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Mit eigener Energiewende Strompreise und Heizkosten einbremsen

05.12.201218:08 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Mit eigener Energiewende Strompreise und Heizkosten einbremsen
Jährliche Energiekosten im Vergleich für Strom und Wärme
Jährliche Energiekosten im Vergleich für Strom und Wärme

(openPR) Kluge Hauseigentümer haben mit ihrer persönlichen Energiewende bereits vorgesorgt und können den beträchtlichen Preissteigerungen für Strom und Wärme gelassen entgegensehen, da sie clever in erneuerbare Energien investiert haben. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und einer Wärmepumpe im Keller werden unterm Strich trotz noch notwendigen Stromeinkaufes beim Energieversorger Erträge in der Größenordnung von mehr als 2000 Euro erwirtschaftet. Dieser Überschuss wächst mit jeder Energiekostenerhöhung.



Natürlich kann der Verbraucher im ersten Schritt zur Dämpfung des Kostenanstieges den Anbieter wechseln, dies wird den zu erwartenden beträchtlichen Kostenanstieg insgesamt jedoch nicht dämpfen, weil

- Stromsteuer
- EEG Abgabe
- Kosten des Netzausbaues
- Netznutzungsgebühren etc.

von jedem Anbieter weitergereicht werden. Es bleibt nur die Alternative, seine Energie für Strom und Wärme selbst mit erneuerbaren Energien, wenn schon nicht ganz, dann zumindest zum Teil selbst zu produzieren. Eine Umfrage unter den Einfamilienhaus-Kunden der Nobis GmbH ergab, dass das wichtigste Motiv für die Umrüstung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien die angestrebte Unabhängigkeit von Energieversorgern ist. Das zweitwichtigste Motiv war die zu erwartende Kosteneinsparung gegenüber kräftig steigenden Marktpreisen.

Dezentrale Energieerzeugung mit erneuerbaren Energien wird nicht nur für Einfamilienhäuser interessant, sondern auch für Unternehmen, die nach den mehrfachen Kostensteigerungswellen Energiekostensenkung in ihren Fokus nehmen. Irgendwann taucht die Position Energiekosten an beachtenswerter Position auf und wird nicht mehr als vernachlässigbar angesehen. Die notwendige CO2-Entlastung und eine positive Imagewirkung verstärken den Trend zur Nutzung erneuerbarer Energie.

Die Betrachtung der Energiekosten eines von vier Personen bewohnten Einfamilienhauses mit ca. 200 qm Wohnfläche zeigt die aktuellen Kosten und eine Alternative mit Nutzung des solar erzeugten Stromes und der Wärmeversorgung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Es wird von einem gleichbleibenden Energieverbrauch ausgegangen, d.h. es werden z.B. keine Dämmmaßnahmen ergriffen oder alle Stromverbraucher gegen besonders sparsame im Verbrauch ausgetauscht. Dies läßt sich ergänzend immer noch realisieren. Der größte wirtschaftliche Effekt besteht aber im Austausch der Energiequellen: kein Öl oder Gas zur Heizung und der Strom wird zum Teil solar erzeugt.

Der aktuelle Stromverbrauch beläuft sich auf 6300 kWh, für Heizung und Warmwasser werden 45.000 kWh benötigt, die ein Gas-Brennwertkessel bereitstellt. An jährlichen Gesamtkosten fallen hierfür 4.695 € an.

Der Eigentümer entschließt sich für eine 8,5 kWp Photovoltaikanlage auf dem Dach und für eine 15 kW Wärmepumpe im Keller, was rund 24.000 € kostet, wenn man den ohnehin bald notwendigen Austausch des Heizkessels, der ca. 8.000 € kosten würde, dagegen rechnet.

Nach 5 Jahren hat sich aufgrund der Preissteigerungen für fossile Brennstoffe und der steigenden Abgaben für die Netznutzung die Preisschere weiter zugunsten der erneuerbaren Energien geöffnet: für Strom und Wärme vom bisherigen Versorgungsunternehmen sind ca. 40% mehr Kosten zu zahlen, die jährlichen Betriebskosten steigen dann auf ca. 6500 €, während bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien sich die Kosten nur auf 3700 € erhöhen. Die jährliche Ersparnis steigt von 2312 € auf 2800 €. Diese Differenz wächst umso stärker, je größer der Preisanstieg des bisherigen Energielieferanten ist.

Viele Einfamilienhauseigentümer investieren in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit eigenem Kapital und erwirtschaften eine Rendite von ca. 9%, die deutlich höher und mit geringeren Risiken belegt ist als Kapitalanlagen in vermeintlich sichere Staatsanleihen, Festgeld oder gar Sparbücher. Nach Steuern und Inflation wird dort mit Kapitalverzehr zu rechnen sein. Mit steigenden Energiekosten im Markt steigt dagegen auch die Rendite der Investition in die eigene Energieversorgung. Außerdem wird die eigene Altersversorgung nicht von stark wachsenden Energiekosten belastet, was für viele Eigenheimbesitzer ein weiteres Motiv ist, die eigene Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen.

Damit Interessenten ihre persönliche Energiewende entscheidend voranbringen können, ist eine kostenlose Vergleichsrechnung unter http://goo.gl/yHcdc abrufbar.

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