… Schwarze Löcher und exotische Objekte sowie über das Universum als Ganzes zu gewinnen. „Mithilfe von 4MOST erhalten wir zudem Informationen über die Verteilung von Dunkler Materie im Universum“, erklärt Jochen Liske, Professor für Beobachtende Astronomie an der Hamburger Sternwarte und leitender Wissenschaftler am Exzellenzcluster „Quantum Universe“ der Universität Hamburg. „Das interessiert uns, weil die statistische Verteilung Dunkler Materie im Universum Rückschlüsse über die physikalischen Eigenschaften der Dunklen Materie-Teilchen erlaubt“. …
… Archivsystem,• Macquarie University / Australian Astronomical Optics (AAO): Faserpositionierer,• Centre de Recherche Astrophysique de Lyon (CRAL): Spektrographen mit niedriger Auflösung,• Europäische Südsternwarte (ESO): Detektorsysteme• Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA): Hardware zur Instrumentensteuerung• Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE): Beobachtungsplanung und Fernsteuerung,• Nederlandse Onderzoekschool Voor Astronomie (NOVA): Kalibriersystem,• Universität Cambridge, Institut für Astronomie (IoA): Datenmanagement,• Universität …
… Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP), Deutschland Macquarie University / Australian Astronomical Optics (AAO), Australien Centre de Recherche Astrophysique de Lyon (CRAL), Frankreich Europäische Südsternwarte (ESO) Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA), Deutschland Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE), Deutschland Nederlandse Onderzoekschool Voor Astronomie (NOVA), Niederlande Universität Cambridge, Institut für Astronomie (IoA), Vereinigtes Königreich Universität Hamburg (UHH), Hamburger Sternwarte, …
Stellare Mehrfachsysteme sind in der Astronomie von großer Bedeutung: Sie können zum einen zu astronomischen Phänomenen führen – etwa Röntgendoppelsternen, Gammastrahlenausbrüchen, Supernovae und Sternverschmelzungen, die wichtige Quellen für Gravitationswellen sind. Zum anderen beeinflussen sie die Dynamik von Sternhaufen.„Das sind große Gruppen von Sternen, die aus derselben Gas- und Staubwolke entstanden sind und durch die Gravitation aneinander gebunden bleiben. Dabei sind alle Sterne in einem Haufen etwa gleich alt und haben eine ähnliche chemische …
… Südsternwarte (ESO) befähigt Wissenschaftler*innen weltweit, die Geheimnisse des Universums zum Nutzen aller zu entdecken. Wir entwerfen, bauen und betreiben Observatorien von Weltrang. Astronom*innen nutzen sie, um spannende Fragen zu beantworten und die Faszination der Astronomie zu wecken. Außerdem fördern wir die internationale Zusammenarbeit in der Astronomie. Die ESO wurde 1962 als zwischenstaatliche Organisation gegründet. Heute wird sie von 16 Mitgliedsländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, …
… über das Heidelberg Center for American Studies, das Heidelberg Center for Ibero-American Studies, das South Asia Institute, das Heidelberg Institute of Global Health, das Institute for Molecular Systems Engineering and Advanced Materials und das Zentrum für Astronomie – werden nun in einen klar strukturierten Rahmen eingebunden. Das neue Abkommen bildet zugleich die Grundlage für weitere fachbezogene Vereinbarungen, die die wissenschaftlichen Einrichtungen der beiden Universitäten ausgestalten und vorantreiben werden. Dabei kommen der Förderung …
… (Universitätsinstitut für Angewandte Physik in Wissenschaft und Technologie, Universität Alicante [Instituto Universitario de Física Aplicada a las Ciencias y a las Tecnologías, Universidad de Alicante], Spanien, sowie Astronomisches Observatorium, Fakultät für Physik und Astronomie, Adam-Mickiewicz-Universität [AOI AMU], Polen), K. Muinonen (Fachbereich Physik, Universität Helsinki [UH], Finnland), A. Rożek (Institut für Astronomie, Universität Edinburgh, Royal Observatory Edinburgh [Institute for Astronomy, University of Edinburgh, Royal Observatory Edinburgh, IfA …
… und dort kaum lebensfreundliche Bedingungen herrschen. «Wasser auf Planeten ist viel begrenzter vorhanden als bisher angenommen», sagt Caroline Dorn, Professorin für Exoplaneten an der ETH Zürich. Die Studie wurde unter Leitung der ETH Zürich gemeinsam mit Forschenden des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg und der University of California in Los Angeles durchgeführt. K2-18b ist grösser als die Erde, aber kleiner als Neptun und gehört damit zu einer Klasse von Planeten, die in unserem Sonnensystem fehlen. Draussen im All aber kommen …
Die Vielfalt der Themen reicht von A wie Astronomie bis Z wie Zoologie. Zu ihrem 20. Geburtstag spendiert die Kinder-Uni ihren Gästen außerdem ein besonders buntes Rahmenprogramm: Die Schülerinnen und Schüler können mit Geoforschenden die Erde unter die Lupe nehmen, mit Teleskopen die Sonne betrachten, die faszinierende MINT-Welt entdecken und sich mit dem Hochschulsport austoben. Infos zu den Vorlesungen und dem Rahmenprogramm gibt es unter www.uni-potsdam.de/kinderuni. Für die zweite Staffel sind noch Restplätze verfügbar.Im Laufe der 20 Auflagen …
Die Event Horizon Telescope (EHT)-Kollaboration hat mit maßgeblicher Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) neue, detaillierte Bilder des supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum der Galaxie M87 veröffentlicht. Diese zeigen eine dynamische Umgebung mit sich verändernden Polarisationsmustern in der Nähe des Schwarzen Lochs. Zum ersten Mal haben die Forscherinnen und Forscher in den EHT-Daten auch Anzeichen für eine ausgedehnte Emission in der Nähe der Jet-Basis entdeckt, wo der Jet mit dem Ring um das Schwarze Loch verbunden …
… Universität Heidelberg aufbauen.Mit seiner Forschungsgruppe verfolgt Dr. Ksoll das Ziel, auf Basis des Maschinellen Lernens hocheffiziente Auswertungsalgorithmen für Beobachtungsdaten in der Astrophysik – speziell für die Erforschung der Sternentstehung – zu entwickeln. Die moderne Astronomie erzeugt enorme Mengen an Beobachtungsdaten, bei deren umfassender Auswertung herkömmliche statistische Ansätze langsam an ihre Grenzen stoßen. Im Rahmen seines Projekts „Machine Learning Solutions for Star Formation“ (StarForML) will der Wissenschaftler unter anderem …
… Letters erscheinen wird.Das Team besteht aus A. J. Levan (Fachbereich Astrophysik/IMAPP, Radboud-Universität, Niederlande [Radboud]), A. Martin-Carrillo (Fakultät für Physik und Zentrum für Weltraumforschung, University College Dublin, Irland [UCD]), T. Laskar (Fachbereich Physik und Astronomie, Universität Utah, USA), R. A. J. Eyles-Ferris (Fakultät für Physik und Astronomie, Universität Leicester, Großbritannien [Leicester]), A. Sneppen (Niels-Bohr-Institut, Universität Kopenhagen [NBI] und The Cosmic Dawn Centre [DAWN], Dänemark), M. E. Ravasio …
… „Refractory solid condensation detected in an embedded protoplanetary disk” (doi:10.1038/s41586-025-09163-z) vorgestellt, der in Nature erscheinen wird. Das Team besteht aus M. K. McClure (Sternwarte Leiden, Universität Leiden, Niederlande [Leiden]), M. van ’t Hoff (Fachbereich Astronomie, Universität Michigan, Michigan, USA [Michigan] und Purdue University, Fachbereich Physik und Astronomie, Indiana, USA), L. Francis (Leiden), Edwin Bergin (Michigan), W.R. M. Rocha (Leiden), J. A. Sturm (Leiden), D. Harsono (Institut für Astronomie, Fachbereich …
… Durchschnitt etwa zwei Planeten mit weniger als drei Erdmassen besitzen. „Es ist wirklich absolut bemerkenswert, wie häufig kleine Planeten bei sehr massearmen Sternen vorkommen“, betont Studienleiter Dr. Adrian Kaminski von der Landessternwarte Königstuhl, die zum Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg gehört. Größere Planeten sind hingegen seltener. „Das deutet darauf hin, dass massearme Sterne vor allem kleinere Planeten in engen Umlaufbahnen bilden“, so der Heidelberger Astronom.Unter den rund 5.000 Planeten, die bislang in anderen …
Eine neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte „Emmy-Noether“-Nachwuchsforschungsgruppe hat an der TU Berlin ihre Arbeit aufgenommen. Die am Institut für Physik und Astronomie angesiedelte Gruppe wird von Dr. Francesco Petiziol geleitet, der in diesem Jahr auch mit dem Karl-Scheel-Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin ausgezeichnet wird. Sie beschäftigt sich mit einer exotischen Teilchenart, den „Anyonen“, die entstehen können, wenn man physikalische Systeme so beschränkt, dass ihre Abläufe nicht in drei, sondern nur …
Die Konferenz ist das bisher größte SKAO-Wissenschaftstreffen und gleichzeitig eine der größten internationalen Astronomie Konferenzen, die jemals in Deutschland stattgefunden haben. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "A New Era in Astrophysics: Preparing for Early Science with the SKAO" und findet im Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz statt.SKAO wird das größte Radioteleskop sein und derzeit in Südafrika und Australien gebaut. Es wird Antworten auf Fragen nach dem Ursprung des Universums, der Dunklen Materie und dunklen Energie, dem kosmischen …
… galaktische Entdeckungen, von denen wunderbarerweise immer auch ein bisschen Sternenstaub auf Brandenburg fällt!“ „Mit dem Maria-Margaretha-Kirch-Haus schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte des AIP auf – ein Ort, an dem die Astronomie, exzellente Forschungsentwicklung, Wissenschaftskommunikation, Diversität und Nachhaltigkeit zusammenkommen“ so Prof. Dr. Matthias Steinmetz, Wissenschaftlicher Vorstand des AIP.„Wir freuen uns, dass dieser Neubau nicht nur funktional überzeugt, sondern auch architektonisch und ökologisch Maßstäbe setzt – …
… CEPLAS forschen Wissenschaftler*innen der Universität zu Köln, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als Sprecherhochschule, des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung, des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung sowie des Forschungszentrums Jülich.https://www.ceplas.euDYNAVERSE: Astronomie zwischen Zeitraffer und ZeitlupeStruktur und Entwicklung unseres Universums werden durch unzählige Phänomene gesteuert, die auf sehr verschiedenen Zeitskalen, von Sekundenbruchteilen bis zu Milliarden von Jahren, ablaufen. …
… touchieren, bevor sie sich zurückziehen und zu einer neuen Runde ansetzen. „Wir bezeichnen dieses System daher als »kosmisches Duell«“, sagt Pasquier Noterdaeme, Co-Autor der Studie und Forscher am Institut d'Astrophysique de Paris in Frankreich und am französisch-chilenischen Labor für Astronomie in Chile, und sieht in dem Vorgang eine Analogie mit einem mittelalterlichen Ritterturnier. Allerdings sind diese galaktischen Ritter nicht besonders edelmütig, zumal einer von ihnen einen unfairen Vorteil hat: Er nutzt einen Quasar, um seinen Gegner mit einer …
… der Technologie und Tests unter simulierten Weltraumbedingungen.Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass sie wenig Energie verbraucht und wenig menschliche Eingriffe benötigt. Das ist besonders wichtig für Weltraummissionen, bei denen die Ressourcen begrenzt sind. Falls sich die Methode in weiteren Tests bewährt, könnte sie in künftigen Mars-Missionen eingesetzt werden.Die Studie zum Nachlesen: Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr. Max RiekelesZentrum für Astronomie und AstrophysikFakultät II Mathematik und NaturwissenschaftenE-Mail:
… Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit, die Geheimnisse des Universums zum Nutzen aller zu entdecken. Wir entwerfen, bauen und betreiben Observatorien von Weltrang, die Astronominnen und Astronomen nutzen, um spannende Fragen zu beantworten und die Faszination der Astronomie zu wecken, und wir fördern die internationale Zusammenarbeit in der Astronomie. Die ESO wurde 1962 als zwischenstaatliche Organisation gegründet und wird heute von 16 Mitgliedstaaten (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Irland, Italien, den Niederlanden, …
Einmal pro Jahr laden Sternwarten, astronomische Vereine, Planetarien, Schulen, Museen, Forschungsinstitute und engagierte Amateurastronom*innen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz am bundesweiten Astronomietag dazu ein, die Welt der Sterne mit eigenen Augen zu erkunden. In diesem Jahr steht der Astronomietag ganz im Zeichen von Sonne und Mond: Zur Mittagszeit können wir eine partielle Sonnenfinsternis verfolgen, bei der im deutschen Sprachraum bis zu 23% der Sonne vom Mond bedeckt werden. Der Kernschatten des Mondes berührt die Erdoberfläche …
… langsamen Verblassen. Jede einzelne Beobachtung trägt dazu bei, den genauen Zeitpunkt des Ausbruchs zu bestimmen, die Helligkeitsentwicklung der Nova zu analysieren und wertvolle Langzeitdaten für die Erforschung wiederkehrender Novae zu sammeln.Das SETI-Institut und Unistellar laden alle Astronomie-Enthusiasten ein, Teil dieses wissenschaftlichen Projekts zu werden. Teilnehmer des Cosmic Cataclysm-Programms können mit ihren Beobachtungen einen wichtigen Beitrag zur Forschung leisten – und mit etwas Glück als Ersten sein, die die Explosion von T Coronae …
… sichtbaren als auch im infraroten Lichtspektrum.Entscheidende Beiträge aus DeutschlandBesonders beeindruckt Euclid mit seinen Eigenschaften bei der Beobachtung im Infrarotlicht. Das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching bei München und das Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg lieferten für diesen Bereich entscheidende Komponenten. Das Infrarotlicht durchläuft vier Linsen, ein Filter und einen Strahlteiler. Dennoch erzielt Euclid einen außerordentlich hohen Kontrast. „Die Anforderungen an die Vermeidung von …
… über seine lokale Umgebung, z. B. über die Menge und die Eigenschaften der Strahlung in den verschiedenen Regionen des interstellaren Raums.Informationen aus 130 Millionen SpektrenDiese Art von Informationen nutzten Xiangyu Zhang, Doktorand am Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA), und Gregory Green, Leiter einer unabhängigen Forschungsgruppe (Sofja-Kovalevskaja-Gruppe) am MPIA und Zhangs Doktorvater, um die bisher detaillierteste 3D-Karte der Eigenschaften des Staubs in der Milchstraße zu erstellen. Konkret griffen Zhang und Green auf Daten …
… beeinträchtigt auch Forscher*innen bei der Arbeit. Anstelle von Fotos rauschen hier allerdings die Messdaten – sie verlieren an Aussagekraft. Das gilt auch für spezielle, hochentwickelte CCD-Kameras (engl. für „charge-coupled device“), die in medizinischen Anwendungen, der Astronomie oder der Transmissionselektronenmikroskopie zum Einsatz kommen. Wissenschaftler der Universität Paderborn sind dem Problem auf den Grund gegangen und haben anhand von Statistiken untersucht, wie man diese Phänomene am besten beschreiben kann. Die Ergebnisse, die jetzt …
… (ESO) befähigt Wissenschaftler*innen weltweit, die Geheimnisse des Universums zum Nutzen aller zu entdecken. Wir entwerfen, bauen und betreiben Observatorien von Weltrang, die Astronominnen und Astronomen nutzen, um spannende Fragen zu beantworten und die Faszination der Astronomie zu wecken, und wir fördern die internationale Zusammenarbeit in der Astronomie. Die ESO wurde 1962 als zwischenstaatliche Organisation gegründet und wird heute von 16 Mitgliedstaaten (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Irland, Italien, den Niederlanden, …
Nach sorgfältiger Analyse und Interpretation der experimentellen Daten hat eine internationale wissenschaftliche Kollaboration, die mit dem kilometergroßen Neutrino-Teleskop KM3NeT arbeitet und auch Astronomen des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn umfasst, am 13. Februar 2023 ein Signal mit einer Energie identifiziert, die 16.000 Mal größer ist als die stärksten Teilchenkollisionen, die der Large Hadron Collider des CERN erzeugen kann. Der Detektor fing ein einzelnes Myon auf, das den gesamten Detektor durchquerte und Signale …
… (ESO) befähigt Wissenschaftler*innen weltweit, die Geheimnisse des Universums zum Nutzen aller zu entdecken. Wir entwerfen, bauen und betreiben Observatorien von Weltrang, die Astronominnen und Astronomen nutzen, um spannende Fragen zu beantworten und die Faszination der Astronomie zu wecken, und wir fördern die internationale Zusammenarbeit in der Astronomie. Die ESO wurde 1962 als zwischenstaatliche Organisation gegründet und wird heute von 16 Mitgliedstaaten (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Irland, Italien, den Niederlanden, …
Ein unersetzliches Erbe für die MenschheitSeit seiner Einweihung im Jahr 1999 hat das Paranal-Observatorium, das von der Europäischen Südsternwarte (ESO) gebaut und betrieben wird, zu bedeutenden Durchbrüchen in der Astronomie geführt, wie z. B. dem ersten Bild eines Exoplaneten und der Bestätigung der beschleunigten Expansion des Universums. Der Nobelpreis für Physik im Jahr 2020 wurde für die Erforschung des supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße verliehen, bei der die Paranal-Teleskope eine entscheidende Rolle spielten. Das …
… hochwertigen Daten des MeerKAT-Radioteleskops, die um einen Datensatz ergänzt wurden, der die bisher größte Anzahl an gemeinsam verwendeten Pulsaren beinhaltet, veröffentlichte eine Gruppe von Forschern unter der Leitung von Kathrin Grunthal, Doktorandin am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR), die aktuell beste Karte des Gravitationswellenhimmels. Sie erklärt: „Indem wir nach Variationen in den Gravitationswellen am Himmel suchen, machen wir uns gleichzeitig auch auf die Suche nach dem Fingerabdruck der astrophysikalischen Prozesse, die hinter …
Der Astrophysiker und Erfolgsautor Dr. Erik Wischnewski hat 2024 drei neue Bücher veröffentlicht. Sein Opus magnum "Astronomie in Theorie und Praxis" ist nun in 11. Auflage als E-Book (ISBN 978-3-948774-20-2) erschienen, nachdem das Werk in 10. Auflage mit 1868 Seiten in drei Bänden als Druckwerk im letzten Jahr erschienen war. Die mittlerweile ausverkaufte Jubiläumsausgabe in exklusiver Ausstattung gibt es nur noch antiquarisch zu sehr hohen Liebhaberpreisen. Seit der 8. Auflage erreichte das Buch mehrmals Platz 1 in der Kategorie "Theoretische …
Das erfolgreiche Kompendium „Astronomie in Theorie und Praxis“ erscheint in zehnter Auflage. Das nimmt der bundesweit bekannte Astrophysiker und Buchautor Dr. Erik Wischnewski zum Anlass, das dreibändige Werk in exklusiver Sonderausstattung herauszubringen.„Eigentlich sollte schon die neunte Auflage in edler Aufmachung erscheinen, mir war das damals aber zu teuer. Da die jetzige Jubiläumsausgabe die letzte Printedition sein wird, habe ich mich entschlossen, diese in limitierter Auflage drucken zu lassen“, erklärt uns der 70-jährige Astrophysiker.Damit …
Am Puls von Astronomie und Weltraumforschung Das Magazin »Sterne und Weltraum« aus dem Verlagshaus Spektrum der Wissenschaft feiert sein 60-jähriges Jubiläum. Die Zeitschrift ist das führende Magazin für Astronomie und Weltraumforschung im deutschsprachigen Raum. Leserinnen und Leser finden sowohl aktuelle als auch grundlegende Forschungsthemen, das Geschehen im Weltall und Tipps für eigene Beobachtungen. Die Jubiläumsausgabe (4/22) erscheint am 11. März 2022 im Handel.Seit der ersten Ausgabe von »Sterne und Weltraum«, die im April 1962 erschien, …
Du interessierst dich für Wissenschaft? Dann wirst du diesen Blog lieben! Auf sci-fakt.com findest du Spannendes aus zahlreichen Fachgebieten: Science-News, aktuelle Fragen und Hintergründe, Humorvolles und Bizarres. Von Umwelt und Technologie über Psychologie und Geschichte bis Astronomie und Medizin ist alles dabei – sorgfältig recherchiert und mit mehreren Quellen belegt.Wann starb das letzte Mammut? Was passiert, wenn zwei Hurrikans aufeinandertreffen? Gibt es Tiere, die sich selbst fressen? Wie können wir uns wirklich vor einem Asteroiden-Einschlag …
Dietmar Bernardi entschlüsselt in "Der Bauplan der Megalithanlage vom Ritten" das geheime Wissen über Astronomie, Geometrie und Kultlinien einer Megalithkultur in einer Gebirgsregion der Alpen.
Den Lesern wird in diesem neuen Forschungsbericht gezeigt, dass es möglich ist, die scheinbare Horizonthöhe der Sonne und damit auch die Deklination der Sonne rein geometrisch mit Hilfe eines Dreiecks, eines Kreises und zweier Tangenten an den Kreis zu bestimmen. Auch die Deklination der Sonne kann bestimmt werden, wenn man die Kimmtiefe und die Astronomische …
… bis zum beginnenden Amateur alle Sternfreunde erfreut.
Zurzeit befindet sich die neunte Auflage der aktuellen Edition in der Druckerei in Bad Langensalza. Die dortigen Beltz Grafischen Betriebe sind spezialisiert auf Bücher in höchster Qualität. Das dreibändige Werk ‘Astronomie in Theorie und Praxis’ behandelt auf 1702 Seiten alle Bereiche der Astronomie.
Durch über 1400 Farbgrafiken und -fotos werden selbst schwierige Themen anschaulich vermittelt. Fast 1700 Formeln und Tabellen füttern Wissbegierige mit Fakten. Das alles präsentiert Wischnewski …
Der bekannte Kaltenkirchener Astrophysiker und Fachbuchautor Dr. Erik Wischnewski ist mit über 50 Büchern längst im gesamten deutschsprachigen Europa bekannt und in den großen Bibliotheken vertreten. Mit der 8. Auflage seines Kompendium "Astronomie in Theorie und Praxis" wurde er 2018/9 bei Amazon Nr.-1-Besteller in der Kategorie "Theoretische Physik". Nun hat der Erfolgsautor sein "Fachwörterbuch für Astronomie und Astrophysik" in zweiter Auflage herausgebracht.
Häufig sind Beiträge in Fachzeitschriften und Vorträge mit Fachwörtern bespickt, die …
Gudrun Wolfschmidt stellt in "Internationalität in der astronomischen Forschung" die Proceedings der Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte der Astronomischen Gesellschaft in Wien 2018 vor.
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Das Buch "Internationalität in der astronomischen Forschung (18. bis 21. Jahrhundert)" von Gudrun Wolfschmidt beleuchtet die Internationalisierung der Astronomie auf dem Wege zur Großforschung (17.-21. Jahrhundert). Heute sieht man internationale Kooperation als selbstverständlich an, doch dies war nicht immer so. Die Leser …
… zum Frieden und zur Wahrheit stellte. Später befasste sie sich intensiv mit alten indischen Schriften wie dem Srimad-Bhagavatam und der Bhagavad-Gita und den Lehren Buddhas. Später lernte sie auch den Islam näher kennen. Zu ihren weiteren Interessen zählen Astronomie, Philosophie, die Quantenphilosophie sowie die Psychologie. In dieser einzigartigen Kombination von Religion und Wissenschaft präsentiert sie nun das Ergebnis ihrer Suche in diesem Buch.
"Ist Frieden nicht möglich?" von Martina Kleinlein ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ …
… Klettverschlüsse oder Markierungselemente hinzuzufügen.
Wndsn-Telemeter sind brieftaschengroße Entfernungs- und Höhennomographen, die im Wndsn-Labor für angewandte Wissenschaften entwickelt werden. Sie vereinen tausend Jahre Erfahrung im Bauingenieurwesen sowie in der Vermessung, Navigation und Astronomie zu langlebigen Low-Tech-Instrumenten mit hohem Nutzwert, die überall eingesetzt werden können, sowie eigenständig und unabhängig von externen, modernen Technologien sind.
Unter extremen Bedingungen, oder in Fällen, in denen Laser-Entfernungsmesser nicht …
… viele Dimensionen des Universums. Dabei lassen sich einige astronomische Erkenntnisse auf uns Menschen übertragen. So kommt der Autor auf neue Schlussfolgerungen bezogen auf Themen wie Wohlstand, Frieden oder Nachhaltigkeit.
Albert Bright studierte Volkswirtschaft an der Universität Hamburg sowie Astronomie bei der Flamsteed Astronomy Society in London. Vor einigen Jahren zog er sich aus der Wirtschaft zurück, um sich seinem Traum von einem besseren Wirtschafts- und Soziologie Modell zu widmen. Basis für seine Forschung ist die Astronomie. Seine …
… höherer Präzision und besserer Ablesbarkeit.
Wndsn-Telemeter sind brieftaschengroße Entfernungs- und Höhennomographen, die im Wndsn-Labor für angewandte Wissenschaften entwickelt werden. Sie vereinen tausend Jahre Erfahrung im Bauingenieurwesen sowie in der Vermessung, Navigation und Astronomie zu langlebigen Low-Tech-Instrumenten mit hohem Nutzwert, die überall eingesetzt werden können, sowie eigenständig und unabhängig von externen, modernen Technologien sind.
Der Wndsn Quadrant-Telemeter ist ein Beobachtungsinstrument für das bloße Auge zur …
Dem Kaltenkirchener Astrophysiker Dr. Erik Wischnewski ist es gelungen, sich mit der 8. Auflage seines astronomischen Kompendiums ›Astronomie in Theorie und Praxis‹ beim weltgrößten Online-Buchhändler mehrfach auf Platz 1 in der Kategorie ›Theoretische Physik‹ zu positionieren.
Das zweibändige Werk erschien erst im Juni 2018 und war bereits im August 2019 ausverkauft. Das 1448 Seiten umfassende Standardwerk der deutschen astronomischen Literatur hatte es nicht einfach, sich zu behaupten. Werke von Stephan Hawking einerseits und sehr preiswerte Bücher …
… Valley. Knapp vier Wochen vor dem Termin präsentierten die vier Arbeitsgruppen ihr Projekt den Förderern.
„Jetzt wird es hochspannend“ leitet Georg Bartelt, Schulleiter des Hainberg-Gymnasiums, die Präsentation des Wetterballon-Projekts durch die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtunterrichts Astronomie ein. Zu Gast sind fünf Vertreter und Vertreterinnen aus dem Measurement Valley.
Die Schüler haben sich die messtechnische Aufgabe gestellt, den UV-Wert und den CO2-Gehalt in den verschiedenen Lufthöhen zu messen. Die Anleitung dazu erfolgt durch …
… Mai 2019 – Erstmals ist der astrophysikalische Nachweis der ältesten Molekülverbindung des Universums gelungen. Die bahnbrechende Entdeckung des Heliumhydrid-Ions HeH+ eines internationalen Forscherteams unter der Leitung von Rolf Güsten vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn erfolgte durch das Flugzeugteleskop SOFIA mit dem Ferninfrarot-Spektrometer upGREAT. Das für die effiziente Nutzung des Flugzeugteleskops erforderliche Kühlsystem wurde vom TransMIT-Zentrum für Adaptive Kryotechnik und Sensorik entwickelt und bildet so das Herzstück …
… bestimmten Datum zu ermitteln, sondern darüber hinaus die Zeit zu bestimmen, sowie die Tageslichtstunden im Laufe eines Jahres zu visualisieren. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gibt es mehr als 75 Anwendungsbereiche des Stundenquadranten, von der Navigation, über die Astronomie, die Trigonometrie bis hin zum Hilfsmittel für die Fotografie.
Mit einem Wndsn Stundenquadranten zur Bestimmung der geografischen Breite (in der Nacht mit dem Polarstern), der Deklination des Tages mit der Sonnenstandslinie und einer Messung der Sonnenhöhe (durch Rückvisieren) …
… dem es die ersten Vorläufer des Computers gab.
"Vom Abakus zum Computer" von Gudrun Wolfschmidt stellt bedeutende Charaktere wie Konrad Zuse vor und erklärt die Bedeutung und Geschichte von Taschenrechnern, Großrechnern und modernen Computer-Anwendungen in den Naturwissenschaften wie Astronomie, Mathematik, Physik und Geowissenschaften, aber auch in den Geisteswissenschaften und in der Technik. Ob man die Mathematik liebt oder hasst, eines ist klar: die Geschichte des Rechnens ist faszinierend und bietet heiteren und lehrreichen Lesespaß für alle …