openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Schutt, Waetke Rechtsanwälte Herr Rechtsanwalt & Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Thomas Waetke Kriegsstraße 37 76133 Karlsruhe info@schutt-waetke.de www.schutt-waetke.de

Über das Unternehmen

Die Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte wurde im Jahr 2003 von Timo Schutt und Thomas Waetke in Karlsruhe gegründet. Seitdem ist diese moderne Anwaltskanzlei mit ihrer zivilrechtlichen, insbesondere wirtschaftsrechtlichen Ausrichtung ein zuverlässiger

Aktuelle Pressemitteilungen von Schutt, Waetke Rechtsanwälte
Bild: Zwei Sekunden sind zwei Sekunden zu vielBild: Zwei Sekunden sind zwei Sekunden zu viel
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Zwei Sekunden sind zwei Sekunden zu viel

Hier einmal ein interessantes Thema für alle Musikschaffenden und jeden, der fremde Musik(schnipsel) nutzt: Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuellen Urteil vom Donnerstag die Zulässigkeit des Samplings in der Musik präzisiert. Beim Sampling wird ein Teil einer Musikaufnahme (= eben das „Sample“) ein einem anderen Kontext bzw. einem anderen Musikstück verwendet. 1997 hatte der Komponist Moses Pelham eine zweisekündige Sequenz aus dem Musikstück „Metall auf Metall“ der Band Kraftwerk (1977) in ständiger Wiederholung dem Song „Nur mir“ mit…
17.12.2012
Bild: Wie viel kostet ein Monster aus der Tiefe?Bild: Wie viel kostet ein Monster aus der Tiefe?
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Wie viel kostet ein Monster aus der Tiefe?

In Österreich wurde RTL verklagt wegen einer Szene aus der tollen Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“. Im so genannten „Recall“ der Staffel 2011 auf den Malediven machte der arglose Niederösterreicher Urlaub. Ohne das zu wissen und zu bemerken dachte das Team von RTL wohl, es müsse auch ein paar lustige Impressionen einfangen. Eine solche Impression war dann der Kläger. Eine ihn zeigende Szene wurde tatsächlich ausgestrahlt. Eingewilligt in die Ausstrahlung hat der Kläger selbstredend nicht. Zu allem Überfluss wurde die Szene auch…
14.12.2012
Bild: Vorsicht beim Einsatz von „Olympia“Bild: Vorsicht beim Einsatz von „Olympia“
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Vorsicht beim Einsatz von „Olympia“

Der Begriff „Olympia“ oder „Olympiade“ ist geschützt, d.h. er darf von Unternehmen für ihre Werbung nicht eingesetzt werden, wenn damit bspw. der Eindruck erweckt wird, das Unternehmen sei Sponsor der Olympiade oder die Olympiade würde hinter dem Unternehmen oder hinter der Werbung stehen (siehe unseren Beitrag hier: schutt-waetke.de/archiv-der-kanzlei/einzelansicht/werbung-mit-olympia/). Das Landgericht Nürnberg hat nun einem Autohaus Recht gegeben, das mit dem Slogan „Unser Angebot für Olympia 2008“ geworben hatte. Der Deutsche Olympische…
13.12.2012
Bild: Keine „Mogelpackung“ bei FrischkäseBild: Keine „Mogelpackung“ bei Frischkäse
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Keine „Mogelpackung“ bei Frischkäse

Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hat mit Urteil vom 22.11.2012 dem Vertreiber von „Rondelé“-Frischkäse untersagt, dieses Produkt in den Verkehr zu bringen, wenn bei der Verpackung die Pappummantelung einen inneren Plastikbecher verdeckt, der nach innen gewölbt und abgerundet ist. Das OLG Karlsruhe hat damit im Berufungsverfahren einem entsprechenden Antrag der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbes stattgegeben. Fertigpackungen müssen so gestaltet und gefüllt sein, dass dadurch keine größeren Füllmengen vorgetäuscht werden, al…
12.12.2012
Bild: Vorsicht bei Registrierung neuer Top-Level-DomainsBild: Vorsicht bei Registrierung neuer Top-Level-Domains
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Vorsicht bei Registrierung neuer Top-Level-Domains

Viele wissen wahrscheinlich, dass es seit einiger Zeit möglich ist, Anträge für die Zulassung neuer, individueller Top-Level-Domains (wie zum Beispiel „.berlin“) zu stellen. Am 13.06.2012 hat die zentrale Registrierungsstelle für Internet-Domains ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) die Liste aller insgesamt 1.930 anerkannten Bewerbungen um neue Top-Level-Domains (TLD’s) veröffentlicht. Die meisten enthalten beschreibende Begriffe wie .books, .arts oder .lawyer. Rund ein Drittel der Bewerbungen entfallen auf Top-Level-…
11.12.2012
Bild: EuGH: „Sie haben gewonnen“ – Werbung ist unzulässig, wenn noch Kosten entstehenBild: EuGH: „Sie haben gewonnen“ – Werbung ist unzulässig, wenn noch Kosten entstehen
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

EuGH: „Sie haben gewonnen“ – Werbung ist unzulässig, wenn noch Kosten entstehen

Werbepraktiken, bei denen einem Verbraucher mitgeteilt wird, er habe einen Preis gewonnen, sind verboten, wenn der Verbraucher für die Entgegennahme des Preises noch bestimmte – seien es auch nur geringe Kosten – übernehmen muss. Das hat der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) mit einem Urteil vom 18.10.2012 deutlich gemacht. Bei dem Rechtsstreit ging es um Gewinnbenachrichtigungen, bei denen die Verbraucher nach der Gewinnmitteilung noch eine Mehrwertnummer anrufen oder einen Mehrwert-SMS-Dienst oder aber den Postweg nutzen mussten, …
10.12.2012
Bild: Die individuellen InterviewfragenBild: Die individuellen Interviewfragen
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Die individuellen Interviewfragen

Nicht alles, was man gerne hätte, darf man haben: Wer fremde Werke nutzt, muss grundsätzlich vorher den Rechteinhaber fragen. Dies gilt bspw. für Fotos oder Musik: Wenn Sie auf Ihrer Internetseite ein Foto einstellen wollen, müssen Sie es entweder selber schießen oder den Fotografen fragen (und ggf. eine Gebühr an ihn zahlen). Grundsätzlich muss ein Werk eine so genannte Schöpfungshöhe ausweisen, also zumindest ein kleines bisschen kreativ (aber nicht unbedingt wertvoll) sein. Dann besteht ein Schutz aus dem Urheberrechtsgesetz. Geschützt …
07.12.2012
Bild: Widerrufsrecht auch für UnternehmerBild: Widerrufsrecht auch für Unternehmer
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Widerrufsrecht auch für Unternehmer

Das Widerrufsrecht soll eigentlich nur für Verbraucher gelten. Die Widerrufsbelehrung sieht in ihrem gesetzlich vorgegebenen Muster keinen Hinweis darauf vor, dass das Recht, über das belehrt wird, nur für Verbraucher gilt. Wenn die Widerrufsbelehrung dann, was oft genug geschieht, Bestandteil von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Online-Händlers ist, spricht viel dafür, dass – wenn eben die Einschränkung des Widerrufsrechtes auf Verbraucher fehlt – die Klausel so auszulegen ist, dass alle Kunden, also auch gewerbliche (Unternehmer)…
06.12.2012
Bild: 81 Prozent ist nicht „Alles“Bild: 81 Prozent ist nicht „Alles“
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

81 Prozent ist nicht „Alles“

Das Landgericht (LG) München I hat die Werbung eines Gartencenters „10 % auf Alles!“, bei der allerdings mit einem sogenannten „Sternchenhinweis“ Werbeware, Gutscheine und bereits reduzierte Ware ausgenommen waren, für unzulässig erklärt. Der Hinweis des Gartencenters, im Rahmen der Werbeaktion seinen immerhin 81 % der Waren mit Preisnachlässen von 10 und mehr Prozent verkauft worden, reichte nicht. Vielmehr – so das Gericht – ergibt sich daraus, dass die blickfangmäßig herausgestellte Werbung „10 % auf Alles“ falsch ist, da 81 % der Waren …
05.12.2012
Bild: Privileg für Vereinsmitglieder kommtBild: Privileg für Vereinsmitglieder kommt
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Privileg für Vereinsmitglieder kommt

Bekanntlich tragen Vorsitzende und Vorstandsmitglieder für den Verein nicht nur eine hohe Verantwortung, sondern sie haben auch ein Amt inne, das ein hohes Haftungspotential mit sich bringt. Dieses Thema hat u.a. den Gesetzgeber lang beschäftigt, nunmehr sind Neuerungen im Anmarsch. Kaum ein Vorsitzender ist sich bewusst, wie schnell auch er in den Fokus von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen kommen kann (siehe aber unseren Beitrag hier). Der Gesetzgeber hatte nach langen Hin und Her schließlich ein Haftungsprivileg in das BGB eingebaut:…
04.12.2012
Bild: Lizenzvertrag wirksam, auch wenn Lizenzgegenstand nicht geschütztBild: Lizenzvertrag wirksam, auch wenn Lizenzgegenstand nicht geschützt
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Lizenzvertrag wirksam, auch wenn Lizenzgegenstand nicht geschützt

Unter einem Lizenzvertrag wird die Einräumung von Nutzungsrechten an einem geschützten Werk verstanden. Ein Lizenzgeber (zum Beispiel ein Softwarehersteller) räumt mit einem solchen Lizenzvertrag dem Lizenznehmer (zum Beispiel dem Softwarekunden) ein Nutzungsrecht ein, das im Vertrag zeitlich, räumlich und inhaltlich beschränkt sein kann. Doch was ist, wenn sich später heraus stellt, dass das betreffende Werk gar nicht geschützt ist? Ein solcher Fall wurde jetzt vom Bundesgerichthof (BGH) entschieden. Der BGH hat entschieden, dass der Lizen…
03.12.2012
Bild: Steuerrechtliche Änderung beim SponsoringBild: Steuerrechtliche Änderung beim Sponsoring
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Steuerrechtliche Änderung beim Sponsoring

Das Bundesfinanzministerium ändert die umsatzsteuerrechtliche Behandlung des Sponsoring. Betroffen ist der Empfänger des Sponsorings, der dem Sponsor eine Rechnung ausstellt und die Umsatzsteuer darauf ausweisen muss. Bisher wurde unterschieden zwischen den konkreten Werbeleistungen durch den Empfänger zu Gunsten des Sponsors (19 %) und den Duldungsleistungen durch den Empfänger (7 %): Sponsorleistungen, die einen Umsatzsteuersatz von 19% auslösen, sind regelmäßig die Bandenwerbung, Anzeigen, Hinweise auf den Sponsor mittels Durchsagen währ…
30.11.2012
Bild: Wenn der Putzmann zusticht, zahlt der ChefBild: Wenn der Putzmann zusticht, zahlt der Chef
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Wenn der Putzmann zusticht, zahlt der Chef

Das Oberlandesgericht Hamm hatte sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die Inhaber eines Hotels verantwortlich sind für einen Messerstich einer Reinigungskraft gegen einen Hotelgast. Was war geschehen? Nach einer Weihnachtsfeier 2005 kehrten zwei Hotelgäste nachts in ihr Hotel zurück, oder besser gesagt: Sie wollten zurückkehren. Mit einem von einem der Hotelinhaber überlassenen Schlüssel schlossen sie die Tür auf und trafen auf eine Reinigungskraft des Hotels. Da die beiden Gäste betrunken waren und die Reinigungskraft kaum deutsch spr…
29.11.2012
Bild: Lizenzierung von Software – Die Tücken der VertragstypenBild: Lizenzierung von Software – Die Tücken der Vertragstypen
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Lizenzierung von Software – Die Tücken der Vertragstypen

Soll Software lizenziert werden, muss sich der Lizenzgeber für ein Lizenzmodell entscheiden. Dass diese Entscheidung weitreichende rechtliche Folgen für ihn hat, ahnt der Lizenzgeber häufig nicht. Letztlich muss eine Softwareüberlassung aber rechtlich gesehen immer einem bestimmten Vertragstyp unterfallen, da ansonsten die rechtliche Behandlung des Lizenzvertrages und die Rechtsfolgen nicht klar wären. Es muss also stets gefragt werden, welcher im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) definierte Vertragstyp vorliegt. Solche typisierte Vertragstype…
28.11.2012
Bild: Stolpern auf dem Weihnachtsmarkt: Wer haftet?Bild: Stolpern auf dem Weihnachtsmarkt: Wer haftet?
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Stolpern auf dem Weihnachtsmarkt: Wer haftet?

Die ersten Weihnachtsmärkte haben geöffnet, und genauso traditionell wird es wieder viele Rechtsstreitigkeiten rund um die Märkte geben. Wir schauen uns einmal die Verkehrssicherungspflichten mit Blick auf „Stolperfallen“ durch verlegte Kabel und Leitungen an. Wie so oft handelt es sich um Einzelfallentscheidungen, d.h. der durchaus ähnliche Sachverhalt „Besucher stolpert über Kabel auf dem Boden“ wird je nach Gericht auch durchaus anders entschieden. 1.) Stolpern über eine Kabelbrücke in Naumburg: Das Oberlandesgericht Naumburg hatte sich …
27.11.2012
Bild: Vorsicht bei Einbindung von Open-Source Software in IT-ProjektBild: Vorsicht bei Einbindung von Open-Source Software in IT-Projekt
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Vorsicht bei Einbindung von Open-Source Software in IT-Projekt

Wer Open-Source Software – und seien es nur wenige Zeilen Programmcode – in sein IT-Projekt einbinden will, sollte vorab unbedingt eine Prüfung der Open-Source Lizenz vornehmen, unter der die Software lizenziert wurde. Was viele nicht wissen ist, dass viele der Open-Source Lizenzen einen strengen, so genannten Copyleft-Effekt aufweisen. Das bedeutet, dass die gesamte Software, die mit Hilfe des Open-Source Codes erstellt bzw. mit diesem angereichert wurde, wieder unter dieselbe Open-Source-Lizenz gestellt werden muss. Das Ergebnis wäre unter…
26.11.2012
Bild: Paula vs. Flecki, Puddingstreit – die nächste Runde.Bild: Paula vs. Flecki, Puddingstreit – die nächste Runde.
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Paula vs. Flecki, Puddingstreit – die nächste Runde.

Nachdem die Firma Dr. Oetker mit ihrem Vanille-Schoko-Pudding „Paula“ gegen den von Aldi vertriebenen Pudding „Flecki“ dieses Jahr schon im Hinblick auf angebliche Verletzung von Geschmacksmustern und des Wettbewerbsrechts unterlegen war (vergleiche unsere News vom 30.07.2012 schutt-waetke.de/archiv-der-kanzlei/einzelansicht/streit-um-pudding-und-gefleckte-kuehe-paula-vs-flecki/), hat „Paula“ nun auch die nächste Runde gegen „Flecki“ verloren. Dabei ging es nun um Patentecht: Die Flecken in „Flecki“ würden unter Verstoß gegen ein Patent für…
23.11.2012
Bild: E-Mail Spam – Ist jetzt auch das Double-Opt-In rechtswidrig?Bild: E-Mail Spam – Ist jetzt auch das Double-Opt-In rechtswidrig?
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

E-Mail Spam – Ist jetzt auch das Double-Opt-In rechtswidrig?

Die Zusendung von Werbung per E-Mail ist ohne vorherige Zustimmung des Empfängers unzulässig. Bei einer Privatperson handelt es sich um einen rechtswidrigen Eingriff in ihr Persönlichkeitsrecht, bei einer Firma oder einem Unternehmern ist es ein rechtswidriger Eingriff in den Gewerbebetrieb. Beide Empfängerkreise sind berechtigt, den so werbenden kostenpflichtig abzumahnen. Nach dem Wettbewerbsrecht (UWG) ist das daneben überdies auch noch unlauter und kann demnach auch von allen Wettbewerbern kostenpflichtig abgemahnt werden. Als die einzig…
22.11.2012
Bild: 9000 Engländer nach Barcelona?Bild: 9000 Engländer nach Barcelona?
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

9000 Engländer nach Barcelona?

Möglicherweise ist es den Engländern in ihrem kleinen Landstrich Gibraltar zu eng, und nun versuchen sie es mit einem Gewinnspiel getarnt: Alle Mann nach Spanien? Ein englisches Kosmetik-Unternehmen hatte in einem Gewinnspiel als Hauptpreis eine Reise nach Barcelona ausgelobt. 9.000 Engländer haben mitgemacht. Das Kuriose: Keiner hat die Niete gezogen, es gibt 9000 1. Plätze. Ein technischer Fehler hatte allen Teilnehmern die Gewinnnachricht geschickt. Das Unternehmen hat aber einen Rückzieher gemacht, 8999 nochmals angeschrieben und sich f…
22.11.2012
Bild: Sind Rollstuhlfahrer ein Sicherheitsrisiko auf Veranstaltungen?Bild: Sind Rollstuhlfahrer ein Sicherheitsrisiko auf Veranstaltungen?
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Sind Rollstuhlfahrer ein Sicherheitsrisiko auf Veranstaltungen?

Bei einer Veranstaltung im Düsseldorfer Rathaus kam es jüngst zu einem peinlichen Vorfall: Ein schwer behinderter Rollstuhlfahrer begehrte Einlass, um die behindertengerechte Toilette nutzen zu dürfen. Sicherheitsmitarbeiter hatten ihn mit der Bemerkung, dass er ein „Sicherheitsrisiko“ sei, abgewiesen, er musste dann mit Hilfe von Freunden eine normale Toilette aufsuchen. Der Oberbürgermeister bekundete sein Unbehagen, der Vorfall soll aufgeklärt werden. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, auf das Thema Rollstuhlfahrer und Ver- sammlungsstät…
21.11.2012
Sie lesen gerade: Schutt, Waetke Rechtsanwälte Presse – Pressemitteilung