… Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy eG und NATURSTROM AG
Berlin, 19. März 2014 – Die drei unabhängigen Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy eG und NATURSTROM AG fordern von der Bundesregierung eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die eine direkte und wirtschaftlich tragfähige Kundenversorgung mit Ökostrom aus heimischen Anlagen ermöglicht. Dazu haben sie heute das Ökostrom-Markt-Modell vorgestellt. „Der Vorschlag schafft die Voraussetzungen, um Ökostrom aus EEG-vergütungsfähigen Anlagen in deutlich …
Berlin, 14. März 2014
Gemeinsames Positionspapier von eaD, DENEFF, B.KWK, VBI und VfW
eaD-Vorstandsvorsitzender Michael Geißler: „Blockheizkraftwerke sind Schlüsseltechnologie für Energiewende“
Geplante Belastung von selbsterzeugtem und selbstgenutztem Strom durch die EEG-Umlage schadet dem Klimaschutz
Die Umsetzung der von Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel vorgelegten Eckpunkte für die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) würde den Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Deutschland gefährden. Damit …
Die politische Diskussion um die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes fokussiert sich derzeit auf die Themen On- und Offshore-Windkraft, Förderung der Biomasse und Beteiligung des Eigenverbrauchs an der EEG-Umlage. Das Bundeswirtschafts- und -energieministerium (BMWi) treibt die legislative Umsetzung der Reform parallel voran. So wurde in der vergangenen Woche der – bislang innerhalb der Regierung noch nicht abgestimmte – Referentenentwurf für das EEG in die Länder- und Verbändeanhörung gegeben.
EUWID Neue Energien analysiert den aktuellen …
… generationengerecht +++ Politik steht in der Verantwortung, etwas aus Fukushima gelernt zu haben +++ Geplante Ausbaukorridore und Ausbaudeckel für Erneuerbare Energien stehen schnellem Umbau der Energieversorgung im Weg +++ Vorbildfunktion Deutschlands durch aktuelle Pläne zur EEG-Reform in Gefahr +++
Düsseldorf, 11. März 2014: „Ich appelliere an die politischen Entscheidungsträger am heutigen Tag einen Schritt zurückzutreten und sich jenseits der vordergründigen Kosten-Debatte den wahren Wert der Energiewende bewusst zu machen. Erneuerbare Energien …
Berlin, 6. März 2014 - "Armutsfalle Strom" lautet der Titel eines aktuellen Kommentars im Handelsblatt. In diesem rät Björn Lomborg, Leiter des Copenhagen Census Center, der Bundesregierung, die EEG Umlage zu streichen. Martin Münzel, Pressesprecher des Berliner Stromanbieters ENSTROGA, stimmt dem zu und klärt über die fatalen Folgen der deutschen Ökostromförderung auf.
Ungleiche Verteilung
23,6 Milliarden Euro - so viel haben die deutschen Stromkunden allein im Jahr 2013 über die EEG Umlage für die Förderung der erneuerbaren Energien gezahlt. …
… Preisgarantie, Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist.
Die mit „Mehr Transparenz – mehr Kundennähe“ betitelte Studie soll die Markttransparenz verbessern und Stromkunden Aufschluss über die Leistungsfähigkeit der Anbieter geben. Denn steigende Stromkosten durch die Erhöhung der EEG-Umlage Anfang des Jahres sind für viele Verbraucher weiterhin ein großer Anreiz zum Anbieterwechsel. Ein gezielter Vergleich der Stromversorger birgt daher deutliches Einsparpotenzial.
Besonders merklich ist der Preisunterschied in Frankfurt: Ein Single-Haushalt mit …
Man könnte es als Sturm im Wasserglas bezeichnen, was da in der vergangenen Woche in Berlin los war: Ein 260-seitiges Gutachten beschäftigt sich auf gerade einmal zwei Seiten mit dem EEG und spricht diesem jegliche Innovationswirkung ab. Zwar dürfte die politische Wirkung überschaubar bleiben, zumal das Bundesenergieministerium die Kritik der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) bereits als falsch und unbegründet zurückgewiesen hat. Die mediale Wirkung war dessen ungeachtet bemerkenswert stark.
In der Folge gab es ein breites Echo aus …
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) macht weiter Tempo bei der Reform der Erneuerbaren-Förderung in Deutschland. Wenige Tage nach Bekanntwerden eines ersten Arbeitsentwurfs zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wurde in der vergangenen Woche nun der Referentenentwurf mit Stand vom 18. Februar publik. Darin befasst sich das federführende Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) – anders als im Arbeitsentwurf – ausführlich mit der rechtlichen Bewertung der geplanten Beteiligung des Eigenstromverbrauchs von Bestandsanlagen …
… Dauer von drei Monaten und können nur für eine begrenzte Anzahl von Kunden gewährt werden.
Mit dem Preisnachlass möchte die BBB einen Schritt auf die Kunden zugehen, die noch zweifeln, ob sie ihr Projekt trotz der anstehenden Änderungen im EEG voranbringen sollen. „Der vorliegende Referentenentwurf der Bundesregierung eröffnet für viele Projekte eine günstige Perspektive, wenn man präzise Kenntnisse über das Windpotenzial am Standort besitzt“, sagt Klaus Bergmann, einer der Geschäftsführer der BBB und Leiter der Weidener Geschäftsstelle.
Um die …
Ein in der vergangenen Woche bekannt gewordener Arbeitsentwurf zur Novelle des Erneuerbare- Energien-Gesetzes (EEG) sorgt für weitere Ernüchterung insbesondere in der Bioenergiebranche. Kritik wird mit Blick auf die deutliche Kürzung der Förderung sowie die geplanten Änderungen im Bereich der Flexibilitätsprämie für Bestandsanlagen laut. Die Branche ist besorgt, dass der Anlagenbestand bei Verabschiedung der im Entwurf enthaltenen Regelungen nicht zur Flankierung von Wind- und Solarstrom beitragen und damit nicht als Systemstabilisator agieren könnte. …
„Photovoltaik-Freiflächenanlagen - Aktuelle Rechtsfragen unter Berücksichtigung des Rechtsrahmens im „EEG 2012"“ lautet der Titel eines Seminars, das am 31. März in Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt.
Das Seminar gibt einen Überblick über die EEG-Förderung für Solaranlagen, zeigt Strategien zur Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren auf und klärt in der Praxis auftretende Streitfragen der EEG-Förderkulisse im Dialog mit den Teilnehmern.
Das Seminar ist interessant für Sie als Projektentwickler, …
… Deutschland auf über 50 Prozent. Das bedeutet, dass die Erzeugung, der Vertrieb sowie die Entgelte zur Netznutzung nunmehr weniger als die Hälfte vom gesamten Strompreis ausmachen. Der Rest sind Steuern, Abgaben und Umlagen. Dazu zählt zwar auch die heftig kritisierte EEG-Umlage. Sie allein trägt nur eine Teilschuld an den steigenden Preisen, eignet sich aber für Kritiker der Energiewende gut, um Stimmung zu machen.
Die EEG-Umlage ist nur ein Aspekt, bei dem sich Hinschauen lohnt. Das Strompreis-Dossier von kwh-preis.de, das nun umfassend aktualisiert …
… dezentral durch die Bürger erreichbar“, so Andreas Raetsch, Betreiber des neuen Internetblogs www.energieblog-niedersachsen.de. Er berichtet über die aktuellen Entwicklungen in der Energiepolitik, Ausbau der erneuerbaren Energien und neue Technologien sowie Fördermittel.
Ob EEG-Umlage, Strompreis, Tipps zum Energie sparen, Wärmeversorgung, neue und Technologien oder energiepolitische Entwicklungen: Energieblog Niedersachsen will darüber informieren und Akzeptanz für die Energiewende schaffen sowie zu Aktivitäten motivieren. Regelmäßig gibt es Energienews, …
… Schirmherr der New Energy Husum, Dr. Robert Habeck, bezeichnete die Energiewende von unten als das Gegenteil von dem, was derzeit auf Bundesebene geschehe: „Dort wird über die geänderten Rahmenbedingungen für die Energiewende im Zuge der anstehenden EEG-Reform debattiert, während Bürger und Kommunen die Energiewende bereits leben und ganz konkret vorantreiben.“
Einbindung der Bürger und Unternehmen ist entscheidend
Die nordfriesische Stadt Niebüll gilt als Vorzeigeprojekt für die kommunale Energiewende. Die von der Agentur für Erneuerbare Energien …
Zwei Wochen nach Verabschiedung der EEG-Eckpunkte im Kabinett hat Bundesenergieminister Sigmar Gabriel (SPD) noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Insbesondere die von ihm angepeilte schnelle Umsetzung der EEG-Reform erfordert Zugeständnisse in Richtung der Bundesländer, um Verzögerungen im Gesetzgebungsprozess zu vermeiden.
Vor diesem Hintergrund verteidigte Gabriel am vergangenen Donnerstag im Bundestag seine Pläne, bevor er sich mit den Landesumweltministern zu einem Treffen zurückzog. An strittigen Punkten mangelt es nicht. Die Ministerpräsidenten …
… 240.000 Privat- und Gewerbekunden. Als einziger bundesweiter Stromanbieter im Privatkundensegment liefert das Unternehmen seinen Kunden Ökostrom, der mehrheitlich aus Wind-, Wasserkraft- und Photovoltaikanlagen in Deutschland stammt. Dafür verzichten die Betreiber dieser Öko-Kraftwerke auf die EEG-Vergütung – und stellen sich somit dem freien Energiemarkt. Gleichzeitig fließt für jede Kilowattstunde, die Kunden von dem Düsseldorfer Ökostromspezialisten beziehen, ein festgelegter Betrag in den Bau neuer Öko-Kraftwerke. Auf diese Weise stellt NATURSTROM …
… regenerativen Energien anpassen – und verlieren dadurch Geld. Dieser Konflikt bahnt sich in ähnlicher Weise auch in Japan an, das aktuell über ein sehr zentralistisch organisiertes Energiesystem verfügt. Zwar habe man ein Vergütungsmodell nach Vorbild des deutschen EEG eingeführt, die wenigen Netzbetreiber aber sperrten sich häufig gegen Anschluss und Netzausbau.
Verglichen mit Wolfhagen also keine optimalen Voraussetzungen für regenerative Energien in Japan. Torsten Schwarz, der die Delegation durch Deutschland führt, appellierte dennoch an die Besucher, …
… ist ein echter Durchbruch und sollte schnell Schule machen. Eine zukunftsfähige und bezahlbare Stromversorgung wird es nur mit einem weiteren, engagierten Ausbau dezentraler Erneuerbarer Energien geben.“ Darüber hinaus entlastet die direkte Nutzung des Sonnenstroms sogar das EEG-System, erläutert Dr. Banning: „Für den vor Ort genutzten Strom entfällt die umlagefinanzierte Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und es können erhebliche Investitionen in neue Netze vermieden werden. Die Politik sollte solche Konzepte deshalb fördern und nicht …
Die geplanten Regelungen zur Beteiligung der Eigenstromerzeugung an der EEG-Umlage stoßen auf massiven Widerstand. Vertreter der Solar- und Bioenergiebranche, aber auch die Verbände aus dem Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung laufen Sturm gegen die vom Bundeskabinett in der vergangenen Woche verabschiedeten Regelungen. Es sei durchaus richtig, die Belastungen aus der Energiewende auf eine breitere Basis zu stellen, erklärte etwa der Präsident des BSW-Solar, Günther Häckl. Es sei aber „ein Irrweg und kontraproduktiv“, ausgerechnet klimafreundliche Solarstrom-Erzeuger …
… Photovoltaikanlagenbetreiber ist aktuell günstiger als die Elektrizität aus dem öffentlichen Stromnetz. Wenn Sie möglichst viel eigenen Sonnenstrom verbraucht, senken Sie die Netzstromrechnung.
Eine PV-Anlage montieren, maximal viel Strom ins Netz einspeisen und eine renditestarke EEG-Vergütung kassieren - das war einmal. Seitdem der Gesetzgeber die EEG-Einspeisetarife gesenkt hat, lohnt sich dieses Geschäftsmodell meistens weniger.
Aktuell profitieren alle, die viel eigenen Sonnenstrom selbst nutzen. Denn der eigens produzierte Solarstrom ist, …
Biogas: Erfolgreich von der EEG profitieren!
EEG-Novelle -
Geht es nach den Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums, wird sich die Biogasbranche auf eine spürbare Schlechterstellung im neuen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) einstellen müssen.
Anlagenbetreiber müssen zukünftig in allen Bereichen der Boni-Förderung mit verstärkten Kontrollen über die Einhaltung der Richtlinien rechnen. Bei Nichteinhaltung, wird ggf. eine Rückzahlung der bisher geleisteten Zahlungen gefordert.
Die Notwendigkeit von Kontroll- und Auswertungsprogrammen ist aus …
… betreiben. Sie verpachten ihre Liegenschaften an Dritte, Liegenschaften, die im übertragenen Sinn allen Bürgern gehören. Private Investoren werden somit mittels Kommunalvermögen in die Lage versetzt, Gewinne zu erwirtschaften, die wiederum alle Bürger mittels der EEG-Umlage refinanzieren. Dies wird zu Recht kritisch hinterfragt.
Übliche Bürgerbeteiligungsmodelle bieten nur bedingt eine Alternative zur Überwindung dieses Engpasses. Denn auch hier partizipieren nicht alle Bürger am Ertragspotential von EE-Projekten, sondern nur die Teilgruppe derer, …
… aus“, erläutert Oliver Hummel. Bei NATURSTROM ist die Energiewende im Kleinen schon heute Realität: Der Anteil an Windenergie liegt seit Jahren bei rund 30 Prozent. Fast 200 dezentrale Öko-Kraftwerke, deren Betreiber durch den Verkauf an NATURSTROM auf die EEG-Vergütung verzichten, bilden das Rückgrat für die Belieferung der Kunden mit naturstrom. Auf diese Weise fördert das Unternehmen die Systemintegration der Erneuerbaren Energien im Ökostromhandel. Für ihre Pionierleistung auf diesem Gebiet erhielt die NATURSTROM AG im November den Europäischen …
… EMIR und REMIT für den Energiehandel. Deswegen plant der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation auch weitere Projektgruppen ins Leben zu rufen, die sich mit diesen Themen befassen. Auch die Akkreditierung von EDNA bei der neuen EEG-Clearingstelle soll dazu beitragen, dass die damit zusammenhängenden Prozesse marktgerecht gestaltet werden.
BMWI-Kontakt intensivieren
„Daneben wollen wir unsere guten Kontakte zum Bundesministerium für Wirtschaft und Energie weiter intensivieren. Denn wir wollen sicherstellen, dass bei der Neuausrichtung …
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat seine Eckpunkte zu einer umfassenden Reform des EEG vorgelegt. Mit deutlichen Einschnitten bei der Förderung erneuerbarer Energien soll der Anstieg der Strompreise gebremst werden. In den betroffenen Segmenten der Erneuerbaren-Branche stoßen die Pläne des Ministers auf Ablehnung und Widerstand. Gabriels Vorschläge gefährdeten die Erreichung der Klimaschutzziele, heißt es beim Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE).
Gar um ihre Existenzgrundlage fürchten die Unternehmen der Bioenergiebranche. „Schon …
… definieren,
• sie bei deren Umsetzung mit Expertenwissen und Schulung unterstützen,
• sie bei der Inanspruchnahme von Fördermitteln beraten und betreuen,
• die Betriebe bei der Umsetzung von Anforderungen und Einhaltung von Fristen bei der EEG-Umlagen-Rückerstattung und/oder dem Spitzenausgleich begleiten,
• ihre Energielieferverträge überprüfen können,
• eine stark geförderte Weiterbildung zum Energiebeauftragten SpaEfV anbieten (s. Anlage).
Der Nutzen der Gruppenzertifizierung für Ihre Mitglieder:
• Deutliche Kostenreduzierung in der Einführungsphase und …
Düsseldorf, 20. Januar 2014. Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, kommentiert das Eckpunktepapier des Bundeswirtschafts- und Energieministeriums zur kommenden Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes:
„Das Eckpunktepapier zur EEG-Reform enthält Licht und Schatten. Die verpflichtende Direktvermarktung von Ökostrom ist in der geplanten Form eine klare Fehlentwicklung. Das vom Ministerium präferierte Modell entlastet weder die Stromkunden noch das EEG-System. Das neue EEG muss unbedingt eine Möglichkeit vorsehen, Endkunden …
Berlin, 15.01.2014 - Deutschland hat sich eine Energiewende verordnet und fördert diese aktiv mit der EEG-Umlage. Dennoch ist der Anteil des Stroms aus Braunkohle und Steinkohle 2013 gestiegen. Läuft die Ökostromförderung also ins Leere?
Wie hat sich der deutsche Strommix 2013 im Vergleich zum Vorjahr verändert? Die aktuell veröffentlichten Zahlen des BDEW zeigen ein überraschendes Ergebnis: deutlich mehr Strom wird aus Braunkohle und Steinkohle gewonnen.
Dabei schwanken die Zahlen kaum bei regenerativen "grünen" Quellen (Windkraft, Solaranlagen, …
Das Defizit auf dem Konto zur Verrechnung der EEG-Umlage ist im Verlauf des Jahres 2013 zum größten Teil abgetragen worden. Nachdem auf dem Konto zum Start des abgelaufenen Jahres ein Minus von 2,69 Mrd. € stand, hat sich dieser Wert bis Ende Dezember auf 0,23 Mrd. € verringert.
Insgesamt wurden im Berichtsjahr 21,8 Mrd. € an Einnahmen verbucht, von denen der allergrößte Teil auf Zahlungen der EEG-Umlage durch die Stromkunden entfällt. Auf der Ausgabenseite steht eine Summe von 19,4 Mrd. €, wie sich aus den von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) …
… im eigenen BHKW.
Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, sieht das Projekt als deutlichen Fingerzeig: „Die Photovoltaik wächst derzeit in eine neue energiewirtschaftliche Rolle hinein. Es geht nicht mehr darum, den erzeugten Strom stur zu EEG-Konditionen einzuspeisen, sondern ihn vor Ort sinnvoll zu nutzen. Die lokale Belieferung, wie wir sie hier im Rahmen eines vorbildlichen Gesamtkonzepts umsetzen, wird für Gewerbebetriebe künftig immer interessanter.“
Nicht bloß interessant, sondern geradezu folgerichtig ist der Bezug …
… auch über private Netze (TETRA, DMR, Modem) kommunizieren.
Einspeisemanagement
Zudem präsentiert die IDS GmbH auf der E-world ihre funktional erweiterte Version 3.11 des Einspeisemanagementsystems ACOS EEM. Es beinhaltet neben der regelkonformen Abwicklung von Maßnahmen nach § 11 EEG, auch die teil-, bzw. vollautomatisierte Abwicklung von marktbezogenen Maßnahmen (§ 13.1. EnWG). Anpassungsmaßnahmen (§ 13.2 EnWG) einschließlich Lastabwurf sind mit der neuen Version ebenfalls möglich. Um die Anwender weiter zu entlasten, verfügt ACOS EEM über …
… wir in einem sehr guten Klima getan.“
Aigner hatte am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München gesagt, ihr Vorschlag, die steigenden Kosten der Energiewende über einen Fonds zu finanzieren, werde „derzeit nicht weiterverfolgt“. Stattdessen müsse die Reform des EEG und die Sicherstellung der Grundlastfähigkeit der Kraftwerke Vorrang genießen. Seehofer hatte zuvor im „Straubinger Tagblatt“ erklärt, dass die CSU den künftigen Generationen nicht die Energiekosten von heute aufbürden wolle. Die CSU will keine neuen Schulden machen.
Der frühere …
Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird das große Projekt der neuen Bundesregierung sein. Bis Sommer 2014 soll das Gesetz überarbeitet werden. Die Branche schaut gespannt nach Berlin: Wie werden sich die Rahmenbedingungen ändern? Wie künftige Förderungen für Erneuerbare Energien aussehen? Welche Kraftwerksprojekte machen noch Sinn? Diese Themen diskutieren Experten am 10. und 11. März 2014 auf dem Management Circle Energie-Symposium „Kraftwerke der Zukunft“ in Berlin.
„Energiewende – aber richtig!“, fordert Ewald Woste, Vorsitzender …
Neben dem EEG, dessen Novellierung in diesem Frühjahr ansteht, werden Biogasmotoren-Betreiber nach wie vor von den technischen Problemen ihrer Anlagen gefordert. Dies führt mittlerweile zur Beunruhigung der Versicherer und Banken, die die wirtschaftlichen Risiken der zahlreichen Motorschäden mit Argusaugen betrachten.
Im Rennen um höchste Wirkungsgrade möchten Motoren-Hersteller gern vorn liegen, aber wenn dies mit mangelnder Zuverlässigkeit und einer hohen Schadensquote erkauft wird, kann dies den Kunden nur verärgern.
Biogas-BHKW sind nicht …
… neue Abbildung der Netzanschlussprozesse zu den wesentlichen Erweiterungen der Edition SE:Grid. Sie sorgt am Anfang der Prozesskette durch sauber strukturierte Basisdaten dafür, dass die Folgeprozesse fehlerfrei und damit effizient ablaufen können. Im Bereich des Managements von EEG- und KWK-Anlagen hat sich das Modul SE:Dezentrale Erzeugung als Verkaufsschlager erwiesen, weil es Transparenz und Struktur in den Datendschungel bringt.
In der Marktrollen-Edition SE:Sales hat sich auch viel getan. Neben einem Ver-triebscockpit, in dem transparent …
… EU-kompatibel zu gestalten
In der kommenden Woche wird Wettbewerbskommissar Almunia seinen Entwurf zu neuen Beihilfeleitlinien für erneuerbare Energien vorlegen und – wie erwartet – parallel hierzu ein Verfahren wegen der Unvereinbarkeit des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG, mit EU-Recht einleiten.
„In Anbetracht der engen Verzahnung der EEG-Ziele mit dem gesamtgesellschaftlichen Projekt „Energiewende“ muss die neue Bundesregierung deshalb unmittelbar nach Amtsantritt den Arbeitsmodus in diesem Politikfeld einnehmen“, fordert Bernhard von …
Schluss mit Weiterwursteln bei EEG-Reform
(Mynewsdesk) München, 17. Dezember 2013 – Klimaschutz und die Abwendung von Atomkraft zur Energieerzeugung geben die übergeordneten Ziele der Energiewende in Deutschland vor. Daran erinnert Stephan Götzl, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB): „Vor diesem Hintergrund bedingen sich CO2-Reduktion, die Erschließung erneuerbarer Energiequellen und Maßnahmen zur Energieeffizienz gegenseitig.“ Zudem seien Versorgungssicherheit von Unternehmen und Privathaushalten sowie bezahlbare Energiepreise von …
EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia will das lange angekündigte Beihilfeverfahren über Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes noch vor Weihnachten eröffnen. Man werde eine Untersuchung wegen der deutschen Ausnahmen für energieintensive Unternehmen im EEG einleiten, teilte Almunia mit. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, bezeichnete den drohenden Wegfall der Rabatte gegenüber der „Osnabrücker Zeitung“ als „mittlere Katastrophe“. Im schlimmsten Fall droht den Unternehmen der rückwirkende …
… ACOS 7 Serie um ein weiteres Gerät mit integriertem TETRA-Modem speziell für Klein- und Kleinstanwendungen. Es eignet sich insbesondere für folgende Bereiche und Aufgaben:
- Einspeisemanagement für EEG/KWK-Anlagen(z.B. PV-, Wind-, Biogas-Anlagen, BHKW,..)
- Ortsnetzstationen in elektrischen Verteilnetzen
- Wasser-/Abwasserbereich (Pumpstationen, Schieberstationen, Hochbehälter)
- Verkehrsbetriebe (Mastschalter, Weichenheizungen, Infrastruktur)
- Messsysteme (Pegelanlagen, Umweltstationen, Strahlungsmessungen, Wetterstationen)
- Allgemeine …
… Prozent des Strompreises aus / Verbraucher sollen Konditionen ihres aktuellen Stromanbieters prüfen
Kempten, 9. Dezember 2013. Ab Januar müssen viele Stromverbraucher tiefer in die Tasche greifen. Auf 6,240 Cent pro Kilowattstunde (kWh) und damit um 0,963 Cent wird die EEG-Umlage steigen. Mit ihr werden die Kosten, die aus der Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen entstehen, auf die Verbraucher verteilt. Allerdings spielt bei den steigenden Strompreisen nicht nur die EEG-Umlage eine Rolle. Die kontinuierliche Erhöhung der im …
… Neues“. Der Ökostromanbieter Naturstrom wertet den Vertrag als „Dokument energiepolitischer Mutlosigkeit“.
Als Erfolg seiner Arbeit dürfte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) den Koalitionsvertrag werten. Schwarz-Rot habe sich zu einer grundlegenden Reform des EEG, der Festlegung eines Ausbaukorridors für Erneuerbare, der Integration der Erneuerbaren-Förderung in den europäischen Energiemarkt und der Notwendigkeit von Kapazitätsmärkten bekannt, merkt der Verband an. „Das sind unsere Vorschläge“, zitiert der „Stern“ einen BDEW-Mitarbeiter.
EUWID …
… die Vorreiterrolle des Unternehmens bei der Belieferung von Endkunden mit Ökostrom aus dezentralen Wind- und Wasserkraftanlagen hervor. Bereits seit sechs Jahren versorgt NATURSTROM seine Kunden mit grünem Strom mehrheitlich direkt aus EEG-vergütungsfähigen Kraftwerken. Über 200 Ökostrom-Anlagen, betrieben von Bürgerenergiegesellschaften, Privatpersonen oder Landwirten, bilden das Rückgrat des NATURSTROM-Lieferantenpools. Etwa ein Drittel des Stroms stammt aus Windparks, deren schwankende Einspeisung NATURSTROM flexibel durch regelbare Wasserkraft …
… als Schlagwort ebenso im Koalitionsvertrag auf wie die Einbindung der Bürger. In der Sache wird das Rad jedoch zurückgedreht. Die Rahmenbedingungen für Konzerne werden verbessert, unter anderem durch eine verbindliche Direktvermarktung des EEG-Stroms neuer Anlagen, die Verlängerung der Phase erhöhter Vergütungen für Offshore-Windenergie und die geplante zukünftige Ausschreibung neuer regenerativer Erzeugungskapazitäten. Die für Bürgerenergiegesellschaften, Stadtwerke und Ökostromanbieter wichtige Möglichkeit einer Direktbelieferung von Strom aus …
… Energiesparberatung anbieten und dabei helfen, zur Kostenersparnis den Energieanbieter zu wechseln oder zumindest den passenden Tarif beim Grundversorger abzuschließen. Ebenso wichtig wird es sein, die Explosion der Stromkosten endlich durch eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in den Griff zu bekommen und die Belastung der Verbraucher für die Finanzierung der Energiewende auf ein erträgliches Maß zu begrenzen.
Dazu Schmidt: „Die betroffenen Haushalte brauchen dringend die Hilfe der Solidargemeinschaft. Ihnen Vorauskasse-Stromzähler einzubauen …
… Varianten der Förderung geben:
Bei Variante A kann der Betreiber bis zu 50 Prozent nicht rückzahlbaren Zuschuss auf den Speicher beantragen, wenn er nur 40 Prozent der Nennleistung der Anlage ins öffentliche Stromnetz einspeist und sich nach EEG vergüten lässt. Den Rest (60%) speichert er dann für seinen Eigenverbrauch in seinem dezentralen Stromspeicher. Zusätzlich können sog. Innovationsboni für mit dem Speicher installierte innovative Management- und Steuerungssysteme (10% zusätzlicher Zuschuss mgl.) sowie für innovative Monitoringsysteme, die …
Das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V. Magdeburg, veranstaltet am 10. September das Seminar „Aktuelle Rechtsfragen bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen“.
Das Seminar gibt einen Überblick über die neue EEG-Förderung für Solaranlagen, zeigt Strategien zur Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren auf und klärt die schon jetzt erkennbaren Streitfragen der neuen EEG-Förderkulisse im Dialog mit den Teilnehmern.
Kontakt: IWU Dagmar Heyer, Maxim-Gorki-Str. 13, 39108 Magdeburg, Tel. 0391/7447894, Fax 0391/8190819, , www.iwu-ev.de
Das …
… deren Kennzahlen zur Leistungssteigerung gerichtet wurde, werden Betreiber und Investoren zukünftig Ihren Fokus auf den wirtschaftlichen Erfolg der Anlagen richten müssen. Verstärkt wird diese Notwendigkeit durch die aktuelle Diskussion der Debatte zur EEG-Novelle, der Sinnhaftigkeit von verstärkten Anbau der nachwachsenden Rohstoffe, hohe Ernte- und Transportkosten, detailliertere Anforderungen und Berichterstattung an Behörden und Institutionen sowie eine kritische Betrachtungsweise durch Kreditgeber und Banken.
Die Summe dieser Punkte, sowie …
… sollte die BAFA sämtliche Anträge auf Strompreisvergünstigungen genehmigen.
Damit ist aber offenbar nicht zu rechnen. Verschiedene Stahlhersteller und -verarbeiter haben in diesem Jahr erstmals eine Ablehnung ihrer Anträge auf Begrenzung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten. Zu den prominenten Beispielen zählten die beiden Outokumpu-Töchter Nirosta und VDM, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl (WVS) berichtet. Es sei zu befürchten, dass noch weitere Anträge nicht genehmigt würden, so eine WVS-Sprecherin zu „Dow Jones Stahl …