(openPR) Die Digitalisierung der Arbeitswelt verlangt Veränderung in unseren Unternehmen. Arbeitsprozesse und Kompetenzen von Fach- und Führungskräften müssen weiterentwickelt und für das digitale Zeitalter angepasst werden.
Es gibt aber keine Patentrezepte, keine Kopiervorlage nach der Unternehmen vorgehen könnten. Jede Branche, jedes Unternehmen steht vor ganz individuellen Herausforderungen. An diese Herausforderungen wird man sich herantasten müssen, um über individuelle Lösungen die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens zu stabilisieren und zu verbessern.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt gemeinsam mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Unternehmen den Schritt aus der Theorie in die Praxis des Digitalen Wandels zu wagen. Die Unterstützung erfolgt für die Einrichtung von Lern- und Experimentierräumen für Arbeitsinnovationen.
Dem Ansatz der Experimentierräume gingen Studien und Expertenrunden zum Thema Arbeiten 4.0 voran. Daraus ergaben sich sechs Gestaltungsfelder des Digitalen Wandels:
1. Neue Geschäftsmodelle & Innovationsstrategien – Wie schnell können sie auf veränderte Marktbedingungen reagieren?
2. Produktionsmodell & Arbeitsorganisation – Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Arbeitsorganisation in ihrem Unternehmen?
3. Personalpolitik, Beschäftigung & Qualifizierung – Inwieweit sind ihre Mitarbeitenden für die Arbeit in der digitalisierten Welt vorbereitet?
4. Arbeitsplatz der Zukunft, Arbeitszeit- & Leistungspolitik – Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft in ihrem Unternehmen aus?
5. Führung, Berufliche Entwicklung & Karriere – Was können Führungskräfte heute tun, um Fachkräfte zu gewinnen bzw. zu halten?
6. Sozialbeziehungen & Kultur – Was bedeutet der digitale Wandel für ihre Unternehmenskultur?
Unternehmen mit 1 bis 249 Mitarbeiter können eine/n externen autorisierten Prozessberater/in beauftragen und erhalten dafür eine 80%-Förderung für bis zu 12 Prozessberatertage.
Wenn sie Interesse an einer Prozessberatung nehmen sie bitte Kontakt mit dem Management Institut Dortmund auf.











