… optimieren.
Für netzunabhängige SHIS-Kraftwerke sieht die Solea-Gruppe nicht nur auf dem südafrikanischen Markt, sondern auch auf dem deutschen Heimatmarkt ein enormes Potential. „Wir erwarten, dass der PV-Markt in Kürze den nächsten und entscheidenden Schritt außerhalb des EEGs tut. Photovoltaik 2.0 ist die passende Überschrift für unsere Produktinnovationen“, sagt Solea Capital Geschäftsführer Steffen Kammerer.
Solea wird sich daher künftig besonders um Kunden des Mittelstandes mit stromintensiven Produktionen kümmern, die den mit PV erzielbaren …
… aktuellen Ausgabe (zur kompakten Übersicht gelangen Sie hier: http://www.euwid-energie.de/printausgabe/aktuelle-ausgabe.html):
ÜBERGREIFENDE THEMEN
Die EU-Kommission will die Förderung erneuerbarer Energien sowie Subventionen für die Industrie in Deutschland überprüfen. Es gebe zwei Punkte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die möglicherweise als staatliche Beihilfen zu werten seien, sagte ein Sprecher von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia vergangenen Donnerstag in Brüssel. „Wir sind dabei, das zu untersuchen.“ Konkret gehe es dabei um die …
Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, fordert eine Reform der Ökostromförderung in Deutschland. „Die jetzigen Regeln für die Privilegierung bei der EEG-Umlage ermöglichen erhebliche Mitnahmeeffekte“, sagte er dem Wirtschaftsmagazin BIZZ energy today (Dezember-Ausgabe, Erscheinungstermin 3. Dezember 2012).
Von den Ausnahmeregelungen profitieren laut Flasbarth auch Unternehmen, die nicht im internationalen Wettbewerb stehen. Allerdings könne auch eine Reform dieser Regeln nicht verhindern, dass der Strompreis künftig steigen werde: …
… Windenergietagen NRW zudem die künftigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Produktion von Windstrom einen Schwerpunkt bilden. Dabei geht es vor allem um die perspektivische Ausgestaltung des Strommarktdesigns sowie die Weiterentwicklung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG): „Kosteneffizienz und Versorgungssicherheit stellen zwei zentrale Erfolgs- und Akzeptanzkriterien für den weiteren Verlauf der Energiewende – insbesondere auch den Ausbau der Windenergie dar. Dabei liegt es durchaus in der Verantwortung der Branche, eigene Vorschläge …
… mit dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) und der Fachzeitschrift „Energie & Management“ durchgeführt hat. Fast alle Anbieter von Biogas-BHKW erwarten für 2012 einen deutlich geringeren Auftragseingang. Als Grund nennen sie die Veränderungen im novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das zum Jahresanfang in Kraft getreten ist und Investoren verunsichere.
Der Titelbericht von EUWID Neue Energien 48/2012 widmet sich der Analyse von Öko-Institut, B.KWK und „Energie & Management“ zum BHKW-Markt. Die Ausgabe ist am 28. November …
… viele energieintensive Unternehmen des produzierenden Gewerbes lohnt sich ein zertifiziertes Energiemanagementsystem aus zwei Gründen, weiß Andreas Kühl von der EWE Vertrieb GmbH: „Zum einen sparen sie dadurch Energiekosten, zum Anderen können sie dadurch nach dem Erneuerbare-Energiengesetz (EEG) über eine Ausgleichsregelung die EEG-Abgabe reduzieren“, so Kühl.
Ein Unternehmen, das sich zu diesem Schritt entschieden hat, ist die BMR Schlachthof GmbH aus dem niedersächsischen Garrel. „Für uns als Großbetrieb ist es enorm wichtig, effizient mit Energie …
… es zwei Seminare zur Windenergie und eins zur Biomasse.
„Wir freuen uns, dass wir mit Unterstützung der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB), dem Wunsch einiger Seminarteilnehmer nachgehen konnten und für 2013 ein Seminar über die Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Vergütung von Biomasseanlagen ins Programm aufnehmen konnten“, so Dagmar Hildebrandt, Seminarleiterin der Akademie EE. Besonders hervorheben möchte sie auch die Windseminare: im „Windenergie-Seminar“ werden allgemeine Informationen über Windenergie vermittelt. Es soll den Teilnehmern einen …
Kaum ein Thema wird derzeit so umstritten diskutiert wie die Erhöhung der EEG Umlage im nächsten Jahr auf etwa 5,3 Cent je kWh. Wobei die meisten Verbraucher gar nicht wissen, wie sich die EEG Umlage berechnet. Auch ist der Zusammenhang des Merit-Order-Effekts mit der EEG Umlage kaum bekannt.
Konkret wird die Höhe der EEG Umlage grundsätzlich wie folgt bemessen:
EEG Vergütung abzgl. Strompreis Börse = EEG Umlage
Hierbei erweist sich der Merit-Order-Effekt für die Erneuerbaren Energien, insbesondere für die Photovoltaik als großer Nachteil. Da …
… Wasserkraftwerke in Österreich und Norwegen. naturstrom geht sogar noch einen Schritt weiter und kauft seinen Ökostrom direkt bei mehr als 200Wind- und Wasserkraftanlagen, vornehmlich aus Deutschland. Dieser Einkauf aus dezentralen Anlagen, die ansonsten die EEG-Vergütung nutzen würden, ist einmalig unter bundesweit aktiven Lieferanten für Haushaltskunden.
Beim Anbieterwechsel sollten Verbraucher nicht nur auf Preis und Stromqualität, sondern auch auf die Vertragsbedingungen achten. Verbraucherschützer weisen immer wieder darauf hin, Tarife mit …
… steigenden Preisen für Strom zu entgehen. Dabei kommt bei Verbrauchern unweigerlich die Frage auf, warum die Energiepreise überhaupt steigen.
Verbraucher können rechnen
Eine mögliche Antwort auf diese Frage bietet die überwiegend negative Debatte über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und die Erhöhung der Umlage zur Förderung von Ökostrom. Durch die öffentliche Auseinandersetzung um das Für und Wider von Investitionen in beispielsweise Solarstrom sind private Verbraucher zunehmend verunsichert, wird das EEG doch immer wieder als Hauptgrund für …
… und mittelständische Unternehmen und Gewerbebetriebe können es sich angesichts rasant steigender Energiepreise nicht länger leisten, das Thema stiefmütterlich zu behandeln. Insbesondere im Hinblick auf Steuerbegünstigungen wie dem Spitzenausgleich bei der Stromsteuer oder der Reduzierung der EEG-Umlage geht ab 2013 kein Weg an der Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 oder Energieaudits nach DIN EN 16247-1 vorbei. Eine Schlüsselrolle für den Erfolg eines solchen Systems kommt dem eingesetzten Energiedatenmanagementsystem …
… auf mittelständische Industrie- und Gewerbeunternehmen kommen erhebliche Kosten zu, denen nur durch entsprechende Einsparmassnahmen entgegengewirkt werden kann.
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) will als Reaktion auf diese Entwicklung anscheinend eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) durchsetzen und die Zahl neuer Wind- oder Solarparks begrenzen. “Das neue Gesetz muss dann dafür sorgen, dass wir die Energiewende in Deutschland zu vertretbaren Preisen organisieren können.”
Im EEG ist festgelegt, dass Betreiber …
Die Übertragungsnetzbetreiber können sich für das Jahr 2014 einen Rückgang der EEG-Umlage von 5,27 ct/kWh auf bis zu 4,89 ct/kWh vorstellen. Wie sich aus der in der vergangenen Woche veröffentlichten EEG-Mittelfristprognose ergibt, ist aber auch ein weiterer Anstieg auf bis zu 5,74 ct/kWh denkbar. Derweil haben die Umweltminister der Bundesländer Eckpunkte für eine Novellierung des EEG festgelegt. Die Ressortchefs halten langfristig kalkulierbare Vergütungen, den Einspeisevorrang der Erneuerbaren und eine grundsätzliche Verpflichtung der Netzbetreiber …
Alle reden über Energieeinsparung, aber nur wenige setzten die Möglichkeiten um. Gerade jetzt zeigt die Befreiungsorgie bei der EEG Umlage für die energieintensive Industrie die Grenzen der „Einsparung auf Freiwilligkeitsbasis“. Wenn ähnliche Regelungen im Umweltschutz oder im Straßenverkehr bestehen würden, sähe es heute wohl schlimm für Umweltverschmutzung und Verkehrssicherheit aus.
Energieeinsparung setzt auf Einsicht
Unsere Politik setzt auf den Trend der Zeit und auf Freiwilligkeit. Die gesetzlichen Vorschriften dazu sind heute so, als würde …
In einem Interview mit Milk the Sun hat der energiepolitische Sprecher Hans-Josef Fell sich zur Energiewende und dem EEG geäußert. Die schwarz-gelbe Regierung kritisierte er dabei vor allem für die vielen Befreiungen für Stromkunden aus der Industrie.
Die Kosten des Ökostroms seien demnach nicht zurückzuführen auf die Erneuerbaren Energien selbst, sondern auf die „verfehlte schwarz-gelbe Energiepolitik mit uferlosen Befreiungen von der EEG-Umlage und den Netzentgelten, die Erhöhung der Liquiditätsreserve, die Befreiung von der Eigenstromerzeugung …
… kleinere Blockheizkraftwerke haben einen Break-Even-Point von 600 bis 700 Euro pro Tonne - je nachdem ob die Wärme wirtschaftlich genutzt werden kann. Insofern lässt sich ein ölbefeurtes Blockheizkraftwerk durch Netzspeisung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht wirtschaftlich betreiben. Spätestens ab einem Bezugspreis von 700 Euro (oder höher) generieren die meisten ölbefeuerten Blockheizkraftwerke einen negativen Deckungsbeitrag. Daher werden viele Anlagen derzeit nicht betrieben, allenfalls im Winter zum Heizen genutzt, aber nicht …
… zu begrenzen“ und gleichzeitig die Investitionssicherheit zu gewährleisten. Rösler sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, dass das Gesetz „marktwirtschaftlich“ reformiert werden solle. „Wir diskutieren dabei nicht nur über die Förderhöhen“, betonte Rösler.
Umweltminister Altmaier steht dem EEG weniger kritisch gegenüber, will den Ausbau der erneuerbaren Energien aber bremsen. Beim Landesparteitag der CDU Sachsen-Anhalts sprach sich Altmaier dafür aus, die Umsetzung der Energiewende auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen. Dann ließen sich die Kosten …
… wirtschaftlich eingesetzt werden.“ Grund dafür ist die im Mai 2012 beschlossene Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes. Die damit verbundene Anhebung der Vergütung von fossil betriebenen KWK-Anlagen um zusätzliche 0,3 ct/kWh hat den Einsatz von Biomethan das nicht nach KWK-G, sondern nach EEG vergütet wird unmöglich gemacht.
„Die Politik zieht es hier leider vor, sein bestes Pferd im Stall zu lassen“ kritisiert Schultz. Gerade bei der so schwierigen Energiewende und angesichts der immer weiter steigenden Kosten für den Verbraucher durch die EEG-Umlage …
… können sich die Teilnehmer bei über 23 Ausstellern aus der erneuerbaren Energien Branche über Methoden, Produkte und Innovationen informieren und sich mit den Experten zum diesjährigen Thema des Kongresses austauschen: „Was kommt nach dem EEG?“. Das vollständige Programm kann unter www.akademie-ee.de/biogasfachkongress.html downgeloadet werden.
„Wir freuen uns den Teilnehmern des Kongresses dieses Jahr eine noch größere Plattform für den persönlichen Austausch zwischen Interessierten, Webbereitern, Entscheidern und Experten bieten zu können“, so …
… bekommen möchte, muss indes mit Mehrkosten rechnen, weil der Energieversorger kostenintensive Maßnahmen ergreifen muss, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Bei der abschließenden politischen Diskussion mit Vertretern der Bundestagsparteien stand vor allem die Frage nach der Zukunft des EEG im Vordergrund.
Hans-Josef Fell, Bündnis 90/Die Grünen, sah keine Notwendigkeit, den Ausbau der Erneuerbaren zu verlangsamen. „Wenn die Vielfalt der Möglichkeiten genutzt wird, haben wir genügend Potenzial, um die Ziele zu erreichen“, so der Politiker. Dazu …
Die Bundesnetzagentur feilt am aktuellen Vermarktungssystem für EEG-Strom. Gegenwärtig sehen die Pläne der Bonner Behörde vor, Ausnahmen für die Übertragungsnetzbetreiber bei der Vermarktungspflicht zu verlängern und zugleich das bestehende Anreizsystem für die Vermarktung zu ändern. In Zukunft soll demnach die Genauigkeit, mit der die Vermarktungsmengen prognostiziert werden, belohnt werden. Ein entsprechendes Eckpunktepapier zur geplanten Novelle der Ausgleichsmechanismus-Ausführverordnung (AusglMechAV) hat die Bundesnetzagentur zur Konsultation …
… landeten in Deutschland nur rund 4 Mio. Megagramm (Mg) von insgesamt 13,2 Mio Mg/a getrennt erfasstem Bioabfall zur weiteren Verwertung in Biogasanlagen (Quelle Statistisches Bundesamt). Der meiste Bioabfall wurde verbrannt oder kompostiert.
Die Änderungen im EEG 2012 haben die strikte Trennung von nachwachsenden Rohstoffen und Abfällen als Einsatzstoffe für Biogasanlagen aufgehoben. Die Ko-Fermentation bietet den Betreibern von Biogasanlagen ganz neue Perspektiven.
Damit sich die Ko-Fermentation wirtschaftlich rechnet sind Analysen der eingesetzten …
… vergleichen. Wer jetzt den Anbieter wechselt, kann oftmals sparen und die Preiserhöhung so abfedern“, sagt Marc Deisenhofer, Geschäftsführer des Energiehändlers Präg.
Ab dem kommenden Jahr zahlen Haushalte mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden allein durch die Erhöhung der EEG-Umlage rund 70 Euro mehr als 2012. Zudem werden in vielen Fällen erhöhte Netzkosten auf die Verbraucher umgelegt. Doch obwohl steigende Preise in den vergangenen Jahren immer wieder Bewegung in den Strommarkt gebracht haben, vergleichen Verbraucher laut Deisenhofer …
… e.V. am kommenden Mittwoch in Berlin seine 6. Fachkonferenz. Im Fokus des diesjährigen Branchentreffens der deutschen Biogasbranche, das von Jürgen Becker, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eröffnet wird, steht die Ausgestaltung des EEG auf dem Weg zu einer effizienten Integration neuartige Konzepte der nachhaltigen und dezentralen Energieversorgung in den Energiemarkt, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Strompreisdebatte.
„Ein, wie auch immer geartetes, Förderregime der Erneuerbaren ist …
Die steigende EEG-Umlage, die sinkende EEG-Vergütung und unkonkrete Vorschläge zur Überarbeitung des EEG verunsichern Investoren, Anleger und Verbraucher. Geschlossene Umweltfonds jedoch sind unabhängig von aktuellen Debatten und gerade in unsicheren Zeiten eine sinnvolle und rentable Geldanlage.
Geschlossene Umweltfonds können ihren Anlegern eine stabile und hohe Rendite versprechen, da die gesetzlich festgelegte EEG-Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energieträgern wie Wind, Wasser, Biomasse und Solar einen verlässlichen und attraktiven …
… Die Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif. Strom wird teuer. Folgerichtig versuchen immer mehr Verbraucher, sich unabhängiger von den großen Energieversorgern. Neben Solar oder Erdwärme bieten kleine Windkraftanlagen einen Weg, selber Strom zu produzieren.
Das EEG 2009 regelt die so genannten Einspeisevergütungen, also den Preis pro Kilowattstunde, den ein Produzent für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhält. Für kleine Windkraftanlagen gilt die Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland). Demnach beträgt die Einspeisevergütung …
… über das positive Wachstum sowie über das anhaltende Vertrauen der Kunden sehr erfreut. Zudem ist der Gesellschaft bewusst, dass sich die gegenwärtige Energiepolitik in Deutschland vor allem auf die privaten Stromkunden auswirken wird. Im Zuge der Erhöhung der EEG-Umlage auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde, die Verbraucher zur Förderung der erneuerbaren Energien im Stromsektor für jede bezogene Kilowattstunde zu entrichten haben, setzt der Energieanbieter daher alles daran, die Belastung der Kunden niedrig zu halten.
„Trotz unserer Unterstützung …
… aller Munde, doch kaum jemand überschaut, was wirklich passiert. Die Unternehmen wurden im Sommer mit Schreiben über Hochlastfenster verwirrt, welche kaum einem Unternehmen wirklich Entlastung gebracht haben und in diesen Tagen erhalten die Unternehmen Schreiben über die Nachzahlung der EEG-Umlage für 2011 in Höhe von 0,106 Cent/kWh. Zumindest sind diese Kosten noch recht überschaubar und am Privatverbraucher gehen sie erst mal gänzlich vorbei.
Dies wird sich mit dem Jahreswechsel sehr deutlich ändern, denn so allmählich liegen alle Änderungen auf …
… Prozesse für Kraftwerks- und Lasteingriffe im Zuge der Netzsicherheit reagiert die Tennet TSO GmbH auf ein aktuelles Problem, vor dem heutzutage kein Übertragungsnetzbetreiber mehr die Augen ver-schließen kann.
Denn im Zuge der zunehmenden dezentralen (EEG-) Einspeisungen müssen Prozesse, die bisher eine stabile Versorgung gewährleisteten, angepasst werden, um auch zukünftig eine Überlastung der Betriebsmittel zu vermeiden, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig die korrekte Energiemengenbilanzierung und Abrechnung zu jedem …
Erhöhung der Ökostrom-Umlage führt 2013 zu höheren Strompreisen/Haushalte können gezielt Stromverbrauch und Kosten reduzieren
Kempten, 24. Oktober 2012. Die Erhöhung der Ökostrom-Umlage auf 5,28 Cent je Kilowattstunde zwingt die Verbraucher ab 2013 dazu, erheblich tiefer in die Tasche zu greifen. "Im kommenden Jahr wird die Energiewende die Bürger finanziell noch stärker als bisher in die Verantwortung nehmen. Wer aber gezielt auf den eigenen Verbrauch achtet, kann die erhöhten Kosten abfedern", sagt Dieter Nutz, Vertriebsleiter des in Kempt…
… Kurzcharakteristik der Ausgabe (zur kompakten Übersicht gelangen Sie hier: http://www.euwid-energie.de/printausgabe/aktuelle-ausgabe.html):
ÜBERGREIFENDE THEMEN
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Einsatz gegen zu hohe Strompreise in Deutschland zur Chefsache erklärt. „Ich sehe dringenden Reformbedarf für das EEG“, sagte sie vergangene Woche in Berlin. Merkel kündigte beim Arbeitgebertag eine Überprüfung der Industrie-Rabatte bei der Förderung erneuerbarer Energien an. Allein diese Ausnahmen machten 0,5 Cent des aktuellen Anstiegs der EEG-Umlage aus, …
… vergangenen Jahren durch eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Bundestagsfraktionen. Dabei sollen vor allem die unterschiedlichen politischen Strategien zur Markt- und Systemintegration von erneuerbaren Energien herausgearbeitet und zur Diskussion gestellt werden.
Spätestens seit der letzten Anhebung der EEG-Umlage auf fast 5,3 ct/kWh müsse sich jeder klar denkende Mensch der Brisanz der Situation bewusst geworden sein, erklärt Schultz. „Dabei hilft die bloße Forderung nach bezahlbarer Energie und auch die Augenwischerei bei der Strompreisdebatte …
… Stromerzeugung nach wie vor eine lohnende und langfristig kostensenkende Investition darstellt. So ist der Strompreis an der Strombörse besonders auch durch den starken Zubau von Photovoltaik 2012 deutlich gesunken.
Auch die derzeit heiß diskutierte Erhöhung der EEG-Umlage ist nur bedingt auf die angestiegene Einspeisung durch Erneuerbare-Energien-Anlagen zurückzuführen. Laut einer Studie des Bundeverbandes Erneuerbare Energien e.V. aus dem September 2012 steigt der Anteil der reinen Förderkosten an der Umlage für die Erneuerbaren 2013 lediglich …
Die Conpower Steuerbox für Windparks ermöglicht
eine Fernsteuerung Ihrer Anlage (lt. MaPrV) sowie eine zuverlässige Nachvollziehbarkeit der Lastmanagementeinsätze des zuständigen EVUs (nach §11 EEG)
Hintergrund – Gesetzliche Förderung von fernsteuerbaren Anlagen
In der Direktvermarktung befindliche Windanlagen erhalten seit der zum 01. Januar 2012 in Kraft getretenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2012) mit der Managementprämie eine Förderung, die entstandene Mehrkosten aufgrund der Direktvermarktung decken soll.
Laut dem aktuellen …
… fließen diese Kosten zwar nicht in die Stromrechnung ein, werden aber vom Staat und damit von den Steuerzahlern getragen, und eben nicht direkt vom Stromverbraucher.
Vergleicht man also Sonne, Wind & Co. mit konventionellen Energien, ist die EEG-Umlage eher bescheiden und kann als „Ehrlicher Preis“ bezeichnet werden, der freilich künftig auch gerechter verteilt werden muss.
Um den Atomausstieg endlich erfolgreich umzusetzen, darf der Ausbau Regenerativer Energien jedenfalls nicht aufgehalten werden, er sollte vielmehr schneller vorangetrieben …
… Gesetzgebers unterworfen, da dieser den Netzbetreibern auf Neuanlagen eine Mindestrendite von rund 9% zusichert. almado-ENERGY Vorstand Antoine Beinhoff erklärt: "Würde diese Garantie wegfallen oder zumindest gesenkt, könnten die Stromkosten schon niedriger sein."
Bei den Abgaben ist die EEG Umlage (Erneuerbare
Energien Gesetz) ganz aktuell in der Diskussion. Mit dieser Umlage wird die Erzeugung von Ökostrom subventioniert. Die Höhe dieses „Zuschusses“ wird nach den tatsächlichen Kosten und der erzeugten Strommenge ermittelt. Da in Deutschland …
… Stromversorgung und ein grünes Image verschaffen, ohne selbst investieren zu müssen.
Für den Investor und das Unternehmen, das für seinen bezogenen Solarstrom einen weitestgehend konstanten Preis zahlt, rechnet sich das Geschäft, gerade in Zeiten der deutlich sinkenden Einspeisevergütungen des aktuellen EEG.
Beginnen wir mit der Betrachtung des Unternehmens, das sich in Teilen der Stromversorgung mittels PV-Anlage bedient: wird der Strom weiter vom EVU bezogen, kommen auf das Unternehmen Preissteigerungen zu, die eher bei 7-8 % denn bei 5 % pro …
… zu fossilen und nuklearen Großkraftwerken, wir investieren selbst und vor allem gemeinsam mit Bürgern in neue Ökostromanlagen und versorgen seit nunmehr fast fünf Jahren unsere Kunden überwiegend mit Strom aus Anlagen in Deutschland, die ansonsten nach dem EEG vergütet würden. Durch diese Zusammenarbeit mit mehr als 250 dezentralen Wind- und Wasserkraftanlagen sorgen wir bereits heute für die in der Politik noch händeringend gesuchte Integration der Erneuerbaren Energien in die konkrete Energieversorgung.“
Der Nachhaltigkeitspreis der Ethikbank …
Eine ereignisreiche Woche liegt hinter der Energiebranche: Dem am Montag bekannt gegebenen Anstieg der EEG-Umlage auf knapp 5,3 ct/kWh stellte Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die Präsentation seines „Verfahrensvorschlags“ zu einer umfassenden Reform des EEG voran. Beides führte zu umfassenden Diskussionen über die Zukunft der Energiewende.
Die Reaktionen zeigen, dass vor Altmaier ein langer und steiniger Weg, wenn er die Reform der Erneuerbaren-Förderung wie geplant im gesellschaftlichen Konsens realisieren will. Altmaier kann die von …
Aussagen von Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, den Herren Gabriel und Trittin fordern Widerspruch heraus: 8,5 Cent statt 5,3 sind korrekt.
Die seit langem erwartete starke Erhöhung der EEG-Umlage ab 2013 führt zu gegenseitigen Schuldzuweisungen der Politiker mit dem gewünschten Medieneffekt: Die Ursache des Übels, der Energiewendestrom, steht nicht zur Disposition, stattdessen wird das EEG und die vermeintliche Interessenlage von Industrie und Energiewirtschaft als Ursache angesehen. Die NAEB e.V. hat nachgerechnet und belegt die Ursachen.
Bereits …
… "Für stromintensive Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit einem Stromverbrauch von mehr als 10 Gigawattstunden ist der Nachweis eines zertifizierten Energiemanagementsystems bereits heute Pflicht, wollen sie die besonderen Ausgleichsregelungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2012) in Anspruch nehmen". Gleichwohl sieht Werner-Korall die Vorzüge eines systematischen Energiemanagements auch für Unternehmen mit einem Stromverbrauch unterhalb 10 GWh: "Energieeffizienzpotenziale zu nutzen und die Energieintensität zu vermindern sind zwei …
… Die Ökostrom-Umlage steigt 2013 um 47 Prozent. Den Strompreis-Hammer bekommen besonders Wasserbetten-Besitzer zu spüren. Denn den meisten ist nicht bewusst, dass ihr Wasserbett unnötig viel Energie verheizt. Abhilfe schaffen energieeffiziente Wasserbetten und Auflagen.
Die Höhe der Öko-Strom-Umlage EEG steht nun fest: Ab 2013 kostet eine Kilowattstunde satte 5,277 Cent. Ein Durchschnittshaushalt muss mit Mehrausgaben von jährlich etwa 70 Euro rechnen.
Ganz dick kommt es für Wasserbetten-Besitzer, die jetzt schon höhere Energiekosten tragen, als …
… Anreizsysteme könnten die Freiwilligkeit des Handelns unterstützen. Eine klare Absage erteilte er, ebenso wie die Mehrheit der anderen Referenten und Diskussionsteilnehmer, ordnungsrechtlichen Maßnahmen zur Durchsetzung energiepolitischer Ziele. Wie das ErneuerbareEnergienGesetz (EEG) in Baden-Württemberg gezeigt habe, sei die Modernisierungsrate durch verschärfte Anforderungen zum Einsatz erneuerbarer Energien im Gebäudebestand nicht erhöht worden.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und …
… Topthema der Windenergiebranche dar. Der BWE greift dieses heiß diskutierte Thema in mehreren Seminaren auf. Freie Plätze dazu gibt es noch in Berlin, Düsseldorf und Stuttgart.
Wie man Windstrom vermarktet, wird angesichts der aktuellen Diskussion rund um das EEG immer relevanter. Der BWE bietet aus diesem Grund im Jahr 2013 drei Seminare zum Thema Strommarkt und Direktvermarktung Windenergie an.
Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen der Windenergie durch.
Der BWE ist …
… der Bioenergie-Region Achental, Wolfgang Wimmer, über die Optimierung regionaler Kreisläufe am Beispiel der Bioenergie-Region Achental.
Einen vertiefenden Beitrag über alternative Brennstoffe, insbesondere Biomasse minderer Qualität, und die Einflussfaktoren des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2012, kurz EEG 2012, lieferte der Brennstoffexperte der agnion Technologies GmbH, Martin Oelkers.
Piotr Sniaidy, Projektmanager bei der RES Projects GmbH München, stellte am Beispiel einer Biomethananlage vor, wie sich große Energieanlagen erfolgreich planen …
CDU schwenkt auf FDP-Kurs und versucht zusammen mit der konventionellen Energiewirtschaft die Energiewende zu zerreden +++ Befreiungstatbestände, Marktprämie und Offshore-Förderung erhöhen EEG-Umlage unnötig +++ Erneuerbare Energien müssen auch im Wärmebereich Preisstabilisator werden +++
Düsseldorf, 15. Oktober 2012: Anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage für 2013 durch die Übertragungsnetzbetreiber kritisiert der Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V. (LEE NRW) massiv, dass die Debatte um die Entstehung der Umlage Transparenz vermissen …
Regenerative Energien stehen im Zuge der Energiewende als Preistreiber in der Kritik. Und mit der auf 5,277 Cent angehobenen EEG-Umlage wird alles sowieso noch teurer? Das neue Strompreis-Dossier von kwh-preis.de schaut hinter die Kulissen.
Zum Strompreis ist schon alles gesagt, denken Sie? Und mit der auf 5,277 Cent angehobenen EEG-Umlage wird alles sowieso noch teurer? Nicht nur jenen, die so denken, empfiehlt das Portal kwh-preis.de das neue Strompreis-Dossier. In der mehrteiligen Artikelserie wird ausführlich alles Wissenswerte zum Thema Strompreis …
7. Biogas-Fachkongress in Hitzacker
Lüchow, den 12.10.2012. Die Akademie für erneuerbare Energien veranstaltet am 29. November 2012 in Kooperation mit der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal und dem Region Aktiv Wendland-Elbetal e.V. den 7. Biogas-Fachkongress in Hitzacker. Auch in 2012 erwarten die Veranstalter wieder mehr als 200 Entscheider und Experten der Erneuerbare Energien - Branche zu Vorträgen und intensiven Austauschgesprächen in Hitzacker.
„Die Bundesregierung steht vor der Entscheidung, ob Biogasanlagen in virtuellen Kraftwerke…
Berlin. Der Biogasrat+ e.V. - dezentrale Energien, unterstützt den Verfahrensvorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier zur Neuregelung des Erneuerbaren Energie-Gesetzes (EEG) im Grundsatz. Positiv ist aus Sicht des Verbandes, dass die System- und Marktintegration erneuerbarer Energien im Mittelpunkt steht und am Ziel von 80 Prozent grünem Strom bis zum Jahr 2050 festgehalten wird. Eine Festlegung zeitlicher und regionaler Zwischenziele, deren Orientierung am Tempo des Netzausbaus und die Verzahnung mit dem notwendigen Angebot fossile befeuerter …