openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Über die Regelungswut der EU-Kommission

21.03.201412:12 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Über die Regelungswut der EU-Kommission
Prof. Dr. Joachim Starbatty in Bingen am Rhein
Prof. Dr. Joachim Starbatty in Bingen am Rhein

(openPR) Mainz-Bingen – Am Mittwoch, den 26. März, um 19:00 Uhr hält der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Joachim Starbatty im Kulturzentrum in Bingen am Rhein, Freidhof 11, einen Vortrag zum Thema „Wohin entwickelt sich Europa“. Starbatty, prominenter Euro-Skeptiker und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der „Alternative für Deutschland“ (AfD), referiert über die von der Europäischen Zentralbank entgegen den Europäischen Verträgen getätigten Ankäufe von Staatsanleihen, die auch vom Bundesverfassungsgericht ausdrücklich gerügt wurden. Er spricht auch über die Regelungswut der Europäischen Kommission und die Bestrebungen, den Zentralismus der EU noch weiter voranzutreiben. Starbatty, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre, hatte im Jahr 1997 gemeinsam mit Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling und Karl Albrecht Schachtschneider eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gegen die Einführung des Euro in der dritten Stufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion eingereicht, die jedoch nicht erfolgreich war. Starbatty hat zahlreiche Arbeiten veröffentlicht, insbesondere zu den Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft. Über wissenschaftliche Publikationen hinaus veröffentlichte er Artikel unter anderem im Focus, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Handelsblatt. Starbatty unterstützt die Alternative für Deutschland im Europawahlkampf als Kandidat für das EU-Parlament. Im Vorfeld der Veranstaltung findet ab 16:00 Uhr ein Bürgerdialog mit Vertretern des Landesvorstands Rheinland-Pfalz zu verschiedenen Themen mit Kaffee und Kuchen statt. Anmeldung erwünscht: Tel: 06743 – 2019025 oder E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 784841
 175

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Über die Regelungswut der EU-Kommission“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

WINAICO wurde von der EU-Kommission als „echter“ Hersteller von Solarmodulen bestätigt
WINAICO wurde von der EU-Kommission als „echter“ Hersteller von Solarmodulen bestätigt
Die EU-Kommission bestätigt WINAICO als tatsächlichen taiwanesischen Hersteller von Solarmodulen. Das Unternehmen ist damit nicht von den Anti-Dumping-Zöllen betroffen, die die EU-Kommission auf importierte Solarprodukte aus China verhängt hat. WINAICO, der größte PV-Modulhersteller in Taiwan, hat im Rahmen einer Anti-Dumping-Untersuchung in vollem Umfang …
CDU-Europaabgeordneter kritisiert ungebremste Regelungswut der EU-Kommission
CDU-Europaabgeordneter kritisiert ungebremste Regelungswut der EU-Kommission
… Finanzkrise zurück. Diese Schlussfolgerung des EU-Vertreters in Deutschland werde der repräsentativen Befragung des 68. Eurobarometers vom Herbst 2007 „nicht gerecht". Gerade die EU-Kommission mit ihrem häufig „blinden Aktionismus" und einer „ungebremsten Regelungswut" müsse sich fragen lassen, wo ihre eigene Verantwortung für die wachsende Skepsis liege, …
Bild: Dr. Walser Dental: Exklusiv von EU-Kommission nach Brüssel eingeladenBild: Dr. Walser Dental: Exklusiv von EU-Kommission nach Brüssel eingeladen
Dr. Walser Dental: Exklusiv von EU-Kommission nach Brüssel eingeladen
Aus ganz Europa wurden nur 50 Unternehmen von der EU-Kommission exklusiv nach Brüssel eingeladen - ausgewählt wurde auch der Hersteller der Walser Teilmatrizen, die Dr. Walser Dental. Vor über zwei Monaten wurde die Dr. Walser Dental von der EU-Kommission aufgrund ihres Unternehmensprofils und der angebotenen Produkte und Lösungen als potenzielle Kandidatin …
Bayernpartei - Irlands „Nein“ ist eine Chance für die EU
Bayernpartei - Irlands „Nein“ ist eine Chance für die EU
… einem dezentralen Europa der Regionen. Weitere Forderungen der BP sind direkt gewählte Parlamente und Entscheidungsgremien, eine schlanke und effiziente Regierung. Aber auch die Brüsseler Regelungswut müsse in den Bereichen, die die Länder auch selbst bestimmen könnten, ein Ende haben. Der Bundestag beschließe mittlerweile ungefähr drei Viertel der Gesetze …
Bild: EU Kommission auf gutefrage: “Schengen ist in Gefahr und damit auch das freie Reisen ohne Grenzkontrollen”Bild: EU Kommission auf gutefrage: “Schengen ist in Gefahr und damit auch das freie Reisen ohne Grenzkontrollen”
EU Kommission auf gutefrage: “Schengen ist in Gefahr und damit auch das freie Reisen ohne Grenzkontrollen”
• Die EU-Kommission warnt auf gutefrage, dass “eine der größten Errungenschaften in der EU” in Gefahr sei. Die Gründe für die vor drei Jahren wieder eingeführten Grenzkontrollen gebe es mittlerweile nicht mehr. • Im Rahmen des Themenspecials Europawahl haben Nutzer mehr als 150 Fragen auf der Frage-Antwort-Plattform gutefrage direkt an die EU-Kommission …
Politisch fatal und wider das Grundgesetz
Politisch fatal und wider das Grundgesetz
Thema:EU-Kommission / TK-Daten / Grundgesetz Datum: 21. 09. 2005 Politisch fatal und wider das Grundgesetz Die EU-Kommission will weiterhin EU-weit Telekommunikationsdaten auf Vorrat speichern. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Innenausschuss: Betroffen wären alle Daten, die im Telefonbereich anfallen, und alle Daten, die über das Internet fließen. …
Ein Gürtel an der Hose reicht - Edmund Stoiber zum Bürokratieabbau in Eurpoa
Ein Gürtel an der Hose reicht - Edmund Stoiber zum Bürokratieabbau in Eurpoa
… Vorschriften im Gemeinschaftsgebiet abzuschaffen und behördliche Verfahren zu straffen. In einem exklusiven Interview mit der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) kritisiert Stoiber vor allem die Regelungswut der Gesetzgeber. Vorschriften seien zu oft nach dem Muster aufgebaut, lieber die Hose gleichzeitig mit Gürtel und Hosenträgern sichern und dann noch …
Bild: atomstopp - Anti-Atom-Campaigner aus Italien und den Niederlanden wehren sich gegen PropagandaBild: atomstopp - Anti-Atom-Campaigner aus Italien und den Niederlanden wehren sich gegen Propaganda
atomstopp - Anti-Atom-Campaigner aus Italien und den Niederlanden wehren sich gegen Propaganda
EU-Kommission macht Stimmung für Atomkraft! „Die Europäische Kommission macht Stimmung für die Atomkraft! Einmal mehr wurde das im jüngsten Update zum Nuklearprogramm mehr als deutlich! Die EU-Kommission unterstellt in ihrem Nuklearprogramm manchen Mitgliedstaaten, „verbindliche“ Pläne zum Ausbau der Atomenergie zu haben! Die EU-Kommission will damit …
Führerschein für Feuerwehren und Hilfsdienste gerettet
Führerschein für Feuerwehren und Hilfsdienste gerettet
… den EU-Plänen, die Grenze zum Führen von Lastkraftwagen von 7,5 t auf 6 t abzusenken, erklärt der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gero Storjohann MdB: Die von der EU-Kommission geplante Absenkung der Grenze zum Führen von Lastkraftwagen mit einem Führerschein der Klasse B auf 6 t ist offenbar vom Tisch. Dies hätte u. a. die …
Bild: John Dallis Rücktritt nährt Misstrauen gegen die gesamte EU-KommissionBild: John Dallis Rücktritt nährt Misstrauen gegen die gesamte EU-Kommission
John Dallis Rücktritt nährt Misstrauen gegen die gesamte EU-Kommission
… maltesischer Unternehmer habe vom schwedischen Tabakkonzern Swedish Match einen sehr hohen Geldbetrag gefordert. Im Gegenzug dafür wollte er einen Gesetzesentwurf der EU-Kommission zu Tabakprodukten, der unter Dallis Verantwortung erarbeitet wurde, industriefreundlich beeinflussen. Geld ist keines geflossen, doch Dalli, der über diese Vorgänge Bescheid …
Sie lesen gerade: Über die Regelungswut der EU-Kommission