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Rössner Rechtsanwälte

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  • Redwitzstr. 4
    D-81925 München

Über das Unternehmen

Rössner Rechtsanwälte ist seit mehr als 35 Jahren im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts tätigt. Wir analysieren Finanzprodukte und vertreten zahlreiche Unternehmen, Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen sowie Privatpersonen bei Falschberatung durch Banken. Rössner Rechtsanwälte fordern Transparenz auf dem Finanzmarkt und setzen sich aktiv für den Schutz von Finanzmitteln ein. Die Kanzlei begutachtet Finanzierungsformen und berät juristische Personen bei alternativen Finanzierungsmodellen.
Vertreten ist die zertifizierte Kanzlei mit einem Sitz in München und Berlin. Sie ist Mitglied des internationalen Anwaltsnetzwerks Eurojuris Deutschland e.V.

Aktuelle Pressemitteilungen von Rössner Rechtsanwälte
Bild: Lange-Schiffsfonds: Widerruf möglichBild: Lange-Schiffsfonds: Widerruf möglich
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Lange-Schiffsfonds: Widerruf möglich

Über Jahrzehnte hinweg empfahl die Lange Vermögensberatung GmbH aus München die Investition in geschlossene Schiffsfonds. Neben der Investition eigener Gelder der Anleger bot die Lange Vermögensberatung GmbH ihren Kunden auch die kreditfinanzierte Beteiligung an den Fonds an. Dafür gewährte Lange vielfach erhebliche Kredite, welche teils noch heute zur Rückzahlung anstehen. Nach Prüfung der Kreditverträge raten wir davon ab, Rückzahlungsaufforderungen nachzukommen. Die bislang untersuchten Verträge sind allesamt Verbraucherkreditverträge in…
13.05.2014
Bild: Hoffnung für Anleger offener Immobilienfonds – BGH verurteilt Commerzbank AG
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Hoffnung für Anleger offener Immobilienfonds – BGH verurteilt Commerzbank AG

Der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) hat sich im April 2014 in zwei Verfahren mit der Haftung einer Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung befasst. Konkret ging es um den Erwerb von Anteilen an dem offenen Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value 2008 (Az. XI ZR 477/12 und XI ZR 130/13). Der BGH hat die Aufklärungspflichten von Banken bei offenen Immobilienfonds ausgeweitet. Anlegern von offenen Immobilienfonds steht nun die Möglichkeit offen, Schadensersatzansprüche gegen die beratende Bank geltend z…
07.05.2014
Bild: Prokon: Insolvenzverfahren eröffnet – Forderungsanmeldung bis zum 15.09.2014
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Prokon: Insolvenzverfahren eröffnet – Forderungsanmeldung bis zum 15.09.2014

Das Amtsgericht Itzehoe hat am 01.05.2014 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der PROKON Regenerative Energien GmbH ("PROKON") wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet. Zum Insolvenzverwalter ist Dr. Dietmar Penzlin, Partner der Kanzlei Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin, bestellt worden. Zahlungsunfähigkeit liegt vor, da PROKON fällige Verbindlichkeiten in Höhe von rd. EUR 391 Mio. hat, denen lediglich rd. EUR 19 Mio. an liquiden Mitteln gegenüberstehen. Das Insolvenzgericht hat außerdem festgestellt, dass PROKON überschul…
06.05.2014
Bild: Jetzt auch die IKB Deutsche Industriebank AG: Mittelstand mit Swaps geschädigt
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Jetzt auch die IKB Deutsche Industriebank AG: Mittelstand mit Swaps geschädigt

Ein CHF-Limes Swap (also ein Swap auf Basis des Schweizer Franken) verursachte Schäden in Millionenhöhe. In zwei Urteilen vom 10.04.2014 (Aktenzeichen: Az. 32 O 93/12 und Az.32 O 122/12) hat das Landgericht (LG) Düsseldorf die IKB zu Schadensersatz in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro verurteilt. Hintergrund der Verurteilungen waren hochriskante Optionsgeschäfte, die als Swaps getarnt von der IKB angeboten wurden. Das Verkaufsargument für das riskante Produkt waren angebliche Zinsoptimierungspotentiale. Unter dem Produktnamen CHF-Limes („G…
22.04.2014
Bild: MS Pago-Anleger gegen Lange GmbH und Treuhänderin
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MS Pago-Anleger gegen Lange GmbH und Treuhänderin

Der Schiffsfonds „MS Pago“ wurde ausschließlich von der Lange Vermögensberatung GmbH vertrieben. Der Fonds weist in vielerlei Hinsicht Besonderheiten auf: Auch in diesem Fonds kamen die zweiseitigen Informationsschreiben der Lange GmbH zum Einsatz. Hier wurde die Fondsbeteiligung fälschlicher Weise als solche mit „hoher Sicherheit“ und einer „jederzeitigen Fungibilität“ beschrieben. Zudem, so das Schreiben, sei der Fonds „hoch rentabel“. Zusätzlich jedoch behauptete die Lange GmbH bei „MS Pago“, sie sei selbst als Kommanditistin „hoch beteili…
15.04.2014
Bild: Flucht nach vorne: Strategiewechsel bei der EAA
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Flucht nach vorne: Strategiewechsel bei der EAA

Die Stadt Bad Münstereifel ist von der Ersten Abwicklungsanstalt (EAA) auf Zahlung von € 165.000,00 verklagt worden. Die EAA ist als Rechtsnachfolgerin der ehemaligen WestLB in deren Swap-Geschäfte eingetreten und fordert die Erfüllung der gegenseitigen Pflichten aus diesen Swap-Geschäften. Bisher waren es die Kommunen, die gegen die EAA aktiv gerichtlich vorgegangen sind, um die drohenden Schäden aus den abgeschlossenen Swap-Geschäften mit der ehemaligen WestLB zu vermeiden. Diese Vorgehensweise war bislang erfolgreich. Mit Urteil vom 17.1…
07.04.2014
Bild: Deutsche Bank: Berufungsrücknahme im Harvest-Swap-Verfahren
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Deutsche Bank: Berufungsrücknahme im Harvest-Swap-Verfahren

Die Deutsche Bank hat erneut am 21. März 2014 vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Az. I-16 U 47/13) eine Berufung in einem Swapverfahren zurückgenommen. Das Landgericht Wuppertal hatte zuvor die Deutsche Bank zum Schadensersatz verurteilt und sich dabei auf die BGH-Swap-Rechtsprechung (Az. XI ZR 33/10) berufen. Das Wuppertaler Urteil fußte auf dem Aufklärungsversäumnis der Bank über den anfänglichen negativen Marktwert des angebotenen Harvest Swaps. Die Deutsche Bank hat im Laufe des Verfahrens eingestanden, dass der anfängliche negative …
31.03.2014
Bild: Freiwillige Vergleichsangebote von Banken - Checkliste zum Erkennen schädlicher Swaps entwickelt
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Freiwillige Vergleichsangebote von Banken - Checkliste zum Erkennen schädlicher Swaps entwickelt

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) bietet aktuell wieder Swap-Geschädigten Vergleiche an. Dabei stellt die Bank dar, dass potentielle Schadensersatzklagen von Geschädigten keinen Erfolg versprechen. Das Gegenteil allerdings ist der Fall, denn die Rechtsprechung in Deutschland entwickelt sich sehr positiv für Geschädigte toxischer Derivate. Hintergrund für die Vergleichsangebote der Bank ist der Wunsch nach Bereinigung der eigenen Bilanz. Dass Rückstellungen zu bilden sind, ist der Bank bewusst und dass die Chancen für die Geschädigten zu…
12.03.2014
Bild: Currency Related Swap der HypoVereinsbank: Ruinöse Schäden für Unternehmen
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Currency Related Swap der HypoVereinsbank: Ruinöse Schäden für Unternehmen

Viele Unternehmen haben ein hohes Kreditengagement. Diese Unternehmen sind für Banken attraktiv. Für den Verkauf von spekulativen Zinsderivaten waren große Kreditvolumina ein Türöffner. Denn aus den großen Kreditvolumen ergeben sich hohe Risiken, so die Banken, und diese müssen abgesichert oder vorteilhaft gestaltet, „optimiert“ werden. So kam es letztlich auch zu den hohen Basiswerten z.B. des Currency Related Swaps der HypoVereinsbank. Die Basiswerte waren so hoch, wie die Kredite, die sie absichern sollten. Der Currency Related Swap (CRS) …
07.03.2014
Currency Related Swap: Wette mit falschem Etikett
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Currency Related Swap: Wette mit falschem Etikett

Der Currency Related Swap (CRS) ist ein Produkt der HypoVereinsbank. Es handelt sich um eine Wette auf den Verlauf des Wechselkurses Schweizer Franken und Euro (CHF/EURO). Es handelt sich tatsächlich um Optionen, die der Kunde als Stillhalter an die HypoVereinsbank verkauft. Diese Wette war jedoch falsch etikettiert worden von der HypoVereinsbank, die das Geschäft als Swap ihren Kunden anbot. So kam es, dass die Bank den CRS (Currency Related Swap) in Massen an Mittelständler brachte. Die Bank hatte sich damit eine völlig neue Zielgruppe für …
06.03.2014
Bild: Das „Primo Depot“ der DZ-Bank
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Das „Primo Depot“ der DZ-Bank

Primo Depot – das klingt nach einem erstklassigen Wertpapierdepot, vielleicht sogar nach Vermögensverwaltung. Vertrieben wurde dieses Produkt der DZ Bank über die Volks- und Raiffeisenbanken. Dort sind die Kunden erfahrungsgemäß eher bodenständig. Erstaunlich, was sich tatsächlich hinter der Bezeichnung „Primo Depot“ verbirgt: Nach der Darstellung der DZ Bank handelt es sich auch um ein Finanztermingeschäft in der Form eines Swaps. Diese Beschreibung zeigt den tatsächlichen Inhalt des Geschäfts nur unzureichend. Das Primo Depot ähnelt in sei…
26.02.2014
Bild: Risiko-Produkte der DZ-Bank: Zins Garant Plus
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Risiko-Produkte der DZ-Bank: Zins Garant Plus

Zins Garant Plus – das klingt nach besser verzinstem Festgeld, nach einem Plus eben und nach garantierter Sicherheit. Vertrieben wurde dieses Produkt der DZ Bank über die Volks- und Raiffeisenbanken. Damit naturgemäß eher an Kunden mit dem Wunsch nach Nachhaltigkeit und konservativer Anlage. Umso mehr erstaunt es, was sich tatsächlich hinter dem Produkt verbirgt: Nach der Darstellung der DZ Bank soll es sich um ein Finanztermingeschäft in der Form eines Swaps handeln. Schaut man sich den Inhalt des Geschäfts jedoch genauer an, so ist selbst…
26.02.2014
Risiko-Produkte der DZ-Bank: Zins Garant Plus
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Risiko-Produkte der DZ-Bank: Zins Garant Plus

Zins Garant Plus – das klingt nach besser verzinstem Festgeld, nach einem Plus eben und nach garantierter Sicherheit. Vertrieben wurde dieses Produkt der DZ Bank über die Volks- und Raiffeisenbanken. Damit naturgemäß eher an Kunden mit dem Wunsch nach Nachhaltigkeit und konservativer Anlage. Umso mehr erstaunt es, was sich tatsächlich hinter dem Produkt verbirgt: Nach der Darstellung der DZ Bank soll es sich um ein Finanztermingeschäft in der Form eines Swaps handeln. Schaut man sich den Inhalt des Geschäfts jedoch genauer an, so ist selbst d…
26.02.2014
Bild: Stichtag 12. Februar 2014 - Meldepflicht für Derivatgeschäfte
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Stichtag 12. Februar 2014 - Meldepflicht für Derivatgeschäfte

Kostenloser Leitfaden zur EMIR-Verordnung für den Mittelstand erhältlich. Der 12. Februar 2014 ist Stichtag. Ab diesem Tag sind alle Derivatekontrakte von Unternehmen an ein Transaktionsregister zu melden. Dies gilt sowohl für börsliche, als auch für außerbörslich geschlossene Geschäfte. Diese Meldepflicht ist Resultat der EU-weit geltenden EMIR-Verordnung. Hintergrund der Verordnung und der daraus resultierenden Meldepflichten ist die Finanzkrise. Um Europa vor weiteren Krisen zu schützen, wurden neue Regularien zur Erhöhung von Transparen…
10.02.2014
Bild: Kommunaler Vermögenserhalt: Landkreis Mittelsachsen siegt gegen die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
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Kommunaler Vermögenserhalt: Landkreis Mittelsachsen siegt gegen die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)

Bereits im Juli 2011 hatte der Landkreis Mittelsachsen Klage vor dem Landgericht Stuttgart gegen die Landesbank Baden-Württemberg eingereicht. Jetzt, fast zweieinhalb Jahre später, konnte der sächsische Landkreis gegen die LBBW siegen. Im Streit ging es um einen am 19.12.2006 vom Altkreis Mittweida mit der SachsenLB abgeschlossenen Swap. Konkret ging es um einen CMS-Memory-Swap. Der Landkreis Mittelsachsen gewann das Verfahren am 20. Dezember 2013 gegen die LBBW (als Rechtsnachfolgerin der SachsenLB). Die Bank wurde zur Erstattung der Fixing…
03.02.2014
Bild: Euro Grundinvest: Zweifelhafte Unternehmensstruktur und mangelnde AufklärungBild: Euro Grundinvest: Zweifelhafte Unternehmensstruktur und mangelnde Aufklärung
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Euro Grundinvest: Zweifelhafte Unternehmensstruktur und mangelnde Aufklärung

Undurchsichtig stellt sich die Unternehmensstruktur der Euro Grundinvest dar. Verschiedene GmbHs der Euro Grundinvest Gruppe nehmen bei der Auflage von geschlossenen Immobilienfonds einzelne Aufgaben wahr. Geschäftsführer nahezu aller Gesellschaften war oder ist Herr Erwin Beran. In der Euro Grundinvest Holding laufen nahezu alle Gesellschaften zusammen. Über allem steht die Nitro Invest GmbH. Die GmbH ist ihrerseits einzige Gesellschafterin der Euro Grundinvest Holding GmbH, München, dessen Geschäftsführer Herr Malte Hartwieg ist. Nach dem …
03.02.2014
Kommunaler Vermögenserhalt: Landkreis Mittelsachsen siegt gegen die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
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Kommunaler Vermögenserhalt: Landkreis Mittelsachsen siegt gegen die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)

CMS – Memory – Swap: Toxisches Derivat der SachsenLB Bereits im Juli 2011 hatte der Landkreis Mittelsachsen Klage vor dem Landgericht Stuttgart gegen die Landesbank Baden-Württemberg eingereicht. Jetzt, fast zweieinhalb Jahre später, konnte der sächsische Landkreis gegen die LBBW siegen. Im Streit ging es um einen am 19.12.2006 vom Altkreis Mittweida mit der SachsenLB abgeschlossenen Swap. Konkret ging es um einen CMS-Memory-Swap. Der Landkreis Mittelsachsen gewann das Verfahren am 20. Dezember 2013 gegen die LBBW (als Rechtsnachfolgerin der…
03.02.2014
Euro Grundinvest: Zweifelhafte Unternehmensstruktur und mangelnde Aufklärung
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Euro Grundinvest: Zweifelhafte Unternehmensstruktur und mangelnde Aufklärung

Undurchsichtig stellt sich die Unternehmensstruktur der Euro Grundinvest dar. Verschiede GmbH´s der Euro Grundinvest Gruppe nehmen bei der Auflage von geschlossenen Immobilienfonds einzelne Aufgaben war. Geschäftsführer nahezu aller Gesellschaften war oder ist Herr Erwin Beran. In der Euro Grundinvest Holding laufen nahezu alle Gesellschaften zusammen. Über allem steht die Nitro Invest GmbH. Die GmbH ist ihrerseits einzige Gesellschafterin der Euro Grundinvest Holding GmbH, München, dessen Geschäftsführer Herr Malte Hartwieg ist. Nach dem Be…
03.02.2014
Bild: PROKON: Insolvenzantrag gestellt – Was können Anleger jetzt tun?
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PROKON: Insolvenzantrag gestellt – Was können Anleger jetzt tun?

Der am 22.01.2014 gestellte Insolvenzantrag der PROKON hat die Verunsicherung in den Reihen der PROKON-Anleger vergrößert. Die PROKON schürte zunächst selbst die Angst vor einem (Plan-)Insolvenzantrag und forderte die Anleger zur Rücknahme der Kündigungen auf, um dann in der letzten Woche eine Kehrtwende zu machen und wieder zurückzurudern mit der Begründung, dass ein Insolvenzantrag möglicherweise abgelehnt werden müsste (wir berichteten hierzu). Jetzt die erneute und wieder überraschende Wende. Die PROKON stellte beim Amtsgericht Itzehoe I…
24.01.2014
Bild: Anleger: Nichts verstanden und selber Schuld?Bild: Anleger: Nichts verstanden und selber Schuld?
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Anleger: Nichts verstanden und selber Schuld?

Mit Finanzfragen beschäftigen sich Menschen ungern. Sie wenden sich die Bank ihres Vertrauens. Dabei vergessen sie oft, dass die ein Wirtschaftsunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht ist. Wichtig ist es also, Ideen, Vorschläge und Angebote kritisch zu hinterfragen. Verursacht das von der Bank empfohlene Produkt Verluste, wenden sich viele Kunden erneut an ihren früheren Kundenberater. Sie suchen verzweifelt nach Rat – sehen ihr Geld verschwinden. Dabei zeigt sich oft, dass der Kunde nicht ausreichend beraten wurde. Wenn der Kundenbetreuer d…
20.01.2014
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