Seit 14. Oktober steht fest: Die EEG-Umlage wird 2017 auf 6,88 Cent steigen. Auch bei den Netzentgelten geht es zum Teil erheblich hoch mit den Preisen. Ein Ende ist vorläufig noch nicht in Aussicht. Wie können Unternehmen der anstehenden Mehrbelastung begegnen? Die Beschaffungsspezialisten von Trust & Competence kennt Wege.
Mitte Oktober fiel die Entscheidung über die EEG-Umlage für 2017: Mit einem Zuschlag von gut 0,5 Cent pro Kilowattstunde steigt der Preis auf nunmehr 6,88 Cent. Strom wird teurer. Und das, obwohl – oder gerade weil – die …
… ab 2017 lässt Stromkosten weiter steigen
• Abgabe-Bestimmungen gefährden Arbeitsplätze im Mittelstand
Hannover, 03.11.2016 - Die Strompreise werden auch im kommenden Jahr weiter steigen. Zwar steht der Stromerzeugerpreis auf anhaltend niedrigem Niveau, durch eine entsprechende Erhöhung der EEG-Umlage um 8,3 Prozent steigen die Stromkosten ab 2017 jedoch auf ein Rekordniveau. Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) warnt vor einer zu starken Belastung für den deutschen Mittelstand. Insbesondere energieintensive Unternehmen sind im nationalen …
Tausende Verbraucher setzen beim Anbieterwechsel auf Vergleichsportale im Internet. Doch sind die Portale wirklich günstig und transparent? Die Energieexperten von 1-Stromvergleich.com machen den Test
Strom wird im kommenden Jahr wieder spürbar teurer, weil Netzentgelte und EEG-Umlage ab Januar den Preis nach oben treiben. Die Kosten für den Stromtransport steigen im bundesweiten Schnitt um knapp 10 Prozent, die EEG-Umlage um 8 Prozent.
Tausende Energiekunden werden sich deshalb auf die Suche nach einem billigeren Stromanbieter machen und vertrauen …
Heute wurde bestätigt, dass die EEG-Umlage von 6,35 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde ansteigen wird. Damit ist sie so hoch wie noch nie. Stromkunden befürchten nun einen Anstieg ihrer Energiekosten.
Die EEG-Umlage (Umlage nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz) wird im kommenden Jahr ansteigen. Bisher lag diese bei 6,35 Cent pro Kilowattstunde. 2017 wird sie 6,88 Cent betragen. Möglicherweise wird diese Erhöhung einen Anstieg der Stromrechnung für Verbraucher bedeuten, doch neben der EEG-Umlage sind noch weitere Faktoren an der Entwicklung des Strompreises …
… eine Plattform geschaffen, die es den Teilnehmern ermöglicht, wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Im Bereich der rechtlichen Änderungen geht es u.a. um Energieaudits und Zertifizierungen, das neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG 2016) und um die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 01.01.2017. Ein besonderer Augenmerk wird auf das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende gelegt. Denn hierbei handelt es sich nicht ausschließlich um neue Messsysteme, vernetzte und intelligente Gebäude und Anlagen, sondern plötzlich auch um „Big Data“ …
… ein Sparfuchs: So lautet das Fazit des Marktforschungsinstituts YouGov. Demnach bezeichnen sich 67 % der Deutschen selbst als sparsam, weshalb der Preis auch das Hauptkriterium (91 %) für die Wahl eines neuen Stromversorgers ist. Die für 2017 prognostizierten Preiserhöhungen bei der EEG-Umlage (11,8 %) und den Netzentgelten (5 - 80 %) wird Anlass für viele Sparfüchse sein, sich nach einem neuen Stromanbieter umzusehen. Dabei haben 64 % der Verbraucher Angst, nach dem Versorgerwechsel bei einem unseriösen Anbieter zu landen, berichtet der Bund der …
Strom wird im kommenden Jahr wieder teurer. Deutschlands Stromnetzbetreiber haben eine Anhebung ihrer Preise zwischen 5% und 80% angekündigt. Die Prognose für die EEG-Umlage 2017 liegt bei einem Anstieg von 11,8% bis 15%.
Mit Preisgarantien sollen sich die Stromkunden nun vor steigenden Energierechnungen schützen - so werben die Energieversorger. Wie en vogue diese Entwicklung ist, zeigt eine Untersuchung der Top30 Tarifergebnisse. Hier findet sich kein einziges Angebot mehr ohne Garantieversprechen.
Mit 80% am häufigsten wird die eingeschränkte …
… Solarmodulen von Hyundai sowie First Solar Dünnschicht-Modulen und SINVERT Wechselrichter der PVM-Serie (10-20 KVA) von Siemens.
Errichtet wurde das Solarkraftwerk auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Eine Inbetriebnahme der Dachanlage erfolgte bereits Mitte 2010, so dass eine EEG-Einspeisevergütung in Höhe von ca. 35,4 Cent/kWh gesichert ist. Vor Inbetriebnahme wurde eine Dachsanierung durchgeführt. Die PV-Anlage wurde gem. der SysStabV und gem. der geänderten Anforderungen des EEG (Einspeisemanagement) nachgerüstet und entspricht den aktuellen …
… Mieterstrommarkt zu einem wichtigen Treiber der Wärmewende werden“, sagt Florian Henle, Geschäftsführer des Ökoenergieversorgers Polarstern. Schließlich sei ein Blockheizkraftwerk oder eine Wärmepumpe in Mehrfamiliengebäuden in vielen Fällen durch Mieterstrom noch wirtschaftlicher zu betreiben. Durch die EEG-Novelle 2017 gelte das für Wärmepumpen einmal mehr. „In einigen Regionen wie zum Beispiel Frankfurt am Main oder Bonn kann es mit einer reduzierten EEG-Umlage* erstmals wirtschaftlich sinnvoll sein, einen Teil des für die Wärmepumpe benötigten …
… bis vier Personen verbraucht etwa 3.500 Kilowattstunden Strom im Jahr. Das kostet ca. 900 Euro. Die bekannten „Steuern, Abgaben und Umlagen“ entsprechen heute etwa der Hälfte der Stromrechnung und haben sich seit 2010 fast verdoppelt. Dazu gehören: Stromsteuer (2,05 ct/kWh), EEG Umlage (6,354 ct/kWh), Offshore-Haftungsumlage nach § 17f Abs. 5 EnWG (0,040 ct/kWh), Umlage nach § 19 Abs. 2 StromNEV (0,378 ct/kWh), KWK-G Zuschlag (0,445ct/kWh) und Konzessionsabgabe – abhängig von der Einwohnerzahl der Gemeinde, zwischen 1,32 und 2,39 ct/kWh.
Weitere …
… Energieversorgung' ", sagt Dr. Reinhard Maaß, Geschäftsführer des Fachverbandes Anlagenbau FDBR. Faktisch mache die Bundesregierung Energiepolitik mit dem Supermarkt-Regal, während sie sehenden Auges auf einen Energiekollaps zu steuere:
Denn das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) fördert ausschließlich alternative Energieerzeugung mit Sonnen- und Windkraft, ohne die hierdurch entstehenden Probleme zu adressieren. Diese sind schwankende Liefermengen der Alternativen, die von den konventionellen Kraftwerken mit Kohle und Gas massiv ausgeglichen werden …
… Prozent an der Bruttowertschöpfung verzeichnen, ist enorm. Aber auch bei Verbräuchen von mehr als einer Gigawattstunde können Firmen bei Nachweis, dass sie energieeffizient wirtschaften, um bis zu 90 Prozent von der EEG-Umlage befreit werden. Das Energiemanagementsystem Efficio unterstützt verantwortliche Energiemanager ideal und führt sie Schritt für Schritt zur erfolgreichen Zertifizierung.
Mehr dazu: http://www.berg-energie.de/loesungen/
Energieeinsparmaßnahmen können regelmäßig überprüft, aktualisiert und so insgesamt die energetische Leistung …
Für kommendes Jahr wird mit einem erneuten Anstieg der EEG-Umlage gerechnet. Etwas über 7 Cent sind im Gespräch, was einem Anstieg von mindestens 12 Prozent entspricht. Dabei liegt ein Überschuss von 3,4 Milliarden Euro auf dem EEG-Konto. Legt man den Ertrag eines durchschnittlichen Jahres zugrunde, dürfte der Kontostand zum Winter weiter steigen. Die Netzbetreiber befürchten jetzt, für diesen Milliardenüberschuss in Zukunft Strafzinsen zahlen zu müssen und wollen daher ihre „stille Reserve“ von aktuell 10 Prozent auf 5 Prozent halbieren. So soll …
… Effizienzvorteile, Einsatzbereiche, Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, Energierechtliche Grundlagen, Genehmigungsverfahren, KWK-Gesetz 2016, KWK-Zuschläge, „üblicher Preis“, Entgelt für vermiedene Netznutzung, Stromdirektlieferung aus BHKW an Mieter und Wohnungseigentümer, BHKW-Betrieb nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz und EnEV, Energie- und Stromsteuern mit BHKW, weitere Fördermöglichkeiten. Die richtige Planung und Auslegung sowie energiewirtschaftliche Optimierung ist ein weiteres Thema. Die Wirtschaftlichkeit wird anhand …
… in Deutschland auch in der zweiten Jahreshälfte teuer. Private Verbraucher zahlen weiter rund 6,7 Cent für die Kilowattstunde Gas und 29 Cent für ihren Strom. Eine Entlastung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Zum Jahreswechsel wird ein weiterer Anstieg der EEG-Umlage auf 7,1 Cent/kWh und eine neue Kostensteigerung durch den Ausbau der Stromnetze erwartet.
Mit Preisgarantien sollen sich die Stromkunden vor steigenden Energierechnungen schützen - so werben zahlreiche Anbieter. Das Angebot hört sich gut an, doch bei genauer Betrachtung sind diese …
… Haushalte betroffen.
Die Entwicklungen der Strompreise und Gaspreise für das nächste Halbjahr sind auch nicht von deutlichen Preissenkungen begleitet, sodass es für Energiekunden nicht automatisch billiger wird. Stattdessen prognostizieren die Energie- Experten eine weitere Erhöhung der EEG-Umlage im Herbst und steigenden Kosten für den Ausbau der Stromnetze in 2017.
Wie sollten sich Gas- und Stromkunden angesichts dieser Preisentwicklung verhalten?
Der Wettbewerb am Energiemarkt macht sich bezahlt und clevere Verbraucher profitieren mehr den je. …
· Gestiegene Netzentgelte und höhere EEG-Umlage bewirken Anstieg des Strompreises
· Trend setzt sich trotz sinkender Großhandelspreise fort
Hannover, 01.08.2016. Mittelständische Unternehmen zahlen durchschnittlich 1,3 Prozent mehr für Strom als noch vor einem Jahr. Der Trend des Preisanstiegs setzt sich damit auch im Jahr 2016 fort, wie der aktuelle Strompreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) zeigt. Zwar verzeichnet die Studie weiterhin sinkende Großhandelspreise. Die stark gestiegenen Netzentgelte sowie die erhöhte …
Mit der Novellierung des EEG wird eine neue Grünstromkennzeichnung für Strom aus regionalen EEG-Anlagen eingeführt. Basierend auf langjähriger Erfahrung bietet die Energiehandelsgesellschaft West (ehw) aus Münster Unterstützung bei der regionalen Direktvermarktung des Grünstroms an.
Seit der Abschaffung des Grünstromprivilegs wünschen sich viele Energieversorger und deren Kunden eine neue Kennzeichnung für Strom aus umweltfreundlicher Energieerzeugung. Diese Erfahrung machte auch die ehw aus Münster. Die neue regionale Grünstromkennzeichnung berechtigt …
… Umweltminister von Baden-Württemberg, Franz Untersteller, die Leistung des Projektierungsteams als absolutes Musterbeispiel wie lokal und dezentral die Energiewende umgesetzt werden kann. Im gleichen Atemzug verwies er aber auch auf die am Freitag, den 8.7.16 beschlossenen Änderungen im EEG, die es zukünftig vor allem für Bürgerwindparks schwieriger machen, erfolgreich Projekte zu realisieren.
Die reencon GmbH war maßgeblich für den erfolgreichen Bau des Windparks verantwortlich. Im Rahmen der Planung waren die Experten von reencon für die Auswahl …
Kaum scheint der Streit um die Reform der Ökostrom-Förderung innerhalb der Großen Koalition beigelegt, stichelt Volker Kauder (CDU) gegen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), der eine geringere EEG-Umlage verspricht: „Man muss schon sehr optimistisch sein, um angesichts der Fakten von einer sinkenden EEG-Umlage auszugehen“, sagt der Unions-Fraktionschef im Exklusiv-Interview mit dem Wirtschaftsmagazin bizz energy (Sommerausgabe, EVT 28.06.2016).
Der EEG-Kabinettsentwurf soll am 8. Juli im Bundestag verabschiedet werden. Dem CDU-Fraktionschef …
… ist eine wichtige Säule der modernen Landwirtschaft und muss es auch bleiben“, so Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V. „Für eine verlässliche Zukunft der Bioenergieerzeugung und -verwertung im ländlichen Raum muss in den aktuellen Beratungen im Bundestag zum EEG 2016 auch neuen Bioenergieprojekten ein moderates Wachstum ermöglicht werden, nur auf den Bestand zu fokussieren greift zu kurz und läutet das Ende der Branche ein“, warnt der Biogasrat. „Obwohl der Neubau von Biomasseanlagen zusätzliche Kapitalkosten von durchschnittlich 2,0 …
… in Brasilien allen aktuellen wirtschaftlichen und politischen Krisen zum Trotz hervorragende Möglichkeiten für deutsche Firmen der Branche. Speziell in Zeiten da im Heimatmarkt Deutschland die Förderungen für Erneuerbare Energien zurückgefahren werden, wie man aktuell an der Novelle des EEG sieht, ist ein guter Moment für eine Internationalisierung in lateinamerikanische Märkte. „Für die Solarbranche ist Brasilien noch ein sehr junger Markt in dem es jetzt gilt sich Marktanteile zu sichern“. Die Wachstumsphase hat dabei grade erst begonnen, erklärt …
München, 09.06.2016. Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) macht bei der heute stattfindenden Jahreshauptversammlung in München auf die Gefahren der EEG-Novelle für den energieintensiven deutschen Mittelstand aufmerksam. Der gestern vom Kabinett gebilligte Gesetzentwurf sieht eine Ausschreibungspflicht ab 1-MW-Anlagen vor. Diese Grenze erachtet der Verband als zu hoch. Zudem bleibt die anteilige EEG-Umlage auf Eigenstromversorgung erhalten. Damit gehen für mittelständische Unternehmen erhöhte Energiekosten einher, die deren Wettbewerbsfähigkeit …
… Bioabfälle genutzt werden können, fordert der Biogasrat+ e. V. die konsequente Umsetzung der seit 2015 im Kreislaufwirtschaftsgesetz verankerten Pflicht, Bioabfälle flächendeckend und einheitlich über die Biotonne zu sammeln.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen zum EEG 2016 warnt Hochi vor einem drohenden Verlust der Expertise und Innovationskraft, die sich deutsche Bioenergiebranche national und international in den letzten Jahren erarbeitet hat. Der Biogasrat+ e. V. fordert deshalb ein einfaches, transparentes und wettbewerbliches …
Hückelhoven, 30. Mai 2016 – In Erkelenz protestierten am 25. Mai rund 120 Beschäftigte aus 8 verschiedenen Unternehmen gegen das geplante massive Ausbremsen der Windenergie durch die Bundesregierung.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist mit einer einzigartigen Erfolgsgeschichte verbunden. Der verlässliche Rahmen half, enorme Kostensenkungspotenziale zu erschließen. Wind an Land kann deshalb heute weltweit mit neuen Kohle- oder Gaskraftwerken konkurrieren. Für den Offshore-Sektor deutet sich eine ähnlich positive Entwicklung an. Zudem ist eine …
… aufweist. Die Energiebilanz wird optimiert und der CO2 Ausstoß verringert. Die Wirtschaftlichkeit wird erhöht und Wettbewerbsvorteile durch niedrigere Energiekosten gesichert.
Die Firma kann von Fördermöglichkeiten und dem Spitzenausgleich (SpaEfV) sowie von der Ausgleichsregelung nach §§ 63 ff. EEG profitieren. In diesem Zusammenhang sollten alle großen Firmen bis 31. Dezember 2016 folgende Maßgabe erfüllen: Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 oder EMAS. Dabei muß der Nachweis zur Einführung eines solchen Systems bis 05.12.2015 erbracht werden. …
Biogasrat+ e. V. schließt sich EEG-Kampagne 2016 an
Berlin, 24.05.2016. Eine breite Allianz von Verbänden und Branchenakteuren aus dem Bereich der erneuerbaren Energien setzt morgen, Mittwoch, 25.05.2016, mit einer bundesweiten Warnminute ein deutliches Zeichen gegen die geplanten Regelungen im EEG 2016, die die wirtschaftliche Existenz der gesamten Branche bedrohen. Im Sinne einer breiten Unterstützung für die EEG-Kampagne 2016 unter dem Dach des Bundesverbandes Erneuerbare Energien e. V. (BEE) schließt sich der Biogasrat+ e. V. dem Motto „Energiewende …
… StromStG), eine Fortführung der Energiesteuerentlastung für KWK-Anlagen gemäß § 53a und 53b EnergieStG sowie die Fortführung der Energiesteuerbefreiung für Biokraftstoffe im EnergieStG aus.
Auch die vorgesehene Regelung zur Abschaffung der Kombinationsmöglichkeit von EEG-Vergütung und Stromsteuerbefreiung unter dem Vorwand einer vorgeblichen, europarechtlich nicht zulässigen, Überförderung lehnt der Biogasrat+ ausdrücklich ab. „Wir fordern die Beibehaltung der bestehenden Regelungen, die eine sinnvolle Kombination von Stromsteuerbefreiung und EEG-Vergütung …
Düsseldorf, 17.05.2016 – „Viel Wind um Sonne und Rotoren schafft keine Versorgungssicherheit!“ Das sagt Reinhard Maaß, Geschäftsführer des Fachverbandes Anlagenbau FDBR, mit Blick auf die aktuelle Diskussion um den Referentenentwurf EEG 2016. Der Fokus allein auf erneuerbare Energien lässt völlig außer acht, dass die Energiewende noch zwei weitere Komponenten für die Versorgungssicherheit benötigt: Netzausbau sowie Absicherung durch konventionelle Kraftwerke und Speichertechnologien. Schließlich sind Licht und Wind launige Partner.
„Damit die Energiewende …
… dagegen vorgegaukelt, dass der Windstrom aus dem Norden für die Versorgungssicherheit im Süden benötigt würde und deshalb der Trassenbau unabdingbar sei. Dies stimme definitiv nicht. Die Trassen werden dafür nicht benötigt! Herausgestellt wurde von Herr Loderer auch, dass das EEG seinen ursprünglichen Sinn immer mehr verliert. Je niedriger der Strompreis an der Börse, umso höher die Belastung der Bürger. Für Industrieprivilegien, die Zinszusagen von 9,05% für Investoren, für die anfallenden Netzentgelte und für die EEG-Umlage zahlen die Bürger über …
… Fluktuierende Energieerzeugung aus Wind und Sonne muss durch eine gesicherte, zeitlich und räumlich entkoppelte Energieversorgung aus Biogas und Biomethan flankiert werden. Deshalb ist es unabdingbar, dass Biomasse jetzt ein wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren im EEG 2016 erhält!“ Mit diesem eindringlichen Appell wendet sich Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V., an die heute tagende Ministerpräsidentenkonferenz der Länder.
Im aktuellen Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes …
… Lohnt es sich noch, Sachwert-Investments in Photovoltaik zu tätigen?
Wir können nach wie vor mit Anfangsrenditen zwischen fünf und sieben Prozent arbeiten, auch bei eher niedrigen Werten bei den Sonnenscheinstunden. Außerdem haben wir für die drei fertigen Solarparks die alte EEG-Vergütung bis zum Stichtag 31.8.2015 in voller Höhe gesichert. Und das Gutachten der meteocontrol GmbH prognostiziert für die drei Solarparks, die bereits am Netz sind, für das erste Jahr einen Stromertrag von zusammen über 9,0 Gigawattstunden. Das übertrifft sogar unsere …
• ThEEN fordert stabile Rahmenbedingungen und bittet nun Thüringer MdBs um Unterstützung
• Spartenverbände bangen um Erreichen der EE-Ausbau- und Klimaschutzziele
Erfurt, 02. Mai 2016: Zum EEG-Referentenentwurf haben das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. und seine Spartenverbände (Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke e.V., Bundesverband WindEnergie e.V.-Landesgruppe Thüringen, Erdwärme Thüringen e.V., Fachverband Biogas e.V.-Regionalbüro Ost, SolarInput e.V.) klar Stellung gegenüber dem Bundesministeriums für Wirtschaft …
… ausschließlich auf die fluktuierenden Energien verlassen, sondern müssen auch künftig die Potenziale und den Beitrag von Bioenergie zur Versorgungsicherheit nutzen“, gibt Hochi zu bedenken. Die von Teilen der Politik geführte Kostendebatte, auf deren Basis der Bioenergie eine Zukunftsperspektive im EEG 2016 verwehrt werden soll, verkennt die Realität. Der Biogasrat+ e. V. fordert, die Verbraucher im Rahmen von Veranstaltungen wie dem Tag der Erneuerbaren Energien ehrlich über die Kosten für den Ausbau und die Ertüchtigung der Stromnetze für den geplanten …
… Energiewende gemäß den Beschlüssen der Pariser Klimakonferenz ein.
In einer gemeinsamen Pressemitteilung protestieren sie gegen die Verzögerung der Energiewende durch das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi).
Eine der Verzögerungsmaßnahmen besteht in der kostentreibenden Fehlleitung der EEG-Umlage in die Taschen der fossilen Stromwirtschaft. Wie diese Fehlleitung zu Stande kommt, ist Thema dieser Pressemitteilung.
Die EEG-Umlage soll eigentlich einen finanziellen Beitrag zur Einspeisevergütung von Solar- und Windanlagen und anderen Anlagen der …
… verträgt sich nicht mit einer hochmodernen, innovativen und vernetzten Industrie.“ Auf der HANNOVER MESSE 2016 werden internationale Aussteller ihre Vorstellungen einer Industrie 4.0 und der Digitalisierung der Wirtschaft präsentieren. Zum nachhaltigen Erfolg wird beides mit erneuerbarer Energie aus Biomasse. „Und deshalb brauchen wir jetzt im EEG 2016 verlässliche Regelungen für ein Ausschreibungsmodell Biomasse mit einfachen, tatsächlich wettbewerblichen Regelungen ohne Differenzierung nach Größenklassen oder Einsatzstoffen“, fordert der Biogasrat.
… aufweist. Die Energiebilanz wird optimiert und der CO2 Ausstoß verringert. Die Wirtschaftlichkeit wird erhöht und Wettbewerbsvorteile durch niedrigere Energiekosten gesichert.
Die Firma kann von Fördermöglichkeiten und dem Spitzenausgleich (SpaEfV) sowie von der Ausgleichsregelung nach §§ 63 ff. EEG profitieren. In diesem Zusammenhang sollten alle großen Firmen bis 31. Dezember 2016 folgende Maßgabe erfüllen: Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 oder EMAS. Dabei muß der Nachweis zur Einführung eines solchen Systems bis 05.12.2015 erbracht werden. …
EEG 2016 muss erneuerbarer Energie aus Biomasse eine Zukunft geben
Berlin, 15.04.2016. „Der offizielle Referentenentwurf zum EEG 2016 ist für die Bioenergiebranche eine große Enttäuschung“, bedauert Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V., „Wir haben seit Monaten in allen Diskussionen, deutlich gemacht, dass ein faires Ausschreibungsmodell für Biomasse mit Inkrafttreten des EEG 2016 für die Zukunft der Branche unverzichtbar ist.“ Der Biogasrat+ lehnt die geplante Regelung der Ausschreibung für Biogas und Biomethan über eine Verordnungsermächtigung …
… ländlichen Raum durch Biogas und Biomethan erhalten
Berlin, 13.04.2016. Anlässlich der heute beginnenden Agrarministerkonferenz in Göhren-Lebbin wirbt der Biogasrat+ bei den Ländern um die aktive Unterstützung der Branche in der laufenden EEG-Novelle 2016. „Für zahlreiche Unternehmen, beginnend bei den landwirtschaftlichen Substratlieferanten, Saatgutherstellern über die Maschinenringe, Anlagen- und Komponentenhersteller, Biogasanlagenbetreiber, Energiehändler und -versorger bis hin zum Maschinenbau und den mittelständischen Industrie- und Handwerksbetrieben …
BEG – Bayerische Energiegesellschaft
Ihr Partner für regenerative Energien
Kompetenz, Qualitätsbewusstsein und Transparenz für Kunden sind in dem, von Krisen und sich ständig ändernden EEG Richtlinien, beeinflussten Markt der erneuerbaren Energien nach wie vor schwer zu finden.
Der Boom besonders im Bereich Photovoltaik hat in den Jahren 2006 bis 2011 viele Hersteller und Installationsfirmen mit zum Teil sehr geringen profunden Kenntnissen oder Qualitätsbewusstsein neu entstehen lassen. Zum Leidwesen der Endkunden, die kaum eine Chance hatten sich …
… besteht aus einer Mischung aus Solarparks und PV-Anlagen auf Industriedächern. Der größte Solarpark, mit einer Kapazität von 4,7 MWp (Standort Calförde) erhält eine Vergütung der ersten Ausschreibungsrunde in Deutschland. Die anderen Projekte basieren noch auf dem konventionellen EEG Tarif.
Die Solarparks erwirtschaften ca. 11,8 Mio. kWh Energie pro Jahr, dass spart ungefähr neuntausend Tonnen C02. Die Laufzeit der Projekte wird mit 25 Jahren und mehr erwartet.
Geschäftsführender Gesellschafter Mark Augustenborg Ødum, “Der Grund warum Better Energy …
… Parlamentarier, regionalen erneuerbaren Energieversorgungskonzepten im Strommarkt 2.0 eine Zukunft zu geben. „Mit der vorgesehenen „Entweder/Oder“-Regelung im Entwurf werden dezentrale Vermarktungskonzepte für Strom aus erneuerbaren Energieträgern, die bislang sowohl die Voraussetzungen der EEG-Förderung als auch der Stromsteuerbefreiung erfüllen, in die Unwirtschaftlichkeit getrieben“, erklärt Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V. Hiervon sei auch die Biogasbranche betroffen. „Es entsteht der Eindruck, dass dezentrale erneuerbare Energieerzeugungsstrukturen …
… Strombezugskosten aus dem Stromnetz steigen stetig, während der Solarstrom vom eigenen Dach durch fallende PV-Anlagenpreise immer günstiger wird. Eine Photovoltaikanlage ist umso wirtschaftlicher, je höher der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms ist ,da die EEG- Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen deutlich unter den aktuellen Strombezugskosten liegt. Der Eigenverbrauch lässt sich durch gezieltes Nutzen von Verbrauchern bei hoher Leistung der PV-Anlage etwas steigern. Um jedoch signifikante Steigerungen zu erzielen, ist es einerseits …
… Bioenergie scheitert die Energiewende
Berlin, 10.03.2016. In seiner heutigen Pressemitteilung verkündet Bundeswirtschaftsminister Gabriel optimistisch „Energiewende – Wir machen das!“ und verkennt damit die Realität. Im Gegenteil – der jetzt in der Ressortabstimmung befindliche Entwurf für das EEG 2016 bremst die Erneuerbaren Energien weiter aus. “Obwohl die klimafreundliche Erzeugung von Strom und Wärme aus Biogas und Biomethan ein unverzichtbarer Bestandteil für den Erfolg der Energiewende sind, wird der Branche bislang eine Wachstumsperspektive …
… befragt. Um die Leistungsfähigkeit der Energieunternehmen in insgesamt 150 Städten Deutschlands beurteilen zu können, wurden neben der Kundenbewertung und der Weiterempfehlungsbereitschaft ebenso On- und Offline-Angebote, Qualität im E-Mail-Kontakt sowie Angebotsmerkmale untersucht.
„Obwohl EEG-Umlage, Offshore-Haftungsumlage und Netzentgelte 2016 stiegen und damit Strom für private Haushalte pünktlich zum Jahresanfang teurer wurde, sind die Preise pro Kilowattstunde für private Haushalte gar nicht das entscheidende Kriterium für einen Wechsel“, …
… Effizienzvorteile, Einsatzbereiche, Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, Energierechtliche Grundlagen, Genehmigungsverfahren, KWK-Gesetz 2016, KWK-Zuschläge, „üblicher Preis“, Entgelt für vermiedene Netznutzung, Stromdirektlieferung aus BHKW an Mieter und Wohnungseigentümer, BHKW-Betrieb nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz und EnEV, Energie- und Stromsteuern mit BHKW, weitere Fördermöglichkeiten. Die richtige Planung und Auslegung und energiewirtschaftliche Optimierung ist ein weiteres Thema. Die Wirtschaftlichkeit wird anhand …
… Industrie- und Handwerksbetrieben schaffen Biomasseanlagen umfangreiche Wertschöpfung vor Ort. „Dieser Erfolgsgeschichte droht im Moment durch die Politik der Garaus gemacht zu werden“, warnt Hochi. „In der Diskussion um die Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG 2016) werden die unbestreitbaren Vorteile der Energie aus Biomasse sträflich vernachlässigt.“
Mit der Aufreinigung von Biogas zu qualitativ hochwertigem Biomethan und der Einspeisung in das gut ausgebaute Gasnetz kann die erneuerbare Energie jederzeit flächendeckend zur Verfügung …
… dezentraler Energieerzeugung, oder ob die
Tendenz eher besteht, das alte zentrale Erzeugungssystem um jeden Preis zu schutzen.
Während unser nördlicher Nachbar Dänemark in diesem Vergleich den Spitzenplatz belegt, ist
Deutschland aufgrund der Entscheidungen zum EEG und KWKG abgeschlagen auf dem
vorletzten Platz, noch hinter Brasilien oder Italien.
Die Studie enthält ausfuhrliche Beurteilungen folgender Länder Australien, Brasilien, China,
Dänemark, Finnland, Italien, Mexiko, Schweden, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes
Königreich sowie die …
„Anlagenoptimierung ist notwendige Reaktion auf EEG-Novelle 2016“
Essen (Oldb.), 12. Februar 2016 – Die EEG-Novelle 2016 kommt – und Marktkenner erwarten von ihr nur begrenzt positive Signale. Die auf Biogastechnik spezialisierte Hugo Vogelsang Maschinenbau GmbH sieht dennoch weiteres Potenzial für die Biogasbranche, insbesondere durch Anlagenoptimierung – ein Thema, das auch auf der kommenden BIOGAS Convention großen Raum einnimmt. „Der Biogassektor kann eine Industrie mit Zukunft bleiben“, so Geschäftsführer Harald Vogelsang. „Voraussetzung dafür …