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Aktuelle Pressemitteilungen von Greenpeace
Greenpeace-AktivistInnen besetzen Gentech-Versuchsfeld
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Greenpeace-AktivistInnen besetzen Gentech-Versuchsfeld

Lindau/Zürich. Über 40 Greenpeace-AktivistInnen haben heute am frühen Morgen in Lindau/ZH das ETH-Versuchsfeld besetzt, auf dem vor einer Woche Gentech-Weizen ausgesät worden ist. Die UmweltschützerInnen ketteten sich an den Käfig über dem Versuchsfeld, nachdem sie diesen mit weissem Stoff eingehüllt hatten. Auf der Umhüllung sind Warnsignale mit der Botschaft «Achtung genmanipuliert!» angebracht. Mit «Stopp Gentechweizen»-Transparenten fordern die AktivistInnen die ETH auf, das sinnlose Gentech-Experiment abzubrechen und die gefährliche Saat…
01.01.2004
ZWEITE GREENPEACE-MEDIENMELDUNG
Greenpeace

ZWEITE GREENPEACE-MEDIENMELDUNG

Greenpeace fordert weiterhin den Abbruch des sinnlosen ETH Gentechweizen-Experimentes Nach 13.5 Stunden in Schnee und Kälte haben die Greenpeace AktivistInnen ihre Forderung der ETH nochmals überliefert: der sinnlose und gefährliche Anbauversuch mit gentechnisch manipuliertem Weizen muss abgebrochen werden. Die ETH hatte von der Polizei den ganzen Tag über verlangt, die Greenpeace AktivistInnen von der Aussenwelt abzuschneiden. Seit heute morgen war es daher unmöglich, die AktivistInnen mit warmen Getränken, Nahrung und Wärmedecken zu verso…
01.01.2004
Schluss mit der Hinhaltetaktik: Chemiemüll weg, aber dalli
Greenpeace

Schluss mit der Hinhaltetaktik: Chemiemüll weg, aber dalli

Basel - Greenpeace-AktivistInnen haben heute vor dem Firmeneingang von Novartis eine Lastwagenladung Schutt abgeladen. Damit machen sie auf die ungelöste Situation der Chemiemüll-Deponien in der Region Basel aufmerksam: Diese laufen aus und verschmutzen die Umwelt, Tag für Tag. Dennoch tun Novartis, Ciba, Syngenta & Co., respektive die von ihnen eingesetzte IGDRB (Interessengemeinschaft Deponiesicherheit Region Basel) alles, um die Grundwasserverschmutzung bei den Chemiemülldeponien zu verharmlosen, statt diese umgehend zu beseitigen. Vor d…
01.01.2004
Schweizer Kids for Forests reisen an die Artenvielfalts-Konferenz in Kuala Lumpur
Greenpeace

Schweizer Kids for Forests reisen an die Artenvielfalts-Konferenz in Kuala Lumpur

Zürich-Kloten. Heute sind Helen Geisshüsler aus Hasle-Rüegsau/BE und Richi Stucki aus Boltigen/BE an die UNO-Artenvielfalts-Konferenz (CBD) in Kuala Lumpur abgereist. Dort sind die beiden 15-Jährigen Teil einer internationalen Kinder- und Jugenddelegation der Kids for Forests, welche von den verant-wortlichen Politikern konkrete Massnahmen zum Schutz der Urwälder und Meere fordert. Gemeinsam mit anderen Kids for Forests aus der ganzen Schweiz haben Helen und Richi insgesamt 6000 Unterschriften gesammelt, die den Schweizer CBD-Chefdelegierten…
01.01.2004
Deutsche Atomkraftwerke sind terrorgefährlich
Greenpeace

Deutsche Atomkraftwerke sind terrorgefährlich

Medienmitteilung - – Schweizer AKW ähnlich gebaut Zürich – Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz fordert, dass fünf alte deutsche Atomkraftwerke abgeschaltet werden, weil sie einem Terrorangriff aus der Luft nicht standhalten würden. Greenpeace stellt fest, dass die drei ältesten schweizerischen Reaktoren Beznau-1, Beznau-2 und Mühleberg ähnlich gebaut sind wie die gefährlichen deutschen Atommeiler und die selben Schwachstellen aufweisen. Die optimistische Einschätzung der Schweizer Behörden, Schweizer AKW seien nicht gefährdet, ist vor …
01.01.2004
Dow zeigt die kalte Schulter
Greenpeace

Dow zeigt die kalte Schulter

Horgen, 18.10.2002. Heute morgen kam es nicht zum erhofften Treffen der Opfer aus Bhopal mit Verantwortlichen der Firma Dow Chemical in Horgen. Vergeblich wartete eine indische Delegation aus Bhopal in Begleitung von Greenpeace Vertretern darauf, Einlass bei Dow Chemical zu erhalten. Dem Wunsch der Opfer aus Indien direkt mit den Verantwortlichen von Dow oder der Belegschaft zu sprechen, wurde von der amerikanischen Firma nicht entsprochen. «Wir werden bis zu unserer Rückreise nach Indien darauf warten, dass Respini zu uns raus kommt und mit …
01.01.2004
Dow liess Bhopal-Opfer im Regen stehen - Dow-Präsident Respini nicht gesprächsbereit
Greenpeace

Dow liess Bhopal-Opfer im Regen stehen - Dow-Präsident Respini nicht gesprächsbereit

Medienmitteilung von ICJB International Campaign for Justice in Bhopal und Greenpeace Dow/Horgen. Drei Tage haben sie bei Wind und Regen vor verschlossenen Toren ausgeharrt. Dow-Europe Präsident Luciano Respini war aber nicht bereit, die überlebenden Bhopal-Opfer zu sprechen. Stattdessen wollte Dow, sie und die Greenpeace-Aktivisten räumen und auch noch strafrechtlich verfolgen lassen. Heute morgen um 8.00 Uhr forderten die Vertreter aus Bhopal Respini nochmals zu einem Gespräch auf. Champadevi Shukla und Pranay Sharma aus Bhopal haben für L…
01.01.2004
Juristisches Gutachten zeigt: Klimarappen kartellrechtlich höchst bedenklich
Greenpeace

Juristisches Gutachten zeigt: Klimarappen kartellrechtlich höchst bedenklich

Zürich. In Kürze entscheidet der Bundesrat über CO2-Abgabe und Klimarap-pen. Die Erdölbranche lobbiert seit Monaten massiv für ihren Klimarappen, der in Wahrheit ein CO2-Verschmutzungsgutschein ist. Zudem ist er kartellrecht-lich höchst bedenklich. Diesen Schluss erlaubt ein juristisches Gutachten, das der renommierte Berner Rechtsprofessor Eugen Marbach im Auftrag von Green-peace verfasst hat. Ob rechtliche Schritte gegen den Klimarappen eingeleitet werden sollen, wird die Umweltorganisation in den nächsten Tagen entschei-den. Dank intensiv…
01.01.2004
UVEK erlaubt Aussaat von Gentech-Weizen – Greenpeace und Anwohner kämpfen weiter
Greenpeace

UVEK erlaubt Aussaat von Gentech-Weizen – Greenpeace und Anwohner kämpfen weiter

Bern. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat heute die Greenpeace-Beschwerde gegen den Versuchsanbau von Gentech-Weizen abgelehnt und so der ETH grünes Licht für die Aussaat von Gentech-Weizen in Lindau/ZH erteilt. Auch der Einspruch von AnwohnerInnen aus der Umgebung des geplanten Versuchsfeldes wurde zurückgewiesen. Offenbar gewichtet das «Umwelt»-Departement Leuenberger die Förderung akademischer Karrieren und die finanziellen Interessen der Agro-Industrie höher als den Schutz von Umwelt, Gesundheit und ö…
01.01.2004
Schweizer Gentech-Kennzeichnung gegenüber neuem EU-Gesetz im Rückstand
Greenpeace

Schweizer Gentech-Kennzeichnung gegenüber neuem EU-Gesetz im Rückstand

Zürich/Brüssel. Gestern ist die neue EU-Gesetzgebung zu Gentech-Lebens- und –Futtermitteln (GVO) in Kraft getreten. Die neue Gesetzgebung enthält nach wie vor Lücken, ist aber rigider als die schweizerischen Deklarationsbestimmungen. So gilt beim Tierfutter in der EU eine Deklarationslimite von 0,9 Prozent gegenüber 3 Prozent in der Schweiz. Hochverarbeitete Gentechprodukte wie Öle, Fette, Stärke, Zucker sind hierzulande nicht deklarationspflichtig und von den KonsumentInnen nicht als GVO erkennbar. Die Schweizer KonsumentInnen tappen also we…
01.01.2004
«Affenhitze im Sommer, Katzenhagel im Winter. Uns reichts: Stoppt Avanti
Greenpeace

«Affenhitze im Sommer, Katzenhagel im Winter. Uns reichts: Stoppt Avanti

Zürich, 13.01.2004 - Heute morgen haben 20 vom Sturm vertriebene Tiere vor dem SVP-Sekretariat in Zürich demonstriert. Ihr Protest richtet sich gegen den Klimawandel, der ihre Heimat zerstört und gegen die SVP-Vorreiterrolle in der aktuellen Verkehrspolitik. Die Tiere forderten Klimaschutz statt Strassen. Andernfalls müsse die SVP ihre Auswanderung und Asylaufnahme in einem fremden Land organisieren. Als Vordenkerin der Avanti-Initiative und als Mitverantwortliche des Gegenvorschlags lässt die SVP den Schweizer Klimaschutz zur Makulatur verko…
01.01.2004
BUWAL ignoriert Ethikkommission und bewilligt Türöffner-Experiment mit Gentech-Weizen / Umweltschütz
Greenpeace

BUWAL ignoriert Ethikkommission und bewilligt Türöffner-Experiment mit Gentech-Weizen / Umweltschütz

30. OKTOBER 2003Bern. Das BUWAL gibt dem Druck von Forschung und Industrie nach: Es revidiert seine eigene ursprüngliche Einschätzung des nach wie vor höchst mangelhaften ETH-Gesuchs und bewilligt das Freiland-Experiment mit Gentech-Weizen in Lindau/ZH. Das BUWAL ignoriert damit die wissenschaftlich begründeten Vorbehalte der Biosicherheitskommission, die einstimmige Ablehnung durch die Ethikkommission sowie massive Bedenken der Zürcher Behörden. Die BUWAL-Begründung ist absolut willkürlich, zumal das Bundesamt selber ein Umweltrisiko einräum…
01.01.2004
Syngentas Gentech-Strategie unter Beschuss von Bauern und NGOs
Greenpeace

Syngentas Gentech-Strategie unter Beschuss von Bauern und NGOs

Medienmitteilung von Greenpeace, SWISSAID und der Erklärung von Bern, 27. April 2004: An der GV von Syngenta sind dem CEO Michael Pragnell heute mehrere Protestschreiben asiatischer Bauern-, Umwelt- und Indigenenorganisationen übergeben worden. Sie stellen klar, dass Gentech-Lösungen, wie sie Syngenta propagiert, das Hungerproblem nicht beheben, sondern vielmehr eine Bedrohung der Artenvielfalt und der Souveränität der Bauern darstellen. Von Syngenta fordern sie deshalb eine Abkehr von dieser Hochrisiko-Technologie. SWISSAID, die Erklärung v…
01.01.2004
Greenpeace: Sklaverei und Mord in Amazonien
Greenpeace

Greenpeace: Sklaverei und Mord in Amazonien

Neue Studie zur Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes Hamburg, 3.11.2003 - Sklaverei, Mord und illegaler Holzeinschlag im großen Stil - ein heute veröffentlichter -Report enthüllt das alarmierende Ausmaß der sozialen und ökologischen Konflikte im brasilianischen Amazonas-Urwald. Der Report beschreibt die Besetzung von bisher unberührten Urwaldgebieten im brasilianischen Bundesstaat Pará durch ein Netzwerk aus internationalen Holzkonzernen, Politikern und lokalen Mafia-Bossen. 25.000 Menschen müssen in Pará als Sklaven arbeiten, viele werden au…
01.01.2004
Erneuerbare Energien unverzichtbar für Klimaschutz
Greenpeace

Erneuerbare Energien unverzichtbar für Klimaschutz

Umweltverbände demonstrieren für zukunftsfähige Energiepolitik Berlin, 5. 11. 2003 - Eine breite Allianz deutscher Umwelt- und Naturschutzorganisationen fordert die Bundesregierung anlässlich eines heute in Berlin stattfindenden Aktionstages auf, Erneuerbare Energien weiter massiv auszubaün. Greenpeace, WWF, BUND, NABU, ROBIN WOOD, Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und Germanwatch, die alle am Aktionstag teilnehmen, halten die Erneuerbaren Energien für dringend notwendig, um die Ziele des Klimaschutzes …
01.01.2004
CO2-Reduktion
Greenpeace

CO2-Reduktion

CO2-Reduktion: 90% im Inland, 10% im Ausland! Zürich. In Kürze entscheidet der Bundesrat, wie hoch der Anteil der Schweizer von Verschmutzungsgutscheinen aus dem Ausland zur Reduktion der CO2-Emissionen Reduktionen im Ausland sein soll. Ginge es nach der Erdöllobby und den Befürwortern des Klimarappens müssten möglichst viele «Verschmutzungsgutscheine» im Ausland eingekauft werden.der Schweiz gemäss CO2-Gesetz sein darf Greenpeace legt heute einen Entwurf für eine Regelung vor: 90/10 heisst unsere Formel Inland-Massnahmen zur Senkung des CO2…
01.01.2004
Mit Solarkraft zur Meisterschaft» - Wankdorf mit Solarkraftwerk
Greenpeace

Mit Solarkraft zur Meisterschaft» - Wankdorf mit Solarkraftwerk

« Zürich. Nach dem St. Jakob-Park in Basel bekommt nun auch das neue Wankdorfstadion in Bern ein Solarkraftwerk. Greenpeace begrüsst die Umsetzung des Projektes, das die Solarkampagne «Mit Solarkraft zur Meisterschaft» von Greenpeace initiiert hat. Die heute unterzeichnete Vereinbarung zu einem Solarkraftwerk auf dem Dach des Wankdorfs ist vorläufiger Schlusspunkt einer Kampagne, die Greenpeace im Jahre 1999 gestartet hat. Nachdem die Anstrengungen in Basel trotz verschiedener Widerwärtigkeiten 2001 zum Ziel kamen und eine Anlage mit rund 1…
01.01.2004
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