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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Entsorgung

Große Erfolge für indigene Bevölkerung in Peru
Climate Alliance Klima-Bündnis / Alianza del Clima e.V.

Große Erfolge für indigene Bevölkerung in Peru

… die Straße und per Flugzeug gesperrt. Auch die Stromversorgung der Förderanlagen wurde von den Achuar unterbrochen. Die Indianer protestierten mit der Blockade, weil zuvor die zwei Jahre dauernden Verhandlungen mit der peruanischen Regierung über die gefahrlose Entsorgung der giftiger Abfallprodukte der Erdölförderung scheiterten. Bei der Erdölförderung fällt das so genannte Formationswasser in großen Mengen als giftiges Abfallprodukt an. In den Regenwaldgebieten wird es meistens in oberirdische, ungeschützte Tümpel gepumpt, die oft aus- und überlaufen. …
06.12.2006
Bild: Zahl der Mitarbeiter der SOPTIM AG wächst im laufenden Jahr schneller als je zuvorBild: Zahl der Mitarbeiter der SOPTIM AG wächst im laufenden Jahr schneller als je zuvor
SOPTIM AG

Zahl der Mitarbeiter der SOPTIM AG wächst im laufenden Jahr schneller als je zuvor

… alle Ebenen – vom Auszubildenden über Projektleiter bis hin zum Leiter für neue Geschäftsbereiche. Am breitesten ist der Zuwachs jedoch im Bereich der Projektmitarbeiter, der hervorgerufen durch die positive Entwicklung in allen Geschäftsbereichen, Energieversorgung, Entsorgung und Beratung für Industrie & Handel, eine entsprechende Nachfrage am Arbeitsmarkt generiert. „Und dieser Trend setzt sich weiter fort“, sagt Leiterin Personalmanagement Ingrid Silberhorn voraus, „auch im nächsten Jahr suchen wir weiter verstärkt nach IT-Fachkräften“. …
29.11.2006
Unternehmen bevorzugen unabhängigen Systemanbieter beim Verpackungsrecycling - Landbell  gewinnt 200 Kunden aus allen Branchen
medienbüro.sohn

Unternehmen bevorzugen unabhängigen Systemanbieter beim Verpackungsrecycling - Landbell gewinnt 200 Kunden aus allen Branchen

Mainz – Gut zwei Monate nach der deutschlandweiten Zulassung als Duales System schließt die Landbell AG http://www.landbell.de nach eigenen Angaben weiter zum bisherigen Monopolisten Duales System Deutschland GmbH (DSD) auf. So liege Landbell bei der Entsorgung von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“ aktuell bei einem Marktanteil von über zehn Prozent, während das DSD nur noch auf unter 80 Prozent kommt. Grund für die Zugewinne seien vor allem 100 neuen Kunden, mit denen das Mainzer Unternehmen teilweise langfristige Verträge abgeschlossen …
21.11.2006
Weizsäcker: Gelber Sack teurer als die kommunale Restmüllentsorgung - Verbraucher werden mit zu hohen Kosten durch DSD-Müllkonzern belastet
medienbüro.sohn

Weizsäcker: Gelber Sack teurer als die kommunale Restmüllentsorgung - Verbraucher werden mit zu hohen Kosten durch DSD-Müllkonzern belastet

… Lebensmitteln“, erläutert Weizsäcker. Auch im internationalen Vergleich erkenne man ein deutliches Missverhältnis, obwohl die EU-Staaten bekanntlich alle die europäische Verpackungsrichtlinie in nationales Recht zu übernehmen haben. So zahle pro Jahr jeder Franzose nur 6,70 Euro für die Entsorgung gebrauchter Verpackungen, der deutsche Verbraucher aber rund 19,50 Euro. Wie eine repräsentative Ipsos-Umfrage ergeben habe, seien die Verbraucher in Deutschland zwar bereit, für die Verpackungsentsorgung und damit für die Umwelt ihr Scherflein beizutragen. Aber sie …
17.11.2006
Bild: Neues Internet-Portal für die Kreislaufwirtschaft in EuropaBild: Neues Internet-Portal für die Kreislaufwirtschaft in Europa
Mediaservice4you Ltd.

Neues Internet-Portal für die Kreislaufwirtschaft in Europa

„EU-Recycling - Das Portal für Abfall, Wasser, Boden, Luft, Entsorgung, Recycling, Kreislaufwirtschaft und Märkte“ ist seit Mitte Oktober online. Unter der Adresse www.eu-recycling.com ging ein neuer Informationsdienst für die Kreislaufwirtschaft an den Start. Ab sofort können die Akteure der Branche hier aktuelle Nachrichten aus Europa über die Situation in den EU-Ländern sowie Trends, neue Techniken und Marktentwicklungen erhalten. Angaben über europaweite Ausschreibungen und wichtige Termine ergänzen das Angebot. „EU-Recycling“ versteht sich …
02.11.2006
DSD 2005 trotz Umsatzverlusten erfolgreich
Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH

DSD 2005 trotz Umsatzverlusten erfolgreich

… Zulassung weiterer Anbieter dualer Systeme in mehreren Bundesländern, vor allem aber die Abwanderung von Kunden in sogenannte Selbstentsorgerkonzepte, die sich nicht an den Kosten der haushaltsnahen Wertstoffsammlung beteiligen. Die Aufwendungen der DSD GmbH für Dienstleistungen zur Entsorgung und Verwertung von Verkaufsverpackungen gingen im Geschäftsjahr 2005 von 1,51 auf 1,26 Milliarden Euro zurück. Der Ertrag nach Steuern betrug 145,8 Millionen Euro. Davon sind 76 Millionen Euro auf einmalige bilanzielle Sondereffekte (Auflösung von Rückstellungen: …
30.10.2006
Grüner Punkt-Müllkonzern erwirtschaftet hohen Gewinn: Für den Finanzinvestor KKR hat sich das DSD-Engagement bereits gelohnt – Experten rechnen mit Verkauf
medienbüro.sohn

Grüner Punkt-Müllkonzern erwirtschaftet hohen Gewinn: Für den Finanzinvestor KKR hat sich das DSD-Engagement bereits gelohnt – Experten rechnen mit Verkauf

Frankfurt am Main/Köln, www.ne-na.de - Jetzt lüftet sich so langsam der Schleier um die Bilanz des Kölner Grünen Punkt-Müllkonzerns: „Trotz lauter Klagen über angeblich unfairen Wettbewerb bei der Entsorgung von Verpackungsmüll hat sich der Kauf des Grünen Punktes für die amerikanische Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts (KKR) schon nach dem ersten Jahr ausgezahlt. Das ist dem Jahresabschluss der Duales System Deutschland GmbH (DSD) für das vergangene Geschäftsjahr zu entnehmen, der dieser Zeitung vorliegt. Die dem Unternehmen nach dem …
30.10.2006
BSVV: Wie mit ständigen Unwahrheiten die Politik zur Änderung eines Gesetzes missbraucht werden soll – zur Sicherung von Renditeinteressen und zur Abwehr hoher Regressansprüche
Bundesverband der Selbstentsorger von Verkaufsverpackungen e.V.

BSVV: Wie mit ständigen Unwahrheiten die Politik zur Änderung eines Gesetzes missbraucht werden soll – zur Sicherung von Renditeinteressen und zur Abwehr hoher Regressansprüche

… dass sich bis zur Übernahme durch den Finanzinvestor über 800 Millionen Euro an liquiden Mittel in der Kasse angesammelt haben. Den Schaden haben die vielen Hotels, Gaststätten, Kantinen, Krankenhäuser, Altersheime etc. Denn sie haben jahrelang für die Entsorgung ihrer Verpackungen doppelt bezahlt: für die DSD-Lizenzgebühren im Einkaufspreis und für den Entsorger, der die Verpackungen abgeholt und verwertet hat. Deshalb drohen DSD aus diesem Bereich hohe Schadenersatzansprüche. Mit dem als „klare Trennung von Selbstentsorgern und dualen Systemen“ …
26.10.2006
Bild: Neuer ServiceBild: Neuer Service
Mediaservice4you Ltd.

Neuer Service

… für Abfall, Wasser, Boden, Luft“, ein neues unabhängiges Forum in deutsch und englisch für Fachinformationen aus ganz Europa. Das Themenspektrum umfasst alle Themen eines Abfallmanagements, das die nachhaltige Kreislaufwirtschaft zum Ziel hat - von der Entsorgung über das Recycling bis hin zur Stoffstromwirtschaft und den dazugehörenden Märkten. Außerdem soll das Portal als frei zugängliche Kommunikationsplattform dienen, um die Diskussion und den Gedankenaustausch zwischen Interessierten aus Politik, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung …
24.10.2006
Finanzinvestoren im Müll: Exit oder Exitus? Abfallbranche spekuliert über Zukunft des Grünen Punktes
medienbüro.sohn

Finanzinvestoren im Müll: Exit oder Exitus? Abfallbranche spekuliert über Zukunft des Grünen Punktes

… Problem der so genannten Schwarzfahrer beim Recycling des Verpackungsmülls endlich in den Griff zu bekommen. Rund 25 Prozent der Packmittelhersteller, Abfüller und Händler beteiligen sich nach Angaben der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung an keinem Müllsystem zur Entsorgung von Kartons, Plastikbechern, Folien oder Tüten. Erich Greipl, Geschäftsführer der Metro Vermögensverwaltung und Aufsichtsratschef des Grünen Punkt-Müllkonzerns DSD, drängt nach einem Bericht der Lebensmittelzeitung (LZ) zur Eile: „Ich gehe davon aus, dass die großen Handelsunternehmen …
23.10.2006
Kahn oder Lehmann, Mehrweg oder Einweg? – Entsorga-Magazin: Bei Mehrweg-Bilanz sind noch einige Fragen offen – Deutschland schoss bei der WM das Green Goal
medienbüro.sohn

Kahn oder Lehmann, Mehrweg oder Einweg? – Entsorga-Magazin: Bei Mehrweg-Bilanz sind noch einige Fragen offen – Deutschland schoss bei der WM das Green Goal

Bonn/Frankfurt am Main – Zum WM-Titel hat es nicht ganz gereicht, doch Deutschland galt im Sommer 2006 nicht ohne Grund als „Weltmeister der Herzen“. Jetzt gib es eine neue Trophäe. Der „Weltmeistertitel in Sachen Entsorgung“ gebühre auf jeden Fall dem Gastgeber, schreibt das Entsorga-Magazin http://www.entsorga-magazin.de und spricht vom Sieg der „Cleansmänner“. Die erwarteten Chaos-Tage in puncto Müll blieben aus – nicht nur in den zwölf Stadien mit ihren insgesamt 3,2 Millionen Besuchern, sondern auch in den Städten mit ihren zahlreichen Fanfesten …
19.10.2006
ENTSORGA: DSD präsentiert innovatives Stoffstrommanagement
Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH

ENTSORGA: DSD präsentiert innovatives Stoffstrommanagement

… Leipzig als auch wir sparen durch Gelbe Tonneplus Kosten ein“, resümiert Stefan Schreiter, Vorsitzender der DSD-Geschäftsführung, zum Leipziger Pilotversuch. „Für sortenreine Kunststoffe aus gebrauchten Verkaufsverpackungen erzielen wir bereits nennenswerte Erlöse“, stellt Robert Maurer fest, für Entsorgung und Verwertung zuständiger Geschäftsführer. „Die Qualität unserer Sekundärrohstoffe ist mit der von neuen Polymeren vergleichbar, und der hohe Ölpreis tut ein Übriges, um unsere Produkte konkurrenzfähig zu machen.“ Auch für Mischkunststoffe gebe es …
19.10.2006
Verbraucher fordern bessere Öko-Effizienz durch mehr Wettbewerb und Innovation
Bundesverband für Wettbewerb, Produktverantwortung und Innovation (BWPI)

Verbraucher fordern bessere Öko-Effizienz durch mehr Wettbewerb und Innovation

Designierter BWPI-Präsident Prof. Carl Christian von Weizsäcker appelliert an alle Umweltminister Berlin, 19. Oktober 2006. „Eine gesteigerte Ökoeffizienz ist der beste Garant für eine nachhaltige Verpackungsentsorgung“, appelliert der bekannteW irtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker in einem Schreiben an die Umweltminister der Länder und des Bundes. Eine jüngste Umfrage habe ergeben, dass die Verbraucher in Deutschland nicht europaweit den höchsten Preis für die Verpackungsentsorgung zahlen wollen, sondern auf Kostenoptimierung …
19.10.2006
Bild: ARO senkt LizenztarifeBild: ARO senkt Lizenztarife
Der Auer Grafikdienst

ARO senkt Lizenztarife

Entsorgung von Papierverpackungen wird erneut billiger – Tarifsenkung am 1. Jänner 2007 – 50 Prozent Verbilligung seit dem Jahr 2000 – Wirtschaft und Konsumenten ersparen sich 22 Mio. Euro jährlich – Sammelsystem wird noch effizienter, noch kostengünstiger Ab 1. Jänner 2007 wird der im ARA-System erhobene Lizenztarif für Transportverpackungen aus Papier, Karton, Pappe und Wellpappe erneut gesenkt, und zwar um sieben Prozent. Insgesamt wurden die Lizenztarife für Papierverpackungen – die für die gesetzeskonforme Entpflichtung bzw. Entsorgung verrechnet …
09.10.2006
Bild: MBS Brennstoffmanagement: jetzt mit 3D-HaldenvisualisierungBild: MBS Brennstoffmanagement: jetzt mit 3D-Haldenvisualisierung
HAUK & SASKO Ingenieurgesellschaft mbH

MBS Brennstoffmanagement: jetzt mit 3D-Haldenvisualisierung

… bietet mit dem neuen 3D-Zusatzmodul für die Kohlehaldenvisualisierung ein optimales Werkzeug für die grafische Darstellung der unterschiedlichen Kohlequalitäten und –kosten. MBS (Module Brennstoffe) unterstützt alle für die Brennstoffversorgung und für die Entsorgung von konventionellen Kraftwerken relevanten Geschäftsprozesse. Es umfasst die Geschäftsvorgänge Planung, Beschaffung, Einsatzoptimierung und Entsorgung. Die Geschäftsprozesse sind informationstechnisch im MBS in einem integrierten System abgebildet Mit dem Einsatz der MBS Haldenvisualisierung …
02.10.2006
Verpackungsverordnung soll überarbeitet werden - Kritiker warnen: Quasimonopol DSD nicht begünstigen
medienbüro.sohn

Verpackungsverordnung soll überarbeitet werden - Kritiker warnen: Quasimonopol DSD nicht begünstigen

Berlin, www.ne-na.de - Das Bundesumweltministerium hat sich mit den mit Teilen von Industrie und Handel über die Grundzüge einer Novelle der Verpackungsverordnung verständigt. "Wir wollen die haushaltsnahe Entsorgung bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern sichern, Schlupflöcher für Trittbrettfahrer schließen und zugleich die Bedingungen für einen fairen Wettbewerb verbessern", sagte der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Matthias Machnig. Die geplante Novelle werde eine klare Trennung der Tätigkeitsfelder von dualen Systemen und Selbstentsorgern …
28.09.2006
Große Koalition gegen Recyclingpreller
AGVU Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e.V.

Große Koalition gegen Recyclingpreller

… und FORSA, Berlin. Durch die geplante Novelle der Verpackungsverordnung ist nach Einschätzung der Wirtschaftsverbände zudem eine erhebliche finanzielle Entlastung der Unternehmen und der Verbraucher möglich, wenn künftig alle Marktteilnehmer einen verursachergerechten Beitrag für die Entsorgung ihrer Verpackungen leisten. Die Verpackungsverordnung ist in Schieflage geraten, weil eine wachsende Zahl von Unternehmen entweder gar nicht für die Erfassung der von ihnen in Verkehr gebrachten Verpackungen aufkommt oder sich an wenig effektiven Entsorgungskonzepten …
28.09.2006
BSVV: Hauruck-Novelle der Verpackungsverordnung belastet Verbraucher – Bundesumweltministerium soll Folgenabschätzung vorlegen
Bundesverband der Selbstentsorger von Verkaufsverpackungen e.V.

BSVV: Hauruck-Novelle der Verpackungsverordnung belastet Verbraucher – Bundesumweltministerium soll Folgenabschätzung vorlegen

… der Verpackungsverordnung durchsetzen, die beim Verbraucher zu weiteren massiven Kostenbelastungen führen wird. Mit der unhaltbaren Behauptung, die haushaltsnahe Getrenntsammlung von Verpackungen sei gefährdet, soll der Wettbewerb um die effizienteste und kostengünstigste Entsorgung gebrauchter Verkaufsverpackungen drastisch eingeschränkt werden. Der Wettbewerb zwischen Selbstentsorgern, die ihre originären Pflichten nach der Verpackungsverordnung selbst erfüllen, und dualen Systemen hat bereits zu Senkungen der Lizenzentgelte von insgesamt über 1 …
28.09.2006
Vom Bundesumweltministerium geplante Änderung der Verpackungsverordnung führt zu massiver Belastung für Verbraucher und Wirtschaft
BellandVision

Vom Bundesumweltministerium geplante Änderung der Verpackungsverordnung führt zu massiver Belastung für Verbraucher und Wirtschaft

… massiven Kostenbelastungen für Verbraucher und Wirtschaft führen wird. Unter dem Vorwand, die haushaltsnahe Getrenntsammlung von Leichtverpackungen schützen zu wollen, legte das BMU einen Entwurf vor, der den Wettbewerb um die effizienteste und kostengünstigste Entsorgung gebrauchter Verkaufsverpackungen ausschalten soll. Dieser Wettbewerb zwischen Selbstentsorgern, die ihre originären Pflichten nach der Verpackungsverordnung selbst erfüllen, und dualen Systemen hat zu Senkungen der Lizenzentgelte von insgesamt über 1 Milliarde Euro geführt. Von …
20.09.2006
Freier Wettbewerb um den Grünen Punkt - Landbell nach DSD zweites Duales System in Deutschland - Letzte Feststellung in Brandenburg rechtswirksam - Grüner Punkt de facto kein Monopol mehr - Markt reag
Landbell AG

Freier Wettbewerb um den Grünen Punkt - Landbell nach DSD zweites Duales System in Deutschland - Letzte Feststellung in Brandenburg rechtswirksam - Grüner Punkt de facto kein Monopol mehr - Markt reag

Mainz – Die Landbell AG ist nun auch offiziell das erste Duale System, das dem bisherigen Monopolisten Duales System Deutschland GmbH (DSD) in ganz Deutschland Konkurrenz machen darf. Vor kurzem hatte der Mainzer Entsorgungsspezialist die flächendeckende Zulassung und damit die Entscheidung für 100 Prozent Wettbewerb bei der Entsorgung von Verpackungen mit dem „Grünen Punkt“ bekannt gegeben. Nach Ablauf der Anhörungsfrist in Brandenburg letzte Woche ist die Feststellung im letzten noch fehlenden Bundesland jetzt auch rechtswirksam. Drei Jahre nachdem …
21.08.2006
Bild: Sie haben etwas zu entsorgen? Dann wenden Sie sich doch an SCHROTT.DE
Schrott.de Unternehmensgruppe

Sie haben etwas zu entsorgen? Dann wenden Sie sich doch an SCHROTT.DE

Berlin, 15. August 2006, die Schrott.de Unternehmensgruppe mit Sitz in Berlin ist nun seit dreieinhalb Jahren fester Bestandteil in der Berliner Entsorgungswirtschaft und seit mehr als einem Jahr auch im restlichen Teil Deutschlands. Die angebotenen Dienstleistungen des noch recht jungen Unternehmens sind natürlich zum größten Teil Dienstleistungen aus der Recycling- und Entsorgungsbranche mit dem Schwerpunkt Schrott und Metalle. Die Dienstleistungen reichen von der deutschlandweiten kostenlosen Schrott- und Altauto-Entsorgung bis hin zu Wohnungsauflösungen …
15.08.2006
Bild: Mehr Sicherheit für BiogasanlagenBild: Mehr Sicherheit für Biogasanlagen
rencomp.net

Mehr Sicherheit für Biogasanlagen

… Explosionsschutzdokumente für Ihre Gasanlage mit Gefahrenanalyse / Risikoanalyse • Sicherheitsunterweisungen beim Umgang mit Deponiegas / Biogas • Erläuterungen zur CE - Kennzeichnung und der Erstellung von Konformitätsbescheinigungen • Grundlagen der Deponiegastechnik / Biogastechnik, Gasfassung und Entsorgung sowie Instandsetzung / Wartung • Wirkungskontrolle der Entgasungsanlagen • Ausblick: C02 - Handel nach dem TEHG für Deponieschwachgasanlagen / Einnahmepotential für die Zukunft Die Teilnehmerlinnen erhalten eine Sachkundigenschulung gemäß GUV - R 127 und …
15.08.2006
Rumaenischer Entsorgungsbetrieb bietet Komplettlösungen sämtlicher Abfallstoffe
Recycling Group S.R.L.

Rumaenischer Entsorgungsbetrieb bietet Komplettlösungen sämtlicher Abfallstoffe

Arad/Rumaenien, 14.08.2006. Die RECYCLING GROUP S.R.L. mit Sitz in Arad/Rumaenien ist ein authorisierter und lizenzierter Entsorgungsbetrieb, der fuer alle Firmen Kom plettloesungen fuer die Abfallbeseitigung in ganz Rumaenien anbietet. Dieses Konzept ist bis dato einzigartig in Rumaenien. Wir bieten Loesungen fuer Altoelbeseitigung an, was immer noch ein grosses Problem in Rumaenien darstellt. Keine rumaenische Firma ist bis dato bereit fuer die Entsorgung Gebuhren zu zahlen, so dass Altoel noch immer umweltgefaehrdent gelagert und entsorgt wird. …
14.08.2006
Verpackungsrecycling vor der Neuordnung:
medienbüro.sohn

Verpackungsrecycling vor der Neuordnung:

Entsorgungsverträge, Dosenpfand und Wettbewerbshürden bringen Handel, Entsorger und Konsumgüterindustrie ins Schleudern Bonn/Frankfurt am Main/Berlin, ne-na.de - Die Neuausschreibung von Entsorgungsaufträgen durch das Grüne-Punkt-Unternehmen Duales System Deutschland (DSD) werde nach einem Bericht der FAZ in der deutschen Abfallbranche eine Konsolidierungs- und Übernahmewelle auslösen: „Wir stehen vor einer Entwicklung hin zu Marktstrukturen wie in Frankreich und Spanien. Die drei Großen werden noch größer werden, während die mittleren Entsorger …
10.08.2006
Ein Pro und Kontra zur aktuellen Feinstaubdiskussion
Initiative Kulturgut Mobilität

Ein Pro und Kontra zur aktuellen Feinstaubdiskussion

… nicht profitieren. Die Fahrverbote dienen dem Umweltschutz, da nur noch schadstoffarme Fahrzeuge fahren dürfen [ Zweifelhaft! ] Das Argument »Umweltschutz« wird von den Umweltverbänden im Zusammenhang mit den geplanten Fahrverboten gern ins Spiel gebracht. Die Umweltbelastung durch Produktion und Entsorgung von Automobilen ist erheblich. Im Rahmen des Umweltschutzgedankens wäre deshalb ein nachhaltiger Einsatz des Automobils gefragt. Für die Energie, die ein Automobil verbraucht hat, bevor es den ersten Meter aus eigener Kraft gefahren ist, kann …
08.08.2006
Drogeriemärkte wehren sich gegen Müll-Kampagne des Naturschutzbundes (NABU): Strippenzieher des DSD
medienbüro.sohn

Drogeriemärkte wehren sich gegen Müll-Kampagne des Naturschutzbundes (NABU): Strippenzieher des DSD

Berlin, ne-na.de – Der Naturschutzbund (NABU) (nabu.de) hat in Berlin gegen die Selbstentsorgungskonzepte für Verpackungsabfall protestiert und vor allen Dingen die Drogeriemärkte ins Zentrum der Angriffe gerückt. Angeblich bezahlten Firmen wie dm oder Rossmann nichts für die Verwertung und seien deshalb „Recyclingpreller“: Die Reaktionen in der Wirtschaft fielen entsprechend heftig aus: NABU sei ein Steigbügelhalter und Strippenzieher des Grünen Punkt-Müllkonzerns DSD, heißt in der Drogeriebranche. Der Verband erhalte seit Jahren finanzielle Zuwendungen …
28.07.2006
Bild: Curry-Wurst im Bio-Look: Kompostierbares Einweggeschirr als natürliche Alternative zu Plastikteller & Co.
Zuropa GmbH

Curry-Wurst im Bio-Look: Kompostierbares Einweggeschirr als natürliche Alternative zu Plastikteller & Co.

… Naturereignis zu machen: das Geschirr wird aus 100 Prozent Zuckerrohr hergestellt! Bequem kann so das Geschirr in der Biotonne entsorgt werden. Dadurch entfällt zum Einen die lästige Mülltrennung und zum Anderen das Reinigen von Plastikgeschirr vor der Entsorgung. Zu Recht erhielt Marsway Food+Nature aus diesen Gründen die TÜV-Zertifizierung sowie Empfehlungen vom Weltgrillverband und vom Deutschen Grillverband. Ob für das Pausenbrot, die Grillparty oder sogar zum Kochen: das Biogeschirr steht herkömmlichen Einwegprodukten in Nichts nach: Es ist …
29.06.2006
Clearingstelle weiterdenken: Einigung über Clearingstelle für Duale Systeme ist nur der erste Schritt - Entsorgungsspezialist Landbell fordert Qualitäts- und verbindliche Kontrollmechanismen für d
Landbell AG

Clearingstelle weiterdenken: Einigung über Clearingstelle für Duale Systeme ist nur der erste Schritt - Entsorgungsspezialist Landbell fordert Qualitäts- und verbindliche Kontrollmechanismen für d

Mainz/Bonn – Die vor kurzem getroffene Einigung über eine Clearingstelle im Markt der Verpackungsentsorgung ist nach Ansicht der Mainzer Landbell AG ein Schritt in die richtige Richtung, dem jetzt weitere folgen müssen: „Die Clearingstelle ist ein Baustein für fairen Wettbewerb unter den Dualen Systemen und für die Entsorger als Auftragnehmer. Mehr aber auch nicht. In ihrer jetzigen Aufstellung kann die Clearingstelle nur eine grobe Mengenaufteilung vornehmen, nicht jedoch das Problem der Trittbrettfahrer lösen. Dazu brauchen wir verbindliche Qualitäts- …
20.06.2006
Alte und neue Kreislaufschwächen des Grünen Punktes: Müllkonzern ein unverkäufliches Muster?
NeueNachricht

Alte und neue Kreislaufschwächen des Grünen Punktes: Müllkonzern ein unverkäufliches Muster?

… der Kölner Verpackungsmüllfirma die Kunden in Scharen davon. Jüngstes Beispiel: die Edeka Minden-Hannover. Der mit 5,7 Milliarden Euro Umsatz größte Edeka-Händler fordert seine Lieferanten auf, einen Teil ihrer Verpackungen beim DSD abzumelden. Stattdessen sollen sie Entsorgungsverträge mit BellandVision abschließen“, so das Handelsblatt. Für rund ein Viertel aller Verpackungen zahle die Konsumgüterindustrie keinen einzigen Cent für die Entsorgung. „Dass heute nur noch 58 Prozent aller Verkaufsverpackungen über den Grünen Punkt entsorgt werden, …
12.06.2006
Neu: Bescheidwesen für Schleupen.CS
Schleupen AG

Neu: Bescheidwesen für Schleupen.CS

… Funktionalitäten zur Berechnung und Erhebung von Beiträgen für so genannte leitungsgebundene Erschließungseinrichtungen (Anschlussbeiträge). Damit verfügt Schleupen.CS über alle Module, die von der Abrechnung der Trinkwasserversorgung bis hin zur Erhebung von Anschlussbeiträgen für die Entsorgung von Schmutz- oder Niederschlagswasser benötigt werden. Die Beitragserhebung erfolgt dabei innerhalb von selbstdefinierbaren Maßnahmen bzw. Projekten und kann so individuell an die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Die für die Berechnung und …
31.05.2006
UMK kritisiert ökologische Schwarzfahrer bei der Verpackungsentsorgung - Umweltwissenschaftler fordern Ausweitung der Produktverantwortung
medienbüro.sohn

UMK kritisiert ökologische Schwarzfahrer bei der Verpackungsentsorgung - Umweltwissenschaftler fordern Ausweitung der Produktverantwortung

Aerzen/Berlin, ne-na.de - Die Umweltministerkonferenz (UMK) umweltministerkonferenz.de hat auf ihrer jüngsten Sitzung im niedersächsischen Aerzen beschlossen, das Trittbrettfahrerproblem bei der Verpackungsentsorgung zeitnah anzugehen. „Das Bundesumweltministerium wurde daher gebeten, unter Ausschöpfung von Deregulierungspotenzialen, einen Entwurf für eine Novellierung der Verpackungsverordnung zu erarbeiten“, teilte die UMK in einer Pressemitteilung mit. Auch 16 Jahre nach Inkrafttreten dieser Rechtsverordnung beteiligen sich je nach Branche und …
29.05.2006
Bild: Elektrogeräte von Selectronica registriert bei der Stiftung EARBild: Elektrogeräte von Selectronica registriert bei der Stiftung EAR
Selectronica GmbH

Elektrogeräte von Selectronica registriert bei der Stiftung EAR

… und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Deutschland. Es ist die Umsetzung der europäischen WEEE-Directive in deutsches Recht und überträgt den Herstellern von Elektro- und Elektronikgeräten die Verantwortung für eine umweltgerechte Gerätekonzeption und verpflichtet zur Rücknahme und Entsorgung der Altgeräte. Ab dem 24. März 2006 können Verbraucher ihre alten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den örtlichen Sammelstellen abgeben. Die registrierten Hersteller wie die Selectronica GmbH nehmen die dort gesammelten Geräte zurück und tragen …
24.05.2006
Nordrhein-Westfalen entscheidet sich für Landbell
Landbell AG

Nordrhein-Westfalen entscheidet sich für Landbell

Mainzer Entsorgungsspezialist Landbell in Nordrhein-Westfalen als Duales System zur Verpackungsentsorgung zugelassen / Wirkungsbereich steigt sprunghaft um 22 Prozent auf knapp drei viertel aller Verpackungstonnagen Mainz, 16. Mai 2006 – Die Mainzer Landbell AG nähert sich mit großen Schritten der kompletten Markterschließung: Als elftes Bundesland hat jetzt auch Nordrhein-Westfalen die Landbell AG als Duales System für die Entsorgung und Verwertung von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“ zugelassen. Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, …
16.05.2006
Deutsche Post könnte dem Grünen Punkt Konkurrenz machen: Gelber Riese prüft Vorstoß ins Müllgeschäft – Luft fürs DSD wird dünner
medienbüro.sohn

Deutsche Post könnte dem Grünen Punkt Konkurrenz machen: Gelber Riese prüft Vorstoß ins Müllgeschäft – Luft fürs DSD wird dünner

Bonn - Die Deutsche Post erwägt nach Informationen der FAZ den Einstieg in das Entsorgungsgeschäft. So prüfe der Bonner Konzern, den zusammen mit dem britischen Logistikriesen Exel im vorigen Jahr übernommene Kölner Entsorgungsfirma Vfw AG dauerhaft einzugliedern und dessen Geschäft auszubauen. Damit würde die Post zum direkten Konkurrenten des Grüne-Punkt-Unternehmens Duales System Deutschland (DSD). Über die Zukunft von Vfw werde seit langem spekuliert. „Offensichtlich bewertet die Post die Aussichten der Entsorgungslogistik zumindest in Teilbereichen …
11.05.2006
DSD-Lobbynetzwerk täuscht gezielt Politik und Öffentlichkeit über Wettbewerbssituation bei Verpackungsentsorgung
BellandVision

DSD-Lobbynetzwerk täuscht gezielt Politik und Öffentlichkeit über Wettbewerbssituation bei Verpackungsentsorgung

Berlin/Pegnitz - Nach anderen DSD-nahen Institutionen bildet jetzt wieder die „Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt“ (AGVU) die Speerspitze einer Kampagne, mit der substanzieller Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung unterdrückt werden soll, um die marktbeherrschende Position der DSD GmbH abzusichern. DSD hat offenbar bis heute nicht verwunden, dass Politik, EU- Kommission und Kartellbehörden die einstige Monopolstellung des Abfallriesen geschleift und Wettbewerb zum Nutzen von Verbrauchern, Handel und Industrie zugelassen haben. Dabei schreckt …
10.05.2006
Baustammtisch: Baustoffe – umweltverträglich, wärmedämmend und schadstofffrei
VIVA - Netzwerk für nachhaltiges Bauen und Wohnen

Baustammtisch: Baustoffe – umweltverträglich, wärmedämmend und schadstofffrei

… aus Holzwerkstoffen, die sich trotz Einhaltung der Grenzwerte zu gesundheitsbelastenden Konzentrationen anreichern. Welche Baustoffe besitzen schon bei geringer Wanddicke eine gute Wärmedämmung und wo erhalte ich sie in Hamburg? Welche Probleme können bei der Entsorgung auftauchen? Der Info-Stammtisch Bau findet seit Dezember 2005 regelmäßig an jedem dritten Donnerstag im Monat statt. Eingeladen sind interessierte Laien, die entweder bereits selbst Erfahrung als Bauherren und Baufrauen gesammelt haben oder Wohnungsrenovierungen, Umbaumaßnahmen, …
04.05.2006
Schwarzfahrer, Selbstentsorger, sinkende Umsätze: DSD-Müllkonzern sorgt sich um seine Zukunft - Konkurrenten sprechen von durchsichtigem Manöver, um Marktbeherrschung des Grünen Punktes zu relativ
medienbüro.sohn

Schwarzfahrer, Selbstentsorger, sinkende Umsätze: DSD-Müllkonzern sorgt sich um seine Zukunft - Konkurrenten sprechen von durchsichtigem Manöver, um Marktbeherrschung des Grünen Punktes zu relativ

Köln/Frankfurt am Main - Konkurrenten des Grünen Punktes wehren sich gegen den Vorwurf, durch ihre Angebote für die Selbstentsorgung von Verpackungsabfall die haushaltsnahe Entsorgung zu gefährden. Das berichtet die FAZ. „Das Duale System Deutschland jammert, weil es den vom Gesetzgeber gewollten Wettbewerb fürchtet", sagte Jost Vielhaber von der Pegnitzer Firma BellandVision gegenüber der FAZ. Vielhaber betonte, dass es in der Verpackungsverordnung kein „Nämlichkeitsprinzip" gebe, das dazu zwinge, exakt die eigenen Verpackungen zu erfassen und zu …
11.04.2006
Wettbewerb um den UNEP / SETAC Award beginnt
ifu Hamburg GmbH

Wettbewerb um den UNEP / SETAC Award beginnt

… eines Produktes zu berücksichtigen. Angefangen beim Einsatz von Rohstoffen und Energie für die Produktion, über den Transport an den Verkaufsplatz, bis um Energieverbrauch beim Kunden, der die Waren ge- oder verbraucht. Am Ende des Produktlebenszyklus steht der Abfall und dessen Entsorgung. Im März begann der Wettbewerb um den UNEP SETAC Award. Der Award wird für den größten Erfolg im Aufbau und der Vermittlung von Know-how in den Bereichen Life Cycle Assessment, Life Cycle Management und Stoffstrommanagement in der jeweiligen Region vergeben. …
04.04.2006
Grüner Punkt-Konzern soll angeblich an Finanzinvestoren des Entsorgungskonzerns Sulo verkauft werden
medienbüro.sohn

Grüner Punkt-Konzern soll angeblich an Finanzinvestoren des Entsorgungskonzerns Sulo verkauft werden

Bonn - Mit großer Sorge reagiert der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. auf Informationen, nach denen sich ein neuer Branchenriese im Entsorgungs- und Recyclingmarkt aufstellt. Laut bvse verdichten sich die Hinweise darauf, dass das Grüne Punkt-Unternehmen DSD GmbH - an denselben Investmentfonds veräußert werden soll, der bereits Eigentümer der Firmen Sulo/Altvater und Cleanaway ist. Damit würde eine weitere Fusionswelle die Branche erreichen. "Die Marktkonzentration geht ungebremst weiter", stellt bvse-Hauptgeschäftsführer …
29.03.2006
Einwegpfand-Regelung ab 1. Mai erhöht Auflagen für Getränkehersteller und Händler – Für den Verbraucher wird die es einfacher, für die Wirtschaft komplexer
medienbüro.sohn

Einwegpfand-Regelung ab 1. Mai erhöht Auflagen für Getränkehersteller und Händler – Für den Verbraucher wird die es einfacher, für die Wirtschaft komplexer

… Glas oder Metall, unterschieden. Da die Einzelhandelsgeschäfte unterschiedliche Verkaufs- und Rückgabemengen von bepfandeten Getränkeverpackungen aufweisen werden, ist der Pfandausgleich – das Clearing – eine wichtige logistische Leistung, die jetzt reibungslos funktionieren muss. Der Mainzer Entsorgungsspezialist Landbell sieht sich für die Rücknahme, Entsorgung und Verwertung von Dosen und Flaschen aus dem Einwegpfand sowie die Verrechnung der Pfandentgelte gut positioniert. „Wir bieten Fullservice aus einer Hand und arbeiten in der Umsetzung …
23.03.2006
Anspruchsvolle Pflichten für Handel und Industrie durch E-Schrott-Recycling - Ab 24. März müssen alte Elektrogeräte getrennt gesammelt werden
medienbüro.sohn

Anspruchsvolle Pflichten für Handel und Industrie durch E-Schrott-Recycling - Ab 24. März müssen alte Elektrogeräte getrennt gesammelt werden

… drohen ihnen hohe Strafen. Für die Verbraucher bedeutet dies: Sie dürfen ihre alten Handys, Radios oder Toaster nicht in die Restmülltonne werfen, sondern in spezielle Behälter, die je nach Kommune haushaltsnah oder an exponierten Plätzen aufgestellt werden. Die Entsorgung ist für die Endkunden immer kostenfrei. Das gilt auch, wenn der Händler die alten Geräte zurücknimmt. „Ab 24. März werden die Hersteller mit diversen organisatorischen, logistischen und technologischen Herausforderungen konfrontiert. Mit den strengeren Richtlinien will das neue …
20.03.2006
Strahlendes Wasser - Ergebnis falscher Umwelt- und Energiepolitik
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.

Strahlendes Wasser - Ergebnis falscher Umwelt- und Energiepolitik

… nach Jahren den menschlichen Körper schädigen und Krebs hervorrufen. Aber auch der Verzehr von Fisch, der durch Abwässer aus den Atomkraftwerken belastet wurde, kann die Tritiumbelastung des Menschen stark erhöhen. „Neben der ungelösten Entsorgung, der dauerhaften Niedrigstrahlung und der hochgefährlichen Atomtransporte ist auch die Gefährdung des Trinkwassers ein Grund dafür, die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen zu fordern“, so Udo Buchholz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU). Für …
20.03.2006
Bild: Recycling-PixelBild: Recycling-Pixel
Mediaservice4you Ltd.

Recycling-Pixel

… 2006. Mediaservice4you Ltd. (seit 1987 als Dienstleister im Bereich DTP, Medien-/Verlagsbetreuung und Datenverarbeitung tätig) brachte eine neue Kontakt- und Werbemöglichkeit für die Recyclingbranche ins Internet. Angesprochen werden dabei insbesondere die Gebiete Recycling, Entsorgung, Müll, Abfall, Kreislaufwirtschaft, Verwertung, Umwelt und Energie, usw.. Dazu können einzelne Bildpunkte (insgesamt 800.000), zum Beispiel in Form des eigenen Firmenlogos, auf der Einstiegsseite von RECYCLING-PAGE gebucht werden. Bereits ab einer attraktiven Einstiegsgröße …
16.03.2006
Bild: EUWID startet Online-Publikation „Themenbrief Contracting und Energiedienstleistungen“Bild: EUWID startet Online-Publikation „Themenbrief Contracting und Energiedienstleistungen“
Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH (EUWID)

EUWID startet Online-Publikation „Themenbrief Contracting und Energiedienstleistungen“

… www.euwid-facility.de bestellt werden. Dort finden sich auch weiterführende Informationen zur neuen Publikation und zum Gesamtangebot von EUWID Facility Management. EUWID - Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH - bietet Fachinformationen zu verschiedenen Branchen (z.B. Recycling/Entsorgung, Papier/Zellstoff, Wasser/Abwasser, Facility Management). Seine Nachrichtendienste liefern einen neutralen Überblick über Trends und Entwicklungen von Produkten und Märkten sowie die Veränderungen von Preisen wichtiger Rohstoffe, Zulieferprodukte und Produktionsgüter.
15.03.2006
Weiter Streit um Lizenzierungs- und Rabattpraxis des Grünen Punktes - Beschwerden beim Kartellamt
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Weiter Streit um Lizenzierungs- und Rabattpraxis des Grünen Punktes - Beschwerden beim Kartellamt

… Vergünstigungen bei der Stange zu halten oder wiederzugewinnen, heißt es. „Der Leiter der 10. Beschlussabteilung des Bundeskartellamts Franz Heistermann bestätigt auf Anfrage, dass es neue Beschwerden gibt, die das Amt prüft. Die DSD ist bei der haushaltsnahen Entsorgung von Verkaufsverpackungen weiter mit rund 95 Prozent Marktanteil dominierender Anbieter“, berichtet die LZ. Kritik entzündet sich in Kreisen der Abfallwirtschaft auch an der DSD-Zusatzvereinbarung zum Zeichennutzungsvertrag über das Entgeltsplitting aus dem Jahr 2004. „Sie ermöglicht …
07.03.2006
Bund-Länder-Anhörung: Streit um Trittbrettfahrer bei der Verpackungsentsorgung
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Bund-Länder-Anhörung: Streit um Trittbrettfahrer bei der Verpackungsentsorgung

… Verbände des Handels und der Konsumgüterindustrie aufgefordert, bis zum 10. März zu den Problemen bei der haushaltsnahen Sammlungen von Verpackungen Stellung zu nehmen. Hintergrund der Anhörung der LAGA-ad-hoc-Arbeitsgruppe „Sicherung fairer Wettbewerbsbedingungen bei der Entsorgung von Verkaufsverpackungen ist die Sorge der Umweltministerkonferenz über das sogenannte Trittbrettfahrer- oder Free-Rider-Verhalten. Nach Aussagen von Thomas Rummler vom Bundesumweltministerium (BMU) seien vor allen Dingen die Totalverweigerer das größte Problem. Es …
01.03.2006
DSD-Konkurrent Landbell expandiert in Ostdeutschland
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DSD-Konkurrent Landbell expandiert in Ostdeutschland

Mainz/Magdeburg - Die Landbell AG startet nach eigenen Angaben rasant ins Jahr 2006. Nur wenige Tage nach der Zulassung in Schleswig-Holstein ist der Mainzer Entsorgungsspezialist jetzt auch in Sachsen-Anhalt als Duales System festgestellt. Als oberste Abfallbehörde hat das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt in Magdeburg heute der Landbell AG den amtlichen Bescheid dafür erteilt. Mit diesem Schritt öffnet sich Sachsen-Anhalt als erstes neues Bundesland dem Wettbewerb bei der Entsorgung von Verpackungsabfällen mit dem "Grünen Punkt" und übernimmt …
28.02.2006
EUWID-Report Membrantechnik
Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH (EUWID)

EUWID-Report Membrantechnik

… Bestellungen können telefonisch (07224/9397-162), per Fax (07224/9397-906), per E-Mail () oder über das Internet (www.euwid-wasser.de) an EUWID gerichtet werden. EUWID - Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH - bietet Fachinformationen zu verschiedenen Branchen an (z.B. Reycling/Entsorgung, Papier/Zellstoff, Wasser/Abwasser, Facility Management). Die Nachrichtendienste liefern einen neutralen Überblick über Trends und Entwicklungen von Produkten und Märkten sowie die Veränderung von Preisen wichtiger Rohstoffe, Zuliefererprodukte und Produktionsgüter.
21.02.2006
Remondis sorgt sich um den Grünen Punkt: Entsorgungskonzern beklagt hohe Fehlwurfquoten in Gelben Tonnen und Säcke - Kommunen versuchen mit Ordnungsrecht einzugreifen und liegen im Widerspruch zur V
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Remondis sorgt sich um den Grünen Punkt: Entsorgungskonzern beklagt hohe Fehlwurfquoten in Gelben Tonnen und Säcke - Kommunen versuchen mit Ordnungsrecht einzugreifen und liegen im Widerspruch zur V

Frankfurt am Main/Bonn, ne-na.de - Remondis-Vorstandschef Hermann Niehues macht sich nach einem Bericht der FAZ Sorgen um den Grünen Punkt. Er forderte die Kommunen auf, sich an einer "Stabilisierung" des Dualen Systems für die haushaltsnahe Entsorgung von Verpackungsmüll zu beteiligen. "Mit steigenden Gebühren für die Restmüllabfuhr landet immer mehr Abfall in den gelben Tonnen und muss von Remondis und den übrigen Vertragspartnern des Grünen Punktes zu hohen Kosten mit entsorgt werden. In Essen liegt dieser Anteil nach seinen Angaben schon bei …
21.02.2006

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