(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Mediale Scharmützel müssen derzeit herhalten, um den Ölpreis in die Höhe zu treiben. Der Iran, Erzfeind der Saudis im nahen Osten, berichtete über eine geplatzte Pipeline beim weltgrößten Ölförderer. Das Königreich derer von Saud dementierte umgehend. Dennoch half das erst spät. Nordseeöl (Brent) kletterte zeitweise auf das Allzeithoch von 2008 und konnte auch im Morgenhandel einen Teil davon verteidigen. Es kostet nun knapp 126 US-Dollar je Barrel – immerhin 3 Dollar mehr als vor 24 Stunden. US-Leichtöl (WTI) wird für 108 Dollar gehandelt und damit um 2 Dollar teurer. Ungünstig für hiesige Verbraucher wirkt zudem ein Verfall des Euro. Er kostet etwas mehr als 1,32 US-Dollar.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
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http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11694&title=Angebliche+Pipeline-Explosion+treibt+Roh%F6l-Preis+nach+oben
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