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    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: Greenpeace]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
    <lastBuildDate>Sun, 26 Apr 2026 01:53:48 +0200</lastBuildDate>
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        <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 12:25:18 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Greenpeace findet verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse]]></title>
        <description><![CDATA[ Spanische Paprika mit hochtoxischem Pestizid wurden trotz Warnung weiter verkauft 
 
Hamburg, 30.01.2007 – Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen  Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Von insgesamt 84 Obst- und Gemüseproben waren 24 (29 Prozent) mit verbotenen Pestiziden belastet: Zehn Proben (12 Prozent) enthielten Wirkstoffe, die in Deutschland überhaupt nicht angewendet werden dürfen. In 14 weiteren Proben …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/117724/Greenpeace-findet-verbotene-Pestizide-in-deutschem-Obst-und-Gemuese.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 12:33:00 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[AnwohnerInnen und Greenpeace rekurrieren gegen Freisetzungsentscheid von Gentech-Weizen in Lindau]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Aus Protest gegen den heutigen Entscheid, dem Anbau von Gentech-Weizen an der ETH-Forschungsanstalt in Lindau/ZH grünes Licht zu erteilen, sind Greenpeace-AktivistInnen der Hochschule aufs Dach gestiegen. Ein riesiges Banner «Kein ETH-Gentech-Weizen in Lindau» prangt von der Kuppel des ETH-Hauptgebäudes in Zürich. Die Zwängerei der Gentech-Forscher wird nun belohnt: Das UVEK hatte den ursprünglich ablehnenden BUWAL-Entscheid gekippt und das Umweltamt zur heutigen Bewilligung gezwungen. Dass der Schutz von …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/11089/AnwohnerInnen-und-Greenpeace-rekurrieren-gegen-Freisetzungsentscheid-von-Gentech-Weizen-in-Lindau.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 12:17:23 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Schweizer Atomkraftwerke im Fadenkreuz von Terroristen]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Die Terrorgefahr gegen Atomkraftwerke muss endlich ernst genommen und Atomkraftwerke müssen abgeschaltet werden. Das fordert Greenpeace, nachdem bekannt wurde, dass am 15. September 2002 am Basler Zoll zwei Verdächtigte festgehalten wurden, weil sie einen Plan des Atomkraftwerkes Gösgen auf ihrem Computer hatten, ohne dies plausibel erklären zu können. 
 
«Es handelt sich nicht um Terroristen, sondern eher um Vorläufer.» Mit dieser absurden Aussage hat die  Bundespolizei  laut «Schaffhauser Nachrichten» zwei …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/10858/Schweizer-Atomkraftwerke-im-Fadenkreuz-von-Terroristen.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 12:14:20 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Irren ist menschlich – Laut Studie besonders grosses Gefahrenpotenzial in Atomkraftwerken]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Gegen menschliches Versagen in Atomkraftwerken ist kein Kraut gewachsen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie, welche das deutsche Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace verfasst hat. An der heutigen Pressekonferenz präsentierte Greenpeace zudem eine neue Website zum Thema. In letzter Zeit ist die Welt ein paar mal haarscharf an einem Atomunfall vorbeigekommen. Menschliches Versagen im AKW ist jederzeit auch in der Schweiz möglich – denn Irren ist menschlich und nicht vermeidbar. 
 
Wir alle kennen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/10811/Irren-ist-menschlich-Laut-Studie-besonders-grosses-Gefahrenpotenzial-in-Atomkraftwerken.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 12:09:01 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Giftmüll aus Bhopal bei Dow abgeladen]]></title>
        <description><![CDATA[ Horgen. Die Greenpeace-Aktivisten übergaben den Dow-Verantwortlichen 18 Fässer mit Giftmüll aus Bhopal/Indien zur Entsorgung. Dow weigerte sich jedoch, die Verantwortung für die Entsorgung der Fässer zu übernehmen. Deshalb musste die Kantonspolizei die Fässer in Gewahrsam nehmen.  
 
In einem Gespräch mit Luciano Respini, dem CEO von Dow Europe, haben Ganesh Nochur und Matthias Wüthrich im Namen von Greenpeace und der «International Campaign for Justice in Bhopal» ihm nochmals deutlich gemacht, dass es ein Skandal …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/10730/Giftmuell-aus-Bhopal-bei-Dow-abgeladen.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 11:54:16 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Risikofaktor Mensch: Schlamperei, Sabotage und Schildbürgerstreiche in Atomkraftwerken]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Irren ist menschlich. Sei es, dass wir die Brille im Kühlschrank lagern, dass ein Vegetarier beim Joggen von einer Lammkeule umgehauen wird oder dass ein Einbrecher am Tatort seinen Lebenslauf liegen lässt. Im privaten Leben ist das meistens einfach nur ärgerlich oder peinlich. Versagen aber Operateure in einem  Atomkraftwerk , wird es schnell gefährlich. Dass wir einige Male haarscharf an der Katastrophe vorbeigeschrammt sind, zeigt die neue Website zum Thema «Hoppla» - eine erstaunliche Liste von …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/10546/Risikofaktor-Mensch-Schlamperei-Sabotage-und-Schildbuergerstreiche-in-Atomkraftwerken.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 11:24:31 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Greenpeace-Aktion: Trotz laufendem Verfahren erhält ETH grünes Licht für Gentech-Weizen]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Das gentechnische Experiment der ETH Zürich geht in die nächste Runde: Trotz laufendem Verfahren und grosser Opposition darf die Forschungsanstalt in Lindau Gentech-Weizen freisetzen. Das UVEK hat der Beschwerde von Greenpeace, von AnwohnerInnen des Versuchsfeldes sowie von der IP Suisse vom 30. Januar 2003 die aufschiebende Wirkung entzogen. Damit versucht das UVEK vollendete Tatsachen zu schaffen, bevor es die Beschwerde inhaltlich überprüft hat. Heute protestierten deshalb Greenpeace-AktivistInnen und …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/10114/Greenpeace-Aktion-Trotz-laufendem-Verfahren-erhaelt-ETH-gruenes-Licht-fuer-Gentech-Weizen.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 11:16:18 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Greenpeace startet Mahnwache neben Gentech-Versuchsfeld in Lindau]]></title>
        <description><![CDATA[ Lindau/ZH. Heute beginnt eine Mahnwache gegen das für Anfang März angekündigte Gentech-Experiment. In Sichtweite des Feldes, auf dem die ETH Gentech-Weizen aussäen will, steht ein Tipi-Zelt. Rund um die Uhr werden Greenpeace-Aktivisten präsent sein und die Vorgänge um die ETH-Forschungsstation Lindau beobachten. Zudem werden im Umfeld des Tipis die Protestnoten und mails aufgestellt, die aufgrund des am letzten Wochenende publizierten offenen Briefs an die ETH eingetroffen sind. 
 
Seit den am letzten Sonntag in der …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/9971/Greenpeace-startet-Mahnwache-neben-Gentech-Versuchsfeld-in-Lindau.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 02:02:58 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Wird sich Tell den Atom-Vögten beugen müssen]]></title>
        <description><![CDATA[ Altdorf. Heute haben Greenpeace-AktivistInnen den Sockel des Tell-Denkmals in ein Atommüll-Fass verwandelt und fragen: «Atommüll wohin?» Die Gefahr ist gross, dass der Innerschweiz das nationale Atommüll-Endlager ohne demo-kratisches Mitentscheidungsrecht untergeschoben wird. Denn, auch nach 34 Jah-ren Atommüll-Produktion haben die schweizerischen AKW-Betreiber keine Lösung für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle. Nur mit der Annahme der beiden «Strom ohne Atom»-Initiativen am 18. Mai, wird das weitere Anwachsen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8866/Wird-sich-Tell-den-Atom-Voegten-beugen-muessen.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:59:52 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Raketen vor der UNO in Genf zerstört]]></title>
        <description><![CDATA[ Genf. Mit der Zerstörung von über 40 Raketenattrappen erinnert Greenpeace die Teilnehmer der Konferenz zur Nichtverbreitung von atomaren Massenvernichtungswaffen an ihre Verantwortung. Die Staaten, die im Namen der Abrüstung in den Krieg gegen den Irak gezogen sind, müssen verbindliche Schritte zu einer echten Abrüstung tun. Das heisst, dass sie ihre rechtlichen Verpflichtungen in diesem Bereich erfüllen. Greenpeace-Aktivisten, verkleidet als «Inspektoren» haben eine Parade von Raketenattrappen vor dem UNO …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8826/Raketen-vor-der-UNO-in-Genf-zerstoert.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:49:11 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Kein Blut für Holz: Schweizer Firmen sollen Handel mit liberianischem Holz einstellen]]></title>
        <description><![CDATA[ 7. Mai 2003, Zürich. Greenpeace begrüsst die Entscheidung des UNO-Sicherheitsrates, ein Handelsembargo für Holz aus dem westafrikanischen Liberia zu verhängen. Mit den Gewinnen aus dem Holzverkauf werden die blutigen Bürgerkriege in Liberia und den umliegenden Ländern finanziert. Profiteure aus dem liberianischen Holzgeschäft sind auch zwei Schweizer Firmen. Greenpeace fordert diese auf, ihre verantwortungslosen Geschäftsbeziehungen mit Liberia einzustellen und künftig auf nachhaltig produziertes FSC-Holz zu setzen. …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8662/Kein-Blut-fuer-Holz-Schweizer-Firmen-sollen-Handel-mit-liberianischem-Holz-einstellen.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:35:25 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Chance verpasst – Probleme bleiben]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Heute hat die Schweizer Bevölkerung eine einmalige Chance verpasst: Dass sie sich gegen einen Atomausstieg ausgesprochen hat, ist bedauerlich. Denn die Probleme der Atomenergie bleiben bestehen und werden sich in Zukunft noch verschärfen. Deshalb verspricht Greenpeace all jenen, die heute «Ja» gestimmt haben: Wir bleiben dran. 
 
Von vornherein war klar: Die Chance, eine Initiative beim Stimmvolk durchzubringen, ist gering. Nur rund sieben Prozent aller Initiativen haben bis jetzt vor dem Volk Gnade gefunden. …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8395/Chance-verpasst-Probleme-bleiben.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:26:26 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Kein Referendum gegen Kernenergiegesetz]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Greenpeace, WWF und Schweizerische Energie-Stiftung (SES) starten kein Referendum gegen das Kernenergiegesetz (KEG). Sie werden ein solches uch nicht unterstützen, falls es von andern Kreisen ergriffen wird. Die drei Umweltorganisationen halten die Streichung des kantonalen Vetorechts gegen Atommülllager im KEG zwar nach wie vor für einen inakzeptablen Demokratieabbau. In der Gesamtbetrachtung enthält das KEG jedoch gegenüber dem alten Atomgesetz bedeutende Verbesserungen, die dem politischen Druck der «Strom …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8208/Kein-Referendum-gegen-Kernenergiegesetz.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 00:41:59 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Auch Schweizer KonsumentInnen sollen von strengerem EU-Kennzeichnungs-Gesetz profitieren können]]></title>
        <description><![CDATA[ 2. Juli 2003 - Zürich/Strassburg. Das Europäische Parlament hat soeben die neue Gesetzgebung für den Umgang mit Gentechlebens- und Futtermitteln verabschiedet. Es müssen sämtliche Lebens- und Futtermittel gekennzeichnet werden, die mehr als 0.9 Prozent GVO-Anteil einer Zutat aufweisen. Dies betrifft nicht nur Hauptbestandteile und Zusatzstoffe, sondern auch Zucker, Öl, Glukose,  Alkohol  oder Stärke, worin DNA-Spuren eines genmanipulierten Organismus aufgrund der Verarbeitungsweise nicht mehr nachweisbar sind.  
 
In …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/7255/Auch-Schweizer-KonsumentInnen-sollen-von-strengerem-EU-Kennzeichnungs-Gesetz-profitieren-koennen.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 23:35:52 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Syngenta pflanzt in Spanien Gentech-Mais ohne Rücksicht auf Gesetz, Umwelt und Bevölkerung]]></title>
        <description><![CDATA[ Basel/Madrid. Greenpeace-AktivistInnen haben heute morgen in Spanien ein Gentech-Maisfeld besetzt. Sie protestieren damit gegen den Anbau von Gentech-Mais durch die Schweizer Firma Syngenta. Der Agromulti verletzt die spanische Gesetzgebung durch nicht erfüllte Auflagen.  
 
Greenpeace-VertreterInnen übergaben gleichzeitig am Basler Hauptsitz dem Syngenta Verwaltungsratspräsidenten Heinz Imhof persönlich einen Forderungsbrief und einen Bericht über den Gentech-Anbau in Spanien. Greenpeace fordert Syngenta auf, den …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/5982/Syngenta-pflanzt-in-Spanien-Gentech-Mais-ohne-Ruecksicht-auf-Gesetz-Umwelt-und-Bevoelkerung.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 23:12:42 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Greenpeace-Einsprache gegen Gentech-Weizen]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich/Bern. Zum heutigen Ende der Einsprachefrist des zum dritten Mal beim BUWAL aufliegenden ETH-Gesuchs für ein Freiland-Experiment mit Gentech-Weizen in Lindau/ZH hat Greenpeace gleichzeitig mit betroffenen AnwohnerInnen und Bauern Einsprache eingelegt. Die ETH-Unterlagen sind weiterhin voller offener Fragen. Gefahren für Mensch, Umwelt und Landwirtschaft sind nicht auszuschliessen. Eine neue Studie zeigt, dass Weizenpollen bis 1000 Meter weit fliegen kann. Zudem verstrickt sich die ETH in Bezug auf die …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/5560/Greenpeace-Einsprache-gegen-Gentech-Weizen.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 22:59:02 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Einsprache gegen Nasslager im AKW Gösgen / Sofortige Teilumsetzung des KEG gefordert]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Zum Ende der Einsprachefrist legen diverse Umweltorganisationen zusammen mit AnwohnerInnen beim Bundesamt für Energie Einsprache ein gegen das geplante Brennelement-Nasslager im  Atomkraftwerk  Gösgen. Für Greenpeace, die Schweizerische Energie-Stiftung SES sowie den WWF ist es nicht akzeptabel, dass die AKW-Betreiber in ihrem Gesuch die verbesserten Schutzbestimmungen des neuen Kernenergiegesetzes KEG wegen dessen verzögerten Inkraftsetzung ausklammern. Die Einsprechenden fordern den Bundesrat auf, die neuen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/5339/Einsprache-gegen-Nasslager-im-AKW-Goesgen-Sofortige-Teilumsetzung-des-KEG-gefordert.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 22:16:15 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Offroader-Boom torpediert Schweizer Klimaschutz]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. Die Schweiz hat im europäischen Vergleich eine besonders klimaschädliche Fahrzeugflotte. Der Offroader-Boom verschlimmert die Situation. Dieses Fahrzeugsegment hatte in den letzten sechs Jahren ein Wachstum von 150% bei den Neuwagen zu verzeichnen. Dies sind die Ergebnisse zweier Studien, die heute vorgestellt wurden. Greenpeace fordert die Automobilimporteure auf, den Offroader-Anteil auf ein bedarfsgerechtes Niveau zu senken. Falls einer solchen freiwilligen Massnahme nicht entsprochen wird, soll der …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/4723/Offroader-Boom-torpediert-Schweizer-Klimaschutz.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 20:07:23 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Gentech in Nesquik: Chinesische Konsumentin klagt Nestlé ein und fordert Treffen mit Konzernchef Bra]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich/Vevey. Zhu Yangling aus Shanghai ist heute in die Schweiz gereist, um gegen die Gentech-Politik von Nestlé zu protestieren. Die Mutter eines dreijährigen Sohnes fordert von Nestlé-Chef Brabeck, keinen Gentech-Food mehr zu produzieren. Eine Greenpeace Untersuchung hat sie darauf aufmerksam gemacht, dass das Nesquik, das sie jeden Morgen mit ihrem dreijährigen Sohn trinkt, genmanipulierte Bestandteile enthält. Im Gegensatz zur Schweiz ist Nesquik in China nicht gentechfrei und wird ohne Deklaration vertrieben. …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/3261/Gentech-in-Nesquik-Chinesische-Konsumentin-klagt-Nestl-ein-und-fordert-Treffen-mit-Konzernchef-Bra.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Eine Milliarde Euro aus Deutschland für den Schutz von Urwäldern und Meeren]]></title>
        <description><![CDATA[ Eine Milliarde Euro aus Deutschland fuer den Schutz von Urwaeldern und Meeren 
 
Hamburg, 4. 2. 2004 - Deutschland muss auf der am Montag beginnenden UN-Artenschutzkonferenz (CBD) eine Milliarde Euro pro Jahr fuer Schutzgebiete bereit stellen. Dies fordern heute 13 Umweltschutzorganisationen in einer gemeinsamen Resolution von der Bundesregierung. Statt Milliarden umweltschaedlicher Subventionen zum Beispiel fuer Verkehrsprojekte und Landwirtschaft auszugeben, sollte die Regierung das Geld fuer Schutzgebiete in …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/30273/Eine-Milliarde-Euro-aus-Deutschland-fuer-den-Schutz-von-Urwaeldern-und-Meeren.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Greenpeace-AktivistInnen besetzen Gentech-Versuchsfeld]]></title>
        <description><![CDATA[ Lindau/Zürich. Über 40 Greenpeace-AktivistInnen haben heute am frühen Morgen in Lindau/ZH das ETH-Versuchsfeld besetzt, auf dem vor einer Woche Gentech-Weizen ausgesät worden ist. Die UmweltschützerInnen ketteten sich an den Käfig über dem Versuchsfeld, nachdem sie diesen mit weissem Stoff eingehüllt hatten. Auf der Umhüllung sind Warnsignale mit der Botschaft «Achtung genmanipuliert!» angebracht. Mit «Stopp Gentechweizen»-Transparenten fordern die AktivistInnen die ETH auf, das sinnlose Gentech-Experiment …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/29706/Greenpeace-AktivistInnen-besetzen-Gentech-Versuchsfeld.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[ZWEITE GREENPEACE-MEDIENMELDUNG]]></title>
        <description><![CDATA[ Greenpeace fordert weiterhin den Abbruch des sinnlosen ETH Gentechweizen-Experimentes 
 
Nach 13.5 Stunden in Schnee und Kälte haben die Greenpeace AktivistInnen ihre Forderung der ETH nochmals überliefert: der sinnlose und gefährliche Anbauversuch mit gentechnisch manipuliertem Weizen muss abgebrochen werden. 
 
Die ETH hatte von der Polizei den ganzen Tag über verlangt, die Greenpeace AktivistInnen von der Aussenwelt abzuschneiden. Seit heute morgen war es daher unmöglich, die AktivistInnen mit warmen Getränken, …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/29543/ZWEITE-GREENPEACE-MEDIENMELDUNG.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-29298</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Schluss mit der Hinhaltetaktik: Chemiemüll weg, aber dalli]]></title>
        <description><![CDATA[ Basel - Greenpeace-AktivistInnen haben heute vor dem Firmeneingang von Novartis eine Lastwagenladung Schutt abgeladen. Damit machen sie auf die ungelöste Situation der Chemiemüll-Deponien in der Region Basel aufmerksam: Diese  laufen  aus und verschmutzen die Umwelt, Tag für Tag. Dennoch tun Novartis, Ciba, Syngenta &amp; Co., respektive die von ihnen eingesetzte IGDRB (Interessengemeinschaft Deponiesicherheit Region Basel) alles, um die Grundwasserverschmutzung bei den Chemiemülldeponien zu verharmlosen, statt diese …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/29298/Schluss-mit-der-Hinhaltetaktik-Chemiemuell-weg-aber-dalli.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-29108</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Schweizer Kids for Forests reisen an die Artenvielfalts-Konferenz in Kuala Lumpur]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich-Kloten. Heute sind Helen Geisshüsler aus Hasle-Rüegsau/BE und Richi Stucki aus Boltigen/BE an die UNO-Artenvielfalts-Konferenz (CBD) in Kuala Lumpur abgereist. Dort sind die beiden 15-Jährigen Teil einer internationalen Kinder- und Jugenddelegation der Kids for Forests, welche von den verant-wortlichen Politikern konkrete Massnahmen zum Schutz der Urwälder und Meere fordert. 
 
Gemeinsam mit anderen Kids for Forests aus der ganzen Schweiz haben Helen und Richi insgesamt 6000 Unterschriften gesammelt, die den …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/29108/Schweizer-Kids-for-Forests-reisen-an-die-Artenvielfalts-Konferenz-in-Kuala-Lumpur.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Deutsche Atomkraftwerke sind terrorgefährlich]]></title>
        <description><![CDATA[ Medienmitteilung -  – Schweizer AKW ähnlich gebaut 
 
Zürich – Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz fordert, dass fünf alte deutsche Atomkraftwerke abgeschaltet werden, weil sie einem Terrorangriff aus der Luft nicht standhalten würden. Greenpeace stellt fest, dass die drei ältesten schweizerischen Reaktoren Beznau-1, Beznau-2 und Mühleberg ähnlich gebaut sind wie die gefährlichen deutschen Atommeiler und die selben Schwachstellen aufweisen. Die optimistische Einschätzung der Schweizer Behörden, Schweizer AKW …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/28175/Deutsche-Atomkraftwerke-sind-terrorgefaehrlich.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Dow zeigt die kalte Schulter]]></title>
        <description><![CDATA[ Horgen, 18.10.2002. Heute morgen kam es nicht zum erhofften Treffen der Opfer aus Bhopal mit Verantwortlichen der Firma Dow Chemical in Horgen. Vergeblich wartete eine indische Delegation aus Bhopal in Begleitung von Greenpeace Vertretern darauf, Einlass bei Dow Chemical zu erhalten. Dem Wunsch der Opfer aus Indien direkt mit den Verantwortlichen von Dow oder der Belegschaft zu sprechen, wurde von der amerikanischen Firma nicht entsprochen. «Wir werden bis zu unserer Rückreise nach Indien darauf warten, dass Respini …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/27965/Dow-zeigt-die-kalte-Schulter.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-27834</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Dow liess Bhopal-Opfer im Regen stehen - Dow-Präsident Respini nicht gesprächsbereit]]></title>
        <description><![CDATA[ Medienmitteilung von ICJB International Campaign for Justice in Bhopal und Greenpeace 
 
Dow/Horgen. Drei Tage haben sie bei Wind und Regen vor verschlossenen Toren ausgeharrt. Dow-Europe Präsident Luciano Respini war aber nicht bereit, die überlebenden Bhopal-Opfer zu sprechen. Stattdessen wollte Dow, sie und die Greenpeace-Aktivisten räumen und auch noch strafrechtlich verfolgen lassen. Heute morgen um 8.00 Uhr forderten die Vertreter aus Bhopal Respini nochmals zu einem Gespräch auf. Champadevi Shukla und Pranay …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/27834/Dow-liess-Bhopal-Opfer-im-Regen-stehen-Dow-Praesident-Respini-nicht-gespraechsbereit.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Juristisches Gutachten zeigt: Klimarappen kartellrechtlich höchst bedenklich]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich. In Kürze entscheidet der Bundesrat über CO2-Abgabe und Klimarap-pen. Die Erdölbranche lobbiert seit Monaten massiv für ihren Klimarappen, der in Wahrheit ein CO2-Verschmutzungsgutschein ist. Zudem ist er kartellrecht-lich höchst bedenklich. Diesen Schluss erlaubt ein juristisches Gutachten, das der renommierte Berner Rechtsprofessor Eugen Marbach im Auftrag von Green-peace verfasst hat. Ob rechtliche Schritte gegen den Klimarappen eingeleitet werden sollen, wird die Umweltorganisation in den nächsten Tagen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/27033/Juristisches-Gutachten-zeigt-Klimarappen-kartellrechtlich-hoechst-bedenklich.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[UVEK erlaubt Aussaat von Gentech-Weizen – Greenpeace und Anwohner kämpfen weiter]]></title>
        <description><![CDATA[ Bern. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat heute die Greenpeace-Beschwerde gegen den Versuchsanbau von Gentech-Weizen abgelehnt und so der ETH grünes Licht für die Aussaat von Gentech-Weizen in Lindau/ZH erteilt. Auch der Einspruch von AnwohnerInnen aus der Umgebung des geplanten Versuchsfeldes wurde zurückgewiesen. Offenbar gewichtet das «Umwelt»-Departement Leuenberger die Förderung akademischer Karrieren und die finanziellen Interessen der Agro-Industrie höher als den Schutz …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/27006/UVEK-erlaubt-Aussaat-von-Gentech-Weizen-Greenpeace-und-Anwohner-kaempfen-weiter.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-27005</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Schweizer Gentech-Kennzeichnung gegenüber neuem EU-Gesetz im Rückstand]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich/Brüssel. Gestern ist die neue EU-Gesetzgebung zu Gentech-Lebens- und –Futtermitteln (GVO) in Kraft getreten. Die neue Gesetzgebung enthält nach wie vor Lücken, ist aber rigider als die schweizerischen Deklarationsbestimmungen. So gilt beim Tierfutter in der EU eine Deklarationslimite von 0,9 Prozent gegenüber 3 Prozent in der Schweiz. Hochverarbeitete Gentechprodukte wie Öle, Fette, Stärke, Zucker sind hierzulande nicht deklarationspflichtig und von den KonsumentInnen nicht als GVO erkennbar. Die Schweizer …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/27005/Schweizer-Gentech-Kennzeichnung-gegenueber-neuem-EU-Gesetz-im-Rueckstand.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[«Affenhitze im Sommer, Katzenhagel im Winter. Uns reichts: Stoppt Avanti]]></title>
        <description><![CDATA[ Zürich, 13.01.2004 - Heute morgen haben 20 vom Sturm vertriebene Tiere vor dem SVP-Sekretariat in Zürich demonstriert. Ihr Protest richtet sich gegen den Klimawandel, der ihre Heimat zerstört und gegen die SVP-Vorreiterrolle in der aktuellen Verkehrspolitik. Die Tiere forderten Klimaschutz statt Strassen. Andernfalls müsse die SVP ihre Auswanderung und Asylaufnahme in einem fremden Land organisieren. Als Vordenkerin der Avanti-Initiative und als Mitverantwortliche des Gegenvorschlags lässt die SVP den Schweizer …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/26076/Affenhitze-im-Sommer-Katzenhagel-im-Winter-Uns-reichts-Stoppt-Avanti.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[BUWAL ignoriert Ethikkommission und bewilligt Türöffner-Experiment mit Gentech-Weizen / Umweltschütz]]></title>
        <description><![CDATA[ 30. OKTOBER 2003Bern. Das BUWAL gibt dem Druck von Forschung und Industrie nach: Es revidiert seine eigene ursprüngliche Einschätzung des nach wie vor höchst mangelhaften ETH-Gesuchs und bewilligt das Freiland-Experiment mit Gentech-Weizen in Lindau/ZH. Das BUWAL ignoriert damit die wissenschaftlich begründeten Vorbehalte der Biosicherheitskommission, die einstimmige Ablehnung durch die Ethikkommission sowie massive Bedenken der Zürcher Behörden. Die BUWAL-Begründung ist absolut willkürlich, zumal das Bundesamt …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/25385/BUWAL-ignoriert-Ethikkommission-und-bewilligt-Tueroeffner-Experiment-mit-Gentech-Weizen-Umweltschuetz.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Syngentas Gentech-Strategie unter Beschuss von Bauern und NGOs]]></title>
        <description><![CDATA[ Medienmitteilung von Greenpeace, SWISSAID und der Erklärung von Bern, 27. April 2004: 
 
 
 
An der GV von Syngenta sind dem CEO Michael Pragnell heute mehrere Protestschreiben asiatischer Bauern-, Umwelt- und Indigenenorganisationen übergeben worden. Sie stellen klar, dass Gentech-Lösungen, wie sie Syngenta propagiert, das Hungerproblem nicht beheben, sondern vielmehr eine Bedrohung der Artenvielfalt und der Souveränität der Bauern darstellen. Von Syngenta fordern sie deshalb eine Abkehr von dieser …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/25349/Syngentas-Gentech-Strategie-unter-Beschuss-von-Bauern-und-NGOs.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Greenpeace: Sklaverei und Mord in Amazonien]]></title>
        <description><![CDATA[ Neue Studie zur Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes 
 
Hamburg, 3.11.2003 - Sklaverei, Mord und illegaler Holzeinschlag im großen Stil - ein heute veröffentlichter -Report enthüllt das alarmierende Ausmaß der sozialen und ökologischen Konflikte im brasilianischen Amazonas-Urwald. Der Report beschreibt die Besetzung von bisher unberührten Urwaldgebieten im brasilianischen Bundesstaat Pará durch ein Netzwerk aus internationalen Holzkonzernen, Politikern und lokalen Mafia-Bossen. 25.000 Menschen müssen in Pará als …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/24974/Greenpeace-Sklaverei-und-Mord-in-Amazonien.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Erneuerbare Energien unverzichtbar für Klimaschutz]]></title>
        <description><![CDATA[ Umweltverbände demonstrieren für zukunftsfähige Energiepolitik 
 
Berlin, 5. 11. 2003 - Eine breite Allianz deutscher Umwelt- und Naturschutzorganisationen fordert die Bundesregierung anlässlich eines heute in Berlin stattfindenden Aktionstages auf, Erneuerbare Energien weiter massiv auszubaün. Greenpeace, WWF, BUND, NABU, ROBIN WOOD, Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und Germanwatch, die alle am Aktionstag teilnehmen, halten die Erneuerbaren Energien für dringend notwendig, um …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/24748/Erneuerbare-Energien-unverzichtbar-fuer-Klimaschutz.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[CO2-Reduktion]]></title>
        <description><![CDATA[ CO2-Reduktion: 90% im Inland, 10% im Ausland! 
 
Zürich. In Kürze entscheidet der Bundesrat, wie hoch der Anteil der Schweizer von Verschmutzungsgutscheinen aus dem Ausland zur Reduktion der CO2-Emissionen Reduktionen im Ausland sein soll. Ginge es nach der Erdöllobby und den Befürwortern des Klimarappens müssten möglichst viele «Verschmutzungsgutscheine» im Ausland eingekauft werden.der Schweiz gemäss CO2-Gesetz sein darf Greenpeace legt heute einen Entwurf für eine Regelung vor: 90/10 heisst unsere Formel …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/22995/CO2-Reduktion.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Mit Solarkraft zur Meisterschaft» - Wankdorf mit Solarkraftwerk]]></title>
        <description><![CDATA[ « 
 
Zürich. Nach dem St. Jakob-Park in Basel bekommt nun auch das neue Wankdorfstadion in Bern ein Solarkraftwerk. Greenpeace begrüsst die Umsetzung des Projektes, das die Solarkampagne «Mit Solarkraft zur Meisterschaft» von Greenpeace initiiert hat. 
 
Die heute unterzeichnete Vereinbarung zu einem Solarkraftwerk auf dem Dach des Wankdorfs ist vorläufiger Schlusspunkt einer Kampagne, die Greenpeace im Jahre 1999 gestartet hat. Nachdem die Anstrengungen in Basel trotz verschiedener Widerwärtigkeiten 2001 zum Ziel …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/22249/Mit-Solarkraft-zur-Meisterschaft-Wankdorf-mit-Solarkraftwerk.html</link>
        <author><![CDATA[Greenpeace]]></author>

    </item>


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