… bestätigen diese Sichtweise. Müller ist Geschäftsführer der auf IT-Dienstleistungen spezialisierten a & o-Gruppe http://www.ao-services.de mit Firmensitzen in Neuss und Potsdam und engagiert sich als Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.
„Viele Fakten über Mittelständler sind bekannt. 99,7 Prozent der hiesigen Unternehmen sind mittelständisch geprägt, über 80 Prozent der Auszubildenden entfallen auf die Mittelständler und fast 80 Prozent aller Beschäftigten. Die Zahlen des Instituts der …
… Mittel- und Osteuropa bei Planung, Optimierung und Betrieb ih-rer Netze unterstützt. Die Gewinner nahmen Preisgelder in Höhe von 7.500, 5.000 und 2.500 Euro mit nach Hause.
Die Teilnehmer mussten in der abschließenden dritten Stufe des Businessplan-Wettbewerbs harte Fakten wie einen Finanzplan für die ersten fünf Betriebsjahre vorlegen. Dennoch entschied auch die Persönlichkeit über die Vergabe der Preise: Die Prä-sentation vor der hochkarätig besetzten NUK-Jury war (mit-)entscheidend. Für alle Teilnehmer des Wettbewerbs ging mit der Abschlussveranstaltung, …
… nicht krankgeschriebenen Arbeitnehmer (2005: 48,5%; 2000: 44,7%).
Umfragen im Auftrag des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigen klar auf, dass der Rückgang auf die Befürchtung der Arbeitnehmer um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes zurückzuführen ist.
Zahlen und Fakten
Eine amerikanische Studie (The Employers Health Coalition of Tampa, Florida) zeigte bereits 1999: Präsentismus verursacht einen Produktivitiätsverlust, der 7,5 mal höher ist, als der der reinen Fehlzeiten. Das „Journal of the American Association“ gab 2003 bekannt, …
… fragen Sie ihn was er dafür ggf. noch benötigt.
• Lassen Sie Ihren Mitarbeiter abschließend wissen, dass Sie ihn - trotz seines Fehlers/ungünstigen Verhaltens - dennoch schätzen.
Sagen Sie klar, was Sie meinen
• Sprechen Sie klare Botschaften aus und nennen Sie Fakten. Beispielsweise statt: „Jetzt ist der Bericht immer noch nicht fertig!“ besser: „Ich habe Sie bereits drei Mal gebeten, den Bericht fertig zu stellen. Letzte Woche, gestern und heute Morgen.“
Durch detaillierte Beschreibungen erkennt Ihr Mitarbeiter, dass Ihnen der Vorgang präsent …
… Abschnitt 21B des Wertpapierhandelsgesetzes von 1934. Jegliche Aussagen, die Diskussionen in Bezug auf Vorhersagen, Erwartungen, Annahmen, Pläne, Prognosen, Zielsetzungen und Zielpunkte oder Annahmen zukünftiger Ereignisse beschreibt oder umfasst, sind keine Aussagen über historische Fakten und können als zukunftsweisende Aussagen interpretiert werden. Sie schließen eine Reihe von Risiken und Unabwägbarkeiten ein, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse sich grundlegend von den aktuell angenommenen unterscheiden.
Pressekontakt: …
… Weishaar & Partner ein so genanntes Credit Book zu führen.
Weshalb nicht aus der Pflicht eine Kür machen? Transparenz und proaktive Kommunikation mit dem Kreditgeber können Zinsen senken. Um die zeitaufwändige Zusammenstellung von Zahlen und Fakten für den Banktermin zu entzerren, empfiehlt sich die Erstellung und kontinuierliche Pflege eines Credit Books.
Das Credit Book sollte aussagekräftige Unterlagen über die derzeitige wirtschaftliche Situation, wie den Jahresabschluss oder die unterjährige betriebswirtschaftliche Auswertung, beinhalten …
… noch in allen Teilen eines Verkaufsgespräches angewendet wird, dann ist das schon eine gute Ausgangsbasis, damit die Kasse klingelt, so Heisser weiter. Wenn ein Verkaufsgespräch mit einem Kunden nicht optimal läuft, können die Ursachen vielfältig sein. Es kann an den Fakten an sich scheitern, am Produkt selbst liegen, oder auch kommunikative Gründe haben. Oftmals sind es tatsächlich Fehler, die in der Kommunikation zwischen Verkäufer und Kunde liegen, die den Weg zum erfolgreichen Verkauf erschweren. „In meinen Training und Coachings im Einzelhandel …
Prospekthaftungssammelklage als Option!
Die WBG Leipzig-West AG ist erneut in Zahlungsverzug, diesmal mit der Anleihe mit Laufzeit 21.04.2006.
Auch die Anleger der noch nicht fälligen Inhaberteilschuldverschreibungen, die teilweise noch mehrere Jahre laufen, sind daher in großer Sorge und fürchten um ihre Ersparnisse und fragen daher im verstärkten Umfang beim BSZ® e.V. an, ob es nicht die Möglichkeit gibt, die Anlage vorzeitig aufzulösen.
Die Anleger der noch teilweise bis 2008, 2009 oder sogar bis 2015 laufenden Anleihen stellen sich in…
… Group, Inc. (Frankfurt: SHQB) ist eine Holdinggesellschaft, die sich auf das Angebot von Finanzdienstleistungen für gewerbliche Fuhrparkunternehmen spezialisiert hat.
"Safe Harbor"-Erklärung
Die Aussagen in dieser Meldung, bei welchen es sich nicht um historische Fakten handelt, sind zukonftsorientierte Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Dies kann bedeuten, dass die tatsächlichen Ergebnisse sich grundlegend von denen in den zukunftsorientierten Aussagen dargelegten oder implizierten unterscheiden können. Zu diesen Risiken und …
… die zu besetzende Position ist“, rät Ralf Baumann, Vorstand von StepStone Deutschland, den Stellensuchenden.
Ebenso wie das Anschreiben ist der Lebenslauf ein elementarer Bestandteil jeder Bewerbung, was oft von Jobsuchenden unterschätzt wird. Hier gilt es, mit den richtigen Fakten zu überzeugen und den beruflichen Werdegang schlüssig und informativ darzustellen. „Anhand konkreter Beispiele zeigen wir den Bewerbern, wie sie ihre Stärken im Lebenslauf am besten hervorheben und mit Schwächen umgehen. Mit unseren Kommentaren und praxisnahen Tipps erfahren …
"Servicequalität", "EU-Vermittlerrichtlinie" und "Wertorientierte Vertriebssteuerung" sind die wichtigsten strategischen Handlungsfelder der Assekuranz für die nächsten drei Jahre.
Dies ergab die vom Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG und dem Institut für Versicherungswesen (ivw, FH Köln) kürzlich durchgeführte Zukunftsstudie "Assekuranz Marktstrategien 2008". Insgesamt wurden dazu 41 Vertriebsführungskräfte und Vertriebsvorstände von Versicherungsgesellschaften, die einen Gesamtmarktanteil von rund 50 Prozent rep…
… President und C.E.O
Diese Mitteilung an die Aktionäre und die Öffentlichkeit beinhaltet zukunftsgerichtete Aussagen. Die tatsächlichen Ergebnisse können sich von den in diesen Aussagen erwähnten Ergebnissen erheblich unterscheiden. Außer den Aussagen über historische Fakten sind sämtliche hierin enthaltenen Aussagen, einschließlich (wenngleich nicht hierauf beschränkt) den Aussagen über die künftige Produktion, vorausblickende Aussagen, die Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es gibt keine Gewissheit dafür, dass sich derartige Aussagen als …
… zu können, braucht der Verband finanzielle Zuwendungen, um die generellen Herstellungs- und Verwaltungskosten decken zu können.
Nähere Informationen, wie Unternehmen den BVDM unterstützen und von einer Kooperation profitieren können sowie Fakten zur Initiative selbst entweder auf Anfrage oder unter www.du-bist-deutscher-mittelstand.de
Der Bundesverband Deutscher Mittelstandsberater e.V. hat das Ziel, Mittelstandsberatung zu qualifizieren sowie konzeptionelle Lösungsansätze zur Entlastung mittelständischer Betriebe zu entwickeln.
Im Rahmen seiner …
… HQ benutzt werden. Neben den Hauptniederlassungen in Seattle und den betrieblichen Niederlassungen in Haikou, Hainan, hat HQ Niederlassungen in Hong Kong, Peking und Schanghai (http://www.hqfish.com).
Bei bestimmten Aussagen in dieser Presseveröffentlichung, die keine historischen Fakten sind, handelt es sich um "zukunftsorientierte Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese Aussagen sind durch den Gebrauch von Begriffen wie "antizipieren," "glauben," "erwarten", "Zukunft," "können," "werden," "würden," "sollten," …
Man will es nicht wahr haben, wenn man über das Risiko an Krebs zu erkranken nachdenkt. Doch leider sehen die Fakten eine wirklich schweren Erkrankung zu erleiden anders aus. Nach den Informationen von www.creative-concept.dk gibt es jährlich 395.000 Neuerkrankungen an Krebs. Über 275.000 Menschen erleiden jedes Jahr einen neuen Herzinfarkt und 200.000 Menschen müssen mit einem Schlaganfall leben.
Fast man nur diese Zahlen zusammen, kann man von rund 1.Mio Neuerkrankungen an schweren Krankheiten jedes Jahr ausgehen. Das potenzielle Risiko eine solche …
… Klein- und Mittelbetrieb und welche Vorteile ergeben sich ?
Dieses komplexe Thema soll in diesem Artikel auf die Möglichkeiten des wirkungsvollen Einsatzes bei KMU der Investitionsgüter-Produktion - den eigentlichen Trägern der Volkswirtschaften Europas - untersucht und Fakten aufgezeigt werden, die zur Entmystifizierung und dem effektiven Einsatz, bei Wahrung der finanziellen Ressourcen solcher Betriebsgrößen, beitragen.
• Das heißt:
• "Der Kunde muss auf dem kürzesten Weg - bei gleichzeitiger Konzentration auf seine Wünsche und Unterstreichung …
… im Rahmen der Firmenvereinbarung beteiligen kann, und führt derzeit Verhandlungen zur Pachtung einiger dieser Projekte.
Im Namen des Vorstands
John G.F. McLeod
Zukunftorientierte Aussagen
Bei Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht historische Fakten sind, handelt es sich um zukunftsorientierte Aussagen, die bestimmten Risiken und Unabwägbarkeiten unterliegen. Diese zukunftsorientierten Aussagen können u.a. anhand von Ausdrücken wie "erwartet", "beabsichtigt", "plant", "könnte", "sollte", "nimmt vorweg", "wahrscheinlich", "glaubt" …
… Personal zu begleiten. Personal = Das wichtigstes Kapital einer Firma.
Umsetzung: Unser Wachstum erreichen wir nicht zuletzt durch unsere Service-Plattform im Internet unter www.jobtime24.de (über 7000 Besucher, April 2006). Über dieses Portal finden Unternehmen alle wichtigen Fakten zur Personalvermittlung mit “JobTime24“, können uns Ihre Stellenangebote ohne Umweg per Internet-Formular zusenden und Bewerber können sich direkt online auf die favorisierten Stellen bewerben.
Zielsetzung 2006: Im Zuge der “Fussballweltmeisterschaft 2006” und auch in …
… Finanzdienstleistungen und besondere Versicherungsprodukte für Betreiber kommerzieller Flotten spezialisiert.
Safe Harbor-Erklärung gemäß Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995: Die Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, gelten als zukunftsorientierte Aussagen, die bestimmte Risiken und Unabwägbarkeiten beinhalten, darunter u.a. Risiken bezüglich der Unsicherheit künftiger Finanzergebnisse, weitere finanzielle Anforderungen, Entwicklung von neuen Produkten, behördliche Genehmigungen, Auswirkungen …
… Mitteilung an Aktionäre und die Öffentlichkeit enthält bestimmte zukunftsorientierte Aussagen. Die tatsächlichen Ergebnisse können deutlich von den in diesen Aussagen genannten Ergebnissen abweichen. Sämtliche Aussagen in dieser Presseerklärung, die sich nicht auf historische Fakten beziehen, einschließlich Aussagen über die zukünftige Produktion, sind zukunftsorientierte Aussagen, die bestimmte Risiken und Unabwägbarkeiten enthalten. Es besteht keine Gewissheit, dass sich diese Aussagen als zutreffend erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse und …
Lippstadt, im April 2006. Licht an am Tag, ist das wirklich nötig? Eine Frage, die derzeit intensiv diskutiert wird. Fakt ist, grundsätzlich ist das Fahren mit Licht am Tag ein deutliches Sicherheitsplus. Dies zeigt unter anderem eine Studie, die das niederländische "SWOV Institut for Road Safety Research" im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt hat. Ergebnis der Studie: bei der Hälfte aller Unfälle tagsüber spielt zu spätes Erkennen oder Übersehen anderer Fahrzeuge eine Rolle. In vielen Ländern bereits Pflicht, steht in Deutschla…
… Vorstand
Diese Presseerklärung enthält womöglich "zukunftsorientierte Aussagen" im Sinne des Abschnitts 21E des United States Securities Exchange Act aus dem Jahr 1934 (in geänderter Fassung). Sämtliche Aussagen in dieser Presseerklärung, die sich nicht auf historische Fakten beziehen, sind zukunftsorientierte Aussagen, die bestimmte Risiken und Unabwägbarkeiten enthalten. Es besteht keine Gewissheit, dass sich diese Aussagen als zutreffend erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse können deutlich von jenen abweichen, die …
… Solarenergie, Energieproduktion und Wasserentsalzung. Das Unternehmen verfolgt diese Ziele durch Akquisitionen, strategische Partnerschaften, Gelegenheiten zum Technologietransfer und andere Geschäftsstrategien.
Safe-Harbor-Erklärung bezüglich zukunftsorientierter Aussagen:
Abgesehen von Aussagen, die historische Fakten wiedergeben, enthält die hier bereitgestellte Information zukunftsorientierte Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahre 1995. Derartige zukunftsorientierte Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte …
… Informationen und Tipps rund um die Themen Berufseinstieg und Karriere.
Das trendence Institut für Personalmarketing ermittelt in seiner Studie „Das Absolventenbarometer“ jährlich die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Diese zeigen auf www.trendemployer.de ihre ganz individuellen Seiten. Neben vielen wichtigen Fakten erläutern die einzelnen Unternehmen, wie der Einstieg bei ihnen funktioniert, was sie von Bewerbern erwarten, wen sie suchen und was sie bieten. Die ausführlich vorgestellten Firmen planen in diesem Jahr die Einstellung von rund 15.000 …
… Kohlenstoffmoleküle bei 400 Grad Celsius in einfachere Moleküle gespalten werden. Diese einfacheren Moleküle werden dann verdampft und kondensieren in einem Kondensator zu Dieselöl oder Heizöl.
CLYVIA INC.
WALTER P.W. NOTTER, CEO und Präsident
Diese Pressemitteilung kann neben historischen Fakten auch zukunftsorientierte Aussagen im Sinne von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 in geänderter Fassung und von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in geänderter Fassung enthalten. Diese Aussagen basieren auf den Erwartungen und …
… Mitteilung an Aktionäre und die Öffentlichkeit enthält bestimmte zukunftsorientierte Aussagen. Die tatsächlichen Ergebnisse können deutlich von den in diesen Aussagen genannten Ergebnissen abweichen. Sämtliche Aussagen in dieser Presseerklärung, die sich nicht auf historische Fakten beziehen, einschließlich Aussagen über die zukünftige Produktion, sind zukunftsorientierte Aussagen, die bestimmte Risiken und Unabwägbarkeiten enthalten. Es besteht keine Gewissheit, dass sich diese Aussagen als zutreffend erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse und …
Berlin - Möchten Sie handfeste Fakten lesen? Über Unternehmens- und Mitarbeiterführung? Oder Werbung und Verkauf? Ross und Reiter benannt bekommen? Auf witzige und schonungslose Art und Weise? Das Ganze soll aber trotzdem immer noch informativ sein?
Dann besuchen Sie die Homepage www.erfolgreich-und-gluecklich.de. Dort stehen Ihnen über 25 informative und auch witzige Beiträge, Artikel und Aufsätze zur Verfügung, mit denen sie sich weiterbilden können. Das ist sogar kostenlos. Journalisten können, nach Anmeldung, die Beiträge auch im Word-Format …
Hannover, 17. März 2006. – Deutschland altert, es werden kaum noch Kinder geboren, die Wirtschaft kommt nicht richtig in Schwung.
Diese Fakten sind allseits bekannt. Trotzdem verhalten sich viele Unternehmen noch immer so, als hätte sich in den letzten 20 Jahren nichts geändert. Am deutlichsten wird dies in der Werbung. Dort dominieren junge Menschen, die lautstark und in grellen Farben angesprochen werden.
Dabei will die kaufkräftigste Zielgruppe von heute was ganz anderes: Produkte mit Mehrwert, verständliche Informationen und eine ehrliche Ansprache. …
… Entscheider in den Unternehmen sind sich der neuen Herausforderungen bewusst. Wir stellen aber auch fest, dass viele dafür noch nicht ausreichend gewappnet sind“, so Yvonne Schickel, Marketing Managerin bei Cincom Systems. „Um unsere Beobachtung auch mit Fakten zu untermauern und einen europaweiten, vergleichenden Überblick zu erhalten, führen wir diese Untersuchung durch. Die Resultate werden auch den Finanzdienstleistern bei ihrer eigenen Standortbestimmung helfen.“
Die Ergebnisse werden in einer Studie zusammengefasst und im April 2006 vorgestellt.
…
… Zufriedenheit mit deutschen Krankenversicherungen, das Bindungsniveau der Versicherten sowie zu deren Wertvorstellungen und Erwartungen vor.
In der Fortführung früherer Studien liefert das M+M Versichertenbarometer 2006 nun den neuesten Stand bezogen auf:
- Daten und Fakten zur Versichertenzufriedenheit und -bindung im Krankenkassenmarkt,
- Zusammenhänge zwischen Anforderungen der Versicherten, ihrer Zufriedenheit und ihrer Bindung an die Kasse,
- Fortschreibung der Trends aus den letzten Jahren,
- Impulse zur Überprüfung und künftigen Ausrichtung …
… Die gewählten Methoden sind dabei unterschiedlich und werden miteinander kombiniert. Da ist der Vielredner, der Ihnen das Wort abschneidet und selbst nicht aufhört zu reden; der Angreifer, der auf persönliche Attacken setzt; der Lügner, der versucht, Sie mit falschen Fakten zu täuschen; der Säbelrassler, der keine Gelegenheit auslässt, Ihnen mit diesem und jenem zu drohen; das Pokergesicht, das, was auch geschieht, keine Miene verzieht, den Blickkontakt meidet und permanent in den Unterlagen kramt; der Schaumschläger, der mit extremen Forderungen …
… Deutschland rund 61.000, ein Jahr später waren es bereits über 76.000. Knapp 40.000 Firmen gingen 2004 in die Pleite. Im ersten Halbjahr 2005 registrierten die Insolvenzgerichte 65.404 Insolvenzfälle – bis Mitte 2005 meldeten 30.937 Verbraucher Insolvenz an. Die offenen Forderungen der Gläubiger beliefen sich auf 18,3 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2005). Rund 60 Prozent der Forderungen betrafen Unternehmen. Weitere Infos und Fakten unter http://www.destatis.de/indicators/d/lrins01ad.htm
Inhaltliche Rückfragen an:
Gunther Sosna (Unternehmenssprecher)
… erwartet, dass auch ganz konkrete Zielsetzungen erreicht werden.
Die Architektur einer gelungenen Präsentation
Im Gegensatz zu einem Vortrag geht es bei einer Präsentation nicht alleine darum, gut aufbereitete Informationen zu vermitteln. Zwar wird auch hier mit Faktenwissen gearbeitet, die Zielsetzung einer Präsentation ist dabei jedoch umfassender und auch komplexer. Präsentationen, zumal aufwendig inszenierte, dienen dem Zweck, das Publikum zu überzeugen. Und genau dieser Aspekt einer Präsentation birgt einige Schwierigkeiten. In längst nicht …
… Mitarbeiter zu verlegen, ist bei Weitem nicht ausreichend für den Notfall gerüstet“, sagt Kob und ergänzt: „Dabei ist die erforderliche Vorbereitung finanziell nicht besonders aufwändig.“
In Beratungen und Workshops gibt die HiSolutions AG ihren Kunden zuerst wissenschaftliche Fakten zu Influenza und Pandemie, erklärt Aspekte der staatlichen Pandemieplanung und zeigt Auswirkungen einer Pandemie sowie die Ziele der betrieblichen Notfallplanung auf. „Zu den wichtigsten Zielen eines Unternehmens sollten gehören: der Schutz der Beschäftigten und ihrer …
… AG für Wirtschaftspublikationen (AWP)
Die AG für Wirtschafts-Publikationen (AWP) ist die führende, Plattform-unabhängige Schweizer Wirtschafts- und Finanznachrichtenagentur. AWP berichtet laufend in Real-time über die aktuellen Ereignisse im In- und Ausland und liefert alle relevanten Fakten und Zahlen zu Unternehmen, Märkten und Branchen. Neben der Berichterstattung zu allen SMI- und SPI-Unternehmen informiert AWP als einzige Nachrichtenagentur systematisch über Schweizer Nebenwerte und KMU. Die Nachrichten werden in deutscher, französischer und …
…
Klaus Eckhof Präsident, CEO und Direktor
Diese Presseerklärung enthält "zukunftsorientierte Aussagen" im Sinne des Abschnitts 21E des United States Securities Exchange Act aus dem Jahr 1934 (in geänderter Fassung). Abgesehen von Aussagen zu historischen Fakten sind alle in dieser Presseerklärung enthaltenen Aussagen, darunter u.a. Aussagen über die potentielle Mineralisierung und Reserven, Erkundungsergebnisse und zukünftige Vorhaben und Ziele des Unternehmens, zukunftsorientierte Aussagen, die Risiken und Unabwägbarkeiten beinhalten. Es besteht …
… PlanetHome in München. „Ein Glücksgriff für beide Parteien“, wie Vorstand Ralph Müller meint. „Denn engagierte Menschen sind das höchste Gut eines Unternehmens.“
* Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Stand: Februar 2006.
PlanetHome AG – Zahlen und Fakten
Die PlanetHome AG hat sich als einer der führendenden Immobiliendienstleister mit den Kernbereichen Vermittlung und Finanzierung von Wohnimmobilien etabliert. Die 100prozentige Tochter der HypoVereinsbank verzeichnet derzeit eine Mitarbeiterzahl von 350.
Im Bereich Immobilienfinanzierung gehört …
… Klima. Auch das Anklopfen ist eine Höflichkeitsgeste. Ein hörbares Klopfen an der Tür zu einem Raum sichert Ihnen auch die Aufmerksamkeit.
Selbst beim Konflikt mit Kollegen achten Sie darauf, die Würde des anderen zu wahren. Deshalb reden Sie nur über Fakten und niemals über persönliche Angelegenheiten. Schließlich müssen Sie mit Ihrem Kollegen auch weiterhin zusammenarbeiten und sollten den Konflikt so austragen, dass Sie sich weiterhin in die Augen sehen können.
Konflikte: Ursachen und wie Sie sie verhindern können
Entwickeln Sie ein Gespür …
… München-Bogenhausen
8. Berlin-Dahlem
Gesucht: Nähe zu Bergen und bayerischem Stadtleben.
Hintergrundinformationen
Diese Presseinformation basiert auf der „Immobilien-Trendstudie“ von PlanetHome. Für die Studie wurden in einer Umfrage 1.449 Immobilienkunden detailliert befragt.
PlanetHome AG – Zahlen und Fakten
Die PlanetHome AG, eine 100prozentige Tochter der HypoVereinsbank, hat sich als führender Immobiliendienstleister mit den Kernbereichen Vermittlung und Finanzierung von Wohnimmobilien etabliert. Die Mitarbeiterzahl der PlanetHome AG liegt derzeit …
… nachgefragt werden. Dieses Tool wird kostenpflichtig angeboten.
Quelle: silicon.de
Portal für die selbstbewusste und moderne Frau
Endlich ist sie da; die Website, speziell für die Frau unseres Jahrhunderts.
Das Frauenportal will an Ihrer Seite aufklären, mit Tipps und Tricks, Fakten und Informationen, Rat und Tat; hilfreich zur Seite stehen, informieren, unterhalten und auch bilden. Unter der Rubrik Wissen findet die moderne, selbstständige Weiblichkeit viele aufschlussreiche Informationen über Recht, Finanzen, Themen von Wissenschaft und Technik, …
… praxisorientierte Diskussion oft sehr erschwert.
Der Pflichtbewusste: hierbei handelt es sich um den Beirat alten Kalibers. Er kennt seine formalen Pflichten genau und nimmt diese auch wahr. Er informiert sich regelmäßig über die Vorgänge im Unternehmen, nimmt an allen Sitzungen teil und kennt die Fakten meist genau so gut wie der Vorstand. Oft kommt es aber vor, dass er in einzelnen Fällen an seine Grenzen stößt. Sei es, dass er sich in seinem Leben nie mit EDV-Fragen beschäftigen musste, was oft altersbedingt ist oder sei es, dass ihm moderne …
… im vergangenen Monat veröffentlichten Preview der Digitalen Wirtschaft für das Jahr 2006, steht im Februar pünktlich zum Beginn der Learntec das Thema "Lebenslanges Lernen" auf der Agenda.
Düsseldorf, 14. Februar 2006
Das Themenpaket enthält Prognosen, Fakten, Studien, Anwenderbeispiele, Fachbeiträge, Interviews sowie Literatur- und Veranstaltungstipps. In den kommenden Tagen und Wochen wird das bereits jetzt schon sehr umfangreiche Paket sukzessive erweitert. So unter anderem um den Fünf-Punkte-Plan "Lebenslanges Lernen", den der Vorsitzende …
… Unternehmenswert für die Anleger zu steigern. Das Unternehmen verfolgt einen fokussierten Ansatz bei der gezielten Nutzung von Erschließungsmöglichkeiten mit geringem Risiko.
Safe-Harbor-Erklärung bezüglich zukunftsorientierter Aussagen:
Abgesehen von Aussagen, die historische Fakten wiedergeben, enthält die hier bereitgestellte Information zukunftsorientierte Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahre 1995. Derartige zukunftsorientierte Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und …
… ebenfalls die Bewertung " Messeerfolg, ja oder nein?! "
Sicherlich sind die Ziele der Besuche von Teilnehmer zu Teilnehmer und von Messe zu Messe unterschiedlich, und auch das Ergebnis welches letztendlich den Entscheid rechtfertigt oder nicht, wird von harten, meßbaren Fakten gesteuert, aber es werden auch – vielleicht unbewußt - Parameter herangezogen, die Gefühl, denn dem Verstand verpflichtet sind und dennoch den Gesamteindruck des “Erlebnis: Messe“ maßgeblich bestimmen können.
Gesellt sich also zu der Währung „Zeit & Geld“ für den Messebesucher …
… zertifiziert wurden. Das TÜV-Siegel ist eine Bestätigung für den hohen Qualitätsstandard unserer Software, die dem Kunden langwierige Bankbesuche zum Konditionsvergleich erspart“, so Dr. Ralph Müller, Vorstandssprecher von PlanetHome.
PlanetHome AG – Zahlen und Fakten
Die PlanetHome AG, eine 100prozentige Tochter der HypoVereinsbank, hat sich als führender Immobiliendienstleister mit den Kernbereichen Vermittlung und Finanzierung von Wohnimmobilien etabliert. Die Mitarbeiterzahl der PlanetHome AG liegt derzeit bei 350. In der Immobilienvermittlung …
… Werbematerial im Vertriebsplaner von FundsNetwork. "Mit der Herbstoffensive "Asien" haben wir unseren Service weiter ausgebaut. " sagte Anke Limbach, Leiterin von FundsNetwork in Deutschland. "Berater erhalten ein komplettes Paket mit Anschreiben, Broschüre und Fakten zu acht ausgewählten Produkten - überzeugende Argumente für die aktive Kundenansprache. Mit unserem Material können Berater professionell und effektiv eine maßgeschneiderte Kampagne starten", so Limbach.
FundsNetwork ist die offene Fondsvertriebsplattform von Fidelity International. …
… Patente beim Europäischen Patentamt anmeldeten, waren es in Österreich nur 19. Der Beschäftigtenanteil in wissensintensiven Dienstleistungen ist geringer als in der EU15. Der Anteil an Abiturienten und Akademikern ist im internationalen Vergleich extrem niedrig. Diese Fakten belegen, dass das von Gröhs entworfene Bild seines Landes etwas zu positiv getönt ist.
Otmar Thömmes/Michael Lang/Josef Schuch: Investitions- und Steuerstandort Österreich. München: Verlag C. H. Beck 2005. 360 Seiten, 38 Euro, ISBN: 3-406-53710-3
medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: …
… Ludwig Erhard mitbegründete Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de liefert schon seit über 50 Jahren praxisnahe Informationen für den betrieblichen Alltag. Und seit fast einem Jahrzehnt erfreut sich eine parallel herausgebrachte Reihe namens Wirtschaftsbild-Standortporträt mit Zahlen, Fakten und Hintergründen zur Standortqualität von Kreisen, Städten und Regionen im gesamten Bundesgebiet immer größerer Beliebtheit.
Eine Publikation kann nur so lange erfolgreich sein und Aufmerksamkeit erlangen, wie sie sich Neuerungen gegenüber aufgeschlossen …
… sieht so aus: Magazine wie der „Spiegel“ enthüllen, Nachrichtensendungen wie die „Tagesschau“ informieren, und in der „Bild“ steht der ganze Rest, der Boulevard-Müll und die schrägen Sachen, an die sich alle anderen nicht trauen. In dieser idealisierten Medienwelt sind es die Fakten und guten Argumente, die harten Storys und natürlich auch die handfesten Skandale, die es in die Nachrichten schaffen und auf die Titelseiten der großen Blätter. Stimmt natürlich nicht, wie jeder PR-Profi weiß: Im Medien-Dschungel setzt sich nur allzu häufig das durch, …