openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Vernichteten gewaltige Katastrophen die uralten Zivilisationen?

13.10.200719:18 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Dieses Thema ist kontrovers, das ist unbestreitbar. Weltumspannende Kataklysmen und Mega-Impakte sollen für die Vernichtung und Auslöschung der uralten Kulturen verantwortlich gewesen sein? Weltumspannend war das Wirken von offensichtlich hochentwickelten Zivilisationen in längst vergangenen Zeiten und weltumspannend waren auch die Katastrophen, die zur Auslöschung dieser „Mutter-Kulturen“ führte.



Wie sah die Welt vor dem Untergang vom sagenhaften Atlantis aus? Trotz jahrzehntelanger Forschung kann man heute nicht genau sagen, wie die Welt vor Jahrtausenden ausgesehen hat. Während dem Paläolithikum war die Hälfte der Erde mit Eis und Gletschern bedeckt. Während des Mittel- und Jungpaläolithikum ging die Eisfläche langsam zurück. Wahrscheinlich hat die Welt daher vor ca. 12.000 Jahren etwa folgendermaßen ausgesehen: Nordamerika und Nordeuropa waren mit einer meterhohen Eisfläche bedeckt. Die Vereisungsgrenze lag wahrscheinlich am 50. Breitengrad. Demnach wären England und Irland auch unter der Eisfläche verborgen gewesen. Hingegen waren Südamerika, Südeuropa und Afrika nahezu eisfrei.

Nach Meinung des Wissenschaftlers und Schriftstellers Otto Muck und anderer Wissenschaftler dürfte der Golfstrom nicht bis nach Europa gelangt sein. Im Atlantik muss daher eine Art Sperre vorhanden gewesen sein, die den Strom abgeleitet hat. Dadurch war Europa nicht golfstrombegünstigt. Diese Sperre, so nimmt Muck an, war wahrscheinlich die Insel Atlantis. Wäre der Golfstrom jedoch bis nach Europa gelangt, so wären England, Irland und Norwegen eisfrei gewesen und somit vom Golfstrom begünstigt gewesen. Die Grenze wäre damit etwa um den 10. Breitengrad nördlicher verlaufen. Dies war jedoch nicht der Fall.

Ist das alles vielleicht ein Beweis für die einstige Existenz von Atlantis? Eine Zivilisation, die lange vor den bislang bekannten Kulturen existierte und darüber hinaus so etwas wie die Mutterzivilisation aller Kulturen war? Die Zeit hat die Spuren und Überlieferungen ebenso verwischt, verzerrt und zerstört wie die unzähligen Kriege oder der oftmals fanatische Religionswahn in der Menschheitsgeschichte. Eines ist aber mehr als sicher: der Ablauf der Geschichte ist alles andere als nachvollziehbar, wie es uns die Schulwissenschaft deutlich machen möchte.

Mu und Lemuria

Atlantis ist sicher nicht das einzige legendäre Land, das in den Fluten untergegangen zu sein scheint. Angeblich verschwanden zwei weitere Kontinente spurlos im Ozean. Diese verlorenen Ursprünge der Menschheit waren Mu und Lemuria.

Mu, auch Malona genannt, lag angeblich im Pazifischen Ozean und hatte die zweifache Größe Australiens. Die Existenz dieses sagenumwobenen Kontinents wollte im 19. Jahrhundert der französische Arzt Augustus Le Plongeon bei der Übersetzung von Maya-Texten entdeckt haben. Die Mu-Theorie wurde 1870 von C. J. Churchward weiterentwickelt, der angeblich von indischen Hindu-Priestern in die Geheimnisse des untergegangenen Landes eingeweiht wurde. Man zeigte ihm alte, verstaubte Tafeln, denen zufolge Mu vor 12 000 Jahren bei einer Naturkatastrophe unterging und ein Volk von etwa 64 Millionen Menschen ausgelöscht hat. Interessanterweise ergänzt sich der Zeitraum des Untergangs von Atlantis und Mu, weshalb die Theorie des verlorenen Kontinents Mu keineswegs ad acta gelegt werden sollte. Eine der Quellen der Theorien über das versunkene Reich Mu ist der österreichische Raketenforscher Josef Blumrich, der nach dem Krieg bei der amerikanischen Weltraumbehörde NASA tätig war und sich nebenbei mit den Überlieferungen der Hopi-Indianer befasste. Blumrich veröffentlichte u.a. das Buch Kásskara und die sieben Welten, in dem der versunkene Kontinent "Kásskara" genannt wird. Nach Aussage des Hopi-Chronisten "Weißer Bär" ist dieser Kontinent ganz langsam abgesunken, während das heutige Amerika, das damals noch teilweise überflutet war, sich allmählich emporhob. Die Vorfahren der Hopis seien damals von Insel zu Insel über die Osterinseln in ihre neue Heimat, nach Arizona, ausgewandert. Geologen untersuchten 1999 den Meeresboden in der Nähe der Galápagos-Inseln, die 960 Kilometer westlich der südamerikanischen Küste liegen. 2000 Meter unter dem Meeresspiegel fanden sie Gesteinsproben, die Abnutzungserscheinungen aufwiesen, wie sie nur über dem Meeresspiegel entstehen können. Es handelt sich um Reste uralter, durch Erosion im Laufe der Erdgeschichte wieder im Meer versunkener Inseln. Zum anderen untersuchte ein weiteres Forscherteam die Gene der Galápagos-Leguane. Diese gehören zu den Meerechsen. Die Forscher fanden heraus, dass diese Meerechsen mit den Landleguanen verwandt sind. Die beiden Familien müssen sich allerdings in einer Zeit auseinander entwickelt haben, als es die Galápagos-Inseln noch gar nicht gab. Diese sind nämlich vulkanischen Ursprungs und wenige tausend Jahre alt. Eine Herkunft vom amerikanischen Kontinent scheidet aus, weil sich dort keine Spur eines gemeinsamen Vorfahrens findet. Die Forscher gehen deshalb davon aus, dass die Vorfahren beider Leguangattungen untergegangene Inseln bewohnt haben müssen und sich von Insel zu Insel in ihren heutigen Lebensraum gerettet haben. In den späten dreißiger Jahren ließ der Begründer der heutigen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, intensiv nach Mu forschen, Ziel von Atatürk war es, die Hintergründe für die Parallelen der Ursprungskultur der Türkvölker mit den zahllosen indianischen Kulturen, sowie der Azteken und Mayas auf dem amerikanischen Kontinent zu ermitteln.

Lemuria füllte der Legende nach den größten Teil des indischen Kontinents aus und verband so Afrika mit Malaysia. Den Namen prägte der britische Zoologe Prof. Philip Sclater (1829-1913), der das Land nach den Lemuren, einer Halbaffengattung, benannte. Sowohl in Afrika als auch in Malaysia fand man Fossilien von diesen und anderen Tieren, die Sclater veranlassten, die Legende vom einstmaligen Kontinent im indischen Ozean zu unterstützen. Auch bekannte Männer wie der Biologe Ernst Haeckel, der in Lemuria die „Wiege der Menschheit“ sah, und der Evolutionsforscher Thomas Huxley unterstützten diese Theorie. Die Theorie wurde zudem durch geologische Befunde gestützt. Verschiedene Gesteinsarten in Mittelindien und Südafrika wiesen Gemeinsamkeiten auf. Lemuria fiel bereits Ende des 19. Jahrhunderts in die „Fänge“ der Okkultisten, allen voran der russischen Generalsgattin Helena Blavatsky (1831-1891), die Begründerin der Theosophischen Gesellschaft, und entfernte sich dadurch von der ernstzunehmenden Erforschung durch die Wissenschaft.

Eine Pyramide vor der Küste Japans?

Ein kleiner Abstecher in den fernen Osten. Bekannt wurde es bereits im Jahre 1997. Im Multimedia-Informationsnetz Internet wurde berichtet, dass Taucher vor der japanischen Küste eine Felsformation entdeckten, deren natürlicher Ursprung unbekannt war. Einige Wissenschaftler halten sie nämlich nicht für einen normalen Felsen, sondern für das vielleicht älteste Bauwerk der Menschheitsgeschichte.

Die Anlage liegt bei der japanischen Insel Yonaguni. Diese Insel gehört zur Gruppe der Ryukyu-Inseln, die sich von Südjapan bis nach Taiwan erstreckt. Die Entfernung nach Okinawa beträgt etwa 300 Kilometer.

Die verblüfften Forscher fanden ein felsiges Gebilde, das einer Stufenpyramide ähnlich sieht und ca. 150 Meter breit, 200 Meter lang und 90 Meter hoch ist...

...weiter geht es unter: http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/14dc11bc112bd3a

Diese Meldung ist unter Veröffentlichung der Quellenangabe 'extremnews.com' zur Veröffentlichung frei. Belegexemplar erbeten

Pressekontakt: Thorsten Schmitt
ASPM Medien
Redaktion Extremnews
Lauterbacher Str. 35
36318 Schwalmtal

Tel.: +49 (0)6638-918423
Mail: E-Mail
Internet: www.extremnews.com

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 164068
 2415

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Vernichteten gewaltige Katastrophen die uralten Zivilisationen?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von extremnews.com

Bild: Weit mehr als ein mutiges Filmprojekt - "Mut der Film"Bild: Weit mehr als ein mutiges Filmprojekt - "Mut der Film"
Weit mehr als ein mutiges Filmprojekt - "Mut der Film"
Am Anfang existiert oft nur eine Idee, die zur Realität werden soll. Doch damit dies geschieht, benötigt es Mut. Vielfach traut man sich aus den unterschiedlichsten Gründen nicht diesen Schritt zu gehen und man verharrt so in einem Leben, das sich nicht richtig anfühlt. Um einen Wechsel der eigenen Lebensumstände herbeizuführen, bedarf es nicht nur Mut, sondern auch noch Begeisterung, eine tiefe Überzeugung, dass man etwas Wichtiges macht und die Fähigkeiten zur Umsetzung. Wenn dies alles vorhanden ist schaffen wir auch den Wechsel, zu einem …
13.02.2020
Bild: Nachrichtenportal ExtremNews ab sofort im neuen Design
Nachrichtenportal ExtremNews ab sofort im neuen Design
Bereits in der Vorschau zum Jahreswechsel hatte die ExtremNews Redaktion auf die anstehende Seitenumstellung des Nachrichtenportals hingewiesen, nun ist es endlich soweit und ExtremNews ( www.extremnews.com ) erscheint im neuen Design. Nachdem der letzte Relaunch mittlerweile schon wieder sieben Jahre zurücklag, war es dringend notwendig geworden, die Seite an moderne Standards anzugleichen, zum Beispiel mit responsivem Webdesign. Das heißt, dass sich die Oberfläche des Nachrichtenportals nun automatisch an die verschiedenen Endgeräte anpasst…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Türkiye erweitert das Besucherangebot an antiken Stätten in Antalya
Türkiye erweitert das Besucherangebot an antiken Stätten in Antalya
… noch attraktiver zu gestalten. Zu den jüngsten Projekten gehören die Restaurierungsarbeiten in der antiken Hafenstadt Andriake und im Museum der Lykischen Zivilisationen sowie das neue Besucherzentrum der antiken Stadt Syedra.Nach umfangreichen Restaurierungs-, Sanierungs- und Landschaftsbauarbeiten sind Andriake und das Museum der Lykischen Zivilisationen …
Auf der Suche nach E.T.: Sind wir allein im Universum?
Auf der Suche nach E.T.: Sind wir allein im Universum?
… Intelligenz). Dabei geht auch es um technologische Grenzen, mögliche Fehlannahmen bei der Suche sowie grundsätzliche Fragen zur Entwicklung und Sichtbarkeit intelligenter Zivilisationen.Einführend wird sich Klaus Brieß u.a. mit der Entstehung des Universums anhand der Urknall-Theorie befassen. Zudem werden klassische kosmologische Weltmodelle vorgestellt …
Bild: Botschaft der Toleranz auf der EMITT 2009
Botschaft der Toleranz auf der EMITT 2009
… gekleideter Besucher, die in Halle 5 am Stand der Provinz Hatay mit ihrer Hauptstadt Antakya, dem antiken Antiochien, zu sehen waren. Dort wirkten die Mitglieder des „Chors der Zivilisationen“ als Botschafter der Toleranz und des Friedens, wie zuvor auch bereits bei der UN in New York. Ein Anblick, wie man ihn sich in Zeiten des sogenannten „Zusammenpralls …
Bild: Die Jahrtausendwette - eine faszinierende Reise zu einem der großen Wendepunkte der MenschheitsgeschichtBild: Die Jahrtausendwette - eine faszinierende Reise zu einem der großen Wendepunkte der Menschheitsgeschicht
Die Jahrtausendwette - eine faszinierende Reise zu einem der großen Wendepunkte der Menschheitsgeschicht
Eberhard Knippel entführt die Leser in "Die Jahrtausendwette" in die bunte, schillernde Welt der späten Bronzezeit, als Zivilisationen wie Dominosteine in sich zusammen fielen. ------------------------------ Vor dreitausend Jahren, zum Ende des 13. Jahrhunderts v. Chr., fand einer der größten Wendepunkte in der Menschengeschichte statt. In "Die Jahrtausendwette" …
Bild: Tatort Amazonien - Völkermord an den JupaúBild: Tatort Amazonien - Völkermord an den Jupaú
Tatort Amazonien - Völkermord an den Jupaú
… Bei vielen Völkern war es weniger der Rauch, der ihnen angesichts solchen „Fortschritts“ die Tränen in die Augen trieb. Ihre Empfindungen, die sie angesichts ihrer vernichteten Wälder verspürten, waren Schmerzensschreie, die ungehört in der Welt und den Medien verhallten. Der unerbittliche Klang von tödlichem Stahl oder prasselnden Feuers, das sich in …
Bild: Sid Meier’s Civilization® VI: Rise and Fall jetzt erhältlichBild: Sid Meier’s Civilization® VI: Rise and Fall jetzt erhältlich
Sid Meier’s Civilization® VI: Rise and Fall jetzt erhältlich
… und neue Gouverneure ein, die Spieler in ihren Städten stationieren können. In Civilization VI: Rise and Fall gibt es neun neue Anführer und acht neue Zivilisationen, darunter wiederkehrende Fan-Lieblinge wie der Zulu-Anführer Shaka und der mongolische Herrscher Dschingis Khan und neue Staatsoberhäupter wie Königin Seondeok von Korea und Robert I., der …
Die Geschichte der Sintflut - Gespräche zwischen Mythos und Fakt
Die Geschichte der Sintflut - Gespräche zwischen Mythos und Fakt
… sind auch älter als die minoische und mesopotamische Kultur. Sie können als Gründer der Zivilisation gelten. 4. Der Kult der großen Göttin. Mit Prof. Dr. Haarmann, 7´31´´ Die frühen Zivilisationen sprechen von Ur-Göttinnen und vom Kult der großen Göttin. Die wichtigste Göttin ist nicht zur zuständig für das Gedeihen von Pflanzen und Geburt, sondern sie …
Bild: Sid Meier’s Civilization® VI: Gathering Storm jetzt erhältlichBild: Sid Meier’s Civilization® VI: Gathering Storm jetzt erhältlich
Sid Meier’s Civilization® VI: Gathering Storm jetzt erhältlich
… und Ausrichtungen umfassen nun auch die nahe Zukunft und eröffnen Möglichkeiten, die in der realen Welt noch nicht geschaffen wurden. Zusätzlich gibt es acht neue Zivilisationen und neun neue Anführer sowie zahlreiche neue Einheiten, Gebäude, Modernisierungen und mehr. "Firaxis setzt mit Sid Meier’s Civilization VI: Gathering Storm neue Maßstäbe und …
Bild: Stellaris: Ancient Relics bringt unerzählte Geschichten hervorBild: Stellaris: Ancient Relics bringt unerzählte Geschichten hervor
Stellaris: Ancient Relics bringt unerzählte Geschichten hervor
… Relics, ein neues Story-Pack zu Stellaris, in Kürze für Windows, Mac und Linux veröffentlichen. Ancient Relics liefert zwei neue Vorläufer-Zivilisationen, vergessene Reliquien-Welten und weitere archäologische Schätze. Der erste Trailer zu Ancient Relics findet sich unter: https://youtu.be/ZSgM0kLs33g In Reliquien-Welten decken Stellaris-Spieler die …
Ziegler-Erden: Trotz Brandes voll lieferfähig
Ziegler-Erden: Trotz Brandes voll lieferfähig
… geklärt und polizeilich untersucht. „Gott sei Dank hat alles Schlechte auch seine guten Seiten“, meint dazu Geschäftsführer Matthias Ziegler vom Erdenwerk. „Bei der vom Feuer vernichteten Halle handelte es sich nur um den älteren Teil unserer Rindenaufbereitung.“ Die modernere Rinden-Produktion ist an anderer Stelle untergebracht und wurde vom Feuer …
Sie lesen gerade: Vernichteten gewaltige Katastrophen die uralten Zivilisationen?