht, unter anderem Dr. Tom Gingeras vom US-amerikanischen Unternehmen Affymetrix.
Nähere Informationen zum Kongress unter: www.regmed.org.
Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie …
… Wahrscheinlichkeit außerhalb des Unternehmens“, kommentiert Axel Gloger, Chefredakteur des Bonner Fachdienstes Trendletter http://www.trendletter.de.
50 Prozent der Innovationen sollen von außen kommen, so lautet eine neue Vorgabe beim Markenartikel Procter & Gamble. „Auf Online-Marktplätzen selbstständiger Forscher, wo 90.000 Chemiker ihre Dienste anbieten, ist die Chance größer, den richtigen für das Thema zu finden. In China gibt es keinen Hersteller, der ein Motorrad komplett fertigt. Dennoch hat sich die größte Motorrad-Industrie der …
Bundesweites Konsortium unter Beteiligung von 15 Großunternehmen, 19 kleinen und mittelständischen Firmen sowie 22 Forschergruppen aus Hochschulen und Forschungszentren setzt auf wissenschaftliche Kompetenz aus Norddeutschland.
Im bundesweiten Wettbewerb "BioIndustrie 2021" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Konsortium "Nachhaltige Biokatalyse auf neuen Wegen - BIOKATALYSE 2021" den Zuschlag erhalten. Die Entscheidung wurde heute in Köln im Rahmen der Tagung "European BioPerspectives" bekanntgegeben.
In dem auf Initiative …
Derzeit bauen Forscher der GWT in Zusammenarbeit mit der TU Dresden eine Bibliothek für SMS-Texte auf. Seit Anfang Februar helfen hunderte Kurznachrichtenschreiber mit, den Wortschatz aufzustocken. Seit dem Start haben sich 1.400 SMS-Autoren an dem Forschungsprojekt beteiligt. Bisher wurden eine Million Wörter eingegeben und analysiert.
Eine Zwischenauswertung der bisher eingegebenen SMS-Nachrichten legt es offen: Die oft jungen Teilnehmer sind Individualisten und „NEIN“- Sager. Das Wort „ICH“ führt mit 32-tausend Nennungen die Liste der am Häufigsten …
Für seine hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Diabetesforschung wurde Prof. Dr. med. Markolf Hanefeld mit der PAUL-LANGERHANS-Medaille der Deutschen Diabetesgesellschaft gewürdigt. Überreicht wurde die höchste Auszeichnung auf der 42. Jahrestagung der Gesellschaft am vergangenen Wochenende in Hamburg. Die Auszeichnung ist nach dem deutschen Arzt Paul Langerhans benannt, der in seiner Doktorarbeit bereits 1869 die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse beschrieb.
Mit der Verleihung der Auszeichnung ehr…
… Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg. "Mit dem neuen Studiengang intensiviert das ZKS Freiburg seine Aktivitäten im Bereich der Weiterbildung", so Prof. Dr. Andreas Otte, der Projektleiter der Universität Freiburg zur Kooperation.
Professionalisierung der klinischen Forscher und Prüfärzte
Die Bereiche Gesundheitsökonomik und Management werden von der staatlich anerkannten WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr abgedeckt. - Der immer intensiver werdende Wettbewerb in der pharmazeutischen Industrie und in akademischen Forschungseinrichtungen macht …
… Wissenschaftsforum CCNet des Dr. Peiser geringschätzig als "populärwissenschaftlich" einstufen, so übersehen Sie (oder wollen es nicht sehen), dass in diesem Forum weltweit über 3000 Abonnenten vereint sind und neben Journalisten, Politikern vor allem Wissenschaftler, darunter viele renommierte Forscher, sich zu Wort melden und ihre wissenschaftlichen Arbeiten präsentieren. Hier brauchen wir unter vielen anderen nur die Kollegen der Berliner Autoren, die bekannten Impaktforscher Prof. Jan Smit von der Universität Amsterdam, Prof. Gerta Keller von der …
… nicht langsamer als Jüngere sehen und denken, sondern dass sie hinsichtlich bestimmter Reaktionen vorsichtiger bei der motorischen Ausführung sind. „Und dies ist für viele Arbeitsaufgaben wesentlich, da hierdurch die Fehlerrate sinkt“, unterstrich der Forscher. Oftmals zeigten ältere Menschen unter realen Bedingungen im Vergleich mit Laborsituationen meist keine Defizite, weil sie diese durch ihre Erfahrung und Kompensation ausgleichen könnten.
Forderung nach einem intergenerationellen Wissenstransfer
Univ.-Prof. Dr. Frerich Frerichs vom Forschungszentrum …