… verbreitete Kay Rick, Verwaltungsrat der Deutsche Oel & Gas S.A., noch in einem Interview im Mai 2016. Im Gegensatz zu dieser Aussage lässt die Deutsche Oel & Gas S.A. derzeit jedoch nicht nur eine aktive Information ihrer „Zwangs-Aktionäre“ vermissen, sondern unterbindet offenbar auch die Informationsverbreitung durch andere.
Wie jetzt bekannt wurde, geht die Gruppe um Kay Rieck gezielt gegen unbequeme Publikationen vor. So wurde der Internetplattform „Anwalt.de“ offenbar gerichtlich untersagt, Veröffentlichungen zum Thema Energy Capital …
… der Hauptversammlung der Daimler AG verantwortlich. Dabei begleitet die Agentur ihren langjährigen Kunden erfolgreich auf neuen gestalterischen und logistischen Wegen, die ständig weiterentwickelt werden.
Seit mittlerweile 10 Jahren richtet CB.e auch die jährliche Hauptversammlung für Aktionäre und Gäste sowie die berichtende Presse der Deutschen Lufthansa AG als Leitagentur aus.
Außerdem übernahm CB.e dieses Jahr zum ersten Mal die Organisation der thyssenkrupp Hauptversammlung. Auch für die Gestaltung der Bühne und Unternehmensdarstellung des …
… persönlichen Bankbesuch, online untersuchen lassen.
„Kein normaler Mensch wäre bereit, eigenhändig Gift in lateinamerikanische Flüsse zu kippen. Und nur die wenigsten von uns brächten es übers Herz, Waffen in Krisengebiete zu liefern. Dennoch sind viele private Aktionäre an Unternehmen beteiligt, die für solche Taten verantwortlich sind“, sagt Norbert Wolf, Geschäftsführer der Steyler Ethik Bank.
Verantwortungsvoll investieren
Wer nicht weiter in Kauf nehmen will, dass sein Erspartes Waffen, Ausbeutung oder Umweltzerstörung finanziert, kann etwas …
Der Trend hin zu immer größeren Übernahmen bei deutschen Wohnimmobiliengesellschaften scheint vorerst gestoppt. Die Aktionäre des Frankfurter Wohnungsunternehmens Deutsche Wohnen stimmten im Februar 2016 mehrheitlich gegen ein Übernahmeangebot des Marktführers Vonovia aus Bochum (vormals Deutsche Annington). Eine Übernahme des zweitgrößten Immobilienkonzerns hätte die größte Transaktion aller Zeiten im deutschen Immobilienmarkt bedeutet und die Marktführerschaft von Vonovia weiter ausgebaut.
Nach dem Boom Mitte der 2000er Jahre brachte die Finanzkrise …
Die an der Wiener Börse notierten österreichischen Aktiengesellschaften schütten heuer in Summe rund 2,3 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von 5,7 Prozent. Damit liegt das Dividen-denvolumen aber noch immer mehr als 20 Prozent unter der Bestmarke aus 2007 (2,9 Mrd. Euro). Dies ist ein Ergebnis einer Studie der Research-Plattform DividendenAdel, die am 6. Mai 2016 auf dem BSN Finanzmarkttag in Wien vorgestellt wurde und unter www.dividendenadel.de zum kostenfreien Download bereitsteht.
„Der …
… unserem traditionellen als auch im Transaktionsgeschäft zu Abschlüssen kommen werden.“
Das RGA Board of Directors deklarierte für den 31. Mai 2016 die Ausschüttung einer regulären
vierteljährlichen Dividende von 0,37 USD (~ 0,32 EUR) an die am 10. Mai 2016 eingetragenen Aktionäre.
1. Quartal 2016: Die Ergebnisse im Überblick
• Nettogewinn: 76,5 Mio. USD (~ 66,1 Mio. EUR)
oder 1,17 USD (~ 1,01 EUR) pro verwässerter Aktie
Vorjahresquartal: 125,1 Mio. USD (~ 108 Mio. EUR)
oder 1,81 USD (~ 1,56 EUR) pro verwässerter Aktie
• Operatives Ergebnis: 120,8 …
… wirtschaftlichen Problemen gewusst haben will, die schließlich zur Insolvenz führten“, sagt Rechtsanwältin Melanie Hohl, BRÜLLMANN Rechtsanwälte.
Auch wenn beim Börsengang nur knapp neun Millionen Euro und nicht die angestrebten rund 100 Millionen Euro zusammenkamen, müssen die Aktionäre den Totalverlust befürchten. „In einem Insolvenzverfahren müssen sich die Aktionäre hinten anstellen. Es kann wohl nicht damit gerechnet werden, dass ausreichend Insolvenzmasse vorhanden ist, um die Forderungen aller Gläubiger zu bedienen. Die Aktionäre werden daher …
… vor dem Hintergrund einer soliden Bilanz. Wir sind daher zuversichtlich, dass Plus500 weiter wachsen wird und dass auch dieses Jahr für uns sehr erfolgreich wird.“
Hauptversammlung
Die Hauptversammlung von Plus500 findet am 10. Mai 2016 statt. Die Aktionäre sind hierzu herzlich eingeladen.
Über Plus500
Plus500 entwickelt und betreibt eine Online-Handelsplattform für Privatkunden, um mit CFDs international über 2.200 verschiedene Finanzinstrumente handeln zu können. Dies umfasst Aktien, ETFs, Devisen, Indizes und Rohstoffe. Das Unternehmen ermöglicht …
… bekannten Alkoholika wie Ballantines, G.H. Mumm und Perrier-Jouet. Pernod Ricard ist darüber hinaus, das verrät uns ein Blick auf die Kursentwicklung, auch ausgesprochen erfolgreich darin, seine Produkte gewinnbringend an den Mann und zunehmend auch die Frau zu bringen.Aktionäre von Pernod Ricard können sich seit Jahren über Kurssteigerungen und saftige Dividenden freuen. Das in Frankreich beheimatete Unternehmen schüttet seit Jahren verlässlich hohe Beträge an seine Anleger aus, die jedes festverzinsliche Wertpapier um Längen schlagen. Zusammen mit …
… Provision. Zudem bleibt diesen der Schadensfall erspart. Altverträge bringen weiterhin ihre Garantiezinsen. Neuverträge bringen lediglich aktuell 1,25 Prozent.
Ausschüttungssperren gelten als Hilfe. Versicherungen sollen Ausschüttungen an Versicherte zahlen und nicht Dividenden an Aktionäre. Das Gesetz zur Reform der Lebensversicherung von 2014 sieht deswegen eine Ausschüttungssperre vor. Wirkungslos ist diese bezüglich Zahlung von Versicherungstöchtern an Mutterkonzerne. 21 von 86 Lebensversicherungen nutzen dies laut Finanzstabilitätsbericht der …
… bei der EZB hinterlegen, müssen ab sofort einen Strafzins von 0,4 % bezahlen.
„Damit hat die EZB das Terrain der Geldvernichtung betreten“ kommentiert der renommierte Professor Dr. Max Otte die Zinsentscheidung.
Die Auswirkungen für Sparer, Bauherren, Arbeitnehmer und Aktionäre sind beträchtlich.
Denn die Entscheidung der EZB macht jede Hoffnung auf steigende Zinsen in den nächsten Jahren zunichte. Durch das auf nunmehr 1,74 Billionen (1.740 Milliarden) aufgepumpte Anleihenkaufprogramm schwimmt der Finanzsektor im Geld. Marode Staatsanleihen werden …
… erstrahlen - puristisch, aber offen und aktionärsnah. Der 37m lange, abgeschrägte Bühnenhintergrund bildete eine beeindruckende Projektionsfläche.
So konnte der neue, von thyssenkrupp produzierte, Unternehmensfilm – in einem Soft-Edge-Verfahren vollflächig projeziert – die Aktionäre auf die kommende Hauptversammlung einstimmen. Durch die Ausstellung im Foyerbereich wurden die neuen Botschaften und das Markenversprechen zusätzlich transportiert und erklärt.
Design und Bühne begeisterten Kunde, Aktionäre, Gäste sowie Pressevertreter.
Interessierte und …
… gestiegen, so eine Statistik der Bundesbank. Zinsen für Bauprojekte liegen aktuell bei attraktiven 1,5 Prozent.
Laut Deutschem Aktieninstitut wurden Ende 2014 wurden nur 8,4 Millionen investiert, inklusive indirekter Investments. Es gibt also elf Mal mehr Lebensversicherte, als Aktionäre. Deutsche stehen Aktien grundlegend kritisch gegenüber. Weiterhin kommt das Zinstief noch mehr Menschen zugute. Anleihen können durch Bund und Länder günstiger emittiert werden, so Schnabel. So wird finanzieller Spielraum geschaffen und mehr Geld für eine private …
… Erforschung, Entwicklung und den Vertrieb antiviraler und immunologischer Substanzen spezialisiert.
"Marinomed ist es gelungen, als direkte Folge unserer Beteiligung einen weiteren Investor an Bord zu holen. Wir begrüßen die INVEST AG im Kreise der bestehenden Aktionäre und blicken gespannt auf die zukünftige Zusammenarbeit", freut sich Karl Lankmayr, Geschäftsführer des aws Mittelstandsfonds.
Working Capital für Forschung und Internationalisierung
Das Hauptprodukt von Marinomed ist die Produktplattform MAVIREX, die bei Erkältungen und grippalen Infekten …
Die LINDA AG blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2014/2015 zurück. Die Vorzugsaktionäre erhielten auf der ersten Hauptversammlung nach der Kapitalerhöhung eine Dividende von vier Euro je Vorzugsaktie.
Köln, 16. März 2016 - Auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2014/2015 (http://www.linda.de/presse/geschaeftsbericht.html) blickten Vorstand und Aufsichtsrat der LINDA AG auf der heutigen Hauptversammlung im Excelsior Hotel Ernst in Köln zurück. Auch für die Zukunft sieht sich die LINDA AG, Eigentümerin von Deutschlands bekanntester …
… Verbindlichkeiten gegenüber Dritten.
Anträge an die Generalversammlung
Der Verwaltungsrat hat entschieden, auf der Generalversammlung eine Kapitalerhöhung im Umfang von maximal 1'309'307 neuen Aktien zu einem Bezugspreis von CHF 11.50 zu beantragen. Unter Wahrung des Bezugsrechtes der bisherigen Aktionäre berechtigen 2 bestehende Aktien zum Erwerb einer neuen Aktie. Aktien, die nicht bezogen werden, sollen zur Platzierung bei strategischen Investoren zur Verfügung stehen, wobei solche Aktien auch zu einem höheren Preis platziert werden können. …
… Bestandteil. Die Erwartung ist, dass diese Plattform einen Umsatz innerhalb der nächsten zwei Wochen, nachdem es live geht, erwirtschaftet.
Dieser Erwerb ist eine großartige Gelegenheit und zugleich vorteilhaft für unsere Produktanwender wie auch für die Aktionäre. Es kreiert eine einzigartige strategische Gelegenheit unsere bestehenden sozialen Medienkenntnisse zu nutzen und diese mit Social Commerce zu verknüpfen.
Dieser Erwerb zeigt die erste wesentliche Veränderung, basierend auf unsere neue betriebliche Unternehmensstrategie, mit dem Ziel …
Die Veränderungen im Bereich des Einzelhandels haben dazu geführt, dass weitaus mehr Möglichkeiten für Aktionäre zur Verfügung stehen. Neben den Schwankungen auf dem Aktienmarkt sind es auch neue Produkte, die als Investition immer wieder Anreize bieten, Vermögen entsprechend sinnvoll anzulegen und zu investieren. Dabei ergeben sich neue Spielräume durch binäre Optionen und andere Varianten auf dem Aktienmarkt. Dieser moderne Handel bietet einen guten Weg, um den Einstieg an der Börse zu erleichtern. Kleine Investitionssummen können dabei schon auf …
NOT FOR DISTRIBUTION IN THE UNITED STATES, UNITED KINGDOM OR THE EUROPEAN ECONOMIC AREA
Emmenbrücke, 24. Februar 2016 - Die Accu Holding AG, ein führendes Unternehmen für industrielle Garne und Oberflächentechnologie, lädt ihre Aktionäre für Mittwoch, den 16. März 2016 zu einer ausserordentlichen Generalversammlung nach Luzern ein. Aus terminlichen Gründen wird die Generalversammlung damit nicht, wie am 17. Februar mitgeteilt, am 15. März, sondern einen Tag später stattfinden. Die entsprechende Einladung wird heute an die Aktionäre versendet.
Der …
… der Accu in Aktienkapital entfallen. Diese Fremdmittel werden der Accu derzeit von strategischen Partnern und Finanzgesellschaften zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus soll die ordentliche Kapitalerhöhung als Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht für die bestehenden Aktionäre durchgeführt werden. Die von diesen Aktionären nicht bezogenen Aktien sind für neue Investoren vorgesehen. Ein Bezugsrechtshandel ist nicht geplant.
Rechtliche Hinweise
Die vorliegende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit gewissen Risiken, Unsicherheiten …
… Kursentwicklung einer Achterbahnfahrt.
Die Kaufempfehlung für die Aktien der Cashcloud AG stammte mehrheitlich von der Ultimo Media LP, einer Gesellschaft mit Sitz in Riga, Lettland, mit fragwürdigem Hintergrund. Die Ultimo Media LP dürfte bei der Kaufempfehlung nicht primär die Interessen der Aktionäre im Blick gehabt haben, sondern im Wesentlichen ihre eigenen. So war bzw. ist die Ultimo Media LP selbst Inhaber der empfohlenen Aktien der Cashcloud AG.
Der Gründer der Cashcloud AG, Herr Donhuysen, ist ebenfalls kein Unbekannter. Herr Donhuysen …
… Exportwerte, der zyklischen Unternehmen sowie der Finanz- und Immobilienaktien. In den beiden vergangenen Jahren lag der Anlagefokus eher auf dem Thema der Verbesserung der Corporate Governance, also der Unternehmensführung. Damit verbunden ist das Ziel, höhere Dividenden an die Aktionäre auszuschütten. In Japan wurden Unternehmen bis dato eher im konservativen Stil geführt, wobei weniger Wert auf die Rentabilität gelegt wurde. Unternehmen wurden zum Teil künstlich am Leben erhalten, um deren Bankrott, und somit das Wegfallen der Arbeitsplätze, zu …
… – optimistisch hinsichtlich unserer Umsetzungskompetenz quer durch das gesamte Unternehmen.“
Das RGA Board of Directors deklarierte für den 1. März 2016 die Ausschüttung einer regulären vierteljährlichen Dividende von 0,37 USD (~ 0,34 EUR) an die am 8. Februar 2016 eingetragenen Aktionäre.
4. Quartal 2015: Die Ergebnisse im Überblick
• Nettogewinn: 163,1 Mio. USD (~ 149.3 Mio. EUR) oder 2,45 USD (~ 2,24 EUR) pro verwässerter Aktie
Vorjahresquartal: 191,1 Mio. USD (~ 166,9 Mio. EUR) oder 2,75 USD (~ 2,40 EUR) pro verwässerter Aktie
• Operatives …
… Manager gewusst. Volkswagen wird voraussichtlich im April einen ausführlichen Bericht im Rahmen der Hauptversammlung vorlegen.
Klar dürfte schon jetzt sein, dass auf den Konzern hohe Strafen und Schadensersatzforderungen zukommen werden. Geschädigt wurden nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Aktionäre. „Die VW-Aktie hat seit Bekanntwerden des Skandals deutlich an Wert verloren. Der Schaden für die Aktionäre ist enorm und es steht in den Sternen wie sich der Kurs künftig entwickeln wird. Die Aktionäre müssen diese Entwicklung aber nicht hinnehmen, …
… Diesel-Fahrzeugen zu verschleiern, berichtet das Handelsblatt am 6. Januar. Die Folge könne eine Strafe im zweistelligen Milliarden-Bereich sein. Selbst wenn es nicht ganz so dick kommt, sieht sich der Konzern noch zahlreichen Schadensersatzklagen von Autokäufern und Aktionären ausgesetzt. „Billig wird es sicher nicht“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Zumal es nicht gut angekommen sein soll, dass die Manipulationen bei den größeren Drei-Liter-Motoren zunächst von Volkswagen vehement …
… Enthüllungsprotokoll
Bereits 2014 brachte Dieter Krösche anlässlich des 115-jährigen Firmenjubiläums eine Chronik heraus, die die Jahre von 1988 bis 2014 nachzeichnete. Darin versprach er einen zweiten Teil mit Enthüllungen über das Homeworld-2-Desaster in Oberhausen, das für die Aktionäre einen Verlust von 30 Millionen Euro bedeutete. Dieses Buch ist jetzt erschienen, und es enthält ein dreißigseitiges Enthüllungsprotokoll mit sehr detaillierten Beschreibungen, was damals passiert ist. Bis hin zu Krösches Vorwurf, dass der heutige NRW-Bauminister …
Wer wusste wann wieviel? „Diese Frage wird im VW-Skandal immer mehr zum Kernpunkt. Auch was die Schadensersatzansprüche der VW-Aktionäre angeht“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Und offensichtlich gibt es neue Erkenntnisse, die belegen, dass das VW-Management schon länger von den manipulierten Abgaswerten bei Dieselfahrzeugen in den USA wusste. Nach Informationen des Handelsblatts und des ZDF-Magazins „Frontal 21“ soll die VW-Spitze schon rund einen Monat bevor der Skandal am 18. September bekannt …
… Anstieg von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf einer Total Return-Basis.“
Das RGA Board of Directors deklarierte für den 1. Dezember 2015 die Ausschüttung einer regulären vierteljährlichen Dividende von 0,37 USD (0,34 EUR) an die am 10. November 2015 eingetragenen Aktionäre.
3. Quartal 2015: Die Ergebnisse im Überblick
• Nettogewinn: 83,5 Mio. USD (76,8 Mio. EUR) oder 1,25 USD pro verwässerter Aktie
3. Quartal 2014: 158 Mio. USD (145,3 Mio. EUR) oder 2,28 USD pro verwässerter Aktie
• Operatives Ergebnis: 127,1 Mio. USD (116,9 Mio. EUR) oder …
… bedienen, wenn das deutsche Unternehmen den Rechtsstreit verlieren sollte. „Selbst eine außergerichtliche Einigung könnte zu großen Schwierigkeiten führen“, befürchtet Rechtsanwalt Bernhardt. Schon 2012 rutschte Solarworld tief in die roten Zahlen. Nur durch das Engagement der Aktionäre konnte das Unternehmen damals gerettet werden.
Nun könnte die nächste existenzbedrohende Krise vor der Tür stehen. Rechtsanwalt Bernhardt empfiehlt den betroffenen Aktionären daher alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen zu lassen, ehe es zu spät ist.
Die Kanzlei Cäsar-Preller …
… Invest (ECI) aus Stuttgart ließen viele Anleger verunsichert zurück. Quasi über Nacht wurden die Fonds aufgelöst und die Einlagen der Anleger in die Deutsche Oel & Gas SA (DOG SA) in Luxemburg eingebracht. Die bisherigen Fondsanleger wurden damit unverhofft zu Aktionären einer Gesellschaft, welche nicht börslich notiert ist und welche die Stückpreise eigenmächtig festgelegt hat.
Nach einer Welle an Rückfragen und Beschwerden der Anleger fand am 04.11.2015 um 13:00 Uhr eine Telefonkonferenz mit dem Verwaltungsrat Kay Rieck statt, über dessen …
"Da muss man sich schnell positionieren“, erklärt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden sein frühes Engagement um Schadensersatz für VW-Aktionäre. Der erfahrene Jurist ist sicher, dass einem Antrag auf Führung eines Kapitalanlage-Musterverfahrens vor dem OLG vom Landgericht Braunschweig statt gegeben wird. Der Vertreter des Musterklägers muss mindestens 10 Verfahren vor das Landgericht Braunschweig tragen. Wer schließlich Musterklägervertreter wird entscheidet das Gericht. "Wir haben alles uns mögliche getan, um als Vertreter des Musterklägers …
… den Sachverhalt aufzuklären.
Die Börse reagierte jedoch beunruhigt. Die Aktie verlor an Wert. In den vergangenen Wochen hatte die Aktie ohnehin schon deutlich an Wert eingebüßt. Für Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden ist klar, dass die Aktionäre diesen Schaden nicht ausbügeln müssen. „VW hat offensichtlich gegen Informationspflichten verstoßen und sich damit schadensersatzpflichtig gemacht“, sagt der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Eine entsprechende Aktionärsklage hat er Anfang Oktober eingereicht und auch ein Musterverfahren …
Aus den Anlegern der Energy Capital Invest (ECI) sind Aktionäre geworden. Das gilt sowohl für die Anleger der ECI US Öl- und Gasfonds als auch für die Inhaber der Namensschuldverschreibungen. „Für die Anleger kann das gravierende Konsequenzen haben. Sie sind jetzt von der Entwicklung des Aktienkurses abhängig“, sagt Rechtsanwalt Sebastian Rosenbusch-Bansi von der Kanzlei Cäsar-Preller Wiesbaden.
Das Stuttgarter Emissionshaus Energy Capital Invest legte u.a. die ECI Öl- und Gasfonds auf. Nun erfuhren die Anleger, dass die ECI-Fonds IX, XI, XII, XIII, …
Das Verfolgen der Wirtschaftsnachrichten gehört für VW-Aktionäre in diesen schweren und verlustreichen Zeiten zum Tagesprogramm. Dabei geht es neben den tagtäglichen Nachrichten zum Kurs der VW-Aktie aber auch um Informationen, die sich nahtlos in eine juristische Kapitalrekonstruktions-Strategie einfügen.
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, verfolgt News rund um VW und den Konzern schon aus beruflichem Interesse sehr genau. Seine Kanzlei hat dem Landgericht Braunschweig bereits Aktionärsklagen …
Aktionäre der Volkswagen AG haben durch den VW-Abgas-Skandal viel Geld verloren. Der Kurs der Aktie ist abgestürzt. VW-Aktionäre können aber auch ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen.
Schon als bekannt wurde, dass bei rund 500.000 VW-Dieselfahrzeugen in den USA die Abgaswerte manipuliert wurden, reagierte die Börse und die VW-Aktie setzte zur Talfahrt an. Für die Aktionäre ist dadurch ein erheblicher Schaden entstanden. Inzwischen hat sich der Skandal ausgeweitet. Rund 11 Millionen Fahrzeuge, die mit dem Dieselmotor EA 189 ausgestattet …
Aktionäre können Schadensersatz für erlittene Kursverluste verlangen. Nachdem Anfang September die US-Umweltbehörde der Volkswagen AG vorwarf, den Schadstoffausstoß manipuliert zu haben, verlor die VW-Aktie in den folgenden Wochen ein Drittel ihres Kurswertes.
Verspätete Ad-hoc Meldung!
Erst mit einer Ad-hoc Meldung vom 23.09.2015 räumte der Vorstandsvorsitzende Winterkorn Verfehlungen des Konzerns ein. Zwischenzeitlich wurde aber bekannt, dass bereits seit Jahren die Abgasgrenzwerte nur auf dem Prüfstand mit Hilfe einer Software eingehalten …
…
Allerdings habe er keine Ahnung gehabt, dass die Abgaswerte mit einer Software manipuliert worden seien. „Die Frage zu welchem Zeitpunkt, der VW Konzern von den Manipulationen wusste, kann von entscheidender Bedeutung für die Schadensersatzansprüche der VW Aktionäre sein. Denn von diesem Zeitpunkt an, hätten sie diese Informationen als Ad-hoc-Meldung publizieren müssen“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Die Frage, wann VW von den Manipulationen wusste, ist noch nicht abschließend …
… VW-Konzerns (WKN: 766400 / ISIN: DE0007664005) implementierte Software wurden unrealistische Abgaswerte vorgetäuscht. Der Skandal beschäftigt derzeit mit täglich neuen Enthüllungen die Medien. Nicht nur Kunden, die Fahrzeuge kauften, stehen womöglich Schadensersatzansprüche zu, sondern auch Aktionären von Stamm- und Vorzugsaktien der Volkswagen AG und Käufern von Anleihen und Derivaten.
Spätestens nach der gestrigen Anhörung des US-Chefs von Volkswagen Michael Horn vor einem Ausschuss des US-Kongresses dürfte sich Verdachtsmomente erhärtet haben, …
… reibungslose Rückrufaktion mit Software-Update gehen kann." Die nach unten korrigierten Abgaswerte waren Kaufargumente. Viele Kaufentscheidungen - über 8 Millionen in Europa - wären in Kenntnis der wahren Werte nicht "pro VW" ausgefallen.
Damit stellt sich für Aktionäre und Fahrzeugbesitzer einmal mehr die Frage nach der Verantwortlichkeit, die in den kommenden Wochen wohl zur Klärung ansteht. Die Wiesbadener Kanzlei Cäsar-Preller hat sich auf jeden Fall auf lange Verfahren für Aktien-Eigentümer und Fahrzeugbesitzer eingestellt. Der Fachanwalt …
… Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Außerdem hat Cäsar-Preller am 5. Oktober 2015 Antrag auf Einleitung eines Musterverfahrens nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG-Verfahren) gestellt.
Cäsar-Preller sieht im VW-Skandal für die VW-Aktionäre gute Aussichten, Schadensersatzansprüche durchsetzen zu können. „So wie sich der Fall bisher darstellt, hat Volkswagen ganz offensichtlich gegen Informationspflichten und damit gegen Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes verstoßen und sich damit schadensersatzpflichtig …
Der VW Abgasskandal zieht seine Kreise über die USA nach Deutschland und weiter nach Spanien, Frankreich und die Schweiz. Überall droht Volkswagen Ungemach. Was das für die VW-Aktie und die Aktionäre bedeuten kann, ist noch gar nicht abzusehen.
Aus den USA sind Strafzahlungen und Schadensersatzklagen wegen der manipulierten Abgaswerte der VW-Dieselfahrzeuge zu erwarten. Die spanische Regierung verlangt Subventionen für den Seat zurück, die französische Staatsanwaltschaft ermittelt im Abgasskandal wegen Verdachts auf schweren Betrugs und in der Schweiz …
… und von dieser Erfahrung gesundheitlich profitiert. Auch wird jeder zehnte Franken zurückgelegt, um Reserven für Patienten zu haben, die finanziell weniger gut aufgestellt sind. Auch diese sollen gesunden und gesund bleiben.
Eine gute Unterstützung bilden die bisherigen Aktionäre und werden weiterhin auch diejenigen sein, die sich sogar steuerbegünstigt finanziell in die noch zu gründende Stiftung einbringen. Das kantonale Steueramt hat kürzlich der QuantiSana AG erlaubt, eine für Finanzierungen vorgesehene Stiftung zu gründen. Etliche gute Ideen …
Der Skandal um die VW-Abgasmanipulationen weitet sich immer weiter aus. Zum Schaden der Aktionäre. Die mussten erleben, dass die Aktie zwischenzeitlich weniger als 100 Euro wert war. Vor Bekanntwerden des Skandals notierte der Kurs noch bei mehr als 160 Euro.
Vor etwas mehr als einer Woche erschütterte die Nachricht, dass VW Abgasmanipulationen an Diesel-Fahrzeugen in den USA vorgenommen hat, nicht nur die Autowelt. Inzwischen wird das Ausmaß immer deutlicher. Weltweit sollen nach Angaben des Volkswagen-Konzerns rund 11 Millionen Fahrzeuge betroffen …
… oder Südkorea Kontrollen angekündigt, berichtet „Spiegel online“. „Wie hoch der finanzielle Schaden tatsächlich ausfallen wird, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen. Vom Imageschaden ganz zu schweigen“, sagt Rechtsanwalt Florian Hitzler, BRÜLLMANN Rechtsanwälte.
Der Skandal trifft auch die Aktionäre. Ob und wann sich der Kurs der VW-Aktie wieder erholt, lässt sich nach den derzeitigen dramatischen Verlusten nur schwer prognostizieren. „Die Aktionäre müssen aber nicht zwangsläufig auf dem Schaden sitzen bleiben“, so Rechtsanwalt Hitzler. Denn …
Der VW Abgasskandal hinterlässt viele Verlierer. Gemeint sind nicht nur der Volkswagen Konzern und die Aktionäre, sondern auch die Verbraucher und Händler. „Auch die Käufer der betroffenen Fahrzeuge und Händler können aber möglicherweise Schadensersatzansprüche geltend machen“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden.
Weltweit soll nach VW-Angaben die Manipulationssoftware bei rund elf Millionen Diesel-Fahrzeugen eingebaut sein. Betroffen sind die Fahrzeuge mit Motoren des Typs EA 189. Zumindest in den USA wurden die Abgaswerte der …
CLLB Rechtsanwälte bereiten Aufforderungsschreiben gegenüber der Volkswagen AG aufgrund der aktuellen Marktmanipulationsvorwürfe vor; Rechtsschutzversicherung stellt Kostendeckungszusage in Aussicht
München, 25. September 2015. Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bereitet aktuell für Aktionäre der Volkswagen AG das Anspruchsschreiben gegen die Volkswagen AG wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation vor.
Hintergrund ist die von VW eingeräumte Manipulation der Abgaswerte von Diesel-Autos in den USA für Fahrzeugtests. …
… bedeutet dies, dass in den kommenden Jahren durch die Intensivierung der Arbeiten in den Bereichen Reporting und Investor Relations verlorengegangenes Kapitalmarktvertrauen sukzessive zurückgewonnen werden muss. Der Automobilsektor wird daher "mittelfristig nicht mehr der Liebling der deutschen Aktionäre sein", so Zülch.
Mit dem im Jahre 2014 erstmalig vom manager magazin und der HHL Leipzig Graduate of Management durchgeführten Wettbewerb "Investors Darling" wird die Qualität der Finanzkommunikation in Deutschland auf den Prüfstand gestellt. Das Team …
CLLB Rechtsanwälte prüfen Schadensersatzansprüche wegen des Vorwurfes der Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal
München, 22. September 2015. Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte prüft die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen der VW-Aktionäre gegen die Volkswagen AG wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation. Auslöser dieses Vorgehens ist die von VW eingeräumte Manipulation von Abgaswerten von Diesel-Autos in den USA für Fahrzeugtests. Die US-Umweltbehörde EPA (US Environmental Protection Agency) …
… werden im 3. Quartal rund 6,5 Milliarden Euro zurückgestellt, teilte Volkswagen mit. Nach dieser Gewinnwarnung rauschte die Aktie am Dienstag weiter in den Keller.
„Das muss aber noch nicht das Ende der schlechten Nachrichten für die Aktionäre sein“, befürchtet Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Rückrufaktionen oder Schadensersatzklagen in den USA könnten noch auf den Wolfsburger Autobauer zukommen. Deutschland, Frankreich, die Schweiz oder Südkorea haben bereits verschärfte Nachkontrollen …