Enttabuierung der Atomkraft Fixpunkt im Halbjahresplan Tschechiens - EU-widriges UVP-Gesetz für Temelin-Ausbau inklusive
"Der heute beginnende EU-Ratsvorsitz der Tschechischen Republik wird wohl zum Werbefeldzug für die Atomindustrie verkommen!" warnt atomstopp_oberoesterreich. Führende tschechische Politiker hatten bereits im Vorfeld des EU-Ratsvorsitzes angekündigt, Tschechien wolle sich während seines EU-Ratsvorsitzes um eine "Enttabuisierung" der Atomkraft bemühen. "Nach dem atomfixierten Frankreich ein glatter Staffellauf der Atomlobbyisten," …
… zu sorgen …“ sind erklärte Ziele der EU-Kommission und auch die Begründung für schwache und für alle Atomstaaten leicht zu erfüllende Richtlinienentwürfe zur nuklearen Sicherheit von Atomanlagen!“, so atomstopp weiter.
Zwtl: EURATOM-Vertrag legitimiert den Ausbau der Atomkraft!
Seit 1957 schreibt der EURATOM-Vertrag in seiner Präambel fest, dass „die Kernenergie eine unentbehrliche Hilfsquelle für die Entwicklung und Belebung der Wirtschaft und für den friedlichen Fortschritt darstellt“ und dass man entschlossen sei, „die Voraussetzungen für die …
EU-Kommission macht Stimmung für Atomkraft!
„Die Europäische Kommission macht Stimmung für die Atomkraft! Einmal mehr wurde das im jüngsten Update zum Nuklearprogramm mehr als deutlich! Die EU-Kommission unterstellt in ihrem Nuklearprogramm manchen Mitgliedstaaten, „verbindliche“ Pläne zum Ausbau der Atomenergie zu haben! Die EU-Kommission will damit den Boden für den Ausbau der Atomenergie weiter aufbereiten!“, so atomstopp_oberoesterreich empört.
„Verbindliche“ Pläne sind weit davon entfernt, als gesichert zu gelten!
„Anti-Atom-Campaigner aus …
… Bewältigung der Folgen des Klimawandels
sowie
o die Eindämmung der Verkehrsemissionen
o die Einführung finanzpolitischer Anreize für den Klimaschutz
o den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomkraft
o keinen Neubau von Kohlekraftwerken
Zur Klima-Allianz gehören Kirchen, Entwicklungs- und Verbraucherschutzorganisationen, Umwelt- und Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und andere Gruppen. Wer sich am Aktionstag beteiligen will, findet dazu unter www.die-klima-allianz.de und www.alles-heisse-luft.de Informationen.
… wach. Die Nachfrage nach Erdöl steigt, doch die Vorräte schrumpfen, das Zeitalter fossiler Energien geht zu Ende. CO2 belastet die Öko-sphäre. Die Abhängigkeit von politisch instabilen Weltregionen, in denen Öl und Gas gefördert werden, wächst. Energiewirtschaft und Politik stehen vor schwierigen Entscheidungen: Wie lässt sich dem Klimawandel begegnen? Braucht die Welt Atomkraft? Wie schaffen wir die Wende zu erneuerbaren Energien? Das Buch - von Kritikern einhellig gelobt - zeigt Wege auf, wie sich die Energieversorgung nachhaltig sichern lässt.
Energie-Abnehmerverband VEA plädiert für Nutzung von Atomkraft und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland
Hannover – Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) begrüßt die Pläne von Wirtschaftsminister Glos zur längeren Nutzung der Kernenergie und zur Implementierung eines entsprechenden Gesetzes in weiten Teilen. Allerdings spricht sich die Interessensvertretung mehrerer tausend mittelständischer Unternehmen in Deutschland gegen den Vorschlag der Projektgruppe Energiepolitisches Programm (PEPP) aus, die Gewinne aus der Verlängerung …
… rät den Unternehmen zur verstärkten Analyse ihrer Energiekosten. „Wir verlangen, die Pläne zum Atomausstieg zurückzustellen, solange es keine ökonomisch sinnvollen Alterna-tiven gibt“, erklärt Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Der Verzicht auf die Atomkraft sei nur ein Aspekt von vielen, wie sich Deutschland über kurz oder lang volkswirtschaftlich ruiniere. „Die Subventio-nierung der erneuerbaren Energien und die völlig überzogenen Maßnahmen zur CO2-Reduzierung schwächen Deutschland im internationalen Vergleich zuseh-ends.“ …
… Aufträge für die Bauphase und Ausrüstung des Projekts aus. Dort können interessierte Unternehmen ebenfalls Partner finden. Im Laufe der kommenden zwei Jahre werden die ersten Direktauftragnehmer und Industriepartnerschaften erwartet, die zusätzlich auf Atomkraft spezialisierte Dienstleistungsunternehmen und Subunternehmer anziehen werden. Darüber hinaus strebt das Projekt die Ansiedlung von Firmenrepräsentanzen in unmittelbarer Nähe des ITER-Projektmanagementbüros an. Geplant ist die Zusammenarbeit mit Wartungsniederlassungen vor Ort, die die Instandhaltung …
Energie-Abnehmerverband unterstützt längere Laufzeiten für Atomkraftwerke / „Klimaziele nicht zu erreichen“
Hannover – Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) bekräftigt seine Forderung nach einer Revision des Ausstiegs Deutschlands aus der Kernenergie. Der Verband, der die Interessen mehrerer Tausend mittelständischer Unternehmen vertritt, sieht sich durch die jüngsten Aussagen einer Expertengruppe des Bundeswirtschaftsministeriums bestärkt. Nach deren Worten sei die Abkehr vom Ausstieg aus der Kernenergie „ökologisch und ökonomisch …
Im Zuge der Diskussion über den „Ausstieg vom Atomausstieg“, wird die Erhöhung der Radioaktivität in der Atmosphäre im Zusammenhang mit dem Klimawandel völlig außer Acht gelassen.
In dem Essay von Bernhard Schaeffer, Physiker werden die physikalischen Zusammenhänge zwischen der Zunahme von Radioaktivität und der Klimaveränderung erläutert. Die komplexen Vorgänge werden von Bernhard Schaeffer auf leicht verständliche Art und Weise spannend dargestellt.
Der Physiker Bernhard Schaeffer beschäftigt sich seit über 16 Jahren intensiv mit der Fors…
… zu anderen Ländern können die Bürger in Deutschland selber entscheiden, welche Qualität von Strom sie haben möchten: Atom- und Kohlestrom oder klimafreundliche Erneuerbare Energien. „Es ist eine Irreführung der Menschen, wenn die Stromkonzerne behaupten, dass längere Laufzeiten der Atomkraftwerke den Strompreis senken würden“, so Oliver Hummel, Geschäftsführer von naturstrom. Der Gewinn der Stromkonzerne mit den alten Atomkraftwerken ist in den letzten Jahren und Monaten massiv gestiegen. Etwa 300 Mio. Euro pro Atomkraftwerk und Jahr verdienen sie …
… eindämmen möchten.
Die Ansätze, dieses Ziel zu erreichen, könnten jedoch kaum gegensätzlicher sein. Während der Kandidat der Demokraten, Obama, die Nutzung erneuerbarer Energien fördern möchte, plant der Republikaner McCain den Bau von mindestens 40 weiteren Atomkraftwerken. Für die amerikanischen Wahlberechtigten bedeutet die Unterstützung eines der beiden Kandidaten also zugleich die Einflussnahme auf die zukünftige Energiepolitik der USA.
In Deutschland kann der Verbraucher derzeit zumindest auf die Preispolitik der Energieversorger einwirken, …
In einem gerade veröffentlichten Interview mit dem Magazin „Stern“ hat sich Bundespräsident Horst Köhler für den Ausstieg aus der Atomkraft ausgesprochen. Es sei zwar denkbar, dass Deutschland noch über einen längeren Zeitraum auf nukleare und fossile Energie angewiesen sei, jedoch könne dies keine langfristige Lösung, sondern nur eine Übergangsphase sein. Der Ausstieg aus der Atomkraft sei beschlossen. Die Sicherheitsbedenken sowie die ungelösten Probleme bezüglich der Endlagerung dürften nicht aufgrund günstigerer Preise für Atomstrom außer Acht …
… auf. Die Veranstaltung findet auf dem Münchner Marienplatz von 12.oo bis 14.oo Uhr statt.
Jüngsten Äusserungen aus CSU-Kreisen ist zu entnehmen, dass sie – zusammen mit den vier großen Strommonopolisten – das energiepolitische Rad zurückdrehen und der Atomkraft zu einer Renaissance verhelfen wollen. Trotz der in regelmässigen Abständen auftretenden Störfälle wird von den Politikern gebetsmühlenartig die Sicherheit deutscher Atomkraftwerke propagiert. Vollkommen ausser acht gelassen werden die Leiden und schweren gesundheitlichen Schäden, die den …
München, April 2008 – vor 22 Jahren machte der Störfall von Tschernobyl deutlich, Atomkraft ist unkalkulierbar. Seitdem hat sich die weltweite Protestbewegung grundlegend verändert. Viele Akteure haben Handlungsalternativen zur atomaren Energieversorgung geschaffen und so den Erneuerbaren Energien zum Durchbruch verholfen. Einer dieser Treiber für eine atomstromfreie Zukunft ist Green City Energy. Bisher haben sich über 300 Bürger mit rund 3,2 Millionen Euro an dem alternativen Energiedienstleister beteiligt. Das Unternehmen treibt mit diesem Geld …
… Staatssekretär im Umweltministerium in Deutschland, Michael Müller, sieht angesichts der derzeitigen Diskussionen zum Klimawandel nicht so optimistisch in die Zukunft. Es würden gute Lösungen verwässert und alte, nicht erfolgversprechende Methoden, wie Laufzeitverlängerung für Atomkraft oder CO2-Abscheidung, wieder hervorgeholt. Müller sieht die Problematik beim Klimaschutz wesentlich grundlegender, denn es gehe nicht, Erdöl einfach nur durch Biomasse zu ersetzen. Die Wachstumsökonomie müsse hinterfragt und neue sozial-ökonomische Lösungen gesucht …
… Scheck in Höhe von 7.000 Euro an den Verein "Hilfe für krebskranke Tschernobylkinder e.V." im Berliner Paul-Gerhardt-Stift. Katrin Lompscher, Berliner Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz dankte den Spendern und nutzte die Gelegenheit, um auf die Gefahren der Atomkraft aufmerksam zu machen: "Spenden sind wichtig und helfen Leiden zu mindern. Das Schicksal der Tschernobylopfer verpflichtet uns, den Ausstieg aus der Atomenergie ernst zu nehmen. Wer jetzt eine Renaissance der Atomenergie forciert, setzt aufs falsche Pferd ", sagte …
… Stickoxide und Schwefeldioxid sowie große Mengen Feinstaub ausstoßen. Allein am Weltklimatag hat die Klimaallianz bundesweit bereits etwa 10.000 Menschen für den Klimaschutz mobilisiert und man vergleicht die Entwicklung schon jetzt mit der Anti-Atomkraft-Bewegung vor einigen Jahren.
Markus Freyt vom Niederrheinischen Umweltschutzverein (NUV): "Wir dürfen nicht den falsche Propheten glauben, die ausschliesslich an kurzfristige, wirtschaftliche Interessen denken, anstatt Millionen von Menschen zukünftiger Generationen das Überleben zu sichern. Der …
… aufschwingen: „Die größte Zivil-Atommacht der Welt - mit 80 Prozent Atomstromabdeckung – will wahrscheinlich nur Kasse machen mit der Angst vor dem Untergang. Von jenen konkurrenzfernen und staatsnahen Konzernen ganz zu schweigen, die auf eine Renaissance der Atomkraft hoffen. Die Atomlobby hat viel zu gewinnen. Neue Atomkraftwerke bedeuten vor allem eines: auf Jahrzehnte hinaus gesicherte Einnahmequellen, die durch Steuergelder finanziert werden. Ideal für jene Großkonzerne, die regelmäßig scheitern, wenn sie es mal mit marktbetriebenem Unternehmertum …
… für die Wirtschaft und die Gefahr für Arbeitsplätze“, warnte Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Er sehe die Notwendigkeit der Verringerung des CO2-Austoßes und der Steigerung der Energieeffizienz. „Allerdings müssen wir uns der Realität stellen: Ohne Atomkraft lassen sich die Ziele nicht erreichen. Der künftige Energiemix muss prinzipiell überdacht werden.“ Solange die Wirtschaftlichkeit von alternativen Energien nicht gegeben sei, müsse auch Kernkraft eine Option sein.
Panitz warnte vor einem Scheitern des Gipfels. „Die …
… kurzfristigen Einfluss auf die Preise aber doch mit weit reichenden Folgen werden die politischen Verhandlungen zum Klimaschutz sein. Auf dem bevorstehenden G8-Treffen will die Bush-Administration ihre auf Verschwendung basierende Energiepolitik durch eine vollkommen überflüssige Diskussion über Atomkraft verschleiern und als Klima schützend verkaufen. Als Bündnispartner für die Geburtshilfe einer neuen Atomkraftinitiative zum vermeintlichen Wohl der Erde und ihres Klimas sollen Kanada und Japan zur Seite stehen. So wie die USA das Thema angehen, …
… astronomische Summen. Würde man den Gesamtschaden wirklich reell berechnen, er würde den Wert von allem je erzeugten Kernstroms um das mehr als Hundertfache übersteigen. Zumal die Geschichte noch lange nicht am Ende ist. Der sogenannte Sarkophag ist praktisch schon wieder kaputt. Atomkraft, nein danke. Statt dessen sollte man lieber die Fusionsenergie der Sonne nutzen, die völlig kostenlos und reichlich zur Verfügung gestellt wird. In Form von Solaranlagen oder der nachwachsenden Rohstoffe z.B. die CO2-neutral sind.“
Wolmeringer: „Also ist man doch auf …
SWM sehen Atomausstieg als „sehr erstrebenswertes Ziel“ und stellen fest, dass 20 Prozent Erneuerbare-Energien-Anteil an der Energieproduktion bis 2020 eher ein Mindestziel sei.
Dr. Axel Berg, MdB, forderte ein Münchner Klimaschutzbündnis.
Am 2. Mai 2007 fand in der Schweisfurth-Stiftung die Konferenz „München Erneuerbar – Lokale Strategien zur Energieversorgung der Zukunft“ statt. Etwa 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nahmen an der Veranstaltung der energiewerk Stiftung teil. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.
…
… - Eine von Greenpeace greenpeace.at veröffentlichte Studie der University of Greenwich (gre.ac.uk) zeigt nach Auffassung der Umweltschutzorganisation, dass sich Atomenergie nicht dazu eignet, den globalen Klimawandel zu stoppen. Einer der wesentlichen Gründe gegen die Atomkraft sei die Tatsache, dass der Anteil der Kernkraft derzeit nur 16 Prozent der weltweiten Energieversorgung darstelle. Sollte die Atomenergie tatsächlich einen relevanten Beitrag zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen liefern, wären mindestens tausend neue Atomkraftwerke nötig. …
… Energieverbund werden, der als Modell anderer Kontinente taugt und neue Märkte erschließt.“ Auch Brancheninsider wie Tobias Janßen von der Neusser Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Godlfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com verstehen die immer wieder aufkommende Diskussion über die Atomkraft nicht. Janßen plädiert dafür, das Potenzial nachwachsender Rohstoffe stärker zu nutzen und auf Bioenergie statt Atomkraftwerke zu setzen. Die Rezepte der Vergangenheit seien nichts zukunftstauglich.
Und auch Angela Merkel (CDU) richtet ihren Blick verstärkt …
… in der Stromerzeugung bezeichnet. Die Stromproduktion durch Biogas 2005 betrug über drei Mrd. Kilowattstunden. Für das abgelaufene Jahr 2006 rechnen Experten mit knapp fünf Milliarden. Man sei auf dem besten Weg, die Produktion eines kleinen Atomkraftwerks zu ersetzen, prognostiziert Block.
Das Bundesumweltministerium http://www.bmu.de will nach dem Desaster um die weißrussische Ölpipeline Druschba den Einsatz Erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung stärker fördern und gesetzlich festschreiben. "Wenn wir uns unabhängiger von Öl- und Gasimporten …
… in mögliche Produktionsstätten zu investieren.
Strom wichtigster Energieträger
Das wichtigste wird es in Zukunft sein die Kapazitäten der umweltfreundlichen und gleichzeitig preiswerten Stromerzeugung massiv und schnell auszubauen. Denn es geht nicht nur darum die Kohle - und Atomkraft zu ersetzen. Strom ist mit seiner schnellen Verfügbarkeit und dem geringen Leitungsverlust der wichtigste Energieträger und somit auch für die Wärmeerzeugung unerlässlich.
Ein enormes Potenzial zur Stromerzeugung liegt beispielsweise noch in der Nutzung von Holz, …
München, 9. August - Mitten in die Diskussion über verlängerte Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke hinein und mitten in die Diskussion über die mögliche Renaissance der Atomkraft weltweit platzt die Meldung über einen ernsthaften Störfall in einem schwedischen Atomkraftwerk. Die ödp sieht sich dadurch in der Forderung nach einem schnellstmöglichen Atomausstieg bestätigt.
Ein Störfall, ausgelöst durch einen externen Kurschluss, führte dazu, dass die Bedienmannschaft 23 Minuten lang keine Kontrolle über den Reaktor hatte. Nur das Minimum der benötigten …
… Bundesrepublik zusammengestellt. Neben der Lage, der Typbeschrei-bung, der Leistung und der Betreiber geht Prof. Buchner in seiner Zusam-menfassung auch auf Störfälle und Ungereimtheiten beim Betrieb der jewei-ligen Anlagen ein. Die Übersicht finden Sie unter http://www.oedp-hdh.de/themen/Atomkraftwerke-in-D.pdf
Für Gerd Herm, Medienreferent der ödp in Heidenheim, steht fest: "Atomkraft ist eine ständige Bedrohung für unser Land und unsere Bevölkerung. Wer das Festhalten oder gar den Wiedereinstieg in die nukleare Stromgewinnung fordert handelt …
… mussten evakuiert und umgesiedelt werden. Regionen sind für Generationen unbewohnbar. Tschernobyl ist bis heute eine der größten ökologischen Katastrophen.
Martina Gregor: "Heute stehen wir vor einer neuen energiepolitischen Herauforderung, der Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. Atomkraft im herkömmlichen Sinne wird uns dabei nicht helfen. Sie ist keine Zukunftstechnologie, denn sie verhindert Innovation". 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe sei die Bekämpfung des weltweiten Klimawandels die zentrale energiepolitische Herausforderung.
Es sei …
… an der überparteilichen Kundgebung „Für eine atomfreie Zukunft“ am Odeonsplatz teilzunehmen. „Das Jahr 2006 wird maßgeblich entscheiden, ob es den vier großen Strommonopolisten zusammen mit der CSU gelingt, das energiepolitische Rad rückwärts zu drehen und der Atomkraft zur Renaissance zu verhelfen“, begründet der Münchner ödp-Stadtvorsitzende Martin Kraus den ödp-Aufruf. Die Großveranstaltung ist überparteilich und wird vom Bund Naturschutz organisiert. Redner auf der Kundgebung sind u.a. Gina Gillig, Mütter gegen Atomkraft, und Mycle Schneider, …
… z. B. durch Urantransporte, aber auch durch Niedrigstrahlung und denkbare Störfälle.
Der BBU ist der Auffassung, dass eine Urananreicherungsanlage nie umweltverträglich betrieben werden kann. Da angereichertes Uran eine unverzichtbare Voraussetzung für den Betrieb fast aller Atomkraftwerke ist, würde eine Genehmigung zur Erhöhung der bisherigen UAA-Kapazität eine Zustimmung zum Weiterbetrieb bestehender und auch zum Bau neuer, lebensbedrohender Atomkraftwerke bedeuten. Der BBU sieht es daher als seine Pflicht an, im Rahmen des Genehmigungsverfahrens …
Es waren mehrheitlich Frauen, die nach der Explosion im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl aktiv wurden, denn – so die einhellige Einschätzung – „Tschernobyl hat unser Leben verändert“: Vielerorts gründeten sie Gruppen „Mütter gegen Atomkraft“ und andere Initiativen. Frauen waren und sind eine tragende Säule des Protestes gegen die Risikotech-nologie Atomkraft. In dem Anfang April erscheinenden Buch „Frauen aktiv gegen Atomenergie – wenn aus Wut Visionen werden“ berichten Frauen von ihren Erinnerungen und ihrem Engagement für eine atomfreie Zukunft …
… GmbH (www.ecofinconcept.de), Hückelhoven, auch aus umwelt-, wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Gründen eine Katastrophe gewesen und hätte die in den letzten 15 Jahren erzielten Fortschritte massiv gefährdet. Mittlerweile haben die Erneuerbaren Energien mit ihrem Anteil an der Energieerzeugung der Atomkraft den Rang abgelaufen. In diesem Jahr wird durch die regenerativen Energien in Deutschland der Ausstoß des Treibhausgases CO2 um 80 Mio. Tonnen verringert, mit weiter steigender Tendenz für die Zukunft. Mehr als 150.000 Menschen, davon mehr …