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Deutsche Krebshilfe

Deutsche Krebshilfe

Deutsche Krebshilfe Pressestelle Buschstr. 32 53113 Bonn Telefon: 02 28/7 29 90–96 E-Mail: presse@krebshilfe.de Internet: www.krebshilfe.de

Über das Unternehmen

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutsche Krebshilfe
Fußball-EM: Rote Karte für falsches Grillen
Deutsche Krebshilfe

Fußball-EM: Rote Karte für falsches Grillen

10 Tipps der Deutschen Krebshilfe für gesundes Grillvergnügen Bonn (sts) – Deutschland ist im Fußball-Fieber. Angefeuert wird jetzt nicht nur die Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft, sondern auch der Grill. Saftige Steaks, knackige Bratwürstchen und würzige Gemüsespieße: Die Grillsaison erreicht ihren Höhepunkt. Wird das Grillgut allerdings zu stark erhitzt oder falsch gegrillt, entstehen Stoffe, die das Krebsrisiko erhöhen. „Mit einfachen Tipps können Sie Ihren Grillspaß genießen und das Entstehen krebserregender Stoffe g…
27.06.2016
Bild: Ferien: Sonne genießen - vor Hautkrebs schützen!Bild: Ferien: Sonne genießen - vor Hautkrebs schützen!
Deutsche Krebshilfe

Ferien: Sonne genießen - vor Hautkrebs schützen!

Deutsche Krebshilfe und ADP geben einfache UV-Schutztipps Bonn (sts) – Der Sommer ist da. Es zieht die Menschen ins Freie: Entspannen, Seele baumeln lassen und den Alltag vergessen – nicht aber den Sonnenschutz. In der Urlaubszeit ist die Haut der Sonne und damit der UV-Strahlung meist viel stärker ausgesetzt als sonst. „Ob am Strand, im Freibad oder auf dem Balkon - genießen Sie die Sonne, aber verzichten Sie nicht auf ausreichenden UV-Schutz“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Einfache UV-Schutztipp…
22.06.2016
Kein Platz für giftige Botschaften
Deutsche Krebshilfe

Kein Platz für giftige Botschaften

Welt-Nichtrauchertag 2016: Stoppt Tabakwerbung jetzt! Bonn/Berlin (sts) – Tabakwerbung in Deutschland: Sie ist präsent, wirkt und verführt. Besonders Kinder und Jugendliche sind für Werbebotschaften empfänglich. Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland mit seinen lückenhaften Regelungen zur Tabakwerbung dem Gesundheitsschutz hinterher. Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2016 fordert die Deutsche Krebshilfe daher auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. (ABNR) ein bundesweit umfassendes Tab…
24.05.2016
Frühlingssonne genießen – UV-Index beachten!
Deutsche Krebshilfe

Frühlingssonne genießen – UV-Index beachten!

Einfache Tipps zum Schutz vor ultravioletter Strahlung und Hautkrebs Bonn (sts) – Sonne, die nach draußen lockt, und endlich warme Temperaturen. Mit dem langersehnten Sonnenschein steigt auch die UV-Strahlung wieder an. Diese kann gerade jetzt ungewöhnlich hoch sein. Der Grund: Häufig ist die Ozonschicht im Frühling unbeständig und führt so zu hohen UV-Belastungen. Um Hautkrebs vorzubeugen, ist UV-Schutz im Frühjahr besonders wichtig. „Unterschätzen Sie nicht die Intensität der Frühlingssonne und gewöhnen Sie Ihre Haut langsam daran“, sagt G…
02.05.2016
Clever in Sonne und Schatten – Kinderhaut schützen!
Deutsche Krebshilfe

Clever in Sonne und Schatten – Kinderhaut schützen!

Susanne Klehn: Schutz vor Hautkrebs muss bei den Kleinsten beginnen Bonn (sts) – Im Freibad, auf dem Spiel- und Sportplatz oder am Strand: Der Anblick von Kindern mit Sonnenbrand ist an diesen Orten keine Seltenheit. Experten warnen vor den Folgen. Denn jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko in späteren Jahren. Das Projekt „Clever in Sonne und Schatten“ der Deutschen Krebshilfe unterstützt daher Eltern, Kitas und Schulen durch kostenlose Informations- und Aktionsmaterialien dabei, bereits die Jüngsten zu richtigem Sonnenverhalten anzul…
21.04.2016
Bild: Deutsche Krebshilfe Preis 2015 verliehen
Deutsche Krebshilfe

Deutsche Krebshilfe Preis 2015 verliehen

Hohe Auszeichnung für Verdienste in der Krebsforschung vergeben Bonn (elf) – Für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Prostatakrebsforschung wurde Professor Dr. Fritz H. Schröder am 19. April 2016 mit dem Deutsche Krebshilfe Preis 2015 ausgezeichnet. Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, verlieh den Preis im Rahmen eines Festaktes in Bonn. Der Deutsche Krebshilfe Preis, eine der bedeutendsten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Onkologie, ist mit 15.000 Euro dotiert. In Anwesenheit zahlreicher Festgäste nahm Pr…
19.04.2016
Typ-2-Diabetes-Risiko senken – weniger Krebsgefahr
Deutsche Krebshilfe

Typ-2-Diabetes-Risiko senken – weniger Krebsgefahr

Weltgesundheitstag: Deutsche Krebshilfe ruft zu gesundem Lebensstil auf Bonn (cg) – Der Weltgesundheitstag am 7. April 2016 stellt das Thema Diabetes in den Mittelpunkt. In Deutschland sind fast 7,3 Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen. Insbesondere Übergewicht und Bewegungsmangel begünstigen Typ-2-Diabetes. Typ-2-Diabetiker haben zudem ein erhöhtes Krebsrisiko. Ein ungesunder Lebensstil kann jedoch nicht nur zu Diabetes führen, er ist auch grundsätzlich ein Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen. Die Deutsche Krebshilf…
05.04.2016
Bild: Mit weniger Alkohol das Darmkrebsrisiko senken
Deutsche Krebshilfe

Mit weniger Alkohol das Darmkrebsrisiko senken

Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März Bonn (cg) – Alkohol fördert die Geselligkeit, dient zur Entspannung nach getaner Arbeit und viel zu oft wird er als vermeintlicher Seelentröster genutzt. Doch Vorsicht: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten. Auch das Risiko für Darmkrebs, der dritthäufigsten Tumorerkrankung in Deutschland, steigt bei regelmäßigem Alkoholkonsum. Im Darmkrebsmonat März ermutigt die Deutsche Krebshilfe zu einem bewussten Umgang mit Alkohol und zu einem geringen Konsum. Jährlich erkr…
21.03.2016
Bild: Darmkrebsrisiko senken: Viel bewegen – wenig sitzen
Deutsche Krebshilfe

Darmkrebsrisiko senken: Viel bewegen – wenig sitzen

Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März Bonn (cg) – Die Tage werden länger, die Sonne wärmt und die Natur wird bunter – es ist Frühling. Viele Menschen zieht es nach draußen in die Natur. Wer sich in der kalten Jahreszeit noch nicht aufraffen konnte, ist nun vielleicht motivierter, sich zu bewegen. „Egal ob Radfahren, Wandern oder Schwimmen“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sein Leben bewegungsreich zu gestalten. Das ist gesund, hält fit und reduz…
17.03.2016
Bild: Krebsrisiko Alkohol
Deutsche Krebshilfe

Krebsrisiko Alkohol

Neues Magazin der Deutschen Krebshilfe erschienen Bonn (cg) –Ein Rotwein zum Abendessen, einige Gläser Bier in geselliger Runde mit Freunden oder das Feierabendbier vor dem Fernseher. Gelegenheiten zum Alkoholkonsum gibt es reichlich. Insbesondere Männer gehen jedoch zu sorglos damit um. Die aktuelle Ausgabe des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“ berichtet über die gesundheitlichen Risiken des gesellschaftlich anerkannten Suchtmittels. Die Zeit zwischen Karneval und Ostern mutzen viele dazu, die eigenen Konsumgewohnheiten zu ändern, hin zu…
09.03.2016
Resistenzen bei Darmkrebstherapie vermeiden
Deutsche Krebshilfe

Resistenzen bei Darmkrebstherapie vermeiden

Bonn (elf) – Krebszellen teilen sich häufig und machen dabei auch noch besonders viele Fehler. Mit fatalen Folgen: Tumore wachsen, breiten sich im Körper aus und können Resistenzen gegen Therapeutika ausbilden. Wissenschaftler aus Göttingen wollen nun Strategien entwickeln, um dies beim Darmkrebs gezielt zu vermeiden. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt über drei Jahre mit insgesamt rund 380.000 Euro. Unser Erbgut liegt in jeder Körperzelle doppelt vor. Teilt sich eine Zelle, dann wird es gleichmäßig auf die beiden entstehenden Tocht…
29.02.2016
Deutscher Krebskongress 2016: Der informierte Patient
Deutsche Krebshilfe

Deutscher Krebskongress 2016: Der informierte Patient

Individuell beraten, gemeinsam entscheiden Die Patientenorientierung stärken: Das fordern Experten im Rahmen des Nationalen Krebsplans des Bundesministeriums für Gesundheit als ein wichtiges Handlungsfeld. Ziel dabei ist es, Krebspatienten und ihre individuellen Bedürfnisse in wichtige medizinische Entscheidungen einzubinden. „Die Basis dafür ist ein gutes und für Patienten und Angehörige verständliches Informationsangebot“, erklärte Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, heute in einer Pressekonferenz auf dem Deutsc…
26.02.2016
Deutscher Krebskongress 2016: Krebsprävention
Deutsche Krebshilfe

Deutscher Krebskongress 2016: Krebsprävention

Vernachlässigter Bereich unseres Gesundheitswesens? Krebsprävention und Krebsfrüherkennung sind die wichtigste Basis für ein Leben ohne Krebs. Angesichts steigender Neuerkrankungszahlen müsse in Deutschland jedoch deutlich mehr als bislang in diesen Bereichen getan werden, so das Experten-Fazit auf einer Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Krebskongresses 2016. Auf der Veranstaltung wurden aktuelle Erkenntnisse aus der Präventionsforschung vorgestellt und Maßnahmen aus dem Bereich der Primärprävention, der Früherkennung und der Prähabil…
26.02.2016
Bild: Die Chancen moderner Krebsmedizin
Deutsche Krebshilfe

Die Chancen moderner Krebsmedizin

Innovative Therapien für den individuellen Patienten Derzeit tauschen sich in Berlin Ärzte und Wissenschaftler auf dem 32. Deutschen Krebskongress über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Krebsmedizin aus - der DKK ist der größte onkologische Fachkongress im deutschsprachigen Raum. Als roter Faden durch das wissenschaftliche Programm zieht sich das Konzept der sogenannten P4-Medizin des US-Biomediziners Leroy Hood. Er beschreibt eine moderne Medizin, deren Kerngedanke es ist, wirksam Krankheiten vorzubeugen, mittels fortschrittl…
24.02.2016
Bild: Darmkrebs rechtzeitig erkennen
Deutsche Krebshilfe

Darmkrebs rechtzeitig erkennen

Deutsche Krebshilfe informiert anlässlich des Darmkrebsmonats März Bonn (ja) – Mit rund 61.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Darmkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Je früher Darmkrebs erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf eine Heilung. Die Deutsche Krebshilfe informiert in zahlreichen Materialien über Früherkennungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen. Darmkrebs entwickelt sich meistens in einem schleichenden Prozess. Die gutartigen Vorformen, die sogenannten Polypen oder Adenome, können leicht operativ entf…
23.02.2016
Solarien-Studie: Wer? Wie oft? Warum?
Deutsche Krebshilfe

Solarien-Studie: Wer? Wie oft? Warum?

Deutsche Krebshilfe fördert bundesweite Erhebung zum Nutzerverhalten Bonn (sts) – Deutschland ist das Ursprungsland der Solarien. Lange Zeit wurden die Geräte von vielen Menschen ohne weitere gesundheitliche Bedenken genutzt. Da Solarienbesuche nachweislich das Hautkrebsrisiko erhöhen, bestehen in Deutschland inzwischen umfangreiche gesetzliche Vorgaben für Solarienbetreiber sowie ein Nutzungsverbot für Minderjährige. Anders als bei anderen krebserregenden Faktoren gibt es bislang allerdings kein nationales Monitoring, das das Nutzerverhalt…
18.02.2016
Bild: 'Wir können. Ich kann.' - Internationaler WeltkrebstagBild: 'Wir können. Ich kann.' - Internationaler Weltkrebstag
Deutsche Krebshilfe

'Wir können. Ich kann.' - Internationaler Weltkrebstag

Deutsche Krebshilfe und zahlreiche Organisationen fordern weltweit zum Handeln auf Bonn (ja) – Am 4. Februar findet der Weltkrebstag 2016 unter dem Motto „Wir können. Ich kann.“ statt. Hierbei schließen sich mehr als 770 Mitgliedsorganisationen der Weltkrebsorganisation UICC in 155 verschiedenen Ländern zusammen, um über die Krankheit Krebs zu informieren und das Thema in das allgemeine Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Die Deutsche Krebshilfe ist ebenfalls Mitglied der UICC. Etwa 8,2 Millionen Menschen sterben weltweit jährlich an Kr…
02.02.2016
2016: Gesünder leben – weniger Krebsrisiko
Deutsche Krebshilfe

2016: Gesünder leben – weniger Krebsrisiko

Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel Bonn (sts) – Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu - eine Zeit, in der viele Menschen überlegen, was sie im neuen Jahr ändern möchten. Gute Vorsätze, die sich in die Tat umsetzen lassen, sind gefragt. Der Wunsch, gesünder zu leben, steht bei vielen ganz oben. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2016: bewegungsreich, rauchfrei, mit einer ausgewogenen Ernährung, wenig Alkohol und richtigem UV-Schutz“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kreb…
30.12.2015
Die Krebskommunikation unterbrechen
Deutsche Krebshilfe

Die Krebskommunikation unterbrechen

Forscherverbund will Signalweg von Krebszellen hemmen Frankfurt a.M. (gb) – Für das Wachstum bösartiger Tumoren ist häufig ein Defekt in den Kommunikationswegen der Zelle verantwortlich. Einer dieser Kommunikationswege ist der sogenannte Hedgehog-Signalweg, der im Zuge einer Krebserkrankung überaktiv werden und ständig falsche Wachstumssignale an die Zelle funken kann. Wissenschaftler aus ganz Deutschland haben sich nun zu einem Forschungsverbund zusammengetan, um diesen Defekt bei Tumoren im Kindesalter zu untersuchen. Ihr Ziel: Den fehlerh…
24.11.2015
Wie Krebszellen die Immunabwehr austricksen
Deutsche Krebshilfe

Wie Krebszellen die Immunabwehr austricksen

Neue Erkenntnisse sollen die Wirksamkeit der Chemotherapie verbessern Frankfurt/M. (Ko) – Wie Krebszellen dem Angriff des Immunsystems entkommen, ergründen derzeit Wissenschaftler der Universität Frankfurt am Main. Im Blickpunkt der Forscher stehen die sogenannten Makrophagen (Fresszellen): Tumoren manipulieren diese so, dass sie das Krebswachstum aktivieren anstatt es zu stoppen. Die umgepolten Makrophagen können sogar die Wirkung einer Chemotherapie beeinträchtigen. Die Forscher suchen derzeit nach Strategien, um den Schutzmechanismus der …
10.11.2015
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