openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

Rössner Rechtsanwälte

Rössner Rechtsanwälte

  • Redwitzstr. 4
    D-81925 München

Über das Unternehmen

Rössner Rechtsanwälte ist seit mehr als 35 Jahren im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts tätigt. Wir analysieren Finanzprodukte und vertreten zahlreiche Unternehmen, Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen sowie Privatpersonen bei Falschberatung durch Banken. Rössner Rechtsanwälte fordern Transparenz auf dem Finanzmarkt und setzen sich aktiv für den Schutz von Finanzmitteln ein. Die Kanzlei begutachtet Finanzierungsformen und berät juristische Personen bei alternativen Finanzierungsmodellen.

Aktuelle Pressemitteilungen von Rössner Rechtsanwälte
Bild: LBS kündigt Bausparverträge
Rössner Rechtsanwälte

LBS kündigt Bausparverträge

Die LBS, die Bausparkasse der Sparkassen, kündigt derzeit Bausparverträge, deren Bausparsumme noch nicht erreicht ist. Grund ist das aktuell niedrige Zinsniveau. Die expansive Zentralbankpolitik hat dazu geführt, dass für Einlagen kaum noch Zinsen gezahlt werden. Hingegen sind Bausparkassen wie die LBS aus den Altverträgen verpflichtet, noch höhere Zinsen zu zahlen. Sie greifen daher zum Mittel der Kündigung. Dies ist jedoch unzulässig. Die Veränderung des Zinsniveaus ist kein berechtigter Kündigungsgrund. Die Rechtsprechung hat sich mehrfac…
12.06.2015
Bild: Hypo Alpe Adria (HETA) Moratorium trifft Privatanleger - Klagewelle rollt
Rössner Rechtsanwälte

Hypo Alpe Adria (HETA) Moratorium trifft Privatanleger - Klagewelle rollt

Die Abwicklungsanstalt der Hypo Alpe Adria, die HETA Asset Resolution, hat seit März 2015 die Rückzahlung und Zinszahlung zahlreicher Schuldverschreibungen und Anleihen gestoppt. Es handelt sich um ein Volumen von rund 10 Milliarden Euro. Vom Zahlungstopp der HETA sind nicht nur institutionelle Anleger betroffen, sondern auch zahlreiche Privatanleger. Viele Kunden hatten entweder direkt oder indirekt über eine Fondsbeteiligung Anleihen der Hypo Alpe Adria bzw. der HETA gezeichnet. Hintergrund: Moratorium vermutlich rechtswidrig Die österr…
11.06.2015
Bild: OLG Frankfurt: Aufklärungspflicht über anfänglichen negativen Marktwert auch als Nebenpflicht bestätigt
Rössner Rechtsanwälte

OLG Frankfurt: Aufklärungspflicht über anfänglichen negativen Marktwert auch als Nebenpflicht bestätigt

Mit Urteil vom 12.03.2015 (Az. 16 U 228/13) hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt festgestellt, dass die Bank auch bei Swapgeschäften, die zu Absicherungszwecken abgeschlossen wurden, über einen sog. anfänglichen negativen Marktwert aufzuklären hat. Die Bank musste im konkreten Fall dem Kunden den erlittenen Schaden von rund EUR 2,5 Mio. ersetzen. Gegenstand des Verfahrens waren ein Zinssatzswap auf den EURIBOR-Referenzzins und ein Währungsswap auf der Basis des Schweizer Franken (CHF). Beim Swap (Englisch für Tausch) vereinbaren Kunde u…
12.05.2015
Bild: Swaps: Rössner zur Pressemitteilung des BGH vom 28. April 2015
Rössner Rechtsanwälte

Swaps: Rössner zur Pressemitteilung des BGH vom 28. April 2015

Nach der mündlichen Verhandlung vom 28.04.2015 und der darauf folgenden Entscheidung des Bundesgerichtshofs erfolgte im Vorgriff auf die Urteilsbegründung eine Pressemitteilung. Da die Pressemitteilung teilweise auf den konkreten Einzelfall und damit auf die diesem Einzelfall zugrunde liegenden Sachverhaltsfeststellungen abstellt und teilweise allgemeine Ausführungen enthält, sind einige Erläuterungen angebracht. Zunächst stellt der Bundesgerichtshof die Wirksamkeit auch zu Spekulationszwecken abgeschlossener Zinssatz-Swapverträge nicht in …
30.04.2015
Bild: Erster kommunaler Swap-Fall vor dem Bundesgerichtshof (BGH)
Rössner Rechtsanwälte

Erster kommunaler Swap-Fall vor dem Bundesgerichtshof (BGH)

Heute, am 28.04.2015 wurde erstmals vor dem Bundesgerichtshof (BGH) einer der kommunalen Fälle gegen die EAA verhandelt. Die EAA hatte gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf zugunsten der Stadt Ennepetal die Beschwerde der Nichtzulassung der Revision zum Bundesgerichtshof eingereicht. Der XI. Zivilsenat setzte sich unter seinem neuen Vorsitzenden, Dr. Jürgen Ellenberger, mit zahlreichen behaupteten Pflichtverletzungen auseinander, die auch bereits in den Urteilen vom 22.03.2011 und 20.01.2015 behandelt wurden. Er beanstandete in…
28.04.2015
Bild: Kommunen: Erster kommunaler Swap-Fall vor dem Bundesgerichtshof
Rössner Rechtsanwälte

Kommunen: Erster kommunaler Swap-Fall vor dem Bundesgerichtshof

Am 28.04.2015 werden deutschlandweit Kommunen und kommunale Versorger nach Karlsruhe schauen. Erstmals wird vor dem Bundesgerichtshof (BGH) einer der kommunalen Fälle gegen die EAA (ehem. WestLB) verhandelt. Die EAA hatte gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf zugunsten der Stadt Ennepetal die Beschwerde der Nichtzulassung der Revision zum BGH eingereicht. Das nach dem 28.04.2015 zu erwartende Urteil wird wegweisend für die weiteren, beim Bundesgerichtshof liegenden Fälle anderer Kommunen, sein. Hintergrund: Verschiedene B…
27.04.2015
Bild: Keine Kündigung von Bausparverträgen, deren Bausparsumme noch nicht erreicht ist
Rössner Rechtsanwälte

Keine Kündigung von Bausparverträgen, deren Bausparsumme noch nicht erreicht ist

Im aktuell niedrigen Zinsumfeld beobachten wir eine zunehmende Kündigungswelle von Bausparverträgen. Dies ist in vielen Fällen unzulässig. Das Landgericht Mainz hat mit Urteil vom 28.07.2014 (Az. 5 O 1/14) bestätigt, dass ein Bausparvertrag solange unkündbar ist, wie die Auszahlung des Tilgungsdarlehens möglich ist und der Bausparer seine hierzu erforderlichen planmäßigen Sparpflichten erfüllt. Allerdings hat das Gericht 10 Jahre ab Eintritt der Zuteilungsreife ein Kündigungsrecht nach § 489 Abs.1 Nr.2 BGB angenommen. Das Oberlandesgericht…
12.03.2015
Bild: Fünf Feststellungen zum zweiten Swap-Urteil des Bundesgerichtshofs vom 20.01.2015
Rössner Rechtsanwälte

Fünf Feststellungen zum zweiten Swap-Urteil des Bundesgerichtshofs vom 20.01.2015

Ausgangssituation: Mit Urteil vom 20.01.2015 hat der Bundesgerichtshof die Revision eines Kunden gegen ein klageabweisendes Urteil des Oberlandesgerichts Nürnberg zurückgewiesen. Der Kunde hatte Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit dem Abschluss eines sog. Cross-Currency-Swaps geltend gemacht. Nach dem aufsehenerregenden Swap-Urteil vom 22.03.2011 ist das aktuelle Urteil erst die zweite Entscheidung des Bundesgerichtshofs in Swap-Fällen. Die in Finanzkreisen mit großer Spannung erwartete Begründung liegt nun vor. Im Ergebnis bleibt der…
12.03.2015
Bild: Hartwieg-Gold eingefroren? Können Anleger hoffen?
Rössner Rechtsanwälte

Hartwieg-Gold eingefroren? Können Anleger hoffen?

Das Handelsblatt berichtet am 13.02.2015, dass Liechtenstein Gold im Wert von mehr als 8 Millionen und ein Bankguthaben von Malte Hartwieg in Höhe von 1,6 Millionen eingefroren hat. Das Gold und das Geld stammen aus dem Privatvermögen des Finanzmaklers und aus dem Vermögen seiner Firmengruppe. Damit schlägt der Anlageskandal um den Münchner Finanzmakler erneut hohe Wellen. In Liechtenstein, so das Handelsblatt, wird nun wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt. Auf die Spur war man Hartwieg gekommen, weil er bereits 2014 sein Emissionsh…
16.02.2015
Bild: Kurs-Hype Schweizer Franken: Möglichkeiten für Kreditnehmer und Swap-Geschädigte
Rössner Rechtsanwälte

Kurs-Hype Schweizer Franken: Möglichkeiten für Kreditnehmer und Swap-Geschädigte

Durch die Verteuerung des Schweizer Franken sind all diejenigen deutschen Kreditnehmer betroffen, die einen Fremdwährungskredit in Schweizer Franken aufgenommen haben. Was ist zu tun, wenn die Bank durch die Verteuerung des Kredites Bank weitere Sicherheiten fordert? Die Bank ist in der Regel berechtigt, Sicherheiten nachzufordern. Spätestens wenn die Bank eine Nachbesicherung verlangt, sollten Kunden das Gespräch suchen. Rössner Rechtsanwälte warnt z.B. davor, einen eigenständigen Kreditvertrag aufgrund einer falschen Widerrufsbelehrung zu …
06.02.2015
Bild: Geschlossene Fonds: Vollständige Rückabwicklung kann verlangt werden
Rössner Rechtsanwälte

Geschlossene Fonds: Vollständige Rückabwicklung kann verlangt werden

Das Landgericht (LG) München I hat mit Urteil vom 19.12.2014 (Az. 3 O 7105/14) ein weitreichendes Urteil zur Berater- und Prospekthaftung bei geschlossenen Fonds erlassen. Erstmals hat ein Gericht entschieden, dass vor Abschluss einer Fondsbeteiligung in Form der GmbH & Co KG über das Innenhaftungsrisiko gemäß §§ 30, 31 GmbHG analog aufgeklärt werden muss. Nach diesen Regelungen muss ein Gesellschafter alle erhaltenen Auszahlungen zurückzahlen, wenn die Gesellschaft materiell unterkapitalisiert ist. Dies gilt auch für einen Kommanditisten…
30.01.2015
Bild: Landgericht München zu Euro Grundinvest 15
Rössner Rechtsanwälte

Landgericht München zu Euro Grundinvest 15

Am 27.01.2015 befasste sich das Landgericht (LG) München I in einer mündlichen Verhandlung erstmals mit den Vorwürfen gegen die Euro Grundinvest-Gruppe. Geklagt hatte ein Anleger des Euro Grundinvest 15, welcher sich im Jahre 2011 mit einem Betrag von EUR 15.000,00 über die Treuhänderin OVT Odeon Verwaltungs- und Beteiligungstreuhand GmbH & Co. KG an dem geschlossen Fonds beteiligte. Auch dieser Fonds hat zwischenzeitlich die Ausschüttungen eingestellt und „Unregelmäßigkeiten“ in der Fondsabwicklung eingeräumt. Besonders eindrucksvoll war da…
28.01.2015
Bild: Saxo Bank: Probleme bei der Abrechnung von Termingeschäften
Rössner Rechtsanwälte

Saxo Bank: Probleme bei der Abrechnung von Termingeschäften

RÖSSNER Rechtsanwälte empfiehlt: Ansprüche der Saxo Bank ohne korrekte Abrechnung nicht anerkennen. Als am 15.01.2015 die Schweizer Notenbank (SNB) den Kurs des Euro (EUR) gegenüber dem Schweizer Franken (CHF) nicht länger stützte, stürzte der Wechselkurs EUR/CHF spontan von 1,20 kurzzeitig auf 0,88, um sich dann im Bereich der Parität einzupendeln. Bankkunden mit Finanztermingeschäften traf das hart. Im Zuge der drastischen Schwankungen des Wechselkurses wurden zahlreiche Termingeschäfte mit offenen Stillhalterrisiken ausgestoppt. Das Temp…
26.01.2015
Bild: LG München: Erste Verurteilung in Sachen S&K
Rössner Rechtsanwälte

LG München: Erste Verurteilung in Sachen S&K

Aufatmen bei Investoren der Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG: Das erste bekannt gewordene Urteil in Deutschland gegen die Verantwortlichen der S&K-Gruppe wurde vom Landgericht (LG) München verkündet. In der Sache ging es um die Beteiligung eines Anlegers an einem geschlossenen Fonds der S&K-Gruppe. Bisherige Urteile hatten lediglich den Ankauf von Lebensversicherungen zum Gegenstand. Im aktuellen Verfahren kam das LG München erstmalig zu einer direkten Verurteilung der Verantwortlichen Stefan Schäfer, Jonas Köller und Hauke Bruhn. Verur…
14.01.2015
Bild: Cross Currency Swap der DZ Bank: Schlappe vor dem OLG
Rössner Rechtsanwälte

Cross Currency Swap der DZ Bank: Schlappe vor dem OLG

Am 17. Dezember 2014 stand eine Klage gegen die DZ Bank wegen Fehlberatung gegen die DZ Bank zur Verhandlung vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart. Die DZ Bank als zentrales Kreditinstitut der genossenschaftlichen Bankengruppe hatte im Jahr 2009 einen Cross Currency Swap (CCS) EUR / CHF an einen Kunden einer Volksbank vertrieben. Bereits im Mai diesen Jahres hatte das Landgericht Ellwangen die DZ Bank deswegen zum Schadensersatz verurteilt. Die DZ Bank habe ihre Beratungspflichten dadurch verletzt, dass sie den anfänglichen negativen Mark…
22.12.2014
Bild: Swaps der Sparkasse Köln-Bonn: Sogar eigene Mitarbeiter geschädigt
Rössner Rechtsanwälte

Swaps der Sparkasse Köln-Bonn: Sogar eigene Mitarbeiter geschädigt

Die Empfehlung von verlustträchtigen Cross-Currency-Swaps (CCS) durch die Sparkasse Köln-Bonn ist nichts Neues. In den letzen Jahren tat sich die Sparkasse wiederholt durch den Verkauf von spekulativen Derivaten hervor, die den Kunden unter Verheimlichung der kon-kreten Risiken empfohlen wurden. Der aktuelle Fall enthält jedoch eine brisante Besonderheit. Der Geschädigte ist kein „normaler“ Kunde der Bank, sondern ein ehemaliger Mitarbeiter aus der Beratungsabteilung. Dieser ehemalige Mitarbeiter hatte sich – kurz nach seinem Aus-scheiden aus…
11.12.2014
Bild: Bearbeitungsgebühr der Umweltbank AG zurückverlangen - Verjährung droht zum 31.12.2014
Rössner Rechtsanwälte

Bearbeitungsgebühr der Umweltbank AG zurückverlangen - Verjährung droht zum 31.12.2014

Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) zur Erstattung der Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherdarlehensverträgen ist in aller Munde. Auch viele Betreiber von Photovoltaikanlagen stellen beim Blick in ihre Darlehensverträge die Berechnung einer sog. Bearbeitungsprovision fest. Das so bezeichnete Bearbeitungsentgelt findet sich beispielsweise im Kreditvertrag „Solarstrom erzeugen“ der Umweltbank AG in Höhe von 4 % des Nettodarlehensbetrages. Das bedeutet bei einem Darlehensbetrag in Höhe von Euro 50.000,00 eine Gebühr in Höhe von Euro…
11.12.2014
Bild: Bundesgerichtshof: Klarstellende Äußerungen zu Swap-Geschäften
Rössner Rechtsanwälte

Bundesgerichtshof: Klarstellende Äußerungen zu Swap-Geschäften

Am 09.12.2014 fand eine mündliche Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zu Verlusten aus Swap-Geschäften statt. Ein Privatkunde hatte die Sparkasse Nürnberg auf Schadensersatz aus der Empfehlung zum Abschluss eines sog. Cross Currency Swaps (CCS) verklagt. Dabei verwies der (kommissarische) Vorsitzende Richter Dr. Ellenberger zunächst auf die bisherige Rechtsprechung des Senats im Ille-Verfahren (Spread Ladder Swap der Deutschen Bank) vom 22.03.201. In diesem Verfahren hatte der Rechtsanwalt der Fa. Ille, Dr. Jochen Weck, der Deutschen…
10.12.2014
Bild: Bundesgerichtshof: Weiterentwicklung der Swap-Rechtsprechung
Rössner Rechtsanwälte

Bundesgerichtshof: Weiterentwicklung der Swap-Rechtsprechung

Am 09.12.2014 findet vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe eine mündliche Verhandlung über Schadensersatzansprüche aus Swap-Geschäften statt. Im konkreten Fall handelt es sich um einen sog. Cross-Currency-Swap. Dieser ist weniger kompliziert strukturiert als der Spread-Ladder-Swap der Deutschen Bank, der als bisher einziger Swap 2011 vor dem BGH verhandelt wurde. Es ist bei dem morgigen Termin eine Klarstellung über die erforderlichen Aufklärungspflichten zu erwarten. Ebenso wird eine Aussage darüber erwartet, ob auch bei weniger kom…
08.12.2014
Bild: Victoria Lebensversicherung AG: Darlehensverträge noch heute widerrufbar
Rössner Rechtsanwälte

Victoria Lebensversicherung AG: Darlehensverträge noch heute widerrufbar

Zwischen 2002 und 2010 waren die meisten von der Victoria Lebensversicherung AG erteilten Widerrufsbelehrungen falsch. Deshalb können die Darlehensnehmer der Victoria LV heute noch ihre Darlehen widerrufen und von dem derzeitigen niedrigen Zinsniveau profitieren und sich einen niedrigeren Zinssatz sichern. Sogar nach Beendigung des Kredites durch vorzeitige Rückzahlung können die Darlehensnehmer eine damals gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung nach Widerruf zurückfordern. Nähere Auskünfte unter http://www.roessner.de/bank-und-kapitalmarktrec…
04.12.2014
Sie lesen gerade: Rössner Rechtsanwälte Presse – Pressemitteilung