(openPR) Wie inspirieren Kunst und Künstler die Stadt? Welchen subtilen Einfluss haben sie mit ihren Aktionen auf Stadtentwicklung? Oft genug "adoptieren" sie Orte am Rande und definieren sie neu. Auf Exkursionen und im Rahmen von Diskussionsveranstaltungen soll sich solchen KunstLaboren in Bochum genähert werden. Vorgestellt werden unterschiedliche Beispiele von Kunst im öffentlichen Raum und etablierte, umstrittene, kleinteilige, inspirierende, experimentelle und junge Kunstorte in Bochum. Sie werden hinsichtlich ihres Potenzials für die Stadtentwicklung analysiert.
Drei Exkursionen und Diskussionen:
• 21.September 2011 ab 17 Uhr – Im Zeitspiegel: Kunst im Stadtraum. Diskussionsveranstaltung ab 19.30 Uhr
• 24.September 2011 ab 15 Uhr – KunstLabore. Bochums Experimentierräume Diskussionsveranstaltung ab 18 Uhr
• 25.September 2011 ab 14 Uhr – Kunst als Stadtentwickler
Diskussionsveranstaltung ab 17 Uhr
Treffpunkt zu den Exkursionen und Ort der anschließenden Diskussionsveranstaltungen ist das Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147, 44777 Bochum.
Anmeldung ist zu den Exkursionen erforderlich unter 
Weitere Informationen auf der Website des M:AI
Anette Kolkau
M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW
Leithestr. 33 | 45886 Gelsenkirchen
Tel.: +49-209-92578-22
Fax: +49-209-31981-11

Über das Unternehmen
M:AI – Immer vor Ort. Nie am selben.
Ein Museum, das sich Häusern widmet, ohne ein Haus zu besitzen. Eines, das in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs ist. Das M:AI Museum für Architekturkunst spricht über Immobilien und ist selbst mobil: So ist es schnell dort, wo Häuser im Original stehen. Aber auch zur Stelle, wenn es um aktuelle Diskussionen und Positionen geht.
Und so bewegt sich dieses mobile Museum von seinem Sitz in Gelsenkirchen aus immer dorthin, wo Architektur und Ingenieurkunst zum Thema werden sollen: weil ein Gebäude besonders beispielhaft ist und sich Menschen darin wohl fühlen, weil bedeutende Architekten, Ingenieure, Stadtplaner und Landschaftsgestalter Wegweisendes hinterlassen haben oder weil Bau- und Kulturdenkmäler vom Abriss bedroht sind und heftig diskutiert werden.
Mit Ausstellungen und Exkursionen, Vorträgen und künstlerischen Aktionen sowie Publikationen macht das M:AI die Qualitäten und Möglichkeiten eines Bauwerks sichtbar – besonders, um den Blick eines jeden für gutes Bauen zu schärfen und zu zeigen, welche baulichen Schätze Nordrhein-Westfalen hat. Letzteres auch über die Grenzen des Bundeslandes hinweg.
Seit 2005 nun schon ist das M:AI mit vielen Partnern aktiv und orientiert sich bei seinen Aktivitäten an der jeweiligen aktuellen Diskussion.