Odelzhausen, 26.2.2013, … oder wie zerstört man eine Energiewende. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) macht wieder Stimmung gegen die Erneuerbaren Energien und das EEG. So führt er hemmungslos an, dass die Energiewende in den kommenden 30 Jahren eine Billion kostet, unterschlägt aber auch die Information, welche Kosten die Atomenergie in 30 Jahren verschlungen hat, welche Kosten mit der Entsorgung und der Gefahr durch Atommüll auf uns alle wartet.
Dabei gilt Deutschland als erste Industrienation, die weder weiteren Atommüll anhäuft, noch …
… bleiben. Energie in Bürgerhand? Undenkbar! Und doch, schlaue Politiker, idealistische Bürger und wagemutige Unternehmer schafften schier Unglaubliches. Mit dem Stromeinspeisegesetz (1.1.1991) bekamen die Wasser- und Windenergieanlagen einen guten Investitionsrahmen und mit dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG, 1.4.2000) die Biomasse- und Solaranlagen. Der Bundesverband Erneuerbare Energien hat im Frühjahr 2010 (vor Fukushima) prophezeit, dass wir im Jahr 2020 unseren Strom schon zu 47 % aus Erneuerbaren Energien erzeugen können.
Wehe wer da Böses …
… bleiben. Energie in Bürgerhand? Undenkbar! Und doch, schlaue Politiker, idealistische Bürger und wagemutige Unternehmer schafften schier Unglaubliches. Mit dem Stromeinspeisegesetz (1.1.1991) bekamen die Wasser- und Windenergieanlagen einen guten Investitionsrahmen und mit dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG, 1.4.2000) die Biomasse- und Solaranlagen. Der Bundesverband Erneuerbare Energien hat im Frühjahr 2010 (vor Fukushima) prophezeit, dass wir im Jahr 2020 unseren Strom schon zu 47 % aus Erneuerbaren Energien erzeugen können.
Wehe wer da Böses …
Dieter Bischoff [1], der stellvertretende Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU hat auf Seite 3 des MittelstandsMagazins 1-2/2013 [2] ein ungewöhnliches Editorial veröffentlicht.
Statt das EEG Erneuerbare Energien Gesetz ersatzlos außer Kraft zu setzen, fordert er eine Reform des EEG. Damit hebt er seine schonungslose Darstellung der unsinnigen Energiewende selbst auf, mit der er die regenerativen Energien ausführlich und einleuchtend als preistreibend und instabil brandmarkt. Auch demaskiert er das EEG als …
… kommenden Wochen wollen wir versuchen, Ihnen verständlich zu erklären, worum es bei dem Streit eigentlich geht. Jeden Montag veröffentlichen wir einen neuen Teil unserer Info-Reihe „MaxEnergy informiert“.
Thema der Woche
Ökostrom-Umlage – was ist das überhaupt?
Die Ökostrom-Umlage beruht auf dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im März 2000 verabschiedet wurde. Sie wird deshalb häufig auch als EEG-Umlage bezeichnet. Das Ziel der Umlage ist in erster Linie der Schutz des Klimas und der Umwelt. Bis 2050 soll erreicht werden, dass nur noch 20 % der …
Erneuerbare Energien sind schon jetzt ein volkswirtschaftlicher Gewinn +++ Kommunale Wertschöpfung statt teurer Rohstoffimporte ++ Dennoch: Bei der EEG-Novelle Systemtransformation kostengünstiger gestalten
Düsseldorf, 21. Februar 2013: „Wer über die Kosten der Energiewende spricht“, so Andreas Düser, Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW e.V. (LEE NRW), anlässlich der jüngsten Äußerungen des Bundesumweltministers Peter Altmaier, „der muss auch ehrlich den Preis der Alternative benennen. Mit einer Umstellung auf ein regeneratives …
… Verbraucher werden sich für sie infolge des Atomausstieges die Energiekosten in den nächsten Jahren zusätzlich verteuern. Gerade Eigentümer größerer Objekte zahlen so noch einmal kräftig drauf. "Auch wenn diese große Stromabnehmer sind, von der Befreiung der EEG-Umlage profitieren sie beispielsweise nicht. Ihnen bleibt nur, die Energieeffizienz durch effektive Maßnahmen wirksam zu steigern, um so letztendlich nachhaltig Kosten einzusparen", informiert Marc-André Eickholz. Er leitet die Abteilung Facility Management bei der NIEDERBERGER Gruppe, die …
… Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V. (LEE NRW) sieht Liberale auf Bundes- und Landesebene als wesentliche Bremser einer volkswirtschaftlich sinnvollen Energiewende +++ Energiepolitische Positionen der Partei in sich widersprüchlich +++ Verband fordert: Weiterentwickeltes kosteneffizientes EEG muss Grundlage für Ausbau der erneuerbaren Energien bleiben +++
Düsseldorf, 20. Februar 2013: Anlässlich der heutigen Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Landtags NRW zum Antrag der FDP-Fraktion „Mit mehr Marktwirtschaft die Energiewende aktiv gestalten …
… http://www.euwid-energie.de/printausgabe/aktuelle-ausgabe.html):
ÜBERGREIFENDE THEMEN
Die Minister Altmaier und Rösler hatten im Vorfeld eines Gesprächs mit den Ländern am vergangenen Donnerstag überraschend eine gemeinsame Position auf den Tisch gelegt. Die Ministerien seien sich einig, „dass kurzfristig Anpassungen im EEG erforderlich sind, um die Kosten des Ausbaus der erneuerbaren Energien zu dämpfen“, heißt es in dem Papier. Unabhängig von den kurzfristigen Erwägungen sei man sich auch einig darin, dass das EEG grundlegend reformiert werden …
… Energie in Bürgerhand? Undenkbar! Und doch, schlaue Politiker, idealistische Bürger und wagemutige Unternehmer schafften schier Unglaubliches. Mit dem Stromeinspeisegesetz (1.1.1991) bekamen die Wasser- und Windenergieanlagen einen guten Investitionsrahmen und mit dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG, 1.4.2000) die Biomasse- und Solaranlagen. Der Bundesverband Erneuerbare Energien hat im Frühjahr 2010 (vor Fukushima) prophezeit, dass wir im Jahr 2020 unseren Strom schon zu 47 % aus Erneuerbaren Energien erzeugen können.
Wehe wer da Böses ahnt. …
… drohen die Kosten aus dem Ruder zu laufen - was vor allem die Verbraucher zu spüren bekommen", bemängelt Marc Deisenhofer, Geschäftsführer des Energiehändlers Präg. Kosten und Versorgungssicherheit müssen dem Energieexperten zufolge stärker berücksichtigt werden.
Die EEG-Umlage ist bereits heute teurer als von der Regierung ursprünglich geplant. Die im Strompreis enthaltenen Umlagen sind zum Jahresbeginn insgesamt deutlich gestiegen. Zudem wurden die Netzdurchleitungsgebühren nahezu flächendeckend erhöht. Durchschnittlich rund 13 Prozent mehr pro …
… werden in den erwähnten neuen Kraftwerken erprobt. Da aber bei der Euphorie über die regenerativen Energien in den letzten Jahren die Langzeiterprobung neuer hochwarmfester Werkstoffe kaum gefördert wurde, ist wertvolle Zeit verschwendet worden.
Geld verpulvert
Statt mit Hilfe des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes viele hundert Milliarden Euro von der Sonne verbrennen und vom Wind verwehen zu lassen, ist die Bundesrepublik gut beraten, nur einen Bruchteil davon in die Erforschung und Entwicklung hochwarmfester Werkstoffe und damit in die …
… Philipp Rösler vorgelegten Pläne zur Strompreisbremse lehnt der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE) als klares Wahlkampfmanöver ab: „Die Vorschläge von Herrn Altmaier und Herrn Rösler sind ein fundamentaler Angriff auf die Energiewende. Anstatt das EEG als differenziertes Steuerungsinstrument zum kosteneffizienten Ausbau der erneuerbaren Energien weiterzuentwickeln, wird hier mit der Rasenmäher-Methode gearbeitet und zugleich erheblich in den Vertrauens- und Bestandsschutz der Anlagenbetreiber eingegriffen. Mit einer solchen Politik, die auf …
… müssen wir Strom einsparen, Häuser dämmen und Windparks errichten.“
Neben der Windkraft ist die Solarenergie ein wichtiger Pfeiler der Energiewende. Verbraucht man den Strom selbst, können die Kosten für den Haushaltstrom, den Netzausbau und die EEG-Umlage eingespart bzw. gesenkt werden. „Private und gewerbliche Photovoltaik-Anlagen sind trotz massiver Einschnitte bei der Einspeisevergütung weiterhin rentabel, weil der Eigenverbrauch von Solarstrom durch steigende Bezugsstrompreise immer attraktiver wird. Auf der New Energy Husum stehen deshalb …
… Altmaier (CDU) hat die künftige Bedeutung von Biogas als Antwort auf die schwankende Solar- und Windstromerzeugung betont. „Biogas hat große Perspektiven im Hinblick auf die künftige Rolle als Regelenergie“, sagte er vergangene Woche am Rande des EEG-Dialogs in Berlin. Nur so könne gerechtfertigt werden, dass die Kosten der Stromerzeugung aus Biogas die EEG-Umlage mittlerweile überdurchschnittlich belasteten. Nach der Veranstaltung resümierte ein Abteilungsleiter des Bundesumweltministeriums (BMU), dass das Potenzial angesichts von bereits einer …
… Windenenergieprojekten ankommen. Allerdings gibt es an zahlreichen Stellen Möglichkeiten, das Gesetz im Sinne einer deutlich höheren Kosteneffizienz zu überarbeiten“, sagt LEE-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der WestfalenWind GmbH Johannes Lackmann, der auf der heutigen EEG-Dialog-Veranstaltung im Bundesumweltministerium das Eröffnungsstatement zur Windenergienutzung an Land hält.
So könnten mit der Einführung eines neuen einstufigen Vergütungsmodells, bei der eine Vergütung nach der jeweiligen Windhöffigkeit am Standort gezahlt würde, enorme Einsparungen …
… der zweiten Jahreshälfte durch die Kürzung der Einspeisevergütung abgeschwächt, aber dennoch wurde eine Leistung von 7,6 GW installiert. Dieser starke Zubau hat jedoch zur Folge, dass die Vergütungssätze für eingespeisten Strom stärker sinken als usprünglich vorgesehen.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sieht vor, dass die Vergütungssätze monatlich angepasst werden, wobei vorgesehen ist, dass sie konstant um 1 Prozent sinken. Der Zubau in 2012 überstieg jedoch den im EEG festgelegten Zubau-Korridor um rund 2.910.230 kWp und stieg damit fast …
Erfolgreiche Energiewende erfordert stärkere Fokussierung auf einen kosteneffizienten Ausbau der erneuerbaren Energien als die Versteifung auf eine gerechte Lastenverteilung, so das Ergebnis einer neuen Studie des Instituts
Hamburg, 11.02.2013.
Die massive Erhöhung der EEG-Umlage zu Beginn des Jahres 2013 hat eine intensive Diskussion über das Förderinstrument für die erneuerbaren Energien in Gang gesetzt. Bundesumweltminister Altmaier hat in diesem Zusammenhang Ende Januar Vorschläge für eine sog. Strompreisbremse vorgelegt. Die Vorschläge fokussieren …
… Glücksspiel macht – für Planer, Betreiber und für finanzierende Banken. Schließlich kann kein Planer die Vergütungsdauer seiner Anlage mehr verlässlich kalkulieren beziehungsweise weiß nicht, ab wann er seinen Strom bezahlt bekommt.
Auch in unseren Augen ist der Status Quo des EEG nicht zukunftsfähig. Das Gesetz bedarf einer grundlegenden Reform. Unsere Forderung an Peter Altmaier ist es jedoch, diese Reformen sorgfältig im Dialog mit der Branche der erneuerbaren Energien zu entwickeln und somit den Atomausstieg und die Ausbauziele der Bundesregierung …
… rentieren. Dies sollten Investoren in Ökostromanlagen bedenken.
Der Umweltminister geht in die Richtung, die die Stromverbraucherschutz-Bewegung NAEB e.V. (http://naeb.info) schon seit ihrer Gründung fordert. Am Ende dieses Weges muss die Abschaffung des planwirtschaftlichen und unsozialen EEG Erneuerbaren Energie Gesetzes vollendet sein. Wir laden Herrn Peter Altmaier ein, bei uns Mitglied zu werden. Die zahlreichen Experten der NAEB aus den Gebieten Energietechnik, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Medizin und den Medien dürften bessere Berater …
… das Repowering bestehender Anlagen kann diese Lücke nicht schließen und das Auslandsgeschäft kompensiert nur einen Teil der Umsatzeinbrüche“, sagte Pellmeyer. Als Gründe für den Einbruch seien unter anderem hohe Substratpreise, die verschlechterten Bedingungen des EEG 2012 und Akzeptanzprobleme zu nennen. Zu einer zunehmenden Verunsicherung von potenziellen Investoren hätten auch die überraschenden Vorschläge von Umweltminister Peter Altmaier zur „Strompreisbremse“ beigetragen.
Der Titelbericht der Ausgabe 6/2013 von EUWID Neue Energien skizziert …
Gute Diskussion – vorgefasste Ergebnisse
Berlin. Die 2. EEG-Dialogveranstaltung des Bundesumweltministers zum EEG mit dem Schwerpunkt Biogas wurde zwar von Peter Altmaier mit einem Bekenntnis zu seiner umstrittenen Strompreisbremse eröffnet, fand dann doch ohne ihn statt. Grippe. Das machte aber nichts, weil die Zusammenfassung der Ergebnisse durch seinen Abteilungsleiter für die Energiewende offenbar schon vorher geschrieben war und nicht mit der Diskussion zu tun hatte, die zuvor geführt worden war.
In der ersten Diskussionsrunde „Potenziale“ …
Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die EEG-Umlage für zwei Jahre bei 5,28 Cent je Kilowattstunde einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Betreiber von Bestandsanlagen sollen über einen „EEG-Soli“ an den Kosten der Energiewende beteiligt werden. Entsprechende Vorschläge präsentierte Altmaier am Montag. Die Begrenzung der EEG-Umlage will der Minister im Rahmen eines Gesetzespakets nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags …
Statt des vorgelegten Maßnahmenkatalogs zur Sicherung der Strompreise fordert der Landesverband Erneuerbare Energien NRW konsequente Überarbeitung des EEG hin zu mehr Kosteneffizienz
Düsseldorf, 29. Januar 2013: Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) kritisiert das von Bundesumweltminister Peter Altmaier vorgelegte Papier zur Sicherung der Strompreise: „Der vom Bundesumweltminister vorgestellte Entwurf zeigt einen falschen Ansatz und gefährdet den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Wer die Energiewende will, muss die zweifellos …
Mit den neuen Datenlogger der Q3 Produktfamilie, dem PowerBalancer, dem Qdata und dem Qdata pro werden neben den Vorzügen moderner Überwachung und Anlagendokumentation auch alle Vorgaben des Power Balancing und des Einspeisemanagements nach EEG 2012 und VDE AR-N 4105 problemlos erfüllt. Darüber hinaus bietet die Qdata Serie eine unkomplizierte und professionelle Überwachung von bis zu 32 Wechselrichtern. Die Bedienung erfolgt dabei direkt am Gerätedisplay oder/und auf der Weboberfläche des Q3-eigenen Web Portals.
Auch in Verbindung mit dem QBEE …
Die umweltpolitische Sprecherin der Partei Die Linke, Eva Bulling-Schröter, gibt in einem Interview mit dem Online-Marktplatz für PV-Anlagen und Projekte, Milk the Sun, ein klares Votum für den Erhalt des EEG ab.
„Die Kernelemente sind ohne Zweifel zeitgemäß, weil erfolgreich. Darum müssen Einspeisevorrang, garantierte Vergütung des Ökostroms und die Innovationen anreizende Degression dieser Vergütungen erhalten bleiben“, so die Politikerin. Gleichzeitig widerspricht Bullin-Schröter, die auch Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Umwelt, …
… Partnern das intelligente Stromnetz der Zukunft durch den Pilotbetrieb regelbarerer Ortsnetztransformatoren auf. Darüber hinaus treibt E.ON Mitte die Projektierung von Windkraftanlagen voran und verstärkt das Netz mit jährlich rund fünf bis sieben Millionen Euro zum Anschluss von EEG-Anlagen wie jüngst den 10,1 Megawatt-Solarpark in Adelebsen.
Allein im vergangenen Jahr hat E.ON Mitte rund 6.000 EEG-Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 150 Megawatt ans Stromnetz angeschlossen. Insgesamt speisten zum Jahresende 2012 rund 37.500 …
Betreiber von EEG-Anlagen verbessern durch Direktstromvermarktung die finanziellen Erträge ihrer Anlagen. Der Zeitpunkt der Stromabnahme wird mit dem optimal zu erzielenden Preis koordiniert. Die mdex GmbH konnte zusammen mit ihren Partnern bereits das zweite Projekt dieser Art erfolgreich realisieren.
mdex liefert dabei die Kommunikationsinfrastruktur zur sicheren VPN-Vernetzung der Anlagen und betreibt diese als managed service aus einer Hand. Die mdex Partner stellen innovative Plattformen zur Vermarktung von Wind- bzw. Biogasstrom bereit.
„Die …
Der große Aufwand der zahlreichen Initiativen gegen störende Windgeneratoren und stinkende Biogasanlagen geht ins Leere, solange das EEG den Betreibern hohe Gewinne garantiert. Gelingt es, einen Windpark vor der Haustür zu verhindern, wird ein noch größerer hinter dem Haus genehmigt.
Planwirtschaft pur
Die Bundesregierung und auch alle Parteien im Bundestag fordern und fördern den Ausbau der regenerativen Energien mit der unbewiesenen Begründung des Klimaschutzes. Dazu wurde das EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz erlassen, das die bevorzugte Einspeisung …
… Arbeit des Bundeswirtschaftsministeriums geübt. Das Ministerium sei „faktisch ein Ministerium für Effizienzverhinderung und ein Dauerblockierer für sinnvolle Regelungen der Europäischen Union“, sagte er in einem Interview mit Milk the Sun.
Gleichzeitig sprach sich Kelber für eine Fortführung des EEG aus, verwies aber auch drauf, dass sinnvolle Änderungen angebracht seien. Kritisch stand Kelber auch der großen Anzahl an Befreiungen von Unternehmen von der EEG-Umlage gegenüber. Er stehe für eine Rückführung für die Regelung aus 2009.
Beim Netzausbau …
… Energiecontrolling aufbauen zu können, liefert das Energiemanagement von meine-energie.de aber auch die Basis, um die Vorgaben der ISO 50 001 erfüllen zu können – für viele Unternehmen künftig eine unverzichtbare Voraussetzung, wenn es um die Reduzierung der EEG-Umlagen geht. In einem nächsten Schritt sollen beide Portale gekoppelt werden, damit verbrauchs- und Vertragsdaten automatisch übernommen werden können.
Über enPortal
enPORTAL ist die führende online Plattform für den wettbewerbsmäßigen Einkauf für Strom und Gas für Sondervertragskunden ab 500.000 …
… wichtigste Maßnahme ist dabei die Verdopplung der für 2013 neu zu installierenden Solarleistung von 500MW auf 1 Gigawatt. „Bestehende Solarparks profitieren von einer staatlich geregelten Einspeisevergütung über einen gesetzlich festgelegten Zeitraum, nach Vorbild des deutschen EEG. Die Einspeisevergütung in Frankreich wird zudem regelmäßig an die Inflation angepasst“, fasst Horling weitere Vorteile einer Beteiligung an französischen Solarparks zusammen.
Am Beispiel des Solarparks SOLARINVEST V Südfrankreich, in Betrieb seit Juni 2011, bedeutet …
… energetischer Gebäudesanierung nötig, sagte Fraktionschef Jürgen Trittin bei der Klausur der Abgeordneten in Weimar. Ziel sei eine jährliche Gebäudesanierungs-Rate von mehr als zwei Prozent.
Mobil machen zu Jahresbeginn auch die Kritiker des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Nachdem Wirtschaftsminister Philipp Rösler in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ seine Forderung nach „mehr Markt und Wettbewerb“ bei der Förderung erneuerbarer Energien wiederholte, zog auch EU-Energiekommissar Günter Oettinger nach. Nach einem Besuch der nordrhein-westfälischen …
Berlin, den 15.01.2013: Wie Anlagenbetreiber die im Rahmen der EEG-Novelle 2012 eingeführten Modelle zur Direktvermarktung von regenerativ erzeugtem Strom nutzen und den neuen Anforderungen erfolgreich begegnen können, erfahren sie im Kompaktseminar „Direktvermarktung“ am 15. März 2013 im NOVOTEL Berlin Am Tiergarten.
Ein Umstieg auf die Direktvermarktung bietet Anlagenbetreibern neue Ertragschancen. Dabei können sie monatlich zwischen den Direktvermarktungsmodellen wechseln. Teilnehmer erfahren in diesem Kompaktseminar, welche gesetzlichen Regelungen …
… Gesetz hat dem Bericht zufolge bereits in den ersten drei Jahren seines Bestehens den Ausbau erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kältenutzung weiter vorangetrieben.
Weniger Zuspruch hat in letzter Zeit das für die regenerative Stromerzeugung maßgebliche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten. Eine Musterklage des sächsischen Textilherstellers Vowalon Beschichtung GmbH aus Treuen im Vogtland gegen die EEG-Umlage kommt am 29. Januar in Chemnitz vor Gericht. Das teilte das Unternehmen mit. Allerdings rechnen die Vogtländer mit einer Abweisung …
… Francisco, der PV Taiwan in Taipeh sowie der All-Energy Australia in Melbourne viele neue Kunden gewinnen und die Wahrnehmung der Marke WINAICO weiter steigern.
Der Fokus lag jedoch, wie auch schon in den Jahren zuvor, weiterhin auf dem deutschen Markt. Die Änderungen des EEG waren mit Auslöser für einen instabilen Markt und Unsicherheit. Dies hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Auftragslage, jedoch gab es für 2012 einen enorm hohen Zubau an Solarstromanlagen. Auch WINAICO konnte 2012 sein Vertriebsnetz weiter ausbauen und die Anzahl der Mitarbeiter …
Berlin, 04. Januar 2013: Unternehmen, Kommunen und Betreiber von erneuerbaren Energieanlagen stehen bei der Strategieplanung, Finanzierung, Entwicklung und Umsetzung ihrer Projekte immer wieder vor neuen Herausforderungen. Wie sich die Veränderungen des EEG im Einzelnen für die Erneuerbare-Energien-Branche gestalten, erfahren Teilnehmer im Doebler PR Kompaktseminar „Das aktuelle EEG“ am 22. Februar 2013 im NOVOTEL Berlin Am Tiergarten.
Im Seminar erläutern die Rechtsanwälte Dr. Florian Valentin, Hartwig von Bredow und Dr. Steffen Herz die aktuellen …
… Kapital möglichst breit zu streuen. Mit einem Investment in einzelne Windräder erhöht sich Ihr Risiko überproportional.
Die prognostizierte Rendite kann nur deshalb dargestellt werden, weil große Teile der Einnahmen durch staatliche Subventionen, welche im Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) geregelt sind, in die Einnahmenrechnung mit einfließen. Ohne staatliche Subventionen wäre ein Windpark unter Umständen nicht wirtschaftlich zu betreiben. Die aktuelle Euro- und Finanzkrise hat gezeigt, dass Gesetze nicht auf alle Ewigkeit in Stein gemeißelt sind. …
Clubstrom verlängert seinen günstigen Ökostrom-Tarif trotz erhöhter EEG-Umlagen bundesweit...
Mit nur 24,99 Cent./kWh und 9,99 Euro Grundpreis, bietet Clubstrom (ein Produkt von SWP Stadtwerke Pforzheim) erneut einen sehr günstigen Stromtarif. "Gerade in den letzten Wochen haben sich viele Privat- und Geschäftskunden für einen Wechsel Ihres Stromanbieters entschieden" informiert Alexander Albert von HFO Energy GmbH - dem Exclusiv-Vertrieb für Clubstrom. Bedingt durch die erhöhten EEG-Umlagen und weitere neue Abgaben haben sich bei vielen Energieanbietern …
Dr. Georg Nüßlein, Wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, hat in einem Interview eine Rückentwicklung des EEG auf die Idee des ursprünglichen Stromeinspeisegesetzes als Wettbewerbsinstruments gefordert.
Die Erneuerbaren müssen eine klare Entwicklung zur Marktreife und somit zur Wettbewerbsfähigkeit durchlaufen, auch um zu garantieren, dass der Strom in Zukunft bezahlbar bleibt. Nüßlein wirft zudem Rot/Grün vor, in dieser Frage über das Ziel hinausgeschossen zu sein, weil der enorme Ausbau der Erneuerbaren …
… Institute. Das zwinge die deutschen Anlagenbauer dazu, ihre Unternehmensstrategie internationaler auszurichten.
Die Biogasbranche in Deutschland hat sich in dieser Hinsicht bereits den veränderten Marktbedingungen gestellt. Auch bei den Herstellern von KWK-Anlagen ist der Einbruch am Biogasmarkt nach der EEG-Novelle deutlich zu spüren. Die 2G Energy AG hat hier mit einer Ausweitung der internationalen Aktivitäten, aber auch mit einer Stärkung des Geschäfts im Erdgasbereich reagiert. 2G ist es damit gelungen, das Wachstum aufrecht zu erhalten und …
… dargestellt habe
Den Berechnungen liegt dem Bericht zufolge ein Gesamtjahresverbrauch in Deutschland von 607 Milliarden Kilowattstunden und ein Preis von 26 Cent pro Kilowattstunde zugrunde. Zudem ist die Befreiung der stromintensiven Industrie unter anderen von der EEG-Umlage und den Netzentgelten mit zehn Prozent am Gesamtverbrauch berücksichtigt.
Reisner schlägt nun vor, die zusätzliche Mehrwertsteuer den Verbrauchern zu erstatten. “Um die Bürger bei der Energiewende mitzunehmen, sollte man die Zusatzeinnahmen an die Haushalte zurückgeben”, …
Zum Jahreswechsel erhöhen rund 500 Versorger den Strompreis / Viele Stromkonzerne nehmen Preissteigerungen vor, die weit über die Kosten der EEG-Umlage hinausgehen / TARIFCHECK24 rät Verbrauchern zum Stromvergleich und Anbieterwechsel
Hamburg / Wentorf, 14. Dezember 2012 - Der Preistreiber des Jahres 2013 steht schon fest, bevor das alte Jahr beendet ist: Rund 500 Stromversorger haben für das kommende Jahr Strompreiserhöhungen angekündigt. Einzelne Versorger verlangen dann bis zu 20 Prozent mehr von den privaten Haushalten.
"Strompreiserhöhungen …
… Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort direkte Services an, wie die staatlich geförderte Energieberatung für Wohngebäude, Energieeffizienzberatung für Unternehmen, Beratung zu Photovoltaik-Anlagen oder Infrarotheizungen.
Tag-It: Photovoltaik, PV-Anlage, Solarstrom, Strompreise, Stromanbieter, Stromversorger werden, Strompreiserhöhung, EEG, Erneuerbare Energien, alternative Energien, Energie sparen, klimaneutral, Energieberatung, Energieberater
Quelle:
http://www.energieforum-hessen.de/presse-news/168-preise-fuer-photovoltaikanlagen-sinken.html
… Zusammenwirken von regenerativen Energien, konventionellen Kraftwerken und Stromnetzen verbessert werden. Ansätze hierfür identifiziert der VDI beim Ausbau intelligenter Netze (Smart- Grids), bei virtuellen Kraftwerken und im Lastmanagement.
Die Ingenieure loben ausdrücklich das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und schreiben ihm auch künftig eine zentrale Bedeutung zu. Das EEG habe bereits für eine „beachtliche technische Weiterentwicklung“ gesorgt und werde auch in Zukunft für den Ausbau der Erneuerbaren eine wichtige Rolle spielen. Notwendig sei …
•EVU-Praxisseminar zu Neuheiten und Vorteilen in der Energiewirtschaft richtet sich an Führungskräfte
•Fünf Experten referieren am 31. Januar 2013 in Hamburg
Mit drei Schwerpunktthemen zum Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und EEG startet am 31. Januar ein neues Praxis-Seminar für Geschäftsführer und Führungskräfte aus der Energiebranche: Steuerrecht, Genehmigungsverfahren, aktuelle Richtlinien und Praxishinweise stehen im Mittelpunkt, wenn die Experten der Kanzleien Clostermann & Jasper, der C&J Consult und von Ulm & Schendel in Hamburg …
Der Kölner Strommarktdienstleister Next Kraftwerke GmbH verkauft Strom aus dem Biogasanlagenportfolio der agri.capital Gruppe nach dem Direktvermarktungsmodell des EEG 2012 an der Strombörse.
In einem ersten Schritt wurden bereits Anfang Januar 2012 über 20 Biogasanlagen von agri.capital in den Next Pool, das virtuelle Kraftwerk von Next Kraftwerke, aufgenommen. Somit wird der von den Biogas-Blockheizkraftwerken produzierte Strom nicht mehr über das EEG-Vergütungsmodell vom jeweiligen Netzbetreiber aufgenommen, sondern über das Marktprämienmodell …
… ursprünglich dazu gedacht als marktwirtschaftliches Instrument die CO2-Reduktionen genau dort zu erzielen, wo dies unter wirtschaftlichen Kosten-/Nutzenbetrachtungen den größten Hebel gehabt hätte.
Durch den sehr schnellen Ausbau der Erneuerbaren mittels eines planwirtschaftlich völlig fehlgeleiteten EEG und dank unserer Energiewende sind die Zertifikatepreise inzwischen leider sehr tief gefallen. Dies bedeutet letztlich, dass Investitionen zum Schutz der Umwelt unterblieben sind, weil es billiger ist zusätzliche Verschmutzungsrechte an der Börse …
… erwirtschaftet. Dieser Überschuss wächst mit jeder Energiekostenerhöhung.
Natürlich kann der Verbraucher im ersten Schritt zur Dämpfung des Kostenanstieges den Anbieter wechseln, dies wird den zu erwartenden beträchtlichen Kostenanstieg insgesamt jedoch nicht dämpfen, weil
- Stromsteuer
- EEG Abgabe
- Kosten des Netzausbaues
- Netznutzungsgebühren etc.
von jedem Anbieter weitergereicht werden. Es bleibt nur die Alternative, seine Energie für Strom und Wärme selbst mit erneuerbaren Energien, wenn schon nicht ganz, dann zumindest zum Teil selbst …