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EDNA-Umfrage: Messsysteme stehen 2014 im Fokus

23.01.201413:08 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Smart Meter Gateway wird zum Knotenpunkt für Marktkommunikation

Bei der Weiterentwicklung der Marktkommunikation im Energiemarkt wird sich im Jahr 2014 fast alles um die Einführung der neuen Messsysteme drehen. Das betrifft sowohl die Marktprozesse allgemein als auch die Schaffung neuer Prozesse für „Marktrollen“ wie den Gateway-Administrator. Das ist ein Ergebnis der Mitgliederbefragung zu den wichtigsten Themen für dieses Jahr, die der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. Ende 2013 durchgeführt hat. Auch die Bilanzierung nach MaBis 2.0 wurde genannt und in diesem Zusammenhang die Erwartung geäußert, dass die Bilanzierung künftig durch eine Zählerstandsgangmessung deutlich erleichtert wird. Viele Mitglieder haben aber auch die Hoffnung, dass die Prozessqualität in diesem Jahr durch ein besseres Change-Management für die Umsetzung der Regulierungsvorgaben deutlich gesteigert werden kann. Dazu forderten sie mehr Transparenz und dass der jährliche Änderungsturnus auch tatsächlich eingehalten und nicht durch zahlreiche „spontane“ Änderungsmitteilungen bis kurz vor dem geplanten Starttermin ad absurdum geführt wird.



Neben den Messsystemen gibt es aber auch eine ganze Reihe weiterer Themen, die bei den EDNA-Mitgliedsunternehmen auf der Agenda für 2014 stehen. Dazu gehören beispielsweise die Einspeiserwechselprozesse oder die Umsetzung von EMIR und REMIT für den Energiehandel. Deswegen plant der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation auch weitere Projektgruppen ins Leben zu rufen, die sich mit diesen Themen befassen. Auch die Akkreditierung von EDNA bei der neuen EEG-Clearingstelle soll dazu beitragen, dass die damit zusammenhängenden Prozesse marktgerecht gestaltet werden.

BMWI-Kontakt intensivieren
„Daneben wollen wir unsere guten Kontakte zum Bundesministerium für Wirtschaft und Energie weiter intensivieren. Denn wir wollen sicherstellen, dass bei der Neuausrichtung der Energiewende auch die Anforderungen an eine wirtschaftliche und vernünftige Gestaltung der notwendigen IT-Infrastruktur ausreichend berücksichtigt werden“, so EDNA-Geschäftsführer Rüdiger Winkler.

Visionen für die Zukunft
An der Umfrage hatte sich ein Drittel der EDNA-Mitglieder mit vielfach sehr ausführlichen Antworten beteiligt. Dazu gehörten auch Ausblicke auf weitere Möglichkeiten der technischen Entwicklung in der Energiewirtschaft: beispielsweise die Einführung von vernetzten Energieassistenzsystemen für die Steuerung der kommenden Smart-Energy-Infrastruktur oder der Aufbau eines Energieinformationsnetzes, das auch die Energienutzer einbezieht und die Gesamtsicht auf die Energiesituation für alle Marktbeteiligten ermöglicht.

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