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Greenpeace

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Über das Unternehmen

Seit 1971 setzt sich Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen ein. Gewaltfreiheit ist dabei das oberste Prinzip. Die Organisation ist unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen. Greenpeace arbeitet international, denn Naturzerstörung kennt keine Grenzen.

Aktuelle Pressemitteilungen von Greenpeace
Greenpeace findet verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse
Greenpeace

Greenpeace findet verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse

Spanische Paprika mit hochtoxischem Pestizid wurden trotz Warnung weiter verkauft Hamburg, 30.01.2007 – Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Von insgesamt 84 Obst- und Gemüseproben waren 24 (29 Prozent) mit verbotenen Pestiziden belastet: Zehn Proben (12 Prozent) enthielten Wirkstoffe, die in Deutschland überhaupt nicht angewendet werden dürfen. In 14 weiteren Proben (17 Prozent) steckten Stoffe,…
30.01.2007
AnwohnerInnen und Greenpeace rekurrieren gegen Freisetzungsentscheid von Gentech-Weizen in Lindau
Greenpeace

AnwohnerInnen und Greenpeace rekurrieren gegen Freisetzungsentscheid von Gentech-Weizen in Lindau

Zürich. Aus Protest gegen den heutigen Entscheid, dem Anbau von Gentech-Weizen an der ETH-Forschungsanstalt in Lindau/ZH grünes Licht zu erteilen, sind Greenpeace-AktivistInnen der Hochschule aufs Dach gestiegen. Ein riesiges Banner «Kein ETH-Gentech-Weizen in Lindau» prangt von der Kuppel des ETH-Hauptgebäudes in Zürich. Die Zwängerei der Gentech-Forscher wird nun belohnt: Das UVEK hatte den ursprünglich ablehnenden BUWAL-Entscheid gekippt und das Umweltamt zur heutigen Bewilligung gezwungen. Dass der Schutz von Umwelt, Gesundheit und ökolog…
29.04.2004
Schweizer Atomkraftwerke im Fadenkreuz von Terroristen
Greenpeace

Schweizer Atomkraftwerke im Fadenkreuz von Terroristen

Zürich. Die Terrorgefahr gegen Atomkraftwerke muss endlich ernst genommen und Atomkraftwerke müssen abgeschaltet werden. Das fordert Greenpeace, nachdem bekannt wurde, dass am 15. September 2002 am Basler Zoll zwei Verdächtigte festgehalten wurden, weil sie einen Plan des Atomkraftwerkes Gösgen auf ihrem Computer hatten, ohne dies plausibel erklären zu können. «Es handelt sich nicht um Terroristen, sondern eher um Vorläufer.» Mit dieser absurden Aussage hat die Bundespolizei laut «Schaffhauser Nachrichten» zwei Engländer arabischer Herkunft …
29.04.2004
Irren ist menschlich – Laut Studie besonders grosses Gefahrenpotenzial in Atomkraftwerken
Greenpeace

Irren ist menschlich – Laut Studie besonders grosses Gefahrenpotenzial in Atomkraftwerken

Zürich. Gegen menschliches Versagen in Atomkraftwerken ist kein Kraut gewachsen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie, welche das deutsche Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace verfasst hat. An der heutigen Pressekonferenz präsentierte Greenpeace zudem eine neue Website zum Thema. In letzter Zeit ist die Welt ein paar mal haarscharf an einem Atomunfall vorbeigekommen. Menschliches Versagen im AKW ist jederzeit auch in der Schweiz möglich – denn Irren ist menschlich und nicht vermeidbar. Wir alle kennen das Gefühl aus dem Alltag – Ho…
29.04.2004
Giftmüll aus Bhopal bei Dow abgeladen
Greenpeace

Giftmüll aus Bhopal bei Dow abgeladen

Horgen. Die Greenpeace-Aktivisten übergaben den Dow-Verantwortlichen 18 Fässer mit Giftmüll aus Bhopal/Indien zur Entsorgung. Dow weigerte sich jedoch, die Verantwortung für die Entsorgung der Fässer zu übernehmen. Deshalb musste die Kantonspolizei die Fässer in Gewahrsam nehmen. In einem Gespräch mit Luciano Respini, dem CEO von Dow Europe, haben Ganesh Nochur und Matthias Wüthrich im Namen von Greenpeace und der «International Campaign for Justice in Bhopal» ihm nochmals deutlich gemacht, dass es ein Skandal sei, dass Dow Chemical seiner …
29.04.2004
Risikofaktor Mensch: Schlamperei, Sabotage und Schildbürgerstreiche in Atomkraftwerken
Greenpeace

Risikofaktor Mensch: Schlamperei, Sabotage und Schildbürgerstreiche in Atomkraftwerken

Zürich. Irren ist menschlich. Sei es, dass wir die Brille im Kühlschrank lagern, dass ein Vegetarier beim Joggen von einer Lammkeule umgehauen wird oder dass ein Einbrecher am Tatort seinen Lebenslauf liegen lässt. Im privaten Leben ist das meistens einfach nur ärgerlich oder peinlich. Versagen aber Operateure in einem Atomkraftwerk, wird es schnell gefährlich. Dass wir einige Male haarscharf an der Katastrophe vorbeigeschrammt sind, zeigt die neue Website zum Thema «Hoppla» - eine erstaunliche Liste von menschlichen Fehlleistungen inner- und…
29.04.2004
Greenpeace-Aktion: Trotz laufendem Verfahren erhält ETH grünes Licht für Gentech-Weizen
Greenpeace

Greenpeace-Aktion: Trotz laufendem Verfahren erhält ETH grünes Licht für Gentech-Weizen

Zürich. Das gentechnische Experiment der ETH Zürich geht in die nächste Runde: Trotz laufendem Verfahren und grosser Opposition darf die Forschungsanstalt in Lindau Gentech-Weizen freisetzen. Das UVEK hat der Beschwerde von Greenpeace, von AnwohnerInnen des Versuchsfeldes sowie von der IP Suisse vom 30. Januar 2003 die aufschiebende Wirkung entzogen. Damit versucht das UVEK vollendete Tatsachen zu schaffen, bevor es die Beschwerde inhaltlich überprüft hat. Heute protestierten deshalb Greenpeace-AktivistInnen und AnwohnerInnen bei der ETH-Fors…
29.04.2004
Greenpeace startet Mahnwache neben Gentech-Versuchsfeld in Lindau
Greenpeace

Greenpeace startet Mahnwache neben Gentech-Versuchsfeld in Lindau

Lindau/ZH. Heute beginnt eine Mahnwache gegen das für Anfang März angekündigte Gentech-Experiment. In Sichtweite des Feldes, auf dem die ETH Gentech-Weizen aussäen will, steht ein Tipi-Zelt. Rund um die Uhr werden Greenpeace-Aktivisten präsent sein und die Vorgänge um die ETH-Forschungsstation Lindau beobachten. Zudem werden im Umfeld des Tipis die Protestnoten und mails aufgestellt, die aufgrund des am letzten Wochenende publizierten offenen Briefs an die ETH eingetroffen sind. Seit den am letzten Sonntag in der Presse publizierten Protest-…
29.04.2004
Wird sich Tell den Atom-Vögten beugen müssen
Greenpeace

Wird sich Tell den Atom-Vögten beugen müssen

Altdorf. Heute haben Greenpeace-AktivistInnen den Sockel des Tell-Denkmals in ein Atommüll-Fass verwandelt und fragen: «Atommüll wohin?» Die Gefahr ist gross, dass der Innerschweiz das nationale Atommüll-Endlager ohne demo-kratisches Mitentscheidungsrecht untergeschoben wird. Denn, auch nach 34 Jah-ren Atommüll-Produktion haben die schweizerischen AKW-Betreiber keine Lösung für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle. Nur mit der Annahme der beiden «Strom ohne Atom»-Initiativen am 18. Mai, wird das weitere Anwachsen des Atommüll-Berges gestop…
29.04.2004
Raketen vor der UNO in Genf zerstört
Greenpeace

Raketen vor der UNO in Genf zerstört

Genf. Mit der Zerstörung von über 40 Raketenattrappen erinnert Greenpeace die Teilnehmer der Konferenz zur Nichtverbreitung von atomaren Massenvernichtungswaffen an ihre Verantwortung. Die Staaten, die im Namen der Abrüstung in den Krieg gegen den Irak gezogen sind, müssen verbindliche Schritte zu einer echten Abrüstung tun. Das heisst, dass sie ihre rechtlichen Verpflichtungen in diesem Bereich erfüllen. Greenpeace-Aktivisten, verkleidet als «Inspektoren» haben eine Parade von Raketenattrappen vor dem UNO Hauptgebäude aufgehalten und zerstör…
29.04.2004
Kein Blut für Holz: Schweizer Firmen sollen Handel mit liberianischem Holz einstellen
Greenpeace

Kein Blut für Holz: Schweizer Firmen sollen Handel mit liberianischem Holz einstellen

7. Mai 2003, Zürich. Greenpeace begrüsst die Entscheidung des UNO-Sicherheitsrates, ein Handelsembargo für Holz aus dem westafrikanischen Liberia zu verhängen. Mit den Gewinnen aus dem Holzverkauf werden die blutigen Bürgerkriege in Liberia und den umliegenden Ländern finanziert. Profiteure aus dem liberianischen Holzgeschäft sind auch zwei Schweizer Firmen. Greenpeace fordert diese auf, ihre verantwortungslosen Geschäftsbeziehungen mit Liberia einzustellen und künftig auf nachhaltig produziertes FSC-Holz zu setzen. Die Sanktionen gegen Libe…
29.04.2004
Chance verpasst – Probleme bleiben
Greenpeace

Chance verpasst – Probleme bleiben

Zürich. Heute hat die Schweizer Bevölkerung eine einmalige Chance verpasst: Dass sie sich gegen einen Atomausstieg ausgesprochen hat, ist bedauerlich. Denn die Probleme der Atomenergie bleiben bestehen und werden sich in Zukunft noch verschärfen. Deshalb verspricht Greenpeace all jenen, die heute «Ja» gestimmt haben: Wir bleiben dran. Von vornherein war klar: Die Chance, eine Initiative beim Stimmvolk durchzubringen, ist gering. Nur rund sieben Prozent aller Initiativen haben bis jetzt vor dem Volk Gnade gefunden. Und eine Doppelinitiative i…
29.04.2004
Kein Referendum gegen Kernenergiegesetz
Greenpeace

Kein Referendum gegen Kernenergiegesetz

Zürich. Greenpeace, WWF und Schweizerische Energie-Stiftung (SES) starten kein Referendum gegen das Kernenergiegesetz (KEG). Sie werden ein solches uch nicht unterstützen, falls es von andern Kreisen ergriffen wird. Die drei Umweltorganisationen halten die Streichung des kantonalen Vetorechts gegen Atommülllager im KEG zwar nach wie vor für einen inakzeptablen Demokratieabbau. In der Gesamtbetrachtung enthält das KEG jedoch gegenüber dem alten Atomgesetz bedeutende Verbesserungen, die dem politischen Druck der «Strom ohne Atom»-Initiativen zu…
29.04.2004
Auch Schweizer KonsumentInnen sollen von strengerem EU-Kennzeichnungs-Gesetz profitieren können
Greenpeace

Auch Schweizer KonsumentInnen sollen von strengerem EU-Kennzeichnungs-Gesetz profitieren können

2. Juli 2003 - Zürich/Strassburg. Das Europäische Parlament hat soeben die neue Gesetzgebung für den Umgang mit Gentechlebens- und Futtermitteln verabschiedet. Es müssen sämtliche Lebens- und Futtermittel gekennzeichnet werden, die mehr als 0.9 Prozent GVO-Anteil einer Zutat aufweisen. Dies betrifft nicht nur Hauptbestandteile und Zusatzstoffe, sondern auch Zucker, Öl, Glukose, Alkohol oder Stärke, worin DNA-Spuren eines genmanipulierten Organismus aufgrund der Verarbeitungsweise nicht mehr nachweisbar sind. In der Schweiz muss ein Lebensmi…
29.04.2004
Syngenta pflanzt in Spanien Gentech-Mais ohne Rücksicht auf Gesetz, Umwelt und Bevölkerung
Greenpeace

Syngenta pflanzt in Spanien Gentech-Mais ohne Rücksicht auf Gesetz, Umwelt und Bevölkerung

Basel/Madrid. Greenpeace-AktivistInnen haben heute morgen in Spanien ein Gentech-Maisfeld besetzt. Sie protestieren damit gegen den Anbau von Gentech-Mais durch die Schweizer Firma Syngenta. Der Agromulti verletzt die spanische Gesetzgebung durch nicht erfüllte Auflagen. Greenpeace-VertreterInnen übergaben gleichzeitig am Basler Hauptsitz dem Syngenta Verwaltungsratspräsidenten Heinz Imhof persönlich einen Forderungsbrief und einen Bericht über den Gentech-Anbau in Spanien. Greenpeace fordert Syngenta auf, den Verkauf von Bt-176-Mais in Spa…
28.04.2004
Greenpeace-Einsprache gegen Gentech-Weizen
Greenpeace

Greenpeace-Einsprache gegen Gentech-Weizen

Zürich/Bern. Zum heutigen Ende der Einsprachefrist des zum dritten Mal beim BUWAL aufliegenden ETH-Gesuchs für ein Freiland-Experiment mit Gentech-Weizen in Lindau/ZH hat Greenpeace gleichzeitig mit betroffenen AnwohnerInnen und Bauern Einsprache eingelegt. Die ETH-Unterlagen sind weiterhin voller offener Fragen. Gefahren für Mensch, Umwelt und Landwirtschaft sind nicht auszuschliessen. Eine neue Studie zeigt, dass Weizenpollen bis 1000 Meter weit fliegen kann. Zudem verstrickt sich die ETH in Bezug auf die Versuchsziele selbst in Widersprüch…
28.04.2004
Einsprache gegen Nasslager im AKW Gösgen / Sofortige Teilumsetzung des KEG gefordert
Greenpeace

Einsprache gegen Nasslager im AKW Gösgen / Sofortige Teilumsetzung des KEG gefordert

Zürich. Zum Ende der Einsprachefrist legen diverse Umweltorganisationen zusammen mit AnwohnerInnen beim Bundesamt für Energie Einsprache ein gegen das geplante Brennelement-Nasslager im Atomkraftwerk Gösgen. Für Greenpeace, die Schweizerische Energie-Stiftung SES sowie den WWF ist es nicht akzeptabel, dass die AKW-Betreiber in ihrem Gesuch die verbesserten Schutzbestimmungen des neuen Kernenergiegesetzes KEG wegen dessen verzögerten Inkraftsetzung ausklammern. Die Einsprechenden fordern den Bundesrat auf, die neuen Vorschriften über den Recht…
28.04.2004
Offroader-Boom torpediert Schweizer Klimaschutz
Greenpeace

Offroader-Boom torpediert Schweizer Klimaschutz

Zürich. Die Schweiz hat im europäischen Vergleich eine besonders klimaschädliche Fahrzeugflotte. Der Offroader-Boom verschlimmert die Situation. Dieses Fahrzeugsegment hatte in den letzten sechs Jahren ein Wachstum von 150% bei den Neuwagen zu verzeichnen. Dies sind die Ergebnisse zweier Studien, die heute vorgestellt wurden. Greenpeace fordert die Automobilimporteure auf, den Offroader-Anteil auf ein bedarfsgerechtes Niveau zu senken. Falls einer solchen freiwilligen Massnahme nicht entsprochen wird, soll der Bundesrat zugunsten des Klimasch…
28.04.2004
Gentech in Nesquik: Chinesische Konsumentin klagt Nestlé ein und fordert Treffen mit Konzernchef Bra
Greenpeace

Gentech in Nesquik: Chinesische Konsumentin klagt Nestlé ein und fordert Treffen mit Konzernchef Bra

Zürich/Vevey. Zhu Yangling aus Shanghai ist heute in die Schweiz gereist, um gegen die Gentech-Politik von Nestlé zu protestieren. Die Mutter eines dreijährigen Sohnes fordert von Nestlé-Chef Brabeck, keinen Gentech-Food mehr zu produzieren. Eine Greenpeace Untersuchung hat sie darauf aufmerksam gemacht, dass das Nesquik, das sie jeden Morgen mit ihrem dreijährigen Sohn trinkt, genmanipulierte Bestandteile enthält. Im Gegensatz zur Schweiz ist Nesquik in China nicht gentechfrei und wird ohne Deklaration vertrieben. Frau Zhu, besuchte während…
28.04.2004
Eine Milliarde Euro aus Deutschland für den Schutz von Urwäldern und Meeren
Greenpeace

Eine Milliarde Euro aus Deutschland für den Schutz von Urwäldern und Meeren

Eine Milliarde Euro aus Deutschland fuer den Schutz von Urwaeldern und Meeren Hamburg, 4. 2. 2004 - Deutschland muss auf der am Montag beginnenden UN-Artenschutzkonferenz (CBD) eine Milliarde Euro pro Jahr fuer Schutzgebiete bereit stellen. Dies fordern heute 13 Umweltschutzorganisationen in einer gemeinsamen Resolution von der Bundesregierung. Statt Milliarden umweltschaedlicher Subventionen zum Beispiel fuer Verkehrsprojekte und Landwirtschaft auszugeben, sollte die Regierung das Geld fuer Schutzgebiete in Urwaeldern und Meeren verwenden. …
01.01.2004
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