… Sicherheit für das Kapital der Investoren mehr und mehr an Bedeutung.
+Sicherheit für eingesetztes Kapital durch Investition in Realeigentum mit Grundbucheintrag;
+kein Fertigstellungs- / Einspeiserisiko - Anlagen sind fertiggestellt und am Netz;
+Ertragssicherheit durch gesetzliche Einspeisevergütung des EEG;
+Ertrag / Rendite auf 20 Jahre in Höhe von ca. 7,3% durch EEG gesichert;
+Steuerersparnis in hoher Form die keine andere Anlageform bietet;
+vorhandener und steigender Bedarf an Strom.
Die Investition einer Kapitalanlage in „Erneuerbare …
… rheinland-pfälzischen Umweltministeriums spielt die Biogaswirtschaft eine zentrale Rolle im regenerativen Energieversorgungssystem. Damit Biomethan seine Vorzüge in der dezentralen Energieversorgung ausspielen kann, fordert Umweltstaatssekretär Thomas Griese die Abschaffung des Flex-Deckels aus dem EEG 2017 und die Wiedereinführung des Biomethan-Bonus. Dieser Einschätzung schließt sich der Biogasrat+ e. V. mit seinem Appell zur Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene ausdrücklich an.
Kurzinformation Biogasrat+ e.V.
Der Biogasrat+ ist …
… Strombezugskosten aus dem Stromnetz steigen stetig, während der Solarstrom vom eigenen Dach durch fallende PV-Anlagenpreise immer günstiger wird. Eine Photovoltaikanlage ist umso wirtschaftlicher, je höher der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms ist, da die EEG- Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen deutlich unter den aktuellen Strombezugskosten liegt. Der Eigenverbrauch lässt sich durch gezieltes Nutzen von Verbrauchern bei hoher Leistung der PV-Anlage etwas steigern. Um jedoch signifikante Steigerungen zu erzielen, ist es einerseits …
… von einer gesetzlichen Regelung, der ihren Strom klimafreundlicher erscheinen lässt, als er ist. Denn jeder Energieanbieter darf bis zu 45 Prozent nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz geförderten Ökostrom in der Kennzeichnung ausweisen -obwohl die Anbieter diesen EEG-Strom nicht für ihre Kunden einkaufen. Die virtuelle Anrechnung des klimafreundlichen EEG-Stroms verbessert auch die CO2-Bilanz der Stromtarife - allerdings nur auf dem Pa-pier.“, so „LichtBlick“.
Ein Großteil der Verbraucher verursacht damit durch ihren Strombezug weitaus größere …
… mit Energie versorgen. Und die Energiekosten steigen. Besonders darunter zu leiden hat das Gastgewerbe. Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen profitieren Hoteliers und Gastronomen nicht von Ausnahmen nach dem Energieumlagegesetz, sondern zahlen die EEG-Umlage, den Ausbau des Stromnetzes und den Atomausstieg in voller Höhe. Im Ergebnis liegen die Energiekosten der Branche bei durchschnittlich 6 Prozent.
Mit einem Blockheizkraftwerk von A-TRON den Energiekostenanteil halbieren - mindestens
A-TRON baut hocheffiziente Blockheizkraftwerke (BHKW) …
… Bundesnetzagentur bemüht sich darum, trotzdem lückenlos einen rechtssicheren Zustand zu gewährleisten. Die Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV) ist an die Stelle der Anlagenregisterverordnung (AnlRegV) getreten. Eine verpflichtende Registrierung für Anlagenbetreiber ist sowohl im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als auch dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) vorgesehen.
Von dem ursprünglichen Plan, das Marktstammdatenregister in zwei Schritten in Betrieb zu nehmen – also erst für Neuanlagen und in einem zweiten Schritt für Bestandsanlagen – …
… Hier kommen auf Haushalte Mehrkosten von etwa sieben Cent pro Kilowattstunde Strom ab 2018 zu. Für einen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden entspricht das 30 Euro mehr pro Jahr. Grund ist unter anderem eine Steigerung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), so der Der Bundesverband der Energieabnehmer (VEA). Diese Umlage betrifft ein Fünftel des Netzentgelts. Weiterhin sei davon auszugehen, dass auch die Anbieter selbst die Preise nochmals erhöhen. Experten zufolge sollen zudem auch die Gaspreise nach langem Abfall wieder steigen. …
… die Höhe der finanziellen Förderung für Windenergie und Photovoltaik durch das neue Instrument der Ausschreibungen ermittelt werden. Wie diese Ausschreibungen durchgeführt und welche Ausnahmen von den Ausschreibungen das Gesetz vorsieht, sind für die praktische Anwendung des EEG von hoher Bedeutung. Schließlich wird in unserer Weiterbildung erläutert und diskutiert wie die Zahlung der EEG-Umlage abgewickelt wird und welche Möglichkeiten es gibt die EEG-Umlage zu reduzieren. Hierbei geht der Referent insbesondere auf die Besondere Ausgleichsregelung, …
Im kommenden Jahr wird sich die EEG-Umlage nach den Berechnungen der “Agora Energiewende” zunächst kaum verändern oder ganz leicht fallen. Man geht von einem Wert zwischen 6,6 und 6,9 Cent für 2018 aus. "Derzeit liegt die Umlage bei 6,88 Cent, womit ein Rückgang um fast 4% möglich wäre," rechnet Linda Marie Holm vor, Energie-Expertin beim Strom-Report.
Als Begründung für die erwartete leichte Abnahme werden voraussichtlich steigende Preise an der Strombörse genannt. Diese senken die Ausgleichszahlungen für die Betreiber von Ökostrom-Anlagen. Zudem …
Die Strompreise sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Sehr zum Ärger der Verbraucher. Ein Trend nach oben, der sich auch 2018 fortsetzen wird.
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Im kommenden Jahr wird sich die EEG-Umlage nach den Berechnungen der "Agora Energiewende" zunächst kaum verändern oder ganz leicht fallen. Man geht von einem Wert zwischen 6,6 und 6,9 Cent für 2018 aus. "Derzeit liegt die Umlage bei 6,88 Cent, womit ein Rückgang um fast 4% möglich wäre," rechnet Linda Marie Holm vor, Energie-Expertin beim Strom-Report.
Als Begründung …
… für Strom- und Gaskunden.
"Wir bieten die erste wirkliche Flatrate an, denn die Sicherheit für den Kunden bezieht sich bei unserer Flat 100 nicht nur auf den Energieanteil, sondern auf den Gesamtpreis, also auf 100%. Auch die Kosten für Steuern und Abgaben, EEG-Umlage, sowie den Netzbetrieb, die mehr als 70 Prozent des Gesamtpreises ausmachen und deren Absicherung über eine Flatrate deshalb für die Kunden besonders wichtig ist, sind abgedeckt." sagt Dietmar Schott, Geschäftsführer der Just Energy Deutschland GmbH.
"Die Flat 100 haben wir auf der …
… Energiekostenanteil sowie die Netzentgelte begrenzt, schließt aber alle Steuern, Abgaben und Umlagen aus. Damit gilt das Stabilitätsversprechen für weniger als die Hälfte des Strompreises [45%]. Bei Änderungen des Kostenblocks Steuern & Abgaben [z.B. EEG-Umlage] können die Preise vom Versorger angepasst werden.
ENERGIEPREISGARANTIE
Bei der Energiepreisgarantie wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Stromanbieter an den Kunden weitergegeben …
… Energiekostenanteil sowie die Netzentgelte begrenzt, schließt aber alle Steuern, Abgaben und Umlagen aus. Damit gilt das Stabilitätsversprechen für weniger als die Hälfte des Strompreises [45%]. Bei Änderungen des Kostenblocks Steuern & Abgaben [z.B. EEG-Umlage] können die Preise vom Versorger angepasst werden.
ENERGIEPREISGARANTIE
Bei der Energiepreisgarantie wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Stromanbieter an den Kunden weitergegeben …
… aktuell geltende Gebotshöchstgrenze von 14,88 Ct/kWh für Neuanlagen im Ausschreibungsverfahren, die gerade die effizienten und energiewirtschaftlich sinnvollen Bioenergieprojekte massiv benachteiligt“, kritisiert Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V.. Bereits im Rahmen der EEG-Novelle 2016 hatte der Verband die eklatante Diskriminierung von Biomasse-Neuanlagen im Ausschreibungsverfahren bemängelt und eine Korrektur des Gebotshöchstwertes von 14,88 ct/kWh auf 16,9 ct/kWh gefordert, der bislang nur für Bestandsanlagen gilt. „Neuanlagen …
… Vorbote einer Entwicklung, die in wenigen Jahren das Tempo der Energiewende spürbar beeinflussen wird“, erklärt Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG. „Von Neujahr 2021 an wird jedes Jahr für viele tausende Solar- und Windenergieanlagen die EEG-Vergütung auslaufen. Deren Betreiber müssen rechtzeitig überlegen, ob sich der Weiterbetrieb oder eine Neuinvestition lohnt. Und vor allem, wie Sie den produzierten Strom selber nutzen oder vermarkten wollen.“ Mit der Beteiligung am Servicespezialisten SunStrom hat sich die NATURSTROM …
… werden können? Umlagen, Abgaben und Netzentgelte machen die Energie teuer und diese kann man auch mit einer Ausschreibung nicht beeinflussen.
An diesem Punkt kommt, die Bürger speichern Energie eG ins Spiel, da durch deren Konzept ein Teil der Umlagen (auch EEG) eingespart werden kann. Das Beste an diesem Konzept ist, der Kunde muss selber nicht investieren. Wenn vom Kunden gewünscht, kann dieser allerdings die Anlage auch kaufen.
Bürger speichern Energie eG, ist ein Energieversorgungsunternehmen aus Bayern und bietet deutschlandweit Konzepte, bei …
… fossilen Energiewelt wach gerüttelt und die politische Unentschlossenheit ermutigte die Gegner auch noch. Die Damen und Herren der Politik sollten nicht länger zulassen, dass die Diskussion um die Energiewende von Denunzianten dominiert wird."
Viele Menschen glauben, dass die EEG-Umlage die Kosten der Energiewende repräsentiert. Diese wohlgestreute Falschmeldung hält sich hartnäckig in den Köpfen. Dabei sinken die Kosten für Wind- und Solarstrom kontinuierlich. Es sind aber immer noch viele alte Kohle- und Atomkraftwerke am Netz und produzieren …
… Ende des letzten Jahrtausends war der Strommarkt in Deutschland sehr stark reguliert. Die Liberalisierung des Marktes bringt für die Marktteilnehmer erhebliche Veränderung mit sich. Sie geht mit einer starken Förderung erneuerbarere Energien einher. Die Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, kurz EEG genannt, im Jahr 2000, demonstriert den Wunsch der Regierung, den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern. Bis zum Jahr 2050 sollen 80% der Energien erneuerbar sein. Bereits jetzt beträgt der Anteil von Strom aus Wind-, Solar-, Geothermie- und …
… Energieträger und der wirtschaftspolitischen Abhängigkeit durch die Ressourcenverteilung geschuldet – nicht zuletzt aber auch den Bemühungen um Drosselung der CO2-Emission. Der deutsche Gesetzgeber fördert den Ausbau regenerativer Energiequellen über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). So gehen beispielsweise immer mehr Haushalte zur Nutzung von Biomasse für Pellet- und Hackschnitzelheizungen über.
„Neben landwirtschaftlichen Produkten und organischen Reststoffen trägt Holz als Festbrennstoff derzeit die größte Bedeutung innerhalb der nachwachsenden …
… Biogas-BHKWs die größten Sorgenfalten in die Stirn treiben:
- Wie können die Instandhaltungsaufwendungen so optimiert werden, dass ein profitabler Betrieb mit hoher Verfügbarkeit einhergeht?
- Wie sind die wirtschaftlichen Chancen des Flexbetriebes für eine Zeit nach dem EEG zu heben?
Die wirtschaftlichen Ergebnisse von Biogasanlagen mit den angeschlossenen Biogas-BHKWs streuen immer noch sehr stark. Rund zwei Drittel der Betriebe erwirtschaften keine ausreichenden Erträge, ein Drittel zufriedenstellende bis gute Erträge. Es gibt mehr als ein …
… Strombezugskosten aus dem Stromnetz steigen stetig, während der Solarstrom vom eigenen Dach durch fallende PV-Anlagenpreise immer günstiger wird. Eine Photovoltaikanlage ist umso wirtschaftlicher, je höher der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms ist, da die EEG- Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen deutlich unter den aktuellen Strombezugskosten liegt. Der Eigenverbrauch lässt sich durch gezieltes Nutzen von Verbrauchern bei hoher Leistung der PV-Anlage etwas steigern. Um jedoch signifikante Steigerungen zu erzielen, ist es einerseits …
… großen Herausforderungen: Bis 2020 wird von Service- über Fach- bis zu Führungskräften auf allen Ebenen massiv Personal benötigt. Die passend qualifizierten Arbeitskräfte fehlen allerdings. Zusätzlich wirkt die Energiewende als Bremsklotz.
„Die durch das EEG erzwungene flexible Fahrweise konventioneller Kraftwerke mit den hieraus resultierenden Mehrkosten, die nicht kompensiert werden, zwingt die Betreiber, Investitionen in Instandhaltungs-Maßnahmen drastisch zu reduzieren“, sagt FDBR-Geschäftsführer Dr. Reinhard Maaß. „Ist aktuell vor allem der …
Der Energiemanager stellt innerhalb eines Unternehmens sicher, dass die Auflagen der DIN EN ISO 50001 normkonform erfüllt werden und stellt damit eine wichtige Voraussetzung für die jährliche Stromsteuererstattung und gegebenenfalls reduzierten EEG-Umlagen dar.
Fällt die Person des Energiemanagers durch unvorhergesehene Sachverhalte kurzfristig oder sogar dauerhaft aus, so stellt dies die betroffenen Unternehmen immer wieder vor große Probleme die bestehende Zertifizierung aufrecht zu erhalten, da die Aufgaben des Energiemanagers sehr komplex sind:
- Die …
… damit die Laufzeit des Kredites spürbar zu verkürzen.
Diese Fördermöglichkeit wird nach heutigem Stand ab dem 1. Juli 2017 alle 6 Monate reduziert, und läuft Ende 2018 mit einem maximalen Tilgungszuschuss von 10% aus.
"Die Einspeisevergütung nach EEG und die Fördermöglichkeiten werden schrittweise reduziert. Gleichzeitig sinken die Kosten für Photovoltaikanlagen und es entstehen neue Möglichkeiten für die Finanzierung der Anlagen.
Eine gründliche Planung hilft daher, Chancen und Risiken sorgfältig und fundiert abzuwägen.
Die Technik von …
… sind die gemeinsamen Ausschreibungen für das BMWi offenbar nicht. „Das Bundeswirtschaftsministerium hält nach wie vor technologiespezifische Ausschreibungen für vorzugswürdig“, heißt es in den Eckpunkten. Gleichwohl sei es eine Voraussetzung für die beihilferechtliche Genehmigung des EEG 2017 durch die Europäische Kommission gewesen, dass Deutschland ein entsprechendes Instrument testet. „Das Pilotvorhaben bedeutet nicht, dass die gemeinsamen Ausschreibungen auch nach dem Jahr 2020 fortgeführt werden sollen“, schreibt das BMWi.
EUWID Neue Energie …
… reduzierte Abgaben und Umlagen, sinkende Preise für Batteriespeicher und Photovoltaikanlagen sowie Energievorschriften für Gebäude sind die Treiber im Mieterstrommarkt
München, 07.02.2017 –„Es gibt immer mehr Förderungen. Gleichzeitig sinken die Abgaben durch die reduzierte EEG-Umlage genauso wie die Kosten für Solarstromanlagen und Batteriespeicher“, weiß Florian Henle, Geschäftsführer von Polarstern und Mieterstromexperte. Dadurch werde Mieterstrom immer wirtschaftlicher. Die Investitionskosten für Batteriespeicher sanken beispielsweise seit 2013 um 40 …
Von kleinen Genossenschaften bis zu großen Firmen – die Akteursvielfalt unter den Anlagenbetreibern soll im EEG 2017 erhalten bleiben und allen Akteuren sollen faire Chancen eingeräumt werden. Diesem Ziel dient die Bagatellgrenze von grundsätzlich 750 kWp. Im Bereich der Photovoltaik wurde daher eine Freigrenze von 750 kWp eingeführt. Unter dieser Grenze können Freiflächenanlagen auch im System der EEG-Vergütung realisiert werden.
Der von K&S speziell entwickelte neue Prüfprozess für PV-Anlagen bis zu 750 kWp dient zur nachhaltigen Qualitätssicherung …
… – 09.02.2017 in Essen statt.
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) führt in Deutschland zunehmend zu Netzengpässen auf dezentraler Ebene. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten dürfen Netzbetreiber über das Einspeisemanagement (kurz EinsMan) nach §14 EEG 2014 EE-Anlagen abregeln oder ganz abschalten. Diese Strommengen fehlen am Großhandelsmarkt, gleichzeitig werden konventionelle Kraftwerke zur Deckung der gleichbleibenden Last aufgerufen. Die Folge: Stromhändler sind mit einem kurzfristig veränderten Kraftwerkseinsatz und damit verbundenen …
Seit Januar 2017 ist das überarbeitete Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2017) in Kraft. Es beinhaltet verbesserte Förderkonditionen für den Bau von Solaranlagen sowie gestiegene Einspeisevergütungen für Anlagen bis 750 kWp. Auf dieser Perspektive baut das neue Solarpark-Konzept der 7x7energie GmbH auf. Es sieht den Bau von Solarparks bis 750 kWp Nennleistung auf kleinen Flächen von ca. 1 ha Größe vor.
Christof Schwedes, Geschäftsführer der 7x7energie GmbH, erläutert die strategische Neuausrichtung: „Bisher haben wir mittlere und größere Solarparks …
… Cent je Kilowattstunde reduziert. Für preissensible Großkunden mit einem Jahresverbrauch ab drei Millionen Kilowattstunden können nun Ökostromprodukte mit einem Förderbetrag von 0,1 Cent je Kilowattstunde konzipiert werden.
„Gerade den Haushalten und Kleinbetrieben wird die EEG-Umlage zugunsten der Großindustrie einseitig aufgebürdet, obwohl die Volkswirtschaft und der Klimaschutz insgesamt profitieren. Deshalb wollen wir es den Energieanbietern ermöglichen, für ihre Angebote an hochwertigem Ökostrom eine breitere Kundenbasis zu finden“, erläutert …
… des Bundesumweltministeriums, zuständig für die Entwicklung des Systems. Zugelassene Umweltgutachter prüfen die Einhaltung zahlreicher Gesetze mit Bezug zu Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit. Neben den von EMAS umfassten Normen ISO 14001 und ISO 50001 sind dies z.B. die IED, StromStG, EEG, BImSchG sowie das noch zu verabschiedende CSR Gesetz.
Der Ausschuss tagte in neuer Konstitution am 24. Januar in Berlin um die Aufgaben und Ziele für die kommenden drei Jahre festzulegen. Die neu gewählte Vorsitzende Dr. Marianne Schönnenbeck, Leiterin der Abteilung …
… Schwester, ohne dabei auf Komfort und Funktionalität verzichten zu müssen.
Anwendungsfall: Erweiterte Steuerbox
Die IDS GmbH bietet mit der ACOS 730 künftig eine erweiterte Steuerbox für größere Erzeugungsanlagen sowie für steuerbare Lasten. Möchte ein Netzbetreiber zukünftig EEG-Anlagen ansteuern, benötigt er eine Steuerbox als Teil des intelligenten Messsystems. Die ACOS 730 ist mehr als nur Ersatz eines klassischen Rundsteuerempfängers und ermöglicht netzdienliches Einspeise- und Lastmanagement für dezentrale Erzeuger (z.B. PV, BHKW) und Verbraucher …
• Steigende Netzentgelte und höhere EEG-Umlage führen zu Strompreiserhöhung
• Strompreisunterschiede von bis zu 22,0 Prozent zwischen einzelnen Anbietern
Hannover, 04.01.2017. Steigende Netzentgelte sowie höhere EEG-Umlagen führen im Vergleich zum Vorjahr zu einer weiteren Erhöhung des Strompreises um 6,5 Prozent – und dies, obwohl der Großhandelspreis auf einem Rekordtief ist. Dies zeigt der aktuell veröffentlichte Strompreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA).
„Der um 6,5 Prozent gestiegene Strompreis geht insbesondere …
… geradezu auf.“
Strom aus der Photovoltaikanlage ist eine lohnenswerte Geldanlage. „Dabei sollte der so produzierte Strom aber nicht ins örtliche Netz eingespeist werden“, rät der Energiesparexperte vom Niederrhein. „Zwar wird der Strom im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) entsprechend vergütet. Ich rate unseren Kunden aber immer, den Solarstrom im eigenen Haus zu nutzen.“ Wer eine Photovoltaikanlage auf seinem Dach installieren möchte, kann auf staatliche Unterstützung hoffen. Die Förderung erfolgt in der Regel durch zinsgünstige Darlehen. …
… Energien –Anlagen auch am eigenen Wohnort akzeptieren. Gegenbeispiel: bei Kohlekraftwerken waren das nur 6 %. Auch die für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zusätzlichen Umlagen auf den Strompreis werden vom Großteil der Befragten (60 %) akzeptiert. Sie halten die derzeitige EEG – Umlage für angemessen oder sogar für zu niedrig, nur 36 % empfinden die zusätzlichen Kosten als zu hoch.
Fazit: die Umfrage zeigt, dass Solaranlagen, Biomasse, Windräder und Wasserkraftwerke von den meistenDeutschen akzeptiert sind und als ökologisch sinnvoll angesehen …
… ihren Ausbau als Crowdinvesting-Plattform.
Über das aktuelle Angebot können Crowdinvestoren ein Portfolio aus drei Wind- und einer Sonnenenergieanlage mitfinanzieren, indem sie ein nachrangiges Darlehen gewähren. Es handelt sich um Bestandsanlagen, die in den Genuss der EEG-Vergütung kommen. Die Zeichnung ist ab 500 Euro möglich.
„Die Qualität des Informationsangebots in den Zeichnungsunterlagen könnte höher sein“, bemängelt die fondstelegramm-Analyse. Auch an die Risikoangemessenheit der Verzinsung macht sie ein Fragezeichen.
Die Analyse ist …
… Windkraft und Biomasse ist zuletzt deutlich gestiegen und nimmt weiter kontinuierlich zu.
Für den Umweltschutz ist diese Entwicklung durchweg positiv, jedoch führen die Erzeugung und die Verteilung der erneuerbaren Energien zu höheren Abgaben in der Energieversorgung. Die EEg-Abgabe steigt zum 01.01. um rd. 0,5 ct auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Aufgrund dieser Abgaben wird der Strompreis für den Verbraucher im nächsten Jahr merklich ansteigen.
Stromkosten senken mit Deine-Versorger.de
Trotz der Preisanpassung können Verbraucher auch 2017 …
… Anlagensicht. Ziel dieser Gespräche war es, gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber eine möglichst sinnvolle Anlagenerweiterung zu überlegen, bei der es nicht nur um das Ausreizen der maximalen FlexPrämie geht, sondern vor allem um Wärmelieferungen, Refinanzierung und Nach-EEG. Die Betreiber vertrauen uns.“, betont Annette Keil, Leiterin Vertrieb Landwirtschaft bei der e2m, anlässlich eines Pressegesprächs auf der EuroTier.
Die Marktsituation der Anlagenbetreiber hat sich spürbar verändert. Zurückgehende Preise vor allem an den negativen Regelenergiemärkten, der …
Aus der Energiewende und der EEG-Umlage resultieren für den Verbraucher häufig steigende Kosten. Ein Anbieterwechsel könnte die Lösung sein. Doch der undurchsichtige Tarifdschungel führt meist zu Verunsicherung und blockiert den wechselwilligen Kunden.
„TOP-Lokalversorger“ – Qualitätsauszeichnung für stimmiges Preis-Leistungsverhältnis
Um Verbrauchern einen sicheren Anhaltspunkt bei der Orientierung im Dickicht des Energiemarktes zu verschaffen, verleiht der unabhängige Tarifvergleichsrechner Energieverbraucherportal (www.energieverbraucherportal.de) …
… Verbraucher, die derzeit noch Strom von ihrem Grundversorger beziehen, können durch einen Wechsel zu energiehoch3 sogar rund 245 Euro jedes Jahr sparen. Besonders interessant ist diese Entwicklung, da die Preise auf dem Strommarkt durch die Erhöhung der EEG-Umlage in 2017 steigen.
Die energiehoch3 GmbH aus Bochum überzeugt seit Jahren mit besonders fairen und flexiblen Tarifangeboten. Das Unternehmen bietet eine schnelle und unkomplizierte Vertragsabwicklung per Internet an. Dank der schlanken Unternehmensorganisation kann energiehoch3 seine Strom- und …
Seit 14. Oktober steht fest: Die EEG-Umlage wird 2017 auf 6,88 Cent steigen. Auch bei den Netzentgelten geht es zum Teil erheblich hoch mit den Preisen. Ein Ende ist vorläufig noch nicht in Aussicht. Wie können Unternehmen der anstehenden Mehrbelastung begegnen? Die Beschaffungsspezialisten von Trust & Competence kennt Wege.
Mitte Oktober fiel die Entscheidung über die EEG-Umlage für 2017: Mit einem Zuschlag von gut 0,5 Cent pro Kilowattstunde steigt der Preis auf nunmehr 6,88 Cent. Strom wird teurer. Und das, obwohl – oder gerade weil – die …
… ab 2017 lässt Stromkosten weiter steigen
• Abgabe-Bestimmungen gefährden Arbeitsplätze im Mittelstand
Hannover, 03.11.2016 - Die Strompreise werden auch im kommenden Jahr weiter steigen. Zwar steht der Stromerzeugerpreis auf anhaltend niedrigem Niveau, durch eine entsprechende Erhöhung der EEG-Umlage um 8,3 Prozent steigen die Stromkosten ab 2017 jedoch auf ein Rekordniveau. Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) warnt vor einer zu starken Belastung für den deutschen Mittelstand. Insbesondere energieintensive Unternehmen sind im nationalen …
Tausende Verbraucher setzen beim Anbieterwechsel auf Vergleichsportale im Internet. Doch sind die Portale wirklich günstig und transparent? Die Energieexperten von 1-Stromvergleich.com machen den Test
Strom wird im kommenden Jahr wieder spürbar teurer, weil Netzentgelte und EEG-Umlage ab Januar den Preis nach oben treiben. Die Kosten für den Stromtransport steigen im bundesweiten Schnitt um knapp 10 Prozent, die EEG-Umlage um 8 Prozent.
Tausende Energiekunden werden sich deshalb auf die Suche nach einem billigeren Stromanbieter machen und vertrauen …
Heute wurde bestätigt, dass die EEG-Umlage von 6,35 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde ansteigen wird. Damit ist sie so hoch wie noch nie. Stromkunden befürchten nun einen Anstieg ihrer Energiekosten.
Die EEG-Umlage (Umlage nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz) wird im kommenden Jahr ansteigen. Bisher lag diese bei 6,35 Cent pro Kilowattstunde. 2017 wird sie 6,88 Cent betragen. Möglicherweise wird diese Erhöhung einen Anstieg der Stromrechnung für Verbraucher bedeuten, doch neben der EEG-Umlage sind noch weitere Faktoren an der Entwicklung des Strompreises …
… eine Plattform geschaffen, die es den Teilnehmern ermöglicht, wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Im Bereich der rechtlichen Änderungen geht es u.a. um Energieaudits und Zertifizierungen, das neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG 2016) und um die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 01.01.2017. Ein besonderer Augenmerk wird auf das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende gelegt. Denn hierbei handelt es sich nicht ausschließlich um neue Messsysteme, vernetzte und intelligente Gebäude und Anlagen, sondern plötzlich auch um „Big Data“ …
… ein Sparfuchs: So lautet das Fazit des Marktforschungsinstituts YouGov. Demnach bezeichnen sich 67 % der Deutschen selbst als sparsam, weshalb der Preis auch das Hauptkriterium (91 %) für die Wahl eines neuen Stromversorgers ist. Die für 2017 prognostizierten Preiserhöhungen bei der EEG-Umlage (11,8 %) und den Netzentgelten (5 - 80 %) wird Anlass für viele Sparfüchse sein, sich nach einem neuen Stromanbieter umzusehen. Dabei haben 64 % der Verbraucher Angst, nach dem Versorgerwechsel bei einem unseriösen Anbieter zu landen, berichtet der Bund der …
Strom wird im kommenden Jahr wieder teurer. Deutschlands Stromnetzbetreiber haben eine Anhebung ihrer Preise zwischen 5% und 80% angekündigt. Die Prognose für die EEG-Umlage 2017 liegt bei einem Anstieg von 11,8% bis 15%.
Mit Preisgarantien sollen sich die Stromkunden nun vor steigenden Energierechnungen schützen - so werben die Energieversorger. Wie en vogue diese Entwicklung ist, zeigt eine Untersuchung der Top30 Tarifergebnisse. Hier findet sich kein einziges Angebot mehr ohne Garantieversprechen.
Mit 80% am häufigsten wird die eingeschränkte …
… Solarmodulen von Hyundai sowie First Solar Dünnschicht-Modulen und SINVERT Wechselrichter der PVM-Serie (10-20 KVA) von Siemens.
Errichtet wurde das Solarkraftwerk auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Eine Inbetriebnahme der Dachanlage erfolgte bereits Mitte 2010, so dass eine EEG-Einspeisevergütung in Höhe von ca. 35,4 Cent/kWh gesichert ist. Vor Inbetriebnahme wurde eine Dachsanierung durchgeführt. Die PV-Anlage wurde gem. der SysStabV und gem. der geänderten Anforderungen des EEG (Einspeisemanagement) nachgerüstet und entspricht den aktuellen …
… Mieterstrommarkt zu einem wichtigen Treiber der Wärmewende werden“, sagt Florian Henle, Geschäftsführer des Ökoenergieversorgers Polarstern. Schließlich sei ein Blockheizkraftwerk oder eine Wärmepumpe in Mehrfamiliengebäuden in vielen Fällen durch Mieterstrom noch wirtschaftlicher zu betreiben. Durch die EEG-Novelle 2017 gelte das für Wärmepumpen einmal mehr. „In einigen Regionen wie zum Beispiel Frankfurt am Main oder Bonn kann es mit einer reduzierten EEG-Umlage* erstmals wirtschaftlich sinnvoll sein, einen Teil des für die Wärmepumpe benötigten …