openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Dem Geld nach auf dem Weg in die Finsternis

02.09.201608:36 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Dem Geld nach auf dem Weg in die Finsternis
Prof. Querulix, Tacheles - „Menschenwelt im Umbruch“ (ISBN 978-3-943788-42-6), eBook, 9,95 Euro
Prof. Querulix, Tacheles - „Menschenwelt im Umbruch“ (ISBN 978-3-943788-42-6), eBook, 9,95 Euro

(openPR) Falls überlebende Philosophen und Historiker nach dem Ende der gegenwärtig unaufhörlich kulminierenden Weltkrise überhaupt noch Gelegenheit haben sollten, späteren Generationen ihrer Spezies darüber Gedanken zu hinterlassen, werden die Klügsten und Gebildetsten unter den Überlebenden sich fragen, wie die Menschen nur so einfältig handeln konnten. Daraufhin werden sie von den Wissenschaftlern, die sich der Erforschung der Evolution verschrieben haben, erfahren, daß sie gar nicht anders konnten und daß sie ihre Dummheiten auch so lange wiederholen werden, wie sie dazu in der Lage sind.



Denn die Evolution sieht gar nicht das größte Glück der größten Zahl vor, sondern das Überleben der Stärksten, Gerissensten und Brutalsten. Überleben der Art ist das Ziel, nicht Überleben aller Vertreter/innen der Art. Die Mehrzahl ist dazu nur Mittel zum Zweck. Wer das erst einmal begriffen hat, kann vom grausamen menschlichen Weltzirkus gar nicht überrascht sein. Er ist einfach nur praktizierte nackte Natur.

Was die Menschen – oder wenigstens einige von ihnen – von allen anderen Lebewesen unterscheidet, ist aber die Erkenntnis, daß es so ist. Kein anderes Lebewesen weiß, daß es nur Mittel zum Zweck ist – dem Zweck des Überlebens seiner Art ist. Und mehr noch: Menschen können sogar erkennen, wie sie das Überleben ihrer Art effektiver und effizienter erreichen als es ihnen die Natur vorspiegelt – wenn sie es erkennen können und wenn die, die es erkennen, die Macht haben, ihre Erkenntnis in entsprechend zielgerichtetes Handeln umzusetzen.

Und genau da liegt die Crux.

In der bisherigen Geschichte der Menschheit hat immer das Tier gesiegt, der Instinktmensch, angeführt von den Stärksten, Rücksichtslosesten, Gemeinsten, von den Macht- und den Beutegierigsten. Die Masse hat dabei entweder als nützliche Idioten mitgeholfen oder sich einfach ausbeuten lassen. Selten und letztlich immer vergeblich haben Minderheiten aufgemuckt. Im Laufe der zivilisatorischen Entwicklung wurden die Macht- und Herrschaftsmittel verfeinert. Die Keule wird heute in vielen Weltteilen durch Gesetze und politische Manöver ersetzt. Das Ziel ist das gleiche geblieben: Sieg und Überleben derer, die sich am besten durchsetzen können – mit welchen dem jeweiligen Zeitgeist mehr oder weniger angepaßten Mitteln und Methoden auch immer.

Gegenwärtig herrschen weltweit diverse polit-ökonomische Klüngel auf der Grundlage der beutekapitalistischen Marktwirtschaft. Sogar zahlreiche ehemalige kommunistische Funktionäre haben sich überzeugen lassen, daß der Kapitalismus die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen sehr viel effizienter ermöglicht, und sind heute vielfache Milliardäre. Die große Mehrheit der Menschen in den Heimatländern dieser Großkapitalisten ist allerdings bettelarm und nicht wenige Alte sehnen sich nach der Zeit der kommunistischen Diktatur zurück, in der es ihnen besser ging als heute.

In den heutigen Industriestaaten regiert inzwischen allein das Geld. Raffen, was das Zeug hält, scheint die Devise der Privilegierten zu sein, und das Zusammengeraffte möglichst dahin zu verschieben, wo es der Fiskus nicht zwecks Besteuerung finden kann. Die heutigen Alphatiere handeln so, als ob sie die Bedürfnisse des übrigen Menschenrudels eigentlich gar nicht zu interessieren brauchten – abgesehen natürlich von den nützlichen Idioten, die ihnen die „Meute“ verfügbar und gefügig machen. „Moderner Sozialstaat: Umverteilung von unten nach oben, von den Armen zu den Reichen, von den Versorgten zu den Unversorgten, von den Krisengewinnlern zu den Krisengeschädigten, von den Rechtschaffenden zu den Ausbeutern“, hat einmal ein Unbekannter definiert, und man müßte schon vollkommen blind und taub sein, um ihm widersprechen zu können. „Die Likedeeler, Seeräuberbanden des 14. Jahrhunderts, waren hinsichtlich der Gleichbehandlung ihrer Mitglieder sozialer als sämtliche heutigen demokratisch verfaßten Gesellschaften.

Der große Brandbeschleuniger der gegenwärtigen kulturellen (und evolutionären) Krise der Menschheit ist die Banken- und Staatsschuldenkrise. Sie konnte nur entstehen, weil die Raffgier einer Minderheit ausgeufert ist. Unter der Herrschaft von Bankstern wurden Banken zu Glücksspielbetreibern und die Börsen zu Spielsälen. Inzwischen sind viele von ihnen faktisch bankrott, werden aber von den Notenbanken am Leben gehalten, die dafür mit Nullzinsen der unschuldigen Bevölkerung ihre Ersparnisse rauben, ihre Altersversorgung vernichten und Private Krankenversicherungen schon mittelfristig für die meisten unbezahlbar machen.

Geld ist heute alles, und Geld vernichtet letztlich alles: die Wirtschaft, den Wohlstand der Massen, den sozialen Frieden – und nicht zuletzt: die Moral. Bereits im Jahre 1900 hat Georg Simmel, Philosoph und Soziologe, in seinem Buch „Philosophie des Geldes“, aufgezeigt, wie sich das Geld vom nützlichen Diener der Menschen zu ihrem brutalen Herren aufschwingt.

Simmel schrieb: „Die subjektiven Tendenzen der Persönlichkeiten könnten sich dann nicht anders in äußeres Tun umsetzen, als in der Beschränkung auf eine der einseitigen Funktionsweisen, in welche die notwendige gesellschaftliche Gesamtaktion zerlegt, fixiert, objektiviert ist. Die Qualifizierung des Tuns der Persönlichkeit wäre damit von dieser als dem terminus a quo völlig auf die sachliche Zweckmäßigkeit, den terminus ad quem, übergegangen; und die Formen des menschlichen Tuns stünden dann über der vollen psychologischen Wirklichkeit des Menschen, wie das Reich der platonischen Ideen über der realen Welt. Ansätze zu einer solchen Gestaltung sind … vielfach vorhanden, oft genug hat sich die arbeitsteilige Funktion als ein selbständiges ideelles Gebilde ihren Trägern gegenübergestellt, sodaß diese, nicht mehr voneinander individuell unterschieden, nun gleichsam nur durch sie hindurch passieren, ohne in dieser fest umschriebenen Einzelforderung das Ganze ihrer Persönlichkeit unterbringen zu können oder zu dürfen; die Persönlichkeit ist vielmehr als bloßer Träger einer Funktion oder einer Stellung so gleichgültig, wie die des Gastes in einem Hotelzimmer. In einer nach dieser Richtung hin ganz vollendeten Gesellschaftsordnung würde der Einzelne unendlich abhängig sein; die einseitige Bestimmtheit der ihm zugewiesenen Leistung würde ihn auf die Ergänzung durch den Komplex aller anderen anweisen, und die Befriedigung der Bedürfnisse würde nur sehr unvollkommen aus dem eigenen Können des Individuums, sondern würde aus einer ihm gleichsam gegenüberstehenden, rein sachlichen Gesichtspunkten folgenden Arbeitsorganisation hervorgehen. Wenn es je einen seiner Grundidee adäquaten Staatssozialismus geben könnte, so würde er diese Differenzierung der Lebensform ausprägen.“ (Georg Simmel, Philosophie des Geldes, S. 452f.)

Beim Lesen dieser Zeilen werden wir uns unwillkürlich Politik der drei großen Notenbanken bewußt. Konsequent zu Ende gedacht würden die Notenbanken, vor allem die EZB und die Bank von Japan, bei Fortsetzung ihrer gegenwärtigen Politik letztlich zu autokratischen Herrschaftsinstitutionen, denen das gesamte Volksvermögen gehört und die den Bürgerinnen und Bürgern das notwendige Geld zum Leben nach Gutdünken zuteilen würden. Als Maß für die Zuteilung drängt sich neben der personellen Nähe der Menschen zur Herrschaftsclique ihre Nützlichkeit für die Erhaltung des Systems auf.

„Das Geld ist der absolut geeignete Träger eines derartigen Verhältnisses; denn es schafft zwar Beziehungen zwischen den Menschen, aber es läßt die Menschen außerhalb derselben, es ist das genaue Äquivalent für sachliche Leistungen, aber ein sehr inadäquates für das Individuelle und Personale an ihnen . . .“ (Georg Simmel, Philosophie des Geldes, S. 464)

Ob die Notenbanken ihr Spiel bis zur faktischen Übernahme der Regierungsmacht als Alleineigentümer sämtlicher Produktionsmittel und Liegenschaften spielen können, ist allerdings zweifelhaft. Denn erstens läuft die ganze Weltwirtschaft schon unrund und etliche Banken „wackeln“ schon gefährlich. Dieser Zustand kann schneller als gedacht aus dem Ruder laufen. Zweitens sind jetzt schon problematische soziale und wirtschaftliche Begleiterscheinungen der Notenbankpolitik unübersehbar und werden künftig auch politische Konsequenzen haben.

Simmel weist auch darauf hin, daß Börsenkursentwicklungen sehr stark von Einflüssen bestimmt werden, die überhaupt nichts mit realen Gegebenheiten zu tun haben, sondern aus einer weitgreifend beeinflussenden Gestimmtheit der Spekulanten herrühren. Das sehen wir derzeit, unter dem Einfluß des Ponzi-Spiels der drei großen Notenbanken der Welt auch: Es schafft tramhafte Profitchancen für die Insider und Windfallprofits für den einen oder anderen Outsider; aber es ist doch nichts als heiße Luft, Spekulationsblasen, die sich nicht endlos ausdehnen können, ohne zu platzen. Selbst die Unbedarftesten Zeitgenossen spüren, daß alles schließlich katastrophal enden wird.

Grenzenlose Macht und Beutegier zersetzt sich selbst, und das nicht allein durch die Zerstörung ihrer stabilisierenden Grundlagen. Georg Simmel beschreibt den Prozeß der Zersetzung so; „Die Habgier . . . offenbart ihre Sinnlosigkeit in der Unbefriedigung, die selbst ihrer Erfüllung eigen ist, ja in der gelegentlichen Bindung und Beengung, mit der das Übermaß des Besitzes in das Gegenteil seines eigentlichen Charakters und Zweckes umschlägt. Das ergibt Erscheinungen, wie die des unfruchtbaren Besitzes, weil die Tätigkeit des Besitzers nicht ausreicht, ihn zu befruchten; des Despoten, der es müde wird, über Sklaven zu herrschen, weil an der unbedingten Unterwerfung unter seinen Willen auch der Wille zur Macht endet und ihm der Reibungswiderstand fehlt, an dem er sich seiner erst eigentlich bewußt wird; des Eigentümers, der weder Zeit noch Kraft für den Genuß seines Eigentums übrig hat, weil dessen Verwaltung und Fruktifizierung beide bis zu ihrer äußersten Grenze verbraucht.“ (Georg Simmel, Philosophie des Geldes, S. 511 f.)

Die drei großen Notenbanken der Welt werden ihr gefährliches Ponzi-Spiel weiter spielen bis zum – wahrscheinlich gar nicht mehr fernen – bitteren Ende, ganz einfach, weil ihnen nichts anders übrig bleibt. Das Bild vom Ritt auf dem Tiger drängt sich auf: Man wird so oder so gefressen, ob man sich noch eine Weile auf seinem Rücken festhalten kann oder nicht. Leider geht es bei dieser großen Luftnummer der Notenbanken um das Schicksal der gesamten Welt(finanz)wirtschaft und damit um das Wohlergehen einiger hundert Millionen Menschen.

Prof. Querulix‘ beobachtet und kommentiert das fragwürdige Treiben und die Verirrungen des Menschentiers und seiner Alphas seit vielen Jahren. Seine Befunde sind in bisher sechs Bänden der Serie „Tacheles“ gesammelt erschienen. Ein siebter Band ist für Ende des Jahres geplant. Die eBooks im Umfang zwischen ca. 180 und 280 Seiten kosten je 9,95 Euro. Der jüngste Band trägt den Titel „Menschenwelt im Umbruch“ (ISBN 978-3-943788-42-6). Alle Bände sind im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) erschienen und dort sowie in allen gut sortierten (Internet-)Buchhandlungen erhältlich.

READ Pressestelle

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 916928
 136

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Dem Geld nach auf dem Weg in die Finsternis“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Bild: Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führenBild: Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führen
Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führen
Führungskräfte verbringen nicht selten mehr als 3 Tage der Woche in Besprechungen; der Zeitaufwand dafür steigt erfahrungsgemäß mit ihrer hierarchischen Position. Es liegt deshalb nahe, alles daran zu setzen, Besprechungen und Konferenzen so produktiv wie möglich zu gestalten. Die wichtigste Frage, die vor der Einberufung einer jeden Besprechung oder Konferenz beantwortet werden muß lautet: Ist ein Gruppengespräch unter den gegebenen Bedingungen notwendig oder wenigstens zweckmäßig? Kann das vorliegende Thema bzw. die vorliegende Aufgabe in …
Bild: Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen GeldwirtschaftBild: Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen Geldwirtschaft
Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen Geldwirtschaft
Die Börsenkurse spiegeln derzeit nicht annähernd die realwirtschaftliche Situation der Unternehmen wider, sondern die Wirkung der von der EZB erzeugten Schwemme kostenlosen Geldes. Dessen Empfänger suchen verzweifelt nach möglichst lukrativen Verwendungsmöglichkeiten für den kostenlosen Geldsegen. Diejenigen, die Zugang zu Zentralbankgeld zum derzeitigen Minustarif haben, „leiden“ besonders an diesem Anlagenotstand. Leider rechtfertigt die realwirtschaftliche Lage weltweit schon lange nicht mehr die derzeitigen Aktienkurse und die Hoffnung a…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Über 150 Veranstaltungen zur partiellen Sonnenfinsternis am bundesweiten Astronomietag am 29. März 2025Bild: Über 150 Veranstaltungen zur partiellen Sonnenfinsternis am bundesweiten Astronomietag am 29. März 2025
Über 150 Veranstaltungen zur partiellen Sonnenfinsternis am bundesweiten Astronomietag am 29. März 2025
… der Sterne mit eigenen Augen zu erkunden. In diesem Jahr steht der Astronomietag ganz im Zeichen von Sonne und Mond: Zur Mittagszeit können wir eine partielle Sonnenfinsternis verfolgen, bei der im deutschen Sprachraum bis zu 23% der Sonne vom Mond bedeckt werden. Der Kernschatten des Mondes berührt die Erdoberfläche bei dieser Finsternis nicht, sie …
Bild: Reise ins Innere der Finsternis - Spannender SciFi-Thriller mit philosophischer NoteBild: Reise ins Innere der Finsternis - Spannender SciFi-Thriller mit philosophischer Note
Reise ins Innere der Finsternis - Spannender SciFi-Thriller mit philosophischer Note
Robert Maschmanns Held wandert in "Reise ins Innere der Finsternis" auf der Suche nach anderen Menschen durch eine verbrannte Welt. ------------------------------ Die Welt verwandelt sich für eine alptraumhafte Zeit in ein Meer aus Feuer, das alles nieder brennt und den Tod von Millionen Menschen und Tieren verursacht. Ein Mann und seine Familie überlebten …
Bild: Der Weg aus der Finsternis -  Band II der spannenden Kashmir-SagaBild: Der Weg aus der Finsternis -  Band II der spannenden Kashmir-Saga
Der Weg aus der Finsternis - Band II der spannenden Kashmir-Saga
Ingrid Zellners Helden erleben in "Der Weg aus der Finsternis" in einem durch Konflikte geschundenen Land viele Abenteuer. ------------------------------ Die Leiter des Waisenhauses Dar-as-Salam in Kashmir, Vikram Sandeep und seine Frau Sameera, sind freundliche und hilfsbereite Menschen, die anderen Menschen viel Vertrauen gegenüber erbringen. Doch …
Bild: Finsternis trifft Licht - Hoffnungsvolle PoesieBild: Finsternis trifft Licht - Hoffnungsvolle Poesie
Finsternis trifft Licht - Hoffnungsvolle Poesie
Nadine Schiwnak bringt mit "Finsternis trifft Licht" ein wenig Licht in die Dunkelheit, die das menschliche Leben manchmal heimsucht. Die neue Gedichtsammlung "Finsternis trifft Licht" von Nadine Schiwnak erzählt von holprigen Wegen, dem Überwinden von Hürden, Lichtblicken und von dem Loslassen toxischer Menschen oder Verhaltensweisen. Die Autorin möchte …
Bild: Berlin: Ab Freitag ist die Weihnachtsmarke 2012 im HandelBild: Berlin: Ab Freitag ist die Weihnachtsmarke 2012 im Handel
Berlin: Ab Freitag ist die Weihnachtsmarke 2012 im Handel
Die diesjährige Weihnachtsmarke zeigt eine Kapelle in Elmau/Oberbayern, welche im 18. Jahrhundert erbaut worden ist. Die sich in Finsternis hüllende schneebedeckte Landschaft in der Abenddämmerung wird erleuchtet durch den hell strahlenden Christbaum. Dieser Kontrast findet sich wieder im Prolog des Johannesevangeliums, „und das Licht leuchtet in der …
Bild: Kathrin Homann publiziert ihren ersten Roman im Frankfurter LiteraturverlagBild: Kathrin Homann publiziert ihren ersten Roman im Frankfurter Literaturverlag
Kathrin Homann publiziert ihren ersten Roman im Frankfurter Literaturverlag
Mit ihrem Erstlingswerk „Die Sippe der Aerer - Des Herzens Finsternis“ ist der Autorin Kathrin Homann ein außergewöhnliches Werk geglückt. Sprachlich und stilistisch gewandt sowie mit ausdrucksstarken Dialogen schildert sie die spannende und faszinierende Geschichte des Landes Elómer. Der Leser taucht in eine atemberaubende, gefühlvolle und mächtige …
Bild: Neu für Nintendo DS™ - Barnyard Blast - Das Schwein der Finsternis beginnt seine JagdBild: Neu für Nintendo DS™ - Barnyard Blast - Das Schwein der Finsternis beginnt seine Jagd
Neu für Nintendo DS™ - Barnyard Blast - Das Schwein der Finsternis beginnt seine Jagd
Kaarst, 29. Mai 2008 - Ab dem 3. Juni nur für Nintendo DS™: Im Gewand eines 2D-Arcade-Shooters stellt sich das Schwein der Finsternis dem Bösen entgegen. In der kleinen Schweinefamilie herrscht große Aufregung: Ferkel Cliffy, Sohn des rosaroten Schweinchens Robert, wurde entführt. Grund ist dessen Klopapieranschlag auf das geheimnisvolle Schloss am Dorfrand …
Bild: Der Kristall des Dämons - Der Dritte Roman der Heiligen Insel von Adda RieckBild: Der Kristall des Dämons - Der Dritte Roman der Heiligen Insel von Adda Rieck
Der Kristall des Dämons - Der Dritte Roman der Heiligen Insel von Adda Rieck
Adda Riecks Prämisse ist es, die Quintessenz aller Religionen der Erde zu finden, um sie gegen die zerstörerischen Kräfte der Finsternis zu bündeln. Schandor, Mitglied des Lichtkreises, soll die Priester Sakanas in die höheren Mysterien einweihen. Das aber will der Dämon Balak um jeden Preis verhindern. Seltsames geschieht! Ein Mädchen schleicht sich …
Bild: Verlag für neue Autoren: Kathrin Homann gelingt mit „Die Sippe der Aerer“ ein starkes Fantasy-DebütBild: Verlag für neue Autoren: Kathrin Homann gelingt mit „Die Sippe der Aerer“ ein starkes Fantasy-Debüt
Verlag für neue Autoren: Kathrin Homann gelingt mit „Die Sippe der Aerer“ ein starkes Fantasy-Debüt
Mit ihrem im Frankfurter Literaturverlag erschienenen Debütroman „Die Sippe der Aerer - Des Herzens Finsternis“, dem ersten Band einer geplanten Fantasy-Trilogie, ist der Autorin Kathrin Homann ein äußerst lesenswertes und spannendes Erstlingswerk gelungen, das den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zu ziehen vermag: Jahrhunderte, …
Bild: FinsternisBild: Finsternis
Finsternis
Finsternis 6.11.2015 – 23.1.2016 Eröffnung 5.11.2015, 19 Uhr Einführung Sarah Frost, Kuratorin Finsternis gilt hinlänglich als das absolute Dunkel. Kein Licht, kein Schatten, kein Sehen. Reine Projektionsfläche. Wie zeigt sich das Finstere in künstlerischen Werken oder tritt es vielmehr in einem Nicht-Zeigen auf? Mit der Schwärzung eines Fassadenfensters …
Sie lesen gerade: Dem Geld nach auf dem Weg in die Finsternis