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Survival International Deutschland e.V.

Survival International Deutschland e.V.

Linda Poppe Survival International Deutschland e.V. ?Haus der Demokratie und Menschenrechte? Greifswalder Str. 4? 10405 Berlin? Tel.: +49(0)30 72 29 31 08? presse@survivalinternational.de www.survivalinternational.de

Über das Unternehmen

Survival ist eine der ältesten und zugleich die größte Organisation, die für die Rechte von Stammesvölkern kämpft. Die Nichtregierungsorganisation (NRO) konzentriert sich auf Kampagnen als effektive Methode, langfristige Verbesserungen für Stammesv

Aktuelle Pressemitteilungen von Survival International Deutschland e.V.
Bild: Ein Jahr nach Ende von Andamanen Volk ist weiteres Volk in Gefahr
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Ein Jahr nach Ende von Andamanen Volk ist weiteres Volk in Gefahr

Am 26. Januar jährt sich zum ersten Mal der Tod des letzten Mitglieds des Bo Volkes auf den Andamanen Inseln. Survival International warnt nun vor Bedrohungen für die benachbarten Jarawa. Boa Senior, das letzte Mitglied der Bo, starb letzten Januar im Alter von 85 Jahren. Die benachbarten Jarawa, die sich bis 1998 heftig gegen jeden Kontakt mit der Außenwelt gewehrt hatten, zählen gegenwärtig 365 Mitglieder. Eine illegale Straße führt durch den Regenwald der Jarawa und Wilderer und Touristen dringen in ihr Reservat ein. Die Wilderer jagen d…
24.01.2011
Bild: Proteste bei internationaler Tourismusmesse in Madrid
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Proteste bei internationaler Tourismusmesse in Madrid

Besucher der internationalen Tourismusmesse FITUR in Madrid wurden am Samstag von Demonstranten der Menschenrechtsorganisation Survival International begrüßt, die einen Boykott von Reisen nach Botswana fordern. Die Demonstranten lehnen die Behandlung der Gana und Gwi „Buschleute“ durch die Regierung Botswanas ab. Sie protestierten neben dem Stand von Botswanas Tourismusorganisation. Mit Schildern forderten sie „Botswanas Tourismus boykottieren“ und „Rettet die Buschleute“. Survival hat zu einem Boykott von Reisen nach Botswana und Diamanten…
24.01.2011
Bild: WikiLeaks: US-Botschaft verurteilte Vertreibung der Kalahari Buschleute
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WikiLeaks: US-Botschaft verurteilte Vertreibung der Kalahari Buschleute

Wie durch heute veröffentlichte US-Depeschen bekannt wurde, verurteilte der US-Botschafter in Botswana die Vertreibung der Kalahari Buschleute durch die dortige Regierung aufs schärfste. Botschafter Joseph Huggins berichtet demzufolge 2005 an Washington, dass die Buschleute „ohne Bedacht und ohne nachfolgende Unterstützung in eine wirtschaftlich absolut nicht lebensfähige Situation abgeladen wurden. Der gezeigte Mangel and Vorstellungskraft… ist atemberaubend.” „Die besondere Tragödie von New Xades abhängigen Bewohnern [d.h. die Buschleute …
20.01.2011
Bild: Botswana winkt $3 Milliarden Mine auf indigenem Land durch
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Botswana winkt $3 Milliarden Mine auf indigenem Land durch

Die Regierung Botswanas hat eine Diamantenmine im Wert von 3 Milliarden US-Dollar im Central Kalahari Game Reserve (CKGR) genehmigt – während ein Gerichtsverfahren läuft, in dem die Kalahari Buschleute von den Behörden den Zugang zu Wasser auf ihrem Land im CKGR fordern. Das Unternehmen Gem Diamonds hat heute bekannt gegeben, dass sein Lizenzantrag für eine riesige Diamantenmine in der Näher einer Buschleute-Gemeinde in Gope genehmigt wurde. Der Konzern gibt an, das Einverständnis der indigenen Bevölkerung eingeholt zu haben, auf deren Land …
18.01.2011
Bild: Recht auf Wasser: Buschleute vor Berufungsverfahren „fest entschlossen“
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Recht auf Wasser: Buschleute vor Berufungsverfahren „fest entschlossen“

Am 17. Januar beginnt vor Botswanas Berufungsgericht eine Anhörung im Fall der Gana und Gwi Buschleute, bei welcher ihr Recht auf den Zugang zu Wasser auf ihrem angestammten Land in der Kalahari verhandelt wird. Die Buschleute, die nach einem vorherigen Erfolg vor Gericht auf ihr Land im Central Kalahari Game Reserve zurückkehrten, sind gegen ein Urteil des Obersten Gerichts von 2010 in Berufung gegangen. Dieses untersagt ihnen den Zugang zu einem Brunnen in ihrem Reservat, den sie seit Jahrzehnten genutzt hatten. Die Entscheidung von 2010 …
13.01.2011
Bild: Indigene Anführer in Borneo verhaftet
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Indigene Anführer in Borneo verhaftet

Die Polizei in Sarawak, dem malaysischen Teil Borneos, hat zwei Anführer der indigenen Bevölkerung wegen Besitzes „staatsgefährdender Materialen“ festgenommen. ?? Die Büros der Organisation Sarawak Dayak Iban Association (SADIA) wurden durchsucht und SADIAs Generalsekretär Nicholas Mujah sowie zwei weitere Personen festgenommen. Der indigene Anwalt Abun Sui Anyit wurde am vergangen Donnerstag am Flughafen von Sarawak festgenommen. Die beiden Männer wurden getrennt von einander festgehalten und befragt und später auf Kaution freigelassen. Abu…
12.01.2011
Bild: Nukak bitten verzweifelt um Rückkehr in den Amazonas-Regenwald
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Nukak bitten verzweifelt um Rückkehr in den Amazonas-Regenwald

Ein Sprecher der indigenen Nukak aus Kolumbiens Amazonasregion hat einen verzweifelten Appell für das Überleben seines Volkes an das oberste Menschenrechtskomitee des Landes gerichtet. „Wir wollen in unsere Wälder zurückkehren, aus denen uns die FARC Rebellen vertrieben haben – wir wissen nicht einmal, warum,“ sagte Joaquín Nuká. Die Nukak sind Jäger und Sammler, die als Nomaden in der Guaviare Region im Südosten Kolumbiens leben. Sie wurden durch die linksgerichtete Guerillabewegung FARC von ihrem Land vertrieben. Die FARC Rebellen behaupt…
21.12.2010
Bild: Expansion von Palmöl bedroht Indigene Borneos
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Expansion von Palmöl bedroht Indigene Borneos

Neue Pläne zur Expansion des Palmölanbaus im malaysischen Bundesstaat Sarawak bedrohen die Penan und andere indigene Völker. Die Regierung von Sarawak hat angekündigt, die Anbaufläche von Palmöl bis 2020 auf 2 Millionen Hektar zu verdoppeln. Genutzt werden soll dabei das Land indigener Völker, das der Regierung zufolge „weitestgehend nicht ausgenutzt und ohne Besitzrechte ist.“ Holzunternehmen haben bereits einen Großteil des Regenwaldes zerstört von dem die Penan abhängen. Nun wird ihr Land und das anderer indigener Völker für den Palmölan…
20.12.2010
Bild: Survival fordert Obama zur Unterstützung von UN-Erklärung auf
Survival International Deutschland e.V.

Survival fordert Obama zur Unterstützung von UN-Erklärung auf

Vor Beginn der Tribal Nations Conference des Weißen Hauses in Washington, hat Survival International US-Präsident Obama aufgefordert, die UN-Erklärung zu den Rechten indigener Völker zu unterstützen. Die USA ist der einzige Staat weltweit, der nach wie vor gegen die Deklaration ist. Weltweit werden indigene Völker mit fatalen Folgen ausgegrenzt, enteignet und diskriminiert. Ein Native American in den USA hat den Vereinten Nationen zufolge eine 62 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit Selbstmord zu begehen als ein durchschnittlicher US-Bürger. Di…
15.12.2010
Bild: Vier Jahre später: Botswanas Regierung lehnt Gerichtsurteil ab
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Vier Jahre später: Botswanas Regierung lehnt Gerichtsurteil ab

Vier Jahre nachdem Botswanas Oberster Gerichtshof das Recht der Kalahari Buschleute bestätigte, auf ihrem angestammten Land zu leben, hat die Regierung Botswanas ein Statement veröffentlicht, das das Gerichtsurteil herausfordert. 2002 vertrieb die Regierung die Buschleute gewaltsam von ihrem angestammten Land im Central Kalahari Game Reserve. Es folgte der längste und teuerste Gerichtsprozess in der Geschichte Botswanas. Am 13. Dezember 2006 entschied dann der Oberste Gerichtshof , dass die gewaltsame Vertreibung der Buschleute von ihrem Lan…
14.12.2010
Bild: Botswanas Präsident äußert sich rassistisch über Kalahari Buschleute
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Botswanas Präsident äußert sich rassistisch über Kalahari Buschleute

Botswanas Präsident hat die Buschleute der Kalahari am Freitag überraschend als „urzeitlich,” „primitiv” und „zurückgeblieben” beschrieben. Bei einer Rede vor der größten Diamantenmine Botswanas, warf Präsident Khama den Buschleuten vor, ein „Leben von Zurückgebliebenheit,”„ein primitives Leben von Entbehrungen neben den Tieren” und einen „urzeitlichen Lebensstil aus einer längst vergangene Ära des Elends und der Erniedrigung“ zu führen. Khama warf zudem Survival International vor, „eine Kampagne aus Lügen und Desinformation zu führen“ und …
13.12.2010
Bild: „Grüne Energie” bedroht Borneos Regenwald und indigene Völker doppelt
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„Grüne Energie” bedroht Borneos Regenwald und indigene Völker doppelt

Während sich Umweltminister aus aller Welt in Mexiko bei der UN-Klimakonferenz versammeln, sind indigene Völker in den Regenwäldern Borneos zweifach durch „grüne Energie“ bedroht: Staudämme zerstören ihre Flüsse und ihre Wälder werden für den Anbau von Palmöl abgeholzt. Die indigene Bevölkerung in Sarawak, im malaysischen Teil Borneos, war schockiert als der Rajang Fluss im Oktober wegen Aufstauung für den berüchtigten Bakun Damm zu einem Rinnsal verkümmerte. 10.000 Indigene wurden für den Bakun Damm umgesiedelt und die Regierung Sarawaks …
08.12.2010
Bild: Alternativer Nobelpreisträger Bischof Kräutler verurteilt „Genozid“ an Guarani
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Alternativer Nobelpreisträger Bischof Kräutler verurteilt „Genozid“ an Guarani

Der katholische Bischof Erwin Kräutler hat den Alternativen Nobelpreis entgegengenommen, der seinen Einsatz für die Rechte von indigenen Völkern in Brasilien ehrt. ?Der gebürtige Österreicher erhielt die Auszeichnung Montag Abend im schwedischen Parlament für seine „lebenslange Arbeit für die Menschen- und Umweltrechte indigener Völker, und seinen unermüdlichen Einsatz gegen die Zerstörung des Amazonas Regenwaldes.“ ??In seiner kritischen Dankesrede unterstrich der Bischof die bedrohliche Situation der Guarani Indianer: „Schmerz, Verzweiflu…
07.12.2010
Bild: Indonesien: Eliteeinheit mit US Unterstützung verfolgt Geistliche und Zivilisten
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Indonesien: Eliteeinheit mit US Unterstützung verfolgt Geistliche und Zivilisten

Ein leitendes Kirchenmitglied aus West Papua hat US-Präsident Obama aufgefordert, die Zusammenarbeit mit Indonesiens Eliteeinheit Kopassus zu beenden. Erst im Juli 2010 hatte die USA ihre Unterstützung für Kopassus erneuert. Benny Giay, Pfarrer und Menschenrechtsaktivist in West Papua, fand sich selbst auf einer Liste von „Feinden des Militärs“ wieder, welche vermutlich durch Kopassus einem Journalisten zugespielt wurde. Ein früherer „Feind“ der Einheit, der Indigenenanführer Theys Eluay, wurde 2001 von Kopassus ermordet. „Die USA unterstüt…
07.12.2010
Bild: Belagerung von Indigenen-Gemeinschaft in Brasilien dauert an
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Belagerung von Indigenen-Gemeinschaft in Brasilien dauert an

Eine belagerte Gemeinschaft brasilianischer Indigener bleibt trotz Sieg vor Gericht weiterhin durch einen Farmer von der Außenwelt abgeschnitten. Die Guarani Gemeinschaft von Ypo’i kehrte 2009 auf ihr angestammtes Land zurück, das von Farmer Firmino Escobar eingenommen worden war. Herr Escobar blockierte daraufhin die Zugangsstraße zu der Guarani Gemeinde. Bewaffnete Männer umstellten die Häuser der Guarani und schnitten ihnen den Zugang zu Wasser, Nahrung und Gesundheitsversorgung ab. Im November urteilte ein Gericht, dass die Guarani auf …
02.12.2010
Bild: Buschleute appellieren an Afrikanische Menschenrechtskommission
Survival International Deutschland e.V.

Buschleute appellieren an Afrikanische Menschenrechtskommission

Ein Mitglied der indigenen „Buschleute“ aus einer Siedlung in Botswanas Central Kalahari Game Reserve ist nach Gambia gereist, um die Afrikanische Menschenrechtskommission ACHPR um Hilfe zu bitten. Anfang diesen Monats sprach Smith Moeti auf der internationalen Konferenz der Kommission und beschrieb dort den Kampf der Buschleute um Wasser und die Verfolgung durch die botswanische Regierung. „Die Regierung verweigert uns Essenslieferungen aber will uns auch keine Jagdlizenzen ausstellen… Wenn wir essen wollen, müssen wir ohne Lizenz jagen…. …
19.11.2010
Peru: Internationale NGOs gemeinsam gegen Ölkonzerne
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Peru: Internationale NGOs gemeinsam gegen Ölkonzerne

Survival International hat einen Brief an die Ölunternehmen Perenco, Repsol-YPF und ConocoPhillips gesandt, unterzeichnet von mehr als 40 führenden NGOs. In dem Brief werden die Unternehmen aufgefordert sich unverzüglich aus einem Gebiet in Peru zurückzuziehen, das von unkontaktierten Völkern bewohnt wird. Unter den Organisationen sind Amazon Watch und Rettet den Regenwald. Die Unterzeichner haben es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der Ölfirmen in Block 39 und 67 im nördlichen Amazonasgebiet zu stoppen. Anthropologische Studien haben bele…
16.11.2010
Bild: Hollywood: Survival gewinnt Preis für Menschenrechtsfilm
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Hollywood: Survival gewinnt Preis für Menschenrechtsfilm

Survival Internationals Film „Mine - Geschichte eines Heiligen Berges“ hat eine Auszeichnung in der Kategorie „Internationale Menschenrechte“ gewonnen. Der Film wurde vom Artivist Film Festival als bester Kurzfilm ausgezeichnet. „Mine“ wird von der britischen Schauspielerin und Menschenrechtsaktivistin Joanna Lumley gesprochen. Der Film thematisiert den Kampf der indigenen Dongria Kondh Gruppe gegen einen Tagebau, der droht ihren heiligen Berg in Orissa, Indien, zu zerstören. Im August errangen die Dongria einen historischen Sieg, als Indien…
15.11.2010
Bild: Botswanas Regierung beleidigt erneut indigene „Buschleute“
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Botswanas Regierung beleidigt erneut indigene „Buschleute“

Botswanas Umwelt- und Tourismusminister hat sich in einem Interview herablassend über die indigenen Gana und Gwi „Buschleute” der Kalahari geäußert. Minister Kitso Mokaila sagte gegenüber der BBC: „Ich glaube kaum, dass Sie ihresgleichen zusehen wollen würden, wie sie aus freier Wahl im finsteren Mittelalter am Ende der Welt leben, während Sie wissen, dass die Welt sich weiter entwickelt hat und so technologisch geworden ist.“ Mokailas jüngste Bemerkungen folgen einer Reihe von vorherigen Beleidigungen der Gana und Gwi durch Regierungsmitgl…
10.11.2010
Bild: Appell an Obama: Keine Finanzierung der Folter in West Papua
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Appell an Obama: Keine Finanzierung der Folter in West Papua

Im Vorfeld des Indonesien-Besuches von US-Präsident Obama fordert Menschenrechts-organisation Survival International ihn auf, die militärische Unterstützung für Jakarta einzustellen, solange Mitglieder des indonesischen Militärs die Bewohner West Papuas töten und foltern. Obamas Besuch folgt nur wenige Tage nachdem schockierendes Videomaterial von der Folter von zwei Dorfbewohnern im Hochland West Papuas durch indonesische Soldaten an die Öffentlichkeit gelangte. Die indonesische Regierung hat inzwischen bestätigt, dass es sich bei den Täter…
04.11.2010
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