Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Weiter im freien Fall: Übers Wochenende haben die Rohölnotierungen ihre Talfahrt unvermindert fortgesetzt. Nordseeöl (Brent) ist derzeit schon für 101 Dollar je Barrel zu erstehen, amerikanisches Leichtöl (WTI) für 88,80 Dollar. Zweistellige Barrelpreise für Brent hatte es zuletzt übrigens am 12. Juli 2012 gegeben. Warum diese verbraucherfreundliche Annäherung an diese Zeiten? Nun, schon in der Vorwoche signalisierten die gängigen Institutionen dem Markt gegenüber immer wieder mäßige Nachfrage aus vielen Teilen der Welt. Das k…
LEIPZIG. (Ceto) „La vita è bella“, das Leben ist schön – das wäre auch heute noch einmal eine ziemlich passende Zeile für Europas Heizölkundschaft. Denn wer im Euroraum lebt, konnte von sinkenden Rohölpreisen bei weitgehend fester Gemeinschaftswährung wiederholt profitieren: 97 Cent nach unten geht es für hundert Liter Heizöl (bei 3.000-Liter-Lieferung) in Deutschland. Das ergab die heutige Brennstoffspiegel-Erhebung, als deren Ergebnis die Referenzmenge heute nur 84,59 Euro kostet. Das ist nicht nur ein Jahrestief, sondern auch ein Preis, de…
LEIPZIG. (Ceto) Während die Richtung für die Ölnotierungen am Donnerstagnachmittag nach gegenläufigen Einflüssen noch ziemlich unklar war, haben sich nun – nicht selten dieser Tage – die preishemmenden Argumente durchgesetzt. Nach einem Auftakt ohne nennenswerte Schwankungen verliert Rohöl mit der Eröffnung des US-Parketts weiter gewaltig an Wert. Das gilt diesmal für beide Referenzsorten: Nordseeöl (Brent) sinkt auf 104,20 Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) auf 93,30 Dollar. So ziemlich alle großen und relevanten Institutionen (IEA, OPEC, E…
LEIPZIG. (Ceto) Am heutigen Donnerstag haben sich die Heizölpreise in Deutschland erneut nach unten entwickelt. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten im Bundesdurchschnitt und brutto 85,56 Euro. Das sind 29 Cent weniger als am Vortag. Noch einmal können europäische Heizölkunden von sinkenden Rohölpreisen am Vortag profitieren, auch wenn der im selben Zeitraum gleichfalls nachgebende Euro den Preisvorteil erheblich minimiert.
Heute dagegen bewegten sich die Rohölnotierungen in ganz besonders enger Spanne – die Behauptung, es sei al…
LEIPZIG. (Ceto) Der gestrige Tag hat den Preisunterschied zwischen den wichtigen Rohöl-Referenzsorten Brent (Nordsee) und WTI (USA) weiter verringert. Die europäische Sorte verbilligte sich im 24-Stunden-Vergleich um 70 US-Cent auf 105,50 Dollar je Barrel, zeitgleich legte das amerikanische Pendant um 60 US-Cent zu und kostet nunmehr 94,40 Dollar je Barrel. Der Abstand zwischen beiden Sorten (Spread), auf den sich an den Börsen auch spekulieren/wetten lässt, lag noch vor kurzem bei fast 20 Dollar. Die grundsätzlich preishemmende Tendenz stärk…
LEIPZIG. (Ceto) Die Bären haben das Ende der letzten Handelswoche an den Ölbörsen klar dominiert. Mit kleineren Verschnaufpausen kannten die Notierungen nur eine Richtung: nach unten, und zwar deutlich. Zum Hauptgrund für den hohen Verkaufsdruck erklärten Analysten die angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt. Ein Doppelschlag (Erstanträge Arbeitslosenhilfe am Donnerstag, danach Anzahl der Neuanstellungen am Freitag) sorgten für lange Gesichter, deuten doch die Zahlen auf geringe Nachfrage hin: Wo kein Geld verdient wird, ist auch nichts zu…
LEIPZIG. (Ceto) Eine sehr schöne Nachricht haben wir für alle Kaltsteher in petto: Heizöl ist heute drastisch günstiger geworden. Der Preisnachlass gegenüber Vortag beträgt Erhebungen der Brennstoffspiegel-Redaktion zufolge beinahe 2 Prozent. In absoluten Zahlen ausgedrückt kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Heizöl-Lieferung heute im Bundesdurchschnitt 87,80 Euro – das sind 1,65 Euro weniger als gestern. Vorangegangen waren dieser Entwicklung ein Preisrutsch bei den Vorprodukten Rohöl und Gasöl.
Und aller guten Dinge sind drei. Nach Mitt…
LEIPZIG. (Ceto) Erneut erfreulich dürfte sich dieser Freitag für Heizölkundschaft in Deutschland entwickeln. Vor allem die Daten zur US-Arbeitslosenhilfe – denen zufolge die Zahl der Erstanträge deutlich über den Erwartungen lag – haben den Ölnotierungen gewaltig zugesetzt. Die hatten schon am Mittwoch wegen guter Angebotslage kräftig nachgegeben, bewegen sich nun bei Barrelpreisen um 106,30 Dollar (Nordseeöl, Sorte Brent) und 93,10 Dollar (US-Leichtöl, Sorte WTI). Der Preis für eine Tonne Gasöl fällt knapp unter 900 Dollar. Das alles steht n…
LEIPZIG. (Ceto) Der kräftige Preisverfall für Rohöl und Gasöl am gestrigen Nachmittag hat heute zu verbesserten Einkaufskonditionen bei Heizöl geführt: 89,45 Euro kosten 100 Liter des Brennstoffs heute bei Anlieferung von 3.000-Litern, einen knappen halben Euro weniger als am Vortag. Grundsätzlich waren höhere noch Abschläge erwartet worden, der über den Vormittag hinweg schwache Euro (unter 1,28 Dollar) hat die Kalkulation der Händler freilich entscheidend beeinflusst.
Und wie geht es weiter? Nun, die erste Tageshälfte an den Ölbörsen war, g…
LEIPZIG. (Ceto) Obwohl sie weniger extrem ausfielen als die Schätzungen zuvor, haben die gestern Nachmittag vom Department of Energy veröffentlichten US-Ölbestandsdaten für einen kräftigen Preisrutsch an den Ölbörsen gesorgt. Die Notierungen von Brent (Nordseeöl) und WTI (US-Leichtöl) durchbrachen mehrere Unterstützungen; ein Barrel der europäischen Sorte wird für 107,40 Dollar gehandelt, die amerikanische Sorte kostet 94,50 Dollar. Diese Entwicklung entsprach den in unserer gestrigen Tagesmeldung geäußerten Erwartungen nicht nur, sondern übe…
LEIPZIG. (Ceto) Mit geringen Aufschlägen tastet sich der bundesdeutsche Heizöl-Durchschnittspreis an die 90 Euro heran (für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung). Im Ergebnis unserer Händlerbefragung kostet die Referenzmenge heute 89,89 Euro und damit, wie am Morgen prognostiziert, ein wenig mehr als gestern (plus 26 Cent).
Aus Gesprächen ergab sich, dass die Zahl der Kaltsteher bereits abnehme. Auch richten einige Händler in ihren Kalkulationen den Blick bereits wieder nach unten, hieß es. Denn derweil hat Brent, also die aus der Nords…
LEIPZIG. (Ceto) Schleppend läuft er wieder an, der Handel mit Öl an den Börsenplätzen in London (ICE) und New York (NYMEX). Das Interesse war gestern nicht allzu hoch, und die Preise schwankten kaum. Daran haben auch die Extreme der aktuellen API-Ölbestandsschätzungen (noch) nichts geändert, die gestern Abend eintrafen: In den USA gibt es demzufolge erneut viel mehr Rohöl gegenüber der Vorwoche, und es gibt erneut viel weniger Produkte. Da stellt sich die Frage, ob die Raffinerien überhaupt tätig sind. Die Antwort ist: Ja, und zwar mehr als z…
LEIPZIG. (Ceto) Nein, eine Überschrift der Art „Heizöl nur noch bei 50 Euro“ hätten wir uns auch am 1. April verkniffen! Zu platt und zu unwahrscheinlich. Vielmehr sind die Zeiten für Benzin- und Heizölkunden Ende März wieder ungünstiger geworden. Das ärgert nicht nur Heizölkunden, sondern auch die Händler, deren Telefon dann erfahrungsgemäß seltener klingelt. Allerdings melden Branchenkreise, dass viele Leersteher zumindest mit kleinen Mengen für Umsatz sorgen. Die halbgute Nachricht heute ist: Auf über 90 Euro hat es der zweitwichtigste deu…
LEIPZIG. (Ceto) Den Ölnotierungen hat das lange Osterwochenende ordentlichen Aufwind beschert, zumindest denen an der europäischen Rohölbörse ICE in London. Brent und Gasöl kommen gestärkt zurück, spätestens durch einen deutlichen Sprung am Nachmittag des Ostermontags. Der war nominell ein ganz normaler Tag an den Börsen, allerdings blieb das Handelsinteresse insgesamt eher gering. Die neuen und höheren Preise für die Futures sind: 110,80 Dollar für ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent, 926 Dollar für eine Tonne Gasöl. Weniger Veränderung zei…
LEIPZIG. (Ceto) Wie für den letzten Handelstag im März und vor Ostern erwartet, hat sich der bundesweite Heizöl-Durchschnittspreis noch einmal nach oben orientiert. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosteten laut unserer Händlerbefragung im Schnitt 88,86 Euro und damit 48 Cent mehr als gestern. Die Gasölpreise stiegen wegen höherer Nachfrage, derweil setzt die Zypern-Krise rund um die maroden Finanzen dem Euro zu; das Gesamtpaket erhöht die Kosten für den Brennstoff im Euroraum.
Für Heizölkäufer gibt es jedoch auch bessere Nachrichte…
LEIPZIG. (Ceto) Im Vergleich zum gestrigen Nachmittag haben die Notierungen für Rohöl und Gasöl recht ordentlich zugelegt. Dem zugrunde lag die Veröffentlichung der US-Ölbestandsdaten aus dem Energieministerium DoE. Zwar stiegen, wie nicht anders erwartet, die Pegel in den Rohöllägern weiter kräftig, jedoch geht dies einher mit noch stärkeren Abbauten bei den Produkten. Wirtschaftsdaten trafen dagegen im erwarteten Bereich ein und bedingten somit keine Preisänderungen. Diesmal ist es also wirklich der Faktor „Nachfrage“, der die Preise in die…
LEIPZIG. (Ceto) Die Euro-Schwäche sorgt für eine Teuerung bei den Mineralölprodukten hierzulande. Die Einheitswährung wurde heute für deutlich weniger al 1,28 US- Dollar gehandelt – ein Verlust von einem ganzen US-Cent binnen 24 Stunden. Und ein Boden scheint in diesem Preisfass noch nicht in Sicht.
Das führte zu einer Teuerung hierzulande, wie an dieser Stelle am Morgen prognostiziert. Für 100 Liter einer 3000-Liter-Partie HEL waren 87 Cent mehr als gestern zu bezahlen, und zwar 88,38 Euro.
Auf die Entwicklung hatten die Rohöl-Notierungen …
LEIPZIG. – Da war das gute alte Brent dann doch zu billig. Nachdem zu Wochenbeginn die europäische Referenzsorte aus der Nordsee schon mal für 107 US-Dollar je Barrel gehandelt wurde, ging es ab gestern Nachmittag bergauf. Derzeit wird Brent für gut 109,30 Dollar bezahlt. In der Tendenz scheint sich der Preis zu verfestigen. Für Anleger war der Tiefpreis dann wohl doch zu verlockend. Ob der Trend kurzfristiger Natur ist, bleibt abzuwarten. Die Futures, die für die nachfolgenden Monate Juni und Juli gehandelt werden, liegen jedenfalls unter di…
LEIPZIG. (Ceto) Die Auseinander-Drift bei den Referenzsorten erhielt heute neuen Antrieb: Während in den USA halbwegs passable (Man sollte sagen: nicht ganz so schlecht wie erwartete) Wirtschaftsdaten veröffentlicht wurden, erholte sich die dortige Referenzsorte WTI weiter und legte nunmehr binnen 24 Stunden um gut 1 US-Dollar je Barrel zu.
Ganz anders Europa. Hier zittert man immer noch vor der eigenen Konsequenz in der Zypern-Frage. Die Folge: Nicht nur Brent fieberte kräftig mit um, nach heftigen Hitze- und Frostschüben am Ende wieder da …
LEIPZIG. – Wie gewonnen, so zerronnen. Nach der gestrigen Marktaufhellung, bedingt durch die Zypern-Einigung, verloren die Rohöl-Notierungen ihre gemachten Gewinne bis zum Abend. Grund: Zypern ist überall, jedenfalls nach Meinung der Eurogruppe, die innerhalb der EU für die Koordination der Wirtschafts- und Finanzpolitik zuständig ist. Denn was Zypern half, kann auch anderen schwächelnden Südländern helfen. Anleger hören so etwas nicht gern. Brent dümpelt deswegen nur knapp oberhalb der 108-US-Dollar-Marke je Barrel.
Bei WTI ist derzeit kein…