Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Spannende Nachrichten sind weiter Mangelware. Das Amt für Energiestatistik in den USA bestätigt die Aufholjagd der Vereinigten Staaten in punkto Rohölförderung. Man werde, allerdings langsamer als im vielzitierten Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA), seine Förderung erheblich steigern und mit Saudi-Arabien gleichziehen. Was damals mehr Gemüter erregte, ist heute nur ein Kopfnicken wert. Auch, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins unverändert lässt, ist alles andere als eine Sensationsmeldung.
Spann…
LEIPZIG. (Ceto) Nach der Veröffentlichung der US-Ölbestandsdaten durch das Energieministerium DoE sind die Rohölnotierungen weiter gefallen. Zwar ist die Einlagerung von Rohöl den Angaben zufolge rückläufig, dafür gibt es rekordverdächtige Zuwächse bei den Destillaten und Benzin. „Der Aufbau der Benzinbestände um zirka 7,9 Mio. Barrel ist der größte in den vergangenen 11 Jahren“, schreibt Branchendienst Futures Services. Dass ausgerechnet bei den Produkten das Angebot nicht gefährdet ist, ist angesichts des nahenden Winters eine gute Nachrich…
COTTBUS. (Ceto) Die Meldungen aus dem Hause Vattenfall der letzten 14 Tage verwirrten. Zum einen wolle der Konzern an der Braunkohle in der Lausitz festhalten, zum anderen nur noch in Erneuerbare Energien investieren.
Für Aufklärung sorgte gestern Dr. Hartmuth Zeiß. Der Vorsitzende des Vorstandes der Vattenfall Europe verkündete zur Barbarafeier seines Unternehmens, an dem über 800 Menschen teilnahmen, nicht nur die neue Rekordfördermenge von 62 Millionen Tonnen des braunen Goldes aus den fünf Lausitzer Tagebauen – so viel wie seit 1993 nich…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen haben sich im Morgenhandel von den gestrigen Verlusten von gut 1 US-Dollar je Barrel bei Brent und 0,6 Dollar bei WTI erholt und notieren leicht über Tagesschlussniveau. Dennoch kann von einer stetigen Festigung keine Rede sein. Nach Einschätzung der regierungsamtlichen EIA befindet sich die US-Ölförderung auf einem 14-Monats-Hoch, dafür sprechen auch die Reserve-Daten des American Petroleum Institute. Die gehen zwar von einer Verknappung beim Rohöl aus, konstatieren jedoch deutlich gestiegene Bestände be…
LEIPZIG. (Ceto) Dieser Tag ist für deutsche Heizölkunden ein guter! Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten erwartungsgemäß weniger, und zwar 90,54 Euro im Bundesdurchschnitt. Gegenüber gestern ein Preisvorteil von 63 Cent. Gleich eine zweite gute Nachricht hinterher: Der Verlauf der Roh- und Gasölnotierungen weist auf eine Wiederholung am morgigen Tag hin. Dass kurz vorm Winter vielleicht sogar eine Zahl kleiner 90 vor dem Komma steht, wäre angesichts des konsequent hohen Niveaus in diesem Jahr beinahe ein vorgezogenes Weihnachtsges…
LEIPZIG. (Ceto) Die OPEC-Länder förderten Medienberichten zufolge im November weniger Rohöl. Die Notierungen reagieren jedoch nicht auf diese Nachricht. Warum auch? Das globale Angebot ist so oder so ausreichend – und somit ein guter Grund für Exportländer, ein kleines bisschen auf die Bremse zu treten. Die Preise für Öl sind trotz der Unsicherheiten in Ägypten und Israel wieder gefallen, und dass gar nicht mal so undeutlich: Nordseeöl (Brent) notiert bei 110,70 Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) bei 88,70 Dollar – jeweils einen knappen Doll…
LEIPZIG. (Ceto) Der Wochenauftakt an den Rohölbörsen ist, gelinde gesagt, mäßig spannend. Einzig ein paar Wirtschaftsdaten gaben wenige preistreibende Impulse in Richtung Ölmarkt. Das bringt im Ergebnis 111,60 Dollar für ein Barrel der Nordseeölmarke Brent in London, wo die Tonne Gasöl ebenfalls im Anstieg begriffen ist und bei 956 Dollar notiert. Amerikanisches Leichtöl (WTI) wird in New York für 89,65 Dollar gehandelt. Branchendienst Futures Services beschreibt den öden Montag so: „Die Ölfutures stecken wie erwartet heute Vormittag in ihrer…
LEIPZIG. (Ceto) Eines vorweg: Wir halten an unserer Winterprognose (s. unten) fest. Zu Präzisierung mag uns der Heilige Eligius dienen. Er ist Namensvetter für den 1. Dezember. Und dieser Tag kann die Weichen zumindest für den Verlauf des Winters im Dezember stellen. „Fällt auf Eligius ein kalter Wintertag, die Kälte noch vier Wochen dauern mag“, weiß unser Wetterspezialist Dr. Jurik Müller eine passende Bauernregel, die zudem eine Trefferquote von 70% hat. Nun war der 1. Dezember nur dort winterlich, wo es Berge gab. Das Flachland bleib weit…
LEIPZIG. (Ceto) In die erste Dezemberwoche starten die Rohölnotierungen mit einem leichten Plus. Nordseeöl (Brent) wird für 111,40 Dollar je Barrel gehandelt, die amerikanische Leichtölsorte WTI startet mit 89 Dollar je Barrel in den soeben anbrechenden US-Montag. Die Analysten vom Oil Market Report begründen dies vorwiegend mit besseren Wirtschaftsdaten aus China. Die bergen auch für den Euro Potenzial für eine etwa festere Note: 1,303 Dollar ist die Gemeinschaftswährung derzeit wert. Aus den USA sind in der Haushaltsdebatte noch keine News …
LEIPZIG. (Ceto) Vorwochenendliche Bestandsaufnahme: Die Griechenland-Hilfen wandern erfolgreich durch den Bundestag – die Märkte frohlocken ein bisschen. Zum US-Haushalt erst einmal nichts Neues – da frohlockten die Märkte zu früh, heute bietet Amerika jedenfalls keine Inspiration. Die Folge: Es tut sich wenig, Nordseeöl Brent notiert bei 111 Dollar je Barrel, US-Leichtöl WTI bei 88,50 Dollar.
Im Falle eines kalten Winters könnte es zu Angebotsengpässen kommen, was die Gasölpreise nach oben treiben würde. Der liegt derzeit bei 951,50 Dollar u…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen bewegen sich im Frühhandel seitwärts ein wenig unterhalb ihrer Werte vom gestrigen Nachmittag. Brent, Nordsee-Rohöl, wird in London für 110,80 Dollar je Barrel gehandelt. Die amerikanische Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) notiert bei 88 Dollar pro Barrel. Gestern mündete die mehr oder minder begründete Vorfreude über eventuelle Einigung im US-Haushaltsstreit auf breiter Front in Wertzuwächse bei den Rohölsorten, daneben stützten die Unruhen in Ägypten das höhere Level.
Diese Umstände sind nach w…
LEIPZIG. (Ceto) Es herrscht wieder Optimismus. Obwohl mit dem „Fiscal Cliff“ harte Einschnitte drohen, wenn sich die USA nicht bald auf einen soliden US-Haushalt verständigen können, haben die Rohstoffbörsianer entweder recht sichere „Das-klappt-schon“-Insiderinformationen – oder sie gehen volles Risiko. Jedenfalls deuten sich Einigungen zwar an, das Konstrukt stehe aber auf wackligen Füßen. Dennoch ziehen die Ölnotierungen ordentlich an, am meisten US-Leichtöl (WTI). Das legt um 2 Dollar zu, wird aktuell für 88,60 Dollar je Barrel gehandelt.…
LEIPZIG. (Ceto) Infolge neuer US-Ölbestandsdaten haben sich die Notierungen wieder nach oben orientiert. Die Energiebehörde DoE veröffentlichte am gestrigen Nachmittag ganz andere Zahlen als das Institut API einen Tag zuvor. Demzufolge sind, statt Aufbauten, moderate Abbauten in den Lägern zu verzeichnen. Gemeinsam mit gestiegener Raffinerieauslastung passt das besser ins aktuelle Bild, denn dieser Verlauf ist in der Normalisierungsphase nach dem Hurrikan Sandy zu erwarten gewesen.
Den Amerikanern drückt aber mit der Haushaltsdebatte noch ein…
LEIPZIG. (Ceto) Kräftiger Preisrückgang! Zu den am Morgen beschriebenen Verlusten gesellt sich ein weiteres dickes Minus bei den Notierungen für Rohöl und Gasöl. Brent (Nordseeöl) fällt auf 108,70 Dollar je Barrel, die amerikanische Referenzsorte WTI auf 85,50 Dollar je Barrel. Jedes gehandelte Fass kostet damit mehr als einen Dollar weniger als im Frühhandel. Mehr Öl in den USA – das wäre ein Grund dafür. Das American Petroleum Institute hatte Entsprechendes verkündet, und wenn heute das Energieministerium gleiches publiziert, rechnen Analys…
LEIPZIG. (Ceto) Ob die Hilfen helfen? Das ist die große Frage rund um die aktuellen Griechenland-Deals. Die Marktteilnehmer malen das Fragezeichen sehr groß, und so hat das eigentliche Erfolgserlebnis den ohnehin spröden Glanz sofort wieder verloren.
Auch die aktuellen US-Lagerdaten vom American Petroleum Institute (API) verleihen den Ölnotierungen Abwärtspotenzial, berichten sich doch von Aufbauten auf breiter Front. Den von technischen Reaktionen unterstützten tatsächlichen Wertverlust (Brent aktuell 110 Dollar je Barrel, WTI 87 Dollar je …
LEIPZIG. (Ceto) Ein stärkerer Dollar hat den Wertgewinn von Euro und Rohöl im Tagesverlauf neutralisiert. Auch, weil Griechenland nur kurz für Freude (und/oder Hoffnung) bei den Börsianern sorgt – diese nutzen also die letzten Gewinne bereits für Gewinnmitnahmen. Der Computerhandel unterstützt die Prozedur – automatische Verkäufe lassen die Barrelpreise für Nordseeöl (Brent: 110,50 Dollar) und amerikanisches Leichtöl (WTI: 87,70 Dollar) wieder sinken.
Das gilt, ebenfalls mit der griechischen Euphoriebegrenztheits-Begründung, auch für den Euro…
LEIPZIG. (Ceto) Die EU-Finanzminister haben sich in der Nacht zu heute auf weitere Zahlungen an das hochverschuldete Griechenland verständigt. Dem Nachrichtenmagazin Spiegel zufolge fließen insgesamt 44 Milliarden Euro. Ein Schuldenschnitt wurde nicht vereinbart. In Nahost schweigen die Waffen, was aber über eine langfristige Perspektive überhaupt nichts aussagt. Die Skepsis bleibt. Auch in Form von Risikoprämien auf dem weltweiten Ölmarkt.
Die Zusage der Griechenland-Finanziers stützt somit das ohnehin hoch bewertete Rohöl: Für Brent (Nordse…
LEIPZIG. (Ceto) Der Beginn von Kalenderwoche 48 kommt ereignisarm daher. In mancherlei Hinsicht ist das gut: Nachrichten über Bomben und Raketen in und um den Gazastreifen bleiben weiter aus. Andernorts ist das schlecht: Die Griechenland-Entscheidung ist nach wie vor eine Hängepartie. Deutschland hat sich in Form seines Regierungssprechers heute erneut gegen einen Schuldenschnitt für den hochverschuldeten Mittelmeerstaat ausgesprochen. Am Mittwoch wird weiter getagt.
Weil fundamental und global nicht viel geschieht, geschieht nicht viel auch …
LEIPZIG. (Ceto) Eine Melange aus preistreibenden Nachrichten hat den Ölnotierungen, aber auch der europäischen Gemeinschaftswährung am Freitagnachmittag noch einmal Aufwind beschert. Dazu gehörten Skepsis über den Bestand der Waffenruhe in Nahost nach einem Zwischenfall am Gazastreifen, Hoffnungen auf eine Einigung bei den Griechenland-Geldern und unverhofft gute Wirtschaftsdaten aus Deutschland. Von diesen Ereignissen zehren die Börsen noch immer: Nordseeöl (Brent) wird zum Wochenbeginn für 111,20 Dollar je Barrel gehandelt, US-Leichtöl (WTI…
LEIPZIG. (Ceto) Neben vielen zufriedenen Stammkunden kennt jeder Tkw-Fahrer sicher auch miesepetrige Querulanten. Die hat er sich nicht herausgesucht, und oft stehen deren Beschwerden auf wackligen Füßen. Wir haben uns in der Branche umgehört: Wer reagiert wie auf welches negative Feedback? Und was raten eigentlich Experten in solchen Fällen?
Ein Heizölhändler kann alles richtig machen – und trotzdem der Gescholtene sein: Sind die Preise hoch, ist der Lieferant ein greifbarer Sündenbock. Weicht das Volumen scheinbar von der bestellten Menge a…