Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Am meisten bewegt die Märkte etwas, das sich nicht sonderlich bewegt – die US-Haushaltdebatte. Wenige Tage vorm Fest ist unklar, ob sich die Vereinigten Staaten ins eigene Fleisch schneiden (weil automatische Steuererhöhungen und Mittelkürzungen drohen). Die Analysten jedenfalls halten eine Einigung offenbar für den wahrscheinlicheren Fall, und so berichtet Futures Services von “Fortschritten” und resultierender Hoffnung. Aber: “Eine nachhaltige Preisrallye ist vor einer Einigung allerdings nur schwer vorstellbar, da alle Mark…
LEIPZIG. (Ceto) Heute treffen wieder die alldienstäglichen Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) ein, denen immer dann besonderes Interesse gilt, wenn sonst nicht viele Neuigkeiten zu berichten sind – wie im aktuellen Umfeld also. „Es fehlen die Impulse“, pflegen Analysten in solchen Fällen zu sagen. Das gilt auch für die US-Haushaltsdebatte, wo laut Oil Market Report „eine baldige Einigung zunehmend erwartet wird, aber ein Scheitern noch nicht völlig auszuschließen“ sei.
So lang sehen wir das Damoklesschwert über den US-Ameri…
LEIPZIG. (Ceto) Das bisschen US-Haushalt macht sich offenbar ganz und gar nicht von allein. Sieben Tage vor der Bescherung steuern die Vereinigten Staaten auf eine interessante Bescherungsoption zu: Das Fiscal Cliff führt Ausgabenkürzungen und höhere Steuern herbei, wenn die etablierten Parteien sich weiter nicht auf einen Haushalt verständigen können. Diese Sorge umtreibt Amerika und globale Rohölbörsen und findet sich verschriftlicht in nahezu jeder Analysten-Meldung. Weitere Nachrichten gibt es kaum. Beinahe wohltuend ist der Nebenschaupla…
LEIPZIG. (Ceto) Russland sowieso, keine Frage! Aber mehr Libyen. Dazu mehr Nigeria. Und die gute alte Nordsee? Die macht Sommerpause! Oder langsam schlapp? Die amtlichen Zahlen für den deutschen Rohöl-Importwaren jedenfalls ein guter Anlass für ein Telefonat mit Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Und dann war da ja auch noch der IEA-Bericht über die neuen Selbstversorger aus Übersee …
Einmal im Monat publiziert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) statistisches Material zu den Rohölimporten. Sozusagen die „Lieferländer-Ch…
LEIPZIG. (Ceto) Beim Sprit ist wenig zu verdienen, das Waschgeschäft könnte besser sein, der Shop muss es rausreißen. Diesen Spagat kennen viele Tankstellen-Betreiber. Wie der Shop weiterhin als wichtiger Ertragsbringer funktioniert, zeigte das 3. Zukunftsforum Tankstelle der UNITI in Düsseldorf.
Manchmal kann weniger mehr sein. Carlo Caldis Maxime mag manch gestandenen Tankstellen-Unternehmer auf dem 3. Zukunftsforum Tankstelle überrascht haben. Die nackten Zahlen geben dem Marketing-Chef von Tank & Rast jedoch recht. Als er vor zehn Jahren …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem kurzen Endspurt am Freitagabend starten die Ölnotierungen ein wenig „selbstbewusster“ in die letzte Handelswoche vor dem Weihnachtsfest. Zwar ist der aktuelle Barrelpreis für Nordseeöl (Brent) mit 108,40 Dollar niedriger als der Wert vom Freitag, dies allerdings ist dem Wechsel des Frontmonats am Wochenende geschuldet. Zuvor wurden Februarkontrakte 1,50 Dollar je Barrel unter den Januarkontrakten gehandelt. Die amerikanische Referenzsorte WTI notiert bei 87 Dollar je Barrel – und ist damit einen halben Dollar teurer…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl läuft aus! Also zumindest an der Börse in London, wo ab morgen die Februar-Kontrakte der Sorte Brent (Nordseeöl) referenziert werden. Das wird dazu führen, dass die Notierungen nachgeben, denn die zukünftigen Kontrakte werden nach wie vor etwa 1,50 Dollar unterhalb der aktuellen gehandelt (die bei 109 Dollar je Barrel notieren). Währenddessen gibt es amerikanisches Leichtöl (WTI) in New York für 86,10 Dollar je Barrel – dort tut sich trotz wichtiger, aber eben ausgeglichenen Nachrichten (Haushalt, Lagerbestände, Arbeitsm…
LEIPZIG. (Ceto) Eigentlich ist genug los in den USA. Dass sich das einheimische Rohöl der Sorte WTI an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX trotzdem in ganz enger Spanne bewegt, liegt wohl daran, dass sich in den Waagschalen zur Preisbildung ungefähr gleich viel befindet. So gibt sich US-Öl zwischen guten Arbeitsmarktdaten (preistreibend) und hohen Rohöl-Lagerbeständen (preishemmend) abwartend bei 86,70 Dollar – die Haushaltsfrage ist weiter ungeklärt.
Unverändert zu gestern Nachmittag kostet in London ein Barrel der europäischen Nordseeölsorte…
LEIPZIG. (Ceto) Am Gasölpreis hat sich im heutigen Tagesverlauf folgendes getan: nichts. Nur wenige Dollar liegen zwischen Tageshoch und Tagestief, das sind Bewegungen im Promillebereich. 920 Dollar kostet eine Tonne an Londons Rohölbörse ICE. Damit war unsere Prognose über die allenfalls geringe Heizölpreis-Änderung heute nicht in Gefahr. Um 10 Cent geht es nach oben – auf 87,91 Euro für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung. Das lag an einer moderaten Verschlechterung der Einkaufsbedingungen durch den Wechselkurs: Der Euro verlor im Lau…
LEIPZIG. (Ceto) Es kam wie erwartet: Während die erdölexportierenden Länder ihre Fördermenge bei insgesamt 30 Millionen Barrel täglich (ein Drittel der Weltproduktion) belassen, hat der Offenmarktausschuss FOMC der US-Notenbank Fed weitere expansive Maßnahmen beschlossen, also neues Geld in die Märkte gebracht. Bereits zuvor hatten Spekulanten Einkäufe an den Rohölbörsen getätigt. Dass es tatsächlich so gekommen ist und dazu die Lage in den arabischen Staaten Nordafrikas wieder unsicherer wird, stabilisiert das aktuelle höhere Niveau mindeste…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen wittern wieder Morgenluft. US-Leichtöl (WTI) legte bisher 1,20 US-Dollar je Barrel aufwärts, bei Nordseeöl (Brent) sind es gar fast 2 Dollar. Auch das Vorprodukt Gasöl erreichte zumindest in London alte Werte und wird derzeit für 911 Dollar je Tonne gehandelt – gut 5 Dollar mehr als am Morgen.
Dabei gibt es für diese Euphorie auf Anlegerseite kaum Gründe. Die OPEC belässt ihre Förderung da, wo sie ist, nämlich bei 30 Millionen Barrel je Tag. Mit ein paar Tricksereien kommen sogar noch 1 bis 2 Millionen Ba…
LEIPZIG. (Ceto) Im November kletterten die Rohöl-Preise im Gegensatz zum Vormonat wieder nach oben. Nordseeöl (Brent) gewann gut 3 US-Dollar je Barrel und landete zum Monatsende üb er 111 Dollar. US-Leichtöl (WTI) gewann knapp 2 Dollar und notierte am letzten Tag des Monats um die 89 Dollar. Gasöl verteuerte sich im gleichen Zeitraum um 8 Euro je Tonne. Dies war jedoch keine kontinuierliche Entwicklung. Alle drei Notierungen fielen im Monatsverlauf teils deutlich unter ihr Endniveau. Davon profitierten die Heizölpreise in Deutschland, ebenso …
LEIPZIG. (Ceto) Warum sollte man die Armaturen von Schweißgeräten ölfrei halten? Wie so haben Raffinerien ein eigenes Abwassersystem? Und warum ist der so lebensnotwendige Sauerstoff das gefährlichste Gas der Welt?
Antworten auf diese Fragen gibt Dr. Peter Krommes. Der promovierte Chemiker ist ein erfahrener Unfallgutachter, arbeitet viele Jahre für Unternehmender Chemiebranche sowie in der Berufsgenossenschaft. Während des Uniti-Seminars „Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren“ Ende November in Leipzig zeigte der in einem Experimentalvortrag, w…
LEIPZIG. (Ceto) Mit der Konjunktur im Euroraum sieht es besser aus als erwartet – das beschreibt zumindest aktuell der ZEW-Index. Die positive Stimmung kam folglich an den Aktienmärkten und beim Rohöl an, das sich dementsprechend fester präsentiert. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) wird für 108,30 Dollar gehandelt, während amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 86 Dollar je Barrel notiert.
Viel Spielraum nach oben gibt es zunächst nicht, weil das American Petroleum Institute in seiner wöchentlichen Bestandsschätzung große Rohöl-Aufbauten in den USA ve…
LEIPZIG. (Ceto) Die Barrelpreise scheinen festgefroren. Das passt zum Winter. Und zur Nachrichtenlage, die so dünn ist wie die erste Winter-Eisdecke. Wir vermelden erneut die Ölpreise aus dem Frühhandel: 107,70 Dollar für Brent, 85,75 Dollar für WTI. Auch der Tagesverlauf gleicht dem gestrigen: Einem Mittagshoch folgte die Rückkehr. Besonders relevante Meetings (die erdölexportierenden Länder der OPEC treffen sich, und auch der Offenmarktausschuss der US-Notenbank) werden erst im weiteren Verlauf der Woche Spannendes zutage fördern – oder auc…
LEIPZIG. (Ceto) An den Rohölbörsen ist weiter Zeit für vorweihnachtliche Gewinnmitnahmen. Trotz positiver Wirtschaftsdaten aus USA und China – beide riesige Energieverbraucher – spiegelt sich das Potenzial nicht in den Notierungen wieder. 107,60 Dollar je Barrel sind für Nordseeöl (Brent) zu löhnen – und damit etwa so viel wie gestern Nachmittag. Und 85,80 Dollar kostet ein Barrel amerikanischen Leichtöls (WTI) - einen halben Dollar weniger als gestern Nachmittag.
Geschehen ist indes nicht viel, außer dass Mario Monti sich eigenen Aussagen zu…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind bei überschaubarer Nachrichtenlage nach einer kleinen Bergetappe am Mittag nun wieder dort angekommen, wo sie heute Morgen in die Handelswoche gestartet waren: bei 107,60 Dollar (das kostet ein Barrel Brent in London) bzw. 86,10 Dollar (das kostet ein Barrel US-Leichtöl in New York). Analysten erklären die Rückkehr von den Tageshochs mit ausbleibenden neuen Entwicklungen, fehlenden Kaufanreizen und die Tendenz zu Gewinnmitnahmen. Der Ottonormalspekulant braucht offenbar auch ein wenig Cash für die Wei…
LEIPZIG. (Ceto) Ihre leichten Verluste vor dem Wochenende konnten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) im, Morgenhandel stoppen. Chinesische Konjunkturdaten lassen Anlegerherzen höher schlagen. Die wurden am Wochenende veröffentlicht, weisen Wachstum aus (was sonst) und künden zudem von einem höheren Rohölbedarf im November, verglichen mit dem Vorjahresmonat. Satte drei Prozent verschluckte das Reich der Mitte mehr am schwarzen Gold – Wachstumszahlen, von denen man in Europa nur träumen kann. Dessen Einheitswährung wiederum sch…
LEIPZIG. (Ceto) Diese Woche ist für Heizöldeutschland eine erfreuliche! 2,8 Prozent verliert HEL über die gesamte Woche, die Richtung war für Abnehmer genau die richtige: runter, runter, runter. Von Montag zu Dienstag. Von Dienstag zu Mittwoch. Undsoweiter. Das ist nicht nur für die Kunden gut, die sich vorm Winter noch einmal den Ölkeller füllen können – für einen Preis, der zwar kein Superschnäppchen, aber anno 2012 vergleichsweise niedrig ist. Deshalb auch Vorteile für die Händler: Deren Telefone klingeln unseren Recherchen zufolge derzeit…
LEIPZIG. (Ceto) Technische Verkäufe und ein Mangel an „weltbewegenden” Ereignissen animieren die Rohölnotierungen weiter zu leichten Rückgängen. Nordseeöl (Brent) notiert an Londons Rohstoffbörse ICE bei 107,30 Dollar je Barrel, die amerikanische Referenzsorte WTI bei 86,60 Dollar.
Dem steten Abwärtsgang ganz besonders zugetan ist Gasöl – das Vorprodukt für Heizöl. Nochmals preiswerter notiert die Tonne bei 915 Dollar. Billiger war Gasöl zum letzten Mal vor vier Monaten, nämlich am 3. August diesen Jahres, und in der Zwischenzeit hatte eine T…