(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Erneut erfreulich dürfte sich dieser Freitag für Heizölkundschaft in Deutschland entwickeln. Vor allem die Daten zur US-Arbeitslosenhilfe – denen zufolge die Zahl der Erstanträge deutlich über den Erwartungen lag – haben den Ölnotierungen gewaltig zugesetzt. Die hatten schon am Mittwoch wegen guter Angebotslage kräftig nachgegeben, bewegen sich nun bei Barrelpreisen um 106,30 Dollar (Nordseeöl, Sorte Brent) und 93,10 Dollar (US-Leichtöl, Sorte WTI). Der Preis für eine Tonne Gasöl fällt knapp unter 900 Dollar. Das alles steht natürlich dann zur Disposition, wenn die heute eintreffende komplexere Monatsstatistik den trüben US-Job-Himmel ein wenig aufhellt. Mehr dazu in unserer Nachmittagsmeldung.
Der Euro kommt den Heizölkunden sprichwörtlich und real ziemlich entgegen. Mit einem Gegenwert von […]
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