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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Atomkraft

Bild: atomstopp - Tschechischer Ratsvorsitz - Staffelübergabe der AtomlobbyistenBild: atomstopp - Tschechischer Ratsvorsitz - Staffelübergabe der Atomlobbyisten
atomstopp_atomkraftfrei leben!

atomstopp - Tschechischer Ratsvorsitz - Staffelübergabe der Atomlobbyisten

Enttabuierung der Atomkraft Fixpunkt im Halbjahresplan Tschechiens - EU-widriges UVP-Gesetz für Temelin-Ausbau inklusive "Der heute beginnende EU-Ratsvorsitz der Tschechischen Republik wird wohl zum Werbefeldzug für die Atomindustrie verkommen!" warnt atomstopp_oberoesterreich. Führende tschechische Politiker hatten bereits im Vorfeld des EU-Ratsvorsitzes angekündigt, Tschechien wolle sich während seines EU-Ratsvorsitzes um eine "Enttabuisierung" der Atomkraft bemühen. "Nach dem atomfixierten Frankreich ein glatter Staffellauf der Atomlobbyisten," …
05.01.2009
Bild: atomstopp - Österreich fest im atomaren WürgegriffBild: atomstopp - Österreich fest im atomaren Würgegriff
atomstopp_atomkraftfrei leben!

atomstopp - Österreich fest im atomaren Würgegriff

… zu sorgen …“ sind erklärte Ziele der EU-Kommission und auch die Begründung für schwache und für alle Atomstaaten leicht zu erfüllende Richtlinienentwürfe zur nuklearen Sicherheit von Atomanlagen!“, so atomstopp weiter. Zwtl: EURATOM-Vertrag legitimiert den Ausbau der Atomkraft! Seit 1957 schreibt der EURATOM-Vertrag in seiner Präambel fest, dass „die Kernenergie eine unentbehrliche Hilfsquelle für die Entwicklung und Belebung der Wirtschaft und für den friedlichen Fortschritt darstellt“ und dass man entschlossen sei, „die Voraussetzungen für die …
18.12.2008
Bild: atomstopp - Anti-Atom-Campaigner aus Italien und den Niederlanden wehren sich gegen PropagandaBild: atomstopp - Anti-Atom-Campaigner aus Italien und den Niederlanden wehren sich gegen Propaganda
atomstopp_atomkraftfrei leben!

atomstopp - Anti-Atom-Campaigner aus Italien und den Niederlanden wehren sich gegen Propaganda

EU-Kommission macht Stimmung für Atomkraft! „Die Europäische Kommission macht Stimmung für die Atomkraft! Einmal mehr wurde das im jüngsten Update zum Nuklearprogramm mehr als deutlich! Die EU-Kommission unterstellt in ihrem Nuklearprogramm manchen Mitgliedstaaten, „verbindliche“ Pläne zum Ausbau der Atomenergie zu haben! Die EU-Kommission will damit den Boden für den Ausbau der Atomenergie weiter aufbereiten!“, so atomstopp_oberoesterreich empört. „Verbindliche“ Pläne sind weit davon entfernt, als gesichert zu gelten! „Anti-Atom-Campaigner aus …
10.12.2008
Heiße Luft und globale Erwärmung
VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.

Heiße Luft und globale Erwärmung

… Bewältigung der Folgen des Klimawandels sowie o die Eindämmung der Verkehrsemissionen o die Einführung finanzpolitischer Anreize für den Klimaschutz o den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomkraft o keinen Neubau von Kohlekraftwerken Zur Klima-Allianz gehören Kirchen, Entwicklungs- und Verbraucherschutzorganisationen, Umwelt- und Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und andere Gruppen. Wer sich am Aktionstag beteiligen will, findet dazu unter www.die-klima-allianz.de und www.alles-heisse-luft.de Informationen.
24.11.2008
Bild: Sichere Energie im 21. JahrhundertBild: Sichere Energie im 21. Jahrhundert
Erfolgsebook

Sichere Energie im 21. Jahrhundert

… wach. Die Nachfrage nach Erdöl steigt, doch die Vorräte schrumpfen, das Zeitalter fossiler Energien geht zu Ende. CO2 belastet die Öko-sphäre. Die Abhängigkeit von politisch instabilen Weltregionen, in denen Öl und Gas gefördert werden, wächst. Energiewirtschaft und Politik stehen vor schwierigen Entscheidungen: Wie lässt sich dem Klimawandel begegnen? Braucht die Welt Atomkraft? Wie schaffen wir die Wende zu erneuerbaren Energien? Das Buch - von Kritikern einhellig gelobt - zeigt Wege auf, wie sich die Energieversorgung nachhaltig sichern lässt.
12.09.2008
Bild: Energieverbraucher ohne Umwege entlastenBild: Energieverbraucher ohne Umwege entlasten
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

Energieverbraucher ohne Umwege entlasten

Energie-Abnehmerverband VEA plädiert für Nutzung von Atomkraft und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland Hannover – Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) begrüßt die Pläne von Wirtschaftsminister Glos zur längeren Nutzung der Kernenergie und zur Implementierung eines entsprechenden Gesetzes in weiten Teilen. Allerdings spricht sich die Interessensvertretung mehrerer tausend mittelständischer Unternehmen in Deutschland gegen den Vorschlag der Projektgruppe Energiepolitisches Programm (PEPP) aus, die Gewinne aus der Verlängerung …
11.09.2008
Bild: Volkswirtschaftlicher RuinBild: Volkswirtschaftlicher Ruin
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

Volkswirtschaftlicher Ruin

… rät den Unternehmen zur verstärkten Analyse ihrer Energiekosten. „Wir verlangen, die Pläne zum Atomausstieg zurückzustellen, solange es keine ökonomisch sinnvollen Alterna-tiven gibt“, erklärt Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Der Verzicht auf die Atomkraft sei nur ein Aspekt von vielen, wie sich Deutschland über kurz oder lang volkswirtschaftlich ruiniere. „Die Subventio-nierung der erneuerbaren Energien und die völlig überzogenen Maßnahmen zur CO2-Reduzierung schwächen Deutschland im internationalen Vergleich zuseh-ends.“ …
13.08.2008
Bild: Ausschreibungen für Fusionsreaktor ITERBild: Ausschreibungen für Fusionsreaktor ITER
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Indutrie und Technik

Ausschreibungen für Fusionsreaktor ITER

… Aufträge für die Bauphase und Ausrüstung des Projekts aus. Dort können interessierte Unternehmen ebenfalls Partner finden. Im Laufe der kommenden zwei Jahre werden die ersten Direktauftragnehmer und Industriepartnerschaften erwartet, die zusätzlich auf Atomkraft spezialisierte Dienstleistungsunternehmen und Subunternehmer anziehen werden. Darüber hinaus strebt das Projekt die Ansiedlung von Firmenrepräsentanzen in unmittelbarer Nähe des ITER-Projektmanagementbüros an. Geplant ist die Zusammenarbeit mit Wartungsniederlassungen vor Ort, die die Instandhaltung …
11.08.2008
Bild: VEA - Deutschland kann sich Verzicht auf Kernenergie nicht leistenBild: VEA - Deutschland kann sich Verzicht auf Kernenergie nicht leisten
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

VEA - Deutschland kann sich Verzicht auf Kernenergie nicht leisten

Energie-Abnehmerverband unterstützt längere Laufzeiten für Atomkraftwerke / „Klimaziele nicht zu erreichen“ Hannover – Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) bekräftigt seine Forderung nach einer Revision des Ausstiegs Deutschlands aus der Kernenergie. Der Verband, der die Interessen mehrerer Tausend mittelständischer Unternehmen vertritt, sieht sich durch die jüngsten Aussagen einer Expertengruppe des Bundeswirtschaftsministeriums bestärkt. Nach deren Worten sei die Abkehr vom Ausstieg aus der Kernenergie „ökologisch und ökonomisch …
06.08.2008
Bild: Bernhard Schaeffer veröffentlicht Essay über „CO2, der Nachthimmel und die Atomkraft“Bild: Bernhard Schaeffer veröffentlicht Essay über „CO2, der Nachthimmel und die Atomkraft“
LESA Maschinen GmbH

Bernhard Schaeffer veröffentlicht Essay über „CO2, der Nachthimmel und die Atomkraft“

Im Zuge der Diskussion über den „Ausstieg vom Atomausstieg“, wird die Erhöhung der Radioaktivität in der Atmosphäre im Zusammenhang mit dem Klimawandel völlig außer Acht gelassen. In dem Essay von Bernhard Schaeffer, Physiker werden die physikalischen Zusammenhänge zwischen der Zunahme von Radioaktivität und der Klimaveränderung erläutert. Die komplexen Vorgänge werden von Bernhard Schaeffer auf leicht verständliche Art und Weise spannend dargestellt. Der Physiker Bernhard Schaeffer beschäftigt sich seit über 16 Jahren intensiv mit der Fors…
18.07.2008
Thema: Pressemitteilung Atomkraft
Sommeraktion - NATURSTROM AG fördert Atomausstieg
NATURSTROM AG

Sommeraktion - NATURSTROM AG fördert Atomausstieg

… zu anderen Ländern können die Bürger in Deutschland selber entscheiden, welche Qualität von Strom sie haben möchten: Atom- und Kohlestrom oder klimafreundliche Erneuerbare Energien. „Es ist eine Irreführung der Menschen, wenn die Stromkonzerne behaupten, dass längere Laufzeiten der Atomkraftwerke den Strompreis senken würden“, so Oliver Hummel, Geschäftsführer von naturstrom. Der Gewinn der Stromkonzerne mit den alten Atomkraftwerken ist in den letzten Jahren und Monaten massiv gestiegen. Etwa 300 Mio. Euro pro Atomkraftwerk und Jahr verdienen sie …
11.07.2008
Ökostrom oder Atomkraft – Obama vs. McCain
Toptarif Internet GmbH

Ökostrom oder Atomkraft – Obama vs. McCain

… eindämmen möchten. Die Ansätze, dieses Ziel zu erreichen, könnten jedoch kaum gegensätzlicher sein. Während der Kandidat der Demokraten, Obama, die Nutzung erneuerbarer Energien fördern möchte, plant der Republikaner McCain den Bau von mindestens 40 weiteren Atomkraftwerken. Für die amerikanischen Wahlberechtigten bedeutet die Unterstützung eines der beiden Kandidaten also zugleich die Einflussnahme auf die zukünftige Energiepolitik der USA. In Deutschland kann der Verbraucher derzeit zumindest auf die Preispolitik der Energieversorger einwirken, …
23.06.2008
Bundespräsident befürwortet Atomkraft-Ausstieg
Redaktion TopTarif

Bundespräsident befürwortet Atomkraft-Ausstieg

In einem gerade veröffentlichten Interview mit dem Magazin „Stern“ hat sich Bundespräsident Horst Köhler für den Ausstieg aus der Atomkraft ausgesprochen. Es sei zwar denkbar, dass Deutschland noch über einen längeren Zeitraum auf nukleare und fossile Energie angewiesen sei, jedoch könne dies keine langfristige Lösung, sondern nur eine Übergangsphase sein. Der Ausstieg aus der Atomkraft sei beschlossen. Die Sicherheitsbedenken sowie die ungelösten Probleme bezüglich der Endlagerung dürften nicht aufgrund günstigerer Preise für Atomstrom außer Acht …
14.05.2008
22 nach Tschernobyl – ödp ruft zur Teilnahme an Kundgebung am 26. 04. 2008 auf
ödp München

22 nach Tschernobyl – ödp ruft zur Teilnahme an Kundgebung am 26. 04. 2008 auf

… auf. Die Veranstaltung findet auf dem Münchner Marienplatz von 12.oo bis 14.oo Uhr statt. Jüngsten Äusserungen aus CSU-Kreisen ist zu entnehmen, dass sie – zusammen mit den vier großen Strommonopolisten – das energiepolitische Rad zurückdrehen und der Atomkraft zu einer Renaissance verhelfen wollen. Trotz der in regelmässigen Abständen auftretenden Störfälle wird von den Politikern gebetsmühlenartig die Sicherheit deutscher Atomkraftwerke propagiert. Vollkommen ausser acht gelassen werden die Leiden und schweren gesundheitlichen Schäden, die den …
24.04.2008
Neue Antworten auf Tschernobyl - Bürger investieren in alternativen Energiedienstleister
Green City Energy

Neue Antworten auf Tschernobyl - Bürger investieren in alternativen Energiedienstleister

München, April 2008 – vor 22 Jahren machte der Störfall von Tschernobyl deutlich, Atomkraft ist unkalkulierbar. Seitdem hat sich die weltweite Protestbewegung grundlegend verändert. Viele Akteure haben Handlungsalternativen zur atomaren Energieversorgung geschaffen und so den Erneuerbaren Energien zum Durchbruch verholfen. Einer dieser Treiber für eine atomstromfreie Zukunft ist Green City Energy. Bisher haben sich über 300 Bürger mit rund 3,2 Millionen Euro an dem alternativen Energiedienstleister beteiligt. Das Unternehmen treibt mit diesem Geld …
21.04.2008
Lokaler Klimaschutz überschreitet Grenzen - Internationale Klima-Bündnis-Jahreskonferenz
Climate Alliance Klima-Bündnis / Alianza del Clima e.V.

Lokaler Klimaschutz überschreitet Grenzen - Internationale Klima-Bündnis-Jahreskonferenz

… Staatssekretär im Umweltministerium in Deutschland, Michael Müller, sieht angesichts der derzeitigen Diskussionen zum Klimawandel nicht so optimistisch in die Zukunft. Es würden gute Lösungen verwässert und alte, nicht erfolgversprechende Methoden, wie Laufzeitverlängerung für Atomkraft oder CO2-Abscheidung, wieder hervorgeholt. Müller sieht die Problematik beim Klimaschutz wesentlich grundlegender, denn es gehe nicht, Erdöl einfach nur durch Biomasse zu ersetzen. Die Wachstumsökonomie müsse hinterfragt und neue sozial-ökonomische Lösungen gesucht …
02.04.2008
Bild: Innovationspreisträger spendet Preisgeld für krebskranke KinderBild: Innovationspreisträger spendet Preisgeld für krebskranke Kinder
MP-TEC

Innovationspreisträger spendet Preisgeld für krebskranke Kinder

… Scheck in Höhe von 7.000 Euro an den Verein "Hilfe für krebskranke Tschernobylkinder e.V." im Berliner Paul-Gerhardt-Stift. Katrin Lompscher, Berliner Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz dankte den Spendern und nutzte die Gelegenheit, um auf die Gefahren der Atomkraft aufmerksam zu machen: "Spenden sind wichtig und helfen Leiden zu mindern. Das Schicksal der Tschernobylopfer verpflichtet uns, den Ausstieg aus der Atomenergie ernst zu nehmen. Wer jetzt eine Renaissance der Atomenergie forciert, setzt aufs falsche Pferd ", sagte …
28.01.2008
Bild: Kohlekraftwerk Krefeld: Umweltverbände kritisieren Schwenk vom Oberbürgermeister KathstedeBild: Kohlekraftwerk Krefeld: Umweltverbände kritisieren Schwenk vom Oberbürgermeister Kathstede
Niederrheinischer Umweltschutzverein (NUV)

Kohlekraftwerk Krefeld: Umweltverbände kritisieren Schwenk vom Oberbürgermeister Kathstede

… Stickoxide und Schwefeldioxid sowie große Mengen Feinstaub ausstoßen. Allein am Weltklimatag hat die Klimaallianz bundesweit bereits etwa 10.000 Menschen für den Klimaschutz mobilisiert und man vergleicht die Entwicklung schon jetzt mit der Anti-Atomkraft-Bewegung vor einigen Jahren. Markus Freyt vom Niederrheinischen Umweltschutzverein (NUV): "Wir dürfen nicht den falsche Propheten glauben, die ausschliesslich an kurzfristige, wirtschaftliche Interessen denken, anstatt Millionen von Menschen zukünftiger Generationen das Überleben zu sichern. Der …
11.01.2008
Brötchentüten, Energiesparlampen und Repressionen gegen Hausbesitzer
medienbüro.sohn

Brötchentüten, Energiesparlampen und Repressionen gegen Hausbesitzer

… aufschwingen: „Die größte Zivil-Atommacht der Welt - mit 80 Prozent Atomstromabdeckung – will wahrscheinlich nur Kasse machen mit der Angst vor dem Untergang. Von jenen konkurrenzfernen und staatsnahen Konzernen ganz zu schweigen, die auf eine Renaissance der Atomkraft hoffen. Die Atomlobby hat viel zu gewinnen. Neue Atomkraftwerke bedeuten vor allem eines: auf Jahrzehnte hinaus gesicherte Einnahmequellen, die durch Steuergelder finanziert werden. Ideal für jene Großkonzerne, die regelmäßig scheitern, wenn sie es mal mit marktbetriebenem Unternehmertum …
09.10.2007
Bild: Steigerung der Energieeffizienz nur mit KernkraftBild: Steigerung der Energieeffizienz nur mit Kernkraft
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

Steigerung der Energieeffizienz nur mit Kernkraft

… für die Wirtschaft und die Gefahr für Arbeitsplätze“, warnte Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Er sehe die Notwendigkeit der Verringerung des CO2-Austoßes und der Steigerung der Energieeffizienz. „Allerdings müssen wir uns der Realität stellen: Ohne Atomkraft lassen sich die Ziele nicht erreichen. Der künftige Energiemix muss prinzipiell überdacht werden.“ Solange die Wirtschaftlichkeit von alternativen Energien nicht gegeben sei, müsse auch Kernkraft eine Option sein. Panitz warnte vor einem Scheitern des Gipfels. „Die …
27.06.2007
esyoil-Heizöl-News: Dem Klimaschutz hilft der Streit um Öl, Atom oder Sonne nicht weiter
esyoil GmbH

esyoil-Heizöl-News: Dem Klimaschutz hilft der Streit um Öl, Atom oder Sonne nicht weiter

… kurzfristigen Einfluss auf die Preise aber doch mit weit reichenden Folgen werden die politischen Verhandlungen zum Klimaschutz sein. Auf dem bevorstehenden G8-Treffen will die Bush-Administration ihre auf Verschwendung basierende Energiepolitik durch eine vollkommen überflüssige Diskussion über Atomkraft verschleiern und als Klima schützend verkaufen. Als Bündnispartner für die Geburtshilfe einer neuen Atomkraftinitiative zum vermeintlichen Wohl der Erde und ihres Klimas sollen Kanada und Japan zur Seite stehen. So wie die USA das Thema angehen, …
29.05.2007
Klimabericht mehr als enttäuschend
lulu

Klimabericht mehr als enttäuschend

… astronomische Summen. Würde man den Gesamtschaden wirklich reell berechnen, er würde den Wert von allem je erzeugten Kernstroms um das mehr als Hundertfache übersteigen. Zumal die Geschichte noch lange nicht am Ende ist. Der sogenannte Sarkophag ist praktisch schon wieder kaputt. Atomkraft, nein danke. Statt dessen sollte man lieber die Fusionsenergie der Sonne nutzen, die völlig kostenlos und reichlich zur Verfügung gestellt wird. In Form von Solaranlagen oder der nachwachsenden Rohstoffe z.B. die CO2-neutral sind.“ Wolmeringer: „Also ist man doch auf …
08.05.2007
Bild: München Erneuerbar: Ausstieg aus der Atomkraft, Einstieg in Erneuerbare EnergieBild: München Erneuerbar: Ausstieg aus der Atomkraft, Einstieg in Erneuerbare Energie
energiewerk Stiftung

München Erneuerbar: Ausstieg aus der Atomkraft, Einstieg in Erneuerbare Energie

SWM sehen Atomausstieg als „sehr erstrebenswertes Ziel“ und stellen fest, dass 20 Prozent Erneuerbare-Energien-Anteil an der Energieproduktion bis 2020 eher ein Mindestziel sei. Dr. Axel Berg, MdB, forderte ein Münchner Klimaschutzbündnis. Am 2. Mai 2007 fand in der Schweisfurth-Stiftung die Konferenz „München Erneuerbar – Lokale Strategien zur Energieversorgung der Zukunft“ statt. Etwa 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nahmen an der Veranstaltung der energiewerk Stiftung teil. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. …
04.05.2007
Thema: Pressemitteilung Atomkraft
Atomkraft, nein danke – Erneuerbare Energien, ja bitte
medienbüro.sohn

Atomkraft, nein danke – Erneuerbare Energien, ja bitte

… - Eine von Greenpeace greenpeace.at veröffentlichte Studie der University of Greenwich (gre.ac.uk) zeigt nach Auffassung der Umweltschutzorganisation, dass sich Atomenergie nicht dazu eignet, den globalen Klimawandel zu stoppen. Einer der wesentlichen Gründe gegen die Atomkraft sei die Tatsache, dass der Anteil der Kernkraft derzeit nur 16 Prozent der weltweiten Energieversorgung darstelle. Sollte die Atomenergie tatsächlich einen relevanten Beitrag zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen liefern, wären mindestens tausend neue Atomkraftwerke nötig. …
03.05.2007
Ausbau der Atomenergie ist keine Option – Europa als Energieverbund mit Vorbildfunktion
medienbüro.sohn

Ausbau der Atomenergie ist keine Option – Europa als Energieverbund mit Vorbildfunktion

… Energieverbund werden, der als Modell anderer Kontinente taugt und neue Märkte erschließt.“ Auch Brancheninsider wie Tobias Janßen von der Neusser Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Godlfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com verstehen die immer wieder aufkommende Diskussion über die Atomkraft nicht. Janßen plädiert dafür, das Potenzial nachwachsender Rohstoffe stärker zu nutzen und auf Bioenergie statt Atomkraftwerke zu setzen. Die Rezepte der Vergangenheit seien nichts zukunftstauglich. Und auch Angela Merkel (CDU) richtet ihren Blick verstärkt …
08.03.2007
Vom Landwirt zum Energiewirt - Potenzial nachwachsender Rohstoffe stärker nutzen
medienbüro.sohn

Vom Landwirt zum Energiewirt - Potenzial nachwachsender Rohstoffe stärker nutzen

… in der Stromerzeugung bezeichnet. Die Stromproduktion durch Biogas 2005 betrug über drei Mrd. Kilowattstunden. Für das abgelaufene Jahr 2006 rechnen Experten mit knapp fünf Milliarden. Man sei auf dem besten Weg, die Produktion eines kleinen Atomkraftwerks zu ersetzen, prognostiziert Block. Das Bundesumweltministerium http://www.bmu.de will nach dem Desaster um die weißrussische Ölpipeline Druschba den Einsatz Erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung stärker fördern und gesetzlich festschreiben. "Wenn wir uns unabhängiger von Öl- und Gasimporten …
17.01.2007
Bild: Aufbruch in ein neues Energiezeitalter. Eine konsequente Energiewende mit preiswerter und umweltfreundlicher Energie ist machbar.Bild: Aufbruch in ein neues Energiezeitalter. Eine konsequente Energiewende mit preiswerter und umweltfreundlicher Energie ist machbar.
Allgemeiner Europäischer Verbund für Umweltschutz (AEVU) e.V.

Aufbruch in ein neues Energiezeitalter. Eine konsequente Energiewende mit preiswerter und umweltfreundlicher Energie ist machbar.

… in mögliche Produktionsstätten zu investieren. Strom wichtigster Energieträger Das wichtigste wird es in Zukunft sein die Kapazitäten der umweltfreundlichen und gleichzeitig preiswerten Stromerzeugung massiv und schnell auszubauen. Denn es geht nicht nur darum die Kohle - und Atomkraft zu ersetzen. Strom ist mit seiner schnellen Verfügbarkeit und dem geringen Leitungsverlust der wichtigste Energieträger und somit auch für die Wärmeerzeugung unerlässlich. Ein enormes Potenzial zur Stromerzeugung liegt beispielsweise noch in der Nutzung von Holz, …
02.01.2007
ödp: Nach Störfall in Forsmark - Atomausstieg beschleunigen
ödp München

ödp: Nach Störfall in Forsmark - Atomausstieg beschleunigen

München, 9. August - Mitten in die Diskussion über verlängerte Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke hinein und mitten in die Diskussion über die mögliche Renaissance der Atomkraft weltweit platzt die Meldung über einen ernsthaften Störfall in einem schwedischen Atomkraftwerk. Die ödp sieht sich dadurch in der Forderung nach einem schnellstmöglichen Atomausstieg bestätigt. Ein Störfall, ausgelöst durch einen externen Kurschluss, führte dazu, dass die Bedienmannschaft 23 Minuten lang keine Kontrolle über den Reaktor hatte. Nur das Minimum der benötigten …
08.08.2006
Bild: Atomkraftwerke und ihre StörfälleBild: Atomkraftwerke und ihre Störfälle
ödp Kreisverband Heidenheim

Atomkraftwerke und ihre Störfälle

… Bundesrepublik zusammengestellt. Neben der Lage, der Typbeschrei-bung, der Leistung und der Betreiber geht Prof. Buchner in seiner Zusam-menfassung auch auf Störfälle und Ungereimtheiten beim Betrieb der jewei-ligen Anlagen ein. Die Übersicht finden Sie unter http://www.oedp-hdh.de/themen/Atomkraftwerke-in-D.pdf Für Gerd Herm, Medienreferent der ödp in Heidenheim, steht fest: "Atomkraft ist eine ständige Bedrohung für unser Land und unsere Bevölkerung. Wer das Festhalten oder gar den Wiedereinstieg in die nukleare Stromgewinnung fordert handelt …
12.07.2006
Bild: Atomenergie ist keine ZukunftstechnologieBild: Atomenergie ist keine Zukunftstechnologie
Martina Gregor, MdL Brandenburg

Atomenergie ist keine Zukunftstechnologie

… mussten evakuiert und umgesiedelt werden. Regionen sind für Generationen unbewohnbar. Tschernobyl ist bis heute eine der größten ökologischen Katastrophen. Martina Gregor: "Heute stehen wir vor einer neuen energiepolitischen Herauforderung, der Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. Atomkraft im herkömmlichen Sinne wird uns dabei nicht helfen. Sie ist keine Zukunftstechnologie, denn sie verhindert Innovation". 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe sei die Bekämpfung des weltweiten Klimawandels die zentrale energiepolitische Herausforderung. Es sei …
26.04.2006
Bild: ödp ruft zu Anti-Atomkraft Demo am 29.4. in München aufBild: ödp ruft zu Anti-Atomkraft Demo am 29.4. in München auf
ödp München

ödp ruft zu Anti-Atomkraft Demo am 29.4. in München auf

… an der überparteilichen Kundgebung „Für eine atomfreie Zukunft“ am Odeonsplatz teilzunehmen. „Das Jahr 2006 wird maßgeblich entscheiden, ob es den vier großen Strommonopolisten zusammen mit der CSU gelingt, das energiepolitische Rad rückwärts zu drehen und der Atomkraft zur Renaissance zu verhelfen“, begründet der Münchner ödp-Stadtvorsitzende Martin Kraus den ödp-Aufruf. Die Großveranstaltung ist überparteilich und wird vom Bund Naturschutz organisiert. Redner auf der Kundgebung sind u.a. Gina Gillig, Mütter gegen Atomkraft, und Mycle Schneider, …
24.04.2006
BBU erhebt Einspruch gegen grenznahe Urananreicherungsanlage in den Niederlanden / Demonstration am 22. April 06
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. Bonn

BBU erhebt Einspruch gegen grenznahe Urananreicherungsanlage in den Niederlanden / Demonstration am 22. April 06

… z. B. durch Urantransporte, aber auch durch Niedrigstrahlung und denkbare Störfälle. Der BBU ist der Auffassung, dass eine Urananreicherungsanlage nie umweltverträglich betrieben werden kann. Da angereichertes Uran eine unverzichtbare Voraussetzung für den Betrieb fast aller Atomkraftwerke ist, würde eine Genehmigung zur Erhöhung der bisherigen UAA-Kapazität eine Zustimmung zum Weiterbetrieb bestehender und auch zum Bau neuer, lebensbedrohender Atomkraftwerke bedeuten. Der BBU sieht es daher als seine Pflicht an, im Rahmen des Genehmigungsverfahrens …
23.03.2006
Frauen aktiv gegen Atomenergie – wenn aus Wut Visionen werden - Ein neues Buch zum 20. Jahrestag von Tschernobyl dokumentiert Erfahrungen, Aktionen und Initiativen von Frauen im Kontext der Reaktork
genanet - Leitstelle Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit

Frauen aktiv gegen Atomenergie – wenn aus Wut Visionen werden - Ein neues Buch zum 20. Jahrestag von Tschernobyl dokumentiert Erfahrungen, Aktionen und Initiativen von Frauen im Kontext der Reaktork

Es waren mehrheitlich Frauen, die nach der Explosion im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl aktiv wurden, denn – so die einhellige Einschätzung – „Tschernobyl hat unser Leben verändert“: Vielerorts gründeten sie Gruppen „Mütter gegen Atomkraft“ und andere Initiativen. Frauen waren und sind eine tragende Säule des Protestes gegen die Risikotech-nologie Atomkraft. In dem Anfang April erscheinenden Buch „Frauen aktiv gegen Atomenergie – wenn aus Wut Visionen werden“ berichten Frauen von ihren Erinnerungen und ihrem Engagement für eine atomfreie Zukunft …
22.03.2006
Bild: EcofinConcept GmbH: Bundestagswahl sorgt für Planungssicherheit bei Erneuerbaren EnergienBild: EcofinConcept GmbH: Bundestagswahl sorgt für Planungssicherheit bei Erneuerbaren Energien
EcofinConcept GmbH

EcofinConcept GmbH: Bundestagswahl sorgt für Planungssicherheit bei Erneuerbaren Energien

… GmbH (www.ecofinconcept.de), Hückelhoven, auch aus umwelt-, wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Gründen eine Katastrophe gewesen und hätte die in den letzten 15 Jahren erzielten Fortschritte massiv gefährdet. Mittlerweile haben die Erneuerbaren Energien mit ihrem Anteil an der Energieerzeugung der Atomkraft den Rang abgelaufen. In diesem Jahr wird durch die regenerativen Energien in Deutschland der Ausstoß des Treibhausgases CO2 um 80 Mio. Tonnen verringert, mit weiter steigender Tendenz für die Zukunft. Mehr als 150.000 Menschen, davon mehr …
04.10.2005

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