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Steuerrat24

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Über das Unternehmen

Steuerrat24 ist das zeitgemäße Informations- und Nachschlagewerk zu Steuerfragen und zum Steuern sparen im Internet, vergleichbar einem mehrbändigen Loseblattwerk im Umfang von mehreren tausend Seiten. Hier werden die Informationen laufend auf aktuellem Stand gehalten und beständig erweitert. Das Internetportal bietet kompetente Hilfe nicht nur für die Steuererklärung, sondern jederzeit während des Jahres. Ausführlich, aktuell und verständlich auch für Steuerlaien.

Aktuelle Pressemitteilungen von Steuerrat24
Unfallkosten - Jetzt wieder steuerlich absetzbar - rückwirkend ab 2007
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Unfallkosten - Jetzt wieder steuerlich absetzbar - rückwirkend ab 2007

Ab 2007 wurde mit dem "Steueränderungsgesetz 2007" vom 19.7.2006 nicht nur die Entfernungspauschale für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte um die ersten 20 Kilometer beschnitten, sondern auch die steuerliche Absetzbarkeit von Unfallkosten abgeschafft: Aufwendungen aufgrund Verkehrsunfall, Beschädigung oder Diebstahl wurden nicht mehr als Werbungskosten anerkannt. Diese Änderung war zwar nicht im Gesetz geregelt, doch die hierzu ergangene Verwaltungsanweisung vom 11.12.2001 wurde aufgehoben und die Nichtabsetzbarkeit von Unfallkosten…
13.03.2009
Jahressteuergesetz 2009 - Wieder Steuerstreiche in Hülle und Fülle
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Jahressteuergesetz 2009 - Wieder Steuerstreiche in Hülle und Fülle

Wie in den letzten Jahren gibt es auch für das Jahr 2009 wieder ein Jahressteuergesetz mit einer ungeheuren Vielzahl von größeren und kleineren Steueränderungen. Sie werden staunen, was sich die Bundesregierung diesmal alles ausgedacht hat, damit sich das Steuerkarussell weiter dreht… Hier erläutern wir Ihnen die wesentlichen Punkte aus dem Jahressteuergesetz 2009, das der Deutsche Bundestag am 28.11.2008 verabschiedet hat. Das Internetportal Steuerrat24 hat die wichtigsten Steueränderungen verständlich aufbereitet, sodass auch der weniger S…
06.12.2008
Betriebliche Einrichtung von Kunden keine regelmäßige Arbeitsstätte
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Betriebliche Einrichtung von Kunden keine regelmäßige Arbeitsstätte

Viele Menschen arbeiten nicht in einer betrieblichen Einrichtung des Arbeitgebers, sondern über lange Zeit in einer betrieblichen Einrichtung eines Kunden, z. B. Leiharbeitnehmer ohne zeitliche Befristung oder für einen fest umrissenen Arbeitsauftrag. Handelt es sich dann um eine Auswärtstätigkeit oder um eine regelmäßige Arbeitsstätte? - Bis 2007 werten die Finanzämter die ersten drei Monate an der auswärtigen Tätigkeitsstätte als Dienstreise. Nach Ablauf von drei Monaten wird die betriebliche Einrichtung als regelmäßige Arbeitsstätte anges…
21.10.2008
Elterngeld - Progressionsvorbehalt auch für das Mindest-Elterngeld?
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Elterngeld - Progressionsvorbehalt auch für das Mindest-Elterngeld?

Das Elterngeld selbst ist zwar steuerfrei, wird aber in den Progressionsvorbehalt einbezogen und erhöht damit die Steuerlast für das übrige Einkommen (§ 32b Abs. 1 Nr. 1j EStG). Die Frage ist, ob auch das Mindest-Elterngeld in Höhe von 300 EUR in den Progressionsvorbehalt einbezogen muss. Im letzten SteuerSparbrief September 2008 berichteten wir, dass Sachsen als einziges Bundesland auf eine Einbeziehung verzichtet und dass deswegen eine Klärung auf Bundesebene stattfinden solle. Hessens Finanzminister Weimar versprach hoffnungsvoll "eine gut…
21.10.2008
Global Futures Funds I bis IX - BFH entscheidet zugunsten der Anleger
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Global Futures Funds I bis IX - BFH entscheidet zugunsten der Anleger

Im Mai 2008 wurde der Global Futures Fund IX nach einer Anlagedauer von 10 Jahren fällig. Für einen Anlagebetrag von ehemals 10 600 DM (5 420 EUR) wurden jetzt 14 020 EUR ausgezahlt, ein Gewinn also von 8 600 EUR oder 158 %. Die Serie dieser Anlagen hatte im Jahre 1994 mit dem "Global Futures Fund I" begonnen. Die Beteiligung an den sog. Derivate-Fonds, die in Terminmärkte investierten, erfolgte lt. Prospekt in Form von Genussrechten, deren Erträge am Ende der Laufzeit nach Aussage des Emittenten steuerfrei sein sollten. ABER das Finanzamt …
21.10.2008
Abgeltungsteuer - "Sichere Geldanlage in Österreich - Jetzt abgeltungsteuerfrei"...
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Abgeltungsteuer - "Sichere Geldanlage in Österreich - Jetzt abgeltungsteuerfrei"...

... mit diesem augenzwinkernd zweideutigen Werbeslogan wirbt die Volksbank Tirol. Doch diese Aussage enthält gleich zwei irreführende Aussagen: Zum einen ist die Geldanlage nicht abgeltungsteuerfrei, zum anderen ist sie - zumindest für Steuerflüchtlinge - keineswegs sicher. (1) Abgeltungsteuerfrei? Richtig ist zwar, dass die österreichische Bank vom deutschen Fiskus nicht gezwungen werden kann, bei Auszahlung der Zinsen Kapitalertragsteuer einzubehalten. Doch dann ist der deutsche Anleger verpflichtet, seine Kapitalerträge aus Österreich wie…
06.07.2008
Geldwäsche - Verschärfte Überwachungs- und Meldepflichten
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Geldwäsche - Verschärfte Überwachungs- und Meldepflichten

Am 19.6.2008 hat der Bundestag das "Geldwäschebekämpfungsergänzungsgesetz" (GwBekErgG) verabschiedet und damit die 3. EU-Geldwäscherichtlinie vom 26.10.2005 in deutsches Recht umgesetzt. Eigentlich hätte dies bereits zum 15.12.2007 erfolgt sein müssen. Die neuen Regelungen werden im Wesentlichen aufgenommen in das Geldwäschegesetz, das wegen der Vielzahl der Änderungen komplett neu gefasst und ganz erheblich ausgeweitet wird. Mit dem neuen Geldwäschegesetz wird die Überwachung in Deutschland immer dichter und die Kontrolle immer strenger - …
06.07.2008
Neue Eigenheimförderung - Riester-Förderung jetzt auch für Wohneigentum
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Neue Eigenheimförderung - Riester-Förderung jetzt auch für Wohneigentum

Für den Bau eines Hauses brauchen viele Bauherren nicht so lange wie die Bundesregierung für ihre Entscheidung zur staatlichen Eigenheimförderung - besser: zur staatlichen Altersförderung. Aber jetzt ist sie da: Am 20.6.2008 hat der Deutsche Bundestag das sog. Eigenheimrentengesetz verabschiedet, und der Bundesrat hat am 4.7.2008 zugestimmt. Bereits ab 2008 wird selbst genutztes Wohneigentum in die Riester-Förderung einbezogen und damit der Geldrente gleichgestellt. Denn wer im Alter in seinen eigenen vier Wänden miet- und schuldenfrei wohne…
06.07.2008
Deutliche Steuerentlastung für Außendienstler mit Home-Office und Firmenwagen
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Deutliche Steuerentlastung für Außendienstler mit Home-Office und Firmenwagen

Für die Privatnutzung eines Firmenwagens müssen Arbeitnehmer einen geldwerten Vorteil von monatlich 1 % des Listenpreises versteuern. Zusätzlich werden für die Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte für jeden Entfernungskilometer monatlich 0,03 % des Listenpreises hinzugerechnet. Vor allem dieser Zuschlag kann außerordentlich teuer werden für Mitarbeiter, die ein Home-Office haben und nur einmal wöchentlich zur Besprechung in die Firma fahren, z. B. bei Außendienstmitarbeitern. Dies scheint auch deshalb ungerecht, weil einers…
04.07.2008
Grundstückskauf mit Bauvertrag - Steuerliche Mehrfachbelastung auf der Kippe
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Grundstückskauf mit Bauvertrag - Steuerliche Mehrfachbelastung auf der Kippe

Bei Kauf eines unbebauten Grundstücks muss der Käufer die Grunderwerbsteuer zahlen. Das gilt ebenso bei Erwerb eines Hauses, d.h. eines bebauten Grundstücks (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG). Grunderwerbsteuer wird ebenfalls fällig, wenn Sie ein Grundstück von einem Bauunternehmen kaufen und sich von diesem ein Haus darauf errichten lassen - und zwar auf den Gesamtpreis! "Erstreckt sich der Erwerbsvorgang auf ein noch zu errichtendes Gebäude, ist der Wert des Grundstücks nach den tatsächlichen Verhältnissen im Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäud…
30.05.2008
Abgeltungsteuer - 30. Juni 2008 - letzte Chance für steuerfreie Zertifikategewinne
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Abgeltungsteuer - 30. Juni 2008 - letzte Chance für steuerfreie Zertifikategewinne

Im Hinblick auf die neue Kapitalbesteuerung und die Abgeltungsteuer ab 2009 wurde bei Vollrisiko-Zertifikaten (ohne Zins- und Kapitalgarantie), wie Index-, Bonus-, Express-, Discount-Zertifikate, der Bestandsschutz eingeschränkt: - Nur für Zertifikate, die vor dem 15.3.2007 erworben wurden, gilt ab 2009 weiterhin das bisherige Recht. Das bedeutet, dass der Erlös bei Veräußerung oder Einlösung nach einer Haltedauer von mindestens 12 Monaten steuerfrei bleibt. - Für Zertifikate, die ab dem 15.3.2007 erworben werden, gilt das bisherige Recht n…
30.05.2008
EU-Zinssteuer - Ab 1. Juli planmäßige Erhöhung auf 20 Prozent
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EU-Zinssteuer - Ab 1. Juli planmäßige Erhöhung auf 20 Prozent

Seit dem 1.7.2005 versenden 22 EU-Staaten - seit 2007 auch Bulgarien und Rumänien - Kontrollmitteilungen über Zinserträge von Anlegern aus anderen EU-Staaten an die heimischen Finanzbehörden. Nur drei EU-Mitgliedsländer und einige Drittstaaten bewahren ihr Bankgeheimnis und behalten stattdessen eine Zinssteuer auf Zinserträge von Anlegern aus anderen EU-Mitgliedsländern ein. Die EU-Zinssteuer behalten ein die EU-Mitgliedstaaten Luxemburg, Österreich und Belgien sowie die Nicht-EU-Staaten Schweiz, Liechtenstein, Monaco, Andorra und San Marino…
30.05.2008
Betriebs-Pkw - Vereinfachungsregelung bei Pkw-Nutzung für andere Einkünfte
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Betriebs-Pkw - Vereinfachungsregelung bei Pkw-Nutzung für andere Einkünfte

Oftmals wird ein Pkw des Betriebsvermögens neben betrieblichen Fahrten nicht nur für private Fahrten, sondern auch noch für Fahrten im Zusammenhang mit außerbetrieblichen Einkünften genutzt, beispielsweise für - Fahrten zur Arbeitsstätte im Rahmen einer nichtselbstständigen Beschäftigung, - Fahrten zu Vermietungsobjekten, - Fahrten im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit oder in einem zweiten Gewerbebetrieb. Bisher waren solche außerbetrieblichen Fahrten durch den pauschalen Entnahmewert nach der 1%-Regelung abgegolten. Noch besser: Der p…
29.03.2008
Neuer Freiwilligendienst 'weltwärts': Begünstigt mit Kindergeld und Freibeträgen
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Neuer Freiwilligendienst 'weltwärts': Begünstigt mit Kindergeld und Freibeträgen

Seit dem 1.1.2008 gibt es einen neuen Freiwilligendienst für Jugendliche im Alter von 18 bis 28 Jahren: den Freiwilligendienst 'weltwärts' gemäß Richtlinie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die ersten 50 Freiwilligen haben am 17. Januar 2008 ihren Dienst angetreten. - Das Programm 'weltwärts' soll junge Menschen dabei unterstützen, freiwillig in einem Entwicklungsland zu arbeiten. Es gibt viele Projekte, in denen Freiwillige einen wichtigen Beitrag leisten und Menschen in Entwicklungsländern helfen kö…
13.03.2008
Verlustvortrag des Erblassers nicht mehr beim Erben absetzbar
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Verlustvortrag des Erblassers nicht mehr beim Erben absetzbar

Man mag nicht gerne daran denken, aber wahr ist: Auch für das Jahr, in dem man verstirbt, muss eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. Diese letzte Steuererklärung hat der Erbe für den Verstorbenen zu machen. Was aber passiert mit Verlusten des Verstorbenen, die im Todesjahr nicht vollständig mit positiven Einkünften ausgeglichen werden können? Zunächst wird der verbleibende negative "Gesamtbetrag der Einkünfte" in das Vorjahr zurückgetragen und dort verrechnet. Bleibt auch danach noch ein Verlust übrig, erstellt das Finanzamt einen g…
13.03.2008
Studierende - Sämtliche Studienkosten sammeln und steuerlich geltend machen
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Studierende - Sämtliche Studienkosten sammeln und steuerlich geltend machen

Aufwendungen für ein Erststudium sind seit 2004 bis zu 4 000 EUR als Sonderausgaben absetzbar (§ 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG). Doch dieser Steuerabzug läuft ins Leere, wenn Sie keine oder nur geringe steuerpflichtige Einkünfte haben. Jedenfalls können die Kosten hier nicht im Wege des Verlustabzugs bis ins erste Berufsjahr vorgetragen und dann dort steuermindernd verrechnet werden. Deutlich vorteilhafter wäre es, wenn die Studienkosten als Werbungskosten absetzbar wären (wie sie es für ein Zweitstudium oder für ein Ausbildungsdienstverhältnis sind)…
29.02.2008
Menü-Schecks - Besser essen und mehr Netto durch interessanten Steuervorteil
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Menü-Schecks - Besser essen und mehr Netto durch interessanten Steuervorteil

Falls Sie nicht in einer betriebseigenen Kantine zu Mittag essen können, sondern sich jeden Tag selbst verköstigen müssen, wissen Sie selber: Entweder ist das "tägliche Brot" auf Dauer zuwider, oder das Tagesessen in umliegenden Lokalitäten ziemlich teuer. Um nun das Essen schmackhafter und preiswerter zu machen, gewähren viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Essensgeldzuschüsse oder Essenmarken. Eine elegante Methode zur finanziellen Unterstützung beim täglichen Mittagessen sind die sog. Menü-Schecks. Diese Gutscheine können Sie für Ihre Verk…
29.02.2008
Pkw-Vermietung an den Arbeitgeber - Steuervorteil durch Vorsteuererstattung
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Pkw-Vermietung an den Arbeitgeber - Steuervorteil durch Vorsteuererstattung

Ideen braucht der Mensch: Da hätte ein Arbeitnehmer gerne einen Dienstwagen vom Arbeitgeber gehabt, bekam ihn aber nicht. (Als Arbeitnehmer gelten auch GmbH-Geschäftsführer!) Also machte er dem Arbeitgeber den Vorschlag, selber einen Pkw anzuschaffen und den Pkw an den Arbeitgeber zu vermieten. Er durfte das Fahrzeug - wie ein eigenes - für seine dienstlichen und privaten Fahrten nutzen. Der Clou an dieser Gestaltung: Der Angestellte wollte die im Kaufpreis gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattet haben. Doch das Finanzamt sah hier einen…
29.02.2008
Haushaltshilfe: Vorteilhafte Regelung für kurzfristige Beschäftigungen
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Haushaltshilfe: Vorteilhafte Regelung für kurzfristige Beschäftigungen

Bekanntlich sind Aufwendungen für eine Haushaltshilfe in geringfügiger Beschäftigung mit einem Monatslohn unter 400 EUR mit 10 %, höchstens 510 EUR im Jahr, direkt von der Steuerschuld abziehbar (§ 35a Abs. 1 Nr. 1 EStG). Obwohl im Gesetz nicht erwähnt, gibt's die Steuervergünstigung nur dann, wenn der Arbeitgeber für die Abführung seiner Pauschalbeiträge an die Minijobzentrale das Haushaltsscheckverfahren nutzt. Doch was gilt, wenn die Haushaltshilfe lediglich kurzfristig beschäftigt ist? Das ist der Fall, wenn die Beschäftigung von vornher…
11.02.2008
Handwerkerleistungen: Sogar das Stimmen des Klaviers ist steuerbegünstigt
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Handwerkerleistungen: Sogar das Stimmen des Klaviers ist steuerbegünstigt

Die Kosten für das Stimmen von Klavier, Flügel oder Harfe sind als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzbar, wenn das Musikinstrument so gut wie ausschließlich beruflich genutzt wird und damit ein Arbeitsmittel ist, so bei Musiklehrern, Berufsmusikern und bei Dozenten an Musikschulen. Interessante Infos hierzu gibt's im Beitrag Arbeitsmittel: Musikinstrumente. Doch jetzt - und zwar bereits seit 2006 - sind solche Aufwendungen für das Stimmen von Musikinstrumenten sowie ggf. für Reparaturen auch dann steuerbegünstigt, wenn Sie das Instr…
11.02.2008
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