… zum Frieden und zur Wahrheit stellte. Später befasste sie sich intensiv mit alten indischen Schriften wie dem Srimad-Bhagavatam und der Bhagavad-Gita und den Lehren Buddhas. Später lernte sie auch den Islam näher kennen. Zu ihren weiteren Interessen zählen Astronomie, Philosophie, die Quantenphilosophie sowie die Psychologie. In dieser einzigartigen Kombination von Religion und Wissenschaft präsentiert sie nun das Ergebnis ihrer Suche in diesem Buch.
"Ist Frieden nicht möglich?" von Martina Kleinlein ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ …
… Klettverschlüsse oder Markierungselemente hinzuzufügen.
Wndsn-Telemeter sind brieftaschengroße Entfernungs- und Höhennomographen, die im Wndsn-Labor für angewandte Wissenschaften entwickelt werden. Sie vereinen tausend Jahre Erfahrung im Bauingenieurwesen sowie in der Vermessung, Navigation und Astronomie zu langlebigen Low-Tech-Instrumenten mit hohem Nutzwert, die überall eingesetzt werden können, sowie eigenständig und unabhängig von externen, modernen Technologien sind.
Unter extremen Bedingungen, oder in Fällen, in denen Laser-Entfernungsmesser nicht …
… viele Dimensionen des Universums. Dabei lassen sich einige astronomische Erkenntnisse auf uns Menschen übertragen. So kommt der Autor auf neue Schlussfolgerungen bezogen auf Themen wie Wohlstand, Frieden oder Nachhaltigkeit.
Albert Bright studierte Volkswirtschaft an der Universität Hamburg sowie Astronomie bei der Flamsteed Astronomy Society in London. Vor einigen Jahren zog er sich aus der Wirtschaft zurück, um sich seinem Traum von einem besseren Wirtschafts- und Soziologie Modell zu widmen. Basis für seine Forschung ist die Astronomie. Seine …
… höherer Präzision und besserer Ablesbarkeit.
Wndsn-Telemeter sind brieftaschengroße Entfernungs- und Höhennomographen, die im Wndsn-Labor für angewandte Wissenschaften entwickelt werden. Sie vereinen tausend Jahre Erfahrung im Bauingenieurwesen sowie in der Vermessung, Navigation und Astronomie zu langlebigen Low-Tech-Instrumenten mit hohem Nutzwert, die überall eingesetzt werden können, sowie eigenständig und unabhängig von externen, modernen Technologien sind.
Der Wndsn Quadrant-Telemeter ist ein Beobachtungsinstrument für das bloße Auge zur …
Dem Kaltenkirchener Astrophysiker Dr. Erik Wischnewski ist es gelungen, sich mit der 8. Auflage seines astronomischen Kompendiums ›Astronomie in Theorie und Praxis‹ beim weltgrößten Online-Buchhändler mehrfach auf Platz 1 in der Kategorie ›Theoretische Physik‹ zu positionieren.
Das zweibändige Werk erschien erst im Juni 2018 und war bereits im August 2019 ausverkauft. Das 1448 Seiten umfassende Standardwerk der deutschen astronomischen Literatur hatte es nicht einfach, sich zu behaupten. Werke von Stephan Hawking einerseits und sehr preiswerte Bücher …
… Valley. Knapp vier Wochen vor dem Termin präsentierten die vier Arbeitsgruppen ihr Projekt den Förderern.
„Jetzt wird es hochspannend“ leitet Georg Bartelt, Schulleiter des Hainberg-Gymnasiums, die Präsentation des Wetterballon-Projekts durch die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtunterrichts Astronomie ein. Zu Gast sind fünf Vertreter und Vertreterinnen aus dem Measurement Valley.
Die Schüler haben sich die messtechnische Aufgabe gestellt, den UV-Wert und den CO2-Gehalt in den verschiedenen Lufthöhen zu messen. Die Anleitung dazu erfolgt durch …
… Mai 2019 – Erstmals ist der astrophysikalische Nachweis der ältesten Molekülverbindung des Universums gelungen. Die bahnbrechende Entdeckung des Heliumhydrid-Ions HeH+ eines internationalen Forscherteams unter der Leitung von Rolf Güsten vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn erfolgte durch das Flugzeugteleskop SOFIA mit dem Ferninfrarot-Spektrometer upGREAT. Das für die effiziente Nutzung des Flugzeugteleskops erforderliche Kühlsystem wurde vom TransMIT-Zentrum für Adaptive Kryotechnik und Sensorik entwickelt und bildet so das Herzstück …
… bestimmten Datum zu ermitteln, sondern darüber hinaus die Zeit zu bestimmen, sowie die Tageslichtstunden im Laufe eines Jahres zu visualisieren. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gibt es mehr als 75 Anwendungsbereiche des Stundenquadranten, von der Navigation, über die Astronomie, die Trigonometrie bis hin zum Hilfsmittel für die Fotografie.
Mit einem Wndsn Stundenquadranten zur Bestimmung der geografischen Breite (in der Nacht mit dem Polarstern), der Deklination des Tages mit der Sonnenstandslinie und einer Messung der Sonnenhöhe (durch Rückvisieren) …
… dem es die ersten Vorläufer des Computers gab.
"Vom Abakus zum Computer" von Gudrun Wolfschmidt stellt bedeutende Charaktere wie Konrad Zuse vor und erklärt die Bedeutung und Geschichte von Taschenrechnern, Großrechnern und modernen Computer-Anwendungen in den Naturwissenschaften wie Astronomie, Mathematik, Physik und Geowissenschaften, aber auch in den Geisteswissenschaften und in der Technik. Ob man die Mathematik liebt oder hasst, eines ist klar: die Geschichte des Rechnens ist faszinierend und bietet heiteren und lehrreichen Lesespaß für alle …
Gudrun Wolfschmidt lässt in "Astronomie im Ostseeraum - Astronomy in the Baltic." 32 Autoren zu Wort kommen, um Aspekte der baltischen Astronomie zu erkunden.
------------------------------
Es gibt im Ostseeraum einige bedeutende Sternwarten. Diese und die kulturgeschichtlich interessanten Astronomischen Uhren, die typisch für den Hanseraum sind, werden in dem Werk "Astronomie im Ostseeraum - Astronomy in the Baltic." vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen neben den astronomischen Errungenschaften berühmte Astronomen wie Nikolaus Copernicus, Tycho Brahe, …
Gudrun Wolfschmidt trägt in "Baudenkmäler des Himmels" die Highlights der Vorträge der Tagungen der Gesellschaft für Archäoastronomie zusammen.
------------------------------
Die Beiträge im Sammelband "Baudenkmäler des Himmels" befassen sich mit einem weiten Themenspektrum der Kulturastronomie (Archäoastronomie, Ethnoastronomie, Geschichte der Astronomie); interdisziplinäre Bezüge, z.B. zur Archäologie, Architektur oder Vermessungskunde, sind dabei von besonderem Interesse. In H. Kaschubs Diskussion geht es um die astronomische Bedeutung von Göbekli …
… Weise theoretische Überlegungen zur Entwicklung der Popularisierung mit gesellschaftlichen Zusammenhängen. Im Zentrum der Diskussion steht neben der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft mit Museum (1817) der Physikalische Verein (1824) mit einem breiten Spektrum von Themen aus der Astronomie, Physik, Chemie, Technik, Meteorologie. Die Leser erfahren in einer fesselnden Lektüre, dass 1877 eine eigenständige Astronomische Abteilung gegründet wurde und es seit 1907 die Sternwarte mit einem 8'' Refraktor gibt. 1913 wurde zudem ein wissenschaftliches …
… um ein Sonnenphänomen, bei dem die Sonne links und rechts eines sehr steilen Berges gleichzeitig hervor scheint. In dem vorliegenden kulturastronomischen Buch werden die Zusammenhänge dieses Phänomens mit der Entwicklung von prähistorischen Stätten untersucht. Die Kulturastronomie ist in Südtirol ein noch unbekanntes Forschungsgebiet im Grenzbereich von Archäologie und Astronomie, die sich mit der vorgeschichtlichen Himmelskunde des Menschen befasst. Unter anderem zeigt die Kulturastronomie auf, wie Menschen in der Vergangenheit die Himmelskörper …
… für diese Altersgruppe bringt das Kinder-College seine hohe Kompetenz im Bereich frühkindlicher Begabungsförderung ein. Für Schulkinder bis zum Alter von 16 Jahren steht ein breites Spektrum an Förderkursen zur Verfügung – von Informatik und Naturwissenschaften über Astronomie, Geologie, Elektrotechnik bis hin zu Fremdsprachen, Theater, Kriminalistik, Kunst und Philosophie.
Das Kinder-College weist auf ein weiteres Highlight hin, das ersten Semestertag (26. Januar, 11 Uhr) stattfinden wird: die Lesung „Kreativ und Kriminell“ der Künstlerin und …
… hochkarätige Publikationen entstanden, u.a. das Portal Spektrum.de, heute mit monatlich 2,1 Mio. Nutzerinnen und Nutzern (nach AGOF) das reichweitenstärkste Wissenschaftsportal im deutschsprachigen Internet, die Magazine Gehirn&Geist und Spektrum Psychologie, die monothematische Reihe Spektrum Kompakt sowie die Blogplattform SciLogs. Außerdem gibt der Verlag die Zeitschrift Sterne und Weltraum heraus. Sie erscheint seit 1962 und ist die führende Zeitschrift für Astronomie und Raumfahrt im deutschsprachigen Raum. Mehr dazu unter: www.spektrum.de
… Professor bis zum beginnenden Amateur alle Sternfreunde erfreut.
Zurzeit befindet sich die achte Auflage der aktuellen Edition in der Druckerei in Köthen (Anhalt). Das mittelständische Druckhaus Köthen ist spezialisiert auf Bücher in höchster Qualität. Das zweibändige Werk ‘Astronomie in Theorie und Praxis’ behandelt auf 1448 Seiten alle Bereiche der Astronomie. Durch über 1200 Farbgrafiken und -fotos werden selbst schwierige Themen anschaulich vermittelt. Über 1500 Formeln und Tabellen füttern Wissbegierige mit Fakten. Das alles präsentiert Wischnewski …
Seit 38 Jahren ist sein Standardwerk der deutschen astronomischen Literatur auf dem Markt: Mit 'Astronomie in Theorie und Praxis' erreicht der Kaltenkirchener Astrophysiker Dr. Erik Wischnewski Tausende von Lesern in ganz Deutschland und Europa. Dafür wurde er 2012 von der 'International Astronomical Union' durch Ernennung eines Kleinplaneten geehrt.
Wischnewski möchte sein Astronomiepublikum nicht nur über sein Buch erreichen, sondern auch durch unterhaltsame Videos im Internet. "Selber lesen müssen, ist die eine, im lockeren Plauderton etwas erzählt …
… Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Tschechische Republik. Die ESO ermöglicht astronomische Spitzenforschung, indem sie leistungsfähige bodengebundene Teleskope entwirft, konstruiert und betreibt. Auch bei der Förderung internationaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Astronomie spielt die Organisation eine maßgebliche Rolle. Die ESO verfügt über drei weltweit einzigartige Beobachtungsstandorte in Chile: La Silla, Paranal und Chajnantor. Auf dem Paranal betreibt die ESO mit dem Very Large Telescope (VLT) das weltweit …
… stabiles Teleskop auch bei wechselnden Temperaturen realisiert werden. Diese Keramik erlaubt auch bei dünnen Wandstärken eine Bearbeitung mit einer Genauigkeit von wenigen Mikrometern. Deshalb ist Cesic® auch sehr attraktiv für Strukturen und Spiegel im Bereich der erdgebundenen Astronomie und für präzise optische Systemen im Bereich der Halbleiter-industrie.
Wenn Sie mehr über dieses innovative Unternehmen und Cesic® wissen möchten, dann besuchen Sie auch die Webseite www.cesic.de (http://www.cesic.de/)
Auch zu sehen auf WELT in der Zeit vom 15.- …
… Regionen, jede ist etwa 2000 Kilometer groß. Bislang ließ sich der Mechanismus der Konvektion aufgrund der Nähe nur bei unserer Sonne beobachten. Er spielt aber für fast alle Sterne eine ganz fundamentale Rolle. Dort war die Astronomie bisher auf Vorhersagen von einfachen Modellen aus den 1970er Jahren und wenige, äußerst aufwändige, Simulationsrechnungen angewiesen.
Nun konnten WissenschafterInnen diese sogenannten Konvektionszellen erstmals bei einem Roten Riesenstern, dem aufgeblähten, kühlen Endstadium unserer Sonne, beobachten. Ein internationales …
… Forschungsergebnisse von C. Paladini et al. erscheinen am 21. Dezember 2017 unter dem Titel „Large granulation cells on the surface of the giant star ?1 Gruis” in der Fachzeitschrift Nature.
Die beteiligten Wissenschaftler sind C. Paladini (Institut d’Astronomie et d’Astrophysique, Université libre de Bruxelles, Brüssel, Belgien; ESO, Santiago, Chile), F. Baron (Georgia State University, Atlanta, Georgia, USA), A. Jorissen (Institut d’Astronomie et d’Astrophysique, Université libre de Bruxelles, Brüssel, Belgien), J.-B. Le Bouquin (Université Grenoble …
… Messphase zwischen den Jahren 2024 und 2028 zum Einsatz kommen. Gebaut wird er vom Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart. Neben Wissenschaftlern der Ruperto Carola sind auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg an der Mission beteiligt.
Kontakt:
Dr. Frank Postberg
Klaus-Tschira-Labor für Kosmochemie
Institut für Geowissenschaften
Telefon (06221) 54-8209
Prof. Dr. Mario Trieloff
Klaus-Tschira-Labor für Kosmochemie
Institut für Geowissenschaften
Telefon (06221) 54-6022
Kommunikation und Marketing
Pressestelle …
… Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Tschechische Republik. Die ESO ermöglicht astronomische Spitzenforschung, indem sie leistungsfähige bodengebundene Teleskope entwirft, konstruiert und betreibt. Auch bei der Förderung internationaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Astronomie spielt die Organisation eine maßgebliche Rolle. Die ESO verfügt über drei weltweit einzigartige Beobachtungsstandorte in Chile: La Silla, Paranal und Chajnantor. Auf dem Paranal betreibt die ESO mit dem Very Large Telescope (VLT) das weltweit …
… Jahr gewählt und können durch Wiederwahl bis zu drei Jahre im Amt verbleiben.
Die Europäische Südsternwarte ESO
Die Europäische Südsternwarte, kurz ESO, ist eine zwischenstaatliche Wissenschafts- und Technologieorganisation auf dem Gebiert der Astronomie. Sie führt ein Programm durch, das sich auf Planung, Bau und Betrieb von leistungsfähigen, bodengebundenen astronomischen Beobachtungseinrichtungen konzentriert, die wichtige wissenschaftliche Entdeckungen ermöglichen. Zudem beteiligt sich die ESO an der Förderung internationaler Zusammenarbeit …
… er vor 13 Milliarden Jahren aussah, nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall.
Die Entdeckung war das Ergebnis einer systematischen, mehrjährigen Suche nach fernen Quasaren unter der Leitung von Fabian Walter und Bram Venemans vom Max-Planck-Institut für Astronomie. Der neue Rekordhalter wurde von Eduardo Bañados von der Carnegie Institution for Science mit den Magellan-Teleskopen der Institution (Spiegeldurchmesser 6,5 Meter) in Chile gefunden.
Für den beachtlichen Energieausstoß eines Quasars ist jeweils das supermassereiche zentrale Schwarze …
… Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Tschechische Republik. Die ESO ermöglicht astronomische Spitzenforschung, indem sie leistungsfähige bodengebundene Teleskope entwirft, konstruiert und betreibt. Auch bei der Förderung internationaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Astronomie spielt die Organisation eine maßgebliche Rolle. Die ESO verfügt über drei weltweit einzigartige Beobachtungsstandorte in Chile: La Silla, Paranal und Chajnantor. Auf dem Paranal betreibt die ESO mit dem Very Large Telescope (VLT) das weltweit …
… Stabilität und Eindeutigkeit von Biosignaturen zu untersuchen. Dies ist ein wesentlicher Schritt zur Erstellung eines probabilistischen Modells, mit dem man die mögliche Existenz von Leben auf Exoplaneten aus der Ferne beurteilen kann.
Prof. Dr. Kevin Heng ist Professor für Astronomie und Planetenphysik und der Direktor des Center for Space and Habitability (CSH). Er leitet die Arbeitsgruppe Exoplanets and Exoclimes, welche sich mit Theorie und Simulation der Atmosphären von Exoplaneten beschäftigt. Ausserdem ist er Mitglied des Core Science Teams …
Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg - Die Geminiden sind der "zuverlässigste" der großen Sternschnuppen-Ströme des Jahres. Sie liefern im Maximum bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde. In diesem Jahr stört der Mond praktisch nicht, der Radiant im Sternbild Zwillinge geht bereits am Abend auf. Die besten Beobachtungsbedingungen gibt es deshalb rund um Mitternacht.
---
Die Geminiden sind nach dem Sternbild Zwillinge (lat.: Gemini) benannt. Von einem Punkt nahe des hellen Sterns Castor, …
Susanne M. Hoffmann vermittelt in "Der historische Weg" fachdidaktisches Wissen für Lehrende aus dem Bereich der Astronomie.
------------------------------
Die Arbeit "Der historische Weg" ist der Forschung und Entwicklung in der Fachdidaktik Astronomie gewidmet. Astronomie wird dabei als MINT-übergreifendes Thema aufgefasst. Die Entwicklung und Erprobung von Lehrkonzepten zur Vermessung der Welt wird zuerst mit einer theoretischen Analyse zur Projektmethode überschrieben und mündet schließlich in (teilweise erprobten) Vorschlägen zu mehrtägigen …
… Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Tschechische Republik. Die ESO ermöglicht astronomische Spitzenforschung, indem sie leistungsfähige bodengebundene Teleskope entwirft, konstruiert und betreibt. Auch bei der Förderung internationaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Astronomie spielt die Organisation eine maßgebliche Rolle. Die ESO verfügt über drei weltweit einzigartige Beobachtungsstandorte in Chile: La Silla, Paranal und Chajnantor. Auf dem Paranal betreibt die ESO mit dem Very Large Telescope (VLT) das weltweit …
… Konzentration auf diese inhaltlich sehr schwierige Forschung und finanziert zudem die Umsetzung der Ergebnisse in Form frei zugänglicher Software“, sagt er.
Test für das Standardmodell der Kosmologie
Dr. Hendrik Hildebrandt vom Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn will das Standardmodell der Kosmologie einem präzisen Test unterziehen. Mit einem internationalen Forscherteam hat er eine Diskrepanz zwischen Messungen des schwachen Gravitationslinseneffekts und Messungen der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung festgestellt. …
… verläuft in drei Phasen: vom Grundlagenverständnis über die optimale Integration der Plasmen mit katalytisch aktiven Oberflächen bis zur Hochskalierung dieser Plasmen. Beteiligt sind neben der RUB die Universität Ulm, die Technische Universität Brandenburg und das Fritz-Haber-Institut Berlin.
Pressekontakt
Prof. Dr. Achim von Keudell
Lehrstuhl Experimentalphysik II
Fakultät für Physik und Astronomie
Ruhr-Universität Bochum
Tel.: 0234 32 23680
E-Mail:
Weitere Informationen:
- http://sfb1316.rub.de - Webseite des Sonderforschungsbereichs
Quelle: idw
… Molekül Titanoxid ein schwereres Element in der Atmosphäre eines sogenannten „heißen Jupiter“ zu identifizieren und dieses Ergebnis in der Zeitschrift „Nature“ zu publizieren. Die Beobachtungen sind Teil seiner Dissertation, die Elyar Sedaghati im Juni 2017 im Zentrum für Astronomie und Astrophysik der TU Berlin bei Prof. Dr. Heike Rauer abschloss, die ebenfalls an der Studie mitwirkte.
Sein „Fingerabdruck“ verrät viel über den Planeten
Für ihre Beobachtungen benutzten die Wissenschaftler das 8,2 Meter-Teleskop „VLT“ (Very Large Telescope) der …
… der Teilchen direkt bestimmen. Teleskopsysteme wie etwa H.E.S.S. haben dafür ein zu kleines Sichtfeld. „Diese Messung illustriert schön, welches große Potenzial die Methode von HAWC – die Schauerteilchen am Boden nachzuweisen – für die Gammastrahlen-Astronomie hat. Sie ergänzt hervorragend die Möglichkeiten von Tscherenkow-Teleskopen”, unterstreicht Hinton.
Auch wenn die beiden verdächtigten Pulsare unschuldig sind, ist es immer noch möglich, dass andere Pulsare für den mysteriösen Positronen-Überschuss verantwortlich sind. Deshalb wird HAWC weiterhin …
… zu Berlin (HU) und das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) in Deutschland sowie das California Institute of Technology (Caltech) in den USA. Dort steht auch das Teleskop.
„Am Nachthimmel ist eine Menge los“, sagt ZTF-Chefwissenschaftler Shrinivas Kulkarni, Professor für Astronomie am kalifornischen Caltech. „Tatsächlich explodiert jede Sekunde irgendwo im Universum eine Supernova. Wir können natürlich nicht alle davon sehen – aber mit der ZTF-Kamera erwarten wir, mehrere zehntausend in der dreijährigen Laufzeit des Projekts zu beobachten.“
Kurzlebige …
… Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Tschechische Republik. Die ESO ermöglicht astronomische Spitzenforschung, indem sie leistungsfähige bodengebundene Teleskope entwirft, konstruiert und betreibt. Auch bei der Förderung internationaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Astronomie spielt die Organisation eine maßgebliche Rolle. Die ESO verfügt über drei weltweit einzigartige Beobachtungsstandorte in Chile: La Silla, Paranal und Chajnantor. Auf dem Paranal betreibt die ESO mit dem Very Large Telescope (VLT) das weltweit …
… Präsident der HAW Hamburg
11.05 Uhr: Vorstellung des Programms
Prof. Dr.-Ing. Thomas Flower, Dekan der Fakultät Technik und Informatik der HAW Hamburg
11.15 Uhr: Vorstellung der Einstein-Ausstellung
Dr. Hans-Peter Nollert, Erfinder der Ausstellung vom Institut für Astronomie und Astrophysik, Universität Tübingen
11.20 bis 11.45 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung mit der Wissenschaftssenatorin
Dr. Hans-Peter Nollert (Universität Tübingen) und Prof. Dr. Peter Möller (HAW Hamburg) mit Studierenden
11.00 bis 12.00 Uhr
Möglichkeiten für Interviewanfragen …
Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg - Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17. auf den 18. November die meisten Meteore voraus. Man rechnet mit bis zu zehn Sternschnuppen pro Stunde, darunter auch besonders helle Exemplare. Die Leoniden sind nach dem Sternbild Löwe (lat.: Leo) benannt, aus dessen Richtung sie scheinbar auftauchen. Die beste Zeit zur Meteorbeobachtung …
… Miroslava Dessauges-Zavadsky, Lucio Mayer and Valentina Tamburello. The nature of giant clumps in distant galaxies probed by anatomy of the Cosmic Snake. November 13, 2017, Nature Astronomy, DOI: 10.1038/s41550-017-0295-x
Kontakt:
Prof. Lucio Mayer
Institute for Computational Science
Universität Zürich
Tel. +41 44 635 61 98
E-Mail:
Antonio Cava
Institut für Astronomie
Université de Genève
Tel. +41 22 379 24 02
E-Mail:
Weitere Informationen:
- http://www.kommunikation.uzh.ch/static/videos/uzh/2017/movie_with_zoom_Valentina.mp4 Video
Quelle: idw
… Jahres die Antonio-Feltrinelli-Preise an herausragende Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst. Es ist die höchste derartige Auszeichnung in Italien. In diesem Jahr erstmals vergeben werden vier Nachwuchspreise in der Höhe von je 50.000 Euro in den Fachgebieten Astronomie, Mathematik, Medizin und Physik. Die in Neapel geborene Quantenphysikerin Francesca Ferlaino erhält den Preis für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der ultrakalten Quantengase. Ferlaino ist Professorin am Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck und …
… für Raumfahrt-systeme, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Bremen
Montag, 13. November 2017, 19 Uhr
Haus der Wissenschaft, Aula (3. OG), Pockelsstr. 11
Der Eintritt ist frei
Astroherbst
Astroherbst widmet sich an fünf Montagen im Herbst den Entwicklungen der Astronomie und neuesten Erkenntnissen in der Raumfahrtforschung. Gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert das Haus der Wissenschaft Braunschweig renommierte Expertinnen und Experten, die den heutigen Stand von Forschung und Technik erläutern. Im …
… Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Tschechische Republik. Die ESO ermöglicht astronomische Spitzenforschung, indem sie leistungsfähige bodengebundene Teleskope entwirft, konstruiert und betreibt. Auch bei der Förderung internationaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Astronomie spielt die Organisation eine maßgebliche Rolle. Die ESO verfügt über drei weltweit einzigartige Beobachtungsstandorte in Chile: La Silla, Paranal und Chajnantor. Auf dem Paranal betreibt die ESO mit dem Very Large Telescope (VLT) das weltweit …
… relativistischen Hydrodynamik und der Magnetohydrodynamik vereinigen und zusätzlich muss die komplexe Mikrophysik beim Verschmelzen zweier Neutronensterne beachtet werden.
Am 17. August ist es der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft erstmals gelungen eine solche Kollision mit allen Mitteln der modernen Astronomie zu untersuchen. Dabei wurden sehr viele neue Informationen über Neutronensterne gesammelt und einige bisherige Theorien für den inneren Aufbau der Neutronensterne konnten widerlegt werden, aber wie es nun wirklich in ihrem Inneren aussieht, ist …
… M. Cantiello (INAF – Astronomical Observatory of Teramo, Italien), R. D’Abrusco (Smithsonian Astrophysical Observatory/Chandra X-ray Center, USA), M. Paolillo (Universität von Neapel, Italien), A. Venhola (University of Oulu, Finnland), T. Lisker (Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg), G. Van de Ven (Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg), J. Falcon-Barroso (Instituto de Astrofísica de Canarias, Spanien) und P. Schipani (Astronomical Observatory of Capodimonte, Italien).
Die Europäische Südsternwarte (engl. European Southern …
… Natural Science Foundation of China (A0402/11534005, A0402/11190023, A0402/11374144), Natural Science Foundation of Jiangsu (BK20140015), NSF-DMR-1407502, NRL Basic Research Program, DFG-ANR (ER 463/8-1), DAAD PPP USA N57316180.
Originalveröffentlichung
Zengyi Du et al.: Sign reversal of the order parameter in (Li1_xFex)OHFe1_yZnySe, in: Nature Physics, 2017, DOI: 10.1038/nphys4299
Pressekontakt
Prof. Dr. Ilya Eremin
Theoretische Festkörperphysik
Fakultät für Physik und Astronomie
Ruhr-Universität Bochum
Tel.: 0234 32 26604
E-Mail:
Quelle: idw
… vorstellen.
---
Der 25-Jährige geborene Dresdner hat in Jena Mathematik und Physik für Lehramt studiert. Er träumte einmal davon, Lehrer zu werden. Doch beim Studium merkte er, dass er tiefer in die Physik eindringen möchte. Der junge Mann belegte zusätzlich Kurse an der Uni und wählte Astronomie als Drittfach. Am Computer sitzt er nicht erst seit dem Studium täglich. „Beim Rechnen merke ich, dass ich den Computer an seine Grenzen bringe“, sagt er. Er träumte davon, eines Tages mit an der Entwicklung eines schnelleren Quanten-Computers zu arbeiten. Dafür hat er …
… Astronomy.
„Die große Stärke der ESO liegt darin, dass sie eine große Auswahl an Teleskopen und Instrumenten besitzt, um große und komplexe astronomische Projekte kurzfristig angehen zu können. Wir befinden uns jetzt in einer neuen Ära der Multi-Messenger-Astronomie!“ schlussfolgert Andrew Levan, Erstautor eines weiteren Fachartikels.
Endnoten
[1] Durch die Entdeckung mit LIGO und Virgo konnte der Ursprung der Gravitationswellen auf einen Bereich im Himmel begrenzt werden, der etwa 35 Quadratgrad entspricht.
[2] Die Galaxie war im August nur …
Mit „Astronomie in Deutschland“ () geht eine neue Website an den Start, die nützliche Informationen rund um die Forschung und Ausbildung in Deutschland in diesem faszinierenden Fachgebiet bereitstellt. Zielgruppen sind neben der allgemeinen Öffentlichkeit und den Medien insbesondere Schülerinnen, Schüler und Studierende. Der Aufbau der Seite wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
---
Die Erforschung des Universums zählt seit jeher zu den spannendsten Gebieten der Wissenschaft und trifft in der Öffentlichkeit …
Astronomen vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn und vom amerikanischen Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics haben mit dem „Very Long Baseline Array“ die Entfernung zu einem Sternentstehungsgebiet vermessen, das sich jenseits des Galaktischen Zentrums auf der anderen Seite der Milchstraße befindet. Ihr Messresultat bringt sie tief in den „Terra Incognita“-Bereich unserer Galaxis und verdoppelt den bisherigen Rekordwert für eine Entfernungsbestimmung innerhalb der Milchstraße.
---
Entfernungsbestimmungen sind entscheidend für …