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Pressemitteilungen zu Gesundheit & Medizin – 2007

Jetzt auf demographischen Wandel reagieren – 2. Internationaler Geriatrietag zeigt Lösungen auf
Lüttecke

Jetzt auf demographischen Wandel reagieren – 2. Internationaler Geriatrietag zeigt Lösungen auf

Mit der Forderung, bereits heute auf den demographischen Wandel und dem daraus resultierenden medizinischen und pflegerischen Versorgungsbedarf zu reagieren, endete der 2. Internationale Geriatrietag unter der Schirmherrschaft in München, Organisiert wurde der 2. Internationale Geriatrietag gemeinsam von den Kliniken Harthausen und dem Städtischen Klinikum München. „Die Geriatrie ist nicht nur kostengünstig. Vielmehr geht nur sie auf die speziellen Bedürfnisse kranker älterer Menschen ein. Alte, kranke Menschen brauchen die Behandlung durch …
19.03.2007
09:35
Schmerztherapie - erfolgreich mit Musik
Pabst Science Publishers

Schmerztherapie - erfolgreich mit Musik

Musiktherapie kann chronische, nicht maligne Schmerzen deutlich lindern. Kontrollierte Studien der SRH-Hochschule und der Universitätsklinik in Heidelberg belegen dies. Alexander F. Wormit und Kollegen berichten über Verfahren und Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin". Als Ausgangspunkt dient den Musiktherapeuten das Konzept der "gehemmten Depressivität" (nach Harald C. Traue): Demnach erleiden Patienten mit Kopf- und Rückenschmerzen einen "emotional-expressiven Variabilitätsverlust"; er zeigt sich "a…
19.03.2007
10:43
Gehirnforschung: Neuronale Bedingtheit ermöglicht Freiheit
Pabst Science Publishers

Gehirnforschung: Neuronale Bedingtheit ermöglicht Freiheit

"Im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Auffassung zeigt eine Analyse, dass Willensfreiheit und Determination miteinander vereinbar sind", postuliert der Philosoph Prof. Dr. Michael Pauen (Magdeburg) - und ähnlich andere Autoren des interdisziplinären Aufsatzbandes "Willensfreiheit - eine Illusion?". Prof. Dr. Thomas Fuchs, Psychologe und Arzt in Heidelberg, hält einer neurobiologischen Engführung entgegen: "Das Leben in seiner Evolution hat mit dem Gehirn ein Organ entwickelt, dessen Komplexität die Entstehung von Empfindung, Gefühl, De…
19.03.2007
10:46
Bild: Gesundes Schlafen kann man lernen – Kurse in Dortmunder SchlafschuleBild: Gesundes Schlafen kann man lernen – Kurse in Dortmunder Schlafschule
Somnolab Schlafschule

Gesundes Schlafen kann man lernen – Kurse in Dortmunder Schlafschule

Prävention statt Therapie – Kassen geben Zuschuss Jeder vierte Deutsche ist schlafgestört, so eine Studie der Schlafambulanz an der Universität Köln. Konzentrationsmangel, Bluthochdruck, depressive Verstimmungen, Dauerstress und Medikamentenmissbrauch können die Folge sein. Doch die Möglichkeiten zur effektiven Prävention trägt jeder Mensch in sich. „Denn fast jeder kann schlafen lernen“, sagt Dr. med. Lennart Knaack, Leiter der Schlafschule am Dortmunder Somnolab. Wie das funktioniert, vermittelt der Hörder Schlafmediziner ab dem 26. März 2…
19.03.2007
10:54
ZTG-Geschäftsmodell zum Pflegemonitoring von Financial Times Deutschland prämiert
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

ZTG-Geschäftsmodell zum Pflegemonitoring von Financial Times Deutschland prämiert

Krefeld, 16. März 2007 – Einen deutlichen Beleg für die Innovationskraft der ZTG GmbH lieferte jetzt die Financial Times Deutschland. Unter mehr als 70 eingesandten Geschäftsmodellen mit innovativem Potenzial konnte der Beitrag der ZTG im FTD-Wettbewerb "Ideenpark Gesundheitswirtschaft" voll überzeugen. Die hochkarätig besetzte Jury hat das pflegetelematische Geschäftsmodell der ZTG GmbH mit folgender Begründung auserwählt: „Pflegebedürftige Menschen müssen nicht selten rund um die Uhr betreut werden. Dies können aber immer öfter weder Fami…
19.03.2007
11:06
Bild: Entwicklung und Zulassung von Generika: Präklinische und klinische Daten, Bioäquivalenz und Informed consentBild: Entwicklung und Zulassung von Generika: Präklinische und klinische Daten, Bioäquivalenz und Informed consent
FORUM Institut für Management

Entwicklung und Zulassung von Generika: Präklinische und klinische Daten, Bioäquivalenz und Informed consent

Die Entwicklung und Zulassung von generischen Arzneimitteln ist durch einige Besonderheiten geprägt: Nicht nur der Nachweis der Bioäquivalenz wird gefordert, sondern es gilt auch einige Patent- und Unterlagenschutzfristen des Originators zu beachten. Außerdem steht der Entwickler vor der Wahl das Arzneimittel als generischen Antrag oder bibliographisch einzureichen. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu dies…
19.03.2007
11:33
Bild: Analytische Methoden bei pharmazeutischen Proteinen - Protein-Arzneimittel & Protein-WirkstoffeBild: Analytische Methoden bei pharmazeutischen Proteinen - Protein-Arzneimittel & Protein-Wirkstoffe
FORUM Institut für Management

Analytische Methoden bei pharmazeutischen Proteinen - Protein-Arzneimittel & Protein-Wirkstoffe

Bei der Formulierungsentwicklung von Protein-Arzneimitteln und Protein-Wirkstoffen entstehen besondere Herausforderungen, zum Beispiel bei der Bestimmung der Stabilität und der Abbauprodukte. Doch nicht nur die Formulierungsentwicklung, sondern auch die Charakerisierung des Endprodukts stellt Ansprüche an die zu Verfügung stehenden analytischen Methoden. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer und biotechnologischer Unternehmen eine kompakte Fortbild…
19.03.2007
11:50
Die Roadshow 2007 kommt nach Berlin
Pressestelle Initiative Männersache

Die Roadshow 2007 kommt nach Berlin

Während der langen Nacht des Shoppings treffen Männer Sepp Maier und Eberhard Gienger und kümmern sich um ihre eigene Gesundheit Berlin. „Ein Mann kommt in die besten Jahre, wenn die guten vorüber sind,“ sagte Schriftsteller Gerhard Grüninger. Wichtig ist vor allem, dass er die besten Jahre überhaupt erreicht, meinen deutsche Urologen, die täglich erleben, dass viele Männer Themen wie Früherkennung und Krebsvorsorge ausblenden und damit ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Während der langen Nacht des Shoppings, am 24. März, haben Männer ganz …
19.03.2007
11:55
Sana Kliniken platziert Schuldscheinfazilität über 120 Millionen Euro
Sana Kliniken GmbH & Co. KGaA

Sana Kliniken platziert Schuldscheinfazilität über 120 Millionen Euro

Einstieg in eine kapitalmarktorientierte Finanzierungsstruktur. Interna-tionale Bilanzierungsnorm (IFRS) eingeführt. München, 19. März 2007 Die Privatisierung im deutschen Kranken-hauswesen schreitet weiter voran. Um die sich bietenden Wachstums-perspektiven wahrzunehmen, hat die Sana Kliniken GmbH & Co. KGaA eine Schuldscheinfazilität im Volumen von 120 Millionen Euro bei 22 nationalen und internationalen Banken platziert. Die Transaktion eröffne nach den Worten ihres Vorsitzenden Dr. Reinhard Schwarz zusätzliche Spielräume zur Finanzierun…
19.03.2007
12:00
Bild: Variations - Änderungsanzeigen und europäische Zulassungsverfahren: Zentrales, Dezentrales und MR-VerfahrenBild: Variations - Änderungsanzeigen und europäische Zulassungsverfahren: Zentrales, Dezentrales und MR-Verfahren
FORUM Institut für Management

Variations - Änderungsanzeigen und europäische Zulassungsverfahren: Zentrales, Dezentrales und MR-Verfahren

Auf der Basis des consultation papers "Better regulation of pharmaceuticals: toward a simpler, clearer and more flexible framework on variations" soll die aktuelle Variaton Regulation überarbeitet werden. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an. Das Intensivseminar findet am 05.06.2007 in Köln statt. Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-inst…
19.03.2007
12:02
Bild: Pharmawissen für die Assistenz: Arzneimittelsicherheit, klinische Prüfung, Zulassung, uvm.Bild: Pharmawissen für die Assistenz: Arzneimittelsicherheit, klinische Prüfung, Zulassung, uvm.
FORUM Institut für Management

Pharmawissen für die Assistenz: Arzneimittelsicherheit, klinische Prüfung, Zulassung, uvm.

Die Assistenz in der pharmazeutischen Industrie kennt alle essentiellen Abteilungen in einem pharmazeutischen Unternehmen und weiß welche Arbeiten in den einzelnen Abteilungen erledigt werden. Denn die genaue Kenntnis der Zuständigkeiten macht den Austausch von wichtigen Informationen oder Dokumenten schneller und effizienter. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an. Das zweitägige Intensivse…
19.03.2007
12:31
Bild: Migräne – Hilfe gegen die regelmäßig auftretende Qual für Millionen in Sicht?Bild: Migräne – Hilfe gegen die regelmäßig auftretende Qual für Millionen in Sicht?
baldgesund.de

Migräne – Hilfe gegen die regelmäßig auftretende Qual für Millionen in Sicht?

So wie Carola K. geht es vielen. Seit ihrer Kindheit leidet die berufstätige agile Mittvierzigerin an Migräneanfällen bis hin zu Übelkeit und Erbrechen. „Vor allem wenn ich privaten oder beruflichen Stress habe, schlägt der Migränehammer zu, manchmal zwei Mal im Monat.“ Amerikanische Chirurgen testeten ein Verfahren, welches Migräneopfern dauerhaft helfen soll. Sie durchtrennten einen Gesichtsmuskel, den corrugator supercilii, auch Zornesfalten- oder Stirnrunzelmuskel genannt. Auf deren Ergebnissen basierend unternahm der Plastische Chirurg …
19.03.2007
12:40
Bild: DynOrgan: Frühjahrsputz für Ihren Körper -  Alles Gute für Ihre Gesundheit, wünscht Ihnen BotavieBild: DynOrgan: Frühjahrsputz für Ihren Körper -  Alles Gute für Ihre Gesundheit, wünscht Ihnen Botavie
Botavie Deutschland

DynOrgan: Frühjahrsputz für Ihren Körper - Alles Gute für Ihre Gesundheit, wünscht Ihnen Botavie

Ein Entschlackungsmittel sollte rundum reinigen, vom Keller bis zum Dachboden. Im botanischen Lexikon wimmelt es geradezu von diuretischen Pflanzen. Dazu muss man aber heutzutage Heilpflanzenhändler sein, wenn man sich auf diese Weise pflegen möchte. Unsere Großmütter taten das so. Hund und Katze haben den Instinkt sich zu reinigen, Wir aber, arme menschliche Geschöpfe der modernen Gesellschaft, haben alle die Instinkte verloren, die uns mit der Natur und unserem eigenen Körper verbinden – weil dieser viel erträgt, bis das Fass zum Überlaufen…
19.03.2007
13:23
Bild: Ein wertvolles Gut: Mineralwasser-Vielfalt in DeutschlandBild: Ein wertvolles Gut: Mineralwasser-Vielfalt in Deutschland
IDM - Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Ein wertvolles Gut: Mineralwasser-Vielfalt in Deutschland

Bonn, 19.03.07 – Wasser ist nicht erst mit dem beginnenden Klimawan-del auf der Erde ein kostbares Gut. Mehr als eine Milliarde Menschen hat seit Jahren keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser – ein Grund warum für den diesjährigen „Tag des Wassers“ am 22. März das Motto „Zeit zum Handeln – Wasserknappheit und Dürre“ gewählt wurde. Experten weisen seit Jahren darauf hin, wie wichtig das richtige und ausreichende Trinken für die Gesundheit ist. Eineinhalb bis zwei Liter sollte der Mensch am Tag trinken. In Deutschland kann diesen Rat jeder probl…
19.03.2007
14:02
Bild: Hilfe bei Haarausfall und Haarproblemen: Haartest ermittelt mögliche UrsachenBild: Hilfe bei Haarausfall und Haarproblemen: Haartest ermittelt mögliche Ursachen
KWHC GmbH

Hilfe bei Haarausfall und Haarproblemen: Haartest ermittelt mögliche Ursachen

Wenn die Haare vermehrt ausgehen oder brüchig werden, ist kompetente, schnelle Hilfe gefragt. Erste Anhaltspunkte für mögliche Ursachen liefert ein interaktiver Haartest. Die individuelle Auswertung Ihrer Angaben und die Empfehlungen für eine weitere Behandlung helfen Ihnen, gezielt etwas gegen Ihr spezielles Haarproblem zu unternehmen. Viele Betroffene haben den Online-Haartest schon durchgeführt und fanden die Ergebnisse hilfreich. Dies spiegelt sich auch im hohen Anteil der Newsletter-Anmeldungen im Anschluss an den Haartest wider. Deeplin…
19.03.2007
15:18
Bild: TELCAT präsentiert auf der ProPflege 2007 caredia – Pflege mit SystemBild: TELCAT präsentiert auf der ProPflege 2007 caredia – Pflege mit System
TELCAT

TELCAT präsentiert auf der ProPflege 2007 caredia – Pflege mit System

Salzgitter, 16.3.2007 – Die TELCAT MULTICOM GmbH präsentiert auf der Altenpflege+ProPflege 2007 in Nürnberg mit caredia die neuesten Lösungen im Bereich der Pflegedokumentation. Die intelligente Systemlösung unterstützt bei Pflegeplanung, Dokumentation und Dienstplanung im Pflegebereich unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften. Durch die vereinfachten Dokumentationsabläufe hilft caredia, die Qualität und Vollständigkeit der Dokumentation zu verbessern und dabei Kosten und Zeit einzusparen. Vom 20.-22. März öffnet die Altenpflege+…
19.03.2007
16:00
Grippeimpfung als Wettbewerbsvorteil? Unternehmen entstehen durch Grippewelle Millionenschäden
BKK Braun-Gillette

Grippeimpfung als Wettbewerbsvorteil? Unternehmen entstehen durch Grippewelle Millionenschäden

Kronberg. Die ungewöhnlich heftige Grippewelle Anfang 2005 hat nach Hochrechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bis zu 20.000 Todesfälle in Deutschland verursacht. Bis zu 2,4 Millionen Arbeitnehmer waren zeitweilig außer Gefecht. Und rund 32.000 Menschen wurden nach Komplikationen bei der Viruserkrankung ins Krankenhaus eingeliefert. Und auch in diesem Frühjahr rollt die Grippewelle quer durch Deutschland. "Im vergangenen Herbst war die beste Zeit, sich gegen Grippe impfen zu lassen, aber auch jetzt kann man sich noch schützen", so die E…
19.03.2007
16:10
Bild: KU64 und die 3. DimensionBild: KU64 und die 3. Dimension
KU64 - Die Zahnspezialisten

KU64 und die 3. Dimension

Noch vor offiziellem Verkaufsstart: GALILEOS betriebsbereit in Berliner Zahnarztpraxis ~ KU64 erste Berliner Praxis mit dreidimensionalem Röntgensystem ~ Hohe Sicherheit für Implantat-Operationen ~ Galileo Galilei und die Magie der Zahlen Berlin (ku64/19.03.2007) KU64 – die Berliner Zahnarztpraxis von Dr. Stephan Ziegler – ist eines der branchenführenden Unternehmen in der Zahnmedizin. Als Ziegler mit seiner Praxis vor anderthalb Jahren den Kurfürstendamm, die Renommiermeile des Berliner Westens, eroberte, hatte er das neueste technische…
19.03.2007
16:42
Bild: Profi-Fussball: Frühere Verletzungen erhöhen das Risiko von Folgeschäden um das DreifacheBild: Profi-Fussball: Frühere Verletzungen erhöhen das Risiko von Folgeschäden um das Dreifache
Forum Gesundheitspolitik

Profi-Fussball: Frühere Verletzungen erhöhen das Risiko von Folgeschäden um das Dreifache

Profi-Fußballer, die sich in einer Spielsaison eine Verletzung zuzogen, weisen auch nach dem Auskurieren der gesundheitlichen Schäden in der folgenden Saison ein fast dreimal so hohes Risiko auf, sich wieder zu verletzten wie Spieler, die die vorherige Spielzeit unbeschadet überstanden. Dies ist das zentrale Ergebnis einer schwedischen Doktorarbeit, in der die gesundheitlichen Risiken des Fußballs anhand von Daten aus der dänischen und schwedischen Profiliga über mehrere Spielzeiten hinweg analysiert wurden. Die Dissertation von Martin Häggl…
19.03.2007
17:34
DEKOM zeigt sein technisches Know-How weltweit auf Mediziner- und Ärztekongressen
DEKOM Kommunikations- und Mediensysteme GmbH

DEKOM zeigt sein technisches Know-How weltweit auf Mediziner- und Ärztekongressen

Zum vierten Mal in Folge vergibt der Kongress-Veranstalter Solution Office aus Bispingen seinen Technik-Etat an die DEKOM Kommunikations- und Mediensysteme GmbH. Auch 2007 wird auf den von der Solution Office e.K. organisierten Mediziner- und Ärzte-Kongressen wieder das DEKOM Mietcenter zum Einsatz kommen. Damit vertraut das Unternehmen aus Bispingen im vierten Jahr in Folge auf das technische Wissen und die moderne Medienausstattung von DEKOM. Das Hamburger Unternehmen stattet Tagungen und Kongresse nach Wunsch und Notwendigkeit mit indi…
19.03.2007
17:38
Bild: Jede 3.Frau hat auch ein Jahr nach einer Geburt noch Beschwerden beim Sex oder InkontinenzproblemeBild: Jede 3.Frau hat auch ein Jahr nach einer Geburt noch Beschwerden beim Sex oder Inkontinenzprobleme
Forum Gesundheitspolitik

Jede 3.Frau hat auch ein Jahr nach einer Geburt noch Beschwerden beim Sex oder Inkontinenzprobleme

Dass bei vielen Frauen nach einer Geburt noch eine Zeitlang Gesundheitsbeschwerden auftreten können, ist hinlänglich bekannt und durch viele Studien belegt. Dass aber die Mehrheit der Frauen auch noch nach einem Zeitraum von einem Jahr nach einer Geburt unter ernsthaften gesundheitlichen Problemen leidet, darunter Schmerzen beim Sex oder Inkontinenz, hat jetzt eine englische Studie gezeigt. Das für die Wissenschaftler überraschendste Ergebnis war die Häufigkeit von Beschwerden auch noch nach einem Zeitraum von 12 Monaten: Knapp 90% der Fraue…
19.03.2007
22:28
Bild: Allergie – wen juckt das nicht?Bild: Allergie – wen juckt das nicht?
medicalpicture gmbh

Allergie – wen juckt das nicht?

Frühling in Deutschland: Die Vögel zwitschern wieder, die Sonne sendet erste wärmende Strahlen, Krokusse blühen...Frühling in Deutschland: Die Nase läuft einen Rotzmarathon, die Augen jucken zum Wahnsinnigwerden, die Bronchien sind dauergereizt. Quicklink http://allergie.medicalpicture.de Frühling in Deutschland: Menschen ohne Allergiebeschwerden können nicht ahnen, was das Ende der kalten Jahreszeit für Betroffene bedeutet. Die allzu kurze Phase der Ruhe ist vorbei, der Körper beginnt wieder mit seinen überschießenden Reaktionen. Bei den a…
19.03.2007
23:12
Bild: FSME: Invasion der kleinen MonsterBild: FSME: Invasion der kleinen Monster
medicalpicture gmbh

FSME: Invasion der kleinen Monster

Zecken sind blutsaugende, durch ihren Biss zahlreiche Krankheiten übertragende Parasiten (weltweit über 800 bekannte Arten). In Mitteleuropa werden die Lyme-Borreliose und die Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) übertragen. Dies zumeist durch den Holzbock (Ixodes ricinus). Quicklink http://zecken.medicalpicture.de In Endemiegebieten beträgt das Risiko, beim Stich einer Zecke mit dem FSME-Virus infiziert zu werden, 1:50 bis 1:1.000. 2006 sind in Deutschland 540 Menschen an FSME erkrankt. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr und doppelt …
19.03.2007
23:15
Bild: Die Schwindsucht nimmt zuBild: Die Schwindsucht nimmt zu
medicalpicture gmbh

Die Schwindsucht nimmt zu

Am 24. März ist Welttuberkulosetag. Berichterstattung tut Not, denn die fast vergessene Krankheit ist wieder auf dem Vormarsch. medicalpicture® hat die Bilder dazu. Quicklink: http://bilddatenbank.medicalpicture.de/mappe/16819675 Gerade einmal 13000 Einwohner zählt das westpolnische Fleckchen Wolsztyn, vormals Wollstein, heute. Doch was der Kreisphysikus Robert Koch um 1875 im Labor seiner 4-Zimmer-Wohnung aufspürte, war noch viel kleiner: Es waren die Sporen des Milzbranderregers. Dieser Entdeckung folgte ein erster Karrieresprung: Die Ver…
19.03.2007
23:18
Übergewicht durch zu viel Stress - Neue Kursreihe gegen stressbedingtes Übergewicht
Joachim Zeuge Ernährungsberatung

Übergewicht durch zu viel Stress - Neue Kursreihe gegen stressbedingtes Übergewicht

Böblingen/Sindelfingen 19.03.2007. Dass Stress in unmittelbarer Wechselwirkung mit dem daraus resultierenden Ernährungsverhalten zu Übergewicht führen kann, zeigt der ausgebildete Diplom-Ökotrophologe (FH) und Ernährungsberater Joachim Zeuge in seiner neuen Kursreihe ab Mitte April 2007. Der Kurs zielt auf all jene ab, die beabsichtigen über ein selbstbestimmteres Essverhalten abzunehmen und dabei gleichzeitig auch ihren Stress besser in den Griff bekommen möchten. Das von Joachim Zeuge entwickelte ‚Antistress-Konzept’ basiert auf der Erken…
20.03.2007
00:47
Die Spinatlüge
CaloryCoach

Die Spinatlüge

Eisenmangel vermindert körperliche und psychische Leistungsfähigkeit / CaloryCoach gibt Tipps für eine gesunde Ernährung So mancher fühlt sich tagsüber müde und abgespannt, obwohl der Schlaf nicht zu kurz gekommen ist und auch ein Wassermangel ausgeschlossen werden kann. Der Grund dafür könnte Eisenmangel sein. Wie wichtig Eisen für den Körper ist, merken wir erst, wenn es fehlt oder in nicht ausreichender Menge zugeführt wird. „Die körperliche und psychische Leistungsfähigkeit nimmt ab“, weiß Christine Gerstenberger von CaloryCoach. Symptom…
20.03.2007
07:52
Bild: Kardinal Lehmann zur Sterbehilfe: Dem Leiden nicht ausweichenBild: Kardinal Lehmann zur Sterbehilfe: Dem Leiden nicht ausweichen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Kardinal Lehmann zur Sterbehilfe: Dem Leiden nicht ausweichen

Der Erste Mainzer Hospiz- und Palliativtag stand unter der Überschrift „Dem Leid begegnen“ und Kardinal Karl Lehmann hat sich erneut gegen die aktive Sterbehilfe ausgesprochen. Er mahnte: „Wir haben aber nicht das Recht, unser Leben selbstmächtig zu beenden oder unser Menschsein durch völlige Ausschaltung unserer Sinne und unseres Denkens und Wollens zu betäuben oder geradezu auszuschalten.“ Hospizarbeit und Palliativmedizin setzten diese schwierige Aufgabe in eindrucksvoller Weise um. Allerdings müssten „diese Hilfen, Wege und Mittel in et…
20.03.2007
08:36
Bild: BVerwG: Staat darf freie Träger der Schwangerschaftskonfliktberatung nicht verdrängenBild: BVerwG: Staat darf freie Träger der Schwangerschaftskonfliktberatung nicht verdrängen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BVerwG: Staat darf freie Träger der Schwangerschaftskonfliktberatung nicht verdrängen

Ein Land darf die Förderung einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle in freier Trägerschaft nicht mit der Begründung ablehnen, die Beratungsstelle sei nicht erforderlich, weil der bestehende Beratungsbedarf ganz oder weitgehend durch die bei den Gesundheitsämtern angestellten Beratungskräfte gedeckt werden könne. Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil v. 15.03.07 (Az. 3 C 35.06) entschieden, dass dies die im Schwangerschaftskonfliktgesetz ausgesprochene Verpflichtung des Landes verletze, ein ausreichendes plurales Angebot wohnortn…
20.03.2007
08:45
Bild: Uro-onkologisches Symposium: \"Jeder Prostatakrebs ist anders, jeder Patient auch“Bild: Uro-onkologisches Symposium: \"Jeder Prostatakrebs ist anders, jeder Patient auch“
Westdeutsches Prostatazentrum, Köln

Uro-onkologisches Symposium: \"Jeder Prostatakrebs ist anders, jeder Patient auch“

Wird Prostatakrebs rechtzeitig erkannt, bieten Operation, Brachytherapie und Bestrahlung gleiche Heilungschancen. Der Fokus sollte daher verstärkt auf die Nebenwirkungen der Behandlung gerichtet werden - so der Tenor beim Uro-onkologischen Symposium am 3. März in Köln. Das Westdeutsche Prostatazentrum diskutierte mit namhaften Experten über Möglichkeiten und Grenzen der Diagnostik und Therapie. Bestrahlen, operieren, Implantate einsetzen oder erst einmal abwarten – über 40 000 Männer werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Prostata…
20.03.2007
09:25
Schleupen bietet Risikomanagement für das Gesundheitswesen
Schleupen AG

Schleupen bietet Risikomanagement für das Gesundheitswesen

Kritische Ereignisse, die zur Gefährdung von Patienten und Mitarbeitern führen könnten, lassen sich im Klinikalltag nicht vollständig vermeiden. Deshalb sind anonyme Meldesysteme im Umgang mit menschlichem Versagen zunehmend ein unverzichtbares Instrument des Risikomanagements. Die Schleupen AG hat für diese anonyme Erfassung und Auswertung von Zwischenfällen in Zusammenarbeit mit renommierten Universitätskliniken und Krankenhäusern das Tool R2C_CIRS entwickelt. CIRS steht für „Critical Incident Reporting System“ und ist ein Zusatzmodul der R…
20.03.2007
10:14
Bild: Was hat Microsoft mit Pflanzenheilkunde zu tun…? Mouse O' Soft ein Produkt von BotavieBild: Was hat Microsoft mit Pflanzenheilkunde zu tun…? Mouse O' Soft ein Produkt von Botavie
Botavie Deutschland

Was hat Microsoft mit Pflanzenheilkunde zu tun…? Mouse O' Soft ein Produkt von Botavie

Schon 1989 warnte Bill Gates vor dem sogenannten „Mausarm“ durch die intensive Nutzung der Computermaus. Viele Computerbenutzer klagen über Handgelenkschmerzen, die sich bis in die Schultern ausbreiten können, was auch Karpaltunnel-Syndrom genannt wird. Das Balsam Mouse.O.Soft, einzig und allein aus Pflanzen und seltenen natürlichen Substanzen zusammengestellt, wirkt schmerzlindernd auf die Symptome des Karpaltunnel-Syndroms ein. Eine natürliche Alternative zu Kortison. Es wurde entwickelt weil ein Mitarbeiter von Botavie, von der Arbeit am …
20.03.2007
11:02
Bild: Fitmacher Omega-3-Fettsäuren - Aus Fischöl oder Pflanzenöl, was ist besser?Bild: Fitmacher Omega-3-Fettsäuren - Aus Fischöl oder Pflanzenöl, was ist besser?
Navitum Pharma GmbH

Fitmacher Omega-3-Fettsäuren - Aus Fischöl oder Pflanzenöl, was ist besser?

Der Verzehr von ungesättigten Fettsäuren, insbesondere den Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung ist wertvoll und gesundheitsförderlich. Wesentliche Quellen für diese wichtigen Lebensbausteine, die unser Körper nicht selbstständig aufbauen kann sind fettreiche Fische (z.B. Lachs, Makrele) und pflanzliche Öle wie Olivenöl, Rapsöl und Leinöl. Nun ist es nicht für jeden ein Genuss, zweimal wöchentlich fetten Fisch zu essen, oder täglich einen Esslöffel Lebertran oder Pflanzenöl zu sich zu nehmen. Deshalb gibt es in Deutschland eine Reihe von Produk…
20.03.2007
11:15
Bild: Bei Dicken macht Krebs fette BeuteBild: Bei Dicken macht Krebs fette Beute
amapur GmbH

Bei Dicken macht Krebs fette Beute

Sinnvoll und simpel: Krebsvorsorge durch Normalgewicht Dass dick sein Herz und Kreislauf schadet, ist keine neue Nachricht. Aber dass Übergewicht eine direkte Ursache von Krebs sein kann, ist eine neue Erkenntnis. Dabei scheint der „Bierbauch“ oder „Schwimmring“ um die Hüften für viele Menschen nur ein lästiges oder rein ästhetisches Thema zu sein. Falsche, unachtsame Ernährung erhöht das Risiko für eine spätere Tumorerkrankung weiß die weltweite Krebsforschung, wie unlängst auch Prof. Dr. Günter Emons und Dr. Thomas Hawighorst von der Unive…
20.03.2007
13:18
Bild: Jodmangel bei SchwangerenBild: Jodmangel bei Schwangeren
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Jodmangel bei Schwangeren

Aachen. Jod ist für die Aufrechterhaltung der Funktionen der Schilddrüse zuständig, welche lebensnotwendige Hormone produziert. Ein Jodmangel kann zu Fehlfunktionen und somit zu Gesundheitsstörungen führen. Der Arbeitskreis Jodmangel weist nun darauf hin, dass sich die Jodversorgung von Schwangeren wieder verschlechtert. Zwar hat sich die Jodversorgung in Deutschland in den letzten Jahren verbessert, Schwangere und Stillende scheinen jedoch zu wenig von dem Spurenelement zu sich zu nehmen. So ergaben Untersuchungen von rund 1.000 Frauen im …
20.03.2007
14:06
Bild: Projektmanagement für die klinische PrüfungBild: Projektmanagement für die klinische Prüfung
FORUM Institut für Management

Projektmanagement für die klinische Prüfung

Eine erfolgreiche klinische Prüfung verlangt von den Verantwortlichen zunehmend Wissen aus dem klassischen Projektmanagment. Zum Beispiel müssen bei Projektplanung, -durchführung und -kontrolle die gedanklichen Brücken zu Prüfplanevaluation, Budget- und Manpower geschlagen werden. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an. Das Intensivseminar findet am 19.06.2007 in Frankfurt statt. Weitere Infor…
20.03.2007
15:09
Bild: Gips ist out - die Vakuum-Schiene kommt  - Jetzt zahlt es die KasseBild: Gips ist out - die Vakuum-Schiene kommt  - Jetzt zahlt es die Kasse
OPED GmbH

Gips ist out - die Vakuum-Schiene kommt - Jetzt zahlt es die Kasse

Der unbequeme, ziepende Gips ist Vergangenheit. Dank Vakuum-Technik, die jetzt auch von der Krankenkasse gezahlt wird. Bei Knochen- und Knöchelbrüchen und Sehnenverletzungen wird statt Gips eine Vakuumschiene angelegt. Einfach zu handhaben, sicher und bequem. Seit 2007 ist das Vakuum-Stützsystem VACO©ped endlich generell als Kassenleistung zu haben. Das VACO©ped-System hat sich so gut bewährt, dass es schon vor Jahren den "Einfach-Genial-Preis" des Mitteldeutschen Rundfunks bekommen hat. Vizekanzler Franz Müntefering wurde damit behandelt,…
20.03.2007
16:16
Bild: Die ärztliche Standesethik als Grundrechtsschranke?Bild: Die ärztliche Standesethik als Grundrechtsschranke?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Die ärztliche Standesethik als Grundrechtsschranke?

Selbstbestimmtes Sterben in Würde – eine Utopie? Die Frage muss für sich genommen provozierend erscheinen, ringen doch die derzeitigen Diskussionsteilnehmer in der scheinbar unendlichen Debatte um das „Sterben in Würde“ um die Fundamentalprinzipien unserer ethischen Werteordnung. Keiner wird in der Debatte bestreiten wollen, dass selbstverständlich ein „Sterben in Würde“ in unserer Gesellschaft möglich sein muss. Aber gilt dies auch für ein selbstbestimmtes Sterben? Die spezifische Akzentuierung dieser Fragestellung liegt nicht auf dem Ster…
20.03.2007
17:53
Bild: Wer wird Arzthelferin 2007?Bild: Wer wird Arzthelferin 2007?
PKV

Wer wird Arzthelferin 2007?

München, 21.03.07. Deutschland sucht die Arzthelferin des Jahres 2007. „Arzthelferin exklusiv“, der führende Beratungsbrief für das Praxis-Team ist auf der Suche nach der idealen Arzthelferin. Bundesweit können Ärzte, Kolleginnen und Patienten ihre Vorschläge bis 30. Juni 2007 einreichen. „Arzthelferinnen sind für Patienten wichtige Ansprechpartner und prägen mit ihrem Fachkönnen und ihrer Freundlichkeit zum Großteil das Praxisklima“, betont Heidrun Polegek, Chefredakteurin des Beratungsbriefs „Arzthelferin exklusiv“. „Trotzdem stehen sie in…
21.03.2007
08:35
Suche nach geeigneten Knochenmarkspendern: Alle Daten laufen beim ZKRD in Ulm zusammen
ZKRD Deutschland gGmbH

Suche nach geeigneten Knochenmarkspendern: Alle Daten laufen beim ZKRD in Ulm zusammen

Die Spendersuche für alle deutschen Patienten läuft über das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) Die Suche nach einem geeigneten Knochenmarkspender für leukämiekranke Menschen gleicht oft der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen: Wenn kein passender Spender aus der Familie des Patienten vorhanden ist, werden sehr häufig verschiedene Hilfs- und Typisierungsaktionen ins Leben gerufen, um für den schwerkranken Patienten die letzte Heilungschance zu wahren. Die Spenderdateien, wie beispielsweise die Deutsche Kno…
21.03.2007
09:50
Bild: Nachgehakt: Öffentliche Petition – Wer soll künftig die Pflegesituation beurteilen?Bild: Nachgehakt: Öffentliche Petition – Wer soll künftig die Pflegesituation beurteilen?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachgehakt: Öffentliche Petition – Wer soll künftig die Pflegesituation beurteilen?

Wir vom IQB haben unter dem 02.03.07 hier bei openPR darüber berichtet, dass der Petent G. Wende mit seiner öffentlichen Petition v. 16.02.07 erreichen möchte, dass zur Beurteilung einer Pflegesituation nicht ein Arzt, sondern ein Pflegesachverständiger geführt wird. >>> IQB – Mitteilung bei openPR >>> http://www.openpr.de/news/122817/Oeffentliche-Petition-Wer-soll-kuenftig-die-Pflegesituation-beurteilen.html Diese Petition wurde bisher von 5042 Mitunterzeichnern (Stand: 21.03.07: 9.30 Uhr) unterstützt. Sofern Sie sich daran noch beteiligen…
21.03.2007
09:54