(openPR) Köln, 24. September 2014 – denkwerk zeigt im neuen Whitepaper, wie Unternehmen und Marken den digitalen Wandel erfolgreich nutzen können. Das „Manifest für digitalen Wandel“ weist auf häufige Problemstellungen und Muster beim Change-Prozess zum digitalen Unternehmen hin. Dazu zählt zum Beispiel, dass Zuständigkeiten im Unternehmen neu definiert werden müssen, Online-Nutzer andere Ansprüche mitbringen oder der direkte Vertrieb an Endkunden bisherige Strategien in Frage stellt. Entscheider erhalten konkrete Handlungsempfehlungen für erfolgreiche Digitalprojekte.
„Nach der Musikindustrie und der Tourismusindustrie stehen weitere Branchen vor einer großen Umstrukturierung durch das Internet – vor allem das produzierende Gewerbe. Wer als Gewinner daraus hervorgeht, entscheidet sich jetzt. Damit europäische Unternehmen nicht den Anschluss verlieren, sind globale Digitalstrategien gefragt – sowohl im Handel als auch in der Industrie“, erklärt Marco Zingler, Geschäftsführer von denkwerk und Vorsitzender des Fachkreises Full-Service-Digitalagenturen im BVDW.
Vom digitalen Wandel sind alle Unternehmensbereiche betroffen: Marken-, Produkt- und Vertriebsstrategien müssen neu gedacht werden. Die internationale Zentralisierung verändert Organisationsstrukturen innerhalb des Unternehmens. Interdisziplinäre Zusammenarbeit muss daher ebenso neu erlernt werden wie das Verständnis, dass digitale Initiativen nicht wie kampagnenartige Projekte abgeschlossen werden – sie müssen ständig weiter entwickelt werden und auf neueste Gegebenheiten reagieren.
Weitere Aspekte und Erfolgsfaktoren der digitalen Revolution enthält das „Manifest für digitalen Wandel“, erhältlich unter http://bit.ly/manifest_2014.
Weitere Informationen zu denkwerk finden Sie unter denkwerk.com.













