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Brennstoffspiegel: Unfall ist, wenn‘s knallt und stinkt

12.12.201210:28 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Brennstoffspiegel: Unfall ist, wenn‘s knallt und stinkt
Dr. Krommes während seines Vortrages in Leipzig, als er das Aufwärts- und Abwärts-Kriechen gasförmig
Dr. Krommes während seines Vortrages in Leipzig, als er das Aufwärts- und Abwärts-Kriechen gasförmig

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Warum sollte man die Armaturen von Schweißgeräten ölfrei halten? Wie so haben Raffinerien ein eigenes Abwassersystem? Und warum ist der so lebensnotwendige Sauerstoff das gefährlichste Gas der Welt?
Antworten auf diese Fragen gibt Dr. Peter Krommes. Der promovierte Chemiker ist ein erfahrener Unfallgutachter, arbeitet viele Jahre für Unternehmender Chemiebranche sowie in der Berufsgenossenschaft. Während des Uniti-Seminars „Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren“ Ende November in Leipzig zeigte der in einem Experimentalvortrag, wie die alltäglichen Güter des Mineralölhandels sich schnell in wahre Bomben verwandeln können – durch technische Mängel, Unachtsamkeit oder schlichtweg Blödheit.
Die Sache mit den Armaturen ist schnell erklärt: Gelangt Fett in die Anschlüsse, wird dieses beim Anschluss und dem einfließenden Gas durch Überdruck binnen weniger Sekunden hoch erhitzt, da das Fett gleichzeitig den Durchfluss blockiert. Zusammen mit dem Restsauerstoff entzündet es sich in kürzester Zeit. Und da das nun vermehrte Volumen nicht irgendwo auf natürlichem Wege hin kann, fliegt einem die gesamte Armatur um die Ohren.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/praxis.html?newsid=13761&title=Unfall+ist%2C+wenn%E2%80%98s+knallt+und+stinkt&start=0
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Brennstoffspiegel gibt’s auch auf Twitter: https://twitter.com/Brennstoffspieg

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