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Steuerrat24

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Über das Unternehmen

Steuerrat24 ist das zeitgemäße Informations- und Nachschlagewerk zu Steuerfragen und zum Steuern sparen im Internet, vergleichbar einem mehrbändigen Loseblattwerk im Umfang von mehreren tausend Seiten. Hier werden die Informationen laufend auf aktuellem Stand gehalten und beständig erweitert. Das Internetportal bietet kompetente Hilfe nicht nur für die Steuererklärung, sondern jederzeit während des Jahres. Ausführlich, aktuell und verständlich auch für Steuerlaien.

Aktuelle Pressemitteilungen von Steuerrat24
Reise in ein Nicht-EU-Land: Neues Geldanmeldeformular schon zu Hause ausfüllen
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Reise in ein Nicht-EU-Land: Neues Geldanmeldeformular schon zu Hause ausfüllen

Seit dem 15.6.2007 sind bei Reisen ins Ausland und bei der Wiederkehr die Bargeld-Kontrollen deutlich verschärft worden. Nun gelten bei der Überwachung des grenzüberschreitenden Bargeldverkehrs unterschiedliche Regelungen an den Binnengrenzen und an den Außengrenzen der EU (wir berichteten im SteuerSparbrief Juni 2007 bei Steuerrat24.de): - Bei Reisen innerhalb der EU müssen Sie mitgeführte Barmittel schon ab 10.000 Euro auf Nachfrage der Zollbeamten mündlich anzeigen. Bisher lag die Anzeigeschwelle bei 15.000 Euro. - Bei Reisen aus der EU …
26.06.2007
Warenkauf im EU-Ausland: Aufgepasst bei Bestellung und Versand
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Warenkauf im EU-Ausland: Aufgepasst bei Bestellung und Versand

In der Europäischen Union wird alles immer einheitlicher. Harmonisierung nennt man das. Und doch gibt es bei bestimmten Waren in den einzelnen Ländern unterschiedliche Verbrauchsteuersätze: So bei Tabak, Bier, Branntwein, Alkopops, Schaumwein (Sekt, Champagner), alkoholhaltigen Zwischenerzeugnissen (Sherry, Portwein, Likörwein), Kaffee und Mineralöl. Auch Wein gehört dazu, wobei Wein in Deutschland ausnahmsweise jedoch keiner Verbrauchsteuer unterliegt. Bei Kauf solcher Waren im EU-Ausland gilt aufgrund der EU-Richtlinie 92/12/EWG vom 25.2.1…
26.06.2007
Ab 1.7.2007 weiterer Meilenstein zum gläsernen Bürger
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Ab 1.7.2007 weiterer Meilenstein zum gläsernen Bürger

Am 1.7.2007 wird ein weiterer Meilenstein hin zum gläsernen Bürger gesetzt: Alle Bürger vom Baby bis zum Greis werden durchnummeriert und erhalten eine eindeutige und unverwechselbare Steuer-Identifikationsnummer. Diese Nummer - bestehend aus 11 Ziffern - ist künftig bei allen Anträgen, Erklärungen oder Mitteilungen gegenüber Finanzbehörden anzugeben. Wer wirtschaftlich tätig ist, bekommt zusätzlich eine Wirtschafts-Identifikationsnummer. - Im Monat Juli 2007 übermitteln die 5 500 Meldebehörden (Einwohnermeldeämter, Standesämter und Auslände…
26.06.2007
Ab 15.6.2007 verschärfte Bargeld-Kontrollen bei Reisen ins Ausland
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Ab 15.6.2007 verschärfte Bargeld-Kontrollen bei Reisen ins Ausland

Am 24.5.2007 hat der Deutsche Bundestag ganz unauffällig und quasi nebenbei, still und heimlich, eine Änderung des Zollverwaltungsgesetzes vorgenommen, die von vielen zustimmenden Abgeordneten des Bundestages vermutlich nicht erkannt wurde, die von der Presse bislang kaum erwähnt wurde, die aber für so manchen Steuerbürger noch zu einer gefährlichen Falle werden wird. Versteckt ist die Neuregelung im "Gesetz zur Änderung des Zollfahndungsdienstgesetzes und anderer Gesetze". Hier geht es vorrangig um neue Regeln zu Überwachungsmaßnahmen von T…
26.05.2007
Minijobs: Kranken- und Pflegebeiträge bei freiwillig Krankenversicherten
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Minijobs: Kranken- und Pflegebeiträge bei freiwillig Krankenversicherten

Bei geringfügiger Beschäftigung mit einem Monatsverdienst unter 400 EUR (Minijob) muss der Arbeitgeber Pauschalbeiträge an die Minijobzentrale abführen, u. a. zur gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 13 % (bis 30.6.2006: 11 %) im gewerblichen Bereich und 5 % im Haushaltsbereich. Der Arbeitgeber muss den Pauschalbeitrag auch dann abführen, wenn Sie den Minijob neben einem Hauptberuf ausüben und mit Ihrem Gehalt aus dem Hauptberuf bereits über der Beitragsbemessungsgrenze (2007: 3 562,50 EUR) oder sogar über der Versicherungspflichtgren…
26.03.2007
Heimtückische Neuregelung: Beschränkung des Rechtsschutzes für Rentner
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Heimtückische Neuregelung: Beschränkung des Rechtsschutzes für Rentner

Das "RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz" (das ist das Gesetz zur "Rente mit 67") tritt in Teilen bereits im Monat nach Verabschiedung in Kraft, voraussichtlich am 1.5.2007. In diesem Gesetz ist eine heimtückische Neuregelung versteckt, die den Rechtsschutz für Rentner massiv beschneiden wird: - Nach bisherigem Recht wird ein bestandskräftiger Rentenbescheid, der sich aufgrund neuer Rechtsprechung als rechtswidrig erweist, korrigiert, und unrechtmäßig einbehaltene Beträge werden rückwirkend bis zu vier Jahre erstattet (§ 44 Abs. 1 SGB X). - Kün…
26.03.2007
Sturmschäden: Schäden am Haus durch Orkan Kyrill steuerlich absetzbar
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Sturmschäden: Schäden am Haus durch Orkan Kyrill steuerlich absetzbar

Im Januar 2007 hat das Sturmtief "Kyrill" in Deutschland erhebliche Verwüstungen in der Natur und Schäden an Gebäuden verursacht. Die Kosten für die Schadensbeseitigung an Gebäuden übernimmt im Allgemeinen die Wohngebäudeversicherung, denn der Orkan hatte eine Windstärke von mindestens 8 erreicht. Was aber gilt, wenn Sie nun doch auf Schäden sitzen bleiben, etwa weil die Versicherung den Schaden nicht übernimmt, z. B. wegen Unterversicherung, oder weil Sie keine Gebäudeversicherung haben? Können Sie die Kosten dann wenigstens mit dem Finanzam…
05.03.2007
Kuckuckskinder: Steuerliche Folgen für den Scheinvater und den wahren Vater
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Kuckuckskinder: Steuerliche Folgen für den Scheinvater und den wahren Vater

Am 13.2.2007 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass heimliche Vaterschaftstests nicht vor Gericht verwertbar sind. Doch dies wird sich bald ändern, denn der Gesetzgeber muss bis zum 31.3.2008 die gesetzliche Grundlage für legale Gentests schaffen. Dies gibt Anlass, einmal das heikle Thema der "Kuckuckskinder" unter steuerlichen Gesichtspunkten aufzugreifen. Das sind Kinder, die einen anderen Vater haben, als von der Mutter behauptet wird. Kommt es zur Aufdeckung, hat dies nicht nur unterhaltsrechtliche, sondern auch steuerliche A…
14.02.2007
Ausblick auf die neue Kapitalbesteuerung und Abgeltungssteuer ab 2009
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Ausblick auf die neue Kapitalbesteuerung und Abgeltungssteuer ab 2009

Die Besteuerung von Kapitalerträgen ist nach derzeitigem Recht sehr unterschiedlich geregelt und ziemlich unübersichtlich: Die Erträge können steuerpflichtig oder steuerfrei sein, sie können in voller Höhe oder nur zur Hälfte steuerpflichtig sein, sie können zu den Einkünften aus Kapitalvermögen oder zu den sonstigen Einkünften gehören. Ab 2009 soll die Besteuerung auf bisher steuerfreie Erträge ausgeweitet, vereinheitlicht und mittels einer Abgeltungssteuer deutlich vereinfacht werden. Einen ausführlichen Ausblick auf die neuen Steuerregeln…
14.02.2007
Erwerbsminderungsrenten: Abschlage vor dem 60. Lebensjahr rechtmäßig?
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Erwerbsminderungsrenten: Abschlage vor dem 60. Lebensjahr rechtmäßig?

Bei Bezug einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit vor dem 63. Lebensjahr wird der sog. Zugangsfaktor von 1,0 um 0,003 pro Monat vermindert, d. h. die Rente wird für jeden Monat des vorzeitigen Bezugs um 0,3 % gekürzt, maximal jedoch um 10,8 % (§ 77 Abs. 2 Nr. 3 SGB VI). Das Unangenehme daran: Die Kürzung gilt lebenslang auch bei der Altersrente ab dem 65. Lebensjahr. In den allermeisten Fällen werden solche Erwerbsminderungsrenten jedoch vor dem 60. Lebensjahr bewilligt; das durchschnittliche Zugangsalter bei den rund 650 000 Frühren…
24.01.2007
Kindeseinkommen: Auch Beiträge zur privaten und freiwilligen KV abziehbar
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Kindeseinkommen: Auch Beiträge zur privaten und freiwilligen KV abziehbar

Das Bundesverfassungsgericht hatte Anfang 2005 entschieden, dass von den Einnahmen volljähriger Kinder in Berufsausbildung nicht nur Werbungskosten, sondern auch Sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden dürfen. Falls auf diese Weise der maßgebende Einkommensgrenzbetrag von 7 680 Euro unterschritten wird, haben die Eltern Anspruch auf das Kindergeld oder auf die steuerlichen Freibeträge (BVerfG-Urteil vom 11.1.2005, 2 BvR 167/02). Nicht eindeutig geklärt ist bislang, was außer den Sozialversicherungsbeiträgen sonst noch alles von den Einna…
24.01.2007
Vorsorgeaufwendungen: Berechnung für 2006 jetzt bei Steuerrat24 ganz einfach
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Vorsorgeaufwendungen: Berechnung für 2006 jetzt bei Steuerrat24 ganz einfach

Die Ermittlung der abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen ist wahrlich eine Wissenschaft für sich: Um den abzugsfähigen Vorsorgehöchstbetrag korrekt zu berechnen, muss nicht nur das aktuelle Abzugsvolumen des Jahres 2006, sondern auch das Abzugsvolumen nach altem Recht des Jahres 2004 ermittelt werden. Beide Beträge sind dann im Rahmen der Günstigerprüfung gegenüberzustellen. Diese Günstigerprüfung ist nun noch komplizierter geworden, weil Beiträge zu einer "Rürup"-Rentenversicherung rückwirkend ab 2006 bereits ab dem ersten Euro steuermindernd b…
24.01.2007
Kindergeld und Kinderfreibetrag: Fallbeileffekt verfassungswidrig?
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Kindergeld und Kinderfreibetrag: Fallbeileffekt verfassungswidrig?

Für volljährige Kinder in Berufsausbildung erhalten Eltern Kindergeld oder die steuerlichen Freibeträge nur dann, wenn die eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes nicht höher sind als 7 680 EUR im Jahr. Darauf müssen Sie besonders achten, wenn Ihr Kind als Auszubildender, Beamtenanwärter, Lehramtsanwärter oder Student Einnahmen in beträchtlicher Höhe hat. Wird die Einkommensgrenze auch nur um 1 EUR überschritten, werden alle kindbedingten Vergünstigungen komplett gestrichen. Dies ist bitter, wenn ein paar Euro darüber entscheiden, ob Sie 1 84…
24.01.2007
Kfz-Steuer für Wohnmobile: Höhere Steuern rückwirkend ab 1.1.2006
Steuerrat24

Kfz-Steuer für Wohnmobile: Höhere Steuern rückwirkend ab 1.1.2006

Aufgrund einer Gesetzesänderung zum 1.5.2005 wird die Kfz-Steuer für schwere Geländewagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 2,8 t (sog. Sport-Utility-Vehicles, Großraum-Limousinen und Kleinbusse) nicht mehr wie bei Lkw nach dem verkehrsrechtlich zulässigen Gesamtgewicht, sondern wie bei Pkw nach Hubraum und Schadstoffemissionen berechnet. Dies führt zu einer deutlich höheren Steuerbelastung gegenüber der alten Regelung. Betroffen von der Gesetzesänderung zum 1.5.2005 sind auch mehr als 300 000 Besitzer von Wohnmobilen mit einem Gesamtg…
17.11.2006
Spekulationsverluste: Nachträgliche Geltendmachung nicht mehr möglich
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Spekulationsverluste: Nachträgliche Geltendmachung nicht mehr möglich

Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften, insbesondere aus dem Verkauf von Aktien, können seit 1999 nur mit Spekulationsgewinnen im selben Jahr (Verlustausgleich) und darüber hinaus mit Spekulationsgewinnen entweder im Vorjahr oder in den Folgejahren verrechnet werden (Verlustabzug). Soweit ein Verlustausgleich und ein Verlustrücktrag nicht möglich sind, erlässt das Finanzamt einen Verlustfeststellungsbescheid, in dem Ihr Verlustvorrat für das Folgejahr dokumentiert ist. Spekulationsverluste, die im Jahr der Verlustentstehung nicht in der…
17.11.2006
Grunderwerbsteuer: Künftig unterschiedliche Steuersätze in den Bundesländern
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Grunderwerbsteuer: Künftig unterschiedliche Steuersätze in den Bundesländern

Wer ein unbebautes Grundstück oder ein Gebäude mit Grund und Boden erwirbt, muss anstelle der Mehrwertsteuer Grunderwerbsteuer zahlen. Diese Steuer fließt in die Kassen der Bundesländer und beträgt bisher bundeseinheitlich 3,5 % des Grundstückswertes. Mit dieser Bundeseinheitlichkeit ist es bald vorbei. Im Zuge der Föderalismusreform, die im Schatten der Fußball-Weltmeisterschaft verabschiedet wurde, wurde eine bislang kaum beachtete Änderung bei der Grunderwerbsteuer vorgenommen: Ab dem 1.9.2006 dürfen die Bundesländer selbst den Steuersatz…
17.11.2006
Geradezu hinterlistig: Verbindliche Auskunft vom Finanzamt wird kostenpflichtig
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Geradezu hinterlistig: Verbindliche Auskunft vom Finanzamt wird kostenpflichtig

Falls Sie bei wichtigen wirtschaftlichen Entscheidungen eine verlässliche Auskunft über die steuerlichen Auswirkungen Ihres geplanten und noch nicht verwirklichten Vorhabens benötigen, können Sie beim Finanzamt schriftlich eine verbindliche Auskunft beantragen. Auf diese Auskunft können Sie sich verlassen, und daran ist das Finanzamt später bei der steuerlichen Behandlung Ihres Falles gebunden. Bisher war diese Auskunft eine eher freiwillige Angelegenheit der Finanzverwaltung, auf die Sie keinen Rechtsanspruch hatten. Seit dem 12.9.2006 ist …
16.11.2006
Steuerstundungsmodelle: Rückwirkendes Aus jetzt auch bei Kapitalvermögen
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Steuerstundungsmodelle: Rückwirkendes Aus jetzt auch bei Kapitalvermögen

Am 9.11.2006 hat der Bundestag das Jahressteuergesetz 2007 verabschiedet. In diesem Gesetz wurde u.a. das Verbot der Verlustverrechnung auf alle Einkünfte aus Kapitalvermögen ausgedehnt. So weit, so gut. Was aber wirklich den Zorn treibt, ist die rückwirkende Anwendung auf alle Anlagen, die seit dem 1.1.2006 gezeichnet wurden. Damit wird wieder einmal das Vertrauen der Bürger in die Planbarkeit ihres Handelns und in den Rechtsstaat beschädigt. Die bisherige Verlustabzugsbeschränkung nach dem neuen § 15b EStG seit 11.11.2005 betrifft in erste…
16.11.2006
Rürup-Rente: Wesentliche Verbesserungen schon für das Jahr 2006
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Rürup-Rente: Wesentliche Verbesserungen schon für das Jahr 2006

Nachdem die "Riester"-Rente seit kurzem boomt, dümpelt die "Rürup"-Rente jämmerlich dahin. Grund dafür sind nicht nur die äußerst restriktiven Bedingungen, die noch schärfer sind als bei der "Riester"-Rente, sondern auch die fehlende steuerliche Auswirkung vor allem bei Selbstständigen und geringer verdienenden Angestellten und Beamten. Um die neue Basisrente flott zu bekommen, wurden mit dem Jahressteuergesetz 2007 zwei deutliche Verbesserungen geschaffen, die bereits für das Jahr 2006 gelten. 1. Zum einen wird der Kreis der begünstigten An…
16.11.2006
Unterstützungsleistungen an Kinder jetzt einfacher absetzbar
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Unterstützungsleistungen an Kinder jetzt einfacher absetzbar

Es ist ja heute keine Seltenheit, dass Kinder über 27 Jahre immer noch oder schon wieder in Berufsausbildung sind oder aus anderen Gründen am Tropf der Eltern hängen. Da stellt sich die Frage, ob Sie Ihre Zahlungen wenigstens als Unterhaltsleistungen nach § 33a Abs. 1 EStG absetzen können. Die Antwort interessiert ab kommendem Jahr noch mehr, weil die Altersgrenze für das Kindergeld dann auf 25 Jahre herabgesetzt wird. In der Praxis machen Finanzämter immer wieder Schwierigkeiten bei der Unterstützung von erwachsenen Kindern, wenn also Ihr K…
06.11.2006
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