… beispielsweise die deutsche Auslandshandelskammer, dass rund 90 Prozent der teilweise infektiösen Krankenhausabfälle unbehandelt auf Hausmülldeponien abgelagert werden. Bei den Industrieabfällen sieht die chinesische Umweltgesetzgebung vor, dass sich jedes Unternehmen selbst um die Entsorgung seiner Abfälle kümmern und für nicht verwertbare Abfälle ordnungsgemäße Deponien errichten muss. Mangels angemessener Sanktionsmaßnahmen besitzen die Betriebe in der Praxis jedoch selten genügend gesicherte Ablagerungsbereiche. Die chinesische Regierung hat die …
Hamburg/Mainz/Köln - Mitte November fiel die Entscheidung in Niedersachsen, vor ein paar Wochen in Bremen: "Der Mainzer Entsorgungsspezialist Landbell kümmert sich in Konkurrenz zum Dualen System Deutschland (DSD) in mittlerweile sieben Bundesländern um den Verpackungsmüll. Bis 2004 war das DSD alleiniger Nutznießer der deutschen Verpackungsordnung. Die schreibt vor: Wer Verkaufsverpackungen in den Verkehr bringt, muss die leeren Verpackungen auch zurücknehmen. Diese Verpflichtung nimmt das DSD ihren Kunden ab, indem es gelbe Tonnen aufstellen und …
Würzburg, www.ne-na.de - Der größte deutsche Entsorgungskonzern Remondis, besser bekannt unter dem früheren Firmennamen Rethmann, soll kurz vor dem Erwerb des Grünen Punkt-Konzerns stehen. Diese Nachricht verkündeten mehrere Abfallexperten beim Würzburger Verpackungsforum (6. Dezember). "Norbert Rethmann will mit seinem Konzern Remondis in der Abfallwirtschaft der neue Marktdominator werden. Mittelständische Entsorger will er zum Müllkutscher degradieren und nur die großen Konzerne sollen das lukrative Geschäft als Anlagenbetreiber machen. Mit dem …
Neuordnung der Vorstandsressorts beim Mainzer Entsorgungsspezialisten / Jan Patrick Schulz neues Vorstandsmitglied der Landbell AG / Aufsichtsratsmitglied Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein Repräsentant in Berlin
Mainz – Die Landbell AG mit Sitz in Mainz rüstet sich für künftiges Wachstum im Dualen System und in weiteren Geschäftsfeldern. Dazu hat der Aufsichtsrat im November den Landbell-Vorstand um Jan Patrick Schulz (38), zuvor langjähriger Geschäftsführer der Actebis AG Schweiz, erweitert und die Aufgaben neu geordnet.
Schulz übernahm am …
… und Keramikhersteller schätzen ihr Einspar-Potenzial im Bereich Wärme ein, die Nahrungs- und Genussmittelproduzenten dagegen bei Luft und technischen Gasen. Ein weiteres Ergebnis der Analyse ist, dass im Automobil- und Maschinenbau ein zusätzlicher Bedarf in der Entsorgung von Reststoffen besteht.
Die Zusammenfassung der Untersuchung ist auf der Homepage von Vattenfall Europe Contracting unter http://www.vattenfall.de/contracting/ zu erhalten.
Eine Grafik zur Studie finden Sie unter in unserer Pressestelle im Internet unter: www.prvhh.de zum …
… der Straffung der Unternehmensstruktur abgeschlossen. "Zum 1. Januar 2006 übergibt Peter Zühlsdorff den Vorstandsvorsitz an Stefan Schreiter (40), der zugleich die Zuständigkeit für Vertrieb und Finanzen übernimmt. Weiteres Vorstandsmitglied mit der Verantwortung für den Bereich Entsorgung wird Robert Maurer (51). Stefan Schreiter ist bisher Chief Financial Officer der Stabilus GmbH, dem Weltmarktführer für Gasfedern. Robert Maurer ist Direktor Entsorgung der DSD AG und Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH (DKR)", …
Mainz – Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Auch im Bundesland Bremen hat die Landbell AG die Zulassung als duales System erhalten. Der Mainzer Entsorgungsspezialist bekam vom Senator für Bau, Umwelt und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen, Jens Eckhoff, den Feststellungsbescheid und organisiert damit in immer mehr Bundesländern die flächendeckende Entsorgung und Verwertung von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“.
„Immer mehr Bundesländer machen den Weg frei für mehr Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung. Das wird die Kosten für die Abfallentsorgung …
… Rack- und Raumebene. Darüber hinaus offeriert APC professionelle Serviceleistungen zur Optimierung der NCPI über den gesamten Lebenszyklus des Datencenters hinweg, angefangen bei der Planung über die Installation und den Betrieb bis hin zur fachgerechten Entsorgung alter Einrichtungen.
Über APC
American Power Conversion (NASDAQ: APCC) wurde 1981 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von End-to-End Infrastruktur-Verfügbarkeitslösungen. Die umfassenden Produkte und Serviceleistungen von APC sind sowohl für den Einsatz im Privatbereich …
… aufgezeigt werden.
Die ifu Hamburg GmbH stellt ihre innovativen Softwareprodukte und Dienstleistungen im Bereich Stoffstrommanagement vor. Die Besucher der eNova haben die Gelegenheit sich den Einsatz der Software Umberto zur Modellierung von Produktions- und Entsorgungssystemen live anzusehen. Mit Umberto werden produzierende Unternehmen in die Lage versetzt, ihre Prozesse unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten zu analysieren und auszuwerten sowie Optimierungsmaßnahmen zu planen.
ifu Hamburg GmbH verfügt über mehr als zehn Jahre …
… Schloßstraße 6-12 in 21079 Hamburg statt. Konferenzsprache ist englisch. Interessierte Firmen sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Telefonische Anmeldung unter 040-76629-6343.
Ziel von Making Waste Work ist es, auf eine nachhaltige Abfallentsorgungsstrategie der unterschiedlichen Gemeinschaften der Nordseeregion hin zu arbeiten.
Dies soll durch transnationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Durchführung geprüfter Aktionen zur Minimierung der produzierten Abfallmenge realisiert werden. Deutscher Projektpartner ist die Hamburger …
… und IS SCL Lösungen aufzeigen.
In den Projekt-Einrichtungen werden kostenfrei Sammelboxen aufgestellt, in denen alle Arten von Datenträgern, Farbbändern, Druckerpatronen und Kopierkartuschen entsorgt werden können. Auch bisher entgeltpflichtiger „Sondermüll“ kann zur kostenfreien und fachgerechten Entsorgung mitgegeben werden. Das IS ServiceCenter Leipzig leistet so einen riesigen Beitrag zur Entlastung der Geldbörsen der Eltern. Mehr noch – sind wiederverwendbare Patronen und Kartuschen enthalten, findet eine Vergütung statt. Kinderlobby und die …
… Verordnungsgeber verlangten Rücknahmeeffizienz zu genügen, indem die trotz eigener Anstrengungen auftretende Unter-Erfüllung beim klassischen Ladengeschäft mit der Über-Erfüllung bei Hotels, Kantinen, Krankenhäusern, Altersheimen etc. ausgeglichen wird. Denn BellandVision erbringt die unentgeltliche Entsorgung aller angefallenen Verpackungen auch für diese Großverbraucher. Trotz Zahlung der Lizenzgebühren für die Verpackungen hat die DSD AG über Jahre hinweg bei vielen Großverbrauchern gesetzeswidrig die unentgeltliche Entsorgung nicht geleistet. …
… deshalb in der von BellandVision organisierten Selbstentsorgergemeinschaft zusammengeschlossen haben, um eine Unter-Erfüllung beim klassischen Ladengeschäft mit der Über-Erfüllung bei Hotels, Kantinen, Krankenhäusern, Altersheimen etc. auszugleichen. Denn BellandVision erbringt die unentgeltliche Entsorgung aller angefallenen Verpackungen auch für diese Großverbraucher. Trotz Zahlung der Lizenzgebühren für die Verpackungen hat die DSD AG über Jahre hinweg bei vielen Großverbrauchern gesetzeswidrig die unentgeltliche Entsorgung nicht geleistet.
Die …
… IT-Unternehmen alleine nicht zu
bewältigen“, so Recyclingexperte Hans-Günter Stehr, Vorstand der Mainzer Landbell AG http://www.landbell.de. Die Registrierung sei nur ein Baustein von vielen. Nach dem neuen Gesetz müssen die Unternehmen ihre Geräte kennzeichnen, die Rücknahme und die Entsorgung finanzieren sowie ab März 2006 den Abtransport und die Verwertung organisieren. „Viele Unternehmen, die sich bislang noch nicht entschieden haben oder sich erst jetzt ernsthaft mit der Registrierungspflicht befassen, suchen noch nach kompetenten externen Partnern. …
… verstärkte Konkurrenz von alternativen Sammelsystemen. Von einem Hersteller oder Händler könne nicht erwartet werden, seine Verpackungen unterschiedlich zu bedrucken. Der Grüne Punkt sei auch auf Verpackungen, die von Wettbewerbern entsorgt werden. Die Vergütung der Entsorgungskosten verrechnet der ehemalige Müllmonopolist DSD nach der Lizenzquote und nicht nach der Sammelmenge. So sei bekannt, dass die marktbeherrschende DSD AG die von ihr beauftragten Entsorgungsunternehmen lediglich für eine 'Punktlandung' einschließlich eines zehnprozentigen …
… World 2005“effiziente und innovative Dienstleistungen. Die führende Dialogplattform von Handel, Dienstleistern und Konsumgüterherstellern findet am 18. und 19. Oktober in Berlin statt. Mit einer Palette von maßgeschneiderten Angeboten für die Selbstentsorgung von Verkaufsverpackungen, die Entsorgung von Elektroaltgeräten und das Management von bepfandeten Einweggetränkeverpackungen sowie der Vorstellung des innovativen BELLAND®Materials will BellandVision den hohen Erwartungen der Fachbesucher von Handelsunternehmen und Herstellern gerecht werden.
Unter …
Frankfurt am Main/Bonn, www.ne-na.de - Der größte deutsche Entsorgungskonzern Remondis, besser bekannt unter dem früheren Firmennamen Rethmann, verhandelt nach Angaben aus Branchenkreisen mit der amerikanischen Beteiligungsgesellschaft KKR über eine „strategische Partnerschaft“ am Grünen Punkt. Das berichtet die FAZ. Remondis habe KKR, welche die Duales System Deutschland AG im vorigen Jahr übernommen hatte, eine Übernahme von 20 Prozent der Anteile, verbunden mit einem Vorkaufsrecht, angeboten, hieß es. Entsprechende Gespräche seien schon im August …
… subventionieren’. Es sei nicht der Fall, dass das DSD die Preise für Verpackungsmaterialien sauber kalkuliere“. Nach einer weiteren Sitzung des Ökotisches gelangte man zu der Erkenntnis, dass Deutschland kein Vorbild für andere europäische Länder bei der Abfallentsorgung sei. Die Kritik entzündete sich vor allem daran, dass in Deutschland einseitig Priorität auf das Recycling gelegt werde. Damit würden bestehende Recyclingmärkte in den einzelnen Ländern zerstört. Zudem werde mit unrealistischen Recyclingquoten und -fristen operiert. Speziell der …
… Bundesrat mit seinem Beschluss vom letzten Freitag zur Zulässigkeit des Mengenausgleichs in die Verpackungsverordnung aufnehmen will. Gegenstandslos ist damit das unbegründete Lamento, mit dem interessierte Kreise und Wettbewerber im Bereich der Entsorgung gebrauchter Verkaufsverpackungen Ressentiments gegen das erfolgreiche Modell des fränkischen Dienstleisters zu schüren versuchen.
Die von BellandVision betriebene Selbstentsorgergemeinschaft ist von Anfang an darauf ausgerichtet worden, den Pflichten der Verpackungsverordnung zu genügen. Dabei …
… – Deutsche Wertstoffgemeinschaft bei. Zusammen mit seinen über hundert Handelsunternehmen begrüßt BellandVision GmbH mit der Bergader Privatkäserei GmbH den 1.000sten Hersteller, der als Selbstentsorger einen Teil seiner Lizenzgebühren für die Verpackungsentsorgung mit dem fränkischen Dienstleister abrechnet. Mit seinem wachstumsorientierten und kostengünstigen Angebot hat BellandVision im einst monopolisierten Markt der Entsorgung gebrauchter Verkaufsverpackungen entscheidend zum lange vermissten Wettbewerb beigetragen. Jeder neu hinzukommende Hersteller …
… dann geerbt. Nun versucht das DSD, auch in anderen Bereichen Fuß zu fassen. "Gleichzeitig nutzt DSD die neue unternehmerische Freiheit, um neue Geschäftsfelder zu erschließen, wie die Angebote rund um die Pfandpflicht, Dienstleistungen für Selbstentsorger oder Entsorgung von Elektro- und Elektronikschrott", heißt es im Entsorga-Magazin.
Und die vermeintlich kleine Konkurrenz? Sie ist längst aus den Startlöchern herausgekommen. Bereits seit 1993 erlangte Landbell sukzessive die Zulassung in mittlerweile fünf Bundesländern als DSD-Konkurrent. Bis …
… heute aus - mit wachsendem Marktanteil. Während bei der Herstellung von technischen Rohstoffen stets fossile Energieträger eingesetzt werden, wird Holz ausschließlich aus Sonnenenergie produziert. Holzprodukte sind so genannte Plusenergieprodukte. Das heißt: Zur Herstellung, Nutzung, Instandhaltung und Entsorgung wird weniger Energie benötigt, als aus dem Holzprodukt und den Reststoffen der Herstellung erzeugt werden kann. In Holz steckt mehr Energie, als es auf seinem gesamten Lebensweg verbraucht. Auch das im Bauholz gespeicherte Treibhausgas CO2 …
Pegnitz - Die BellandVision GmbH, erfolgreicher Dienstleister bei der Selbstentsorgung gebrauchter Verkaufsverpackungen, bietet seinen Handelspartnern jetzt auch ein umfassendes Dienstleistungspaket bei der Umsetzung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes an. Die Kunden des fränkischen Unternehmens erhalten den neuen Service zum reinen Selbstkostenpreis.
Das Gesetz verpflichtet Hersteller und Inverkehrbringer von Elektro- und Elektronikgeräten zur unentgeltlichen Rücknahme und umweltverträglichen Entsorgung der Altgeräte. Für Handelsunternehmen …
Düsseldorf/Mainz, www.ne-na.de - Für das Elektroschrott-Recycling müssen sich Hersteller und Importeure beim sogenannten Elektro-Altgeräte-Register (EAR) in Fürth anmelden. So will es das "Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten" , mit dem die Bundesregierung im März zwei EU-Richtlinien umsetzte.
Nur was im EAR gespeichert ist, darf dann in Deutschland noch über den Ladentisch gehen. „Ab 24. März 2006 sind die rund 20 000 Hersteller und Importeure von Kühlschränken, …
… verpflichtet
Die TBS-Umweltphilosophie orientiert sich strikt an dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Das beginnt bei der kostenlosen Abholung leerer Tonerkartuschen, setzt sich fort über die Aufbereitung dieser leeren Tonerkartuschen nach DIN 33870, einer umweltgerechten Entsorgung nicht wieder verwertbarer Stoffe. Anschließend werden die aufbereiteten Tonermodule mit einer Verpackung aus umweltfreundlichen Materialien dem Warenkreislauf wieder zugeführt. Damit wird die Umwelt entlastet. Durch die Mehrfachverwendung entzieht alleine TBS Printware pro …
Die Stadtwerke Kulmbach setzen künftig nicht nur bei der Abwicklung der eigenen Prozesse für die Versorgung mit Gas und Wasser sowie die Entsorgung von Abwasser auf die Branchenlösung Schleupen.CS. Auf Basis dieser Lösung soll künftig auch das Dienstleistungsangebot im Rechnungswesen für Kommunalverwaltungen und städtische Eigenbetriebe ausgebaut werden. „Mit dem Rechnungswesen der Stadt Kulmbach sowie ihrer Eigenbetriebe sind wir schon heute der zentrale Dienstleister für die kommunale Buchhaltung in Kulmbach. Gerade was die Einführung der doppischen, …
Frankfurt am Main/Mainz, www.ne-na.de - Hersteller von Elektrogeräten müssen bis November die Weichen für die Verwertung von Elektronikschrott stellen und entscheiden, wer die Rücknahme und Entsorgung der Altgeräte umsetzen soll. „Der Wettbewerb geht in die heiße Phase: Der Markt wird momentan unter den Dienstleistern mit den modernsten Konzepten und den besten Angeboten aufgeteilt“, sagte Hans-Günter Stehr, Vorstand der Mainzer Landbell AG http://www.landbell.de zur E-Schrott-Recycling-Fachtagung in Frankfurt, die vom Zentralverband Elektrotechnik- …
Rund 36.500 Einwohner sowie Industrie und Gewerbe versorgt der Wasser- und Abwasserzweckverband WAV Boerdekreis, Klein Wanzleben, mit Trinkwasser. Dazu kommt die Abwasserentsorgung für rund 35.000 Menschen. Zur Unterstützung der entsprechenden Geschäftsprozesse setzt der Zweckverband auf die Branchenlösung Schleupen.CS, die derzeit vom Schleupen-Partner perdata, Leipzig, eingeführt wird. Dabei konnten mit der Vertragsabrechnung und der Finanzbuchhaltung jetzt die beiden wichtigsten, aber auch komplexesten Module termingerecht in Betrieb genommen …
… die 90 Prozent davon auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen, berichtet der Wiener Standard http://www.derstandard.at. Die Politik hat darauf reagiert und ändert die Recyclingrichtlinien. Ab dem 13. August 2005 sind die Hersteller von Elektrogeräten selbst für die Entsorgung und Verwertung ihrer Geräte verantwortlich. Die betroffenen Unternehmen müssen dann sicherstellen, dass die Verbraucher die alten Geräte entgeltfrei zurückgeben können. Ab dem Stichtag 13. August übernimmt die Industrie die Verantwortung für die Organisation sowie die Finanzierung …
… Temperaturbereich von bis zu 1550 Grad Celsius gehalten wird. Dabei entsteht eine glasartige Schlacke, in der die nicht brennbaren Schadstoffe wie Arsen unlösbar eingebunden sind. Das nach Angaben des Ofenbetreibers, der bundeseigenen Gesellschaft zur Entsorgung chemischer Kampfstoffe und Rüstungsaltlasten (GEKA) http://www.geka-munster.de, unschädliche Material soll im Straßenbau eingesetzt werden.
Die ersten Planungen des Plasma-Ofens, mit dem seinerzeit technologisches Neuland betreten wurde, liegen bereits 15 Jahre zurück. Mit dem Bau begonnen …
… Mülldeponien in Deutschland wird die neuen gesetzlichen Anforderungen nicht pünktlich zum 1. Juni dieses Jahres erfüllen. Es gebe Hinweise darauf, dass die Vorschriften vor allem von kommunalen Betreibern unterlaufen würden, sagte der Präsident des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE) http://www.bvse.de, Hans Jürgen Cierzon.
„So gibt es Hinweise, dass bis zu 50 Prozent der Deponien nicht etwa nach all den Jahren ihren Verpflichtungen aus den gesetzlichen Auflagen nachkommen wollen, sondern ganz simpel Ausnahmegenehmigungen für …
… nach Änderung der Eignerstruktur nicht eingestellt werden." Dies erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven. Er wies zur Begründung darauf hin, dass der Müllmonopolist noch immer rund 95 Prozent des Marktes bei der Entsorgung von Verpackungsabfall beherrsche und seine Macht gegen Konkurrenten missbrauche.
Das DSD sei gegenüber dem Kartellamt nur auf Schmusekurs gegangen, um eine endgültige Zerschlagung des Konzerns abzuwenden, so der Mittelstandspräsident. Jetzt sei der Gesetzgeber gefordert, die …
… zurückgezogen.
Das Bundeskartellamt habe in Aussicht gestellt, das anhängige Untersagungsverfahren gegen die DSD AG einzustellen, wenn die
notwendigen Maßnahmen bis zum Jahresende umgesetzt oder in unumkehrbarer Weise eingeleitet worden sind.
An der Vormachtstellung des DSD bei der Entsorgung von Verkaufsverpackungen ändern die Entscheidungen allerdings nichts. Kritiker des Grünen Punktes fordern daher vom Kartellamt weitergehende Maßnahmen, um das Müllmonopol endlich in die Schranken zu weisen. Der Grüne Punkt beherrsche als Systemanbieter immer noch …
… Emissionen von Kohlendioxid werden nach Ansicht von Wissenschaftlern und Politikern zu einer nachhaltigen Änderung der Abfallwirtschaft führen. Der sechste Wetzlarer Abfalltag beschäftigte sich mit den Auswirkungen des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG) auf die unterschiedlichen Verfahren zur Entsorgung von Abfall. Das TEHG ist das Basisgesetz für die Umsetzung der Emissionshandelsrichtlinie, die vorsieht, dass Unternehmen ab dem 1. Januar 2005 nur noch Kohlendioxid ausstoßen dürfen, wenn sie hierfür eine entsprechende Anzahl von Emissionsberechtigungen …
… Markteintritt anderer Unternehmen zu behindern“, führt das Kartellamt in einer Pressemitteilung aus.
Bereits Anfang 2003 hat das Bundeskartellamt gegen den Markenverband, die Duales System Deutschland AG (DSD), die Bundesvereinigung der Deutschen Handelsverbände, den Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft, die Metro AG, RWE Umwelt AG und die Rethmann Entsorgungs AG & Co. Bußgelder von insgesamt 4,4 Millionen Euro wegen des Aufrufs zum Boykott und wettbewerbsbeschränkender Absprachen verhängt. Bei den diskriminierten Firmen handelte es sich …
Deutsche Initiative lädt ein der Zusammenarbeit in Rumänien
Rumänien ist für die nordrhein-westfälische Wasserwirtschaft ein interessanter Markt: Sowohl für Städte und Kommunen als auch für das produzierende Gewerbe ist die Infrastruktur der Ver- und Entsorgung zu verbessern oder sogar zu etablieren. In einem ersten Schritt richtete die Wasserwirtschaftsinitiative NRW (kurz WWI NRW) im September 2003 ein „Kontaktforum“ aus, zu dem eine zwanzigköpfige Delegation von rumänischen Unternehmern, Behördenvertretern, Politikern und Wissenschaftlern eingeladen …
04.02.03
In dieser Woche hat die Entsorgung des mit Nitrofen verunreinigten Getreides begonnen. So wurden gestern (03.02.2003) die ersten 23 Tonnen im Heizkraftwerk (HKW) Demmin verbrannt. Die Abgaswerte beinhalten erwartungsgemäß keine erkennbaren Abweichungen und stellen keinerlei Gefahrenpotenzial dar. Insgesamt sollen 1.500 Tonnen Getreide des Eigentümers Norddeutsche Saat- und Pflanzgut AG (NSP) dem HKW zugeführt werden. Geplant ist dies mit einer wöchentlichen Leistung von 100 Tonnen. Das zuständige Staatliche Amt für Umwelt und Natur (StAUN) …
behoben werden. Die Regelung gilt rückwirkend zum 1. Januar 2003 und ersetzt eine Vereinbarung mit RWE aus dem Jahre 1981.
Mehr als 710.000 Einwohner werden über die 28 Umspannanlagen im etwa 2.000 Quadratkilometer großen Netzgebiet der HEAG Versorgungs-AG mit Strom versorgt. Die HEAG Versorgungs-AG wird noch in diesem Jahr mit der Südhessischen Gas und Wasser AG zur HEAG Südhessischen Energie AG (HSE) fusionieren. Damit entsteht der größte eigenständige Dienstleister für Energie, Wasser und Entsorgung in Südhessen.
ungs-AG und die Thüga Beteiligungen AG. Am fusionierten Unternehmen werden die Hessische Elektrizitäts-AG/Hedag mit 52,85 Prozent, die Ruhrgas Energie Beteiligungs-AG und die Thüga Beteiligungen AG mit jeweils 20 Prozent beteiligt sein. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg, Kommunen im Netzgebiet und Mitarbeiter werden zusammen 7,15 Prozent der Anteile halten.
Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) wird zusammen mit ihrer Vertriebstochter entega GmbH der größte Dienstleister für Energie, Wasser und Entsorgung in Südhessen sein.
… Analyseergebnisse (Schwermetalle, Dioxin) von entnommenen Boden- und Pflanzenproben werden in der nächsten Woche erwartet.
Im Übrigen hat das Staatliche Umweltamt Gera heute die sofortige Beräumung und Entsorgung der verbrannten Abfälle angeordnet.
Katrin Trommer-Huckauf
Pressesprecherin
Anlage
Chronologie
Brand in der Recyclinganlage in Gösen (Saale-Holzland-Kreis)
Chronologie der Beprobung
15.8. 2003
Brandausbruch
18.8.2003 (Montag)
Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) nimmt auf Gelände der Agrargenossenschaft Königshofen …
23.02.04 - Mit der Pflanzenabfallverordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird die Entsorgung pflanzlicher und kompostierbarer Stoffe außerhalb von Anlagen geregelt. Dies kann durch Verrotten, insbesondere durch Liegenlassen, Einbringen in den Boden oder durch Kompostieren erfolgen.
Das Verbrennen der Pflanzenabfällen aus nicht gewerblich genutzten, d.h. privaten Grundstücken ist grundsätzlich verboten, aber ausnahmsweise unter den folgenden Bedingungen zulässig, wenn
-das Verrotten auf dem eigenem Grundstück oder einem gemeinsamen Kompostplatz …
… der Betriebskrankenkasse und der Pflegekasse der HEAG, darüber hinaus Mitglied im Aufsichtsrat der HEAG Südhessische Energie-AG, der entega GmbH und Co.KG, der citiworks Deutsche Stadtwerke Allianz, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der HEAG MediaNet GmbH und der EAG Entsorgungs-AG.
Nicht zuletzt durch die Mitarbeit von Harald Fiedler ist es gelungen, die HEAG als Stadtkonzern mit ihren Töchtern aus den Sparten Energie, Verkehr, Telekommunikation, Entsorgung, Anlagenbau, Immobilien und IT neu aufzustellen und als Partner für Stadtwirtschaft, …
… das Jahr 2002 verantwortlich begleiten. Claassen wird dann voraussichtlich nach der Bilanzpressekonferenz der Sartorius AG zum 1. Mai 2003 sein neues Amt als EnBW-Chef antreten.
Der EnBW-Konzern hat im Geschäftsjahr 2001 in seinen Geschäftsfeldern Energie, Entsorgung sowie Industrie und Services einen Umsatz in Höhe von ca. 7,9 Mrd. Euro erzielt. Zum Jahresende 2001 beschäftigte der EnBW-Konzern 44.500 Mitarbeiter.
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Unternehmenskommunikation
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (07 21) 63-1 43 20
Telefax: …
… erhalten. In dem Lager werden künftig verbrauchte Brennelemente des Kraftwerks in so genannten CASTOR-Behältern für maximal 40 Jahre zwischengelagert. Damit geht in Lingen das erste Standort-Zwischenlager Deutschlands in Betrieb, das nach der Änderung des Entsorgungskonzeptes errichtet wurde. Die an anderen Kernkraftwerksstandorten geplanten Standort-Zwischenlager sollen bis voraussichtlich 2005 fertig gestellt werden.
Die atomrechtliche Genehmigung für das neue Lager wurde am 22. Dezember 1998 beim BfS beantragt. Nach Erteilung einer Baugenehmigung …