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Brennstoffspiegel: Reklamationen - „Da fehlen doch 200 Liter“

Bild: Brennstoffspiegel: Reklamationen - „Da fehlen doch 200 Liter“

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Neben vielen zufriedenen Stammkunden kennt jeder Tkw-Fahrer sicher auch miesepetrige Querulanten. Die hat er sich nicht herausgesucht, und oft stehen deren Beschwerden auf wackligen Füßen. Wir haben uns in der Branche umgehört: Wer reagiert wie auf welches negative Feedback? Und was raten eigentlich Experten in solchen Fällen?
Ein Heizölhändler kann alles richtig machen – und trotzdem der Gescholtene sein: Sind die Preise hoch, ist der Lieferant ein greifbarer Sündenbock. Weicht das Volumen scheinbar von der bestellten Menge ab, hat der Händler sicher betrogen. Streikt der Brenner, ist das frisch gelieferte Öl bestimmt von grausamer Qualität. Das entspricht meist nicht den Tatsachen. Und oft sind die beiden Hauptgründe für Beschwerden (Fehlmengen und Gütemängel) mit ein paar Fakten schnell ad acta gelegt:
Die abgebenden Fahrzeuge sind geeicht. Dagegen dient die Skala am heimischen Tank nur der groben Orientierung. Wird ernsthaft geprüft, gewinnt der Tankwagen.
Heizölmengen dehnen und strecken sich, je nach Temperatur. Das weiß oft auch der Kunde – aber immer nur dann, wenn er nicht gerade der Meinung ist, betrogen worden zu sein.
Einwände gegen die Qualität können zwar berechtigt sein, sind aber sehr selten. Weit häufiger sind Ausfälle der Anlage auf Mängel an derselben zurückzuführen.
„Wenn die Heizung auf Störung geht, ist zunächst die Ursachenfindung wichtig“, sagt ein Händler aus dem Norddeutschen, der nicht genannt werden will.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/praxis.html?newsid=13513
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