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Survival International Deutschland e.V.

Survival International Deutschland e.V.

Linda Poppe Survival International Deutschland e.V. ?Haus der Demokratie und Menschenrechte? Greifswalder Str. 4? 10405 Berlin? Tel.: +49(0)30 72 29 31 08? presse@survivalinternational.de www.survivalinternational.de?

Über das Unternehmen

Survival ist eine der ältesten und zugleich die größte Organisation, die für die Rechte von Stammesvölkern kämpft. Die Nichtregierungsorganisation (NRO) konzentriert sich auf Kampagnen als effektive Methode, langfristige Verbesserungen für Stammesv

Aktuelle Pressemitteilungen von Survival International Deutschland e.V.
Bild: Brasilien: Indianer "von Söldnern" getötet und zurückgelassen
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Brasilien: Indianer "von Söldnern" getötet und zurückgelassen

Ein Guarani-Indianer ist nach einem gewaltsamen Angriff seinen Verletzungen erlegen. Bei den Angreifern handelte es sich Berichten zufolge um Söldner brasilianischer Viehzüchter. Teodoro Ricardi, ein junger Guarani Mitte 20, wurde am Dienstag schwer verletzt und verstarb am Rande einer Straße im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul. Sein Körper war mit sieben Stichwunden und unzähligen Prellungen überzogen. Der Angriff ereignete sich in der Nähe der Farm São Luiz. Zwei Guarani-Zeugen gaben an gesehen zu haben, wie nach dem Übergr…
30.09.2011
Bild: Menschensafaris überschatten UN-Welttourismustag
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Menschensafaris überschatten UN-Welttourismustag

Tourismus und Reisen können Kulturen verbinden und ein "Sprungbrett für den Weltfrieden" darstellen, so die Vereinten Nationen. Doch während die Welt am Dienstag den 31. Welttourismustag begeht, hat Survival International von einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff auf eine indigene Frau auf Indiens beliebten Andamanen Inseln erfahren. Exotische Strände machen die Inselgruppe zu einem beliebten Reiseziel. Doch der Tourismus gefährdet zunehmend die indigene Bevölkerung, die bei regelrechten "Menschensafaris" zur Schau gestellt wird. Die steig…
26.09.2011
Bild: Schmerzmittel und Stifte für Perus Indianer um Gasförderung zu ermöglichen
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Schmerzmittel und Stifte für Perus Indianer um Gasförderung zu ermöglichen

Isoliert lebende Indianer im Südosten Perus werden mit Schmerzmitteln und Stiften "bestochen" während Industrieriesen versuchen, ihr Land für die Gasförderung zu öffnen. Survival International hat erfahren, dass sogar Mitarbeiter von Perus Indigenenbehörde INDEPA Druck auf Gemeinschaften ausgeübt haben, damit Forschungsarbeiten in ihren Schutzreservaten durchgeführt werden können. Mitarbeiter des argentinischen Gasriesen Pluspetrol haben bereits die ökologische Eignung des Landes im Kugapakori-Nahua-Reservat geprüft. Das Reservat wurde 1990…
14.09.2011
Bild: Brutale Angriffe auf Guarani-Indianer in Brasilien
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Brutale Angriffe auf Guarani-Indianer in Brasilien

Survival International hat Berichte erhalten, dass bewaffnete Männer indigene Guarani in Brasilien brutal von ihrem Land vertreiben. Diese müssen um ihr Leben fürchten, nachdem sie ihr angestammtes Land wiederbesetzt hatten. Der Guarani-Anthropologe Tonico Benites sagte gegenüber Survival: "Das Leben dieser Menschen ist in unmittelbarer Gefahr. Jeden Moment könnte eines der Kinder sterben." Benites berichtete, dass sein Onkel nach dem letzten Angriff auf die Guarani-Gemeinden . Pyelito Kuê und M'barakai an einem Auge blind wurde. Die Guaran…
13.09.2011
Bild: Kolumbien: Rebellen-Angriff bringt bedrohte Indianer um medizinische Hilfe
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Kolumbien: Rebellen-Angriff bringt bedrohte Indianer um medizinische Hilfe

Bewaffnete Rebellen haben den ersten Versuch, medizinische Nothilfe per Boot zu Kolumbiens stark bedrohten Nukak-Indianern zu bringen, mit einem Überfall vereitelt. Survival International hat erfahren, dass das medizinische Personal gezwungen wurde, seine gesamte medizinische Ausrüstung zurück zu lassen. Dazu gehörten Krankentragen, chirurgische Ausrüstung und Computer. Das gestohlene Boot gehört der nationalen Indigenen-Organisation ONIC, die Survival von dem Angriff berichtete. Angehörige der FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) g…
12.09.2011
Bild: Brasilien: Indigene fordern Shell zum Abzug auf
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Brasilien: Indigene fordern Shell zum Abzug auf

Angehörige der indigenen Guarani in Brasilien haben den Mineralöl-Multi Shell aufgefordert, die Verwendung ihres angestammten Landes für die Herstellung von Ethanol sofort einzustellen. Ambrosio Vilhalva, der in einer der betroffenen Guarani-Gemeinden lebt, erklärte gegenüber Survival International: „Shell muss unser Land verlassen… die Unternehmen müssen damit aufhören, indigenes Land zu benutzen. Wir wollen Gerechtigkeit, wir wollen, dass unser Land kartographiert und geschützt wird.“ Shell hat zusammen mit dem brasilianischen Ethanol-Pro…
06.09.2011
Bild: Durchbruch: Brunnen für Botswanas Buschleute
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Durchbruch: Brunnen für Botswanas Buschleute

Buschleute aus dem Central Kalahari Game Reserve feiern die Wiedereröffnung ihres Brunnens. Gegenüber Survival International berichten sie, dass sie zum ersten Mal seit neun Jahren wieder Trinkwasser aus dem Bohrloch in Mothomelo fördern können. Dies ist nach einer Grundsatzentscheidung des Obersten Gerichtshof 2006 ein weiterer bedeutender Schritt für die Rückkehr auf ihr angestammtes Land in der Kalahari-Wüste. Während des längsten Gerichtsverfahrens Botswanas wurde bereits 2006 das Recht der Buschleute bestätigt, auf ihrem Land leben zu d…
05.09.2011
Bild: Kolumbien: UN-Kampagne gegen Ausrottung von 35 Völkern
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Kolumbien: UN-Kampagne gegen Ausrottung von 35 Völkern

Die Vereinten Nationen (UN) haben eine Kampagne gegen das Aussterben von 35 indigenen Völkern in Kolumbien ins Leben gerufen. Survival International arbeitet eng mit einem der betroffenen Völkern, den Nukak, zusammen. Sie leben als nomadische Jäger und Sammler im nordwestlichen Amazonasbecken. Mit der Kampagne reagiert die UN auf eine Reihe von Bedrohungen, die zur Ausrottung der Indianer führen könnten. Dazu zählen Vertreibung im eigenen Land, Verschwindenlassen, Massaker, Tretminen und Zwangsrekrutierung von Minderjährigen für bewaffnete G…
31.08.2011
Bild: Die älteste Frau der Welt: Indigene Brasilianerin wird 121
Survival International Deutschland e.V.

Die älteste Frau der Welt: Indigene Brasilianerin wird 121

Die wahrscheinlich älteste lebende Person der Welt ist eine brasilianische Indigene vom Kaxinawá-Volk, teilte heute Survival International mit. Die Frau bereitet sich zurzeit auf ihren 121. Geburtstag vor. Maria Lucimar Pereira ist eine Angehörige der Kaxinawá-Indianer und lebt im westlichen Amazonasgebiet Brasiliens. Sie will ihren Geburtstag am 3. September mit ihrer Familie verbringen. Maria Pereira hat nie in einer Stadt gelebt. Sie glaubt, dass sie ihr hohes Alter ihrem gesunden Lebensstil verdankt. Sie ernährt sich ausschliesslich von…
30.08.2011
Bild: Paraguay: Regierung von Rinderbaronen erpresst
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Paraguay: Regierung von Rinderbaronen erpresst

In Paraguay versuchen brasilianische Rinderbarone die Regierung im Konflikt um das Land unkontaktiert lebender Indigener zu erpressen. Die Ayoreo-Indianer hatten im vergangenen Jahr einen Rechtsanspruch auf das Land durchgesetzt, doch die Viehzüchter verweigern die Übergabe. Sie verlangen zuerst eine staatliche Abholzungserlaubnis für ein großes angrenzendes Stück Land, das ihnen ebenfalls gehört. Die beiden Viehwirtschaftskonzerne BBC S.A und River Plate S.A, die in den Konflikt verwickelt sind, wurden allein in diesem Jahr bereits zweimal…
23.08.2011
Bild: Weltweite Proteste gegen Amazonas-Staudamm
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Weltweite Proteste gegen Amazonas-Staudamm

Tausende Menschen versammelten sich in Städten weltweit, um gegen den Megastaudamm Belo Monte zu protestieren. Der Damm wird zurzeit im brasilianischen Amazonas errichtet. Gruppen in ganz Brasilien forderten Präsidentin Rousseff am Samstag dazu auf, den Bau des zerstörerischen Damms am Xingu-Fluss zu stoppen. Demonstranten in Australien, Kanada, Iran, Mexiko, der Türkei, den USA und in mindestens neun weiteren Ländern schlossen sich ihren Forderungen an. In Berlin organisierten Survival International, Rettet den Regenwald und die Gesellscha…
22.08.2011
Bild: Beweise 'vertuscht': Öl-Pipeline im Amazonas genehmigt
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Beweise 'vertuscht': Öl-Pipeline im Amazonas genehmigt

Eine 200 km lange Pipeline im Amazonasgebiet wurde kürzlich genehmigt, obwohl um das Gebiet noch immer eine Kontroverse tobt: Beweise für die Existenz unkontaktierter Indianer sollen '"vertuscht" worden sein. Die Pipeline ist Teil eines Projektes des französischen Öl-Unternehmens Perenco, das damit Öl im Wert von $35 Milliarden US-Dollar von Block 67 zur pazifischen Küste transportieren will. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf $350 Millionen US-Dollar. Ein neuer Enthüllungsbericht des US-Newsportals Truth Out behauptet nun, dass R…
18.08.2011
Bild: Unkontaktierte: Brasilien erhöht Sicherheit wegen "Krisensituation"
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Unkontaktierte: Brasilien erhöht Sicherheit wegen "Krisensituation"

Die brasilianische Regierung will nationale Sicherheitskräfte bereitstellen, um nach einem Überfall auf einen staatlichen Wachposten die Sicherheit unkontaktierter Indianer zu gewährleisten. Das Schicksal der Indigenen in dem Gebiet ist noch ungeklärt. Letzte Woche berichtet Survival International, dass schwer bewaffnete Drogenschmuggler aus Peru den Wachposten in Brasiliens westlichem Amazonasgebiet umzingelt und überfallen hatten. Die Sorge um das Wohlbefinden der unkontaktierten Indianer wuchs, nachdem Mitarbeiter der brasilianischen Behö…
15.08.2011
Bild: Schmuggler überfallen Wachposten für unkontaktierte Völker
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Schmuggler überfallen Wachposten für unkontaktierte Völker

Ein brasilianischer Wachposten, der dem Schutz des unkontaktierten Volkes dient, welches kürzlich gefilmt wurde, ist von schwer bewaffneten Männern überfallen worden. Bei den Angreifern handelt es sich wahrscheinlich um Drogenschmuggler. Der Wachposten wurde geplündert und wichtige Ausrüstung zerstört. Mitarbeiter der brasilianischen Behörde für indigene Angelegenheiten (FUNAI) haben einen Rucksack einer der Männer mit einem zerbrochenen Pfeil gefunden. FUNAI ist nun ernsthaft um das Wohlbefinden der Indianer besorgt. Trotz einer schnellen S…
08.08.2011
Bild: Tag der Indigenen Völker: 9 Fakten zum 9. August
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Tag der Indigenen Völker: 9 Fakten zum 9. August

Am 9. August ist der Internationale Tag der Indigenen Völker. Mit neun kaum bekannten Fakten über indigene Völker, möchte Survival International diesen Tag feiern: 1) Weltweit gibt es über 100 unkontaktierte Völker. Einige leben nur rund 100km von Perus größter Touristenattraktion, Machu Picchu, entfernt. 2) Vorfahren der indigenen Völker in Neuguineas Baliem-Tal haben wahrscheinlich schon lange vor den heutigen Europäer Landwirtschaft betrieben. 3) Das indigene Volk der Moken, die Seenomaden des Andamanischen Meeres, haben die einzigartig…
08.08.2011
Bild: BBC-Sendung ist "inszeniert, falsch, fabriziert und verdreht"
Survival International Deutschland e.V.

BBC-Sendung ist "inszeniert, falsch, fabriziert und verdreht"

Eine TV-Serie über ein indigenes Volk im Amazonasgebiet wurde jetzt von Experten als "inszeniert, falsch, fabriziert und verdreht" attackiert. Mark & Olly: Living with the Machigenga wurde letztes Jahr von der BBC und auf dem Reisekanal Travel Channel in den USA ausgestrahlt. Für die Sendung lebten Mark Anstice und Olly Steeds für einige Monate in einem Dorf der Matsigenka-Indianer, um das "echte" Leben innerhalb des Volkes zu zeigen. Nun haben zwei Matsigenka-Experten öffentlich schwere Anschuldigungen gegen die Sendung erhoben: Der Anthro…
02.08.2011
Bild: 100 Jahre später: Schicksal von Kautschuk-Sklaven weiter ungeklärt
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100 Jahre später: Schicksal von Kautschuk-Sklaven weiter ungeklärt

Eine indigene Frau aus dem Amazonasgebiet hat einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet, um das Schicksal von zwei Indianer-Sklaven aufzudecken. Diese wurden vor 100 Jahren nach Großbritannien gebracht. Vor genau 100 Jahren stellte die damalige britische Zeitung Daily News die Vorfahren der Frau, Omarino und Ricudo, der britischen Öffentlichkeit vor. Fany Kuiru, eine Witoto-Indianerin aus Kolumbien, bat die Öffentlichkeit ihr "zu helfen, das Schicksal unserer indigenen Brüder aufzudecken … damit der Geist unserer Vorfahren in Frieden ruhe…
01.08.2011
Bild: Protest gegen Vedanta: Höchste Zeit für ein Ende der Niyamgiri-Mine
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Protest gegen Vedanta: Höchste Zeit für ein Ende der Niyamgiri-Mine

Der an der britischen Börse notierte Bergbaukonzern Vedanta Resources wurde heute von Demonstranten der Menschenrechtsorganisation Survival International und anderen Gruppen dazu aufgefordert, die umstrittene Niyamgiri-Mine im indischen Bundesstaat Orissa aufzugeben. Vedanta wurde im August 2010 die Genehmigung versagt, auf den indischen Niyamgiri-Bergen einen Tagebau zu betreiben. Das Gebiet ist die Heimat der indigenen Dongria Kondh, die die Mine ablehnen und immer wieder dagegen protestiert haben. Momentan ist das Projekt jedoch vor dem O…
28.07.2011
Bild: Äthiopien verpachtet Land an ausländische Konzerne, während Tausende hungernBild: Äthiopien verpachtet Land an ausländische Konzerne, während Tausende hungern
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Äthiopien verpachtet Land an ausländische Konzerne, während Tausende hungern

Recherchen von Survival International haben alarmierende Beweise offen gelegt, denen zufolge Ackerland von lokalen indigenen Gemeinschaften gestohlen und an internationale Firmen verpachtet wird, um Lebensmittel für den Export zu produzieren. Zur gleichen Zeit hungern tausende Äthiopier aufgrund der derzeitigen Dürre. Große Teile fruchtbaren Landes in der Umgebung des Omo-Flusses im Südwesten Äthiopiens werden an italienische, malaysische und koreanische Unternehmen verpachtet. Zudem sind weite Flächen für staatliche Plantagen freigegeben, a…
25.07.2011
Bild: 100km von Machu Picchu: Unkontaktierte Völker bedrohtBild: 100km von Machu Picchu: Unkontaktierte Völker bedroht
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100km von Machu Picchu: Unkontaktierte Völker bedroht

Am 24. Juli jährt sich zum 100. Mal die "Entdeckung" von Machu Picchu, der Inka-Ruinenstadt in den peruanischen Anden, durch den US-amerikanischen Forscher und Wissenschaftler Hiram Bingham. Doch während Peru das Vermächtnis der indigenen Inka feiert, plant die Regierung gleichzeitig das Kugapakori-Nahua-Nanti Schutzreservat für Öl- und Gasunternehmen zu öffnen, in dem unkontaktierte indigene Völker leben. Solch eine Genehmigung stellt für das Überleben der Indianer ein großes Risiko dar. Stephen Corry, Direktor von Survival International e…
20.07.2011
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