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Europawahl 2014: Ja, wo wählen sie denn?

12.12.201313:07 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Europawahl 2014: Ja, wo wählen sie denn?
JA zu Europa! Foto: © Alex_Mac, Fotolia.com
JA zu Europa! Foto: © Alex_Mac, Fotolia.com

(openPR) Die aktuelle Politik redet viel und tut zu wenig, um die Menschen für Europa zu begeistern.
Ein Auswegsszenario:
Das Schreckgespenst der Anti-Euro Parteien geht um – und damit die berechtigte Angst der etablierten Politik, dass die nationalen Populisten bei der Europawahl 2014 zu viele Wählerstimmen bekommen könnten. Abgesehen davon wird zu Recht die Frage gestellt, wie viele Europäer eigentlich zur Wahl gehen werden. In den Institutionen auf nationaler und auf EU Ebene hat man das Problem natürlich erkannt und denkt über teure Kampagnen nach, um die Wählerinnen und Wähler zu motivieren. Darüber hinaus wird gerne auf Internetseiten verwiesen, die ausführlich über Europa informieren. Letztendlich versäumt es die Politik jedoch, bis zum Äußersten zu gehen und die Menschen tatsächlich, wie es immer so schön heißt, „mitzunehmen“. Dabei wäre die Faszination für Europa wesentlich größer, wenn jeder einzelne Europäer einen Anreiz darin sieht, sein Herz leidenschaftlich(er) für Europa schlagen zu lassen. Denn neben Reisefreiheit oder der freien Wahl des Wohn- und/oder Arbeitsplatzes muß es spürbare Veränderungen im System geben. Dazu muß als erstes hinterfragt werden, welche Perspektive die derzeitigen Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten für Europa sehen und ob sie bereit sind, Macht abzugeben. Soll es weiterhin eine Dosis Nationalstaat mit einer Prise EU sein? Sollen nationale Interessen im Zweifel über den Interessen der gesamten EU stehen? Sollen wirtschaftliche Interessen weiterhin über den kulturellen und sozialen Interessen stehen? Oder wollen wir endlich ernst machen und die „Vereinigten Staaten von Europa“ mit starken Regionen und unseren gemeinsamen Werten auf den Weg bringen?


Herr Björn Georg Strobel [Vorstand der Europäischen Föderalistischen Partei (EFP)] weiß, wie die Menschen für Europa gewonnen werden können. Für den Verbraucher muß es spürbare Anreize im Alltag geben (z.B. die Abschaffung von Roaming-Gebühren, einheitliche Mautgebühren, einheitliche Verbraucherschutzregeln, einheitliches Sozialsystem etc.), die Wirtschaft muß sich auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren können. Ohne zu viel EU-Bürokratismus im Rücken und mit einem einheitlichen Wirtschafts- und Steuersystem. Das aufwendige Verfahren der Mehrwertsteuerrückerstattung zwischen den einzelnen Ländern darf es nicht geben! Nicht zuletzt müssen die Banken ernsthaft reguliert werden. Der Verwaltungsapparat der EU muß seine Strukturen überdenken. Ein Zeichen wäre es, das Europäische Parlament nicht zwischen Brüssel und Straßburg pendeln zu lassen, um Sitzungen abzuhalten. Das spart Geld. Darüber hinaus müssen unnötige und bisweilen unsinnige Verordnungen und lobbygelenkte Suventionen überprüft werden.
Also: Einfach bis zum Äußersten gehen und dem Sinn einer Sache folgen (und nicht den einzelnen Interessen)! Das würde den Bürgerinnen und Bürgern Respekt abverlangen und das WIR-Gefühl in Europa stärken!

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