(openPR) LEIPZIG. (Ceto) So richtig nachhaltig war der gestrige Preisverfall an den Ölbörsen nicht – ein Teil der Verluste ist bereits wieder ausgeglichen. Das verwundert nicht, hatten wir doch gestern schon Schwierigkeiten, eine wirklich gute Begründung für das rasche Sinken der Notierungen zu finden. Immerhin: Für die aktuelle Gegenbewegung gibt es nachvollziehbare Argumente. Die Keystone-Pipeline, durch die täglich knapp 600.000 Barrel Rohöl von Kanada in die USA fließen, ist wegen technischer Probleme für vermutlich mindestens drei Tage dicht. Das berichten Börsendienste und erklären damit einleuchtend, warum die amerikanische Referenzsorte WTI vom Preisanstieg diesmal stärker betroffen ist (WTI-Barrel: 92 Dollar) als die Sorte Brent aus der Nordsee (Brent-Barrel: 112,50 Dollar). Zusätzlich weisen Frühindikatoren darauf hin, dass anstehende US-Wirtschaftsdaten besser ausfallen – auch das ein Grund für einen Preisanstieg.
Die schlechten US-Jobdaten werden nicht nur als Grund für den gestrigen Ölpreis-Rückgang hergenommen, sondern belasten auch den Euro, der unter die zuvor wacker verteidigte 1,31-Dollar-Marke fällt. Die aktuelle Konstellation ist nicht gerade günstig für den Erwerb von Heizöl, doch bezogen auf 24-Stunden dürfte die momentane Entwicklung lediglich die Chance auf zuvor wahrscheinliche Abschläge zunichte machen. Deswegen unsere Prognose: Viel herumgeschraubt wird an den bundesdeutschen Heizölpreisen heute vermutlich nicht.
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