… Bestandteil. Die Erwartung ist, dass diese Plattform einen Umsatz innerhalb der nächsten zwei Wochen, nachdem es live geht, erwirtschaftet.
Dieser Erwerb ist eine großartige Gelegenheit und zugleich vorteilhaft für unsere Produktanwender wie auch für die Aktionäre. Es kreiert eine einzigartige strategische Gelegenheit unsere bestehenden sozialen Medienkenntnisse zu nutzen und diese mit Social Commerce zu verknüpfen.
Dieser Erwerb zeigt die erste wesentliche Veränderung, basierend auf unsere neue betriebliche Unternehmensstrategie, mit dem Ziel …
Die Veränderungen im Bereich des Einzelhandels haben dazu geführt, dass weitaus mehr Möglichkeiten für Aktionäre zur Verfügung stehen. Neben den Schwankungen auf dem Aktienmarkt sind es auch neue Produkte, die als Investition immer wieder Anreize bieten, Vermögen entsprechend sinnvoll anzulegen und zu investieren. Dabei ergeben sich neue Spielräume durch binäre Optionen und andere Varianten auf dem Aktienmarkt. Dieser moderne Handel bietet einen guten Weg, um den Einstieg an der Börse zu erleichtern. Kleine Investitionssummen können dabei schon auf …
NOT FOR DISTRIBUTION IN THE UNITED STATES, UNITED KINGDOM OR THE EUROPEAN ECONOMIC AREA
Emmenbrücke, 24. Februar 2016 - Die Accu Holding AG, ein führendes Unternehmen für industrielle Garne und Oberflächentechnologie, lädt ihre Aktionäre für Mittwoch, den 16. März 2016 zu einer ausserordentlichen Generalversammlung nach Luzern ein. Aus terminlichen Gründen wird die Generalversammlung damit nicht, wie am 17. Februar mitgeteilt, am 15. März, sondern einen Tag später stattfinden. Die entsprechende Einladung wird heute an die Aktionäre versendet.
Der …
… der Accu in Aktienkapital entfallen. Diese Fremdmittel werden der Accu derzeit von strategischen Partnern und Finanzgesellschaften zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus soll die ordentliche Kapitalerhöhung als Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht für die bestehenden Aktionäre durchgeführt werden. Die von diesen Aktionären nicht bezogenen Aktien sind für neue Investoren vorgesehen. Ein Bezugsrechtshandel ist nicht geplant.
Rechtliche Hinweise
Die vorliegende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit gewissen Risiken, Unsicherheiten …
… Kursentwicklung einer Achterbahnfahrt.
Die Kaufempfehlung für die Aktien der Cashcloud AG stammte mehrheitlich von der Ultimo Media LP, einer Gesellschaft mit Sitz in Riga, Lettland, mit fragwürdigem Hintergrund. Die Ultimo Media LP dürfte bei der Kaufempfehlung nicht primär die Interessen der Aktionäre im Blick gehabt haben, sondern im Wesentlichen ihre eigenen. So war bzw. ist die Ultimo Media LP selbst Inhaber der empfohlenen Aktien der Cashcloud AG.
Der Gründer der Cashcloud AG, Herr Donhuysen, ist ebenfalls kein Unbekannter. Herr Donhuysen …
… Exportwerte, der zyklischen Unternehmen sowie der Finanz- und Immobilienaktien. In den beiden vergangenen Jahren lag der Anlagefokus eher auf dem Thema der Verbesserung der Corporate Governance, also der Unternehmensführung. Damit verbunden ist das Ziel, höhere Dividenden an die Aktionäre auszuschütten. In Japan wurden Unternehmen bis dato eher im konservativen Stil geführt, wobei weniger Wert auf die Rentabilität gelegt wurde. Unternehmen wurden zum Teil künstlich am Leben erhalten, um deren Bankrott, und somit das Wegfallen der Arbeitsplätze, zu …
… – optimistisch hinsichtlich unserer Umsetzungskompetenz quer durch das gesamte Unternehmen.“
Das RGA Board of Directors deklarierte für den 1. März 2016 die Ausschüttung einer regulären vierteljährlichen Dividende von 0,37 USD (~ 0,34 EUR) an die am 8. Februar 2016 eingetragenen Aktionäre.
4. Quartal 2015: Die Ergebnisse im Überblick
• Nettogewinn: 163,1 Mio. USD (~ 149.3 Mio. EUR) oder 2,45 USD (~ 2,24 EUR) pro verwässerter Aktie
Vorjahresquartal: 191,1 Mio. USD (~ 166,9 Mio. EUR) oder 2,75 USD (~ 2,40 EUR) pro verwässerter Aktie
• Operatives …
… Manager gewusst. Volkswagen wird voraussichtlich im April einen ausführlichen Bericht im Rahmen der Hauptversammlung vorlegen.
Klar dürfte schon jetzt sein, dass auf den Konzern hohe Strafen und Schadensersatzforderungen zukommen werden. Geschädigt wurden nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Aktionäre. „Die VW-Aktie hat seit Bekanntwerden des Skandals deutlich an Wert verloren. Der Schaden für die Aktionäre ist enorm und es steht in den Sternen wie sich der Kurs künftig entwickeln wird. Die Aktionäre müssen diese Entwicklung aber nicht hinnehmen, …
… Diesel-Fahrzeugen zu verschleiern, berichtet das Handelsblatt am 6. Januar. Die Folge könne eine Strafe im zweistelligen Milliarden-Bereich sein. Selbst wenn es nicht ganz so dick kommt, sieht sich der Konzern noch zahlreichen Schadensersatzklagen von Autokäufern und Aktionären ausgesetzt. „Billig wird es sicher nicht“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Zumal es nicht gut angekommen sein soll, dass die Manipulationen bei den größeren Drei-Liter-Motoren zunächst von Volkswagen vehement …
… Enthüllungsprotokoll
Bereits 2014 brachte Dieter Krösche anlässlich des 115-jährigen Firmenjubiläums eine Chronik heraus, die die Jahre von 1988 bis 2014 nachzeichnete. Darin versprach er einen zweiten Teil mit Enthüllungen über das Homeworld-2-Desaster in Oberhausen, das für die Aktionäre einen Verlust von 30 Millionen Euro bedeutete. Dieses Buch ist jetzt erschienen, und es enthält ein dreißigseitiges Enthüllungsprotokoll mit sehr detaillierten Beschreibungen, was damals passiert ist. Bis hin zu Krösches Vorwurf, dass der heutige NRW-Bauminister …
Wer wusste wann wieviel? „Diese Frage wird im VW-Skandal immer mehr zum Kernpunkt. Auch was die Schadensersatzansprüche der VW-Aktionäre angeht“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Und offensichtlich gibt es neue Erkenntnisse, die belegen, dass das VW-Management schon länger von den manipulierten Abgaswerten bei Dieselfahrzeugen in den USA wusste. Nach Informationen des Handelsblatts und des ZDF-Magazins „Frontal 21“ soll die VW-Spitze schon rund einen Monat bevor der Skandal am 18. September bekannt …
… Anstieg von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf einer Total Return-Basis.“
Das RGA Board of Directors deklarierte für den 1. Dezember 2015 die Ausschüttung einer regulären vierteljährlichen Dividende von 0,37 USD (0,34 EUR) an die am 10. November 2015 eingetragenen Aktionäre.
3. Quartal 2015: Die Ergebnisse im Überblick
• Nettogewinn: 83,5 Mio. USD (76,8 Mio. EUR) oder 1,25 USD pro verwässerter Aktie
3. Quartal 2014: 158 Mio. USD (145,3 Mio. EUR) oder 2,28 USD pro verwässerter Aktie
• Operatives Ergebnis: 127,1 Mio. USD (116,9 Mio. EUR) oder …
… bedienen, wenn das deutsche Unternehmen den Rechtsstreit verlieren sollte. „Selbst eine außergerichtliche Einigung könnte zu großen Schwierigkeiten führen“, befürchtet Rechtsanwalt Bernhardt. Schon 2012 rutschte Solarworld tief in die roten Zahlen. Nur durch das Engagement der Aktionäre konnte das Unternehmen damals gerettet werden.
Nun könnte die nächste existenzbedrohende Krise vor der Tür stehen. Rechtsanwalt Bernhardt empfiehlt den betroffenen Aktionären daher alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen zu lassen, ehe es zu spät ist.
Die Kanzlei Cäsar-Preller …
… Invest (ECI) aus Stuttgart ließen viele Anleger verunsichert zurück. Quasi über Nacht wurden die Fonds aufgelöst und die Einlagen der Anleger in die Deutsche Oel & Gas SA (DOG SA) in Luxemburg eingebracht. Die bisherigen Fondsanleger wurden damit unverhofft zu Aktionären einer Gesellschaft, welche nicht börslich notiert ist und welche die Stückpreise eigenmächtig festgelegt hat.
Nach einer Welle an Rückfragen und Beschwerden der Anleger fand am 04.11.2015 um 13:00 Uhr eine Telefonkonferenz mit dem Verwaltungsrat Kay Rieck statt, über dessen …
"Da muss man sich schnell positionieren“, erklärt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden sein frühes Engagement um Schadensersatz für VW-Aktionäre. Der erfahrene Jurist ist sicher, dass einem Antrag auf Führung eines Kapitalanlage-Musterverfahrens vor dem OLG vom Landgericht Braunschweig statt gegeben wird. Der Vertreter des Musterklägers muss mindestens 10 Verfahren vor das Landgericht Braunschweig tragen. Wer schließlich Musterklägervertreter wird entscheidet das Gericht. "Wir haben alles uns mögliche getan, um als Vertreter des Musterklägers …
… den Sachverhalt aufzuklären.
Die Börse reagierte jedoch beunruhigt. Die Aktie verlor an Wert. In den vergangenen Wochen hatte die Aktie ohnehin schon deutlich an Wert eingebüßt. Für Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden ist klar, dass die Aktionäre diesen Schaden nicht ausbügeln müssen. „VW hat offensichtlich gegen Informationspflichten verstoßen und sich damit schadensersatzpflichtig gemacht“, sagt der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Eine entsprechende Aktionärsklage hat er Anfang Oktober eingereicht und auch ein Musterverfahren …
Aus den Anlegern der Energy Capital Invest (ECI) sind Aktionäre geworden. Das gilt sowohl für die Anleger der ECI US Öl- und Gasfonds als auch für die Inhaber der Namensschuldverschreibungen. „Für die Anleger kann das gravierende Konsequenzen haben. Sie sind jetzt von der Entwicklung des Aktienkurses abhängig“, sagt Rechtsanwalt Sebastian Rosenbusch-Bansi von der Kanzlei Cäsar-Preller Wiesbaden.
Das Stuttgarter Emissionshaus Energy Capital Invest legte u.a. die ECI Öl- und Gasfonds auf. Nun erfuhren die Anleger, dass die ECI-Fonds IX, XI, XII, XIII, …
Das Verfolgen der Wirtschaftsnachrichten gehört für VW-Aktionäre in diesen schweren und verlustreichen Zeiten zum Tagesprogramm. Dabei geht es neben den tagtäglichen Nachrichten zum Kurs der VW-Aktie aber auch um Informationen, die sich nahtlos in eine juristische Kapitalrekonstruktions-Strategie einfügen.
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, verfolgt News rund um VW und den Konzern schon aus beruflichem Interesse sehr genau. Seine Kanzlei hat dem Landgericht Braunschweig bereits Aktionärsklagen …
Aktionäre der Volkswagen AG haben durch den VW-Abgas-Skandal viel Geld verloren. Der Kurs der Aktie ist abgestürzt. VW-Aktionäre können aber auch ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen.
Schon als bekannt wurde, dass bei rund 500.000 VW-Dieselfahrzeugen in den USA die Abgaswerte manipuliert wurden, reagierte die Börse und die VW-Aktie setzte zur Talfahrt an. Für die Aktionäre ist dadurch ein erheblicher Schaden entstanden. Inzwischen hat sich der Skandal ausgeweitet. Rund 11 Millionen Fahrzeuge, die mit dem Dieselmotor EA 189 ausgestattet …
Aktionäre können Schadensersatz für erlittene Kursverluste verlangen. Nachdem Anfang September die US-Umweltbehörde der Volkswagen AG vorwarf, den Schadstoffausstoß manipuliert zu haben, verlor die VW-Aktie in den folgenden Wochen ein Drittel ihres Kurswertes.
Verspätete Ad-hoc Meldung!
Erst mit einer Ad-hoc Meldung vom 23.09.2015 räumte der Vorstandsvorsitzende Winterkorn Verfehlungen des Konzerns ein. Zwischenzeitlich wurde aber bekannt, dass bereits seit Jahren die Abgasgrenzwerte nur auf dem Prüfstand mit Hilfe einer Software eingehalten …
…
Allerdings habe er keine Ahnung gehabt, dass die Abgaswerte mit einer Software manipuliert worden seien. „Die Frage zu welchem Zeitpunkt, der VW Konzern von den Manipulationen wusste, kann von entscheidender Bedeutung für die Schadensersatzansprüche der VW Aktionäre sein. Denn von diesem Zeitpunkt an, hätten sie diese Informationen als Ad-hoc-Meldung publizieren müssen“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Die Frage, wann VW von den Manipulationen wusste, ist noch nicht abschließend …
… VW-Konzerns (WKN: 766400 / ISIN: DE0007664005) implementierte Software wurden unrealistische Abgaswerte vorgetäuscht. Der Skandal beschäftigt derzeit mit täglich neuen Enthüllungen die Medien. Nicht nur Kunden, die Fahrzeuge kauften, stehen womöglich Schadensersatzansprüche zu, sondern auch Aktionären von Stamm- und Vorzugsaktien der Volkswagen AG und Käufern von Anleihen und Derivaten.
Spätestens nach der gestrigen Anhörung des US-Chefs von Volkswagen Michael Horn vor einem Ausschuss des US-Kongresses dürfte sich Verdachtsmomente erhärtet haben, …
… reibungslose Rückrufaktion mit Software-Update gehen kann." Die nach unten korrigierten Abgaswerte waren Kaufargumente. Viele Kaufentscheidungen - über 8 Millionen in Europa - wären in Kenntnis der wahren Werte nicht "pro VW" ausgefallen.
Damit stellt sich für Aktionäre und Fahrzeugbesitzer einmal mehr die Frage nach der Verantwortlichkeit, die in den kommenden Wochen wohl zur Klärung ansteht. Die Wiesbadener Kanzlei Cäsar-Preller hat sich auf jeden Fall auf lange Verfahren für Aktien-Eigentümer und Fahrzeugbesitzer eingestellt. Der Fachanwalt …
… Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Außerdem hat Cäsar-Preller am 5. Oktober 2015 Antrag auf Einleitung eines Musterverfahrens nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG-Verfahren) gestellt.
Cäsar-Preller sieht im VW-Skandal für die VW-Aktionäre gute Aussichten, Schadensersatzansprüche durchsetzen zu können. „So wie sich der Fall bisher darstellt, hat Volkswagen ganz offensichtlich gegen Informationspflichten und damit gegen Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes verstoßen und sich damit schadensersatzpflichtig …
Der VW Abgasskandal zieht seine Kreise über die USA nach Deutschland und weiter nach Spanien, Frankreich und die Schweiz. Überall droht Volkswagen Ungemach. Was das für die VW-Aktie und die Aktionäre bedeuten kann, ist noch gar nicht abzusehen.
Aus den USA sind Strafzahlungen und Schadensersatzklagen wegen der manipulierten Abgaswerte der VW-Dieselfahrzeuge zu erwarten. Die spanische Regierung verlangt Subventionen für den Seat zurück, die französische Staatsanwaltschaft ermittelt im Abgasskandal wegen Verdachts auf schweren Betrugs und in der Schweiz …
… und von dieser Erfahrung gesundheitlich profitiert. Auch wird jeder zehnte Franken zurückgelegt, um Reserven für Patienten zu haben, die finanziell weniger gut aufgestellt sind. Auch diese sollen gesunden und gesund bleiben.
Eine gute Unterstützung bilden die bisherigen Aktionäre und werden weiterhin auch diejenigen sein, die sich sogar steuerbegünstigt finanziell in die noch zu gründende Stiftung einbringen. Das kantonale Steueramt hat kürzlich der QuantiSana AG erlaubt, eine für Finanzierungen vorgesehene Stiftung zu gründen. Etliche gute Ideen …
Der Skandal um die VW-Abgasmanipulationen weitet sich immer weiter aus. Zum Schaden der Aktionäre. Die mussten erleben, dass die Aktie zwischenzeitlich weniger als 100 Euro wert war. Vor Bekanntwerden des Skandals notierte der Kurs noch bei mehr als 160 Euro.
Vor etwas mehr als einer Woche erschütterte die Nachricht, dass VW Abgasmanipulationen an Diesel-Fahrzeugen in den USA vorgenommen hat, nicht nur die Autowelt. Inzwischen wird das Ausmaß immer deutlicher. Weltweit sollen nach Angaben des Volkswagen-Konzerns rund 11 Millionen Fahrzeuge betroffen …
… oder Südkorea Kontrollen angekündigt, berichtet „Spiegel online“. „Wie hoch der finanzielle Schaden tatsächlich ausfallen wird, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen. Vom Imageschaden ganz zu schweigen“, sagt Rechtsanwalt Florian Hitzler, BRÜLLMANN Rechtsanwälte.
Der Skandal trifft auch die Aktionäre. Ob und wann sich der Kurs der VW-Aktie wieder erholt, lässt sich nach den derzeitigen dramatischen Verlusten nur schwer prognostizieren. „Die Aktionäre müssen aber nicht zwangsläufig auf dem Schaden sitzen bleiben“, so Rechtsanwalt Hitzler. Denn …
Der VW Abgasskandal hinterlässt viele Verlierer. Gemeint sind nicht nur der Volkswagen Konzern und die Aktionäre, sondern auch die Verbraucher und Händler. „Auch die Käufer der betroffenen Fahrzeuge und Händler können aber möglicherweise Schadensersatzansprüche geltend machen“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden.
Weltweit soll nach VW-Angaben die Manipulationssoftware bei rund elf Millionen Diesel-Fahrzeugen eingebaut sein. Betroffen sind die Fahrzeuge mit Motoren des Typs EA 189. Zumindest in den USA wurden die Abgaswerte der …
CLLB Rechtsanwälte bereiten Aufforderungsschreiben gegenüber der Volkswagen AG aufgrund der aktuellen Marktmanipulationsvorwürfe vor; Rechtsschutzversicherung stellt Kostendeckungszusage in Aussicht
München, 25. September 2015. Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bereitet aktuell für Aktionäre der Volkswagen AG das Anspruchsschreiben gegen die Volkswagen AG wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation vor.
Hintergrund ist die von VW eingeräumte Manipulation der Abgaswerte von Diesel-Autos in den USA für Fahrzeugtests. …
… bedeutet dies, dass in den kommenden Jahren durch die Intensivierung der Arbeiten in den Bereichen Reporting und Investor Relations verlorengegangenes Kapitalmarktvertrauen sukzessive zurückgewonnen werden muss. Der Automobilsektor wird daher "mittelfristig nicht mehr der Liebling der deutschen Aktionäre sein", so Zülch.
Mit dem im Jahre 2014 erstmalig vom manager magazin und der HHL Leipzig Graduate of Management durchgeführten Wettbewerb "Investors Darling" wird die Qualität der Finanzkommunikation in Deutschland auf den Prüfstand gestellt. Das Team …
CLLB Rechtsanwälte prüfen Schadensersatzansprüche wegen des Vorwurfes der Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal
München, 22. September 2015. Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte prüft die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen der VW-Aktionäre gegen die Volkswagen AG wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation. Auslöser dieses Vorgehens ist die von VW eingeräumte Manipulation von Abgaswerten von Diesel-Autos in den USA für Fahrzeugtests. Die US-Umweltbehörde EPA (US Environmental Protection Agency) …
… werden im 3. Quartal rund 6,5 Milliarden Euro zurückgestellt, teilte Volkswagen mit. Nach dieser Gewinnwarnung rauschte die Aktie am Dienstag weiter in den Keller.
„Das muss aber noch nicht das Ende der schlechten Nachrichten für die Aktionäre sein“, befürchtet Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Rückrufaktionen oder Schadensersatzklagen in den USA könnten noch auf den Wolfsburger Autobauer zukommen. Deutschland, Frankreich, die Schweiz oder Südkorea haben bereits verschärfte Nachkontrollen …
… Vorbereitung. Die FinTech Group übernimmt als Holding für die Tochtergesellschaften zentrale Aufgaben. Die hierdurch erzielte Effizienzsteigerung führt zu niedrigeren Kosten in der Konzernstruktur und zu einem höheren Ertrag für Aktionäre.
Disclaimer
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch
Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘,
‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen
beruhen …
… auf 1,1 und liegt damit weit unter dem von Covenants geforderten Verhältnis von 2,5. "Der Kreis aus Banken und Investoren, die in unser Unternehmen finanzieren möchten, wächst stetig und eröffnet uns Zugang zu vielen vorteilhaften Finanzierungsoptionen", so Krupa. Aktionäre erhalten in diesem Jahr auch die erste Dividendenzahlung seit Gründung des Unternehmens. Insgesamt schüttet KRUK 6,1 Millionen Euro (PLN 25,9 Millionen) an seine Gesellschafter aus. Investitionen in Wachstum bleiben jedoch oberstes Ziel der Unternehmensgruppe. KRUK plant, seine …
… KRUK-Gruppe. "Die Vorarbeit ist getan. Wir sind bereit, die ersten Schuldenfälle in Deutschland zu bearbeiten und glauben, dass wir als positives Beispiel für ein polnisches Unternehmen gelten können, dass auch in Deutschland erfolgreich ist", so Krupa weiter.
"Wir wissen, dass die KRUK-Aktionäre auf diesen Moment gewartet haben. Für ihr Vertrauen möchte ich mich bedanken. Unser Ziel besteht darin, Gewinn zu machen und nicht nur um jeden Preis zu investieren. Ich glaube, diese Vereinbarung erlaubt uns nicht nur einen guten Start in den deutschen …
… USD ohne (72,70 EUR). Das entspricht einer Erhöhung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.“
Das RGA Board of Directors deklarierte für den 26. August 2015 die Ausschüttung einer regulären vierteljährlichen Dividende von 0,37 USD (0,34 EUR) an die am 5. August 2015 eingetragenen Aktionäre (Vorheriges Quartal 0,33 USD bzw. 0,30 EUR).
2. Quartal 2015: Die Ergebnisse im Überblick
* Nettogewinn: 130,4 Mio. USD (118,0 Mio. EUR) oder 1,94 USD pro verwässerter Aktie2. Quartal 2014: 198,3 Mio. USD (148 Mio. EUR) oder 2,84 USD pro verwässerter …
… und Menschenwürdige in der Pflege. Pflege war und ist personal- und damit kostenintensiv. Was also ist nach solchen Übernahmen durch große Konzerne zu erwarten? Wie werden die neuen Inhaber der Residenz-Gruppe die finaziellen Erwartungen der Aktionäre versuchen zu befriedigen?
Um die Erwartungen und Ziele des Aktien-Unternehmens zu erfüllen werden vermutlich harte Einschnitte im Personalbereich und andere Einsparungen unausweichlich und eine Verschlechterung der Versorgungsqualität somit kaum zu vermeiden sein. Bei Gewinn-Maximierung bleibt der …
… leistungsorientiertes Entgelt. Da dessen Ausschüttung an den tatsächlichen Erfolg geknüpft ist, ist zugleich die Finanzierung dieses zusätzlichen leistungsorientierten Entgelts gesichert. Das freut sowohl die Unternehmensleitung als auch die Gesellschafter oder Aktionäre.
Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt gestalten
Auf diese Weise haben Zielvereinbarungssysteme und leistungsorientiertes Entgelt ein erhebliches Potenzial, den Erfolg des Unternehmens durch die Summe vermehrter Zielerreichung auf Mitarbeiter- und auf Abteilungsebene zu …
7. Juli 2015 | London/Frankfurt am Main - Harris Williams & Co., eine führende Investmentbank für den Mittelstand mit Schwerpunkt auf weltweite M&A-Beratung, gibt bekannt, dass sie exklusiver Berater der Aktionäre der IS Group BV (IS Group), eines führenden Cloud Computing und IT-Dienstleisters, beim Verkauf an den strategischen Käufer Koninklijke KPN NV (KPN) war. Die Transaktion wurde von Thierry Monjauze, Jonathan Organ und Sylvain Noblet von Harris Williams & Co.‘s Technology, Media & Telecom (TMT)-Gruppe geleitet.
"Das Management-Team …
Frankfurt am Main, 15. Juni 2015 Die Aktionäre gewähren ihren Aufsichtsräten deutlich höhere Saläre als im Vorjahr: Im DAX stieg die Vergütung der Kontrolleure im Schnitt um 9,5 Prozent, im MDAX waren es immerhin noch 5,8 Prozent mehr, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Ein Aufsichtsratschef im DAX hat mit durchschnittlich 376.000 Euro fast doppelt so viel verdient wie ein Chefkontrolleur im MDAX mit 198.000 Euro. Als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender erhielt man 2014 im DAX im Schnitt 241.000 Euro …
… Consult AG, sowie Klaus Rainer Kirchhoff, Vorstandsvorsitzender der Kirchhoff Consult AG und einer der renommiertesten IR-Berater in Deutschland.
Klaus Rainer Kirchhoff sagt: "Investor Relations und Public Relations wachsen immer mehr zusammen. Dennoch haben Aktionäre spezifische Ansprüche, die die klassische Unternehmenskommunikation nicht erfüllen können. Hier greifen die Investor Relations als Königsdisziplin der Kommunikation. In unserem Seminar wollen wir IR-Manger für ihre Aufgabe fit machen."
Das Seminar "Kapitalmarktkommunikation", das …
… Vorbereitung. Die FinTech Group übernimmt als Holding für die Tochtergesellschaften zentrale Aufgaben. Die hierdurch erzielte Effizienzsteigerung führt zu niedrigeren Kosten in der Konzernstruktur und zu einem höheren Ertrag für Aktionäre.
Disclaimer
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch
Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘,
‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen
beruhen …
Hauptversammlung bestätigt positive Entwicklung der Frankfurter Unternehmensberatung
Ende Mai 2015 fand die Hauptversammlung der M&L Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main statt. Das Kapital war durch die Aktionäre zu 100 Prozent vertreten und konnte aus dem Vortrag des Vorstands Matthias Mauer die sehr guten Geschäftszahlen für das Berichtsjahr 2014 entgegennehmen. Dieser betonte und belegte ausführlich mit Zahlen, dass es sich bei der M&L um ein kerngesundes und prosperierendes Beratungsunternehmen handelt. Neben der kontinuierlichen …
… Liquidität zu gewinnen. Der vorläufige Insolvenzverwalter und der Vorstand beabsichtigen, dieses Asset Sales Programm gemeinsam fortzuführen, um so eine Rückführung der Gläubiger zu ermöglichen und den nach Einschätzung des Vorstandes vorhandenen Unternehmenswert im Interesse der Aktionäre zu erhalten.
„Der Vorstand und ich haben uns darauf verständigt, das bereits eingeleitete Programm zum Verkauf einzelner Bambusplantagen gemeinsam unter meiner Aufsicht fortzuführen, um Liquidität zur Beseitigung der derzeitigen Zahlungsunfähigkeit zu generieren. Der …
… Vorbereitung. Die FinTech Group übernimmt als Holding für die Tochtergesellschaften zentrale Aufgaben. Die hierdurch erzielte Effizienzsteigerung führt zu niedrigeren Kosten in der Konzernstruktur und zu einem höheren Ertrag für Aktionäre.
Disclaimer
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch
Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘,
‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen
beruhen …
… Vorbereitung. Die FinTech Group übernimmt als Holding für die Tochtergesellschaften zentrale Aufgaben. Die hierdurch erzielte Effizienzsteigerung führt zu niedrigeren Kosten in der Konzernstruktur und zu einem höheren Ertrag für Aktionäre.
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Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘,
‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen
beruhen …
… ziemlich unbegreifliche Zahl. Nehmen Sie einfach eine 3 mit 10 Nullen. Doch auch wenn sich 30 Milliarden Euro wie eine Fantasiesumme anhören – so viel schütten die deutschen Unternehmen aus dem deutschen Aktienindex DAX zusammen tatsächlich in diesem Jahr an ihre Aktionäre aus. Und nicht nur aus der ersten Börsenreihe gibt es einen Geldregen; die anderen deutschen börsennotierten Gesellschaften beteiligen ihre Anteilseigner auch noch einmal mit insgesamt rund zehn Milliarden Euro an ihren Gewinnen. Noch nie zuvor wurden in Deutschland so hohe Dividenden …
… 107,62 USD (99,38 EUR) einschließlich AOCI und 79,26 USD (73,16 EUR) ohne.“
Das Board of Directors der RGA deklarierte für den 28. Mai 2015 die Ausschüttung einer regulären vierteljährlichen Dividende von 0,33 USD (0,30 EUR) an die am
7. Mai 2015 eingetragenen Aktionäre.
1. Quartal 2015: Die Ergebnisse im Überblick
• Nettogewinn: 125,1 Mio. USD (115,4 Mio. EUR) oder 1,81 USD pro verwässerter Aktie
1. Quartal 2014: 136,7 Mio. USD (126,1 Mio. EUR) oder 1,92 USD pro verwässerter Aktie
• Operatives Ergebnis: 121,8 Mio. USD (112,3 Mio. EUR) oder …