Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Heizöl hat die Marke von 84 Euro für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung nach unten durchbrochen. Das ergab die tägliche Brennstoffkosten-Erfassung des Fachmagazins Brennstoffspiegel. Die Referenzmenge kostet im bundesweiten Schnitt 83,75 Euro und damit 30 Cent weniger als gestern. Trotz anziehender Rohölpreise hatten stärkerer Euro und stabiler Gasölpreis den Anstieg der Heizölpreise mit vereinten Kräften verhindert.
Und heute? Nun, meist spiegelt sich die Produktionskette auch in den Preisen wider. Aus Rohöl wird Gasö…
LEIPZIG. (Ceto) Gestern Nachmittag hatten sich die Ölnotierungen mithilfe einer preistreibenden Faktorenkombination nach oben gekämpft. Am Abend kamen die Preise von ihren Tageshochs zurück, und dort verweilen sie auch noch im Frühhandel des heutigen Dienstags. In Zahlen ausgedrückt kosten die Futures der Sorten Brent (Nordseeöl) und WTI (USA) nunmehr 103 bzw. 98 Dollar – und sind damit gar nicht mehr so weit auseinander. Experten führen das darauf zurück, dass die Amerikaner ihr eigenes Öl durch bessere Logistik (Pipelines, Pipelines, Pipeli…
LEIPZIG. (Ceto) In vielen Teilen Deutschlands hat der Monatsauftakt wie erwartet zu leichten Abschlägen beim Heizöl geführt. In einigen Regionen haben Händler jedoch bereits steigende Ölnotierungen vom Nachmittag schon wieder in ihren Brennstoffpreisen einkalkuliert. Das sind – Verbraucher aufgepasst – leider keine guten Vorboten für den morgigen Dienstag. Nichtsdestotrotz erst einmal zum heutigen Tagwerk: Summa summarum gleichen sich die Abschläge mit den bereits umgesetzten Erhöhungen aus, weswegen hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung …
LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise zeigen sich nach den Verlusten vom Freitag zu Beginn der neuen Woche stabil. Brent notiert bei über 102 US-Dollar je Barrel, WTI bei gut 96,50 Dollar. Große Änderungen sind hier kaum zu erwarten, da es sowohl kaum fundamentale als auch sonstige wirtschaftliche News gibt, die prägend wirken könnten. Am Freitag sah das noch anders aus. China schwächelt weiter (wobei das Schwächeln des Riesen woanders eine Top-Konjunktur wäre). Daten aus den USA neutralisierten sich gegenseitig. Europa hüstelt weiter. Lediglich Deuts…
LEIPZIG. (Ceto) Am letzten echten Handelstag im Juni haben die Heizölpreise bundesweit doch noch die 84-Euro-Marke übersprungen. Als Ergebnis unserer täglichen Händlerbefragung stehen tatsächlich 84,01 Euro für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung – das sind 57 Cent mehr als gestern. Vorangegangen war dem eine solide Aufwärtsorientierung beim Rohöl, die durch „angenehmere“ Wirtschaftsdaten aus den USA verursacht wurde. Einen schwachen Trost für Verbraucher gleich hinterher: Das ging heute nicht so weiter. Den anfänglich weiter steigenden…
LEIPZIG. (Ceto) Auch vor dem Wochenende gibt es für die Rohöl-Notierungen nur eine Richtung – nach oben. Vor allem zwei Fakten prägt die derzeitige Strategie der Anleger: Zum einen kommen aus den USA vermehrt positive Wirtschaftsnachrichten, zum anderen hat die OPEC nach dem Bericht der US-amerikanischen Behörde Energy Information Administration (EIA) im Mai rund 300.000 Barrel je Tag weniger gefördert. Das wiederum kommt der Preisstärke von Brent, das binnen 24 Stunden um gut 1 US-Dollar je Barrel auf deutlich über 103 Dollar mehr kostet, un…
LEIPZIG. (Ceto) Moderat nach oben geht es für die Heizölpreise am heutigen Donnerstag. Mit 83,54 Euro im bundesweiten Schnitt bewegen sich die Brennstoffkosten (wie immer angegeben für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung) seit einer ganzen Weile in einer verhältnismäßig engen Spanne. Gegenüber gestern bedeutet das für die Referenzmenge einen Aufschlag in Höhe von 28 Cent.
Heute: Die Rohölnotierungen zucken. Aber sie zucken nur müde. Kein Vergleich zur gestrigen Achterbahnfahrt. Am Nachmittag verkünden wir mit Mini-Differenzen die nahez…
LEIPZIG. (Ceto) Zwischen gestern Nachmittag und dem Frühhandel am heutigen Donnerstag haben die Ölnotierungen eine kleine Achterbahnfahrt aufs (Börsen-)Parkett gelegt. Start der Reise war die Veröffentlichung der Ölbestände durch das US-Energieministerium DoE. Ähnlich wie zuvor das American Petroleum Institute (API) in der Nacht zuvor wurden zwar beim Rohöl keine Veränderungen ausgewiesen, jedoch stieg der Bestand an Mitteldestillaten und Benzin stark an. Ein preishemmendes Signal an die Börsen, die Ölpreise gaben sofort [..]
Den vollständig…
LEIPZIG. (Ceto) Abschläge waren zu erwarten, und ganz pedantische Statistik-Freaks werden sagen: Stimmt doch! Allerdings sind die „Vergünstigungen“ doch vernachlässigbar: Um 5 Cent ging der bundesweite Durchschnittspreis heute zurück, auf nunmehr 83,26 Euro. Das mag darin liegen, dass die Rohöl- und Gasölnotierungen im Tagesverlauf nach müdem Start am späteren Vormittag kräftig anzogen. Preistreibende Impulse verlieh insbesondere der Konsumklimaindex. Der wäre auch für den Euro ein Grund zur […]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem O…
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel konnten Brent und WTI ihre gestrigen Verluste stoppen und bewegen sich seitwärts auf dem gleichen Niveau wie vor 24 Stunden. Wesentliche fundamentale Daten fehlen. Die Bestandschätzungen des American Petroleum Institute für die US-Reserven ist wenig aussagefähig. Beim Rohöl schätzt der Branchenverband eine dicke Null als Veränderung, bei den Produkten moderate Aufbauten. Von Nordamerika werden weiterhin zart positive Konjunktursignale vermeldet. Das schwächt den Euro, der weiterhin weniger als 1,31 US-Dollar ko…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den Abschlägen gestern hat sich Heizöl im Bundesgebiet nun wieder leicht verteuert. 83,31 Euro kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im Durchschnitt laut unserer täglichen Erhebung. Das sind 23 Cent mehr als gestern bzw. eine moderate Erhöhung um 0,27 Prozent. Am Vormittag hatte Rohöl zunächst stärker angezogen, beeinflusste damit die Kalkulation der Händler stärker als am Morgen vermutet.
Und wie ging es heute weiter? Nun, die Wirtschaftsdaten aus den USA sind gar nicht schlecht – Oil Markte Report spricht von…
LEIPZIG. (Ceto) Transportprobleme in Nordamerika: Eine defekte Pipeline verhindert den Ölfluss von Kanada in die USA. Dies führt zur Annäherung der beiden Referenzsorten Brent (Nordsee) und WTI (Texas). Während Brent zwischen 100 und 101 Dollar je Barrel pendelt, zieht das nun wegen Ausfällen begehrtere WTI kräftig an (95 Dollar je Barrel). Beide Ölsorten trennen also nicht einmal mehr 6 Dollar.
Insgesamt ist das Umfeld seit der Notenbank-Ankündigung einer weniger lockeren Geldpolitik eher preishemmend. Der Rückwärtsgang beim Öl ging einher m…
LEIPZIG. (Ceto) Der neuerliche Preisrutsch beim Rohöl kurz vor dem Wochenende hat Heizölkäufern zum Wochenauftakt bessere Bedingungen beschert. Mit 83,08 Euro kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung nun im bundesweiten Schnitt 41 Cent weniger als am Freitag. Damit liegt der Brennstoff preislich wieder knapp unter dem Das ergab die tägliche Händlerbefragung der Brennstoffspiegel-Redaktion.
Im heutigen Tagesverlauf konnte Brent die 100-Dollar-Marke für ein Barrel am Vormittag kurz, aber nicht nachhaltig durchbrechen. Nach einem Mittag…
LEIPZIG. (Ceto) Die Woche startet verbraucherfreundlich und anlegerfeindlich – zumindest für die, die ihr Geld in Rohöl-Investments zu mehren suchen. Das geht seit Mittwochabend schief, als für die USA eine weniger lockere Geldpolitik angekündigt wurde. Die Gegenwehr am Freitag war kurz, am Nachmittag rauschten die Notierungen für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) weiter ins Tal, Brent machte erst knapp vor 100 Dollar je Barrel Halt. Ungefähr dort liegen auch die Auftaktwerte für Kalenderwoche 26: Im Frühhandel wechselt das Fass in Lond…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind gestern rapide gesunken, und infolgedessen auch die heutigen Heizölpreise. Ein starker Dollar hat den Sinkflug allerdings begrenzt. 24 Cent weniger kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im bundesweiten Schnitt (83,49 Euro brutto). Erwartet worden war, sozusagen, ein „wenig mehr wenig“.
Beigetragen hat allerdings auch eine vormittägliche Entwicklung, die nun schon wieder rückläufig ist: Etwas festere Ölnotierungen waren zunächst zu verzeichnen, während Rohöl jetzt bereits unter die Auftaktw…
LEIPZIG. (Ceto) Der gestrige Tag war auch nach unserer Nachmittagsmeldung noch geprägt vom Nachhall der neuen Notenbank-Positionierung in den USA. Wir wiederholen gern: Erst einmal geschieht de facto nichts. Allein die Ankündigung, dass die Finanziers bald ihre Geldbörsen zur Hälfte schließen, ermöglichte gestern einen wahren Preissturz an den Aktienmärkten und den Ölbörsen. Nordseeöl (Brent) sackte am Abend auf unter 102 Dollar je Barrel ab, startet heute dann ein wenig „besser“ in den Tag mit Barrelpreisen um 102,60 Dollar. Mit neuem Frontm…
LEIPZIG. (Ceto) Weil Gasöl und Euro gleichermaßen rückläufig auf die gestrige US-Notenbank-Sitzung reagiert haben, geschieht beim Heizölpreis in Deutschland nicht viel. Gasöl ist billiger, aber eben wieder teurer beim Import. Demzufolge haben deutsche Händler heute ungefähr so kalkuliert wie gestern. Kleine Abschläge sind dennoch herauskommen: Hundert Liter einer 3.000-Liter-Heizöl-Lieferung kosten im Bundesdurchschnitt brutto 83,73 Euro – ein Minus von 21 Cent.
Die gestrige Entwicklung bei der Frage der zukünftigen Geldpolitik der USA hat de…
LEIPZIG. (Ceto) Erst einmal setzen die USA ihre Anleihenkäufe wie erwartet fort. Geld bleibt preiswert, die Zinsen niedrig. Das ist das Ergebnis des Offenmarktausschuss-Meetings in den USA. Aber nicht das wichtigste: Denn entscheidender für den Ölmarkt waren die Perspektiven. Und da denkt der Notenbank-Chef Ben Bernanke sehr laut darüber nach, noch in diesem Jahr ihr mit der Reduzierung des Programms zu beginnen und es möglicherweise in 2014 bereits einzustellen. Dass die Finanzexperten die US-Wirtschaft gestern Abend doch so positiv bewertet…
LEIPZIG. (Ceto) Die US-Wirtschaftsdaten, die derzeit auf den Markt dringen, sind vermutlich nicht gut genug, als dass Notenbank-Chef Ben Bernanke am Status Quo etwas ändert. Für den Fall besserer Konjunkturerwartungen hatte er in Erwägung gezogen, die lockere Geldpolitik ein bisschen weniger locker anzugehen. Credo: Wenn’s rollt, braucht man keinen Anschub mehr. Aber es rollt wohl noch nicht genug. Dieses Paradoxon kann erklären, warum Rohöl trotz mäßiger Wirtschaftslage (übrigens auch global betrachtet) nicht preiswerter wird. Als kurzfristi…
LEIPZIG. (Ceto) Heizöl ist am zweiten Tag der Woche minimal günstiger zu haben. Der ganz leichte Rückgang der Ölpreise am gestrigen Abend hat zu einem ebenso ganz leichten Nachlass beim Brennstoff geführt. Im bundesweiten Schnitt kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Heizöl-Lieferung heute 83,66 Euro, das sind 5 Cent weniger als am Montag.
In punkto Rohölpreise gleicht in unserer Nachmittagsbetrachtung zumindest das „Endergebnis“ dem gestrigen: Am Nachmittag liegen die Notierungen für Brent und WTI dort, wo sie auch gestern Nachmittag lagen,…