Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Die gescheiterten Atomverhandlungen zwischen Iran und der Atomenergie-Organsiation IAEA haben den Ölnotierungen kräftigen Aufwind beschert. Wie mehrere Medien berichten, schloss der iranische Chefunterhändler Said Dschalili gestern Abend einen Kurswechsel nach den anstehenden Wahlen aus. Hoffnungen auf ein Teamwork werden so erneut früh erstickt. Auch wenn das Ausfallrisiko in Nahost ein ordentlicher Preistreiber ist, erscheint der kräftige Preissprung um mehr als 2 Dollar je Barrel bei den Sorten Brent und WTI kaum gerechtfer…
Pünktlich zur schönsten Zeit des Jahres geben wir wieder eine Wetter-Prognose ab. Wie wird er denn nun – der Sommer 2013?
LEIPZIG. (Ceto) Vom Winter 2012/2013 werden im kollektiven Gedächtnis wohl der dunkle Januar und der frostige und schneereiche März haften bleiben. Dabei stimmte unsere Winterprognose von einem stinknormalen, sprich durchschnittlichen Winter zu 100 Prozent. Denn diese bezog sich auf die Wintermonate Dezember bis Februar. Und da gab es, betrachtet man deutschlandweit die Mitteltemperaturen für das Winterquartal kaum Ausruts…
Im April zeigten sich die Rohöl-Notierungen äußerst volatil. Nordseeöl (Brent) rutschte um 14 US-Dollar je Barrel auf 97 Dollar zur Monatsmitte. Das bedeutete ein 20-Monats-Tief. Zum Monatsende wurde ein Teil dieser Verluste wettgemacht und die für den hiesigen Markt relevante Referenzsorte für 102 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) verlor bis zum 17. April gut 11 Dollar und notierte bei 86 Dollar. Zum Monatsende erholte es sich ebenso wie Brent und kletterte auf 93 Dollar. Die aktuellen Rohöl-Notierungen finden Sie in unserer CetoEnergieApp…
LEIPZIG. (Ceto) Gestern Nacht das gleiche Spiel wie an so vielen Dienstagen zuvor: Das American Petroleum Institute gibt der Ölwelt Zahlen an die Hand, die alles andere als besorgniserregende Engpässe offenbaren. Mehr Rohöl, mehr Mitteldestillate, ein bisschen weniger Benzin, so schätzt API die US-Bestände ein. Die Vereinigten Staaten holen mehr Öl aus der Erde, als sie davon verarbeiten. Das liegt zwar auch an infrastrukturellen Problemen – einige Raffinerien in den Südstaaten ziehen Import-Öl dem heimischen Rohstoff vor –, aber eben vor all…
LEIPZIG. (Ceto) Immerhin 24 Cent auf hundert Liter, und damit leicht mehr als erwartet, sparen Heizölkunden bei heutiger Brennstoffbestellung im bundesweiten Schnitt. Das ergab die Händlerbefragung des Fachmagazins Brennstoffspiegel bei der Erhebung der Preise für eine 3.000-Liter-Partie. Die kostet somit 2509,80 Euro brutto, die übliche Referenzmenge (100 Liter) wurde durchschnittlich mit 83,66 Euro veranschlagt.
Die wichtigste Zeitspanne für die Börsen heute war die Mittagszeit. In der korrigierten beinahe alle relevanten Größen nach unten …
LEIPZIG. (Ceto) Nach unserer jüngsten Meldung am gestrigen Nachmittag loteten die Ölnotierungen noch einmal beide Grenzen aus: Nordseeöl (Brent) sackte bis auf die Tagestiefs bei 102,30 Dollar je Barrel ab. Da war die China-Flaute wohl noch im Hinterkopf der Händler. Dazu Futures Services: „China macht den Ölmärkten zur Zeit die größten Sorgen.“ Dennoch besannen sich die Marktteilnehmer anschließend offenbar eines besseren, Experten führen die anhaltenden geopolitischen Risiken in Nahost als Hauptgrund dafür an, dass […]
Den vollständigen Ar…
LEIPZIG. (Ceto) Heizöl ist heute günstiger geworden, allerdings nur minimal. Das ergab die Brennstoffspiegel-Händlerbefragung vom Montag. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten demzufolge 83,90 Euro brutto und sind im Bundesdurchschnitt gerade einmal 7 Cent preiswerter zu erstehen. Damit haben die späten Gewinne beim Ausgangsprodukt am Freitag dafür gesorgt, dass die Achterbahnfahrt der Ölnotierung spurlos am Heizöl vorübergeht. Noch am Freitagmittag hatte sich nach kräftigen Verlusten zunächst Erfreuliches angekündigt, dann jedoch …
LEIPZIG. (Ceto) So sehr sich der Freitag als Brückentag zwischen Christi Himmelfahrt und dem Wochenende auch angeboten hat – an den Rohstoffbörsen war es nicht gerade ein langweiliger Tag. Bis in den Nachmittag hinein fielen die Notierungen für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) stetig, seit Veröffentlichung des OPEC-Monatsberichts sogar in starkem Maße. Obwohl im Bericht nichts Unerwartetes steht, sondern nur einmal mehr der Status Quo aus breiter Öl-Verfügbarkeit und stagnierendem Nachfragewachstum beschrieben wird. Am Ende des Tages a…
LEIPZIG. (Ceto) Eigentlich sind es die unerwarteten Dinge, die für heftige Schwankungen von Marktpreisen verantwortlich sind. Heute nun, an diesem für viele Menschen vermutlich arbeitsfreiem Brückentag, haben sogar die erwarteten Dinge für Aufmerksamkeit gesorgt. Was war passiert? Nun, der Monatsbericht der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) war schlichtweg so preishemmend wie erhofft (aus Sicht von Heizölkunden) oder befürchtet (von Anlegern, die ihr Heil im Wertgewinn von Rohstoffen suchen). Trotzdem rauschten die Notierungen na…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben den Feiertag ohne aufsehenerregende Schwankungen passiert. Im Frühhandel dieses heutigen Brückentags kosten die Sorten Brent (Nordseeöl) und WTI (US-Leichtöl) jeweils geringfügig weniger als am Mittwochnachmittag. An diesem übrigens trafen kurz nach Redaktionsschluss die Ölbestandsdaten des US-Energieministeriums ein. Selbige bestätigten im Wesentlichen die (leicht preishemmende) Tendenz der vorherigen Prognosen und blieben daher ohne Auswirkungen. Gestern wurde das hohe Preisniveau durch bessere US-…
LEIPZIG. (Ceto) Mangels anderer wichtiger US-Statistiken wurden die Ölbestandsdaten aus den Vereinigten Staaten mit Spannung erwartet. Diese treffen in Wochen ohne Feiertags-Verschiebungen am späten Dienstagabend (MESZ) ein, werden vom American Petroleum Institute verantwortet. Größere Überraschungen blieben aber aus. In Kurzform: noch mehr Rohöl, auch mehr Mitteldestillate, geringfügige Abbauten beim Benzin.
Einen Rücksetzer beim Barrelpreis für die Nordseeölsorte Brent gab es dennoch, aber eben aus anderem Grund: Der Monatsbericht der EIA,…
LEIPZIG. (Ceto) Heizöl hat sich nach technischer Aufwärtsbewegung beim Rohöl und angesichts einer angespannten Situation in Syrien heute weiter verteuert. Wie bereits am Morgen prognostiziert, schlugen die späten Gewinne beim Rohöl bis auf die Kosten des Brennstoffs durch. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Heizöllieferung kosten nunmehr 83,91 Euro brutto im Bundesdurchschnitt, das sind 38 Cent mehr als gestern. Dies ergab die tägliche Händlerbefragung der Brennstoffspiegel-Redaktion.
Im Fahrwasser der Dax-Rekorde gibt es für Rohöl wenig Spielr…
LEIPZIG. (Ceto) Die gewieften Briten feiern nicht den Ersten Mai, sondern den Ersten Montag im Mai und haben eine alljährliche Garantie auf ein langes Wochenende. Deshalb wurden am Börsenplatz London gestern nicht allzu viele Aktivitäten registriert, weil auch der elektronische Handel an derlei Feiertagen schleppend läuft. Ordentlich Bewegung war in den Notierungen trotzdem. Lag noch gestern Nachmittag die Vermutung nahe, dass angesichts nachgebender Ölpreise und schwachem Euro summa summarum keine Änderungen zu erwarten sind, haben starke Ab…
LEIPZIG. (Ceto) Es ist eine Nachwehe des Leitzins-Entscheids: Heizöl kostet vor allem deswegen mehr als vor dem Wochenende, weil die Europäische Zentralbank mit ihrer Leitzinssenkung am Donnerstag (von 0,75 auf 0,5 Prozent) den Weg frei macht für neue Investitionen. Oder, wie es Spiegel Online anders ausdrückt: die Niedrigzinspolitik „mehrt das Risiko neuer Spekulationsblasen“. Spekulationen sind im Rohstoffsektor üblich, Rohöl wird von derlei Maßnahmen, die weltweit regelmäßig vorkommen, enorm gepuscht. Die Preisbildung entkoppelt sich dann …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen setzten vorm Wochenende ihre Erholungsphase fort. Sowohl Brent als auch WTI gewannen nochmals gut 1 US-Dollar je Barrel hinzu. Damit sind ihre Verluste mehr als wettgemacht. Einzig treibende Kraft war, wie schon gestern, verschiedene Zahlen vom US-Arbeitsmarkt. Die gehen nicht nur von weniger Neu-Arbeitslosen, sondern auch mehr Beschäftigten in einigen Teilbereichen aus – vage Zeichen einer eventuell aufflackernden Konjunktur, mehr aber auch nicht.
Der Euro verlor weiter an Boden. Das und die gestiegenen R…
LEIPZIG. (Ceto) Wie zerronnen, so gewonnen: Die Rohölnotierungen machten ihre Verluste seit dem Feiertag wieder komplett wett. Brent wird derzeit deutlich über 102 US-Dollar je Barrel gehandelt, WTI für über93 Dollar. Gesehen auf die Woche gaben beide Referenzsorten um gut 0,50 US- Cent nach. Wesentliche Marktdaten fehlen weiterhin. Lediglich die niedrigste Neuarbeitslosenzahl in den USA sorgten vor allem an den Aktienmärkten für etwas Optimismus. Dem konnten sich letztlich die Rohöl-Notierungen nicht entziehen. Der Rest ist Spekulation.
Den…
LEIPZIG. (Ceto) Der Mai startet, wie es sich für den Wonnemonat gehört, freundlich aus Sicht eines Heizölkunden. 100 Liter einer 3000-Liter-Partie HEL kosteten 1,77 Euro weniger als am Dienstag, und zwar 82,52 Euro. Grund hierfür war das an dieser Stelle bereits geschilderte Überangebot sowie Konjunktursorgen. Zu diesen gesellten sich noch Rekordaufbauten bei den US-Öl-Reserven – ein sicheres Zeichen dafür, dass in Nordamerika schwarzes Gold benötigt wird als üblich.
Doch ob der neuerliche Preisverfall sich fortsetzt, ist fraglich. „Im Zangen…
LEIPZIG. – Der 1. Mai ist zwar als Tag der Arbeit von selbiger befreit. Das galt jedoch nicht für die Rohöl-Notierungen. Gestern rauschte Brent um 2,50 US-.Dollar nach unten und pendelt im Morgenhandel leicht nachgebend unter der 100-Dolalr Grenze. In gleicher Höhe verlor auch WTI. Es kostet aktuell weniger als 91 Dollar.
Ausschlaggebend für den erneuten Rutsch der Notierungen sind miese Wirtschaftsdaten. Sowohl chinesische als auch amerikanische Einkaufsmanager schätzen ihre zukünftigen Aufträge eher pessimistisch.
Den vollständigen Artike…
LEIPZIG. (Ceto) Noch einmal sanft bergab ging es am letzten April-Tag mit den Heizölpreisen in Deutschland. 84,29 Euro sind durchschnittlich für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung zu bezahlen. Das ist ein Minus von 25 Cent gegenüber dem Vortag, das die Kundschaft der (relativ!) starken eigenen Währung und einem stabilen Gasölpreis zu verdanken haben.
Auch heute stehen die Vorzeichen trotz morgendlicher Preissteigerungen wieder gut: Ab Mittag orientiert sich die Rohölsorte Brent ab Mittag wieder nach unten, um sich erneut bei den gestri…
LEIPZIG. (Ceto) Eine ganze Reihe von Wirtschaftsdaten ist gestern zu den Märkten durchgedrungen, hat aber letztlich keinen besonderen Einfluss auf die Ölnotierungen ausgeübt. Die ziehen in kleinen Schritten weiter an: 103,50 Dollar kostet ein Barrel Brent (Nordseeöl) an Londons Rohölbörse ICE, wohingegen WTI (amerikanisches Leichtöl) in New York auf 94,30 Dollar je Barrel steigen kann.
Getragen werden die Gewinne beim Rohöl momentan vom Euro, der sich nach der Zuversicht spendenden italienischen Regierungsbildung mittlerweile bei 1,31 Dollar …